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Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2
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Guten Morgen allerseits,
seit vergangenen Freitag hab ich auch endlich meinen SF800 Pro2 (aktuelle Firmware V2.0.0) am Netz. Aktuell laufen die 4 Solarmodule noch über dem Hoymiles Wechselrichter, um erstmal alle Verbindungen und Settings zu testen.
Das AC-Laden und auch das Entladen funktioniert aber schon mal unglaublich gut mit den Scripten hier aus dem Thread, ich bin immer noch schwer begeistert, was hier auf die Beine gestellt wurde!
@maxclaudi Sowohl dein ZenSDK-Script, als auch das zur Nulleinspeisung sind der Hammer! Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich das erstmal 1:1 übernommen habe, um meine Anlage ans Laufen zu bringen.Über das Wochenende haben sich aber ein paar Fragen ergeben, auf die ich bis jetzt keine Antwort gefunden habe:
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Am Morgen erreichte der Akku die 10%-Marke und sollte da ja eigentlich stoppen mit der Einspeisung. Allerdings ging er irgendwie bis auf 8% runter und startete dann mit voller Last das AC-Laden, bis er wieder 10% erreicht hatte. Ab da dann keinerlei Auffälligkeiten und alles lief super. Ist das so korrekt und normal?
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Die von dir gewählten 15s Regelungsintervall, sind die sozusagen als "Best Practice" von dir getestet? Wären zB 10s schon zu kurz bei der Regelungsträgheit des SF800?
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Mir fehlt irgendwie eine Angabe, wieviel kWh ich geladen/eingespeist habe, aber da find ich nirgendwo Infos zu. Weder bei Zendure in der App, noch in dem ZenSDK oder im Adapter von nograx. Habt ihr ne Idee, wie ich das vernünftig tracken kann? Vielleicht über nen Shelly zwischen SF800 und Netz?
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Ich sehe, dass der SF800 fleißíg zwischen Laden und Entladen hin und her wechselt. Da wir Warmwasser über einen Durchlauferhitzer beziehen sind das dann schon mal recht kurze Intervalle. Da überlege ich, wie man das evtl rausfiltern/ausschließen kann.
Aber bei den früheren Generationen von Zendure habe ich gelesen, dass nur alle 10min zwischen Laden und Entladen gewechselt werden soll, um die Relais zu schonen. Ist die Technik mittlerweile soweit, dass das kein Problem mehr darstellt oder ist das vermeiden von sehr häufigen Lade/Entlade-Wechseln immer noch zu empfehlen?
Soweit erstmal von mir :-)
Freue mich, wenn ich zukünftig irgendwie was sinnvolles zum Thema hier beitragen kann
@T-147 sagte:
...zwischen Laden und Entladen gewechselt werden soll, um die Relais zu schonen....Wer zusätzliche Sicherheit möchte:
Blockly – Einfache DPL-Regelung (Nulleinspeisung & AC-Laden) für Einsteiger in Verbindung mit dem Steuerungs-Script dieses Threads
Postupdate 18.07.2026; 15:30h
Version wie zuvor inkl. kritische Verbraucher + Neu: intervalSec_change_acModeAllowed- intervalSec_change_acModeAllowed:
acMode-Wechsel nur alle x Sekunden erlaubt. Schont Relais und verhindert häufiges Umschalten zwischen Laden und Entladen.
0 oder 10-60 sec.
Auch > 60 möglich.
Darf jede(r) für sich entscheiden.
Je höher der Wert, desto später erfolgt der Wechsel zwischen Laden und Entladen.
Da das Blockly im Inneren wieder sehr ausführlich kommentiert ist, verzichte ich hier auf eine lange Erklärung.
Bitte die Hinweise direkt im Skript lesen.
Import-Anleitung:
Wie man ein Blockly importiert, ist in diesem Post hier beschrieben.
Das Skript ist standardmäßig für einen Zendure 1600AC+ vorkonfiguriert.
Bitte prüft vor dem ersten Start unbedingt die folgenden Variablen und passt sie an euer eigenes System an:
- max_outputLimit: 1600
- max_inputLimit: 1600
- criticalGridPower: 600
- criticalOutputLimit: 1600
Urheberrechtshinweis
Bitte respektiert die Arbeit, die in diesem Projekt steckt, und beachtet den Urheberhinweis direkt im Skript.
Wenn ihr auf Basis dieses Skripts (oder Teilen davon) eigene Modifikationen veröffentlicht, fügt bitte eine kurze Verlinkung zu diesem Thread und / oder die Nennung meines Namens maxclaudi hinzu.
Vielen Dank!Datei: maxclaudi_dpl_acMode_kV.zip enthält nur maxclaudi_dpl_acMode_kV.xml
- Datei herunterladen und Virenscan.
- maxclaudi_dpl_acMode_kV.zip entpacken
- in iobroker neues, leeres Blockly erstellen
- maxclaudi_dpl_acMode_kV.xml
importieren.
Download:
maxclaudi_dpl_acMode_kV.zipViel Spaß damit!
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Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.
Genau dafür ist es gedacht – als Vorlage für den Einstieg.
Sehr komfortabler und umfangreicher Einstieg

Wenn während des Betriebs noch Leistung aus der Batterie entnommen wird, stoppt die Entladung nicht exakt bei minSoc. minSoC ist ein berechneter Schätzwert und nicht direkt gemessene Volt. Deshalb kann die Batterie im laufenden Entladevorgang durchaus noch etwas weiter entladen werden.
Hinzu kommt, dass sich die Zellspannungen je nach Betriebszustand unterscheiden. Eine ruhende Batterie hat andere Zellspannungen als eine gerade geladene oder entladene Batterie.
Wenn Du das sofortige Nachladen vermeiden möchtest, würde ich einen Batterie-Entladeschutz über gemessene Volt realisieren.
Dann könntest Du minSoc z. B. auf 10 % setzen und den eigentlichen Batterieschutz über die gemessene minimale Zellspannung realisieren.Testweise könntest Du minVol auf z. B. 3,2 V verwenden und beobachten, welchem SoC dieser Wert bei Deinen Batterien ungefähr entspricht. Liegt das beispielsweise bei 15–20 %, wird die Entladung bereits dort beendet, ohne dass anschließend sofort wieder zwangsweise (wie bei minSoc) nachgeladen wird.
OK, also ist das erstmal normal und ich sollte mich um einen entsprechenden Entladeschutz kümmern, das ist gut zu wissen.
Das liegt daran, dass im DPL-Skript derzeit keine Mindesthaltezeit für den acMode (Mindest-acMode-Intervall) integriert ist.
Es sind auch keine Lastprofile implementiert etc.
Gerade bei reinen AC-Systemen im DPL-Betrieb ist das nicht ganz einfach umzusetzen.Alternativ kannst Du natürlich auch die vorhandenen DC-MC4-PV-Eingänge für die PV-Module nutzen.
Dadurch reduzierst Du die Anzahl der Wechsel zwischen AC-Laden und AC-Entladen deutlich und vermeidest zusätzlich unnötige Wandlungsverluste.Spätestens sobald ich auslesen und messen kann, wieviel kWh ich per AC in den SF800Pro schiebe und wieviel ich wieder ins Haus einspeise, kommen die 4 vorhandenen Panels direkt an den SF800 und es wird nur noch zum Kalibrieren per AC aufgeladen. Mein Hoymiles Wechselrichter kommt bei 4 Panels (SO/SW) sowieso regelmäßig an seine Belastungsgrenze mit den 2 MPPT, durch die 4 MPPT kann der SF800 da noch schön von aufladen.
Ich würde halt gern wissen, wieviel Energie ich per PV gewinne, bzw. einspeise, aber da muss ich ja auch die Energie per AC-Ladung wieder abrechnen. Ich hab mittlerweile nen Shelly dazwischen, der auch beide Richtungen kann (oder können soll), aber bisher blick ich bei den Messwerten von dem nicht durch. Der hat einen Wert für "ReturnedEnergy", was für mich dann die Einspeisung wäre. Und einen Wert "Energy", der aber der Gesamtwert in & out zu sein scheint. Passt für mich aber rechnerisch auch noch nicht ganz zusammen, aber das könnte auch einfach an mir liegen
Und sofern ich die kurzen Sprünge durch den Durchlauferhitzer über das Script irgendwie rausgefiltert bekomme, dürfte das die schnellen und großen Lastwechsel nochmal deutlich reduzieren.
@T-147 sagte:
Ich würde halt gern wissen, wieviel Energie ich per PV gewinne, bzw. einspeise, aber da muss ich ja auch die Energie per AC-Ladung wieder abrechnen. Ich hab mittlerweile nen Shelly dazwischen, der auch beide Richtungen kann (oder können soll), aber bisher blick ich bei den Messwerten von dem nicht durch. Der hat einen Wert für "ReturnedEnergy", was für mich dann die Einspeisung wäre.richtig.
Und einen Wert "Energy", der aber der Gesamtwert in & out zu sein scheint. Passt für mich aber rechnerisch auch noch nicht ganz zusammen...
Das sollte nur der Wert für Bezug sein.
- Mir fehlt irgendwie eine Angabe, wieviel kWh ich geladen/eingespeist habe,...
in etwa?

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@T-147 sagte:
Ich würde halt gern wissen, wieviel Energie ich per PV gewinne, bzw. einspeise, aber da muss ich ja auch die Energie per AC-Ladung wieder abrechnen. Ich hab mittlerweile nen Shelly dazwischen, der auch beide Richtungen kann (oder können soll), aber bisher blick ich bei den Messwerten von dem nicht durch. Der hat einen Wert für "ReturnedEnergy", was für mich dann die Einspeisung wäre.richtig.
Und einen Wert "Energy", der aber der Gesamtwert in & out zu sein scheint. Passt für mich aber rechnerisch auch noch nicht ganz zusammen...
Das sollte nur der Wert für Bezug sein.
- Mir fehlt irgendwie eine Angabe, wieviel kWh ich geladen/eingespeist habe,...
in etwa?

Erweitertes Energie-Logging für Zendure-Geräte
Ich arbeite aktuell an einem Script, das zusätzliche Datenpunkte für Energieauswertungen (kWh) erzeugt:

Zusätzlich können zwei CSV-Dateien erzeugt werden.
1. Tagesenergie-Datei
Beispiel:
zendure_energy_2026.csvDiese Datei enthält Tageswerte über ein Kalenderjahr:
Datum;pvInput_kWh;gridChargeInput_kWh;gridhomeOutput_kWh;gridOffSocketPower_kWhVor Scriptstart kann einmalig festgelegt werden, ob pvInput_kWh integriert werden soll.
Diese Option ist für Zendure-Geräte ohne DC-PV-Module-Eingänge gedacht, da dieser Wert dort immer 0 wäre.Bedeutung der Werte:
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pvInput_kWh
Vom Zendure-System gemeldete PV-Energie der angeschlossenen DC-PV-Modul-Eingänge. -
gridChargeInput_kWh
Energie, die das Zendure-Gerät per 230V AC aus dem Hausnetz aufgenommen hat (AC-Laden). -
gridhomeOutput_kWh
Energie, die das Zendure-Gerät in das 230V AC Hausnetz abgegeben hat. -
gridOffSocketPower_kWh
Energiefluss über die gridOff-Steckdose:
positive Werte: Energiefluss von der Steckdose in das Zendure-Gerät (z.B. Microinverter)
negative Werte: Energiefluss vom Zendure-Gerät zur Steckdose (z.B. Verbraucher)
Die Datei enthält integrierte Tagesenergien in kWh und eignet sich für Statistiken, Diagramme und Langzeitauswertungen.
Die Jahresdatei wird automatisch anhand des aktuellen Kalenderjahres erzeugt.
Beim Jahreswechsel wird automatisch eine neue Jahresdatei begonnen.
2. Live-Leistungsdatei
Beispiel:
zendure_liveEnergy.csvDie Aufzeichnung erfolgt in einem einstellbaren Intervall (z.B. jede Minute).
Enthalten sind aktuelle Leistungswerte:
Zeit;pvInput_W;gridChargeInput_W;gridhomeOutput_W;gridOffSocketPower_WDie Werte werden nicht integriert oder aufsummiert.
Jede Zeile stellt eine Momentaufnahme der aktuellen Leistung in Watt dar.Bedeutung:
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pvInput_W
Aktuelle PV-Eingangsleistung der PV-Module an den DC-PV-Eingängen. -
gridChargeInput_W
Aktuelle 230V AC-Lade-Leistung aus dem Hausnetz zum Zendure-Gerät. -
gridhomeOutput_W
Aktuelle AC-Leistung vom Zendure-Gerät ins 230V AC Hausnetz. -
gridOffSocketPower_W
Aktuelle Leistungsrichtung der gridOff-Steckdose:
positive Werte: Leistung von der Steckdose in das Zendure-Gerät
negative Werte: Leistung vom Zendure-Gerät zur Steckdose
Die Datei eignet sich für Leistungsdiagramme (W) und Dashboards.
Archivierung Live-Datei:
Beim Tageswechsel bzw. beim nächsten Schreibvorgang nach einem Tageswechsel wird:
zendure_liveEnergy.csvautomatisch archiviert als z.B.:
zendure_liveEnergy_2026-07-20.csvDanach wird wieder die aktuelle Datei:
zendure_liveEnergy.csv
weitergeführt.Es werden maximal 30 Tagesarchive behalten. Ältere Dateien werden automatisch gelöscht.
Zusätzlich kann im Script eingestellt werden, ob CSV-Dateien erzeugt werden sollen oder nur die ioBroker-Datenpunkte.
Die Berechnung basiert ausschließlich auf den von Zendure gelieferten Leistungswerten.
Es werden keine geschätzten Wirkungsgrade oder pauschalen Umrechnungen (z.B. Faktor 0,96 wie teilweise bei anderen Scripts verwendet) eingesetzt.Die gridOffSocketPower-Werte beschreiben ausschließlich den Energiefluss über die gridOff-Steckdose und stellen keine separate Netzeinspeisungsmessung dar.
Die Energiezähler werden über die von Zendure gelieferten Zeitstempel und Leistungswerte fortgeführt.
Bei Neustarts oder Unterbrechungen werden keine fehlenden Werte geschätzt oder nachberechnet.Das Script arbeitet unabhängig von der Gerätesteuerung und greift ausschließlich lesend auf vorhandene Zendure-Datenpunkte zu.
Es verändert keine Geräteeinstellungen und kann daher parallel zu bestehenden Steuerungsscripten betrieben werden.Mehr fällt mir dazu im Moment nicht ein; genug getippt :-)
Besteht Interesse an dieser Erweiterung bzw. an dem Script?
Über eine Rückmeldung, wer welches meiner Blockly-Scripte verwendet und ob diese problemlos laufen, würde ich mich ebenfalls freuen ;-)
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Allen einen wunderschönen, sonnigen guten Morgen,
@Rico-Sander sagte:
Vieles was hier diskutiert wird im Zusammenhang mit der Firmware- und HEMS-Aktualisierung trifft für mich nicht zu.habe auch kein Update durchgeführt. Weil ich kein HEMS nutze, ist es für mich nicht wichtig.
Von den letzten Updates war ich mehr enttäuscht.
Echte Verbesserungen gab es - für mich - nicht.
Für mich waren es mehr Reglementierungen.@Rico-Sander sagte:
Laden über AC-Anschluss, Entladen über AC-Anschluss - sonst nix.
Bypass-Funktion und Grid-Dose benötige ich nicht.Selbst wenn Du mehr benötigen würdest, wüsste ich nicht was aktuell unter API 2 dagegen spricht.
Die größten Veränderungen/Neuerungen durch das aktuelle Update sind bisher die Einführung von HEMS2 und Umstellung auf TLS.
Zendure schreibt zwar: X bekannte Probleme behoben, jedoch welche das sein sollen, wird nicht erwähnt.Bei meinem Gerät sollen es 2 Probleme sein.
Kann aber kein Problem feststellen und HEMS nutze ich nicht.@Rico-Sander sagte:
Daher: Kann ich gefahrlos bei Verwendung des HTTP-Scriptes die Updates fahren oder gibt es Probleme mit dem SSL- und Port-Problem?
Vermutlich nicht, da ich ja kein MQTT nutze - richtig?SSL mit Port:8883 ist nur für (nicht offizilles , Cloud-) MQTT
Das Script nutzt reines HTTP mit dem Webserver des Zendure-Geräts.
Zendure-Gerät und App nutzen zusätzlich "nicht offizielle" MQTT-Verbindung zur Cloud.Für das Script bedeutet das: Wenn Zendure durch die Firmware zenSDK nicht auch reglementiert oder grundlegend was verändert hat, dann funktioniert es wie zuvor.
Es gab mit dem Update ein paar Änderungen und ein zusätzlicher Key.
Bisher wurden mir keine Einschränkungen gemeldet.Hey, freut mich.
@Daniel-8 sagte:
...hat Zendure bei Hems 2 und den neuen Firmwares was geändert.
Ich habe noch kein Update gemacht. Bin etwas vorsichtig, da im Zendure Forum sehr viele Probleme haben.warte auch ab. Evtl. benötige ich keins.
Das ist nicht bekannt und noch nicht dokumentiert.
Habe eine Vermutung und kann es - ohne Update -nicht testen.socCompSwitch, bedeutet wahrscheinlich: State of Charge Compilation Switch.
Denke es wird sich um einen neuen Schalter handeln, der eine Kalibrierung manuell auslösen wird.
Damit man die automatische (wöchentliche oder monatliche) SoC-Kalibrierung zu nicht gewollten Zeiten
- beeinflussen,
- verhindern
- oder vorziehen kann?
Das ist nur meine Vermutung -reine Spekulation - !
Habe den Schalter mal hinzugefügt, falls jemand auf eigene Gefahr und eigenes Risiko selbst testen möchte, was der Schalter bewirkt.
Unter API 2 habe ich den Schalter schon gesetzt und getestet.
Befehl wird abgeschickt und Empfang bestätigt.
Auswirkungen hatte es bei mir überhaupt keine.
War zu erwarten, weil socCompSwitch in der API2-Firmware nicht implementiert ist.
Konnte den Schalter mehrmals - unter API 2 - gefahrlos bei meinem 1600AC+ setzen - ohne jede Veränderung.
Funktionieren oder was bewirken wird der Schalter (sehr wahrscheinlich nur) erst nach Firmware-Update auf zenSDK API Version: 3.Noch einmal: Alles zu socCompSwitch sind nur Vermutungen aufgrund von Tests und Beobachtungen.
edit:
Falls jemand set socComp nach Update mit zenSDK API Version: 3 testen sollte, wäre ich über Rückmeldungen sehr dankbar.Allen einen wunderschönen, sonnigen guten Morgen,
@Rico-Sander sagte:
Vieles was hier diskutiert wird im Zusammenhang mit der Firmware- und HEMS-Aktualisierung trifft für mich nicht zu.habe auch kein Update durchgeführt. Weil ich kein HEMS nutze, ist es für mich nicht wichtig.
Von den letzten Updates war ich mehr enttäuscht.
Echte Verbesserungen gab es - für mich - nicht.
Für mich waren es mehr Reglementierungen.@Rico-Sander sagte:
Laden über AC-Anschluss, Entladen über AC-Anschluss - sonst nix.
Bypass-Funktion und Grid-Dose benötige ich nicht.Selbst wenn Du mehr benötigen würdest, wüsste ich nicht was aktuell unter API 2 dagegen spricht.
Die größten Veränderungen/Neuerungen durch das aktuelle Update sind bisher die Einführung von HEMS2 und Umstellung auf TLS.
Zendure schreibt zwar: X bekannte Probleme behoben, jedoch welche das sein sollen, wird nicht erwähnt.Bei meinem Gerät sollen es 2 Probleme sein.
Kann aber kein Problem feststellen und HEMS nutze ich nicht.@Rico-Sander sagte:
Daher: Kann ich gefahrlos bei Verwendung des HTTP-Scriptes die Updates fahren oder gibt es Probleme mit dem SSL- und Port-Problem?
Vermutlich nicht, da ich ja kein MQTT nutze - richtig?SSL mit Port:8883 ist nur für (nicht offizilles , Cloud-) MQTT
Das Script nutzt reines HTTP mit dem Webserver des Zendure-Geräts.
Zendure-Gerät und App nutzen zusätzlich "nicht offizielle" MQTT-Verbindung zur Cloud.Für das Script bedeutet das: Wenn Zendure durch die Firmware zenSDK nicht auch reglementiert oder grundlegend was verändert hat, dann funktioniert es wie zuvor.
Es gab mit dem Update ein paar Änderungen und ein zusätzlicher Key.
Bisher wurden mir keine Einschränkungen gemeldet.Hey, freut mich.
@Daniel-8 sagte:
...hat Zendure bei Hems 2 und den neuen Firmwares was geändert.
Ich habe noch kein Update gemacht. Bin etwas vorsichtig, da im Zendure Forum sehr viele Probleme haben.warte auch ab. Evtl. benötige ich keins.
Das ist nicht bekannt und noch nicht dokumentiert.
Habe eine Vermutung und kann es - ohne Update -nicht testen.socCompSwitch, bedeutet wahrscheinlich: State of Charge Compilation Switch.
Denke es wird sich um einen neuen Schalter handeln, der eine Kalibrierung manuell auslösen wird.
Damit man die automatische (wöchentliche oder monatliche) SoC-Kalibrierung zu nicht gewollten Zeiten
- beeinflussen,
- verhindern
- oder vorziehen kann?
Das ist nur meine Vermutung -reine Spekulation - !
Habe den Schalter mal hinzugefügt, falls jemand auf eigene Gefahr und eigenes Risiko selbst testen möchte, was der Schalter bewirkt.
Unter API 2 habe ich den Schalter schon gesetzt und getestet.
Befehl wird abgeschickt und Empfang bestätigt.
Auswirkungen hatte es bei mir überhaupt keine.
War zu erwarten, weil socCompSwitch in der API2-Firmware nicht implementiert ist.
Konnte den Schalter mehrmals - unter API 2 - gefahrlos bei meinem 1600AC+ setzen - ohne jede Veränderung.
Funktionieren oder was bewirken wird der Schalter (sehr wahrscheinlich nur) erst nach Firmware-Update auf zenSDK API Version: 3.Noch einmal: Alles zu socCompSwitch sind nur Vermutungen aufgrund von Tests und Beobachtungen.
edit:
Falls jemand set socComp nach Update mit zenSDK API Version: 3 testen sollte, wäre ich über Rückmeldungen sehr dankbar.Habe mich heute doch mal getraut mein Solarflow 800 Pro auf die Firmware 2.0.1 upzudaten.
Habe dann mal den setsocComp auf 1 und 2 geschrieben. Konnte aber keinerlei Veränderung feststellen
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Allen einen wunderschönen, sonnigen guten Morgen,
@Rico-Sander sagte:
Vieles was hier diskutiert wird im Zusammenhang mit der Firmware- und HEMS-Aktualisierung trifft für mich nicht zu.habe auch kein Update durchgeführt. Weil ich kein HEMS nutze, ist es für mich nicht wichtig.
Von den letzten Updates war ich mehr enttäuscht.
Echte Verbesserungen gab es - für mich - nicht.
Für mich waren es mehr Reglementierungen.@Rico-Sander sagte:
Laden über AC-Anschluss, Entladen über AC-Anschluss - sonst nix.
Bypass-Funktion und Grid-Dose benötige ich nicht.Selbst wenn Du mehr benötigen würdest, wüsste ich nicht was aktuell unter API 2 dagegen spricht.
Die größten Veränderungen/Neuerungen durch das aktuelle Update sind bisher die Einführung von HEMS2 und Umstellung auf TLS.
Zendure schreibt zwar: X bekannte Probleme behoben, jedoch welche das sein sollen, wird nicht erwähnt.Bei meinem Gerät sollen es 2 Probleme sein.
Kann aber kein Problem feststellen und HEMS nutze ich nicht.@Rico-Sander sagte:
Daher: Kann ich gefahrlos bei Verwendung des HTTP-Scriptes die Updates fahren oder gibt es Probleme mit dem SSL- und Port-Problem?
Vermutlich nicht, da ich ja kein MQTT nutze - richtig?SSL mit Port:8883 ist nur für (nicht offizilles , Cloud-) MQTT
Das Script nutzt reines HTTP mit dem Webserver des Zendure-Geräts.
Zendure-Gerät und App nutzen zusätzlich "nicht offizielle" MQTT-Verbindung zur Cloud.Für das Script bedeutet das: Wenn Zendure durch die Firmware zenSDK nicht auch reglementiert oder grundlegend was verändert hat, dann funktioniert es wie zuvor.
Es gab mit dem Update ein paar Änderungen und ein zusätzlicher Key.
Bisher wurden mir keine Einschränkungen gemeldet.Hey, freut mich.
@Daniel-8 sagte:
...hat Zendure bei Hems 2 und den neuen Firmwares was geändert.
Ich habe noch kein Update gemacht. Bin etwas vorsichtig, da im Zendure Forum sehr viele Probleme haben.warte auch ab. Evtl. benötige ich keins.
Das ist nicht bekannt und noch nicht dokumentiert.
Habe eine Vermutung und kann es - ohne Update -nicht testen.socCompSwitch, bedeutet wahrscheinlich: State of Charge Compilation Switch.
Denke es wird sich um einen neuen Schalter handeln, der eine Kalibrierung manuell auslösen wird.
Damit man die automatische (wöchentliche oder monatliche) SoC-Kalibrierung zu nicht gewollten Zeiten
- beeinflussen,
- verhindern
- oder vorziehen kann?
Das ist nur meine Vermutung -reine Spekulation - !
Habe den Schalter mal hinzugefügt, falls jemand auf eigene Gefahr und eigenes Risiko selbst testen möchte, was der Schalter bewirkt.
Unter API 2 habe ich den Schalter schon gesetzt und getestet.
Befehl wird abgeschickt und Empfang bestätigt.
Auswirkungen hatte es bei mir überhaupt keine.
War zu erwarten, weil socCompSwitch in der API2-Firmware nicht implementiert ist.
Konnte den Schalter mehrmals - unter API 2 - gefahrlos bei meinem 1600AC+ setzen - ohne jede Veränderung.
Funktionieren oder was bewirken wird der Schalter (sehr wahrscheinlich nur) erst nach Firmware-Update auf zenSDK API Version: 3.Noch einmal: Alles zu socCompSwitch sind nur Vermutungen aufgrund von Tests und Beobachtungen.
edit:
Falls jemand set socComp nach Update mit zenSDK API Version: 3 testen sollte, wäre ich über Rückmeldungen sehr dankbar.Habe mich heute doch mal getraut mein Solarflow 800 Pro auf die Firmware 2.0.1 upzudaten.
Habe dann mal den setsocComp auf 1 und 2 geschrieben. Konnte aber keinerlei Veränderung feststellen
Hallo zusammen,
@Daniel-8
Sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde.
Ich bin gerade intensiv mit dem Reverse Engineering beschäftigt und habe auch viel Zeit im source-code der Zendure-App verbracht – alles sehr zeitaufwendig.Wenn du aktuell auf der Firmware 2.0.1 bist, könntest du in der App mal verschiedene Einstellungen bei der Kalibrierung vornehmen und die Daten mitloggen oder beobachten?
Mich würde interessieren, wann genau sich socCompSwitch und batCalTime ändern und welche Werte in diesem Moment gesetzt werden.Anscheinend:
version:3 vs version:2
LCNstate wurde entfernt
socCompSwitch wurde hinzugefügt.Kann nicht selbst testen, weil ich bewusst noch kein Update durchführe(n kann).
Zu meinem Beitrag bezüglich des unknown ca-Fehlers beim SolarFlow 1600 AC+:
maxclaudi sagte:
@nograx
Dankeschönedit 12.07.2026 11.00h:
Ich habe das ebenfalls getestet. Leider wurde dieses – noch einfachere – Zertifikat von meinem 1600AC+ ebenfalls nicht akzeptiert.Info:
Mit openssl s_client gegenmq.zen-iot.com:8883erhält man folgende Informationen:CONNECTED(00000004) depth=1 C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=RootCA verify error:num=19:self-signed certificate in certificate chain verify return:1 depth=1 C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=RootCA verify return:1 depth=0 C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=Server verify return:1 ..... --- Certificate chain 0 s:C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=Server i:C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=RootCA a:PKEY: rsaEncryption, 2048 (bit); sigalg: RSA-SHA256 v:NotBefore: May 8 08:07:05 2020 GMT; NotAfter: May 6 08:07:05 2030 GMT ...... 1 s:C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=RootCA i:C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=RootCA a:PKEY: rsaEncryption, 2048 (bit); sigalg: RSA-SHA256 v:NotBefore: May 8 08:06:52 2020 GMT; NotAfter: May 6 08:06:52 2030 GMT Server certificate subject=C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=Server issuer=C=CN, ST=hangzhou, O=EMQ, CN=RootCA --- No client certificate CA names sent Peer signing digest: SHA256 Peer signature type: RSA-PSS Server Temp Key: X25519, 253 bits --- SSL handshake has read 2205 bytes and written 402 bytes Verification error: self-signed certificate in certificate chain --- New, TLSv1.3, Cipher is TLS_AES_256_GCM_SHA384 Server public key is 2048 bit This TLS version forbids renegotiation. No ALPN negotiated Early data was not sent Verify return code: 19 (self-signed certificate in certificate chain)Nach meiner Interpretation bedeutet das:
- Zendure verwendet kein einzelnes selbstsigniertes Serverzertifikat, sondern eine Zertifikatskette aus einer selbstsignierten Root-CA (RootCA) und einem von dieser Root-CA signierten Serverzertifikat (Server).
- Die Root-CA ist selbstsigniert und wird vom OpenSSL-Client deshalb erwartungsgemäß nicht als vertrauenswürdig eingestuft (Verify return code: 19).
- Das Serverzertifikat verwendet RSA-2048 und ist bis 2030 gültig. Interessant ist das Ausstellungsdatum von bereits 2020.
Bei meinem SolarFlow 1600 AC+ wird ein einfaches selbstsigniertes Serverzertifikat bisher mit
unknown caabgelehnt, obwohl RSA-2048, TLS 1.2, passende Cipher und SAN verwendet werden.Nach den bisherigen Erkenntnissen scheint sich die TLS-Implementierung der Hyper-Geräte von der der neueren AC-Serie zu unterscheiden. Ob dies tatsächlich an einer strengeren Zertifikatsprüfung liegt oder eine andere Ursache hat, ist mir derzeit noch unklar.
Als nächsten Schritt werde ich versuchen, statt eines einzelnen selbstsignierten Serverzertifikats ebenfalls eine Zertifikatskette (Root-CA - > Serverzertifikat) nachzubilden.
Ob das vom 1600 AC+ akzeptiert wird, halte ich allerdings für eher fraglich.Meine Vermutung hat sich inzwischen bestätigt und ich habe eine erfolgversprechende Lösung für die Zertifikatskette gefunden.
Da ich momentan nicht vor Ort bin, steht der finale Praxistest direkt mit dem 1600 AC+ noch aus.
Sobald ich wieder Zugriff habe, wird sich zeigen, ob der Cloud-Server damit komplett durch einen lokalen Broker ersetzt werden kann.
Ziel ist ein vollständig lokales Setup mit eigenem MQTT-Broker, zusätzlichen Keys und schnellem, direktem MQTT.Läuft der Test erfolgreich, hätte man bis zum Ablauf des Original-Zertifikats am 6. Mai 2030 um 10:07:05 Uhr (MESZ) erst einmal Ruhe – also für gut 3,5 Jahre ein schnelles, stabiles, lokales MQTT-System.
Ich bin parallel auch gerade dabei, eine Windows-Konsolen-Anwendung zu schreiben.
Bitte habt etwas Verständnis und Geduld, wenn ich nicht immer sofort antworte.
Danke und viele Grüße!
edit 27.07.2026
Heureka :-)
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@maxclaudi ich führe ja keine Kalibrierung über die app durch. Ich mache automatisch alle 25 Tage eine über iobroker.
Habe grad durch das Update Probleme das er mir über Nacht den Akku leer zieht.
Bin aber grad noch am austesten. Der ging nicht mehr in standby wenn es dunkel war und socmin erreicht. Er hat durchgehend mit ca. 9 bis 14 Watt entladen.
Habe ihn jetzt per mqtt ein und ausschalten quasi aus der Ferne zu einem Neustart gezwungen. Danach war er sofort im Standby. Mal sehen was morgen verbraucht wurde und ob er morgen abend abschaltet.
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@maxclaudi ich führe ja keine Kalibrierung über die app durch. Ich mache automatisch alle 25 Tage eine über iobroker.
Habe grad durch das Update Probleme das er mir über Nacht den Akku leer zieht.
Bin aber grad noch am austesten. Der ging nicht mehr in standby wenn es dunkel war und socmin erreicht. Er hat durchgehend mit ca. 9 bis 14 Watt entladen.
Habe ihn jetzt per mqtt ein und ausschalten quasi aus der Ferne zu einem Neustart gezwungen. Danach war er sofort im Standby. Mal sehen was morgen verbraucht wurde und ob er morgen abend abschaltet.
Guten Morgen @Daniel-8
@Daniel-8 sagte:
@maxclaudi ich führe ja keine Kalibrierung über die app durch....Ja, ich bat Dich nur darum :-)
Sonst wissen wir nicht wann sich was mit welchen Werten ändert.
Darf gerne auch jemand anders testen und helfen.Habe grad durch das Update Probleme das er mir über Nacht den Akku leer zieht.
Bin aber grad noch am austesten. Der ging nicht mehr in standby wenn es dunkel war und socmin erreicht. Er hat durchgehend mit ca. 9 bis 14 Watt entladen.
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Habe ihn jetzt per mqtt ein und ausschalten quasi aus der Ferne zu einem Neustart gezwungen. Danach war er sofort im Standby. Mal sehen was morgen verbraucht wurde und ob er morgen abend abschaltet.
per ein- und ausschalten zu einem Neustart gezwungen?
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Guten Morgen @Daniel-8
@Daniel-8 sagte:
@maxclaudi ich führe ja keine Kalibrierung über die app durch....Ja, ich bat Dich nur darum :-)
Sonst wissen wir nicht wann sich was mit welchen Werten ändert.
Darf gerne auch jemand anders testen und helfen.Habe grad durch das Update Probleme das er mir über Nacht den Akku leer zieht.
Bin aber grad noch am austesten. Der ging nicht mehr in standby wenn es dunkel war und socmin erreicht. Er hat durchgehend mit ca. 9 bis 14 Watt entladen.
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Habe ihn jetzt per mqtt ein und ausschalten quasi aus der Ferne zu einem Neustart gezwungen. Danach war er sofort im Standby. Mal sehen was morgen verbraucht wurde und ob er morgen abend abschaltet.
per ein- und ausschalten zu einem Neustart gezwungen?
Guten Morgen @Daniel-8
@Daniel-8 sagte:
@maxclaudi ich führe ja keine Kalibrierung über die app durch....Ja, ich bat Dich nur darum :-)
Sonst wissen wir nicht wann sich was mit welchen Werten ändert.
Darf gerne auch jemand anders testen und helfen.Ich lass ihn ja nicht kalibrieren, da er ja dann strom aus dem Netz zieht. Komme im moment grad auch nicht dazu, da ich gerade andere sachen habe. Wenn ich zeit finde denke ich darüber nach.
Habe grad durch das Update Probleme das er mir über Nacht den Akku leer zieht.
Bin aber grad noch am austesten. Der ging nicht mehr in standby wenn es dunkel war und socmin erreicht. Er hat durchgehend mit ca. 9 bis 14 Watt entladen.
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da er nicht abgeschaltet hat.
Habe ihn jetzt per mqtt ein und ausschalten quasi aus der Ferne zu einem Neustart gezwungen. Danach war er sofort im Standby. Mal sehen was morgen verbraucht wurde und ob er morgen abend abschaltet.
per ein- und ausschalten zu einem Neustart gezwungen?
Ja wenn man mqtt in der App einschaltet startet er angeblich neu. Und da ich es nicht brauche, habe ich es wieder ausgeschaltet.
Heute wird er wahrscheinlich nicht leer.
-
Guten Morgen @Daniel-8
@Daniel-8 sagte:
@maxclaudi ich führe ja keine Kalibrierung über die app durch....Ja, ich bat Dich nur darum :-)
Sonst wissen wir nicht wann sich was mit welchen Werten ändert.
Darf gerne auch jemand anders testen und helfen.Ich lass ihn ja nicht kalibrieren, da er ja dann strom aus dem Netz zieht. Komme im moment grad auch nicht dazu, da ich gerade andere sachen habe. Wenn ich zeit finde denke ich darüber nach.
Habe grad durch das Update Probleme das er mir über Nacht den Akku leer zieht.
Bin aber grad noch am austesten. Der ging nicht mehr in standby wenn es dunkel war und socmin erreicht. Er hat durchgehend mit ca. 9 bis 14 Watt entladen.
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da er nicht abgeschaltet hat.
Habe ihn jetzt per mqtt ein und ausschalten quasi aus der Ferne zu einem Neustart gezwungen. Danach war er sofort im Standby. Mal sehen was morgen verbraucht wurde und ob er morgen abend abschaltet.
per ein- und ausschalten zu einem Neustart gezwungen?
Ja wenn man mqtt in der App einschaltet startet er angeblich neu. Und da ich es nicht brauche, habe ich es wieder ausgeschaltet.
Heute wird er wahrscheinlich nicht leer.
@maxclaudi sagte:
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da er nicht abgeschaltet hat.
bei mir funktioniert das Abschalten über minVol immer zuverlässig – allerdings nur, wenn der Batterie-Entladeschutz (minVol) auch deutlich über der minSoc-Grenze liegt.
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@maxclaudi sagte:
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da er nicht abgeschaltet hat.
bei mir funktioniert das Abschalten über minVol immer zuverlässig – allerdings nur, wenn der Batterie-Entladeschutz (minVol) auch deutlich über der minSoc-Grenze liegt.
@maxclaudi sagte:
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da er nicht abgeschaltet hat.
bei mir funktioniert das Abschalten über minVol immer zuverlässig – allerdings nur, wenn der Batterie-Entladeschutz (minVol) auch deutlich über der minSoc-Grenze liegt.
Du meinst das er nicht mehr einspeist oder das er in standby geht? Einspeisen hat er bei mir auch aufgehört. Nur ging er nicht in standby sondern hat sich quasi mit seinen eigenverbrauch selbst leergesaugt
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@maxclaudi sagte:
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da er nicht abgeschaltet hat.
bei mir funktioniert das Abschalten über minVol immer zuverlässig – allerdings nur, wenn der Batterie-Entladeschutz (minVol) auch deutlich über der minSoc-Grenze liegt.
Hallo zusammen,
ich habe ein kleines Windows-Konsolenprogramm geschrieben, das einen sicheren Request an die offizielle Zendure-API sendet.
Es liefert umfangreiche und detaillierte Informationen zu allen registrierten Geräten sowie DeviceId, Passwörter und MQTT-Zugangsdaten.Das Programm läuft komplett eigenständig. Es muss nichts weiter installiert werden (keine Bibliotheken etc.).
So funktioniert es:
- Öffnet die Datei
config.iniin einem Texteditor. - Kopiert euren langen AppKey aus der Zendure-App und fügt ihn dort ein.

- Speichert die Datei ab.
- Startet die
zendureInfo.exeeinfach per Doppelklick. - Das Tool fragt die Daten ab, zeigt sie sofort auf dem Bildschirm an und speichert sie gleichzeitig in der Datei
info_maxclaudi.txtim selben Ordner ab.
Download & Wichtiger Hinweis zum Entpacken:
Die fertige.exeist knapp 8 MB groß und überschreitet das Foren-Limit von 5 MB.
Deshalb musste ich das Archiv in zwei Teile aufteilen.
Den ersten Teil findet ihr unten im Anhang, den zweiten Teil direkt im folgenden Beitrag.- Ladet beide Dateien (
zendure_Info.zipundzendure_Info.z01) in den exakt selben Ordner auf eurem PC herunter. - Macht zur eigenen Sicherheit vor dem Start gerne einen Virenscan!
- Entpackt ausschließlich die Hauptdatei
zendure_Info.zip.
Hinweis:
Verwendet dazu bitte ein kostenloses Programm wie 7-Zip oder WinRAR (der Windows-eigene Entpacker scheitert leider an mehrteiligen Archiven).
Das Programm zieht sich den anderen Teil beim Entpacken automatisch dazu.Viel Spaß beim Auslesen der Daten!
download part 1v2:
zendure_Info.zip - Öffnet die Datei
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Hallo zusammen,
ich habe ein kleines Windows-Konsolenprogramm geschrieben, das einen sicheren Request an die offizielle Zendure-API sendet.
Es liefert umfangreiche und detaillierte Informationen zu allen registrierten Geräten sowie DeviceId, Passwörter und MQTT-Zugangsdaten.Das Programm läuft komplett eigenständig. Es muss nichts weiter installiert werden (keine Bibliotheken etc.).
So funktioniert es:
- Öffnet die Datei
config.iniin einem Texteditor. - Kopiert euren langen AppKey aus der Zendure-App und fügt ihn dort ein.

- Speichert die Datei ab.
- Startet die
zendureInfo.exeeinfach per Doppelklick. - Das Tool fragt die Daten ab, zeigt sie sofort auf dem Bildschirm an und speichert sie gleichzeitig in der Datei
info_maxclaudi.txtim selben Ordner ab.
Download & Wichtiger Hinweis zum Entpacken:
Die fertige.exeist knapp 8 MB groß und überschreitet das Foren-Limit von 5 MB.
Deshalb musste ich das Archiv in zwei Teile aufteilen.
Den ersten Teil findet ihr unten im Anhang, den zweiten Teil direkt im folgenden Beitrag.- Ladet beide Dateien (
zendure_Info.zipundzendure_Info.z01) in den exakt selben Ordner auf eurem PC herunter. - Macht zur eigenen Sicherheit vor dem Start gerne einen Virenscan!
- Entpackt ausschließlich die Hauptdatei
zendure_Info.zip.
Hinweis:
Verwendet dazu bitte ein kostenloses Programm wie 7-Zip oder WinRAR (der Windows-eigene Entpacker scheitert leider an mehrteiligen Archiven).
Das Programm zieht sich den anderen Teil beim Entpacken automatisch dazu.Viel Spaß beim Auslesen der Daten!
download part 1v2:
zendure_Info.zipHier ist der zweite Teil des Archivs zum Download.
Bitte denkt daran, diese Datei (
zendure_Info.z01) zusammen mit der Hauptdatei aus dem ersten Beitrag in denselben Ordner zu legen, bevor ihr den Entpackvorgang startet.download part 2v2:
zendure_Info.z01 - Öffnet die Datei
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@maxclaudi sagte:
Ein Grund mehr sich nicht allein auf SoC oder minSoc zu verlassen.
Würde ein Batterieschutz aufgrund von minVol verwenden.
Blockly-Beispiel dazu habe ich schon gepostet.Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da er nicht abgeschaltet hat.
bei mir funktioniert das Abschalten über minVol immer zuverlässig – allerdings nur, wenn der Batterie-Entladeschutz (minVol) auch deutlich über der minSoc-Grenze liegt.
Du meinst das er nicht mehr einspeist oder das er in standby geht? Einspeisen hat er bei mir auch aufgehört. Nur ging er nicht in standby sondern hat sich quasi mit seinen eigenverbrauch selbst leergesaugt
@Daniel-8
Bei mir war es nun umgekehrt.
Mein Batterieschutz schaltete zuverlässig über minVol-Grenze ab und der AC1600+ ging nach kurzer Zeit in Standby.Aber bis 14:00Uhr - bei viel Sonne - blieb er einfach weiter im Standby.
Auch per PV (über gridOff-Steckdose angeschlossen) hat er nicht geladen. Meldete 0W.Außerdem hat sich mein socSet automatisch (über Cloud?) auf 70% und minSoc auf 15% verändert.
Die Änderungen habe ich nicht gemacht.
Nutze keine App und mein Script ändert keine SoC-Werte.
Musste die Werte wieder setzen und auch - wie Du - mqtt ein und ausschalten, damit der 1600AC+ neu startete.
Bin ja auch nicht vor Ort.Nur zur Info: mit der bisherigen Firmware. Ein update wurde noch nicht gemacht.
Ich habe ein Windows-Konsolen-Programm im beta-status fertig .
Damit kann man IP/DNS - Ziel der neuen Geräte direkt umschreiben.
Test-Zert/key hat ein Hyper-Testgerät mit aktueller Firmware und TLS schon bestanden.
Wenn ich wieder vor Ort bin werde ich es mit dem 1600AC+ testen.Nachtrag: Vor 3 min hat sich socSet wieder von unbekannter Quelle auf 70% gesetzt. Gerät hat eine Temperatur von 32°C und Batterien auch.
Hat wieder nicht geladen und inverseMaxPower wurde auf 200 gesetzt.
Kann ja nur von der Cloud kommen obwohl nur zenSDK ohne HEMS genutzt wird. -
Das ist ja ganz schön merkwürdig. Wir sind halt leider immer noch ein wenig von der Cloud abhängig.
Was meinst du mit IP umschreiben? Das er nicht mehr auf die Cloud zugreift?
Bei mir gab es keine socSet veränderungen.
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Das ist ja ganz schön merkwürdig. Wir sind halt leider immer noch ein wenig von der Cloud abhängig.
Was meinst du mit IP umschreiben? Das er nicht mehr auf die Cloud zugreift?
Bei mir gab es keine socSet veränderungen.
@Daniel-8
bei mir wurde vor 2 min schon wieder auf 70% socSet und inverseMaxPower: 200 umgeschrieben ohne mein Script und ohne dass App aktiv ist!
Bin echt überrascht und genervt.@Daniel-8 sagte:
Was meinst du mit IP umschreiben? Das er nicht mehr auf die Cloud zugreift?Ja, damit meine ich dass das Gerät komplett nur mit lokalem Broker statt mit Cloud verbindet (Cloud-Ersatz).
Dann hat man unreglementiertes, schnelles MQTT, garantiert offline und alles was über MQTT von der Cloud möglich war kann dann vom lokalen Broker gesteuert werden.
Damit funktioniert natürlich kein HEMS und keine App mehr.
Mir fehlt ein neues Gerät zum mitnehmen und testen, wenn ich oft nicht vor Ort bin.
Spenden werden gerne angenommen :-)
Reverse Engineering ist sehr zeitraubend und langwierig... meine Nerven liegen öfters blank...jetzt nervt mich gerade socSet und inverseMaxPower.
edit/ps:
... bin weiter mit cloudless beschäftigt.
keine Zeit mich zu ärgern. Unglaublich dass man schnell eine solche Notlösung benötigt:

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Das ist ja ganz schön merkwürdig. Wir sind halt leider immer noch ein wenig von der Cloud abhängig.
Was meinst du mit IP umschreiben? Das er nicht mehr auf die Cloud zugreift?
Bei mir gab es keine socSet veränderungen.
@Daniel-8 sagte:
Das ist ja ganz schön merkwürdig. Wir sind halt leider immer noch ein wenig von der Cloud abhängig....
Bei mir gab es keine socSet veränderungen.Bei mir gerade wieder und hat sich dann durch Blockly gleich wieder geändert.
Temperaturen:
1600AC+ 35°C
Bat 1: 33°C
Bat 2: 32°CSoC: 72%
socSet: 85%Nachdem ich ihn per Script zwinge, schaltet er jetzt einfach auf pass:2
und gibt die Leistung ins Hausnetz durch, statt zu laden.und jetzt, beim schreiben des Textes schaltet er nun doch auf pass:0 und ladet.
Unglaublich.
33°C mag jetzt nicht ideal sein aber dennoch... Gerät wird gekühlt.
Außerdem verstehe ich nicht warum inverseMaxPower 2x auf 200 gesetzt wurde - ohne Script etc.edit/PS 19.00h:
Wechselt immer wieder zwischen pass:0 und pass:2
Zwar nicht schnell aber mit SoCset 85% ist er mit SoC 72% und mit aktuell ca. 70W PV-Leistung (19Uhr) noch weit weg von 85% und garantiert nicht überfordert.edit/PPS: 19.04h:
schon wieder wurde inverseMaxPower auf 200 geändert und durch mein script zurück auf 1600 gesetzt.edit/PPPS: 19.07h:
Wenn es nicht von der Cloud kommt dann muss es die Firmware sein. Es gibt nur die 2 Kandidaten.
Vermute dass bei ca. +33°C irgend ein Batterieschutz greift.
Was aber nicht die inverseMaxPower erklärt. Denn das Gerät sollte mit 35°C entspannt sein.update 19.40h:
Bat 1 minVol: 3.34V
Bat 1 maxVol: 3.34V
Bat 2 minVol: 3.34V
Bat 2 maxVol: 3.34VSoC: 72%
das kann nicht sein. Also stimmt der SoC-Wert nicht und das erklärt auch warum die Batterien nicht oder nur sehr schwach geladen wurden (BMS).
mit 3.34V sind sie bereits >= 85%
Eine Kalibrierung wird oder wurde nicht eingeleitet durch Firmware/Cloud.update 19.48h
socLimit steht unbeeindruckt auf 0.
Also keine Ladegrenze erreicht.
Das ist ein Worst Case.
Werde den Batterie-Entladeschutz wohl um einen Batterie-Ladeschutz erweitern müssen.update 19.55h
Setzte nun socSet auf 70%.
Damit wurde auch gleich socLimit:1 gemeldet und pass:2Man sieht hier wieder ganz deutlich, dass man sich nicht auf minSoc und socSet verlassen sollte!
Die Firmware oder Cloud hat zwar irgendwie darauf reagiert aber nicht gut.
Statt eine Kalibrierung anzuwerfen oder etwas Nachvollziehbares wurden (für mich) wichtige Werte geändert.
Ok, eine Erfahrung mehr.
Muss dann auch in meinem Script abgefangen werden. -
@Daniel-8 sagte:
Das ist ja ganz schön merkwürdig. Wir sind halt leider immer noch ein wenig von der Cloud abhängig....
Bei mir gab es keine socSet veränderungen.Bei mir gerade wieder und hat sich dann durch Blockly gleich wieder geändert.
Temperaturen:
1600AC+ 35°C
Bat 1: 33°C
Bat 2: 32°CSoC: 72%
socSet: 85%Nachdem ich ihn per Script zwinge, schaltet er jetzt einfach auf pass:2
und gibt die Leistung ins Hausnetz durch, statt zu laden.und jetzt, beim schreiben des Textes schaltet er nun doch auf pass:0 und ladet.
Unglaublich.
33°C mag jetzt nicht ideal sein aber dennoch... Gerät wird gekühlt.
Außerdem verstehe ich nicht warum inverseMaxPower 2x auf 200 gesetzt wurde - ohne Script etc.edit/PS 19.00h:
Wechselt immer wieder zwischen pass:0 und pass:2
Zwar nicht schnell aber mit SoCset 85% ist er mit SoC 72% und mit aktuell ca. 70W PV-Leistung (19Uhr) noch weit weg von 85% und garantiert nicht überfordert.edit/PPS: 19.04h:
schon wieder wurde inverseMaxPower auf 200 geändert und durch mein script zurück auf 1600 gesetzt.edit/PPPS: 19.07h:
Wenn es nicht von der Cloud kommt dann muss es die Firmware sein. Es gibt nur die 2 Kandidaten.
Vermute dass bei ca. +33°C irgend ein Batterieschutz greift.
Was aber nicht die inverseMaxPower erklärt. Denn das Gerät sollte mit 35°C entspannt sein.update 19.40h:
Bat 1 minVol: 3.34V
Bat 1 maxVol: 3.34V
Bat 2 minVol: 3.34V
Bat 2 maxVol: 3.34VSoC: 72%
das kann nicht sein. Also stimmt der SoC-Wert nicht und das erklärt auch warum die Batterien nicht oder nur sehr schwach geladen wurden (BMS).
mit 3.34V sind sie bereits >= 85%
Eine Kalibrierung wird oder wurde nicht eingeleitet durch Firmware/Cloud.update 19.48h
socLimit steht unbeeindruckt auf 0.
Also keine Ladegrenze erreicht.
Das ist ein Worst Case.
Werde den Batterie-Entladeschutz wohl um einen Batterie-Ladeschutz erweitern müssen.update 19.55h
Setzte nun socSet auf 70%.
Damit wurde auch gleich socLimit:1 gemeldet und pass:2Man sieht hier wieder ganz deutlich, dass man sich nicht auf minSoc und socSet verlassen sollte!
Die Firmware oder Cloud hat zwar irgendwie darauf reagiert aber nicht gut.
Statt eine Kalibrierung anzuwerfen oder etwas Nachvollziehbares wurden (für mich) wichtige Werte geändert.
Ok, eine Erfahrung mehr.
Muss dann auch in meinem Script abgefangen werden.zendure-forum - Zendure Admin sagte:
Szenario B: Leistungsreduzierung (Derating) durch erhöhte Umgebungstemperatur
—— Bei hohen Umgebungstemperaturen (z. B. über 32 °C) reduziert das Gerät aktiv die Ausgangsleistung, um die internen Leistungshalbleiter zu schützen. Dies ist ein regulärer Thermoschutzmechanismus. Es wird empfohlen, das Gerät an einem kühlen, gut belüfteten Ort aufzustellen oder einen externen Lüfter zur Unterstützung der Wärmeabfuhr zu installieren.
wenn es denn nur so wäre. War nicht nur eine Leistungsreduzierung. Gerät selbst hatte 35°C und wurde bereits mit Lüfter und Ventilator gekühlt.
Umgebungstemperatur war nicht so hoch.HUB2000, ACE1500 und ein paar Hoymiles haben auch alle ohne Probleme funktioniert.
Vielleicht weil sie wirklich
lokalsind. -
zendure-forum - Zendure Admin sagte:
Szenario B: Leistungsreduzierung (Derating) durch erhöhte Umgebungstemperatur
—— Bei hohen Umgebungstemperaturen (z. B. über 32 °C) reduziert das Gerät aktiv die Ausgangsleistung, um die internen Leistungshalbleiter zu schützen. Dies ist ein regulärer Thermoschutzmechanismus. Es wird empfohlen, das Gerät an einem kühlen, gut belüfteten Ort aufzustellen oder einen externen Lüfter zur Unterstützung der Wärmeabfuhr zu installieren.
wenn es denn nur so wäre. War nicht nur eine Leistungsreduzierung. Gerät selbst hatte 35°C und wurde bereits mit Lüfter und Ventilator gekühlt.
Umgebungstemperatur war nicht so hoch.HUB2000, ACE1500 und ein paar Hoymiles haben auch alle ohne Probleme funktioniert.
Vielleicht weil sie wirklich
lokalsind. -
Datenverkehr geloggt:
App <> Gerät
Cloud <> GerätWichtige Zeitpunkte gefiltert, entschlüsselt und analysiert.
Windows-Konsolen-Programm ist fertig:
zendureURLtool.exeDas Tool ist stabiler und schneller als die App :-)
Credits für die genutzte Bluetooth-Bibliothek gehen an Henrik Blidh:
https://github.com/hbldh/bleakMan füllt in der config.ini nur 3 Felder aus, speichert ab und los geht's mit Doppelklick auf "zendureURLtool.exe"...

entweder zu lokalem Broker wechseln:

oder zurück zur Cloud:

geht alles sehr schnell.
Selbst bei einem Hyper "ohne" stromlos machen.
Nicht mal Trennung von BT am Rechner war nötig.
Nur APP muss vollständig beendet sein.
Am besten in der Zeit zusätzlich BT am Smartphone ausgeschaltet lassen.



Bei einem Hyper habe ich für 3x IP wechseln nur ca. 2 min benötigt. Er war jedesmal sofort verbunden.
Am längsten dauerte das Aufstehen, den Button zu drücken und zu warten, dass er im Kopplungsmodus ist.
Es haben sich beim Analysieren noch mehr Wege geöffnet.
Allerdings sind die für mich aktuell unnötig und stehen – wenn überhaupt – ganz hinten an.
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
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