@hansjochen sagte in Test Adapter ioBroker.backitup v2.8.x:
sondern eher, dass dieser vermutlich irgendwann neu eingeführte Parameter etwas unglücklich ist (der setzt eh' nur die Retention in Influx, das könnte man auch selbst in Influx setzen.).
Das ist leider eine unbelegte (und falsche) Behauptung. Bereits die allererste Adapter Version, die InfluxDB 2.x unterstützt, hatte diesen Parameter schon und schon damals den Defaultwert von 1 Jahr.
Ich glaube aber, dass ein Benutzer, der eine Jahre alte IOBroker Instanz und einen Influx Datenbestand dazu am Ende eher nicht damit rechnet, dass nach der Wiederherstellung sein Datenbestand abgeschnitten wird und das vielleicht auch nicht gleich bemerkt
Auch das ist falsch. Wenn man eine ioBroker Instanz über Backitup wiederherstellt, werden die vorher definierten Vorhaltezeiten der (vorhandenen!) Instanzen 1:1 gesetzt, da greifen keine Defaults.
Daher war meine Überlegung, dass eine Warnung bei einer Recovery für andere Nutzer hilfreich sein könnte. Denn getriggert wird das Symptom m. E. erst durch das Wiederherstellen eines Backups mit Einstellungen im InfluxDB Adapter.
Es gibt ein Szenario, wie man in das von dir beschriebene Problem laufen kann: Man erstellt nach dem Restore manuell eine neue InfluxDB-Adapter-Instanz, die auf vorhandene Buckets zeigt. Dann, und nur dann greift das Default von (ja, diskussionswürdigen) 365 Tagen.
Ich werde aber ungefragt zu dem Thema hier nichts mehr schreiben. Wenn Ihr das nicht diskutieren wollt, respektiere ich das natürlich.
Ich hatte doch oben geschrieben, dass das Thema gern in einem neuen Thread diskutiert werden kann. Warum es nichts mit Backitup zu tun hat, habe ich (hoffentlich verständlich) argumentiert. Darum verstehe ich diese Reaktion jetzt überhaupt nicht.