ich hatte noch ein beelink n50 (8GB) mit apollo lake struktur- habe "nur" 3 tage gebraucht um ihn mit debian zu betreiben. debian bootet nicht mit grub bei diesen geräten und musste mich in rEFInd einarbeiten. auch das proxmox network setting wollte nicht klappen - zum glück gab es einen proxmox youtube profi, der mir da half.
über die anzahl der vm's bin ich immer noch nicht im klaren. das problem: das zusammenarbeiten der service. ich benutze ziemlich viele bash-scripts für die steuerung von zb. nas, minidlna, mysql und mpd server in der zusammenarbeit mit iobroker (exec()). das bedeutet - ich müsste alle meine scripte ändern und alle server müssen zugriff auf eine festplatte bekommen. das wäre ein immenser aufwand. würde nur schrittweise funktionieren - allso alles erstmal auf einen server und dann je nach zeit eine neue vm erstellen und service umziehen. um ehrlich zu sein - ich habe den überblick über all die bashscripte, welche unter debian laufen, nicht mehr alle in erinnerung. alle scripte, die in iobroker über exec ausgeführt werden, müssten dann auf ssh umgestellt werden, da sie nicht mehr "lokal" sind. der vorteil, jede vm abzuschalten, ist eigentlich keiner - das ganze aufgebaute system um iobroker (als zentrum) benötigt alle dienste. für die performance müßte es eigentlich besser sein, alles auf einem server (vm) zu haben - proxmox muss sich so nur um eine vm kümmern.
alles in eine vm zu packen hätte dann den vorteil eines schnellen und einfachen backups und restore der iobroker-vm'. zb bei neuistallieren von adaptern (tests). ein anderer vorteil ist das schnelle umziehen bzw. restore bei kaputter (proxmox) hardware. proxmox auf neuem gerät installieren und vm einspielen - schneller geht es nicht. gibt es noch andere vorteile ? denke eher nicht - oder.