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Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

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  • paul53P paul53

    @maxclaudi [sagte]: Seriennummer physisch auf dem Gehäuse/Typenschild ablesbar ist?

    Ja. Wozu ist das wichtig?

    maxclaudiM Offline
    maxclaudiM Offline
    maxclaudi
    schrieb am zuletzt editiert von
    #460

    @paul53 sagte:
    Ja.

    Dankeschön.

    Wozu ist das wichtig?

    Für meine Software.

    Wenn jemand mehrere Geräte im Haus hat, muss man beim Starten des Tools natürlich das richtige Gerät auswählen können.

    Zwar wird beim Bluetooth-Scan die BT-MAC-Adresse und der Bluetooth-Name des Geräts angezeigt – als Entwickler weiß man damit schnell, was zu wählen ist.
    Für den normalen Anwender ist das aber oft kryptisch.

    Die Software soll eine sichere, einfache und für jeden verständliche Möglichkeit bieten, das gewünschte Gerät anhand der Seriennummer eindeutig zu identifizieren, bevor man es umschreibt.

    Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

    Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • maxclaudiM maxclaudi

      @Daniel-8 sagte:
      Also noch schneller per ZenSDk wenn er von der cloud getrennt ist?

      Ja, man kann aussuchen, ob man zenSDK verwendet oder reines MQTT. Wobei MQTT zu bevorzugen wäre, weil die Daten sofort und nur wenn nötig automatisch vom Gerät published werden.

      Was meinst du mit sofort? Das heißt wenn er noch mit der cloud verbunden ist, rechnet er den soc falsch?

      Sofort bedeutet sofort ;-)

      Sobald das Gerät den lokalen Broker als Cloud-Broker akzeptiert, gibt es keinen Zendure-Cloud-Broker-Client mehr, der dazwischenfunkt.
      So werden (und können) keine Befehle an das Zendure-Gerät gesendet werden, die man nicht möchte.

      Falsch berechnet wird von der Firmware nichts. Aber die Cloud hat die Werte in der Vergangenheit fehlerhaft korrigiert und auch diverse Einstellungen einfach überschrieben.
      Lokal entscheidet man das eigenverantwortlich.
      Die Firmware selbst ist m. M. n. gut genug und reagiert selbstständig auf z. B. kritische Wärme.

      Sobald man den Cloud-Zwang nimmt, läuft das System genau so, wie es von Anfang an hätte laufen sollen.

      Das Ganze umzusetzen war alles andere als einfach, und ich muss an der Software definitiv noch weiterarbeiten... aber das wird schon

      Was meinst du denn mit weiterarbeiten an der Software? Wo hackt es noch?

      Es hakt nicht. Zu viel zum Schreiben. Ich arbeite z. Z. jeden Tag mehr als 12 Stunden an der Protokoll-Analyse und an weiterem Code.

      paul53P Offline
      paul53P Offline
      paul53
      schrieb am zuletzt editiert von paul53
      #461

      @maxclaudi sagte: Falsch berechnet wird von der Firmware nichts.

      Das kann ich nicht bestätigen.
      Ich betreibe den SF 800 Pro 2 ohne PV als reine Notstromlösung. In diesem Fall ist die Berechnung des SoC "völlig daneben".
      Folgende Werte des BMS sind ab ca. 16 Stunden nach 100-%-Kalibrierung etwa 3 Tage lang konstant:

      SF800Pro2BMS.JPG

      Danach sinkt die Spannung langsam, aber der SoC bleibt weiterhin auf 100 %. Die Batterie wird mit etwa 0,2 A entladen (Selbstentladung / BMS?). Die folgenden DP-Werte passen nicht:

      • state: Müsste 2 oder 0 sein, da die Batterie nicht geladen, sondern entladen wird, wie man an der Spannung sieht.
      • batcur: Das Vorzeichen müsste negativ sein

      "socLevel" wird anscheinend mittels "batCur" berechnet, was erklärt, dass nach Beendigung der Ladung mit "socSet" = 85 % der SoC weiter um jeweils 1 % alle 2 Stunden steigt anstatt mit dieser Rate zu sinken.

      Anmerkung: Ich habe den SF per Router vom Internet abgekoppelt.

      Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
      Produktiv: Asus PN42 / N100 / 8 GB / 500 GB; Proxmox mit 2 VM (iob / openCCU)

      maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • paul53P paul53

        @maxclaudi sagte: Falsch berechnet wird von der Firmware nichts.

        Das kann ich nicht bestätigen.
        Ich betreibe den SF 800 Pro 2 ohne PV als reine Notstromlösung. In diesem Fall ist die Berechnung des SoC "völlig daneben".
        Folgende Werte des BMS sind ab ca. 16 Stunden nach 100-%-Kalibrierung etwa 3 Tage lang konstant:

        SF800Pro2BMS.JPG

        Danach sinkt die Spannung langsam, aber der SoC bleibt weiterhin auf 100 %. Die Batterie wird mit etwa 0,2 A entladen (Selbstentladung / BMS?). Die folgenden DP-Werte passen nicht:

        • state: Müsste 2 oder 0 sein, da die Batterie nicht geladen, sondern entladen wird, wie man an der Spannung sieht.
        • batcur: Das Vorzeichen müsste negativ sein

        "socLevel" wird anscheinend mittels "batCur" berechnet, was erklärt, dass nach Beendigung der Ladung mit "socSet" = 85 % der SoC weiter um jeweils 1 % alle 2 Stunden steigt anstatt mit dieser Rate zu sinken.

        Anmerkung: Ich habe den SF per Router vom Internet abgekoppelt.

        maxclaudiM Offline
        maxclaudiM Offline
        maxclaudi
        schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
        #462

        @paul53
        Bin bei SoC kein Erbsenzähler ;-)
        Der SoC (State of Charge) ist letztlich immer ein Schätzwert und funktioniert bei keinem PV-System perfekt.

        Zudem muss man die Zellen regelmäßig vollpacken "grillen" – also auf 100 % laden –, damit das BMS die Zellen balancieren kann.

        Selbst in diesem Bereich schützt einen Zendure recht gut, da die angezeigten 100 % in der Realität nicht die absoluten Belastungsgrenzen der Zellen sind.

        Das lässt sich recht gut an der Spannung (Voltage) ablesen – vorausgesetzt, die Messwerte stimmen.
        Jedenfalls sind reale Messwerte immer noch genauer als reine SoC-Schätzungen.

        Um die Anzeige wirklich zu kalibrieren, müsste man das System eigentlich regelmäßig so tief wie möglich entladen und wieder komplett vollmachen.

        Nur so passen die SoC-Werte "halbwegs".

        Soweit ich gelesen habe und meine mich erinnern zu können, betreibst du deine Batterie(n) ja sehr schonend im entspannten Wohlfühlbereich zwischen 20 % und 85 %.
        Das ist für die Lebensdauer der Zellen absolut top!
        Allerdings bedeutet das im Umkehrschluss leider auch, dass du den angezeigten SoC-Werten in diesem Korridor noch weniger vertrauen kannst.

        PS:
        Dass die Werte konstant bleiben und viel schief geht liegt vermutlich daran, dass keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.
        Es wird am Ende zu alle xx sek versucht den Broker zu erreichen. Gibt es keinen...

        Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

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        maxclaudiM paul53P 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • maxclaudiM maxclaudi

          @paul53
          Bin bei SoC kein Erbsenzähler ;-)
          Der SoC (State of Charge) ist letztlich immer ein Schätzwert und funktioniert bei keinem PV-System perfekt.

          Zudem muss man die Zellen regelmäßig vollpacken "grillen" – also auf 100 % laden –, damit das BMS die Zellen balancieren kann.

          Selbst in diesem Bereich schützt einen Zendure recht gut, da die angezeigten 100 % in der Realität nicht die absoluten Belastungsgrenzen der Zellen sind.

          Das lässt sich recht gut an der Spannung (Voltage) ablesen – vorausgesetzt, die Messwerte stimmen.
          Jedenfalls sind reale Messwerte immer noch genauer als reine SoC-Schätzungen.

          Um die Anzeige wirklich zu kalibrieren, müsste man das System eigentlich regelmäßig so tief wie möglich entladen und wieder komplett vollmachen.

          Nur so passen die SoC-Werte "halbwegs".

          Soweit ich gelesen habe und meine mich erinnern zu können, betreibst du deine Batterie(n) ja sehr schonend im entspannten Wohlfühlbereich zwischen 20 % und 85 %.
          Das ist für die Lebensdauer der Zellen absolut top!
          Allerdings bedeutet das im Umkehrschluss leider auch, dass du den angezeigten SoC-Werten in diesem Korridor noch weniger vertrauen kannst.

          PS:
          Dass die Werte konstant bleiben und viel schief geht liegt vermutlich daran, dass keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.
          Es wird am Ende zu alle xx sek versucht den Broker zu erreichen. Gibt es keinen...

          maxclaudiM Offline
          maxclaudiM Offline
          maxclaudi
          schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
          #463

          doppelpost -sorry bin am arbeiten

          Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

          Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • maxclaudiM maxclaudi

            @paul53
            Bin bei SoC kein Erbsenzähler ;-)
            Der SoC (State of Charge) ist letztlich immer ein Schätzwert und funktioniert bei keinem PV-System perfekt.

            Zudem muss man die Zellen regelmäßig vollpacken "grillen" – also auf 100 % laden –, damit das BMS die Zellen balancieren kann.

            Selbst in diesem Bereich schützt einen Zendure recht gut, da die angezeigten 100 % in der Realität nicht die absoluten Belastungsgrenzen der Zellen sind.

            Das lässt sich recht gut an der Spannung (Voltage) ablesen – vorausgesetzt, die Messwerte stimmen.
            Jedenfalls sind reale Messwerte immer noch genauer als reine SoC-Schätzungen.

            Um die Anzeige wirklich zu kalibrieren, müsste man das System eigentlich regelmäßig so tief wie möglich entladen und wieder komplett vollmachen.

            Nur so passen die SoC-Werte "halbwegs".

            Soweit ich gelesen habe und meine mich erinnern zu können, betreibst du deine Batterie(n) ja sehr schonend im entspannten Wohlfühlbereich zwischen 20 % und 85 %.
            Das ist für die Lebensdauer der Zellen absolut top!
            Allerdings bedeutet das im Umkehrschluss leider auch, dass du den angezeigten SoC-Werten in diesem Korridor noch weniger vertrauen kannst.

            PS:
            Dass die Werte konstant bleiben und viel schief geht liegt vermutlich daran, dass keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.
            Es wird am Ende zu alle xx sek versucht den Broker zu erreichen. Gibt es keinen...

            paul53P Offline
            paul53P Offline
            paul53
            schrieb am zuletzt editiert von paul53
            #464

            @maxclaudi [sagte]: keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.

            Wie kommst du darauf?
            In den ersten Wochen bestand eine Internet-Verbindung. Das Verhalten war gleich.

            @maxclaudi sagte:

            betreibst du deine Batterie(n) ja sehr schonend im entspannten Wohlfühlbereich zwischen 20 % und 85 %.

            Das mache ich aufgrund der falschen SoC-Berechnung nicht mehr.
            Per Skript schalte ich bei Erreichen von "minVol" <= 3,28 V den "acMode" auf Entladen. Wenn dann der SoC auf 96 % gefallen ist, schalte ich wieder um auf Laden mit "socSet" = 100 %. So sieht das im Chart aus:

            SF800_Chart.JPG

            Das Skript:

            const idNetz = 'alias.0.USV.Netz'/*gridState - Stromnetz*/;
            const idSoc  = 'alias.0.USV.SOC'/*electricLevel - SoC*/;
            const idMinV = 'alias.0.USV.minVol'/*Min cell voltage*/;
            const idDown = 'alias.0.USV.shutdown'/*PVE runter fahren*/;
            const idMode = 'alias.0.USV.acMode'/*acMode - 1: in charge, 2: out discharge*/;
            
            var netz = getState(idNetz).val;
            
            on(idNetz, function(dp) {
                netz = dp.state.val;
                sendTo('email', {
                    subject: 'ioBroker Stromnetz',
                    text: 'Netz ' + (netz ? 'wieder vorhanden' : 'ausgefallen!')
                });    
            });
            
            function shutdown(text) {
                if(!netz) {
                    sendTo('email', {
                        subject: 'ioBroker PVE',
                        text: text + '. PVE wird runter gefahren!'
                    });
                    setState(idDown, true); // PVE runter fahren   
                }
            }
            
            on(idSoc, function(dp) { // electricLevel
                if(dp.state.val < 30 && dp.oldState.val >= 30 ) {
                     shutdown('SoC < 30 %');
                }
                if(dp.state.val <= 96  && getState(idMode).val == 2) {
                    setState(idMode, 1); // Laden
                }
            });
            
            on(idMinV, function(dp) { // minVol
                if(dp.state.val < 3.2 && dp.oldState.val >= 3.2) {
                    shutdown('min. Zellspannung < 3,2 V');
                }
                if(dp.state.val <= 3.28 && dp.oldState.val > 3.28 && netz) {
                    setState(idMode, 2); // Entladen
                    sendTo('email', {
                        subject: 'ioBroker USV',
                        text: 'min. Zellspannung <= 3,28 V. Batterie wird entladen bis SoC 96 %.'
                    });
                }    
            });
            

            Die Firmware beendet die Ladung bei "maxVol" von 3,57 V.

            Die Firmware hat auch einen internen Tiefentladeschutz. Das habe ich beim Entladen beobachtet, als der SoC abrupt von 75 % auf 5 % fiel. Das anschließende Laden zeigte, dass die Batterie tatsächlich entladen war.

            Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
            Produktiv: Asus PN42 / N100 / 8 GB / 500 GB; Proxmox mit 2 VM (iob / openCCU)

            maxclaudiM 2 Antworten Letzte Antwort
            0
            • paul53P paul53

              @maxclaudi [sagte]: keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.

              Wie kommst du darauf?
              In den ersten Wochen bestand eine Internet-Verbindung. Das Verhalten war gleich.

              @maxclaudi sagte:

              betreibst du deine Batterie(n) ja sehr schonend im entspannten Wohlfühlbereich zwischen 20 % und 85 %.

              Das mache ich aufgrund der falschen SoC-Berechnung nicht mehr.
              Per Skript schalte ich bei Erreichen von "minVol" <= 3,28 V den "acMode" auf Entladen. Wenn dann der SoC auf 96 % gefallen ist, schalte ich wieder um auf Laden mit "socSet" = 100 %. So sieht das im Chart aus:

              SF800_Chart.JPG

              Das Skript:

              const idNetz = 'alias.0.USV.Netz'/*gridState - Stromnetz*/;
              const idSoc  = 'alias.0.USV.SOC'/*electricLevel - SoC*/;
              const idMinV = 'alias.0.USV.minVol'/*Min cell voltage*/;
              const idDown = 'alias.0.USV.shutdown'/*PVE runter fahren*/;
              const idMode = 'alias.0.USV.acMode'/*acMode - 1: in charge, 2: out discharge*/;
              
              var netz = getState(idNetz).val;
              
              on(idNetz, function(dp) {
                  netz = dp.state.val;
                  sendTo('email', {
                      subject: 'ioBroker Stromnetz',
                      text: 'Netz ' + (netz ? 'wieder vorhanden' : 'ausgefallen!')
                  });    
              });
              
              function shutdown(text) {
                  if(!netz) {
                      sendTo('email', {
                          subject: 'ioBroker PVE',
                          text: text + '. PVE wird runter gefahren!'
                      });
                      setState(idDown, true); // PVE runter fahren   
                  }
              }
              
              on(idSoc, function(dp) { // electricLevel
                  if(dp.state.val < 30 && dp.oldState.val >= 30 ) {
                       shutdown('SoC < 30 %');
                  }
                  if(dp.state.val <= 96  && getState(idMode).val == 2) {
                      setState(idMode, 1); // Laden
                  }
              });
              
              on(idMinV, function(dp) { // minVol
                  if(dp.state.val < 3.2 && dp.oldState.val >= 3.2) {
                      shutdown('min. Zellspannung < 3,2 V');
                  }
                  if(dp.state.val <= 3.28 && dp.oldState.val > 3.28 && netz) {
                      setState(idMode, 2); // Entladen
                      sendTo('email', {
                          subject: 'ioBroker USV',
                          text: 'min. Zellspannung <= 3,28 V. Batterie wird entladen bis SoC 96 %.'
                      });
                  }    
              });
              

              Die Firmware beendet die Ladung bei "maxVol" von 3,57 V.

              Die Firmware hat auch einen internen Tiefentladeschutz. Das habe ich beim Entladen beobachtet, als der SoC abrupt von 75 % auf 5 % fiel. Das anschließende Laden zeigte, dass die Batterie tatsächlich entladen war.

              maxclaudiM Offline
              maxclaudiM Offline
              maxclaudi
              schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
              #465

              @paul53 sagte:
              Wie kommst du darauf?

              tcpdump, wireshark, Analyse, Erfahrung.
              Gut, wenn es bei Deiner Firmware nicht so ist.

              Per Skript schalte ich bei Erreichen von "minVol" <= 3,28 V den "acMode" auf Entladen. Wenn dann der SoC auf 96 % gefallen ist, schalte ich wieder um auf Laden mit "socSet" = 100 %.

              ?
              Sorry keine Zeit, muss weiter analysieren, prog. und testen... solange ich noch vor Ort bin.

              PS: ich (ent-)lade ausschließlich anhand von Messwerten. Limits werden auch nicht von SoC bestimmt nur Volt.

              @paul53 sagte
              Die Firmware beendet die Ladung bei "maxVol" von 3,57 V.

              bei meinen Batterien und Geräten nicht: 3,4xV.

              Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

              Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

              Bernd1967B 1 Antwort Letzte Antwort
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              • maxclaudiM maxclaudi

                @paul53 sagte:
                Wie kommst du darauf?

                tcpdump, wireshark, Analyse, Erfahrung.
                Gut, wenn es bei Deiner Firmware nicht so ist.

                Per Skript schalte ich bei Erreichen von "minVol" <= 3,28 V den "acMode" auf Entladen. Wenn dann der SoC auf 96 % gefallen ist, schalte ich wieder um auf Laden mit "socSet" = 100 %.

                ?
                Sorry keine Zeit, muss weiter analysieren, prog. und testen... solange ich noch vor Ort bin.

                PS: ich (ent-)lade ausschließlich anhand von Messwerten. Limits werden auch nicht von SoC bestimmt nur Volt.

                @paul53 sagte
                Die Firmware beendet die Ladung bei "maxVol" von 3,57 V.

                bei meinen Batterien und Geräten nicht: 3,4xV.

                Bernd1967B Offline
                Bernd1967B Offline
                Bernd1967
                schrieb am zuletzt editiert von Bernd1967
                #466

                @paul53 sagte
                Die Firmware beendet die Ladung bei "maxVol" von 3,57 V.

                @maxclaudi sagte:
                bei meinen Batterien und Geräten nicht: 3,4xV.

                Bei meinen Hyper2000 und 800Pro2 hab ich Werte von 3.4xV bis 3.6xV, also immer verschieden.Habe als Typ AB2000S, AB2000X und AB2000L.
                Ich meine mal gelesen zu haben das Zendure die Ladespannung und die Kapazität überwacht.
                So ne Art Mischkalkulation, je nachdem was zuerst eintritt wird die Ladung gestoppt.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • maxclaudiM maxclaudi

                  @Daniel-8 sagte:
                  Also noch schneller per ZenSDk wenn er von der cloud getrennt ist?

                  Ja, man kann aussuchen, ob man zenSDK verwendet oder reines MQTT. Wobei MQTT zu bevorzugen wäre, weil die Daten sofort und nur wenn nötig automatisch vom Gerät published werden.

                  Was meinst du mit sofort? Das heißt wenn er noch mit der cloud verbunden ist, rechnet er den soc falsch?

                  Sofort bedeutet sofort ;-)

                  Sobald das Gerät den lokalen Broker als Cloud-Broker akzeptiert, gibt es keinen Zendure-Cloud-Broker-Client mehr, der dazwischenfunkt.
                  So werden (und können) keine Befehle an das Zendure-Gerät gesendet werden, die man nicht möchte.

                  Falsch berechnet wird von der Firmware nichts. Aber die Cloud hat die Werte in der Vergangenheit fehlerhaft korrigiert und auch diverse Einstellungen einfach überschrieben.
                  Lokal entscheidet man das eigenverantwortlich.
                  Die Firmware selbst ist m. M. n. gut genug und reagiert selbstständig auf z. B. kritische Wärme.

                  Sobald man den Cloud-Zwang nimmt, läuft das System genau so, wie es von Anfang an hätte laufen sollen.

                  Das Ganze umzusetzen war alles andere als einfach, und ich muss an der Software definitiv noch weiterarbeiten... aber das wird schon

                  Was meinst du denn mit weiterarbeiten an der Software? Wo hackt es noch?

                  Es hakt nicht. Zu viel zum Schreiben. Ich arbeite z. Z. jeden Tag mehr als 12 Stunden an der Protokoll-Analyse und an weiterem Code.

                  D Online
                  D Online
                  Daniel 8
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #467

                  @maxclaudi sagte:

                  @Daniel-8 sagte:
                  Also noch schneller per ZenSDk wenn er von der cloud getrennt ist?

                  Ja, man kann aussuchen, ob man zenSDK verwendet oder reines MQTT. Wobei MQTT zu bevorzugen wäre, weil die Daten sofort und nur wenn nötig automatisch vom Gerät published werden.

                  Das heißt ich bräuchte dein zenSDK script gar nicht mehr sonder würde wieder alles über den MQTT Broker von iob machen. Wobei du ja geschrieben hast das du nicht weißt ob das funktioniert. Wollte nicht noch zusätzlich was anderes aufbauen.

                  Die Firmware selbst ist m. M. n. gut genug und reagiert selbstständig auf z. B. kritische Wärme.

                  Ja das denke ich auch das die Firmwar selbst gut genug ist. Es könnte ja auch mal die Cloud ausfallen und dann müssen die Geräte ja auch reagieren bevor etwas passiert

                  Solarflow 800 Pro mit 1,3 Kwp / Iobroker / Homematic / Shellys / Mediola / Intertechno

                  maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • D Daniel 8

                    @maxclaudi sagte:

                    @Daniel-8 sagte:
                    Also noch schneller per ZenSDk wenn er von der cloud getrennt ist?

                    Ja, man kann aussuchen, ob man zenSDK verwendet oder reines MQTT. Wobei MQTT zu bevorzugen wäre, weil die Daten sofort und nur wenn nötig automatisch vom Gerät published werden.

                    Das heißt ich bräuchte dein zenSDK script gar nicht mehr sonder würde wieder alles über den MQTT Broker von iob machen. Wobei du ja geschrieben hast das du nicht weißt ob das funktioniert. Wollte nicht noch zusätzlich was anderes aufbauen.

                    Die Firmware selbst ist m. M. n. gut genug und reagiert selbstständig auf z. B. kritische Wärme.

                    Ja das denke ich auch das die Firmwar selbst gut genug ist. Es könnte ja auch mal die Cloud ausfallen und dann müssen die Geräte ja auch reagieren bevor etwas passiert

                    maxclaudiM Offline
                    maxclaudiM Offline
                    maxclaudi
                    schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                    #468

                    @Daniel-8 sagte:
                    Das heißt ich bräuchte dein zenSDK script gar nicht mehr sonder würde wieder alles über den MQTT Broker von iob machen. Wobei du ja geschrieben hast das du nicht weißt ob das funktioniert. Wollte nicht noch zusätzlich was anderes aufbauen.

                    In dem Fall würde ich das zenSDK-Script zur MQTT-Steuerung anpassen.
                    Habe ich schon für einen HUB2000.
                    Einfach konfigurieren, Struktur und Datenpunkte bleiben identisch bzw. werden noch mehr und zusätzlich automatisch neu angelegt.

                    Triggern statt HTTP GET pollen. Statt POST leicht verändertes JSON erzeugen und an Datenpunkte des MQTT-Adapters übergeben.

                    PS: Es geht beides.
                    In meinen Tests läuft zenSDK weiter mit dem 1600AC+

                    Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                    Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

                    D 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • maxclaudiM maxclaudi

                      @Daniel-8 sagte:
                      Das heißt ich bräuchte dein zenSDK script gar nicht mehr sonder würde wieder alles über den MQTT Broker von iob machen. Wobei du ja geschrieben hast das du nicht weißt ob das funktioniert. Wollte nicht noch zusätzlich was anderes aufbauen.

                      In dem Fall würde ich das zenSDK-Script zur MQTT-Steuerung anpassen.
                      Habe ich schon für einen HUB2000.
                      Einfach konfigurieren, Struktur und Datenpunkte bleiben identisch bzw. werden noch mehr und zusätzlich automatisch neu angelegt.

                      Triggern statt HTTP GET pollen. Statt POST leicht verändertes JSON erzeugen und an Datenpunkte des MQTT-Adapters übergeben.

                      PS: Es geht beides.
                      In meinen Tests läuft zenSDK weiter mit dem 1600AC+

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                      D Online
                      Daniel 8
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #469

                      @maxclaudi sagte:

                      @Daniel-8 sagte:
                      Das heißt ich bräuchte dein zenSDK script gar nicht mehr sonder würde wieder alles über den MQTT Broker von iob machen. Wobei du ja geschrieben hast das du nicht weißt ob das funktioniert. Wollte nicht noch zusätzlich was anderes aufbauen.

                      In dem Fall würde ich das zenSDK-Script zur MQTT-Steuerung anpassen.
                      Habe ich schon für einen HUB2000.
                      Einfach konfigurieren, Struktur und Datenpunkte bleiben identisch bzw. werden noch mehr und zusätzlich automatisch neu angelegt.

                      Triggern statt HTTP GET pollen. Statt POST leicht verändertes JSON erzeugen und an Datenpunkte des MQTT-Adapters übergeben.

                      PS: Es geht beides.
                      In meinen Tests läuft zenSDK weiter mit dem 1600AC+

                      Aber beides braucht man ja eigentlich nicht oder gibt es da einen Vorteil?

                      Kann ich es riskieren mit dem direkten mqtt Adapter vom iobroker den Speicher auf lokal umzustellen?

                      Aber dafür muss ich mir mal Zeit nehmen. Das geht nicht mehr vor dem Urlaub.

                      Solarflow 800 Pro mit 1,3 Kwp / Iobroker / Homematic / Shellys / Mediola / Intertechno

                      maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • D Daniel 8

                        @maxclaudi sagte:

                        @Daniel-8 sagte:
                        Das heißt ich bräuchte dein zenSDK script gar nicht mehr sonder würde wieder alles über den MQTT Broker von iob machen. Wobei du ja geschrieben hast das du nicht weißt ob das funktioniert. Wollte nicht noch zusätzlich was anderes aufbauen.

                        In dem Fall würde ich das zenSDK-Script zur MQTT-Steuerung anpassen.
                        Habe ich schon für einen HUB2000.
                        Einfach konfigurieren, Struktur und Datenpunkte bleiben identisch bzw. werden noch mehr und zusätzlich automatisch neu angelegt.

                        Triggern statt HTTP GET pollen. Statt POST leicht verändertes JSON erzeugen und an Datenpunkte des MQTT-Adapters übergeben.

                        PS: Es geht beides.
                        In meinen Tests läuft zenSDK weiter mit dem 1600AC+

                        Aber beides braucht man ja eigentlich nicht oder gibt es da einen Vorteil?

                        Kann ich es riskieren mit dem direkten mqtt Adapter vom iobroker den Speicher auf lokal umzustellen?

                        Aber dafür muss ich mir mal Zeit nehmen. Das geht nicht mehr vor dem Urlaub.

                        maxclaudiM Offline
                        maxclaudiM Offline
                        maxclaudi
                        schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                        #470

                        @Daniel-8 sagte:
                        Aber beides braucht man ja eigentlich nicht...

                        Richtig, beides benötigt man nicht.

                        @Daniel-8 sagte:
                        ....oder gibt es da einen Vorteil?

                        Vorteile mit Cloud-Ersatz-Broker MQTT:

                        • MQTT ist komfortabler und schneller, weil es dann nicht reglementiert ist, wie das offizielle lokale MQTT. Es bietet viel mächtigere Möglichkeiten. (Was auch eine Gefahr birgt, wenn man nicht weiß, welche Topics beschrieben werden, was sie als Antwort erwarten usw.)

                        • MQTT ist schneller, weil nicht gepollt werden muss. Wenn Werte sich ändern, wird es automatisch published. Man muss nur Änderungen triggern und nicht alle x Sek. die Werte abfragen.

                        • WiFi / HTTP(S) wird entlastet. Man bekommt alle wahren Topics und kann Werte setzen, die sonst nicht gesetzt werden können. (Birgt auch eine Gefahr in sich, wenn man wild experimentiert oder Werte setzt, die normaler Weise für Funktionen bestimmt sind, die die Cloud nur im HEMS setzen würde. Am besten man nutzt nur zum Schreiben "properties" wie mit zenSDK.)

                        Vorteil von zenSDK mit Cloud-Ersatz-Broker:

                        • Bei der Umstellung erst mal alles bleiben kann wie es ist und läuft dann wirklich lokal.

                        • Schneller wie bisher, weil es keine Cloud gibt, die permanent irgendwas abfragen, senden oder "dazwischen funken" kann. zenSDK prüft immer wieder, ob die Verbindung zur Cloud besteht. Das ist sie ja – in Form eines lokalen Brokers.

                        Kann ich es riskieren mit dem direkten mqtt Adapter vom iobroker den Speicher auf lokal umzustellen?

                        Müsste man erst testen. Ich verwende nur mosquitto. Ausgereift, zuverlässig, schlank, ressourcenarm und schnell..

                        @Daniel-8 sagte:

                        Aber dafür muss ich mir mal Zeit nehmen. Das geht nicht mehr vor dem Urlaub.

                        Schönen Urlaub Deiner Familie und Dir.

                        Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                        Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

                        D 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • paul53P paul53

                          @maxclaudi [sagte]: keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.

                          Wie kommst du darauf?
                          In den ersten Wochen bestand eine Internet-Verbindung. Das Verhalten war gleich.

                          @maxclaudi sagte:

                          betreibst du deine Batterie(n) ja sehr schonend im entspannten Wohlfühlbereich zwischen 20 % und 85 %.

                          Das mache ich aufgrund der falschen SoC-Berechnung nicht mehr.
                          Per Skript schalte ich bei Erreichen von "minVol" <= 3,28 V den "acMode" auf Entladen. Wenn dann der SoC auf 96 % gefallen ist, schalte ich wieder um auf Laden mit "socSet" = 100 %. So sieht das im Chart aus:

                          SF800_Chart.JPG

                          Das Skript:

                          const idNetz = 'alias.0.USV.Netz'/*gridState - Stromnetz*/;
                          const idSoc  = 'alias.0.USV.SOC'/*electricLevel - SoC*/;
                          const idMinV = 'alias.0.USV.minVol'/*Min cell voltage*/;
                          const idDown = 'alias.0.USV.shutdown'/*PVE runter fahren*/;
                          const idMode = 'alias.0.USV.acMode'/*acMode - 1: in charge, 2: out discharge*/;
                          
                          var netz = getState(idNetz).val;
                          
                          on(idNetz, function(dp) {
                              netz = dp.state.val;
                              sendTo('email', {
                                  subject: 'ioBroker Stromnetz',
                                  text: 'Netz ' + (netz ? 'wieder vorhanden' : 'ausgefallen!')
                              });    
                          });
                          
                          function shutdown(text) {
                              if(!netz) {
                                  sendTo('email', {
                                      subject: 'ioBroker PVE',
                                      text: text + '. PVE wird runter gefahren!'
                                  });
                                  setState(idDown, true); // PVE runter fahren   
                              }
                          }
                          
                          on(idSoc, function(dp) { // electricLevel
                              if(dp.state.val < 30 && dp.oldState.val >= 30 ) {
                                   shutdown('SoC < 30 %');
                              }
                              if(dp.state.val <= 96  && getState(idMode).val == 2) {
                                  setState(idMode, 1); // Laden
                              }
                          });
                          
                          on(idMinV, function(dp) { // minVol
                              if(dp.state.val < 3.2 && dp.oldState.val >= 3.2) {
                                  shutdown('min. Zellspannung < 3,2 V');
                              }
                              if(dp.state.val <= 3.28 && dp.oldState.val > 3.28 && netz) {
                                  setState(idMode, 2); // Entladen
                                  sendTo('email', {
                                      subject: 'ioBroker USV',
                                      text: 'min. Zellspannung <= 3,28 V. Batterie wird entladen bis SoC 96 %.'
                                  });
                              }    
                          });
                          

                          Die Firmware beendet die Ladung bei "maxVol" von 3,57 V.

                          Die Firmware hat auch einen internen Tiefentladeschutz. Das habe ich beim Entladen beobachtet, als der SoC abrupt von 75 % auf 5 % fiel. Das anschließende Laden zeigte, dass die Batterie tatsächlich entladen war.

                          maxclaudiM Offline
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #471

                          @paul53 sagte:

                          @maxclaudi [sagte]: keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.

                          Wie kommst du darauf?

                          maxclaudi sagte:

                          @paul53 sagte:
                          Wie kommst du darauf?

                          tcpdump, wireshark, Analyse, Erfahrung.
                          Gut, wenn es bei Deiner Firmware nicht so ist.

                          Das wurde auch vom Zendure-Entwickler David schon früher bestätigt - wenn es nicht mit neuer Firmware verändert wurde -, siehe:
                          Das Problem liegt nicht am Script, sondern an der Firmware

                          Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                          Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

                          paul53P 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • maxclaudiM maxclaudi

                            @paul53 sagte:

                            @maxclaudi [sagte]: keine Inet-Verbindung besteht - dann steigt zenSDK nach und nach aus.

                            Wie kommst du darauf?

                            maxclaudi sagte:

                            @paul53 sagte:
                            Wie kommst du darauf?

                            tcpdump, wireshark, Analyse, Erfahrung.
                            Gut, wenn es bei Deiner Firmware nicht so ist.

                            Das wurde auch vom Zendure-Entwickler David schon früher bestätigt - wenn es nicht mit neuer Firmware verändert wurde -, siehe:
                            Das Problem liegt nicht am Script, sondern an der Firmware

                            paul53P Offline
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                            paul53
                            schrieb am zuletzt editiert von paul53
                            #472

                            @maxclaudi sagte:

                            wenn es nicht mit neuer Firmware verändert wurde

                            Es sieht danach aus. Log von heute:

                            2026-08-14 03:41:21.984  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 03:41:25.004  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                            2026-08-14 06:20:27.839  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 06:20:30.862  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                            2026-08-14 09:04:33.916  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 09:04:36.934  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                            2026-08-14 10:55:19.354  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 10:55:24.190  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                            2026-08-14 10:55:34.354  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 10:55:39.354  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (2): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 10:55:42.398  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                            2026-08-14 10:55:49.355  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 10:55:54.355  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (2): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 10:55:57.517  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                            2026-08-14 11:48:39.606  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                            2026-08-14 11:48:42.624  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                            

                            Der SF ist schon seit Wochen vom Internet getrennt. Mein Nachbar funkt zur Zeit auf dem gleichen Kanal wie ich.

                            Nachtrag: Habe die WLAN-Leistung meines Routers von 25 % auf 100 % erhöht. Dadurch hat der Router meines Nachbarn den Kanal gewechselt. Seitdem kein Timeout-Log.

                            Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
                            Produktiv: Asus PN42 / N100 / 8 GB / 500 GB; Proxmox mit 2 VM (iob / openCCU)

                            maxclaudiM 2 Antworten Letzte Antwort
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                            • paul53P paul53

                              @maxclaudi sagte:

                              wenn es nicht mit neuer Firmware verändert wurde

                              Es sieht danach aus. Log von heute:

                              2026-08-14 03:41:21.984  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 03:41:25.004  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                              2026-08-14 06:20:27.839  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 06:20:30.862  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                              2026-08-14 09:04:33.916  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 09:04:36.934  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                              2026-08-14 10:55:19.354  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 10:55:24.190  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                              2026-08-14 10:55:34.354  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 10:55:39.354  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (2): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 10:55:42.398  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                              2026-08-14 10:55:49.355  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 10:55:54.355  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (2): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 10:55:57.517  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                              2026-08-14 11:48:39.606  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: GET Fehler (1): timeout of 2000ms exceeded
                              2026-08-14 11:48:42.624  - info: javascript.0 (838) script.js.common.Solarflow: Verbindung wieder OK
                              

                              Der SF ist schon seit Wochen vom Internet getrennt. Mein Nachbar funkt zur Zeit auf dem gleichen Kanal wie ich.

                              Nachtrag: Habe die WLAN-Leistung meines Routers von 25 % auf 100 % erhöht. Dadurch hat der Router meines Nachbarn den Kanal gewechselt. Seitdem kein Timeout-Log.

                              maxclaudiM Offline
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                              schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                              #473

                              @paul53 sagte:

                              @maxclaudi sagte:

                              wenn es nicht mit neuer Firmware verändert wurde

                              Es sieht danach aus. Log von heute:....

                              super, wenn es so ist :-)
                              Beurteilen kann ich es nicht, weil ich keine Geräte "längere Zeit in die Finger" bekommen habe mit neuestem Update.

                              Nachtrag: Habe die WLAN-Leistung meines Routers von 25 % auf 100 % erhöht. Dadurch hat der Router meines Nachbarn den Kanal gewechselt. Seitdem kein Timeout-Log.

                              :-)))

                              Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                              Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                @Daniel-8 sagte:
                                Aber beides braucht man ja eigentlich nicht...

                                Richtig, beides benötigt man nicht.

                                @Daniel-8 sagte:
                                ....oder gibt es da einen Vorteil?

                                Vorteile mit Cloud-Ersatz-Broker MQTT:

                                • MQTT ist komfortabler und schneller, weil es dann nicht reglementiert ist, wie das offizielle lokale MQTT. Es bietet viel mächtigere Möglichkeiten. (Was auch eine Gefahr birgt, wenn man nicht weiß, welche Topics beschrieben werden, was sie als Antwort erwarten usw.)

                                • MQTT ist schneller, weil nicht gepollt werden muss. Wenn Werte sich ändern, wird es automatisch published. Man muss nur Änderungen triggern und nicht alle x Sek. die Werte abfragen.

                                • WiFi / HTTP(S) wird entlastet. Man bekommt alle wahren Topics und kann Werte setzen, die sonst nicht gesetzt werden können. (Birgt auch eine Gefahr in sich, wenn man wild experimentiert oder Werte setzt, die normaler Weise für Funktionen bestimmt sind, die die Cloud nur im HEMS setzen würde. Am besten man nutzt nur zum Schreiben "properties" wie mit zenSDK.)

                                Vorteil von zenSDK mit Cloud-Ersatz-Broker:

                                • Bei der Umstellung erst mal alles bleiben kann wie es ist und läuft dann wirklich lokal.

                                • Schneller wie bisher, weil es keine Cloud gibt, die permanent irgendwas abfragen, senden oder "dazwischen funken" kann. zenSDK prüft immer wieder, ob die Verbindung zur Cloud besteht. Das ist sie ja – in Form eines lokalen Brokers.

                                Kann ich es riskieren mit dem direkten mqtt Adapter vom iobroker den Speicher auf lokal umzustellen?

                                Müsste man erst testen. Ich verwende nur mosquitto. Ausgereift, zuverlässig, schlank, ressourcenarm und schnell..

                                @Daniel-8 sagte:

                                Aber dafür muss ich mir mal Zeit nehmen. Das geht nicht mehr vor dem Urlaub.

                                Schönen Urlaub Deiner Familie und Dir.

                                D Online
                                D Online
                                Daniel 8
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #474

                                @maxclaudi sagte:

                                @Daniel-8 sagte:
                                Aber beides braucht man ja eigentlich nicht...

                                Richtig, beides benötigt man nicht.

                                @Daniel-8 sagte:
                                ....oder gibt es da einen Vorteil?

                                Vorteile mit Cloud-Ersatz-Broker MQTT:

                                • MQTT ist komfortabler und schneller, weil es dann nicht reglementiert ist, wie das offizielle lokale MQTT. Es bietet viel mächtigere Möglichkeiten. (Was auch eine Gefahr birgt, wenn man nicht weiß, welche Topics beschrieben werden, was sie als Antwort erwarten usw.)

                                • MQTT ist schneller, weil nicht gepollt werden muss. Wenn Werte sich ändern, wird es automatisch published. Man muss nur Änderungen triggern und nicht alle x Sek. die Werte abfragen.

                                • WiFi / HTTP(S) wird entlastet. Man bekommt alle wahren Topics und kann Werte setzen, die sonst nicht gesetzt werden können. (Birgt auch eine Gefahr in sich, wenn man wild experimentiert oder Werte setzt, die normaler Weise für Funktionen bestimmt sind, die die Cloud nur im HEMS setzen würde. Am besten man nutzt nur zum Schreiben "properties" wie mit zenSDK.)

                                Dann sollte ja nichts passieren wenn man nur die properties nutzt. Mehr brauche ich ja sowieso nicht. Eigentlich brauche ich nur die einspeiseleistung und den min soc.

                                Vorteil von zenSDK mit Cloud-Ersatz-Broker:

                                • Bei der Umstellung erst mal alles bleiben kann wie es ist und läuft dann wirklich lokal.

                                • Schneller wie bisher, weil es keine Cloud gibt, die permanent irgendwas abfragen, senden oder "dazwischen funken" kann. zenSDK prüft immer wieder, ob die Verbindung zur Cloud besteht. Das ist sie ja – in Form eines lokalen Brokers.

                                Kann ich es riskieren mit dem direkten mqtt Adapter vom iobroker den Speicher auf lokal umzustellen?

                                Müsste man erst testen. Ich verwende nur mosquitto. Ausgereift, zuverlässig, schlank, ressourcenarm und schnell..

                                Das kann ich ja mal machen. Ich kann ja zur Not mit deinem Programm immer wieder auf die cloud umstellen falls es nicht geht.

                                @Daniel-8 sagte:

                                Aber dafür muss ich mir mal Zeit nehmen. Das geht nicht mehr vor dem Urlaub.

                                Schönen Urlaub Deiner Familie und Dir.

                                Danke.

                                Solarflow 800 Pro mit 1,3 Kwp / Iobroker / Homematic / Shellys / Mediola / Intertechno

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  Daniel 8
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #475

                                  @maxclaudi
                                  Bei wieviel volt schaltest du die einspeisung ab? Und wieviel soc ist das ca? Bei mir ist es grad häufig so, das der soc nach dem abschalten bei 8% ca ne halbe Stunde bis stunde später gerne mal um 3-4% nach unten springt und dann aber weiter langsam 1-2% sinkt. Somit habe ich in der früh nur noch ca.3% drinnen. Könnte es auch daran liegen das die Zellen dann kalt werden, weil es ja jetzt abends und nachts bisschen abkühlt und dann die spannung und der soc schlagartig einbricht? Spannung habe ich jetzt nicht beobachtet und geloggt

                                  Solarflow 800 Pro mit 1,3 Kwp / Iobroker / Homematic / Shellys / Mediola / Intertechno

                                  maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • D Daniel 8

                                    @maxclaudi
                                    Bei wieviel volt schaltest du die einspeisung ab? Und wieviel soc ist das ca? Bei mir ist es grad häufig so, das der soc nach dem abschalten bei 8% ca ne halbe Stunde bis stunde später gerne mal um 3-4% nach unten springt und dann aber weiter langsam 1-2% sinkt. Somit habe ich in der früh nur noch ca.3% drinnen. Könnte es auch daran liegen das die Zellen dann kalt werden, weil es ja jetzt abends und nachts bisschen abkühlt und dann die spannung und der soc schlagartig einbricht? Spannung habe ich jetzt nicht beobachtet und geloggt

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                                    maxclaudi
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #476

                                    @Daniel-8 sagte:
                                    Bei wieviel volt schaltest du die einspeisung ab? Und wieviel soc ist das ca?

                                    3.2V ~20 % SoC (Die Batterie neigt sich dem Ende)

                                    Bei mir ist es grad häufig so, das der soc nach dem abschalten bei 8% ca ne halbe Stunde bis stunde später gerne mal um 3-4% nach unten springt und dann aber weiter langsam 1-2% sinkt. Somit habe ich in der früh nur noch ca.3% drinnen.

                                    tpische Zendure Batterien (AB1000/2000) sind 15S1 LiFePO4

                                    • 3,35 V – 3,40 V: ~100 % SoC (Voll)
                                    • 3,28 V: ~50 % SoC (flaches Mittelfeld)
                                    • 3,20 V: ~20 % SoC (Die Batterie neigt sich dem Ende)
                                    • 3,15 V: ~10 % SoC (Die Spannung beginnt spürbar zu sinken)
                                      weniger Volt sind besser zu vermeiden!
                                      Weil meine Batterien indoor betrieben werden verwende ich einen Batteriechutz auch mal mit 3.16V Weniger nicht. Outdoor und sicherer ist m. M. minVol 3.2V.

                                    Könnte es auch daran liegen das die Zellen dann kalt werden, weil es ja jetzt abends und nachts bisschen abkühlt ....

                                    Wenn Deine Batterien outdoor sind: Ja.

                                    und dann die spannung und der soc schlagartig einbricht? Spannung habe ich jetzt nicht beobachtet und geloggt

                                    Spannung schlagartig wahrscheinlich nicht.
                                    Dein Einsatzzweck und Ziel ist klar.
                                    Leider ist eine PV-Batterie nicht für standby gedacht und vor allem nicht im entladenen Zustand zusätzlich an einem kalten/kühlen Ort.
                                    Es ist ja noch Sommer.
                                    Ich würde es mit 3.2V ca 20% probieren. minVol und energieLevel loggen.

                                    Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                                    Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

                                    D R 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • maxclaudiM maxclaudi

                                      @Daniel-8 sagte:
                                      Bei wieviel volt schaltest du die einspeisung ab? Und wieviel soc ist das ca?

                                      3.2V ~20 % SoC (Die Batterie neigt sich dem Ende)

                                      Bei mir ist es grad häufig so, das der soc nach dem abschalten bei 8% ca ne halbe Stunde bis stunde später gerne mal um 3-4% nach unten springt und dann aber weiter langsam 1-2% sinkt. Somit habe ich in der früh nur noch ca.3% drinnen.

                                      tpische Zendure Batterien (AB1000/2000) sind 15S1 LiFePO4

                                      • 3,35 V – 3,40 V: ~100 % SoC (Voll)
                                      • 3,28 V: ~50 % SoC (flaches Mittelfeld)
                                      • 3,20 V: ~20 % SoC (Die Batterie neigt sich dem Ende)
                                      • 3,15 V: ~10 % SoC (Die Spannung beginnt spürbar zu sinken)
                                        weniger Volt sind besser zu vermeiden!
                                        Weil meine Batterien indoor betrieben werden verwende ich einen Batteriechutz auch mal mit 3.16V Weniger nicht. Outdoor und sicherer ist m. M. minVol 3.2V.

                                      Könnte es auch daran liegen das die Zellen dann kalt werden, weil es ja jetzt abends und nachts bisschen abkühlt ....

                                      Wenn Deine Batterien outdoor sind: Ja.

                                      und dann die spannung und der soc schlagartig einbricht? Spannung habe ich jetzt nicht beobachtet und geloggt

                                      Spannung schlagartig wahrscheinlich nicht.
                                      Dein Einsatzzweck und Ziel ist klar.
                                      Leider ist eine PV-Batterie nicht für standby gedacht und vor allem nicht im entladenen Zustand zusätzlich an einem kalten/kühlen Ort.
                                      Es ist ja noch Sommer.
                                      Ich würde es mit 3.2V ca 20% probieren. minVol und energieLevel loggen.

                                      D Online
                                      D Online
                                      Daniel 8
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #477

                                      @maxclaudi sagte:

                                      @Daniel-8 sagte:
                                      Bei wieviel volt schaltest du die einspeisung ab? Und wieviel soc ist das ca?

                                      3.2V ~20 % SoC (Die Batterie neigt sich dem Ende)

                                      Bei mir ist es grad häufig so, das der soc nach dem abschalten bei 8% ca ne halbe Stunde bis stunde später gerne mal um 3-4% nach unten springt und dann aber weiter langsam 1-2% sinkt. Somit habe ich in der früh nur noch ca.3% drinnen.

                                      tpische Zendure Batterien (AB1000/2000) sind 15S1 LiFePO4

                                      • 3,35 V – 3,40 V: ~100 % SoC (Voll)
                                      • 3,28 V: ~50 % SoC (flaches Mittelfeld)
                                      • 3,20 V: ~20 % SoC (Die Batterie neigt sich dem Ende)
                                      • 3,15 V: ~10 % SoC (Die Spannung beginnt spürbar zu sinken)
                                        weniger Volt sind besser zu vermeiden!
                                        Weil meine Batterien indoor betrieben werden verwende ich einen Batteriechutz auch mal mit 3.16V Weniger nicht. Outdoor und sicherer ist m. M. minVol 3.2V.

                                      Dann werde ich die 3,2V mal anstreben

                                      Könnte es auch daran liegen das die Zellen dann kalt werden, weil es ja jetzt abends und nachts bisschen abkühlt ....

                                      Wenn Deine Batterien outdoor sind: Ja.

                                      Ja sind sie.

                                      und dann die spannung und der soc schlagartig einbricht? Spannung habe ich jetzt nicht beobachtet und geloggt

                                      Spannung schlagartig wahrscheinlich nicht.
                                      Dein Einsatzzweck und Ziel ist klar.
                                      Leider ist eine PV-Batterie nicht für standby gedacht und vor allem nicht im entladenen Zustand zusätzlich an einem kalten/kühlen Ort.
                                      Es ist ja noch Sommer.
                                      Ich würde es mit 3.2V ca 20% probieren. minVol und energieLevel loggen.

                                      Werde ich mal umsetzen. Also sollte ich sie nicht viel unter 20% entladen.
                                      Im Winter bin ich sowieso weiter oben weil da bekommt man ja die speicher so gut wie nie voll.

                                      Solarflow 800 Pro mit 1,3 Kwp / Iobroker / Homematic / Shellys / Mediola / Intertechno

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • Murphy 0M Online
                                        Murphy 0M Online
                                        Murphy 0
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #478

                                        @daniel-8

                                        Ich habe letzten Winter sehr gute Erfahrung mit meinem Wintermodus gemacht.

                                        Mein Blockly stoppe das Entladen so lange bis der Akku voll ist. Dann startet Abends das Entladen nach Bedarf bis runter auf 50% oder minVolt <3.20 Volt - je nachdem was zuerst eintritt.

                                        Dann stoppe ich das Entladen und lade wieder so lange bis der Akku wieder voll ist.

                                        Mit meinen 2 kwp Solarmodulen und 3,9 kw Speicher wird der Speicher im Winter 1 bis 2 mal die Woche voll. Im Dez und Jan kann es auch mal fast 2 Wochen dauern.

                                        Wichtig dazu, mein Speicher steht das ganze Jahr im Keller. So passen die Eckwerte für mich perfekt.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • maxclaudiM maxclaudi

                                          @Daniel-8

                                          Datenverkehr geloggt:
                                          App <> Gerät
                                          Cloud <> Gerät

                                          Wichtige Zeitpunkte gefiltert, entschlüsselt und analysiert.


                                          Windows-Konsolen-Programm ist fertig:
                                          zendureURLtool.exe

                                          Das Tool ist stabiler und schneller als die App :-)

                                          Credits für die genutzte Bluetooth-Bibliothek gehen an Henrik Blidh:
                                          https://github.com/hbldh/bleak

                                          Man füllt in der config.ini nur 3 Felder aus, speichert ab und los geht's mit Doppelklick auf "zendureURLtool.exe"...

                                          00.png

                                          entweder zu lokalem Broker wechseln:

                                          01.png

                                          oder zurück zur Cloud:

                                          02.png

                                          geht alles sehr schnell.
                                          Selbst bei einem Hyper "ohne" stromlos machen.
                                          Nicht mal Trennung von BT am Rechner war nötig.
                                          Nur APP muss vollständig beendet sein.
                                          Am besten in der Zeit zusätzlich BT am Smartphone ausgeschaltet lassen.

                                          04.png

                                          05.png

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                                          Bei einem Hyper habe ich für 3x IP wechseln nur ca. 2 min benötigt. Er war jedesmal sofort verbunden.

                                          Am längsten dauerte das Aufstehen, den Button zu drücken und zu warten, dass er im Kopplungsmodus ist.

                                          Es haben sich beim Analysieren noch mehr Wege geöffnet.
                                          Allerdings sind die für mich aktuell unnötig und stehen – wenn überhaupt – ganz hinten an.

                                          maxclaudiM Offline
                                          maxclaudiM Offline
                                          maxclaudi
                                          schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                                          #479

                                          zURLtool V 1.0 dch – Lokaler MQTT-Broker für Zendure 2026

                                          Hallo zusammen,das zURLtool V 1.0 dch ist nun fertig!
                                          Ich habe in den letzten Monaten eine eigene Bibliothek sowie eine komfortable grafische Oberfläche (GUI) für Windows entwickelt.

                                          Das Programm ist in seiner Art einzigartig, neu und durch monatelanges Reverse-Engineering, Analysen und intensives Testen entstanden.
                                          Es handelt sich um ein reines Windows-GUI-Programm, das ganz einfach per Doppelklick gestartet wird.
                                          Es verwendet keinen Code von anderen bekannten Projekten (wie dem Solarflow Bluetooth Manager oder dem zendure-cloud-disconnector).


                                          Technische Voraussetzungen & Basis:

                                          Das Programm nutzt zur Kommunikation ausschließlich die offiziellen Windows-BT-Treiber ab Windows 11 und die integrierte Bluetooth-Bibliothek bleak:


                                          LICENSE NOTICE FOR THE UTILIZED BLUETOOTH LIBRARY


                                          This program uses "bleak" for Bluetooth functionality.
                                          https://github.com
                                          Copyright (c) 2020, Henrik Blidh
                                          Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy
                                          of this software. THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND.


                                          Die Bibliothek wurde fest in das Programm eingebunden.
                                          Weitere Bibliotheken oder Frameworks müssen auf eurem PC nicht installiert werden.

                                          • Betriebssystem: Windows 11 (64-Bit)
                                          • Hardware: Interner Bluetooth-Chip oder ein standardmäßiger USB-Bluetooth-Stick am Rechner.
                                          • Kompatibilität: Getestet mit Zendure-Geräten bis zur 2400er-Serie (sowohl ältere als auch neueste Generationen / Firmware-Stände).

                                          Inhalt des Programmpakets (zURLtool.zip):
                                          Das ZIP-Archiv enthält genau drei Dateien, die zwingend im selben Ordner liegen bleiben müssen:

                                          • zURLtool_GUI.exe (Größe: ca. 11.6 MB / 11.921 KB)
                                          • config.ini (Konfigurationsdatei für eure Zugangsdaten)
                                          • ReadMe_zURLtool.txt (Ausführliche Anleitung in Deutsch & Englisch)

                                          Was genau macht das zURLtool?

                                          Das Tool schreibt im Zendure-Gerät die Konfiguration der Broker-URL um.

                                          • Es wird NICHT in die Firmware eingegriffen und es wird nichts modifiziert. Die originale Firmware von Zendure bleibt zu 100 % unangetastet.

                                          • Es werden lediglich die standardmäßigen Bluetooth-Befehle verwendet, die die Firmware von Haus aus für die App bereitstellt.

                                          • Das Skript verhält sich für das Gerät exakt wie die originale App, greift auf die Konfigurations-Variablen im Speicher zu und überschreibt dort die Wi-Fi-Daten und den Eintrag für die Cloud-URL mit der IP eures eigenen lokalen Brokers.

                                          Es funktioniert quasi wie eine zusätzliche Länderauswahl, bei der man sich einfach mit einem anderen Server verbindet.
                                          Das bietet die Firmware von Haus aus an, da die Geräte sonst permanent fest an ganz bestimmte AWS-Server gebunden wären.

                                          Zurück zur Cloud ist auch möglich. Beispiele sind in der config.ini enthalten.

                                          Die Geräte verbinden sich und können beschrieben werden ohne hartes Reset und ohne hartes Trennen von allen Stromquellen.


                                          Warum ist das Programm Closed Source?
                                          Zu oft wurden meine Skripte, Codes oder Teile daraus in der Vergangenheit verwendet und/oder modifiziert – ohne Nennung meines Namens, ohne Danksagung / Anerkennung und unter Entfernung meiner originalen Hinweise.

                                          Es wurde u. a. als eigener Erfolg ausgegeben oder kommentiert mit
                                          "ich habe einen Weg gefunden".
                                          Das ist ungerecht.
                                          Monatelange harte Arbeit sollte zumindest anerkannt werden.

                                          Sollte das Programm oder der Code in irgendeiner Form gehackt zur Verfügung gestellt oder verwendet werden, dann war dies mein letzter offizieller Beitrag in Form von Code für die Community.


                                          edit/update 16.08.26 Freigabe vereinfacht.
                                          Der Freischalt-Ablauf:

                                          Damit das Programm funktioniert und um anonyme Massen-Weiterreichungen zu unterbinden, benötigt das Programm eine Seriennummer und Freigabe-Code.

                                          1. Sende mir deinen (Foren-) Namen per privater Nachricht (PN) im Forum oder per E-Mail an: ztool.maxclaudi AT gmail . com

                                          2. Du erhältst von mir eine persönliche "Seriennummer" und den dazu passenden "Freigabe-Code"

                                          3. Sichere dir die Seriennummer und den Freigabe-Code unbedingt in einer Textdatei als Backup!
                                            Falls du die Datei mal verliert, hast du deine Seriennummer und Freigabe-Code als Backup griffbereit.

                                          4. Starte die 'zURLtool_GUI.exe'.
                                            Trage beide Werte exakt so, wie du sie erhalten hast, in die dafür vorgesehenen Felder im Startfenster ein und klicke auf "Akzeptieren & Starten".
                                            Nach einmaliger Eingabe startet zURLtool zukünftig vollautomatisch in die Haupt-Oberfläche.
                                            Als Notfall hast du zusätzlich Seriennummer und Freigabecode als Backup.


                                          Vor dem ersten Start muss die config.ini in einem einfachen Text-Editor mit euren echten Daten befüllt werden.

                                          Auswählbare Beispiele und Erklärungen zu den WLAN-Modi sind direkt darin enthalten.

                                          Bilder sagen mehr als Worte, ich denke die Screenshots sind selbsterklärend:

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                                          WICHTIGER HINWEIS ZU DEN NEUEN GERÄTEN ODER NEUER FIRMWARE (TLS/Port 8883):

                                          Dieses Tool ist ein reines Konfigurations-Werkzeug und schreibt via Bluetooth ausschließlich die WLAN-Daten und die Broker-URL im Gerät um.
                                          Das Tool generiert KEINE TLS-Zertifikate oder Keys!

                                          Um die Bereitstellung der passenden Verschlüsselung auf eurem lokalen MQTT-Broker müsst ihr euch zwingend selbst kümmern.
                                          Wer hierzu Fragen hat: Das Internet und bekannte Foren helfen zu verschlüsselten Mosquitto-Brokern weiter.

                                          Von mir wird es dazu keinen Support und keine Zertifikats-Dateien geben.

                                          Viel Spaß mit dem zURLtool!


                                          DOWNLOAD & ENTPACK-ANLEITUNG

                                          Die fertige zURLtool_GUI.exe überschreitet das Foren-Limit von 5 MB.
                                          Deshalb musste ich das Archiv in 3 Teile aufteilen.
                                          Die 3 Teile findet ihr direkt in den nächsten 3 Beiträgen unter diesem Post.

                                          So entpackt ihr das Tool fehlerfrei:

                                          1. Ladet alle 3 Dateien (zURLtool.zip, zURLtool.z01 und zURLtool.z02) in den exakt selben Ordner auf eurem PC herunter.

                                          2. Macht zur eigenen Sicherheit vor dem Start gerne einen Virenscan.

                                          3. Entpackt ausschließlich die Hauptdatei zURLtool.zip

                                          4. Verwendet dazu bitte ein kostenloses Programm wie 7-Zip oder WinRAR
                                            (der Windows-eigene Entpacker scheitert leider an mehrteiligen ZIP-Archiven).
                                            Das Entpack-Programm zieht sich die Daten aus den Teilen .z01 und .z02 ganz automatisch dazu.

                                          Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                                          Zendure wie 2400 AC Pro lokale IP statt Cloud: zURLtool

                                          maxclaudiM 4 Antworten Letzte Antwort
                                          1

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