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[HowTo] USV: NUT Server auf SBC installieren
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@jan_xx sagte in [HowTo] USV: NUT Server auf SBC installieren:
libusb1: Could not open any HID devices: insufficient permissions on everything
Könnte mit den udev-Regeln zusammenhängen. Hast du die an die richtige Stelle kopiert und udev bzw. gleich den ganzen Rechner mal neugestartet?
Taucht das Gerät in
lsusbauf?
@Thomas-Braun sagte in [HowTo] USV: NUT Server auf SBC installieren:
#293
@jan_xx sagte in [HowTo] USV: NUT Server auf SBC installieren:
libusb1: Could not open any HID devices: **insufficient permissions on everything**Könnte mit den udev-Regeln zusammenhängen. Hast du die an die richtige Stelle kopiert und udev bzw. gleich den ganzen Rechner mal neugestartet?
hast du das gemacht?
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den PI habe ich nach jeder Anpassung der nut.conf neu gestartet. Was sind denn udev-Regeln bzw. an die richtige Stelle kopiert?
@jan_xx sagte in [HowTo] USV: NUT Server auf SBC installieren:
den PI habe ich nach jeder Anpassung der nut.conf neu gestartet.
gut!
für den Rest müssen wir warten, bis @thomas-braun mal wieder online ist
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Ich hatte Thomas Braun mal direkt angeschrieben, aber irgendwie gibt es noch keine Rückmeldung….
@jan_xx dann musst du auch @thomas-braun schreiben.
Mal sehen ob er online ist -
@jan_xx dann musst du auch @thomas-braun schreiben.
Mal sehen ob er online istWenn du mit der (zugegebenermaßen etwas unübersichtlichen und in Teilen wohl auch veralteten) Anleitung aus dem ersten Posting nicht parat kommst, versuch es mit dem ubuntuwiki:
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Danke für die Info, ich werde es mal durcharbeiten. Ich hatte gehofft das sich das Problem irgendwie mit einem Befehl beseitigt lässt, da ja beim Scan schon die USV gesehen wird und oben gennant irgendetwas mit den udev Regeln zusammenhängt. Ich schaue mir das dann mal an…
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Danke für die Info, ich werde es mal durcharbeiten. Ich hatte gehofft das sich das Problem irgendwie mit einem Befehl beseitigt lässt, da ja beim Scan schon die USV gesehen wird und oben gennant irgendetwas mit den udev Regeln zusammenhängt. Ich schaue mir das dann mal an…
Artikel für fortgeschrittene Anwender
Dieser Artikel erfordert mehr Erfahrung im Umgang mit Linux und ist daher nur für fortgeschrittene Benutzer gedacht.
Da ist i.d.R. nix mit 'einem Klick / einem Befehl' zu machen. Da müssen mehrere Dinge richtig konfiguriert werden.
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H Homoran hat dieses Thema am aufgespalten
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Ich habe gestern nach jahrelanger Abstinenz nochmal nach der o.a. Anleitung einen NUT Server installiert.
Die Syno ist schon lange abgebaut, aber ich habe noch einige 32Bit SBC, die mittlerweile von vielen Programmen nicht mehr unterstützt werden. Selbst openCCU fällt jetzt aus.@klassisch
Die Einrichtung des Autostarts wurde ja damals geändert, in der Anleitung bin ich da hängen geblieben.
Die Prüfung auf die neue Datei schlug fehl, die alte existiert aber (natürlich) auch nicht.
Ich habe dann trotzdem über den Editierbefehl die neue Datei angelegt und alles läuft gut.
Vielleicht könntest du das noch hinzufügen, dasssudo nano...dann beim Speichern diese Datei anlegt.@all
Es gab irgendwo Fragen welchen Treiber man für eine Cyper Power 800 (??) nehmen sollte, je nach Treiber kämen keine oder nur wenige Daten an.Dazu noch etwas.
Ich musste kurzfristig meine APC BackUPS gegen eine Conceptronic Zeus 2E tauschen, da der Händler vor Ort nichts anderes preiswertes auf Lager hatte.
Die läuft schon seit 3 Jahren problemlos.
Da sie bei NUT nicht in der Kombatibilitätsliste steht, habe ich es trotz vorhandenem USB Anschluss nie getestet.Ich habe den Server also mit meiner mittlerweile reparierten APC aufgesetzt, und wollte diese bei nächster Gelegenheit wieder einsetzen.
Aus Neugier habe ich dann den Raspi in den Keller in den Netzwerkschrank an die Zeus geklemmt und gestartet.
Im ioBroker hagelte es nur Fehler und Warnmeldungen.Dann habe ich mit dem Testbefehl ...ups@localhost probiert "eine sinnvolle Ausgabe" zu erhalten und war erstaunt.
battery.charge: 100
battery.charge.low: 10
battery.charge.warning: 20
battery.mfr.date: 1
battery.runtime: 2640
battery.runtime.low: 300
battery.type: PbAcid
battery.voltage: 13.8
battery.voltage.nominal: 12
device.mfr: 1
device.model: 800
device.serial:
device.type: ups
driver.debug: 0
driver.flag.allow_killpower: 0
driver.name: usbhid-ups
driver.parameter.pollfreq: 30
driver.parameter.pollinterval: 30
driver.parameter.port: auto
driver.parameter.synchronous: auto
driver.state: quiet
driver.version: 2.8.1
driver.version.data: CyberPower HID 0.8
driver.version.internal: 0.52
driver.version.usb: libusb-1.0.28 (API: 0x100010a)
input.frequency: 50.2
input.transfer.high: 290
input.transfer.low: 162
input.voltage: 232.0
input.voltage.nominal: 230
output.frequency: 50.2
output.voltage: 1.6
ups.beeper.status: enabled
ups.delay.shutdown: 20
ups.delay.start: 30
ups.load: 7
ups.mfr: 1
ups.model: 800
ups.productid: 0601
ups.realpower.nominal: 480
ups.serial:
ups.status: OL
ups.timer.shutdown: -60
ups.timer.start: -60
ups.vendorid: 0764Eine vollständige Ausgabe und die USV identifizierte sich als CyberPower 800!!
Noch zweimal den Raspi rebooted dann tauchte tatsächlich die "minimaldaten" in den Objekten auf.
Als ich wieder oben ankam und nochmal nachsah, waren alle Daten im Adapter!
Anscheinend braucht es da etwas Geduld -
@homoran Vielen Dank für Deinen Einsatz. Ja, ich ändere gerne etwas im Eingangspost, wenn Du mir genau schreibst was ich wo wie zu ändern habe. Hier im Forum, oder per PN, Chat (oder wie das jetzt heissen mag; Heute bin ich allerdings ausser Haus).
Weil mir die Linuktischen Inkompatibilitäten auf OS- und Applikationsseite und "breaking changes" auf die Nerven gehen (wie generell alle breaking changes) ändere ich an den SBCs möglichst nichts mehr und meide updates. Du hast ja auch CCU, openCCU, piVCCU erwähnt (ioBroker läuft bei mir immer noch auf Win und die Updates haben mit dem prima Installer bisher bestens funktioniert). -
@homoran Vielen Dank für Deinen Einsatz. Ja, ich ändere gerne etwas im Eingangspost, wenn Du mir genau schreibst was ich wo wie zu ändern habe. Hier im Forum, oder per PN, Chat (oder wie das jetzt heissen mag; Heute bin ich allerdings ausser Haus).
Weil mir die Linuktischen Inkompatibilitäten auf OS- und Applikationsseite und "breaking changes" auf die Nerven gehen (wie generell alle breaking changes) ändere ich an den SBCs möglichst nichts mehr und meide updates. Du hast ja auch CCU, openCCU, piVCCU erwähnt (ioBroker läuft bei mir immer noch auf Win und die Updates haben mit dem prima Installer bisher bestens funktioniert).meide updates
Falscher Ansatz.
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[OT]
@thomas-braun to be expected. Ich finde es wirklich klasse, bewundernswert und vorbildlich wie Du hier die User hier unermüdlich und kompetent in linuktischen Fragen unterstützt. Und ich freue mich dann auch, wenn ich mich in solchen Fragen dann auch an Dich wenden kann und Du mich in solchen Fragen unterstützen wirst.
Aber derzeit gilt mein Hauptinteresse der Nutzung der Systeme und Weiterentwicklung meiner Anwendungen. Und wenn dann durch inkompatible Updates irgendetwas nicht mehr funktioniert, dann weiche ich eben aus.
Was nicht heißt, daß ich anderen meine Vorgehensweise empfehle oder sie als richtig oder besser bezeichne.
Derzeit ist die ioBroker Win Lösung für mich gut. Das könnte sich ändern, wenn MS das Ding auch für mich gänzlich unbrauchbar macht, oder jemand Identifikationszwänge durchsetzt und Linux nicht mitspielt und die Freiheit weiterhin gewährleistet. -
[OT]
@thomas-braun to be expected. Ich finde es wirklich klasse, bewundernswert und vorbildlich wie Du hier die User hier unermüdlich und kompetent in linuktischen Fragen unterstützt. Und ich freue mich dann auch, wenn ich mich in solchen Fragen dann auch an Dich wenden kann und Du mich in solchen Fragen unterstützen wirst.
Aber derzeit gilt mein Hauptinteresse der Nutzung der Systeme und Weiterentwicklung meiner Anwendungen. Und wenn dann durch inkompatible Updates irgendetwas nicht mehr funktioniert, dann weiche ich eben aus.
Was nicht heißt, daß ich anderen meine Vorgehensweise empfehle oder sie als richtig oder besser bezeichne.
Derzeit ist die ioBroker Win Lösung für mich gut. Das könnte sich ändern, wenn MS das Ding auch für mich gänzlich unbrauchbar macht, oder jemand Identifikationszwänge durchsetzt und Linux nicht mitspielt und die Freiheit weiterhin gewährleistet.Der Ansatz ist für jegliche IT-Anwendung falsch. Hat mit Linux/Windows/BSDs/MacOS usw. rein gar nichts zu tun.
Das gilt genauso für APIs oder MiddleWare/RunTimes usw.
Momentan läuft der ioBroker z. B. nicht mit nodejs@26 zusammen. Da kannste auch nicht sagen, da gehe ich halt nicht mit und höre bei nodejs@24 auf meine Anwendung weiter zu entwickeln. Da stehst du sofort in einer Sackgasse. -
[OT]
@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU. -
[OT]
@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU.Deine limitierten Kenntnisse bezüglich anderer Betriebssysteme dürfen trotzdem nicht zu dem vollkommen falschen Ansatz des 'never tatsch a running system' führen. Das ist in jeglicher Hinsicht gefährlicher Unfug.
Und bei z. B. Debian gibt es nur alle paar Jahre mal größere Änderungen, die Stabilität ist da schon fast sprichwörtlich über die Lebenszeit eines Releases. Die Debian-Maintainer hacken sich eher eine Hand ab als das da nach einem Release noch Änderungen eingeführt werden. Das wird erst mit einem kommenden Release gemacht. Deswegen haste bei einer frisch veröffentlichten Debian-Version da nur bereits gut abgehangene Versionen dabei, nie 'bleeding edge'. Anwender, die sowas suchen verwenden andere Distributionen.
Deswegen liest man ja auch die ReleaseNotes und Upgrade-Hinweise, da wird das nämlich sehr akribisch alles zusammengefasst.
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[OT]
@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU.[OT]
@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU.Weshalb ich immer gerne jedem virtuelle Systeme ans Herz lege, z.B. Proxmox.
Dann hast du mindestens 2 Vorteile:- Du kannst das ganze System als komplette VM sichern - und auf jedem System auf dem der Hypervisior läuft wiederherstellen
- Du kannst vor Updates und Upgrades oder sonstigen Umbauten einen Snapshot machen. Der Plan B falls etwas schief geht. Und es später, mit neuen Wissen oder aktuellerer Software noch einmal versuchen
Zudem kannst du leicht ein Testsystem daneben aufsetzen oder dir eine Kopie deines Systems machen und die separat betreiben.
OK, dann ist ein SBC nicht mehr geeignet. Dafür aber auch kein rumheulen mehr wenn etwas mit der Büchse ist (Probleme nach Stromausfall liest man hier ja öfters)
Ja, braucht mehr Strom/Leistung. Bietet aber auch mehr für sein Geld, Preislich sind Mini-PC und SBC ja inzwischen oft gleichauf -
Was macht NUT?
Mit NUT (Network UPS Tools) kann man eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV, UPS) mit Computern verbinden und Daten von den UPS bekommen.
Für ioBroker gibt es den nut Adapter von @Apollon77, Github und ioBrokerForum . Dieser Adapter stellt einen NUT-Cient bereit und legt eine Datenstruktur im Objektbereich an.
Ich nutze den Adapter hauptsächlich zum mitloggen der Daten wie verbleibende Akuulaufzeit und zur Detektion von Netzspannungsausfällen.Geeignete UPS (USV)
Die meisten UPS unterstützen diesen Datenaustausch. Entweder per serieller Schnittstelle (nur noch selten anzutreffen), meist per USB oder die edleren direkt über Ethernet.
Luxus: UPS mit eingebauter Netzwerkkarte
Die Luxuslösung sieht dann so aus:

Man kann dann z.B. den NAS einige Minuten nach einem Spannungsausfall herunterfahren und die anderen Geräte wie ioBroker, Router, Switches, Homematic weiter betreiben.
Im ioBroker nut-Adapter trägt man die IP-Adresse der Netzwerkkarte der UPS, deren Port (i.d.R 3493), den Namen der UPS sowie Benutzernamen und Passwort, die auf der Netzwerkkarte der UPS festgelegt sind.
Ein konkretes Beispiel kann ich hier leider nicht geben, da ich leider eine andere Lösung habe.Einfache Lösung mit Haken: NAS als NUT-Server
Wer über ein geeignetes NAS-Gerät verfügt - in meinem Beispiel Synology - kann das USB-Kabel der UPS direkt dort einstecken und den eingebauten NAS-Server nutzen.

In diesem Fall detektiert die Synology die angeschlossene UPS. Im Menue Hardware & Energie, Tab USV kann man den NUT Server aktivieren und die IP-Adressen der Clients - also auch des ioBroker-Rechners - einstellen.
Im ioBroker Adapter gibt man die IP Adresse der Synology an, sowie wieder Port 3493. Bei Synology muß der Name der UPS sowie dessen Benutzername ups lauten und das password secret .
Das funktioniert recht problemlos und stabil, hat aber einen Haken. Wenn die Synology bei einem Stromausfall heruntergefahren wird, stellt auch deren NUT Server den Dienst ein und der ioBroker wird nicht mehr mit den Daten der UPS versorgt. Also gerade dann, wenn es eigentlich am interessantesten ist.
Um das zu vermeiden, kann man den NUT-Server auf einem (eigenen) Kleinrechner betreiben. Alle anderen Geräte werden dann als Cient betrieben.NUT-Server auf einem Kleinrechner (SBC)
In meinem Fall ist der SBC ein Orange Pi Plus 2e, der für diese Aufgabe zwar viel zu groß ist, aber durch Migration von ioBoker auf einen Windows Rechner frei wurde.

Das Aufsetzen des NUT-Server erfolgt auf den Spuren von Haus-Automatisierung und Wiki Ubuntuusers
Zuerst System aktualisieren bzw. neu aufsetzen mit µSD Karteapt update apt upgradeEdit: Den NUT-Rechner mit der USV per USB verbinden. Darauf hat @Homoran hingewiesen.
Nut installation:sudo apt install nut usbutilsBei älteren Systemen sudo apt-get install nut usbutils
sudo nano /etc/nut/ups.confEinfügen:
[ups] driver = "usbhid-ups" port = "auto" desc = "CyberPower" pollinterval = 30Bei Verwendung einer Synology muß [ups] verwendet werden.
Sudo rebootsudo upsdrvctl start sudo cp /lib/udev/rules.d/62-nut-usbups.rules /etc/udev/rules.d/ sudo rebootsudo upsdrvctl start sudo nano /etc/nut/nut.confEintragen:
MODE=netserverDanach den Dienst starten:
sudo upsdWenn alles funktioniert hat, kann man jetzt Daten ausgeben:
sudo upsc ups@localhostHier muss eine sinnvolle Liste gelistet werden: Beispiel:
root@opi2e_reserve:~# sudo upsc ups@localhost Init SSL without certificate database battery.charge: 100 battery.charge.low: 10 battery.charge.warning: 20 battery.mfr.date: CPS battery.runtime: 6690 battery.runtime.low: 300 battery.type: PbAcid battery.voltage: 24.0 battery.voltage.nominal: 24 device.mfr: CPS device.model: CP1500EPFCLCD device.serial: CRABCD12345678 device.type: ups driver.name: usbhid-ups driver.parameter.pollfreq: 30 driver.parameter.pollinterval: 30 driver.parameter.port: auto driver.parameter.synchronous: no driver.version: 2.7.4 driver.version.data: CyberPower HID 0.4 driver.version.internal: 0.41 input.transfer.high: 260 input.transfer.low: 170 input.voltage: 235.0 input.voltage.nominal: 230 output.voltage: 267.0 ups.beeper.status: enabled ups.delay.shutdown: 20 ups.delay.start: 30 ups.load: 5 ups.mfr: CPS ups.model: CP1500EPFCLCD ups.productid: 0501 ups.realpower.nominal: 900 ups.serial: CRABCD12345678 ups.status: OL ups.test.result: No test initiated ups.timer.shutdown: -60 ups.timer.start: -60 ups.vendorid: 0764 root@opi2e_reserve:~#Weiter gehts
sudo nano /etc/nut/upsd.confEintragen:
LISTEN 127.0.0.1 3493 LISTEN 192.168.178.123 3493Also IP-Adresse der eigenen (Nut-Server) Eth Schnittstelle
Starten und stoppen, damit das conf-file wieder eingelesen wirdsudo upsd -c stop sudo upsdJetzt werden Benutzerkonten angelegt, unter denen man von anderen Geräten auf den NUT-Server zugreifen kann. In meinem Beispiel:
Drei user werden erstellt
- upsmaster für den Administrator, der damit aber nichts macht
- monuser für die Synology
- upsmon_remote für den ioBrokerDazu:
sudo nano /etc/nut/upsd.usersEintragen:
[upsmaster] password = irgendwasabergutmerken actions = SET instcmds = ALL upsmon master [monuser] password = secret upsmon slave [upsmon_remote] password = secret upsmon slaveWieder übernehmen
sudo upsd -c stop sudo upsdJetzt müssen wir das Ganze auch noch reboot-fest machen.
Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitcat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.serviceprüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen:sudo nano /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service(Edit: Falls diese Datei nicht existiert kopiert man sich die Vorlage
/usr/lib/systemd/systemdorthin. Danke @thomas-braun )
Diese Datei sieht dann erst mal so aus:
[Unit] Description=Network UPS Tools - power devices information server After=local-fs.target network.target nut-driver.service # We don't Require drivers to be successfully started! This would be # a change of behavior compared to init SysV, and could prevent from # accessing successfully started, at least to audit a system. Wants=nut-driver.service Before=nut-monitor.service [Service] ExecStart=/sbin/upsd Type=forking [Install] WantedBy=multi-user.targetDamit genügend Zeit zur Installation der USB Treiber bleibt, nach der Zeile [Service] noch die Verzögerung
ExecStartPre=/bin/sleep 30eintragen und die geänderte Datei abspeichern.
Die Datei sollte nun so aussehen[Unit] Description=Network UPS Tools - power devices information server After=local-fs.target network.target nut-driver.service # We don't Require drivers to be successfully started! This would be # a change of behavior compared to init SysV, and could prevent from # accessing successfully started, at least to audit a system. Wants=nut-driver.service Before=nut-monitor.service [Service] ExecStartPre=/bin/sleep 30 ExecStart=/sbin/upsd Type=forking [Install] WantedBy=multi-user.target{
Hier die Methode für alte Systeme, bei denen die Datei /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service nicht existiert. Darf nicht verwendet werden, wenn diese Datei vorhanden ist und die vorherigen Schritte schon ausgeführt wurdensudo nano /etc/rc.localHier VOR exit=0 einfügen
#additions for nut server upsdrvctl start upsd #end additions for nut server} Ende der Einstellungen für Altsysteme. Bei neueren Sytsemen nicht mehr verwenden]
Jetzt wird noch der ioBroker Adapter eingestellt. Beispiel
IP des NUT Servers: 192.168.178.123 #Beispiel Port des NUT Servers: 3493 NUT Name der UPS: ups Aktualisierungsintervall 300s Username der UPS: upsmon_remote Passwort der UPS: secretBei der Synology wird eingestellt (Hardware & Energie, Tab USV):
Anhaken: USV-Unterstützung aktivieren
Netzwerk-USV-Typ: Synology USV Server
Netzwerk-USV-Server-IP: 192.168.178.123 #BeispielDie Zeit einstellen, nach der die Synology heruntergefahren werden soll + anhaken.
NUT-Server und ioBroker auf einem Rechner
Diese Konfiguration hatte ich nie in Betrieb. Sie müßte aber mit den o.g. Installationsschritten möglich sein. Als IP-Adresse des NUT Servers kann innerhalb des Host Rechners dann localhost oder 127.0.0.1 verwendet werden.

Edit:
Welcher Treiber passt zu meiner USV?
Auswahltabelle Treiber auf der Seite des NUT-ProjektsJetzt müssen wir das Ganze auch noch reboot-fest machen.
Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitCopy to Clipboard
cat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service
prüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen:Copy to Clipboard
sudo nano /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.serviceIch denke das markierte könnte einfach ohne den Scritt mit 'cat' in "mit nano öffnen" geändert werden.
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.Ich wäre allerdings @thomas-braun dankbar, wenn er dazu sein placet erteilt
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Jetzt müssen wir das Ganze auch noch reboot-fest machen.
Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitCopy to Clipboard
cat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service
prüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen:Copy to Clipboard
sudo nano /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.serviceIch denke das markierte könnte einfach ohne den Scritt mit 'cat' in "mit nano öffnen" geändert werden.
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.Ich wäre allerdings @thomas-braun dankbar, wenn er dazu sein placet erteilt
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.
Wenn die Datei leer bzw. gar nicht vorhanden ist, dann hast du eh da was anderes/falsches am Start.
Ein aktuelles Paket 'nut-server' oder wie es heißt bringt auch zumindest eine Vorlage für die Datei nut-server.service mit. -
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.
Wenn die Datei leer bzw. gar nicht vorhanden ist, dann hast du eh da was anderes/falsches am Start.
Ein aktuelles Paket 'nut-server' oder wie es heißt bringt auch zumindest eine Vorlage für die Datei nut-server.service mit.Ein aktuelles Paket 'nut-server' oder wie es heißt bringt auch zumindest eine Vorlage für die Datei nut-server.service mit.
Danke!
Wenn das so sein muss, dann muss ich in die Richtung forschen!Hab ein flammneues Raspbian (32bit!!) Lite für den pi2 gebrannt und aus dem Repo das Paket installiert.
Die Datei existierte nicht.Ich mach das nachher nochmal mit armbian auf Tinkerboard
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