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[HowTo] USV: NUT Server auf SBC installieren
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@homoran Vielen Dank für Deinen Einsatz. Ja, ich ändere gerne etwas im Eingangspost, wenn Du mir genau schreibst was ich wo wie zu ändern habe. Hier im Forum, oder per PN, Chat (oder wie das jetzt heissen mag; Heute bin ich allerdings ausser Haus).
Weil mir die Linuktischen Inkompatibilitäten auf OS- und Applikationsseite und "breaking changes" auf die Nerven gehen (wie generell alle breaking changes) ändere ich an den SBCs möglichst nichts mehr und meide updates. Du hast ja auch CCU, openCCU, piVCCU erwähnt (ioBroker läuft bei mir immer noch auf Win und die Updates haben mit dem prima Installer bisher bestens funktioniert). -
@homoran Vielen Dank für Deinen Einsatz. Ja, ich ändere gerne etwas im Eingangspost, wenn Du mir genau schreibst was ich wo wie zu ändern habe. Hier im Forum, oder per PN, Chat (oder wie das jetzt heissen mag; Heute bin ich allerdings ausser Haus).
Weil mir die Linuktischen Inkompatibilitäten auf OS- und Applikationsseite und "breaking changes" auf die Nerven gehen (wie generell alle breaking changes) ändere ich an den SBCs möglichst nichts mehr und meide updates. Du hast ja auch CCU, openCCU, piVCCU erwähnt (ioBroker läuft bei mir immer noch auf Win und die Updates haben mit dem prima Installer bisher bestens funktioniert).meide updates
Falscher Ansatz.
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[OT]
@thomas-braun to be expected. Ich finde es wirklich klasse, bewundernswert und vorbildlich wie Du hier die User hier unermüdlich und kompetent in linuktischen Fragen unterstützt. Und ich freue mich dann auch, wenn ich mich in solchen Fragen dann auch an Dich wenden kann und Du mich in solchen Fragen unterstützen wirst.
Aber derzeit gilt mein Hauptinteresse der Nutzung der Systeme und Weiterentwicklung meiner Anwendungen. Und wenn dann durch inkompatible Updates irgendetwas nicht mehr funktioniert, dann weiche ich eben aus.
Was nicht heißt, daß ich anderen meine Vorgehensweise empfehle oder sie als richtig oder besser bezeichne.
Derzeit ist die ioBroker Win Lösung für mich gut. Das könnte sich ändern, wenn MS das Ding auch für mich gänzlich unbrauchbar macht, oder jemand Identifikationszwänge durchsetzt und Linux nicht mitspielt und die Freiheit weiterhin gewährleistet. -
[OT]
@thomas-braun to be expected. Ich finde es wirklich klasse, bewundernswert und vorbildlich wie Du hier die User hier unermüdlich und kompetent in linuktischen Fragen unterstützt. Und ich freue mich dann auch, wenn ich mich in solchen Fragen dann auch an Dich wenden kann und Du mich in solchen Fragen unterstützen wirst.
Aber derzeit gilt mein Hauptinteresse der Nutzung der Systeme und Weiterentwicklung meiner Anwendungen. Und wenn dann durch inkompatible Updates irgendetwas nicht mehr funktioniert, dann weiche ich eben aus.
Was nicht heißt, daß ich anderen meine Vorgehensweise empfehle oder sie als richtig oder besser bezeichne.
Derzeit ist die ioBroker Win Lösung für mich gut. Das könnte sich ändern, wenn MS das Ding auch für mich gänzlich unbrauchbar macht, oder jemand Identifikationszwänge durchsetzt und Linux nicht mitspielt und die Freiheit weiterhin gewährleistet.Der Ansatz ist für jegliche IT-Anwendung falsch. Hat mit Linux/Windows/BSDs/MacOS usw. rein gar nichts zu tun.
Das gilt genauso für APIs oder MiddleWare/RunTimes usw.
Momentan läuft der ioBroker z. B. nicht mit nodejs@26 zusammen. Da kannste auch nicht sagen, da gehe ich halt nicht mit und höre bei nodejs@24 auf meine Anwendung weiter zu entwickeln. Da stehst du sofort in einer Sackgasse. -
[OT]
@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU. -
[OT]
@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU.Deine limitierten Kenntnisse bezüglich anderer Betriebssysteme dürfen trotzdem nicht zu dem vollkommen falschen Ansatz des 'never tatsch a running system' führen. Das ist in jeglicher Hinsicht gefährlicher Unfug.
Und bei z. B. Debian gibt es nur alle paar Jahre mal größere Änderungen, die Stabilität ist da schon fast sprichwörtlich über die Lebenszeit eines Releases. Die Debian-Maintainer hacken sich eher eine Hand ab als das da nach einem Release noch Änderungen eingeführt werden. Das wird erst mit einem kommenden Release gemacht. Deswegen haste bei einer frisch veröffentlichten Debian-Version da nur bereits gut abgehangene Versionen dabei, nie 'bleeding edge'. Anwender, die sowas suchen verwenden andere Distributionen.
Deswegen liest man ja auch die ReleaseNotes und Upgrade-Hinweise, da wird das nämlich sehr akribisch alles zusammengefasst.
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@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU.[OT]
@thomas-braun meine Win Systeme kann ich aktuell halten. Da gibt es weniger breaking changes. Aber an den linux-SBCs bin ich halt verzweifelt. Ist natürlich ein unfairer Vergleich, weil SBCs stark ressourcenlimitiert sind bzw. waren. Deshalb läuft mein ioBroker auf Laptop CPU.Weshalb ich immer gerne jedem virtuelle Systeme ans Herz lege, z.B. Proxmox.
Dann hast du mindestens 2 Vorteile:- Du kannst das ganze System als komplette VM sichern - und auf jedem System auf dem der Hypervisior läuft wiederherstellen
- Du kannst vor Updates und Upgrades oder sonstigen Umbauten einen Snapshot machen. Der Plan B falls etwas schief geht. Und es später, mit neuen Wissen oder aktuellerer Software noch einmal versuchen
Zudem kannst du leicht ein Testsystem daneben aufsetzen oder dir eine Kopie deines Systems machen und die separat betreiben.
OK, dann ist ein SBC nicht mehr geeignet. Dafür aber auch kein rumheulen mehr wenn etwas mit der Büchse ist (Probleme nach Stromausfall liest man hier ja öfters)
Ja, braucht mehr Strom/Leistung. Bietet aber auch mehr für sein Geld, Preislich sind Mini-PC und SBC ja inzwischen oft gleichauf -
Was macht NUT?
Mit NUT (Network UPS Tools) kann man eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV, UPS) mit Computern verbinden und Daten von den UPS bekommen.
Für ioBroker gibt es den nut Adapter von @Apollon77, Github und ioBrokerForum . Dieser Adapter stellt einen NUT-Cient bereit und legt eine Datenstruktur im Objektbereich an.
Ich nutze den Adapter hauptsächlich zum mitloggen der Daten wie verbleibende Akuulaufzeit und zur Detektion von Netzspannungsausfällen.Geeignete UPS (USV)
Die meisten UPS unterstützen diesen Datenaustausch. Entweder per serieller Schnittstelle (nur noch selten anzutreffen), meist per USB oder die edleren direkt über Ethernet.
Luxus: UPS mit eingebauter Netzwerkkarte
Die Luxuslösung sieht dann so aus:

Man kann dann z.B. den NAS einige Minuten nach einem Spannungsausfall herunterfahren und die anderen Geräte wie ioBroker, Router, Switches, Homematic weiter betreiben.
Im ioBroker nut-Adapter trägt man die IP-Adresse der Netzwerkkarte der UPS, deren Port (i.d.R 3493), den Namen der UPS sowie Benutzernamen und Passwort, die auf der Netzwerkkarte der UPS festgelegt sind.
Ein konkretes Beispiel kann ich hier leider nicht geben, da ich leider eine andere Lösung habe.Einfache Lösung mit Haken: NAS als NUT-Server
Wer über ein geeignetes NAS-Gerät verfügt - in meinem Beispiel Synology - kann das USB-Kabel der UPS direkt dort einstecken und den eingebauten NAS-Server nutzen.

In diesem Fall detektiert die Synology die angeschlossene UPS. Im Menue Hardware & Energie, Tab USV kann man den NUT Server aktivieren und die IP-Adressen der Clients - also auch des ioBroker-Rechners - einstellen.
Im ioBroker Adapter gibt man die IP Adresse der Synology an, sowie wieder Port 3493. Bei Synology muß der Name der UPS sowie dessen Benutzername ups lauten und das password secret .
Das funktioniert recht problemlos und stabil, hat aber einen Haken. Wenn die Synology bei einem Stromausfall heruntergefahren wird, stellt auch deren NUT Server den Dienst ein und der ioBroker wird nicht mehr mit den Daten der UPS versorgt. Also gerade dann, wenn es eigentlich am interessantesten ist.
Um das zu vermeiden, kann man den NUT-Server auf einem (eigenen) Kleinrechner betreiben. Alle anderen Geräte werden dann als Cient betrieben.NUT-Server auf einem Kleinrechner (SBC)
In meinem Fall ist der SBC ein Orange Pi Plus 2e, der für diese Aufgabe zwar viel zu groß ist, aber durch Migration von ioBoker auf einen Windows Rechner frei wurde.

Das Aufsetzen des NUT-Server erfolgt auf den Spuren von Haus-Automatisierung und Wiki Ubuntuusers
Zuerst System aktualisieren bzw. neu aufsetzen mit µSD Karteapt update apt upgradeEdit: Den NUT-Rechner mit der USV per USB verbinden. Darauf hat @Homoran hingewiesen.
Nut installation:sudo apt install nut usbutilsBei älteren Systemen sudo apt-get install nut usbutils
sudo nano /etc/nut/ups.confEinfügen:
[ups] driver = "usbhid-ups" port = "auto" desc = "CyberPower" pollinterval = 30Bei Verwendung einer Synology muß [ups] verwendet werden.
Sudo rebootsudo upsdrvctl start sudo cp /lib/udev/rules.d/62-nut-usbups.rules /etc/udev/rules.d/ sudo rebootsudo upsdrvctl start sudo nano /etc/nut/nut.confEintragen:
MODE=netserverDanach den Dienst starten:
sudo upsdWenn alles funktioniert hat, kann man jetzt Daten ausgeben:
sudo upsc ups@localhostHier muss eine sinnvolle Liste gelistet werden: Beispiel:
root@opi2e_reserve:~# sudo upsc ups@localhost Init SSL without certificate database battery.charge: 100 battery.charge.low: 10 battery.charge.warning: 20 battery.mfr.date: CPS battery.runtime: 6690 battery.runtime.low: 300 battery.type: PbAcid battery.voltage: 24.0 battery.voltage.nominal: 24 device.mfr: CPS device.model: CP1500EPFCLCD device.serial: CRABCD12345678 device.type: ups driver.name: usbhid-ups driver.parameter.pollfreq: 30 driver.parameter.pollinterval: 30 driver.parameter.port: auto driver.parameter.synchronous: no driver.version: 2.7.4 driver.version.data: CyberPower HID 0.4 driver.version.internal: 0.41 input.transfer.high: 260 input.transfer.low: 170 input.voltage: 235.0 input.voltage.nominal: 230 output.voltage: 267.0 ups.beeper.status: enabled ups.delay.shutdown: 20 ups.delay.start: 30 ups.load: 5 ups.mfr: CPS ups.model: CP1500EPFCLCD ups.productid: 0501 ups.realpower.nominal: 900 ups.serial: CRABCD12345678 ups.status: OL ups.test.result: No test initiated ups.timer.shutdown: -60 ups.timer.start: -60 ups.vendorid: 0764 root@opi2e_reserve:~#Weiter gehts
sudo nano /etc/nut/upsd.confEintragen:
LISTEN 127.0.0.1 3493 LISTEN 192.168.178.123 3493Also IP-Adresse der eigenen (Nut-Server) Eth Schnittstelle
Starten und stoppen, damit das conf-file wieder eingelesen wirdsudo upsd -c stop sudo upsdJetzt werden Benutzerkonten angelegt, unter denen man von anderen Geräten auf den NUT-Server zugreifen kann. In meinem Beispiel:
Drei user werden erstellt
- upsmaster für den Administrator, der damit aber nichts macht
- monuser für die Synology
- upsmon_remote für den ioBrokerDazu:
sudo nano /etc/nut/upsd.usersEintragen:
[upsmaster] password = irgendwasabergutmerken actions = SET instcmds = ALL upsmon master [monuser] password = secret upsmon slave [upsmon_remote] password = secret upsmon slaveWieder übernehmen
sudo upsd -c stop sudo upsdJetzt müssen wir das Ganze auch noch reboot-fest machen.
Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitcat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.serviceprüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen:sudo nano /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service(Edit: Falls diese Datei nicht existiert kopiert man sich die Vorlage
/usr/lib/systemd/systemdorthin. Danke @thomas-braun )
Diese Datei sieht dann erst mal so aus:
[Unit] Description=Network UPS Tools - power devices information server After=local-fs.target network.target nut-driver.service # We don't Require drivers to be successfully started! This would be # a change of behavior compared to init SysV, and could prevent from # accessing successfully started, at least to audit a system. Wants=nut-driver.service Before=nut-monitor.service [Service] ExecStart=/sbin/upsd Type=forking [Install] WantedBy=multi-user.targetDamit genügend Zeit zur Installation der USB Treiber bleibt, nach der Zeile [Service] noch die Verzögerung
ExecStartPre=/bin/sleep 30eintragen und die geänderte Datei abspeichern.
Die Datei sollte nun so aussehen[Unit] Description=Network UPS Tools - power devices information server After=local-fs.target network.target nut-driver.service # We don't Require drivers to be successfully started! This would be # a change of behavior compared to init SysV, and could prevent from # accessing successfully started, at least to audit a system. Wants=nut-driver.service Before=nut-monitor.service [Service] ExecStartPre=/bin/sleep 30 ExecStart=/sbin/upsd Type=forking [Install] WantedBy=multi-user.target{
Hier die Methode für alte Systeme, bei denen die Datei /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service nicht existiert. Darf nicht verwendet werden, wenn diese Datei vorhanden ist und die vorherigen Schritte schon ausgeführt wurdensudo nano /etc/rc.localHier VOR exit=0 einfügen
#additions for nut server upsdrvctl start upsd #end additions for nut server} Ende der Einstellungen für Altsysteme. Bei neueren Sytsemen nicht mehr verwenden]
Jetzt wird noch der ioBroker Adapter eingestellt. Beispiel
IP des NUT Servers: 192.168.178.123 #Beispiel Port des NUT Servers: 3493 NUT Name der UPS: ups Aktualisierungsintervall 300s Username der UPS: upsmon_remote Passwort der UPS: secretBei der Synology wird eingestellt (Hardware & Energie, Tab USV):
Anhaken: USV-Unterstützung aktivieren
Netzwerk-USV-Typ: Synology USV Server
Netzwerk-USV-Server-IP: 192.168.178.123 #BeispielDie Zeit einstellen, nach der die Synology heruntergefahren werden soll + anhaken.
NUT-Server und ioBroker auf einem Rechner
Diese Konfiguration hatte ich nie in Betrieb. Sie müßte aber mit den o.g. Installationsschritten möglich sein. Als IP-Adresse des NUT Servers kann innerhalb des Host Rechners dann localhost oder 127.0.0.1 verwendet werden.

Edit:
Welcher Treiber passt zu meiner USV?
Auswahltabelle Treiber auf der Seite des NUT-ProjektsJetzt müssen wir das Ganze auch noch reboot-fest machen.
Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitCopy to Clipboard
cat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service
prüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen:Copy to Clipboard
sudo nano /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.serviceIch denke das markierte könnte einfach ohne den Scritt mit 'cat' in "mit nano öffnen" geändert werden.
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.Ich wäre allerdings @thomas-braun dankbar, wenn er dazu sein placet erteilt
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Jetzt müssen wir das Ganze auch noch reboot-fest machen.
Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitCopy to Clipboard
cat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service
prüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen:Copy to Clipboard
sudo nano /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.serviceIch denke das markierte könnte einfach ohne den Scritt mit 'cat' in "mit nano öffnen" geändert werden.
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.Ich wäre allerdings @thomas-braun dankbar, wenn er dazu sein placet erteilt
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.
Wenn die Datei leer bzw. gar nicht vorhanden ist, dann hast du eh da was anderes/falsches am Start.
Ein aktuelles Paket 'nut-server' oder wie es heißt bringt auch zumindest eine Vorlage für die Datei nut-server.service mit. -
Dann noch der Hinweis: "Sollte die Datei leer sein, mit.....(dem folgenden) füllen und sichern.
Wenn die Datei leer bzw. gar nicht vorhanden ist, dann hast du eh da was anderes/falsches am Start.
Ein aktuelles Paket 'nut-server' oder wie es heißt bringt auch zumindest eine Vorlage für die Datei nut-server.service mit.Ein aktuelles Paket 'nut-server' oder wie es heißt bringt auch zumindest eine Vorlage für die Datei nut-server.service mit.
Danke!
Wenn das so sein muss, dann muss ich in die Richtung forschen!Hab ein flammneues Raspbian (32bit!!) Lite für den pi2 gebrannt und aus dem Repo das Paket installiert.
Die Datei existierte nicht.Ich mach das nachher nochmal mit armbian auf Tinkerboard
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Ein aktuelles Paket 'nut-server' oder wie es heißt bringt auch zumindest eine Vorlage für die Datei nut-server.service mit.
Danke!
Wenn das so sein muss, dann muss ich in die Richtung forschen!Hab ein flammneues Raspbian (32bit!!) Lite für den pi2 gebrannt und aus dem Repo das Paket installiert.
Die Datei existierte nicht.Ich mach das nachher nochmal mit armbian auf Tinkerboard
You have searched for files named nut-server.service in suite trixie, all sections, and all architectures. Found 1 results.
File Packages
/usr/lib/systemd/system/nut-server.service nut-serverAlso zumindest bei der Trixie ist die Datei in besagtem Paket 'nut-server' enthalten.
€dit:
Man kann die dann nach /etc/systemd/system/ rüberkopieren. Muss man aber nicht, es werden beide Pfade auf der Suche nach service-Dateien durchlaufen. -
You have searched for files named nut-server.service in suite trixie, all sections, and all architectures. Found 1 results.
File Packages
/usr/lib/systemd/system/nut-server.service nut-serverAlso zumindest bei der Trixie ist die Datei in besagtem Paket 'nut-server' enthalten.
€dit:
Man kann die dann nach /etc/systemd/system/ rüberkopieren. Muss man aber nicht, es werden beide Pfade auf der Suche nach service-Dateien durchlaufen.Also zumindest bei der Trixie ist die Datei in besagtem Paket 'nut-server' enthalten.
Seltsam, ich habe Trixie...und u.a. Das Paket nut-server installiert.
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Also zumindest bei der Trixie ist die Datei in besagtem Paket 'nut-server' enthalten.
Seltsam, ich habe Trixie...und u.a. Das Paket nut-server installiert.
Auf die Pfade achten. Siehe Edit oben.
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Auf die Pfade achten. Siehe Edit oben.
@Thomas-Braun
Danke!
Hat leider was länger gedauert. Keiner meiner drei Tinkerboards wollte seine Arbeit aufnehmen oder hat sie kartenfressend nach paar Aktionen wieder eingestellt.Jetzt da Trixie läuft, ist es tatsächlich so, dass sich die Datei in dem alternativen Pfad befindet und dort bearbeitet werden kann!
Edit
..aber nicht sollte. Siehe folgenden Post von @thomas-braun
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@Thomas-Braun
Danke!
Hat leider was länger gedauert. Keiner meiner drei Tinkerboards wollte seine Arbeit aufnehmen oder hat sie kartenfressend nach paar Aktionen wieder eingestellt.Jetzt da Trixie läuft, ist es tatsächlich so, dass sich die Datei in dem alternativen Pfad befindet und dort bearbeitet werden kann!
Edit
..aber nicht sollte. Siehe folgenden Post von @thomas-braun
Jetzt da Trixie läuft, ist es tatsächlich so, dass sich die Datei in dem alternativen Pfad befindet und dort bearbeitet werden kann!
Bitte keine Dateien in /usr/lib/systemd/system verändern. Dort landen die vom Paketmaintainer im Upstream voreingestellten Dinge. Bei einem Update des Pakets werden eigene Einstellungen dort mit der jeweiligen dann aktuellen 'Ab-Werk'-Konfiguration wieder überschrieben.
Wenn spezifische Anpassungen gemacht werden sollen muss die Datei aus /usr/lib/systemd/system/ nach /etc/systemd/system kopiert werden und dann werden die individuellen Änderungen dort vorgenommen.
Durch dieses Vorgehen auch wird das übliche Geschrei wie "Nach einem Update vom Linux waren meine Einstellungen weg! Never tatsch a running süstäm!" vermieden.
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Vielen Dank!
Wie darf ich jetzt das Eingangsposting ändern, um es besser zu machen. Dort steht derzeit:Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitcat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service
prüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen: -
Vielen Dank!
Wie darf ich jetzt das Eingangsposting ändern, um es besser zu machen. Dort steht derzeit:Bei neueren Linux-Systemen geschieht das über systemd. @Thomas-Braun und @David-G haben diese Anpassung dankenswerterweise ausgearbeitet und getestet (siehe dort mit Nutzung dieser Fundstelle):
Zuerst mitcat /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/nut-server.service
prüfen, ob diese Datei vorhanden ist und nut bereits die Vorkehrungen für systemd getroffen hat.
Falls diese Datei existiert, Mit nano öffnen:Falls diese Datei existiert
Falls nicht kopiert man sich die Vorlage /usr/lib/systemd/system dorthin.
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Jetzt da Trixie läuft, ist es tatsächlich so, dass sich die Datei in dem alternativen Pfad befindet und dort bearbeitet werden kann!
Bitte keine Dateien in /usr/lib/systemd/system verändern. Dort landen die vom Paketmaintainer im Upstream voreingestellten Dinge. Bei einem Update des Pakets werden eigene Einstellungen dort mit der jeweiligen dann aktuellen 'Ab-Werk'-Konfiguration wieder überschrieben.
Wenn spezifische Anpassungen gemacht werden sollen muss die Datei aus /usr/lib/systemd/system/ nach /etc/systemd/system kopiert werden und dann werden die individuellen Änderungen dort vorgenommen.
Durch dieses Vorgehen auch wird das übliche Geschrei wie "Nach einem Update vom Linux waren meine Einstellungen weg! Never tatsch a running süstäm!" vermieden.
Wenn spezifische Anpassungen gemacht werden sollen muss die Datei aus /usr/lib/systemd/system/ nach /etc/systemd/system kopiert werden und dann werden die individuellen Änderungen dort vorgenommen.
Verwendet man dafür nicht einfach:
systemctl edit namedesdienstes.serviceDas erstellt dann eine
.override.confim Verzeichnisetc/systemd/system/namedesdienstes.service.d/override.confDann wird zuerst die Originaldatei eingelesen, dann aber mit Dingen aus der
override.confüberschrieben.Nutze ich seit einer Weile bei meinen Anleitungen.
Ich habe das hier kurz überflogen, eventuell passt das hier aber ja nicht, dann Verzeihung für das Klugscheißen
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Wenn spezifische Anpassungen gemacht werden sollen muss die Datei aus /usr/lib/systemd/system/ nach /etc/systemd/system kopiert werden und dann werden die individuellen Änderungen dort vorgenommen.
Verwendet man dafür nicht einfach:
systemctl edit namedesdienstes.serviceDas erstellt dann eine
.override.confim Verzeichnisetc/systemd/system/namedesdienstes.service.d/override.confDann wird zuerst die Originaldatei eingelesen, dann aber mit Dingen aus der
override.confüberschrieben.Nutze ich seit einer Weile bei meinen Anleitungen.
Ich habe das hier kurz überflogen, eventuell passt das hier aber ja nicht, dann Verzeihung für das Klugscheißen
Möglich. So genau stecke ich da offen gesagt auch nicht drin. Nur das man besser von den Dateien in /usr/lib/systemd/system besser die Finger lässt und mit Kopien in /etc/systemd/system/ arbeitet weiß ich sicher.
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Möglich. So genau stecke ich da offen gesagt auch nicht drin. Nur das man besser von den Dateien in /usr/lib/systemd/system besser die Finger lässt und mit Kopien in /etc/systemd/system/ arbeitet weiß ich sicher.
@Thomas-Braun ok, in diesem Fall weis ich sicher, das man
systemctl editverwenden sollte, wenn die passende Startdatei bereits beim Installieren eines Pakets mitgeliefert wird (in z.B.
/etc/systemd/system/)Wobei der Pfad/usr/lib/systemd/systemfür User-Inits gedacht sind, wenn ich die Doku im internet richtig verstehe, werden diese nicht beim Systemstart sondern beim Anmelden eines Benutzers bzw. des Benutzers für die Unit aktiviert wurde. Und beim Abmelden des Benutzers wieder beendet.Aber wenn ich das richtig sehe, wird ja hier beschrieben das man sich die aus User nach etc kopiert, eben damit systemweit läuft.Edit: Falsche Informationen durchgestrichen
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