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[Konzept] "ioBroker OS" für Raspberry Pi – Interesse?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Entwicklung
77 Beiträge 16 Kommentatoren 4.1k Aufrufe 14 Beobachtet
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  • htreckslerH htrecksler

    Als Nutzer:
    Das schlimmste am ioBroker ist das "gefrickel" in irgendwelchen Kommandozeilen, was Update von Paketen, Betriebssystem, Node-Versionen oder Sonstiges angeht.
    Damit will (und kann) ich mich als Nutzer überhaupt nicht beschäftigen.

    Von mir ein ganz klares: Auf jeden Fall.

    Thomas BraunT
    Thomas BraunT
    Thomas Braun
    Most Active Developer
    schrieb am zuletzt editiert von
    #8

    Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich die Vorlieben und Erwartungen sind.
    Ich wäre nämlich komplett raus, wenn es nur noch wie bei HA ein vorgekochtes Image gäbe und nur noch dieses unterstützt würde.

    Von mir ein ganz klares: Auf keinen Fall (als einzige Option).

    Linux-Werkzeugkasten:
    https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
    NodeJS Fixer Skript:
    https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
    iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

    1 Antwort Letzte Antwort
    1
    • R
      R
      Rico Sander
      schrieb am zuletzt editiert von
      #9

      Als Nutzer: Wäre für mich nicht interessant.

      Ich möchte selbst entscheiden, was, wie und wo läuft. Ich sehe - zumindest für mich - auch keine unüberwindbaren Probleme im gegenwärtigen System:
      OS via PI- Imager auf Card / Stick, iob über Kommandozeile installiert, fertig. Die individuelle ioB-Config muss ja eh so oder so vorgenommen werden.

      Ich bin mir nicht sicher, ob man ioBroker als "Blackbox" betreiben kann oder soll, ohne wenigstens rudimentäre Linux-Kenntnisse zu haben.

      Und:
      Was tut die "Blackbox", wenn Probleme auftreten? Analysiert sie selbst und repariert? Bleibt der Nutzer wirklich komplett außen vor und muss sich um gar nichts mehr kümmern?

      Wozu muss ich - z.B - Docker installieren (lassen), wenn ich nur ein schlankes System betreibe? Es sein denn, die Install bietet genau diese Auswahlmöglichkeit, was alles installiert werden soll.

      Fazit:
      Für diejenigen, die ioB ohne eigenes Engagement betreiben wollen, sicher interessant. Aber als einzige Möglichkeit zu einem ioB -System zu gelangen: nein.

      PS:

      Das schlimmste am ioBroker ist das "gefrickel" in irgendwelchen Kommandozeilen, was Update von Paketen, Betriebssystem, Node-Versionen oder Sonstiges angeht.
      

      Ich respektiere diese Ansicht, kann sie aber nicht nachvollziehen.

      Auf der einen Kommandozeile reichen doch zwei Befehle, um das OS aktuell zu halten. Darauf wird man auch über ioB aufmerksam gemacht. Damit wird schon mal einiges gleich mit geupdatet, muss also nicht zwingend separat gemacht werden. Die Adapter Updates werden im ioB eh gemeldet, ein Klick darauf kann nicht so schwer sein.

      Wenns nicht geht, wie man will
      - muss mans tun, wie man kann.
      1 Antwort Letzte Antwort
      1
      • mcm1957M
        mcm1957M
        mcm1957
        Developer Most Active
        schrieb am zuletzt editiert von
        #10

        So wie ich es sehe - sorry wenn ich mich nochmal einmische - das Konzept "Fertigsystem" ist für nicht edv affine User durchaus von Interesse. Meine einzige Sorge ist nur, dass es nach ev. kurzer Zeit keinen Support mehr geben könnte. Und dann wär es für User die diesen Installationsweg gewählt haben noch frustrierender wenn sie nicht mehr aktualisiseren können oder bei Fehlern keine (sinnvolle) Antowrt bekommen.

        Schon jetzt gibt's leider das Problem, dass das Docker Image nicht wirklich intensiv gewartet wird. Mal sehen ob / wann / wie das auf node.js 24 gehoben wird.

        Entwicklung u Betreuung: envertech-pv, hoymiles-ms, ns-client, pid, snmp Adapter;
        Support Repositoryverwaltung.

        Wer 'nen Kaffee spendieren will: https://paypal.me

        LESEN - gute Forenbeitrage

        Thomas BraunT Marc BergM 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • mcm1957M mcm1957

          So wie ich es sehe - sorry wenn ich mich nochmal einmische - das Konzept "Fertigsystem" ist für nicht edv affine User durchaus von Interesse. Meine einzige Sorge ist nur, dass es nach ev. kurzer Zeit keinen Support mehr geben könnte. Und dann wär es für User die diesen Installationsweg gewählt haben noch frustrierender wenn sie nicht mehr aktualisiseren können oder bei Fehlern keine (sinnvolle) Antowrt bekommen.

          Schon jetzt gibt's leider das Problem, dass das Docker Image nicht wirklich intensiv gewartet wird. Mal sehen ob / wann / wie das auf node.js 24 gehoben wird.

          Thomas BraunT
          Thomas BraunT
          Thomas Braun
          Most Active Developer
          schrieb am zuletzt editiert von
          #11

          @mcm1957 sagte:

          Mal sehen ob / wann / wie das auf node.js 24 gehoben wird.

          Und auf eine auch sonst aktuellere Basis. Das Ding liegt wohl immer noch auf dem Bookworm-Release herum. Das ist aber schon nicht mehr das aktuelle stable. Auf so ollen Ranz hätte ich nämlich keinen Bock.

          Linux-Werkzeugkasten:
          https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
          NodeJS Fixer Skript:
          https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
          iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • L Leonie

            Hallo zusammen,

            da im Forum immer wieder Threads zu Problemen mit Debian-Updates, Node.js-Versionen, kaputten npm-Permissions oder vertauschten USB-Serial-Pfaden auftauchen, geistert mir seit ein paar Tagen ein Konzept durch den Kopf:

            Ein fertiges "ioBroker OS" als Flash-Image für den Raspberry Pi Imager oder auch VMs und andere Hardware.

            Die Idee dahinter kurz zusammengefasst:

            • Basis: Schlankes Debian-Base-Image, das über die CI/CD gebaut und als fertiges Image (über Pi Imager flashbar) bereitgestellt wird.
            • Kapselung: ioBroker läuft sauber in einer Docker-Umgebung (getestete Node.js-, Python- und Build-Tools-Kombination).
            • Unter der Haube: Ein schlanker, performanter OS-Agent (in Go geschrieben) läuft auf dem Host.
            • Kommunikation: Ein maßgeschneiderter ioBroker-Adapter kommuniziert über einen Unix Domain Socket direkt mit dem OS-Agenten.
            • UX für Einsteiger:
              • USB-Sticks (Zigbee, Z-Wave, Homematic etc.) werden auf Host-Ebene via Udev erkannt und automatisch über saubere Symlinks/Verzeichnisse in den Container gereicht – ohne Terminal- / SSH-Kenntnisse.
              • System-Updates (Host & Container) und USB-Zuordnungen können direkt über die ioBroker-Admin-Oberfläche eingesehen/gesteuert werden.

            Bevor ich hier tiefer in die Entwicklung vom Konzept, des OS-Agent oder des Image-Builds einsteige, würde mich eure Meinung interessieren:

            1. An die Nutzer: Wäre ein solches vorgefertigtes "Plug-and-Play"-Image für euch interessant?
            2. Welche Schmerzpunkte fehlen aus eurer Sicht bei aktuellen Pi-Setups am meisten?
            3. An die Core-Devs / Erfahrenen: Seht ihr bei dem Konzept mit OS-Agent + Unix-Socket + Docker-Kapselung noch wesentliche Fallstricke im ioBroker-Kontext?
            4. Wäre sowas grundsätzlich gewünscht oder spreche ich damit ein NoGo an?

            Ich freue mich auf euren Input und eure ehrliche Einschätzung!

            Samson71S
            Samson71S
            Samson71
            schrieb am zuletzt editiert von Samson71
            #12

            @Leonie sagte:

            • Basis: Schlankes Debian-Base-Image, das über die CI/CD gebaut und als fertiges Image (über Pi Imager flashbar) bereitgestellt wird.

            Der PI ist sicherlich weit (oder sogar am weitesten) verbreitet. Docker selber deutlich weniger. Was ist z.B. mit den ganzen Proxmox-Installationen, die in einem LXC laufen? Bedeutet das dann, dass zukünftig statt eines LXC eine (ressourcenhungrigere?) VM statt eines LXC verwendet wird, in der dann erst noch ein Docker-System implantiert wird? Das wäre auch für mich ein klares NoGo.

            Markus

            Bitte beachten:
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            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • FernetMentaF
              FernetMentaF
              FernetMenta
              Developer
              schrieb am zuletzt editiert von
              #13

              Ich finde die Idee gut. Nur so kann man die Anzahl der Nutzer und damit auch das langfristige Überleben von ioBroker sicherstellen.

              Erstaunlich wie viele Angst haben, dass ihnen etwas weggenommen wird. Die Möglichkeit alles selber zu installieren ist durch diese Idee nicht gefährdet.

              Was Docker angeht. Ich nutze das selber und das Image ist aktuell: letzter build vor 4 Tagen. Es ist aus Applikationssicht völlig egal, ob das noch bookwork ist, solange auch dieses Image noch gepfegt wird. Das ist ja die Idee von Containern.

              Samson71S 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • mcm1957M mcm1957

                So wie ich es sehe - sorry wenn ich mich nochmal einmische - das Konzept "Fertigsystem" ist für nicht edv affine User durchaus von Interesse. Meine einzige Sorge ist nur, dass es nach ev. kurzer Zeit keinen Support mehr geben könnte. Und dann wär es für User die diesen Installationsweg gewählt haben noch frustrierender wenn sie nicht mehr aktualisiseren können oder bei Fehlern keine (sinnvolle) Antowrt bekommen.

                Schon jetzt gibt's leider das Problem, dass das Docker Image nicht wirklich intensiv gewartet wird. Mal sehen ob / wann / wie das auf node.js 24 gehoben wird.

                Marc BergM
                Marc BergM
                Marc Berg
                Most Active
                schrieb am zuletzt editiert von
                #14

                @mcm1957 sagte:

                Schon jetzt gibt's leider das Problem, dass das Docker Image nicht wirklich intensiv gewartet wird

                Was bringt dich zu dieser Annahme??

                NUC10I3+Ubuntu+Docker+ioBroker+influxDB2+Node Red+EMQX+Grafana

                Pi-hole, Traefik, Checkmk, Conbee II+Zigbee2MQTT, ESPSomfy-RTS, LoRaWAN

                Benutzt das Voting im Beitrag, wenn er euch geholfen hat.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • FernetMentaF FernetMenta

                  Ich finde die Idee gut. Nur so kann man die Anzahl der Nutzer und damit auch das langfristige Überleben von ioBroker sicherstellen.

                  Erstaunlich wie viele Angst haben, dass ihnen etwas weggenommen wird. Die Möglichkeit alles selber zu installieren ist durch diese Idee nicht gefährdet.

                  Was Docker angeht. Ich nutze das selber und das Image ist aktuell: letzter build vor 4 Tagen. Es ist aus Applikationssicht völlig egal, ob das noch bookwork ist, solange auch dieses Image noch gepfegt wird. Das ist ja die Idee von Containern.

                  Samson71S
                  Samson71S
                  Samson71
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #15

                  @FernetMenta sagte:
                  Erstaunlich wie viele Angst haben, dass ihnen etwas weggenommen wird.

                  Ich glaube nicht, dass es wirklich darum geht, aber alle die länger dabei sind haben auch erlebt wie tolle Ansätze bzw. Adapter aus der Taufe gehoben worden sind und dann mangels Zeit/Interesse des Urhebers auch wieder eingeschlafen sind.

                  Bei einem System, das ausschließlich durch nicht bezahlte Entwickler in ihrer Freizeit gewartet, gepflegt und bereitgestellt wird, ist die Gefahr einfach sehr groß dass durch persönliche (Lebens-)Umstände der Beteiligten es irgendwann mal zu einem Ausfall kommt und die verwendete Basis dann nicht mehr gewartet wird.
                  Eine direkte All-in-One-Lösung als eine Art eigenständiges OS ist ja vergleichbar mit dem Konzept von HA, nur das dahinter ein Team aus bezahlten Entwicklern steht und die Pflege deswegen gesichert sein dürfte.

                  @FernetMenta sagte:
                  Die Möglichkeit alles selber zu installieren ist durch diese Idee nicht gefährdet.

                  Wenn dem so ist bzw. das so bleibt - nur zu.

                  @FernetMenta sagte:
                  Was Docker angeht. Ich nutze das selber

                  Ich z.B. nicht (mehr), weil ich mit der "Docker-Logik" irgendwie nie wirklich warm geworden. Egal wie viele wie oft gepredigt haben wie einfach und unkompliziert das ist.

                  Markus

                  Bitte beachten:
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                  FernetMentaF 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • htreckslerH htrecksler

                    Als Nutzer:
                    Das schlimmste am ioBroker ist das "gefrickel" in irgendwelchen Kommandozeilen, was Update von Paketen, Betriebssystem, Node-Versionen oder Sonstiges angeht.
                    Damit will (und kann) ich mich als Nutzer überhaupt nicht beschäftigen.

                    Von mir ein ganz klares: Auf jeden Fall.

                    Thomas BraunT
                    Thomas BraunT
                    Thomas Braun
                    Most Active Developer
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #16

                    @htrecksler sagte:

                    Das schlimmste am ioBroker ist das "gefrickel" in irgendwelchen Kommandozeilen

                    Übrigens dürfte die Verwendung eines Terminals zur Administration eines Servers durch den Einsatz von KI nur noch weiter Standard bleiben und nur noch verfestigt werden. Die entsprechenden Kommandos sind nämlich weitgehend standardisiert und unterscheiden sich nur marginal von Distribution zu Distribution, eine 'Klickibunti'-GUI ändert sich sehr viel häufiger und kommt mit den üblichen Einschränkungen. Hat der Entwickler die Funktion XYZ z. B. nicht mit einem Icon versehen kommst du per GUI einfach nicht dran. Eine KI sagt dir auch nicht so einfach, wo du denn da jetzt genau klicken musst und was dann da Auszuwählen ist. Für die KI ist die Ausgabe eines Kommandos sehr viel einfacher. Ein Text-Kommando funktioniert viel einfacher und mit höhere Wahrscheinlichkeit als ein Bilderroman.

                    Zum Thema zurück:

                    Wer pflegt denn dann kontunierlich diesen Stack:

                    Kommunikation: Ein maßgeschneiderter ioBroker-Adapter kommuniziert über einen Unix Domain Socket direkt mit dem OS-Agenten.
                    UX für Einsteiger:

                    Der ja jetzt bereits verfügbare Docker hinkt ja auch soweit ich das sehe hinterher. Wenn da jetzt noch mehr 'weg abstrahiert' und 'vom User ferngehalten' werden soll, dann muss das jemand für diese User ja übernehmen. Und dieses gepflegte Basis-Image muss dann aber ja auch genauso regelmäßig an user ausgerollt werden (Zwangsbeglückung? Auch keine gute Idee) oder wieder vom user aktiv gezogen werden.

                    Linux-Werkzeugkasten:
                    https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
                    NodeJS Fixer Skript:
                    https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
                    iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • Samson71S Samson71

                      @FernetMenta sagte:
                      Erstaunlich wie viele Angst haben, dass ihnen etwas weggenommen wird.

                      Ich glaube nicht, dass es wirklich darum geht, aber alle die länger dabei sind haben auch erlebt wie tolle Ansätze bzw. Adapter aus der Taufe gehoben worden sind und dann mangels Zeit/Interesse des Urhebers auch wieder eingeschlafen sind.

                      Bei einem System, das ausschließlich durch nicht bezahlte Entwickler in ihrer Freizeit gewartet, gepflegt und bereitgestellt wird, ist die Gefahr einfach sehr groß dass durch persönliche (Lebens-)Umstände der Beteiligten es irgendwann mal zu einem Ausfall kommt und die verwendete Basis dann nicht mehr gewartet wird.
                      Eine direkte All-in-One-Lösung als eine Art eigenständiges OS ist ja vergleichbar mit dem Konzept von HA, nur das dahinter ein Team aus bezahlten Entwicklern steht und die Pflege deswegen gesichert sein dürfte.

                      @FernetMenta sagte:
                      Die Möglichkeit alles selber zu installieren ist durch diese Idee nicht gefährdet.

                      Wenn dem so ist bzw. das so bleibt - nur zu.

                      @FernetMenta sagte:
                      Was Docker angeht. Ich nutze das selber

                      Ich z.B. nicht (mehr), weil ich mit der "Docker-Logik" irgendwie nie wirklich warm geworden. Egal wie viele wie oft gepredigt haben wie einfach und unkompliziert das ist.

                      FernetMentaF
                      FernetMentaF
                      FernetMenta
                      Developer
                      schrieb am zuletzt editiert von FernetMenta
                      #17

                      @Samson71 sagte:

                      Eine direkte All-in-One-Lösung als eine Art eigenständiges OS ist ja vergleichbar mit dem Konzept von HA, nur das dahinter ein Team aus bezahlten Entwicklern steht und die Pflege deswegen gesichert sein dürfte.

                      Es ist auch vergleichbar mit OpenCCU, was ich nebenbei bemerkt auch benutze:
                      https://openccu.de/de/start/
                      Dahinter steckt kein Team von lauter bezahlten Entwicklern. Dennoch bieten sie Images als eine mögliche Alternative für das Deployment an. Ich bin kurzem von debmatic nach OpenCCU (Container) migriert. Das Konzept von debmatic, also Intallation über Linux Pakete, konnte sich nicht lange behaupten.

                      P.S.
                      Genau wie bei CCU, welche Variante auch immer, ist das Deployment bei ioBroker auch keine Einbahnstraße. Durch das Backup/Restore Konzept kann man jederzeit einfach migrieren.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • L Leonie

                        Hallo zusammen,

                        da im Forum immer wieder Threads zu Problemen mit Debian-Updates, Node.js-Versionen, kaputten npm-Permissions oder vertauschten USB-Serial-Pfaden auftauchen, geistert mir seit ein paar Tagen ein Konzept durch den Kopf:

                        Ein fertiges "ioBroker OS" als Flash-Image für den Raspberry Pi Imager oder auch VMs und andere Hardware.

                        Die Idee dahinter kurz zusammengefasst:

                        • Basis: Schlankes Debian-Base-Image, das über die CI/CD gebaut und als fertiges Image (über Pi Imager flashbar) bereitgestellt wird.
                        • Kapselung: ioBroker läuft sauber in einer Docker-Umgebung (getestete Node.js-, Python- und Build-Tools-Kombination).
                        • Unter der Haube: Ein schlanker, performanter OS-Agent (in Go geschrieben) läuft auf dem Host.
                        • Kommunikation: Ein maßgeschneiderter ioBroker-Adapter kommuniziert über einen Unix Domain Socket direkt mit dem OS-Agenten.
                        • UX für Einsteiger:
                          • USB-Sticks (Zigbee, Z-Wave, Homematic etc.) werden auf Host-Ebene via Udev erkannt und automatisch über saubere Symlinks/Verzeichnisse in den Container gereicht – ohne Terminal- / SSH-Kenntnisse.
                          • System-Updates (Host & Container) und USB-Zuordnungen können direkt über die ioBroker-Admin-Oberfläche eingesehen/gesteuert werden.

                        Bevor ich hier tiefer in die Entwicklung vom Konzept, des OS-Agent oder des Image-Builds einsteige, würde mich eure Meinung interessieren:

                        1. An die Nutzer: Wäre ein solches vorgefertigtes "Plug-and-Play"-Image für euch interessant?
                        2. Welche Schmerzpunkte fehlen aus eurer Sicht bei aktuellen Pi-Setups am meisten?
                        3. An die Core-Devs / Erfahrenen: Seht ihr bei dem Konzept mit OS-Agent + Unix-Socket + Docker-Kapselung noch wesentliche Fallstricke im ioBroker-Kontext?
                        4. Wäre sowas grundsätzlich gewünscht oder spreche ich damit ein NoGo an?

                        Ich freue mich auf euren Input und eure ehrliche Einschätzung!

                        AsgothianA
                        AsgothianA
                        Asgothian
                        Developer
                        schrieb am zuletzt editiert von Asgothian
                        #18

                        @Leonie sagte:

                        Hallo zusammen,

                        da im Forum immer wieder Threads zu Problemen mit Debian-Updates, Node.js-Versionen, kaputten npm-Permissions oder vertauschten USB-Serial-Pfaden auftauchen, geistert mir seit ein paar Tagen ein Konzept durch den Kopf:

                        Ein fertiges "ioBroker OS" als Flash-Image für den Raspberry Pi Imager oder auch VMs und andere Hardware.

                        Die Idee dahinter kurz zusammengefasst:

                        • Basis: Schlankes Debian-Base-Image, das über die CI/CD gebaut und als fertiges Image (über Pi Imager flashbar) bereitgestellt wird.
                        • Kapselung: ioBroker läuft sauber in einer Docker-Umgebung (getestete Node.js-, Python- und Build-Tools-Kombination).
                        • Unter der Haube: Ein schlanker, performanter OS-Agent (in Go geschrieben) läuft auf dem Host.
                        • Kommunikation: Ein maßgeschneiderter ioBroker-Adapter kommuniziert über einen Unix Domain Socket direkt mit dem OS-Agenten.
                        • UX für Einsteiger:
                          • USB-Sticks (Zigbee, Z-Wave, Homematic etc.) werden auf Host-Ebene via Udev erkannt und automatisch über saubere Symlinks/Verzeichnisse in den Container gereicht – ohne Terminal- / SSH-Kenntnisse.
                          • System-Updates (Host & Container) und USB-Zuordnungen können direkt über die ioBroker-Admin-Oberfläche eingesehen/gesteuert werden.

                        Bevor ich hier tiefer in die Entwicklung vom Konzept, des OS-Agent oder des Image-Builds einsteige, würde mich eure Meinung interessieren:

                        1. An die Nutzer: Wäre ein solches vorgefertigtes "Plug-and-Play"-Image für euch interessant?
                        2. Welche Schmerzpunkte fehlen aus eurer Sicht bei aktuellen Pi-Setups am meisten?
                        3. An die Core-Devs / Erfahrenen: Seht ihr bei dem Konzept mit OS-Agent + Unix-Socket + Docker-Kapselung noch wesentliche Fallstricke im ioBroker-Kontext?

                        Als entwickler eines Hardwarenahen Adapters sehe ich dabei mehrere Fragezeichen.

                        • Warum ein vollständiges Image, wenn sowieso via Docker gekapselt werden soll ?
                        • Warum Docker, wenn das OS sowieso via OS-Agent vom ioBroker aus steuer- und verwaltbar gemacht werden soll ?
                        • Was ist der Benefit ausserhalb der direkten Verwendung dieses Setups ?
                        • Warum GO für den OS Agent ? Hier sollte denke ich die Frage gestellt werden in welcher Sprache dieser Agent für die Zukunft sauber wartbar erstellt werden sollte.
                        • wie wird die Wartung des gesamten Konzeptes sichergestellt, wenn Du (als Ersteller) irgendwann das nicht mehr machst (kannst, willst, etc. - kein Vorwurf, aber in der open source Community ein gängiges Problem)

                        Ich denke Entscheidend ist die Bereitstellung eines OS-Agents / Adapters zur Wartung des Grundsystems über den OS-Agent als Tool zur Installation auf frei installierten Systemen - das ist vollständig unabhängig vom Image.

                        Ansonsten würde ich gezielt nicht auf Docker setzen. Dafür ein fertiges OS Image mit installiertem basis-ioBroker. Das Image muss aktualisert werden, wenn eines der folgenden Ereignisse eintritt

                        • die empfohlene NodeJS Version wird angehoben
                        • eine neue major Version des JS-Controllers kommt ins Stable
                        • das Basis-OS des Images geht innerhalb der nachfolgenden 8 Wochen ins oldstable, und eine neue stable version ist verfügbar

                        Wichtig ist in diesem Zusammenhang, das Docker auf dem Basisimage installiert ist, damit der OS-Agent zusätzliche Dienste als Container installieren kann (Datenbank zur Datenspeicherung, Grafana, Z2M, und so weiter)

                        Unterm strich ist das erstellen und dokumentieren dieses Images der kleine Teil des Projektes. Auch das Erstellen des OS-Agents ist (trotz der Komplexität) eher ein kleinerer Teil. Die alles entscheidende Frage ist wer hält das wie und wie oft auf Stand.

                        A.

                        Nachtrag: der ioBroker kann inzwischen den JS-Controller selber aktualisieren. Ich denke über die gleiche Methode sollte es möglich sein, das der ioBroker auch das aktualisieren der Node-Version aus der Oberfläche heraus anbieten kann. Ob man das auch für OS Patches erlauben sollte weiss ich allerdings nicht.

                        Edit: Beim durchlesen ist mir noch etwas aufgefallen: Aus meiner Sicht sollte ein über Docker gekapselter Service gerade nicht in der Lage sein das OS auf dem der Container läuft nachhaltig zu modifizieren. Diese Trennung wird in dem Konzept über den OS-Agent aufgebrochen. Das halte ich nicht für Sinnvoll.

                        A.

                        ioBroker auf RPi4 - Hardware soweit wie möglich via Zigbee.
                        "Shit don't work" ist keine Fehlermeldung, sondern ein Fluch.

                        Thomas BraunT 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • AsgothianA Asgothian

                          @Leonie sagte:

                          Hallo zusammen,

                          da im Forum immer wieder Threads zu Problemen mit Debian-Updates, Node.js-Versionen, kaputten npm-Permissions oder vertauschten USB-Serial-Pfaden auftauchen, geistert mir seit ein paar Tagen ein Konzept durch den Kopf:

                          Ein fertiges "ioBroker OS" als Flash-Image für den Raspberry Pi Imager oder auch VMs und andere Hardware.

                          Die Idee dahinter kurz zusammengefasst:

                          • Basis: Schlankes Debian-Base-Image, das über die CI/CD gebaut und als fertiges Image (über Pi Imager flashbar) bereitgestellt wird.
                          • Kapselung: ioBroker läuft sauber in einer Docker-Umgebung (getestete Node.js-, Python- und Build-Tools-Kombination).
                          • Unter der Haube: Ein schlanker, performanter OS-Agent (in Go geschrieben) läuft auf dem Host.
                          • Kommunikation: Ein maßgeschneiderter ioBroker-Adapter kommuniziert über einen Unix Domain Socket direkt mit dem OS-Agenten.
                          • UX für Einsteiger:
                            • USB-Sticks (Zigbee, Z-Wave, Homematic etc.) werden auf Host-Ebene via Udev erkannt und automatisch über saubere Symlinks/Verzeichnisse in den Container gereicht – ohne Terminal- / SSH-Kenntnisse.
                            • System-Updates (Host & Container) und USB-Zuordnungen können direkt über die ioBroker-Admin-Oberfläche eingesehen/gesteuert werden.

                          Bevor ich hier tiefer in die Entwicklung vom Konzept, des OS-Agent oder des Image-Builds einsteige, würde mich eure Meinung interessieren:

                          1. An die Nutzer: Wäre ein solches vorgefertigtes "Plug-and-Play"-Image für euch interessant?
                          2. Welche Schmerzpunkte fehlen aus eurer Sicht bei aktuellen Pi-Setups am meisten?
                          3. An die Core-Devs / Erfahrenen: Seht ihr bei dem Konzept mit OS-Agent + Unix-Socket + Docker-Kapselung noch wesentliche Fallstricke im ioBroker-Kontext?

                          Als entwickler eines Hardwarenahen Adapters sehe ich dabei mehrere Fragezeichen.

                          • Warum ein vollständiges Image, wenn sowieso via Docker gekapselt werden soll ?
                          • Warum Docker, wenn das OS sowieso via OS-Agent vom ioBroker aus steuer- und verwaltbar gemacht werden soll ?
                          • Was ist der Benefit ausserhalb der direkten Verwendung dieses Setups ?
                          • Warum GO für den OS Agent ? Hier sollte denke ich die Frage gestellt werden in welcher Sprache dieser Agent für die Zukunft sauber wartbar erstellt werden sollte.
                          • wie wird die Wartung des gesamten Konzeptes sichergestellt, wenn Du (als Ersteller) irgendwann das nicht mehr machst (kannst, willst, etc. - kein Vorwurf, aber in der open source Community ein gängiges Problem)

                          Ich denke Entscheidend ist die Bereitstellung eines OS-Agents / Adapters zur Wartung des Grundsystems über den OS-Agent als Tool zur Installation auf frei installierten Systemen - das ist vollständig unabhängig vom Image.

                          Ansonsten würde ich gezielt nicht auf Docker setzen. Dafür ein fertiges OS Image mit installiertem basis-ioBroker. Das Image muss aktualisert werden, wenn eines der folgenden Ereignisse eintritt

                          • die empfohlene NodeJS Version wird angehoben
                          • eine neue major Version des JS-Controllers kommt ins Stable
                          • das Basis-OS des Images geht innerhalb der nachfolgenden 8 Wochen ins oldstable, und eine neue stable version ist verfügbar

                          Wichtig ist in diesem Zusammenhang, das Docker auf dem Basisimage installiert ist, damit der OS-Agent zusätzliche Dienste als Container installieren kann (Datenbank zur Datenspeicherung, Grafana, Z2M, und so weiter)

                          Unterm strich ist das erstellen und dokumentieren dieses Images der kleine Teil des Projektes. Auch das Erstellen des OS-Agents ist (trotz der Komplexität) eher ein kleinerer Teil. Die alles entscheidende Frage ist wer hält das wie und wie oft auf Stand.

                          A.

                          Nachtrag: der ioBroker kann inzwischen den JS-Controller selber aktualisieren. Ich denke über die gleiche Methode sollte es möglich sein, das der ioBroker auch das aktualisieren der Node-Version aus der Oberfläche heraus anbieten kann. Ob man das auch für OS Patches erlauben sollte weiss ich allerdings nicht.

                          Edit: Beim durchlesen ist mir noch etwas aufgefallen: Aus meiner Sicht sollte ein über Docker gekapselter Service gerade nicht in der Lage sein das OS auf dem der Container läuft nachhaltig zu modifizieren. Diese Trennung wird in dem Konzept über den OS-Agent aufgebrochen. Das halte ich nicht für Sinnvoll.

                          A.

                          Thomas BraunT
                          Thomas BraunT
                          Thomas Braun
                          Most Active Developer
                          schrieb am zuletzt editiert von Thomas Braun
                          #19

                          @Asgothian sagte:

                          Dafür ein fertiges OS Image

                          Müssten ja schon mindestens zwei sein. Eins mit arm64 und eins mit amd64 als Basis.
                          Und dann davon je eine Version mit und ohne Graphic Stack.

                          Und wo kommen die regelmäßig eintrudelnden Security-Updates des OS her?

                          Linux-Werkzeugkasten:
                          https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
                          NodeJS Fixer Skript:
                          https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
                          iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

                          AsgothianA OliverIOO 2 Antworten Letzte Antwort
                          0
                          • Thomas BraunT Thomas Braun

                            @Asgothian sagte:

                            Dafür ein fertiges OS Image

                            Müssten ja schon mindestens zwei sein. Eins mit arm64 und eins mit amd64 als Basis.
                            Und dann davon je eine Version mit und ohne Graphic Stack.

                            Und wo kommen die regelmäßig eintrudelnden Security-Updates des OS her?

                            AsgothianA
                            AsgothianA
                            Asgothian
                            Developer
                            schrieb am zuletzt editiert von Asgothian
                            #20

                            @Thomas-Braun sagte:

                            @Asgothian sagte:

                            Dafür ein fertiges OS Image

                            Müssten ja schon mindestens zwei sein. Eins mit arm64 und eins mit amd64 als Basis.

                            Das gilt immer, wenn das Image neben dem RPi auch auf klassischen PCs laufen soll, also auch für das Originalkonzpt.

                            Die OS updates werden über den OS-Agent vom iobroker Admin angestoßen, genauso wie das hinzufügen von docker Applikationen.

                            Ein GUI Image entfällt damit.

                            A.

                            Klarstellung zu gui und Updates

                            ioBroker auf RPi4 - Hardware soweit wie möglich via Zigbee.
                            "Shit don't work" ist keine Fehlermeldung, sondern ein Fluch.

                            Thomas BraunT 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • Thomas BraunT Thomas Braun

                              @Asgothian sagte:

                              Dafür ein fertiges OS Image

                              Müssten ja schon mindestens zwei sein. Eins mit arm64 und eins mit amd64 als Basis.
                              Und dann davon je eine Version mit und ohne Graphic Stack.

                              Und wo kommen die regelmäßig eintrudelnden Security-Updates des OS her?

                              OliverIOO
                              OliverIOO
                              OliverIO
                              schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                              #21

                              @Thomas-Braun

                              Und wo kommen die regelmäßig eintrudelnden Security-Updates des OS her?

                              die kommen vom verwendeten upstream os Layer. Buanet aktualisiert und generiert automatisch das Image immer wieder neu wenn sich was ändert

                              Nur bei Major Änderungen muss ggfs was gemacht werden

                              Kann man hier sehen. Jedes separate Image erhält einen eigenen Tag
                              https://hub.docker.com/r/iobroker/iobroker/tags
                              Wird alles bei GitHub gemacht und nach dockerhub hochgeladen
                              Das selbe bei nodejs.
                              Das Docker Dateisystem ist in Schichten aufgebaut die sich überlagern.
                              Also Iobroker nutz als Basis ein nodejs Image. Dieses nutzt dann als Basis ein os Image

                              Meine Adapter und Widgets
                              TVProgram, SqueezeboxRPC, OpenLiga, RSSFeed, MyTime,, pi-hole2, vis-json-template, skiinfo, vis-mapwidgets, vis-2-widgets-rssfeed
                              Links im Profil

                              Thomas BraunT 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • AsgothianA Asgothian

                                @Thomas-Braun sagte:

                                @Asgothian sagte:

                                Dafür ein fertiges OS Image

                                Müssten ja schon mindestens zwei sein. Eins mit arm64 und eins mit amd64 als Basis.

                                Das gilt immer, wenn das Image neben dem RPi auch auf klassischen PCs laufen soll, also auch für das Originalkonzpt.

                                Die OS updates werden über den OS-Agent vom iobroker Admin angestoßen, genauso wie das hinzufügen von docker Applikationen.

                                Ein GUI Image entfällt damit.

                                A.

                                Klarstellung zu gui und Updates

                                Thomas BraunT
                                Thomas BraunT
                                Thomas Braun
                                Most Active Developer
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #22

                                @Asgothian sagte:

                                Die OS updates werden über den OS-Agent vom iobroker Admin angestoßen, genauso wie das hinzufügen von docker Applikationen.

                                Das möchte ich stabil und zuverlässig erstmal sehen. Das bekommen selbst die Distributionen selber nicht hin.
                                Schau dir nur mal den Tanz z. B. bei Ubuntu bei einem Release-Wechsel an.

                                Das wird der ioBroker nicht leisten können, da kannste 'abstrahieren' wie du willst, wenn es an's Eingemachte geht wird das regelmäßig zu Problemen führen. Und das wird dann noch mehr dem 'frickeligen ioBroker' angelastet werden. Der User kennt ja nicht anderes als dieses 'ioBrokerOS'.

                                Linux-Werkzeugkasten:
                                https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
                                NodeJS Fixer Skript:
                                https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
                                iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • OliverIOO OliverIO

                                  @Thomas-Braun

                                  Und wo kommen die regelmäßig eintrudelnden Security-Updates des OS her?

                                  die kommen vom verwendeten upstream os Layer. Buanet aktualisiert und generiert automatisch das Image immer wieder neu wenn sich was ändert

                                  Nur bei Major Änderungen muss ggfs was gemacht werden

                                  Kann man hier sehen. Jedes separate Image erhält einen eigenen Tag
                                  https://hub.docker.com/r/iobroker/iobroker/tags
                                  Wird alles bei GitHub gemacht und nach dockerhub hochgeladen
                                  Das selbe bei nodejs.
                                  Das Docker Dateisystem ist in Schichten aufgebaut die sich überlagern.
                                  Also Iobroker nutz als Basis ein nodejs Image. Dieses nutzt dann als Basis ein os Image

                                  Thomas BraunT
                                  Thomas BraunT
                                  Thomas Braun
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #23

                                  @OliverIO sagte:

                                  Buanet aktualisiert und generiert automatisch das Image immer wieder neu wenn sich was ändert

                                  Und dieses Image zieht wer bei Bedarf beim User auf die Kiste?

                                  Linux-Werkzeugkasten:
                                  https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
                                  NodeJS Fixer Skript:
                                  https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
                                  iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

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                                  • Thomas BraunT Thomas Braun

                                    @OliverIO sagte:

                                    Buanet aktualisiert und generiert automatisch das Image immer wieder neu wenn sich was ändert

                                    Und dieses Image zieht wer bei Bedarf beim User auf die Kiste?

                                    OliverIOO
                                    OliverIOO
                                    OliverIO
                                    schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                                    #24

                                    @Thomas-Braun
                                    Ich denke der besagte os Agent.
                                    Da ist ein watchdog dann eingebaut. Der erkennt wenn ein neues Image vorliegt und führt ein Docker pull Befehl aus, also Download. Wenn das fertig ist startet man (automatisiert) den Container einfach neu, fertig. Genau so kann man das heute schon mit dem Iobroker Container machen.
                                    Wenn fertig ist os und nodejs aktualisiert. Iobroker und Adapter laufen mit den normalen Mechanismen.
                                    Alles User individuelle liegt in sogenannten volumes. Das kann man sich als mounts vom filesystem in den Container hinein vorstellen

                                    Gibts auch schon
                                    https://hub.docker.com/r/buanet/watchdog

                                    Meine Adapter und Widgets
                                    TVProgram, SqueezeboxRPC, OpenLiga, RSSFeed, MyTime,, pi-hole2, vis-json-template, skiinfo, vis-mapwidgets, vis-2-widgets-rssfeed
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                                    • OliverIOO OliverIO

                                      @Thomas-Braun
                                      Ich denke der besagte os Agent.
                                      Da ist ein watchdog dann eingebaut. Der erkennt wenn ein neues Image vorliegt und führt ein Docker pull Befehl aus, also Download. Wenn das fertig ist startet man (automatisiert) den Container einfach neu, fertig. Genau so kann man das heute schon mit dem Iobroker Container machen.
                                      Wenn fertig ist os und nodejs aktualisiert. Iobroker und Adapter laufen mit den normalen Mechanismen.
                                      Alles User individuelle liegt in sogenannten volumes. Das kann man sich als mounts vom filesystem in den Container hinein vorstellen

                                      Gibts auch schon
                                      https://hub.docker.com/r/buanet/watchdog

                                      Thomas BraunT
                                      Thomas BraunT
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #25

                                      Ich bleib dabei:
                                      Ohne ein gewisses Basis-Wissen und Interesse daran, dieses Wissen zu erwerben wird das nicht funktionieren. Da kannste 'Abstrahieren' und irgendwelche Helferlein bereitstellen wie du willst. Sehe ich ja an meinen 'nodejs-update'-Helferlein. Da muss auch ständig nachgelegt werden, weil es dennoch zu irgendwelchen

                                      Funktioniert in anderen Bereichen ja übrigens auch nicht. Niemand lässt dich ein Formel-Rennauto fahren, wenn du nicht in kleineren Klassen etwas Erfahrung über Fahrphysik und Rennregeln gesammelt hast. Da nutzt dir dein vor 30 Jahren erworbener 'Klasse III-Lappen' auch nix, trotz aller 'abstahierten Helferlein'.

                                      Und du kommst ohne Nachweis der 'Platzreife' auch auf keinen Golfplatz. 'Minigolfplatz im Märchenpark' vielleicht ausgenommen.

                                      Und es stellt sich mir dann auch immer noch die Frage, warum der bestehende Docker-Container nicht schon längst auf eine Debian 13-Basis setzt. In 12 Monaten wird Debian 14 'Forky' veröffentlicht werden, es wird also jetzt langsam Zeit da auf eine andere Basis zu setzen. Denn irgendwann wird Docker einen Kernel xyz verlangen werden. Und dann biste da wieder am 'frickeln'.

                                      Linux-Werkzeugkasten:
                                      https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
                                      NodeJS Fixer Skript:
                                      https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
                                      iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

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                                      • Thomas BraunT Thomas Braun

                                        Ich bleib dabei:
                                        Ohne ein gewisses Basis-Wissen und Interesse daran, dieses Wissen zu erwerben wird das nicht funktionieren. Da kannste 'Abstrahieren' und irgendwelche Helferlein bereitstellen wie du willst. Sehe ich ja an meinen 'nodejs-update'-Helferlein. Da muss auch ständig nachgelegt werden, weil es dennoch zu irgendwelchen

                                        Funktioniert in anderen Bereichen ja übrigens auch nicht. Niemand lässt dich ein Formel-Rennauto fahren, wenn du nicht in kleineren Klassen etwas Erfahrung über Fahrphysik und Rennregeln gesammelt hast. Da nutzt dir dein vor 30 Jahren erworbener 'Klasse III-Lappen' auch nix, trotz aller 'abstahierten Helferlein'.

                                        Und du kommst ohne Nachweis der 'Platzreife' auch auf keinen Golfplatz. 'Minigolfplatz im Märchenpark' vielleicht ausgenommen.

                                        Und es stellt sich mir dann auch immer noch die Frage, warum der bestehende Docker-Container nicht schon längst auf eine Debian 13-Basis setzt. In 12 Monaten wird Debian 14 'Forky' veröffentlicht werden, es wird also jetzt langsam Zeit da auf eine andere Basis zu setzen. Denn irgendwann wird Docker einen Kernel xyz verlangen werden. Und dann biste da wieder am 'frickeln'.

                                        OliverIOO
                                        OliverIOO
                                        OliverIO
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #26

                                        @Thomas-Braun

                                        Irgendwo hab ich mal gelesen, dass buanet nicht mehr so viel Zeit hat.
                                        Wer das Projekt übernehmen wollte, habe ich allerdings nicht mitbekommen.
                                        Wahrscheinlich niemand.

                                        Meine Adapter und Widgets
                                        TVProgram, SqueezeboxRPC, OpenLiga, RSSFeed, MyTime,, pi-hole2, vis-json-template, skiinfo, vis-mapwidgets, vis-2-widgets-rssfeed
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                                        • OliverIOO OliverIO

                                          @Thomas-Braun

                                          Irgendwo hab ich mal gelesen, dass buanet nicht mehr so viel Zeit hat.
                                          Wer das Projekt übernehmen wollte, habe ich allerdings nicht mitbekommen.
                                          Wahrscheinlich niemand.

                                          Thomas BraunT
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #27

                                          @OliverIO

                                          Womit wir dann wieder bei @mcm1957 wären:

                                          Sofern sicherstellbar ist dass jemand das zumindest mittelfristig suppoerted,d.h. zumindest mehrmals wöchentlich hier im Forum reagiert kann man das dirchdenken.

                                          Das Thema 'ioBrokerOS' ist für das Projekt mindestens zwei Schuhgrößen zu groß.

                                          Und wenn ich mich recht entsinne gibt es doch heute schon im Admin ein Knöpsken für nodejs-Updates (zumindest innerhalb einer Major-Version) und auch für OS-Updates meine ich sowas schon mal gesehen zu haben.
                                          Hat nur bei mir nicht funktioniert und ich hab es dann sicherer, bequemer und schneller per Terminal gemacht.

                                          Linux-Werkzeugkasten:
                                          https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
                                          NodeJS Fixer Skript:
                                          https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
                                          iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

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