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  5. 2-3 Fragen zu Proxmox

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2-3 Fragen zu Proxmox

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Proxmox
25 Beiträge 8 Kommentatoren 1.8k Aufrufe 6 Watching
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  • W Wildbill

    @david-g
    Zu 1.: Wenn Du genügend Up- und Download-Speed hast spricht nix dagegen. Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das. Auf gleicher Hardware ist genausogut, als wenn man kein Backup hat. Ein zweiter NUC lokal und darauf den PBM wäre OK.

    Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

    Zu 3.: NUT direkt auf dem Host. Ansonsten für jede Anwendung eine eigene VM oder einen eigenen LXC. Fällt was aus, reißt Dir das nicht gleich alles mit in den Abgrund. Also eigen VM/LXC für iobroker, SQL, Influx, Grafana, … was auch immer geplant ist.

    Ruhig verschwenderisch sein, aber RAM und Festplattenplatz im Auge behalten. Beim NUC ruhig 16GB oder besser gleich 32GB. Und beim Verteilen vom RAM und Festplatte nicht mehr verteilen, als real verfügbar ist. Und nicht vergessen, der Proxmox-Host braucht auch RAM und Plattenplatz.
    Ach ja, und keine Platte (Harddisk) sondern SSD, aber das geht ja fast nicht anders bei einem NUC.

    Gruss, Jürgen

    MartinPM Offline
    MartinPM Offline
    MartinP
    schrieb am zuletzt editiert von
    #13

    @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

    @david-g
    ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

    Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
    Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

    Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
    Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
    Linux pve 6.8.12-16-pve
    6 GByte RAM für den Container
    Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
    Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

    HomoranH W 2 Antworten Letzte Antwort
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    • MartinPM MartinP

      @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

      @david-g
      ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

      Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
      Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

      HomoranH Nicht stören
      HomoranH Nicht stören
      Homoran
      Global Moderator Administrators
      schrieb am zuletzt editiert von
      #14

      @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

      wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

      was meinst du damit?

      @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

      eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

      ist was anderes nehme ich an

      kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

      Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

      der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

      MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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      • HomoranH Homoran

        @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

        was meinst du damit?

        @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

        ist was anderes nehme ich an

        MartinPM Offline
        MartinPM Offline
        MartinP
        schrieb am zuletzt editiert von
        #15

        @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

        Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

        Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

        Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
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        HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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        • MartinPM MartinP

          @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

          @david-g
          ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

          Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
          Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

          W Online
          W Online
          Wildbill
          schrieb am zuletzt editiert von
          #16

          @martinp @Homoran
          Ich meinte, dass es keinen Sinn mach den Proxmox Backup manager als eigen VM innerhalb des Proxmox-Host zu betreiben. Wenn der Host ausfällt, kommt man auch nicht mehr an die Backups ran, da ja PBM dann nicht mehr läuft. Also ist ein solches Backup gemäß Definition KEIN Backup, weil man es im Ernstfall eben nicht mehr verwenden kann.
          PBM nur auf eigener Hardware betreiben, um auch im Fall der Fälle (Zerstörung der Proxmox-Installation durch Hardwarefehler, Feuer, Überschwemmung, ...) jederzeit an die Daten zu kommen.
          Paralleles Backup der VMs auf eine externe Platte, die man so einmal die Woche nur für diesen Zweck anschließt und danach wieder abnimmt schadet nix.
          Da mir meine Daten wichtig sind verfahre ich beispielsweise so:
          Proxmox als Cluster auf 2 NUC, wobei jeder verschiedene VMs und LXC beherbergt, je nach angeschlossener Hardware (Wetterstation, nanoCUL,...). Diese Proxmox-Hosts sichern ihre VMs regelmäßig als Backup direkt auf ein Synology NAS, von dem ein Ordner eingebunden ist . Parallel läuft auf der Synology ein PBM, auf den die Hosts ebenfalls sichern. Das ist praktisch, um auch mal schnell dateiweise die Backups zu durchsuchen.
          Die Backups werden zusammen mit anderen Daten (Bilder, Fotos, Daten, alles was mir wichtig ist) von der Synology per Hyperbackup einmal bei Synology online, sowie parallel bei Hetzner in einer Storagebox gesichert. Das geschieht automatisch.
          Fällt ein Host aus, so kann ich via Backup oder PBM wichtige VMs und LXC auf dem zweiten Host wieder herstellen und dort betreiben bis der erste Host wieder läuft.
          Brennt mir die ganze Bude ab, so habe ich alles zweimal online gesichert, so dass ich an alle mir wichtigen Dinge dennoch ran komme.
          Das kann man sehen als wenn ich zusätzlich zu Hosenträgern auch einen Gürtel und eine Schnur umbinde, aber mir sind meine Daten (besonders die persönlichen) eben sehr wichtig.
          Eine externe Platte zuhause brennt im Ernstfall genauso mit ab und weg sind die Daten...

          Gruss, Jürgen

          1 Antwort Letzte Antwort
          1
          • MartinPM MartinP

            @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

            Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

            Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

            HomoranH Nicht stören
            HomoranH Nicht stören
            Homoran
            Global Moderator Administrators
            schrieb am zuletzt editiert von
            #17

            @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

            Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

            ich kenne die VM-ware nicht.
            und wenn der VMware Server hin ist?
            kannst du die Platte trotzdem auslesen?

            Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

            ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

            kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

            Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

            der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

            MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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            • HomoranH Homoran

              @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

              Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

              ich kenne die VM-ware nicht.
              und wenn der VMware Server hin ist?
              kannst du die Platte trotzdem auslesen?

              Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

              ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

              MartinPM Offline
              MartinPM Offline
              MartinP
              schrieb am zuletzt editiert von
              #18

              @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

              Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

              Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
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              • MartinPM MartinP

                @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

                Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                HomoranH Nicht stören
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                Homoran
                Global Moderator Administrators
                schrieb am zuletzt editiert von Homoran
                #19

                @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

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                • HomoranH Homoran

                  @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                  Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                  und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                  MartinPM Offline
                  MartinPM Offline
                  MartinP
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #20

                  @homoran naja, die Volumes in Firmenumgebungen sind ja eher außerhalb. Und bei einer Firmenumgebung gibt es ja eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es für die gesamte Virtualisierung auch noch übergeordnete Sicherungsmechanismen gibt

                  Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
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                  • MartinPM MartinP

                    @homoran naja, die Volumes in Firmenumgebungen sind ja eher außerhalb. Und bei einer Firmenumgebung gibt es ja eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es für die gesamte Virtualisierung auch noch übergeordnete Sicherungsmechanismen gibt

                    HomoranH Nicht stören
                    HomoranH Nicht stören
                    Homoran
                    Global Moderator Administrators
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #21

                    @martinp das war nicht das Thema!
                    es ging darum Backups nicht in der selben Virtualisierungsumgebung nur in/über eine andere VM zu sichern

                    kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                    Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                    der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

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                    • David G.D Online
                      David G.D Online
                      David G.
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #22

                      Weil es hier so diskutiert wird ^^.

                      Das Backup zu der VM auf der Arbeit würde wie folgt aussehen:

                      PBM als VM im ESXi.
                      Das Backup auf eine externe Platte die zum PBM durchgereicht wird (Das SSD RAID aus den HP SSDs ist da was teuer zu).
                      Alle VMs werden mittels Veeam auf 2 Qnaps (1 im selben Gebäude, eins an einem anderen Standort) gesichert.
                      Vermutlich würde ich die Backups auch noch an das Qnap am anderen Standort senden.

                      Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
                      (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

                      Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

                      Meister MopperM 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • David G.D David G.

                        Weil es hier so diskutiert wird ^^.

                        Das Backup zu der VM auf der Arbeit würde wie folgt aussehen:

                        PBM als VM im ESXi.
                        Das Backup auf eine externe Platte die zum PBM durchgereicht wird (Das SSD RAID aus den HP SSDs ist da was teuer zu).
                        Alle VMs werden mittels Veeam auf 2 Qnaps (1 im selben Gebäude, eins an einem anderen Standort) gesichert.
                        Vermutlich würde ich die Backups auch noch an das Qnap am anderen Standort senden.

                        Meister MopperM Online
                        Meister MopperM Online
                        Meister Mopper
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #23

                        @david-g

                        Meine Proxmox Backupstrategie ist folgende:

                        • Der PBS-LXC in Proxmox wird vom Proxmox-Backup in ein storage 1 auf ein NAS gesichert.

                        • Alle VM/LXC werden von PBS auf demselben NAS in einem anderen storage 2 gesichert.

                        Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt, das storage 1 eingebunden, das PBS-Backup zurückgelesen und von dort können alle anderen VM/LXC wieder eingespielt werden.

                        Ich meine, dies aber in diesem thread schon mit anderen Worten gelesen zu haben.

                        Proxmox und HA

                        H 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • David G.D David G.

                          @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                          Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

                          Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
                          Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
                          Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

                          EDIT
                          Wäre dann

                          override.battery.charge.low = 30
                          
                          Dr. BakteriusD Online
                          Dr. BakteriusD Online
                          Dr. Bakterius
                          Most Active
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #24

                          @david-g sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                          Proxmos

                          Das Ding nennt sich Proxmox. Vielleicht änderst du wenigstens den Thread-Titel damit andere ihn finden können...

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • Meister MopperM Meister Mopper

                            @david-g

                            Meine Proxmox Backupstrategie ist folgende:

                            • Der PBS-LXC in Proxmox wird vom Proxmox-Backup in ein storage 1 auf ein NAS gesichert.

                            • Alle VM/LXC werden von PBS auf demselben NAS in einem anderen storage 2 gesichert.

                            Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt, das storage 1 eingebunden, das PBS-Backup zurückgelesen und von dort können alle anderen VM/LXC wieder eingespielt werden.

                            Ich meine, dies aber in diesem thread schon mit anderen Worten gelesen zu haben.

                            H Offline
                            H Offline
                            hansmeier
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #25

                            @meister-mopper sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                            Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt.....

                            Ganz so einfach ist es nicht in allen Fällen: was ist mit z.B. mit den USB- Durchreichungen zum LXC und anderen Anpassungen im Node? Z.B. für ConBee2 Stick etc ? Das hat in meinem Crash-Fall dazu geführt, das ich dann doch nichts mit dem gesicherten Container anfangen konnte.
                            Oder gibt es für das Restore des Node eine funktionierende Strategie ?

                            1 Antwort Letzte Antwort
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