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  5. 2-3 Fragen zu Proxmox

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2-3 Fragen zu Proxmox

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Proxmox
25 Beiträge 8 Kommentatoren 1.8k Aufrufe 6 Watching
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  • David G.D David G.

    @wildbill

    Mit dem Nut Server kenne ich mich ganz gut aus.
    Hab dem am Raspi am laufen und hab die Anleitung hier im Forum mit angepasst, da waren ein paar Dinge drinnen die am Pi nicht so geklappt haben.

    Mich interessiert nur, ob proxmos nut selber erkennt oder ob er spezielle User benötigt (für qnap muss man Zb einen bestimmten Namen angeben, damit es klappt).

    Backup werde ich anfangs in die cloud machen.
    Die 150 gratis GB fassen ja einiges bei inkrimentellen backups und deduplizierung.

    W Online
    W Online
    Wildbill
    schrieb am zuletzt editiert von
    #10

    @david-g Proxmox interessiert sich nicht für NUT. Da Du NUT ja analog zu Deinem Raspi direkt installierst.
    Einfach gesagt: Wenn Du Proxmox installierst (einfach der Anleitung folgen) wird ein Debian installiert, in dem dann als Benutzeroberfläche Proxmox installiert wird. Das passiert bei der Proxmox-Installation automatisch. In diesem Debian kannst Du Dich auf der Kommandozeile einloggen, exakt wie auch auf Deinem Raspi. Und darin installierst Du dann NUT. Egal mit welchem User, kannst auch alles 1:1 von Deinem Raspi übernehmen, wenn die USV dieselbe bleibt. Proxmox selbst sieht davon nichts, nur eben das Debian, in welchem Proxmox installiert ist. Auf dem Raspi läuft ja auch nur ein mehr oder weniger angepasstes Debian. Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian, so werden vorher alle Programme geschlossen. Proxmox wird da wie ein Programm behandelt. Es bekommt den Befehl zum Beenden, fährt alle VMs und LXCs runter, meldet das an Debian zurück, beendet sich selbst, und wenn alle Programme beendet sind, fährt das Debian runter. Ganz so, als wenn Du manuell auf der Kommandozeile per reboot oder shutdown einen Neustart oder Shutdown initiierst. Auch dann werden erst alle Programme beendet und dann erst heruntergefahren oder neu gestartet. Mit NUT ist es exakt so, nur dass der Befehl eben von NUT kommt.

    Bei Proxmox kommt ein etwas spezialisiertes Debian mit, u.A. ein angepasster Kernel. Aber davon merkst Du als Benutzer nix. Man kann auch erst Debian installieren und darin manuell Proxmox, aber das ist unnötig. Proxmox wie beschrieben installieren und darin NUT und alles passt.

    Gruss, Jürgen

    David G.D 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • W Wildbill

      @david-g Proxmox interessiert sich nicht für NUT. Da Du NUT ja analog zu Deinem Raspi direkt installierst.
      Einfach gesagt: Wenn Du Proxmox installierst (einfach der Anleitung folgen) wird ein Debian installiert, in dem dann als Benutzeroberfläche Proxmox installiert wird. Das passiert bei der Proxmox-Installation automatisch. In diesem Debian kannst Du Dich auf der Kommandozeile einloggen, exakt wie auch auf Deinem Raspi. Und darin installierst Du dann NUT. Egal mit welchem User, kannst auch alles 1:1 von Deinem Raspi übernehmen, wenn die USV dieselbe bleibt. Proxmox selbst sieht davon nichts, nur eben das Debian, in welchem Proxmox installiert ist. Auf dem Raspi läuft ja auch nur ein mehr oder weniger angepasstes Debian. Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian, so werden vorher alle Programme geschlossen. Proxmox wird da wie ein Programm behandelt. Es bekommt den Befehl zum Beenden, fährt alle VMs und LXCs runter, meldet das an Debian zurück, beendet sich selbst, und wenn alle Programme beendet sind, fährt das Debian runter. Ganz so, als wenn Du manuell auf der Kommandozeile per reboot oder shutdown einen Neustart oder Shutdown initiierst. Auch dann werden erst alle Programme beendet und dann erst heruntergefahren oder neu gestartet. Mit NUT ist es exakt so, nur dass der Befehl eben von NUT kommt.

      Bei Proxmox kommt ein etwas spezialisiertes Debian mit, u.A. ein angepasster Kernel. Aber davon merkst Du als Benutzer nix. Man kann auch erst Debian installieren und darin manuell Proxmox, aber das ist unnötig. Proxmox wie beschrieben installieren und darin NUT und alles passt.

      Gruss, Jürgen

      David G.D Online
      David G.D Online
      David G.
      schrieb am zuletzt editiert von David G.
      #11

      @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

      Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

      Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
      Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
      Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

      EDIT
      Wäre dann

      override.battery.charge.low = 30
      

      Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
      (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

      Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

      W Dr. BakteriusD 2 Antworten Letzte Antwort
      0
      • David G.D David G.

        @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

        Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
        Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
        Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

        EDIT
        Wäre dann

        override.battery.charge.low = 30
        
        W Online
        W Online
        Wildbill
        schrieb am zuletzt editiert von
        #12

        @david-g Das mit dem Script kannst Du Dir komplett sparen, sofern es jeweils um den Rechner geht, auf dem NUT installiert ist. Das macht NUT komplett automatisch, wenn korrekt konfiguriert.
        Auf Rechnern, die nicht direkt per USB mit der USV verbunden sind, aber zumindest mit an der Batterie nuckeln kann man den NUT-Client verwenden. Der bekommt dann die Daten vom NUT-server und fährt die dann bei Bedarf genauso runter.

        Da musst Du aber echt mal die Grundlagen von NUT erlesen, das wäre hier zu viel.
        Ich will ja keine Anleitung schrieben sondern nur Tipps geben. :blush:

        Gruss, Jürgen

        1 Antwort Letzte Antwort
        2
        • W Wildbill

          @david-g
          Zu 1.: Wenn Du genügend Up- und Download-Speed hast spricht nix dagegen. Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das. Auf gleicher Hardware ist genausogut, als wenn man kein Backup hat. Ein zweiter NUC lokal und darauf den PBM wäre OK.

          Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

          Zu 3.: NUT direkt auf dem Host. Ansonsten für jede Anwendung eine eigene VM oder einen eigenen LXC. Fällt was aus, reißt Dir das nicht gleich alles mit in den Abgrund. Also eigen VM/LXC für iobroker, SQL, Influx, Grafana, … was auch immer geplant ist.

          Ruhig verschwenderisch sein, aber RAM und Festplattenplatz im Auge behalten. Beim NUC ruhig 16GB oder besser gleich 32GB. Und beim Verteilen vom RAM und Festplatte nicht mehr verteilen, als real verfügbar ist. Und nicht vergessen, der Proxmox-Host braucht auch RAM und Plattenplatz.
          Ach ja, und keine Platte (Harddisk) sondern SSD, aber das geht ja fast nicht anders bei einem NUC.

          Gruss, Jürgen

          MartinPM Online
          MartinPM Online
          MartinP
          schrieb am zuletzt editiert von
          #13

          @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

          @david-g
          ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

          Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
          Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

          Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
          Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
          Linux pve 6.8.12-16-pve
          6 GByte RAM für den Container
          Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
          Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

          HomoranH W 2 Antworten Letzte Antwort
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          • MartinPM MartinP

            @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

            @david-g
            ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

            Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
            Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

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            Homoran
            Global Moderator Administrators
            schrieb am zuletzt editiert von
            #14

            @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

            wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

            was meinst du damit?

            @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

            eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

            ist was anderes nehme ich an

            kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

            Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

            der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

            MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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            • HomoranH Homoran

              @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

              wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

              was meinst du damit?

              @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

              eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

              ist was anderes nehme ich an

              MartinPM Online
              MartinPM Online
              MartinP
              schrieb am zuletzt editiert von
              #15

              @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

              Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

              Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

              Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
              Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
              Linux pve 6.8.12-16-pve
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              • MartinPM MartinP

                @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                @david-g
                ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

                Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
                Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

                W Online
                W Online
                Wildbill
                schrieb am zuletzt editiert von
                #16

                @martinp @Homoran
                Ich meinte, dass es keinen Sinn mach den Proxmox Backup manager als eigen VM innerhalb des Proxmox-Host zu betreiben. Wenn der Host ausfällt, kommt man auch nicht mehr an die Backups ran, da ja PBM dann nicht mehr läuft. Also ist ein solches Backup gemäß Definition KEIN Backup, weil man es im Ernstfall eben nicht mehr verwenden kann.
                PBM nur auf eigener Hardware betreiben, um auch im Fall der Fälle (Zerstörung der Proxmox-Installation durch Hardwarefehler, Feuer, Überschwemmung, ...) jederzeit an die Daten zu kommen.
                Paralleles Backup der VMs auf eine externe Platte, die man so einmal die Woche nur für diesen Zweck anschließt und danach wieder abnimmt schadet nix.
                Da mir meine Daten wichtig sind verfahre ich beispielsweise so:
                Proxmox als Cluster auf 2 NUC, wobei jeder verschiedene VMs und LXC beherbergt, je nach angeschlossener Hardware (Wetterstation, nanoCUL,...). Diese Proxmox-Hosts sichern ihre VMs regelmäßig als Backup direkt auf ein Synology NAS, von dem ein Ordner eingebunden ist . Parallel läuft auf der Synology ein PBM, auf den die Hosts ebenfalls sichern. Das ist praktisch, um auch mal schnell dateiweise die Backups zu durchsuchen.
                Die Backups werden zusammen mit anderen Daten (Bilder, Fotos, Daten, alles was mir wichtig ist) von der Synology per Hyperbackup einmal bei Synology online, sowie parallel bei Hetzner in einer Storagebox gesichert. Das geschieht automatisch.
                Fällt ein Host aus, so kann ich via Backup oder PBM wichtige VMs und LXC auf dem zweiten Host wieder herstellen und dort betreiben bis der erste Host wieder läuft.
                Brennt mir die ganze Bude ab, so habe ich alles zweimal online gesichert, so dass ich an alle mir wichtigen Dinge dennoch ran komme.
                Das kann man sehen als wenn ich zusätzlich zu Hosenträgern auch einen Gürtel und eine Schnur umbinde, aber mir sind meine Daten (besonders die persönlichen) eben sehr wichtig.
                Eine externe Platte zuhause brennt im Ernstfall genauso mit ab und weg sind die Daten...

                Gruss, Jürgen

                1 Antwort Letzte Antwort
                1
                • MartinPM MartinP

                  @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

                  Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

                  Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

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                  Homoran
                  Global Moderator Administrators
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #17

                  @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                  Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

                  ich kenne die VM-ware nicht.
                  und wenn der VMware Server hin ist?
                  kannst du die Platte trotzdem auslesen?

                  Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

                  ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

                  kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                  Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

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                  • HomoranH Homoran

                    @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                    Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

                    ich kenne die VM-ware nicht.
                    und wenn der VMware Server hin ist?
                    kannst du die Platte trotzdem auslesen?

                    Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

                    ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

                    MartinPM Online
                    MartinPM Online
                    MartinP
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #18

                    @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

                    Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                    Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                    Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
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                    6 GByte RAM für den Container
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                    HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • MartinPM MartinP

                      @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

                      Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

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                      schrieb am zuletzt editiert von Homoran
                      #19

                      @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                      Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                      und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                      kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                      Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                      der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

                      MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • HomoranH Homoran

                        @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                        Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                        und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                        MartinPM Online
                        MartinPM Online
                        MartinP
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #20

                        @homoran naja, die Volumes in Firmenumgebungen sind ja eher außerhalb. Und bei einer Firmenumgebung gibt es ja eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es für die gesamte Virtualisierung auch noch übergeordnete Sicherungsmechanismen gibt

                        Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
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                        Linux pve 6.8.12-16-pve
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                        • MartinPM MartinP

                          @homoran naja, die Volumes in Firmenumgebungen sind ja eher außerhalb. Und bei einer Firmenumgebung gibt es ja eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es für die gesamte Virtualisierung auch noch übergeordnete Sicherungsmechanismen gibt

                          HomoranH Nicht stören
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #21

                          @martinp das war nicht das Thema!
                          es ging darum Backups nicht in der selben Virtualisierungsumgebung nur in/über eine andere VM zu sichern

                          kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                          Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                          der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          1
                          • David G.D Online
                            David G.D Online
                            David G.
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #22

                            Weil es hier so diskutiert wird ^^.

                            Das Backup zu der VM auf der Arbeit würde wie folgt aussehen:

                            PBM als VM im ESXi.
                            Das Backup auf eine externe Platte die zum PBM durchgereicht wird (Das SSD RAID aus den HP SSDs ist da was teuer zu).
                            Alle VMs werden mittels Veeam auf 2 Qnaps (1 im selben Gebäude, eins an einem anderen Standort) gesichert.
                            Vermutlich würde ich die Backups auch noch an das Qnap am anderen Standort senden.

                            Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
                            (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

                            Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

                            Meister MopperM 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • David G.D David G.

                              Weil es hier so diskutiert wird ^^.

                              Das Backup zu der VM auf der Arbeit würde wie folgt aussehen:

                              PBM als VM im ESXi.
                              Das Backup auf eine externe Platte die zum PBM durchgereicht wird (Das SSD RAID aus den HP SSDs ist da was teuer zu).
                              Alle VMs werden mittels Veeam auf 2 Qnaps (1 im selben Gebäude, eins an einem anderen Standort) gesichert.
                              Vermutlich würde ich die Backups auch noch an das Qnap am anderen Standort senden.

                              Meister MopperM Offline
                              Meister MopperM Offline
                              Meister Mopper
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #23

                              @david-g

                              Meine Proxmox Backupstrategie ist folgende:

                              • Der PBS-LXC in Proxmox wird vom Proxmox-Backup in ein storage 1 auf ein NAS gesichert.

                              • Alle VM/LXC werden von PBS auf demselben NAS in einem anderen storage 2 gesichert.

                              Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt, das storage 1 eingebunden, das PBS-Backup zurückgelesen und von dort können alle anderen VM/LXC wieder eingespielt werden.

                              Ich meine, dies aber in diesem thread schon mit anderen Worten gelesen zu haben.

                              Proxmox und HA

                              H 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • David G.D David G.

                                @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

                                Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
                                Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
                                Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

                                EDIT
                                Wäre dann

                                override.battery.charge.low = 30
                                
                                Dr. BakteriusD Offline
                                Dr. BakteriusD Offline
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #24

                                @david-g sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                Proxmos

                                Das Ding nennt sich Proxmox. Vielleicht änderst du wenigstens den Thread-Titel damit andere ihn finden können...

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • Meister MopperM Meister Mopper

                                  @david-g

                                  Meine Proxmox Backupstrategie ist folgende:

                                  • Der PBS-LXC in Proxmox wird vom Proxmox-Backup in ein storage 1 auf ein NAS gesichert.

                                  • Alle VM/LXC werden von PBS auf demselben NAS in einem anderen storage 2 gesichert.

                                  Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt, das storage 1 eingebunden, das PBS-Backup zurückgelesen und von dort können alle anderen VM/LXC wieder eingespielt werden.

                                  Ich meine, dies aber in diesem thread schon mit anderen Worten gelesen zu haben.

                                  H Offline
                                  H Offline
                                  hansmeier
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #25

                                  @meister-mopper sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                  Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt.....

                                  Ganz so einfach ist es nicht in allen Fällen: was ist mit z.B. mit den USB- Durchreichungen zum LXC und anderen Anpassungen im Node? Z.B. für ConBee2 Stick etc ? Das hat in meinem Crash-Fall dazu geführt, das ich dann doch nichts mit dem gesicherten Container anfangen konnte.
                                  Oder gibt es für das Restore des Node eine funktionierende Strategie ?

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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