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  5. 2-3 Fragen zu Proxmox

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2-3 Fragen zu Proxmox

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Proxmox
25 Beiträge 8 Kommentatoren 1.8k Aufrufe 6 Watching
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  • David G.D David G.

    @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

    Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

    Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
    Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
    Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

    EDIT
    Wäre dann

    override.battery.charge.low = 30
    
    W Online
    W Online
    Wildbill
    schrieb am zuletzt editiert von
    #12

    @david-g Das mit dem Script kannst Du Dir komplett sparen, sofern es jeweils um den Rechner geht, auf dem NUT installiert ist. Das macht NUT komplett automatisch, wenn korrekt konfiguriert.
    Auf Rechnern, die nicht direkt per USB mit der USV verbunden sind, aber zumindest mit an der Batterie nuckeln kann man den NUT-Client verwenden. Der bekommt dann die Daten vom NUT-server und fährt die dann bei Bedarf genauso runter.

    Da musst Du aber echt mal die Grundlagen von NUT erlesen, das wäre hier zu viel.
    Ich will ja keine Anleitung schrieben sondern nur Tipps geben. :blush:

    Gruss, Jürgen

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • W Wildbill

      @david-g
      Zu 1.: Wenn Du genügend Up- und Download-Speed hast spricht nix dagegen. Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das. Auf gleicher Hardware ist genausogut, als wenn man kein Backup hat. Ein zweiter NUC lokal und darauf den PBM wäre OK.

      Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

      Zu 3.: NUT direkt auf dem Host. Ansonsten für jede Anwendung eine eigene VM oder einen eigenen LXC. Fällt was aus, reißt Dir das nicht gleich alles mit in den Abgrund. Also eigen VM/LXC für iobroker, SQL, Influx, Grafana, … was auch immer geplant ist.

      Ruhig verschwenderisch sein, aber RAM und Festplattenplatz im Auge behalten. Beim NUC ruhig 16GB oder besser gleich 32GB. Und beim Verteilen vom RAM und Festplatte nicht mehr verteilen, als real verfügbar ist. Und nicht vergessen, der Proxmox-Host braucht auch RAM und Plattenplatz.
      Ach ja, und keine Platte (Harddisk) sondern SSD, aber das geht ja fast nicht anders bei einem NUC.

      Gruss, Jürgen

      MartinPM Offline
      MartinPM Offline
      MartinP
      schrieb am zuletzt editiert von
      #13

      @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

      @david-g
      ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

      Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
      Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

      Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
      Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
      Linux pve 6.8.12-16-pve
      6 GByte RAM für den Container
      Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
      Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

      HomoranH W 2 Antworten Letzte Antwort
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      • MartinPM MartinP

        @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        @david-g
        ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

        Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
        Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

        HomoranH Nicht stören
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        Homoran
        Global Moderator Administrators
        schrieb am zuletzt editiert von
        #14

        @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

        was meinst du damit?

        @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

        ist was anderes nehme ich an

        kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

        Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

        der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

        MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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        • HomoranH Homoran

          @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

          wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

          was meinst du damit?

          @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

          eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

          ist was anderes nehme ich an

          MartinPM Offline
          MartinPM Offline
          MartinP
          schrieb am zuletzt editiert von
          #15

          @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

          Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

          Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

          Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
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          HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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          • MartinPM MartinP

            @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

            @david-g
            ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

            Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
            Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

            W Online
            W Online
            Wildbill
            schrieb am zuletzt editiert von
            #16

            @martinp @Homoran
            Ich meinte, dass es keinen Sinn mach den Proxmox Backup manager als eigen VM innerhalb des Proxmox-Host zu betreiben. Wenn der Host ausfällt, kommt man auch nicht mehr an die Backups ran, da ja PBM dann nicht mehr läuft. Also ist ein solches Backup gemäß Definition KEIN Backup, weil man es im Ernstfall eben nicht mehr verwenden kann.
            PBM nur auf eigener Hardware betreiben, um auch im Fall der Fälle (Zerstörung der Proxmox-Installation durch Hardwarefehler, Feuer, Überschwemmung, ...) jederzeit an die Daten zu kommen.
            Paralleles Backup der VMs auf eine externe Platte, die man so einmal die Woche nur für diesen Zweck anschließt und danach wieder abnimmt schadet nix.
            Da mir meine Daten wichtig sind verfahre ich beispielsweise so:
            Proxmox als Cluster auf 2 NUC, wobei jeder verschiedene VMs und LXC beherbergt, je nach angeschlossener Hardware (Wetterstation, nanoCUL,...). Diese Proxmox-Hosts sichern ihre VMs regelmäßig als Backup direkt auf ein Synology NAS, von dem ein Ordner eingebunden ist . Parallel läuft auf der Synology ein PBM, auf den die Hosts ebenfalls sichern. Das ist praktisch, um auch mal schnell dateiweise die Backups zu durchsuchen.
            Die Backups werden zusammen mit anderen Daten (Bilder, Fotos, Daten, alles was mir wichtig ist) von der Synology per Hyperbackup einmal bei Synology online, sowie parallel bei Hetzner in einer Storagebox gesichert. Das geschieht automatisch.
            Fällt ein Host aus, so kann ich via Backup oder PBM wichtige VMs und LXC auf dem zweiten Host wieder herstellen und dort betreiben bis der erste Host wieder läuft.
            Brennt mir die ganze Bude ab, so habe ich alles zweimal online gesichert, so dass ich an alle mir wichtigen Dinge dennoch ran komme.
            Das kann man sehen als wenn ich zusätzlich zu Hosenträgern auch einen Gürtel und eine Schnur umbinde, aber mir sind meine Daten (besonders die persönlichen) eben sehr wichtig.
            Eine externe Platte zuhause brennt im Ernstfall genauso mit ab und weg sind die Daten...

            Gruss, Jürgen

            1 Antwort Letzte Antwort
            1
            • MartinPM MartinP

              @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

              Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

              Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

              HomoranH Nicht stören
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              Homoran
              Global Moderator Administrators
              schrieb am zuletzt editiert von
              #17

              @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

              Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

              ich kenne die VM-ware nicht.
              und wenn der VMware Server hin ist?
              kannst du die Platte trotzdem auslesen?

              Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

              ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

              kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

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              MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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              • HomoranH Homoran

                @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

                ich kenne die VM-ware nicht.
                und wenn der VMware Server hin ist?
                kannst du die Platte trotzdem auslesen?

                Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

                ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

                MartinPM Offline
                MartinPM Offline
                MartinP
                schrieb am zuletzt editiert von
                #18

                @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

                Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
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                • MartinPM MartinP

                  @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

                  Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                  HomoranH Nicht stören
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                  Homoran
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                  schrieb am zuletzt editiert von Homoran
                  #19

                  @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                  Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                  und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                  kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                  Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

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                  MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • HomoranH Homoran

                    @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                    Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                    und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                    MartinPM Offline
                    MartinPM Offline
                    MartinP
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #20

                    @homoran naja, die Volumes in Firmenumgebungen sind ja eher außerhalb. Und bei einer Firmenumgebung gibt es ja eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es für die gesamte Virtualisierung auch noch übergeordnete Sicherungsmechanismen gibt

                    Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                    Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                    Linux pve 6.8.12-16-pve
                    6 GByte RAM für den Container
                    Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
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                    • MartinPM MartinP

                      @homoran naja, die Volumes in Firmenumgebungen sind ja eher außerhalb. Und bei einer Firmenumgebung gibt es ja eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es für die gesamte Virtualisierung auch noch übergeordnete Sicherungsmechanismen gibt

                      HomoranH Nicht stören
                      HomoranH Nicht stören
                      Homoran
                      Global Moderator Administrators
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #21

                      @martinp das war nicht das Thema!
                      es ging darum Backups nicht in der selben Virtualisierungsumgebung nur in/über eine andere VM zu sichern

                      kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                      Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                      der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

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                      • David G.D Online
                        David G.D Online
                        David G.
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #22

                        Weil es hier so diskutiert wird ^^.

                        Das Backup zu der VM auf der Arbeit würde wie folgt aussehen:

                        PBM als VM im ESXi.
                        Das Backup auf eine externe Platte die zum PBM durchgereicht wird (Das SSD RAID aus den HP SSDs ist da was teuer zu).
                        Alle VMs werden mittels Veeam auf 2 Qnaps (1 im selben Gebäude, eins an einem anderen Standort) gesichert.
                        Vermutlich würde ich die Backups auch noch an das Qnap am anderen Standort senden.

                        Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
                        (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

                        Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

                        Meister MopperM 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • David G.D David G.

                          Weil es hier so diskutiert wird ^^.

                          Das Backup zu der VM auf der Arbeit würde wie folgt aussehen:

                          PBM als VM im ESXi.
                          Das Backup auf eine externe Platte die zum PBM durchgereicht wird (Das SSD RAID aus den HP SSDs ist da was teuer zu).
                          Alle VMs werden mittels Veeam auf 2 Qnaps (1 im selben Gebäude, eins an einem anderen Standort) gesichert.
                          Vermutlich würde ich die Backups auch noch an das Qnap am anderen Standort senden.

                          Meister MopperM Online
                          Meister MopperM Online
                          Meister Mopper
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #23

                          @david-g

                          Meine Proxmox Backupstrategie ist folgende:

                          • Der PBS-LXC in Proxmox wird vom Proxmox-Backup in ein storage 1 auf ein NAS gesichert.

                          • Alle VM/LXC werden von PBS auf demselben NAS in einem anderen storage 2 gesichert.

                          Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt, das storage 1 eingebunden, das PBS-Backup zurückgelesen und von dort können alle anderen VM/LXC wieder eingespielt werden.

                          Ich meine, dies aber in diesem thread schon mit anderen Worten gelesen zu haben.

                          Proxmox und HA

                          H 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • David G.D David G.

                            @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                            Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

                            Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
                            Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
                            Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

                            EDIT
                            Wäre dann

                            override.battery.charge.low = 30
                            
                            Dr. BakteriusD Online
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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #24

                            @david-g sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                            Proxmos

                            Das Ding nennt sich Proxmox. Vielleicht änderst du wenigstens den Thread-Titel damit andere ihn finden können...

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • Meister MopperM Meister Mopper

                              @david-g

                              Meine Proxmox Backupstrategie ist folgende:

                              • Der PBS-LXC in Proxmox wird vom Proxmox-Backup in ein storage 1 auf ein NAS gesichert.

                              • Alle VM/LXC werden von PBS auf demselben NAS in einem anderen storage 2 gesichert.

                              Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt, das storage 1 eingebunden, das PBS-Backup zurückgelesen und von dort können alle anderen VM/LXC wieder eingespielt werden.

                              Ich meine, dies aber in diesem thread schon mit anderen Worten gelesen zu haben.

                              H Offline
                              H Offline
                              hansmeier
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #25

                              @meister-mopper sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                              Im Crashfall wird ein neues Proxmox-Node aufgesetzt.....

                              Ganz so einfach ist es nicht in allen Fällen: was ist mit z.B. mit den USB- Durchreichungen zum LXC und anderen Anpassungen im Node? Z.B. für ConBee2 Stick etc ? Das hat in meinem Crash-Fall dazu geführt, das ich dann doch nichts mit dem gesicherten Container anfangen konnte.
                              Oder gibt es für das Restore des Node eine funktionierende Strategie ?

                              1 Antwort Letzte Antwort
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