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2-3 Fragen zu Proxmox

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Proxmox
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  • David G.D Online
    David G.D Online
    David G.
    schrieb am zuletzt editiert von David G.
    #1

    Hallo,

    bei mir wird dieses Jahr wohl der Raspberry weichen und ein Nuc mit Proxmos einziehen.

    Vorab habe ich 2-3 Fragen, damit ich, falls benötigt, alles da habe.

    Ich komme per VPN auf einen VMware Server auf der Arbeit den ich nutzen darf. Dort möchte ich auch meine Backups speichern.
    Macht es dann Sinn, auch dort den PBM zu installieren oder lieber lokal?

    Ich habe eine no Name USV welche ich im iobroker über NUT eingebunden habe.
    Würde ich auch gerne so beibehalten, da es schön ist alle Werte auslesen zu können.
    Kann ich aus dem iobroker heraus den Host runterfahren lassen mit vorherigen runterfahren aller vms?

    Wie "verschwenderisch" geht man mit den VMs um?
    Ruihg für ioBroker, SQL und nut (mehr ist es im Moment nicht) eine eigene erstellen?

    Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
    (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

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    W 1 Antwort Letzte Antwort
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    • David G.D David G.

      Hallo,

      bei mir wird dieses Jahr wohl der Raspberry weichen und ein Nuc mit Proxmos einziehen.

      Vorab habe ich 2-3 Fragen, damit ich, falls benötigt, alles da habe.

      Ich komme per VPN auf einen VMware Server auf der Arbeit den ich nutzen darf. Dort möchte ich auch meine Backups speichern.
      Macht es dann Sinn, auch dort den PBM zu installieren oder lieber lokal?

      Ich habe eine no Name USV welche ich im iobroker über NUT eingebunden habe.
      Würde ich auch gerne so beibehalten, da es schön ist alle Werte auslesen zu können.
      Kann ich aus dem iobroker heraus den Host runterfahren lassen mit vorherigen runterfahren aller vms?

      Wie "verschwenderisch" geht man mit den VMs um?
      Ruihg für ioBroker, SQL und nut (mehr ist es im Moment nicht) eine eigene erstellen?

      W Online
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      Wildbill
      schrieb am zuletzt editiert von Wildbill
      #2

      @david-g
      Zu 1.: Wenn Du genügend Up- und Download-Speed hast spricht nix dagegen. Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das. Auf gleicher Hardware ist genausogut, als wenn man kein Backup hat. Ein zweiter NUC lokal und darauf den PBM wäre OK.

      Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

      Zu 3.: NUT direkt auf dem Host. Ansonsten für jede Anwendung eine eigene VM oder einen eigenen LXC. Fällt was aus, reißt Dir das nicht gleich alles mit in den Abgrund. Also eigen VM/LXC für iobroker, SQL, Influx, Grafana, … was auch immer geplant ist.

      Ruhig verschwenderisch sein, aber RAM und Festplattenplatz im Auge behalten. Beim NUC ruhig 16GB oder besser gleich 32GB. Und beim Verteilen vom RAM und Festplatte nicht mehr verteilen, als real verfügbar ist. Und nicht vergessen, der Proxmox-Host braucht auch RAM und Plattenplatz.
      Ach ja, und keine Platte (Harddisk) sondern SSD, aber das geht ja fast nicht anders bei einem NUC.

      Gruss, Jürgen

      David G.D MartinPM 2 Antworten Letzte Antwort
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      • W Wildbill

        @david-g
        Zu 1.: Wenn Du genügend Up- und Download-Speed hast spricht nix dagegen. Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das. Auf gleicher Hardware ist genausogut, als wenn man kein Backup hat. Ein zweiter NUC lokal und darauf den PBM wäre OK.

        Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

        Zu 3.: NUT direkt auf dem Host. Ansonsten für jede Anwendung eine eigene VM oder einen eigenen LXC. Fällt was aus, reißt Dir das nicht gleich alles mit in den Abgrund. Also eigen VM/LXC für iobroker, SQL, Influx, Grafana, … was auch immer geplant ist.

        Ruhig verschwenderisch sein, aber RAM und Festplattenplatz im Auge behalten. Beim NUC ruhig 16GB oder besser gleich 32GB. Und beim Verteilen vom RAM und Festplatte nicht mehr verteilen, als real verfügbar ist. Und nicht vergessen, der Proxmox-Host braucht auch RAM und Plattenplatz.
        Ach ja, und keine Platte (Harddisk) sondern SSD, aber das geht ja fast nicht anders bei einem NUC.

        Gruss, Jürgen

        David G.D Online
        David G.D Online
        David G.
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

        Ja, das dachte ich.
        Hab ich schon mehrmals gesehen/gelesen.
        Dachte dann könnte ich den PBM auf einem neuen Proxmos aufsetzen, zum alten Speicherort verbinden und fertig.

        @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

        Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

        Das was ich da gesehen habe bei meinen Recherchen fand ich recht aufwendig (für mich als jmd der so viel es geht mit grafischen Oberflächen etc arbeitet. Zb Blockly ^^) . Mit riesen shutdownscripten. Ist das noch aktuell?

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        • crunchipC Abwesend
          crunchipC Abwesend
          crunchip
          Forum Testing Most Active
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @david-g sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

          Das was ich da gesehen habe bei meinen Recherchen fand ich recht aufwendig (für mich als jmd der so viel es geht mit grafischen Oberflächen etc arbeitet. Zb Blockly ^^) . Mit riesen shutdownscripten. Ist das noch aktuell?

          brauchst doch keine großen blockly Skripte, wenn der Akku zur Neige geht geht das Signal an Proxmox, den Rest erledigt der Host

          umgestiegen von Proxmox auf Unraid

          David G.D 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • crunchipC crunchip

            @david-g sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

            Das was ich da gesehen habe bei meinen Recherchen fand ich recht aufwendig (für mich als jmd der so viel es geht mit grafischen Oberflächen etc arbeitet. Zb Blockly ^^) . Mit riesen shutdownscripten. Ist das noch aktuell?

            brauchst doch keine großen blockly Skripte, wenn der Akku zur Neige geht geht das Signal an Proxmox, den Rest erledigt der Host

            David G.D Online
            David G.D Online
            David G.
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            @crunchip

            Dann frage ich das nochmal genauer, wenn es so weit ist.
            Mein Gadanke war über den iobroker linuxcontrol den Server einfach runterzufahren.

            Beim Backup überlege ich mal noch. Der langsamste Part beim vpn ist der upload von 100 MBit bei mir zu Hause und auf der Arbeit.
            Hier noch einen Rechner für Backup laufen zu lasen erscheint mir bei den Strompreisen was heftig.....
            Wobei ein Backup vor Ort schon gut ist, wenn es drauf ankommt...
            (Steng genommen wäre ein ganzer Ersatzrechner gut ^^)

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            • David G.D David G.

              @crunchip

              Dann frage ich das nochmal genauer, wenn es so weit ist.
              Mein Gadanke war über den iobroker linuxcontrol den Server einfach runterzufahren.

              Beim Backup überlege ich mal noch. Der langsamste Part beim vpn ist der upload von 100 MBit bei mir zu Hause und auf der Arbeit.
              Hier noch einen Rechner für Backup laufen zu lasen erscheint mir bei den Strompreisen was heftig.....
              Wobei ein Backup vor Ort schon gut ist, wenn es drauf ankommt...
              (Steng genommen wäre ein ganzer Ersatzrechner gut ^^)

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              Wildbill
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              @david-g Du brauchst da überhaupt nix in iobroker, um irgendwas bei Stromausfall runterzufahren. Direkt in Proxmox installierst Du den NUT-server, schliesst die USV direkt am NUC an und gut. Bei Stromausfall bekommt der NUX (also der Proxmox-Host) die Info von NUT, dass er runterfahren soll, Proxmox fährt daraufhin alle VM und LXC runter und anschliessend sich selber. iobroker bekommt da nur indirekt mit, dass was los ist, weil er beendet wird.
              Wenn Du es willst, kannst Du im iobroker den NUT-Adapter installieren, dann hast Du Datenpunkte von NUT und siehst Batteriestand und Ähnliches. Aber für die Funktion ist da in iobroker gar nichts nötig,

              Gruss, Jürgen

              David G.D 1 Antwort Letzte Antwort
              1
              • W Wildbill

                @david-g Du brauchst da überhaupt nix in iobroker, um irgendwas bei Stromausfall runterzufahren. Direkt in Proxmox installierst Du den NUT-server, schliesst die USV direkt am NUC an und gut. Bei Stromausfall bekommt der NUX (also der Proxmox-Host) die Info von NUT, dass er runterfahren soll, Proxmox fährt daraufhin alle VM und LXC runter und anschliessend sich selber. iobroker bekommt da nur indirekt mit, dass was los ist, weil er beendet wird.
                Wenn Du es willst, kannst Du im iobroker den NUT-Adapter installieren, dann hast Du Datenpunkte von NUT und siehst Batteriestand und Ähnliches. Aber für die Funktion ist da in iobroker gar nichts nötig,

                Gruss, Jürgen

                David G.D Online
                David G.D Online
                David G.
                schrieb am zuletzt editiert von David G.
                #7

                @wildbill

                Das hört sich dann ja easy an.
                Da gibt's ja sogar eine schöne Anleitung hier im Forum zu.
                Warum ich das online noch nicht gefunden habe.....

                Muss man für proxmos einen bestimmten Usernamen und pw im nut Server anlegen?

                Sieht man in proxmos, dass er die USV erkannt hat und kann Einstellungen treffen ab welcher Zeit bzw Akkustand er herunterfazsoll?

                EDIT
                Kurz zum Backup.
                Das liest sich sehr fair.
                Erst recht, wenn 250gb ausreichen, was ja eigentlich sein sollte wenn kein NVR genutzt wird.:
                https://www.tuxis.nl/de/proxmox-backup-server/

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                • David G.D David G.

                  @wildbill

                  Das hört sich dann ja easy an.
                  Da gibt's ja sogar eine schöne Anleitung hier im Forum zu.
                  Warum ich das online noch nicht gefunden habe.....

                  Muss man für proxmos einen bestimmten Usernamen und pw im nut Server anlegen?

                  Sieht man in proxmos, dass er die USV erkannt hat und kann Einstellungen treffen ab welcher Zeit bzw Akkustand er herunterfazsoll?

                  EDIT
                  Kurz zum Backup.
                  Das liest sich sehr fair.
                  Erst recht, wenn 250gb ausreichen, was ja eigentlich sein sollte wenn kein NVR genutzt wird.:
                  https://www.tuxis.nl/de/proxmox-backup-server/

                  W Online
                  W Online
                  Wildbill
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  @david-g Zu Deinen Fragen zu NUT würde ich empfehlen, Du liest Dich mal in der offiziellen Anleitung ein. NUT findest Du hier.
                  Ebenfalls kannst Du das auf deutsch HIER im Ubuntu-Wiki nachlesen. Proxmox und Ubuntu basieren beide auf Debian. Da sind die Befehle und Abläufe also zu 99% gleich.
                  Alles was mit Desktop, grafischen Tools und dergleichen zu tun hat, kannst Du gleich überspringen. Proxmox hat und braucht keinen Desktop. Es wird über die Kommandozeile administriert und bringt ein eigenes Webinterface für die Bedienung.

                  Anleitung zum Installieren von iobroker unter Proxmox ist hier übrigens irgendwo. Ich meine sogar in der Docu oben im Menü. Wie man NUT installiert, stand hier auch schon öfter, auch die Google-Links sind meist brauchbar. Per Kommandozeile wird NUT mit ein paar Dateien konfiguriert und auch von dort aus auf Funktion geprüft. In der Proxmox-Oberfläche siehst Du davon nix.

                  Wegen Backup. Das bleibt Dir überlassen, wie Du das handhabst. Hast Du ein NAS (Sysnology / QNAP)? Dann kannst Du Backups auch erst einmal dorthin laufen lassen, ganz ohne PBM. Einfach als Netzwerkfreigabe. Externe Festplatte, die nur für Backup-Zwecke angeschlossen wird, geht auch.
                  Oder: Ich habe den PBM auf meiner Synology in einer eigenen VM und lasse die Backups direkt dorthin laufen.

                  Mach, wie Du Dich wohl und sicher fühlst.

                  Gruss, Jürgen

                  David G.D 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • W Wildbill

                    @david-g Zu Deinen Fragen zu NUT würde ich empfehlen, Du liest Dich mal in der offiziellen Anleitung ein. NUT findest Du hier.
                    Ebenfalls kannst Du das auf deutsch HIER im Ubuntu-Wiki nachlesen. Proxmox und Ubuntu basieren beide auf Debian. Da sind die Befehle und Abläufe also zu 99% gleich.
                    Alles was mit Desktop, grafischen Tools und dergleichen zu tun hat, kannst Du gleich überspringen. Proxmox hat und braucht keinen Desktop. Es wird über die Kommandozeile administriert und bringt ein eigenes Webinterface für die Bedienung.

                    Anleitung zum Installieren von iobroker unter Proxmox ist hier übrigens irgendwo. Ich meine sogar in der Docu oben im Menü. Wie man NUT installiert, stand hier auch schon öfter, auch die Google-Links sind meist brauchbar. Per Kommandozeile wird NUT mit ein paar Dateien konfiguriert und auch von dort aus auf Funktion geprüft. In der Proxmox-Oberfläche siehst Du davon nix.

                    Wegen Backup. Das bleibt Dir überlassen, wie Du das handhabst. Hast Du ein NAS (Sysnology / QNAP)? Dann kannst Du Backups auch erst einmal dorthin laufen lassen, ganz ohne PBM. Einfach als Netzwerkfreigabe. Externe Festplatte, die nur für Backup-Zwecke angeschlossen wird, geht auch.
                    Oder: Ich habe den PBM auf meiner Synology in einer eigenen VM und lasse die Backups direkt dorthin laufen.

                    Mach, wie Du Dich wohl und sicher fühlst.

                    Gruss, Jürgen

                    David G.D Online
                    David G.D Online
                    David G.
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    @wildbill

                    Mit dem Nut Server kenne ich mich ganz gut aus.
                    Hab dem am Raspi am laufen und hab die Anleitung hier im Forum mit angepasst, da waren ein paar Dinge drinnen die am Pi nicht so geklappt haben.

                    Mich interessiert nur, ob proxmos nut selber erkennt oder ob er spezielle User benötigt (für qnap muss man Zb einen bestimmten Namen angeben, damit es klappt).

                    Backup werde ich anfangs in die cloud machen.
                    Die 150 gratis GB fassen ja einiges bei inkrimentellen backups und deduplizierung.

                    Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
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                    • David G.D David G.

                      @wildbill

                      Mit dem Nut Server kenne ich mich ganz gut aus.
                      Hab dem am Raspi am laufen und hab die Anleitung hier im Forum mit angepasst, da waren ein paar Dinge drinnen die am Pi nicht so geklappt haben.

                      Mich interessiert nur, ob proxmos nut selber erkennt oder ob er spezielle User benötigt (für qnap muss man Zb einen bestimmten Namen angeben, damit es klappt).

                      Backup werde ich anfangs in die cloud machen.
                      Die 150 gratis GB fassen ja einiges bei inkrimentellen backups und deduplizierung.

                      W Online
                      W Online
                      Wildbill
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      @david-g Proxmox interessiert sich nicht für NUT. Da Du NUT ja analog zu Deinem Raspi direkt installierst.
                      Einfach gesagt: Wenn Du Proxmox installierst (einfach der Anleitung folgen) wird ein Debian installiert, in dem dann als Benutzeroberfläche Proxmox installiert wird. Das passiert bei der Proxmox-Installation automatisch. In diesem Debian kannst Du Dich auf der Kommandozeile einloggen, exakt wie auch auf Deinem Raspi. Und darin installierst Du dann NUT. Egal mit welchem User, kannst auch alles 1:1 von Deinem Raspi übernehmen, wenn die USV dieselbe bleibt. Proxmox selbst sieht davon nichts, nur eben das Debian, in welchem Proxmox installiert ist. Auf dem Raspi läuft ja auch nur ein mehr oder weniger angepasstes Debian. Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian, so werden vorher alle Programme geschlossen. Proxmox wird da wie ein Programm behandelt. Es bekommt den Befehl zum Beenden, fährt alle VMs und LXCs runter, meldet das an Debian zurück, beendet sich selbst, und wenn alle Programme beendet sind, fährt das Debian runter. Ganz so, als wenn Du manuell auf der Kommandozeile per reboot oder shutdown einen Neustart oder Shutdown initiierst. Auch dann werden erst alle Programme beendet und dann erst heruntergefahren oder neu gestartet. Mit NUT ist es exakt so, nur dass der Befehl eben von NUT kommt.

                      Bei Proxmox kommt ein etwas spezialisiertes Debian mit, u.A. ein angepasster Kernel. Aber davon merkst Du als Benutzer nix. Man kann auch erst Debian installieren und darin manuell Proxmox, aber das ist unnötig. Proxmox wie beschrieben installieren und darin NUT und alles passt.

                      Gruss, Jürgen

                      David G.D 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • W Wildbill

                        @david-g Proxmox interessiert sich nicht für NUT. Da Du NUT ja analog zu Deinem Raspi direkt installierst.
                        Einfach gesagt: Wenn Du Proxmox installierst (einfach der Anleitung folgen) wird ein Debian installiert, in dem dann als Benutzeroberfläche Proxmox installiert wird. Das passiert bei der Proxmox-Installation automatisch. In diesem Debian kannst Du Dich auf der Kommandozeile einloggen, exakt wie auch auf Deinem Raspi. Und darin installierst Du dann NUT. Egal mit welchem User, kannst auch alles 1:1 von Deinem Raspi übernehmen, wenn die USV dieselbe bleibt. Proxmox selbst sieht davon nichts, nur eben das Debian, in welchem Proxmox installiert ist. Auf dem Raspi läuft ja auch nur ein mehr oder weniger angepasstes Debian. Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian, so werden vorher alle Programme geschlossen. Proxmox wird da wie ein Programm behandelt. Es bekommt den Befehl zum Beenden, fährt alle VMs und LXCs runter, meldet das an Debian zurück, beendet sich selbst, und wenn alle Programme beendet sind, fährt das Debian runter. Ganz so, als wenn Du manuell auf der Kommandozeile per reboot oder shutdown einen Neustart oder Shutdown initiierst. Auch dann werden erst alle Programme beendet und dann erst heruntergefahren oder neu gestartet. Mit NUT ist es exakt so, nur dass der Befehl eben von NUT kommt.

                        Bei Proxmox kommt ein etwas spezialisiertes Debian mit, u.A. ein angepasster Kernel. Aber davon merkst Du als Benutzer nix. Man kann auch erst Debian installieren und darin manuell Proxmox, aber das ist unnötig. Proxmox wie beschrieben installieren und darin NUT und alles passt.

                        Gruss, Jürgen

                        David G.D Online
                        David G.D Online
                        David G.
                        schrieb am zuletzt editiert von David G.
                        #11

                        @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                        Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

                        Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
                        Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
                        Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

                        EDIT
                        Wäre dann

                        override.battery.charge.low = 30
                        

                        Zeigt eure Lovelace-Visualisierung klick
                        (Auch ideal um sich Anregungen zu holen)

                        Meine Tabellen für eure Visualisierung klick

                        W Dr. BakteriusD 2 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • David G.D David G.

                          @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                          Gibt NUT nun den Befehl zum Runterfahren an Debian,

                          Das war der kleine Wink (Die beschriebenen Grundlagen zu Proxmos waren mir schon klar).
                          Das hab ich nicht gewusst (und ehrlich gesagt beim bisherigen Aufsetzen keine Settings zu gesehen).
                          Den Pi fahre ich im Moment über ein Skript runter bei einem Akkustand von X%.

                          EDIT
                          Wäre dann

                          override.battery.charge.low = 30
                          
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                          Wildbill
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          @david-g Das mit dem Script kannst Du Dir komplett sparen, sofern es jeweils um den Rechner geht, auf dem NUT installiert ist. Das macht NUT komplett automatisch, wenn korrekt konfiguriert.
                          Auf Rechnern, die nicht direkt per USB mit der USV verbunden sind, aber zumindest mit an der Batterie nuckeln kann man den NUT-Client verwenden. Der bekommt dann die Daten vom NUT-server und fährt die dann bei Bedarf genauso runter.

                          Da musst Du aber echt mal die Grundlagen von NUT erlesen, das wäre hier zu viel.
                          Ich will ja keine Anleitung schrieben sondern nur Tipps geben. :blush:

                          Gruss, Jürgen

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          2
                          • W Wildbill

                            @david-g
                            Zu 1.: Wenn Du genügend Up- und Download-Speed hast spricht nix dagegen. Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das. Auf gleicher Hardware ist genausogut, als wenn man kein Backup hat. Ein zweiter NUC lokal und darauf den PBM wäre OK.

                            Zu 2.: NUT wird direkt auf dem Host installiert, also direkt unter Proxmox. Bei bedarf fährt dann der Host sauber runter, nachdem die VMs und LXCs sauber runtergefahren wurden.

                            Zu 3.: NUT direkt auf dem Host. Ansonsten für jede Anwendung eine eigene VM oder einen eigenen LXC. Fällt was aus, reißt Dir das nicht gleich alles mit in den Abgrund. Also eigen VM/LXC für iobroker, SQL, Influx, Grafana, … was auch immer geplant ist.

                            Ruhig verschwenderisch sein, aber RAM und Festplattenplatz im Auge behalten. Beim NUC ruhig 16GB oder besser gleich 32GB. Und beim Verteilen vom RAM und Festplatte nicht mehr verteilen, als real verfügbar ist. Und nicht vergessen, der Proxmox-Host braucht auch RAM und Plattenplatz.
                            Ach ja, und keine Platte (Harddisk) sondern SSD, aber das geht ja fast nicht anders bei einem NUC.

                            Gruss, Jürgen

                            MartinPM Online
                            MartinPM Online
                            MartinP
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                            @david-g
                            ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

                            Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
                            Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

                            Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                            Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                            Linux pve 6.8.12-16-pve
                            6 GByte RAM für den Container
                            Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                            Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

                            HomoranH W 2 Antworten Letzte Antwort
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                            • MartinPM MartinP

                              @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                              @david-g
                              ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

                              Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
                              Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

                              HomoranH Nicht stören
                              HomoranH Nicht stören
                              Homoran
                              Global Moderator Administrators
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                              wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

                              was meinst du damit?

                              @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                              eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

                              ist was anderes nehme ich an

                              kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                              Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                              der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

                              MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • HomoranH Homoran

                                @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup

                                was meinst du damit?

                                @wildbill sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das

                                ist was anderes nehme ich an

                                MartinPM Online
                                MartinPM Online
                                MartinP
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

                                Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

                                Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

                                Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                                Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                                Linux pve 6.8.12-16-pve
                                6 GByte RAM für den Container
                                Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                                Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

                                HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • MartinPM MartinP

                                  @wildbill said in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                  @david-g
                                  ... Wenn Du mit Lokal eine eigen VM innerhalb Proxmox meinst, dann vergess das...

                                  Hmm das verstehe ich nicht - wenn man eine eigene Platte/SSD für das Backup nimmt sollte das doch eine vergleichbare Sicherheit bieten.
                                  Mehr Sicherheit bietet dann nur noch eine räumliche Trennung

                                  W Online
                                  W Online
                                  Wildbill
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  @martinp @Homoran
                                  Ich meinte, dass es keinen Sinn mach den Proxmox Backup manager als eigen VM innerhalb des Proxmox-Host zu betreiben. Wenn der Host ausfällt, kommt man auch nicht mehr an die Backups ran, da ja PBM dann nicht mehr läuft. Also ist ein solches Backup gemäß Definition KEIN Backup, weil man es im Ernstfall eben nicht mehr verwenden kann.
                                  PBM nur auf eigener Hardware betreiben, um auch im Fall der Fälle (Zerstörung der Proxmox-Installation durch Hardwarefehler, Feuer, Überschwemmung, ...) jederzeit an die Daten zu kommen.
                                  Paralleles Backup der VMs auf eine externe Platte, die man so einmal die Woche nur für diesen Zweck anschließt und danach wieder abnimmt schadet nix.
                                  Da mir meine Daten wichtig sind verfahre ich beispielsweise so:
                                  Proxmox als Cluster auf 2 NUC, wobei jeder verschiedene VMs und LXC beherbergt, je nach angeschlossener Hardware (Wetterstation, nanoCUL,...). Diese Proxmox-Hosts sichern ihre VMs regelmäßig als Backup direkt auf ein Synology NAS, von dem ein Ordner eingebunden ist . Parallel läuft auf der Synology ein PBM, auf den die Hosts ebenfalls sichern. Das ist praktisch, um auch mal schnell dateiweise die Backups zu durchsuchen.
                                  Die Backups werden zusammen mit anderen Daten (Bilder, Fotos, Daten, alles was mir wichtig ist) von der Synology per Hyperbackup einmal bei Synology online, sowie parallel bei Hetzner in einer Storagebox gesichert. Das geschieht automatisch.
                                  Fällt ein Host aus, so kann ich via Backup oder PBM wichtige VMs und LXC auf dem zweiten Host wieder herstellen und dort betreiben bis der erste Host wieder läuft.
                                  Brennt mir die ganze Bude ab, so habe ich alles zweimal online gesichert, so dass ich an alle mir wichtigen Dinge dennoch ran komme.
                                  Das kann man sehen als wenn ich zusätzlich zu Hosenträgern auch einen Gürtel und eine Schnur umbinde, aber mir sind meine Daten (besonders die persönlichen) eben sehr wichtig.
                                  Eine externe Platte zuhause brennt im Ernstfall genauso mit ab und weg sind die Daten...

                                  Gruss, Jürgen

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  1
                                  • MartinPM MartinP

                                    @homoran Der Threadersteller wollte seine Backups im gleichen VMware Server speichern, auf dem auch der Iobroker installiert werden sollte, und die erste Antwort war, dass das keine sichere Ablage für die Backups sei.

                                    Ohne weitere Details würde ich das so Pauschal nicht sagen.

                                    Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

                                    HomoranH Nicht stören
                                    HomoranH Nicht stören
                                    Homoran
                                    Global Moderator Administrators
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                    Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

                                    ich kenne die VM-ware nicht.
                                    und wenn der VMware Server hin ist?
                                    kannst du die Platte trotzdem auslesen?

                                    Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

                                    ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

                                    kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                                    Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                                    der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

                                    MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
                                    1
                                    • HomoranH Homoran

                                      @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                      Der VMware Server könnte ja wiederum Zugriff auf verschiedene Volumes haben

                                      ich kenne die VM-ware nicht.
                                      und wenn der VMware Server hin ist?
                                      kannst du die Platte trotzdem auslesen?

                                      Da habe ich auch so prinzipiell Bedenken

                                      ein eigenes USB-Volume mit Linux formatiert ist da was anderes

                                      MartinPM Online
                                      MartinPM Online
                                      MartinP
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

                                      Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                                      Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                                      Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                                      Linux pve 6.8.12-16-pve
                                      6 GByte RAM für den Container
                                      Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                                      Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

                                      HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • MartinPM MartinP

                                        @homoran So meinte ich das, dass der Backup Manager überlebt ist ja nicht essentiell, sondern das Überleben der Backup Dateien selber.

                                        Ich weiß aber nicht, wie viel Vorsorge man für eine funktionierende Restore Möglichkeit man treffen muss. Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                                        HomoranH Nicht stören
                                        HomoranH Nicht stören
                                        Homoran
                                        Global Moderator Administrators
                                        schrieb am zuletzt editiert von Homoran
                                        #19

                                        @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                        Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                                        und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                                        kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

                                        Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

                                        der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

                                        MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • HomoranH Homoran

                                          @martinp sagte in 2-3 Fragen zu Proxmos:

                                          Eine installierbare Version des genutzten Backup Managers vorzuhalten wäre ggfs wichtig

                                          und was nutzt das wenn auf die Dateien in der VM nicht mehr zugegriffen werden kann weil die Virtualisierungsumgebung, die den Zugriff darauf verwaltet, defekt ist?

                                          MartinPM Online
                                          MartinPM Online
                                          MartinP
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          @homoran naja, die Volumes in Firmenumgebungen sind ja eher außerhalb. Und bei einer Firmenumgebung gibt es ja eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es für die gesamte Virtualisierung auch noch übergeordnete Sicherungsmechanismen gibt

                                          Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                                          Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                                          Linux pve 6.8.12-16-pve
                                          6 GByte RAM für den Container
                                          Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                                          Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

                                          HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
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