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Raspberry Pi 4 8GB an Leistungsgrenze für IOB?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Einsteigerfragen
29 Beiträge 8 Kommentatoren 664 Aufrufe 7 Beobachtet
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  • Michael SchmittM Michael Schmitt

    schau mal hier :(
    https://forum.iobroker.net/topic/85471/steigender-ram-swap-nach-update-auf-nodesjs24

    F
    F
    fritzke316
    schrieb am zuletzt editiert von
    #9

    @Michael-Schmitt
    Danke für den Hinweis hab meinenScreenshot da auch mal gepostet :)

    1 Antwort Letzte Antwort
    1
    • OliverIOO OliverIO

      @Duffy

      habe gerade mal 8.0.21 getestet.
      Keine Timeouts mehr

      DuffyD
      DuffyD
      Duffy
      schrieb am zuletzt editiert von
      #10

      @OliverIO

      Hast du dann einen Beta Admin installiert?

      Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
      Node.js: v24.21.0
      NPM: 11.19.0
      js-controller 7.2.2
      Linux: Trixie

      Samson71S OliverIOO 2 Antworten Letzte Antwort
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      • DuffyD Duffy

        @OliverIO

        Hast du dann einen Beta Admin installiert?

        Samson71S
        Samson71S
        Samson71
        schrieb am zuletzt editiert von
        #11

        @Duffy

        Logisch, da stable immer noch die 8.0.14 ist

        image.jpeg

        Markus

        Bitte beachten:
        Hinweise für gute Forenbeiträge
        Maßnahmen zum Schutz des Forums

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • DuffyD Duffy

          @OliverIO

          Hast du dann einen Beta Admin installiert?

          OliverIOO
          OliverIOO
          OliverIO
          schrieb am zuletzt editiert von
          #12

          @Duffy

          Ja, solche Sachen teste ich auf meinem testserver.

          Meine Adapter und Widgets
          TVProgram, SqueezeboxRPC, OpenLiga, RSSFeed, MyTime,, pi-hole2, vis-json-template, skiinfo, vis-mapwidgets, vis-2-widgets-rssfeed
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          1 Antwort Letzte Antwort
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          • DuffyD
            DuffyD
            Duffy
            schrieb am zuletzt editiert von
            #13

            @oliverio

            Heisst das das du den Admin 8.0.21 noch nicht auf deinem Akivsystem laufen hast?

            Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
            Node.js: v24.21.0
            NPM: 11.19.0
            js-controller 7.2.2
            Linux: Trixie

            OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
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            • DuffyD
              DuffyD
              Duffy
              schrieb am zuletzt editiert von
              #14

              Ich habe auf meine Testsystem auch mal den Admin 8.0.22 installiert und jetzt ist der Timeout Fehler auch weg wie von @oliverio geschrieben.

              Trotzdem noch mal die Frage an alle Wissenden,

              was meint ihr, reicht der Pi 4 8GB noch aus oder sollte man sich langsam ans sparen machen für einen Pi5 mit 16GB (die sind ja so richtig teuer geworden)

              VG Duffy

              Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
              Node.js: v24.21.0
              NPM: 11.19.0
              js-controller 7.2.2
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              OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
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              • DuffyD Duffy

                @oliverio

                Heisst das das du den Admin 8.0.21 noch nicht auf deinem Akivsystem laufen hast?

                OliverIOO
                OliverIOO
                OliverIO
                schrieb am zuletzt editiert von
                #15

                @Duffy

                ich teste alle Anderungen immer erst eine weile auf dem Testserver.
                Da laufen aber auch noch eine Menge Adapter mit (alle meine entwickelten Adapter und noch ein paar mehr)

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                • DuffyD Duffy

                  Ich habe auf meine Testsystem auch mal den Admin 8.0.22 installiert und jetzt ist der Timeout Fehler auch weg wie von @oliverio geschrieben.

                  Trotzdem noch mal die Frage an alle Wissenden,

                  was meint ihr, reicht der Pi 4 8GB noch aus oder sollte man sich langsam ans sparen machen für einen Pi5 mit 16GB (die sind ja so richtig teuer geworden)

                  VG Duffy

                  OliverIOO
                  OliverIOO
                  OliverIO
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #16

                  @Duffy sagte:

                  Ich habe auf meine Testsystem auch mal den Admin 8.0.22 installiert und jetzt ist der Timeout Fehler auch weg wie von @oliverio geschrieben.

                  Trotzdem noch mal die Frage an alle Wissenden,

                  was meint ihr, reicht der Pi 4 8GB noch aus oder sollte man sich langsam ans sparen machen für einen Pi5 mit 16GB (die sind ja so richtig teuer geworden)

                  VG Duffy

                  Ich weiß nicht, ob ich es hier schon mal geschrieben habe oder in einanderen thread.
                  Aber eventuell schaust du dir auch mal noch andere Hardware an. Raspberry schöpft aktuell ganz schön ab. Vergleiche Artikel
                  https://www.heise.de/news/Raspberry-Pi-Hersteller-profitiert-massiv-von-Speicherkrise-11468415.html
                  Ich selbst verwende einen NUC mit celeron prozessor mit tdp10 und 64 GB Hauptspeicher. Okay, auch die sind teurer geworden.
                  Aber die haben auch ein wenig mehr Leistung wie ein Raspberry.
                  Insbesondere mehr Kerne, Bus,geschwindigkeit und bessere Netzwerkanbindung.
                  Kann man nach anderen Mini PCs schauen mit N 100/150 Prozessor. Auch von Fujitsu wird hier im Forum gelegentlich berichtet. Insbesondere auch gebrauchte Geräte sind sehr günstig und leistungsfähig.

                  Wenn du jetzt schon bei 80 % bist, bleibt nicht so viel Platz für Ausbau oder zukünftige Updates. Miss sich die entwickeln, kann man schlecht sagen.
                  Ich denke bis node26 ist man erst mal Safe. Wie sich das mit der nächsten Debian Generation forky entwickelt, auf die dann auch raspian basiert muss man sehen

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                  • DuffyD
                    DuffyD
                    Duffy
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #17

                    @oliverio

                    Dann werde ich das mal im Auge behalten und ggf nach oder umrüsten.

                    Wie würde man ein Betriebssystem auf einen anderen Mini PC drauf bekommen? Ist ja vermutlich nicht so kompfortabel wie beim Raspi Betriebssystem.

                    VG Duffy

                    Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
                    Node.js: v24.21.0
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                    MartinPM OliverIOO 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • DuffyD Duffy

                      @oliverio

                      Dann werde ich das mal im Auge behalten und ggf nach oder umrüsten.

                      Wie würde man ein Betriebssystem auf einen anderen Mini PC drauf bekommen? Ist ja vermutlich nicht so kompfortabel wie beim Raspi Betriebssystem.

                      VG Duffy

                      MartinPM
                      MartinPM
                      MartinP
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #18

                      @Duffy sagte:

                      @oliverio

                      Dann werde ich das mal im Auge behalten und ggf nach oder umrüsten.

                      Wie würde man ein Betriebssystem auf einen anderen Mini PC drauf bekommen? Ist ja vermutlich nicht so kompfortabel wie beim Raspi Betriebssystem.

                      VG Duffy

                      Ich habe einen gebrauchten Mini-PC mit Proxmox als Unterbau (sh Signatur). Iobroker läuft in einem LXC Container.
                      Vorteil für mich ist, dass man relativ schnell virtuelle Maschinen für Experimente aufsetzen kann, und nach dem Experimenten einfach wegwerfen.

                      Installiert habe ich Proxmox mit einem Boot-USB-Stick.
                      Für Debian kann man auch einen solchen Boot Stick aus einem heruntergeladenen ISO-Datei bauen

                      Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @1.04GHz 8G RAM 480G SSD * Virtualization : unprivileged lxc container on Proxmox * 6 GByte RAM für den iobroker Container * Remote-Access über Wireguard meiner Fritzbox

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • DuffyD Duffy

                        @oliverio

                        Dann werde ich das mal im Auge behalten und ggf nach oder umrüsten.

                        Wie würde man ein Betriebssystem auf einen anderen Mini PC drauf bekommen? Ist ja vermutlich nicht so kompfortabel wie beim Raspi Betriebssystem.

                        VG Duffy

                        OliverIOO
                        OliverIOO
                        OliverIO
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #19

                        @Duffy

                        Funktioniert genauso wie raspian
                        Raspian ist ja auch nur ein angepasstes Debian
                        Image runterladen
                        Auf usb „brennen“
                        Booten
                        https://www.debian.org/distrib/netinst
                        Der Rechner sollte am LAN Kabel hängen
                        Nach dem Boot wird man ein paar Dinge gefragt dann wird alles runtergeladen.
                        Als Variation würde ich die slim Variante nehmen, da ist alles wichtige für den serverseitigen dabei, keine gui

                        Meine Adapter und Widgets
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                        • DuffyD
                          DuffyD
                          Duffy
                          schrieb am zuletzt editiert von Samson71
                          #20

                          @martinp

                          Das hört sich kompliziert an. :-(

                          @oliverio

                          Kannst du einen mini PC empfehlen? Ich bin jetzt nicht annähernd so fähig wie du das ich selber was programmieren könnte. Langfristig wäre halt eine Raspberry alternative aufgrund der drastisch gestiegenen Preise interessant.

                          Aber wenn der nächste Admin die Probleme etwas reduziert verschafft mir das ja noch mal Luft.

                          Viele Grüße Duffy

                          Edit: wäre so was sinnvoll?
                          https://www.amazon.de/Lenovo-ThinkCentre-Business-Multimedia-Computer/dp/B0GZH35QPT/

                          Mod-Edit
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                          OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • DuffyD Duffy

                            @martinp

                            Das hört sich kompliziert an. :-(

                            @oliverio

                            Kannst du einen mini PC empfehlen? Ich bin jetzt nicht annähernd so fähig wie du das ich selber was programmieren könnte. Langfristig wäre halt eine Raspberry alternative aufgrund der drastisch gestiegenen Preise interessant.

                            Aber wenn der nächste Admin die Probleme etwas reduziert verschafft mir das ja noch mal Luft.

                            Viele Grüße Duffy

                            Edit: wäre so was sinnvoll?
                            https://www.amazon.de/Lenovo-ThinkCentre-Business-Multimedia-Computer/dp/B0GZH35QPT/

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                            OliverIOO
                            OliverIOO
                            OliverIO
                            schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                            #21

                            @Duffy

                            also ich habe den hier
                            https://geizhals.de/asus-nuc-11-essential-mini-pc-atlas-canyon-nuc11atkc2-bnuc11atkc20ra0-ohne-netzkabel-90ab1atk-mb2300-a3241668.html
                            Lustigerweise wurden die immer nur mit max32GB angepriesen, können aber auch doppelt soviel Speicher (bei mir 64GB)
                            Ob das für neuere Modelle der NUCs noch gilt weiß ich nicht.

                            gibt es so nicht mehr, nur noch neuere generationen.
                            nicht wundern, den findet man auch unter intel.
                            intel hat die nuc sparte an asus verkauft.

                            dein link zum thinkcenter hat ein i7 prozessor mit tdp 65.

                            1. wäre das meiner Meinung nach viel zuviel Leistung.
                              Anhand der TDP kann man ungefähr den durchschnittlichen Stromverbrauch des Geräts ausmachen. 65W x 24 x 265 sind so 500-600KW im Jahr.

                            Ich würde lieber nach einem Gerät mit tdp 5,10 oder 15 schauen.
                            solange du keine rechenintensive Prozesse machst (wie bspw video kodierung von einer kamera) reichen die kleinen Prozessoren vollkommen aus.
                            Die Nachfolger der Celeron Prozessoren von Intel sind N100/N150 (gibt wohl auch schon N250)

                            Ich habe dir mal hier eine Suchliste zusammen gelickt.
                            Das sind alles sogenannte Barebones. Also Gehäuse+Prozessor+Netzteil. RAM und SSD kommen dann noch dazu

                            https://geizhals.de/?cat=barepc&xf=2511_DDR4+SO-DIMM-Slot~2511_DDR4+SO-DIMM-Slots~4249_Mini-PC~6786_18~6786_20~9743_5

                            Ich habe mal extra nur RAM Typ DDR4 gewählt, da DDR5 aktuell nicht bezahlbar ist.
                            Wenn man nach RAM schaut, kann man mit den exakten Angaben ebenfalls auf Geizhalzs suchen, damit das auch zusammenpasst.
                            Geizhals gehört übrigens zum heise-Verlag (c`t) und ist die Quelle für deren Preisangaben, die in den Artikeln angezeigt werden.

                            Die Preise bei den Komplettsystemen sind leider indiskutabel
                            https://geizhals.de/?cat=sysdiv&xf=21527_Mini-PC~445_16384~6766_18~6766_20~9723_5
                            selbst bei 8GB RAM ändert sich nichts am Preis ab 350€

                            gebraucht geht auch, kann ich aber verstehen wenn man sich da nicht so auskennt

                            alternativ kannst du auch mal die anderen threads im forum ansehen
                            https://forum.iobroker.net/topic/78074/empfehlung-mini-pc-proxmox?page=1
                            https://forum.iobroker.net/topic/85290/welche-raspi-hardware-mindestens/15
                            https://forum.iobroker.net/topic/76781/mini-pc-empfehlung

                            Meine Suchkriterien wären
                            Prozessor Intel Celeron oder N100,N150,N250
                            RAM 8GB besser 16GB oder mehr, DDR4
                            SSD 128GB oder mehr (da sind die Preise nicht ganz so verrückt, daher eher mehr)
                            TDP 5,10,15 (hängt aber eh schon am Prozessortyp oben)

                            evtl haben andere auch noch aktuelle empfehlungen

                            Meine Adapter und Widgets
                            TVProgram, SqueezeboxRPC, OpenLiga, RSSFeed, MyTime,, pi-hole2, vis-json-template, skiinfo, vis-mapwidgets, vis-2-widgets-rssfeed
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                            paul53P 1 Antwort Letzte Antwort
                            1
                            • OliverIOO OliverIO

                              @Duffy

                              also ich habe den hier
                              https://geizhals.de/asus-nuc-11-essential-mini-pc-atlas-canyon-nuc11atkc2-bnuc11atkc20ra0-ohne-netzkabel-90ab1atk-mb2300-a3241668.html
                              Lustigerweise wurden die immer nur mit max32GB angepriesen, können aber auch doppelt soviel Speicher (bei mir 64GB)
                              Ob das für neuere Modelle der NUCs noch gilt weiß ich nicht.

                              gibt es so nicht mehr, nur noch neuere generationen.
                              nicht wundern, den findet man auch unter intel.
                              intel hat die nuc sparte an asus verkauft.

                              dein link zum thinkcenter hat ein i7 prozessor mit tdp 65.

                              1. wäre das meiner Meinung nach viel zuviel Leistung.
                                Anhand der TDP kann man ungefähr den durchschnittlichen Stromverbrauch des Geräts ausmachen. 65W x 24 x 265 sind so 500-600KW im Jahr.

                              Ich würde lieber nach einem Gerät mit tdp 5,10 oder 15 schauen.
                              solange du keine rechenintensive Prozesse machst (wie bspw video kodierung von einer kamera) reichen die kleinen Prozessoren vollkommen aus.
                              Die Nachfolger der Celeron Prozessoren von Intel sind N100/N150 (gibt wohl auch schon N250)

                              Ich habe dir mal hier eine Suchliste zusammen gelickt.
                              Das sind alles sogenannte Barebones. Also Gehäuse+Prozessor+Netzteil. RAM und SSD kommen dann noch dazu

                              https://geizhals.de/?cat=barepc&xf=2511_DDR4+SO-DIMM-Slot~2511_DDR4+SO-DIMM-Slots~4249_Mini-PC~6786_18~6786_20~9743_5

                              Ich habe mal extra nur RAM Typ DDR4 gewählt, da DDR5 aktuell nicht bezahlbar ist.
                              Wenn man nach RAM schaut, kann man mit den exakten Angaben ebenfalls auf Geizhalzs suchen, damit das auch zusammenpasst.
                              Geizhals gehört übrigens zum heise-Verlag (c`t) und ist die Quelle für deren Preisangaben, die in den Artikeln angezeigt werden.

                              Die Preise bei den Komplettsystemen sind leider indiskutabel
                              https://geizhals.de/?cat=sysdiv&xf=21527_Mini-PC~445_16384~6766_18~6766_20~9723_5
                              selbst bei 8GB RAM ändert sich nichts am Preis ab 350€

                              gebraucht geht auch, kann ich aber verstehen wenn man sich da nicht so auskennt

                              alternativ kannst du auch mal die anderen threads im forum ansehen
                              https://forum.iobroker.net/topic/78074/empfehlung-mini-pc-proxmox?page=1
                              https://forum.iobroker.net/topic/85290/welche-raspi-hardware-mindestens/15
                              https://forum.iobroker.net/topic/76781/mini-pc-empfehlung

                              Meine Suchkriterien wären
                              Prozessor Intel Celeron oder N100,N150,N250
                              RAM 8GB besser 16GB oder mehr, DDR4
                              SSD 128GB oder mehr (da sind die Preise nicht ganz so verrückt, daher eher mehr)
                              TDP 5,10,15 (hängt aber eh schon am Prozessortyp oben)

                              evtl haben andere auch noch aktuelle empfehlungen

                              paul53P
                              paul53P
                              paul53
                              schrieb am zuletzt editiert von paul53
                              #22

                              @OliverIO [sagte]: selbst bei 8GB RAM ändert sich nichts am Preis ab 350€

                              Ich verwende diesen lüfterlosen Mini-PC mit 8 GB RAM. 16 GB: +27 €.
                              Leistungsaufnahme: Knapp 7 W.

                              Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
                              Produktiv: Asus PN42 / N100 / 8 GB / 500 GB; Proxmox mit 2 VM (iob / openCCU)

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • DuffyD
                                DuffyD
                                Duffy
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #23

                                @oliverio

                                Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.

                                Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.

                                Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
                                OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.

                                Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.

                                Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)

                                Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.

                                Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?

                                Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .

                                Gruß Duffy

                                Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
                                Node.js: v24.21.0
                                NPM: 11.19.0
                                js-controller 7.2.2
                                Linux: Trixie

                                OliverIOO paul53P 2 Antworten Letzte Antwort
                                0
                                • DuffyD Duffy

                                  @oliverio

                                  Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.

                                  Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.

                                  Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
                                  OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.

                                  Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.

                                  Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)

                                  Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.

                                  Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?

                                  Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .

                                  Gruß Duffy

                                  OliverIOO
                                  OliverIOO
                                  OliverIO
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #24

                                  @Duffy

                                  OliverIO sagte:

                                  Das sind alles sogenannte Barebones. Also Gehäuse+Prozessor+Netzteil. RAM und SSD kommen dann noch dazu

                                  Vorteil: du kannst das system so konfigurieren wie du willst, da du nur gehäuse und prozessor kaufst.
                                  Ausserdem ist da nie eine Betriebssystemlizenz mit dabei, die du ja auch mitkaufen musst (bspw Windows). Gut die OEM Hersteller zahlen nie soviel, wie wenn du es einzeln kaufen würdest.
                                  Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.

                                  Klar kommst du auch mit einem PI5 auch hin, wenn es für dich selber besser anfühlt.

                                  Allerdings, ich habe versucht das zum Ausdruck zu bringen, gibt es bei der Preisklasse dann leistungsfähigere Geräte, als den PI5, auch wenn Prozessor und RAM vergleichbare Leistungsdaten aufweisen.
                                  Wie gesagt ist die Bus-Anbindung der Komponenten auf dem PI (also die Kommunikationsschiene auf der sich Prozessor, RAM, Netzwerkcontroller miteinander unterhalten und Daten transferieren) eher bescheiden.

                                  Hier mal ein Vergleich zwischen PI5 und N100 aus der KI

                                  Wenn wir Raspberry Pi 5 und einen typischen Intel-N100-Mini-PC mit gleicher RAM-Ausstattung vergleichen, würde ich für einen fairen Vergleich 16 GB RAM ansetzen. Den Pi 5 gibt es offiziell mit 16 GB LPDDR4X-4267; Intel spezifiziert den N100 ebenfalls offiziell bis 16 GB RAM. Raspberry Pi Datasheets

                                  Merkmal Raspberry Pi 5 16 GB Intel N100 16 GB
                                  Architektur ARM64 x86-64
                                  CPU Cortex-A76 Alder Lake-N E-Cores
                                  Kerne / Threads 4 / 4 4 / 4
                                  Takt 2,4 GHz bis 3,4 GHz
                                  Cache 2 MB L3 6 MB Smart Cache
                                  RAM LPDDR4X-4267 DDR4-3200 / DDR5-4800 / LPDDR5-4800
                                  RAM-Kanäle fest verlötet 1 Kanal
                                  GPU VideoCore VII Intel UHD, 24 EU
                                  Video HEVC 4K60 Quick Sync, 4K60
                                  PCIe PCIe 2.0 x1 bis 9 × PCIe 3.0 Lanes
                                  Massenspeicher microSD / NVMe über HAT typischerweise M.2 NVMe/SATA
                                  Netzwerk 1 Gbit Ethernet geräteabhängig, häufig 1/2,5 Gbit
                                  WLAN Wi-Fi 5 integriert geräteabhängig
                                  GPIO 40-Pin GPIO praktisch nein
                                  Virtualisierung ARM-Virtualisierung VT-x + VT-d
                                  Docker ARM64 Images x86-64 Images
                                  CPU-TDP – Intel gibt 6 W an
                                  Netzteil 5 V / 5 A, max. 25 W meist 12 V, systemabhängig

                                  Rechenleistung: N100 gewinnt

                                  Der interessanteste Punkt ist die CPU-Leistung. Ein direkter Geekbench-6-Vergleich mit jeweils ungefähr 8 GB RAM ergab:

                                  • Pi 5: Single 764 / Multi 1.527
                                  • N100: Single 859 / Multi 2.302

                                  Damit war der N100 dort etwa 12 % schneller Single-Core und 51 % schneller Multi-Core. Geekbench

                                  Das Ergebnis schwankt allerdings erheblich mit Kühlung und Power-Limits. Ein N100 mit höherem Power-Limit erreicht deutlich höhere Werte. Deshalb würde ich nicht sagen „N100 ist exakt 50 % schneller“, sondern eher:

                                  Bei längerer CPU-Last hat ein ordentlich gekühlter N100-Mini-PC typischerweise einen erheblichen Leistungsvorteil gegenüber dem Pi 5.

                                  Für deinen Anwendungsfall wird der Unterschied noch deutlicher

                                  Wenn ich dabei an ioBroker, Docker und deinen Homeserver-Einsatz denke, würde ich ziemlich eindeutig den N100 bevorzugen.

                                  Der entscheidende Vorteil ist nicht nur die CPU:

                                  1. x86-64

                                  Du hast praktisch keine ARM-Sonderfälle bei Docker-Images. Gerade wenn du verschiedene Debian-/Node-Versionen testen möchtest, ist x86-64 sehr angenehm.

                                  2. NVMe

                                  Ein N100-Mini-PC hat normalerweise eine echte M.2-NVMe-Schnittstelle. Beim Pi 5 geht NVMe zwar über PCIe, dafür brauchst du aber einen zusätzlichen HAT/Adapter; der Pi stellt dafür PCIe 2.0 x1 bereit. Raspberry Pi Datasheets

                                  Für ioBroker mit History/InfluxDB/SQL, Logging und vielen States würde ich NVMe gegenüber SD-Karte klar bevorzugen.

                                  3. Virtualisierung

                                  Der N100 unterstützt VT-x, VT-d und EPT. Intel

                                  Damit eignet er sich sehr gut für beispielsweise:

                                  Proxmox → Debian VM/LXC → Docker → ioBroker

                                  oder direkt:

                                  Debian → Docker → ioBroker

                                  Das gibt dir deutlich mehr Möglichkeiten als ein Pi.

                                  4. Arbeitsspeicher

                                  Bei 16 GB besteht zwar nominell Gleichstand, aber beim N100 hängt die tatsächliche Speichertechnik vom Mini-PC ab. Intel unterstützt DDR4-3200, DDR5-4800 und LPDDR5-4800, allerdings nur einen Speicherkanal. Intel

                                  Beim Pi sind die 16 GB LPDDR4X fest Bestandteil des Boards. Raspberry Pi Datasheets

                                  Stromverbrauch

                                  Hier ist Vorsicht bei den Datenblättern nötig. Die 6 W TDP des N100 sind nicht der Stromverbrauch des gesamten Mini-PCs. Intel

                                  In der Praxis würde ich grob mit folgenden Größenordnungen rechnen:

                                  Zustand Pi 5 N100 Mini-PC
                                  Idle ~3–5 W ~5–10 W
                                  normale Serverlast ~5–9 W ~7–15 W
                                  hohe CPU-Last ~10–15 W ~15–25 W+

                                  Das hängt beim N100 massiv von Mainboard, SSD, RAM, Netzteil und BIOS-Power-Limits ab.

                                  Selbst beispielsweise 5 W Mehrverbrauch rund um die Uhr wären:

                                  5 W × 24 × 365 = 43,8 kWh/Jahr

                                  Bei 0,30 €/kWh also nur rund 13 € pro Jahr.

                                  Deshalb wäre meine Bewertung für dich

                                  Einsatz Pi 5 N100
                                  ioBroker ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
                                  Docker ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
                                  Node.js ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
                                  Datenbanken ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
                                  NVMe Storage ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
                                  Proxmox ⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
                                  Linux-Kompatibilität ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
                                  GPIO / Hardwarebastelei ⭐⭐⭐⭐⭐ ⭐
                                  Stromverbrauch ⭐⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐
                                  Preis/Leistung als Server ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐

                                  Wenn GPIO keine Rolle spielt, würde ich heute für einen neuen ioBroker-/Docker-Server den N100 klar vor dem Raspberry Pi 5 wählen.

                                  Besonders interessant wäre für dich sogar ein direkter Vergleich Pi 5 16 GB vs. N100 16 GB vs. N150 16 GB. Der N150 ist inzwischen der modernere Nachfolger und taktet bis 3,6 GHz; bei einer Neuanschaffung würde ich daher nicht automatisch noch zum N100 greifen. Intel

                                  Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes konkrete N100/N150-Mini-PCs mit 16 GB + 512 GB NVMe bis etwa 150–200 € heraussuchen und dabei speziell auf ioBroker/Docker, Stromverbrauch und 24/7-Betrieb achten.

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                                  • DuffyD Duffy

                                    @oliverio

                                    Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.

                                    Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.

                                    Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
                                    OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.

                                    Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.

                                    Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)

                                    Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.

                                    Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?

                                    Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .

                                    Gruß Duffy

                                    paul53P
                                    paul53P
                                    paul53
                                    schrieb am zuletzt editiert von paul53
                                    #25

                                    @Duffy [sagte]: Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone?

                                    Nein, das ist ein kompletter Mini-PC mit RAM (8 / 16 GB) und 500 GB NVMe.

                                    Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
                                    Produktiv: Asus PN42 / N100 / 8 GB / 500 GB; Proxmox mit 2 VM (iob / openCCU)

                                    DuffyD 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • paul53P paul53

                                      @Duffy [sagte]: Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone?

                                      Nein, das ist ein kompletter Mini-PC mit RAM (8 / 16 GB) und 500 GB NVMe.

                                      DuffyD
                                      DuffyD
                                      Duffy
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #26

                                      @paul53

                                      Danke für die Ergänzung, top.

                                      @oliverio

                                      Ok du wolltest mir sagen das ich für das Geld eines Pi bessere Rechner bekommen kann mit mehr Leistung und besseren Komponenten. Eigentlich ist ja der einzigste "Nachteil" der etwas höhere Stromverbrauch der eigentlich nicht ins Gewicht fällt.

                                      Aber da kamen ja auch schon die Begriffe Docker wo mir Ki sagt:

                                      Docker ist eine weit verbreitete Open-Source-Software zur Containerisierung. Sie ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen inklusive aller benötigten Abhängigkeiten, Bibliotheken und Einstellungen in ein standardisiertes, isoliertes Paket – einen sogenannten Container – zu verpacken.
                                      Das Hauptziel von Docker ist es, das Problem „Bei mir auf dem PC hat es aber funktioniert!“ zu lösen. Da ein Container alle benötigten Ressourcen selbst mitbringt, läuft die Software auf dem Laptop eines Entwicklers exakt genauso wie auf einem Testserver oder in einer Cloud-Umgebung.

                                      Wie bitte ??????????? 😟

                                      Ich war ja schon froh das ich mit dem Pi Image Maker das Linux auf den PC gebracht habe aber denn noch mehr Software, da sehe ich schwarz.
                                      Mein erster iob Rechner war für die ersten 2 Wochen ein alter Laptop auf den ich irgend ein Linux mit Grafischer Oberfläche installiert hatte aber da brauchte ich nicht so komplizierte Sachen wie Container und Docker. (Und schon das war ein Kampf ;-) )
                                      Geht das nicht auch wie mit dem Pi Imager einfach auf die SSD und dann rein in den PC?
                                      Ist vermutlich wieder naiv gedacht würde bei Win vermutlich auch nicht gehen.

                                      Aber auf einen PC Linux installieren und dann iob hinterher sollte doch gehen oder?

                                      @OliverIO sagte:

                                      Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.

                                      Das könnte noch klappen habe früher meine PCs auch selber zusammen gebaut aber seit ich nur noch Laptops habe ist das auch weitestgehend erledigt.

                                      VG Duffy

                                      Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
                                      Node.js: v24.21.0
                                      NPM: 11.19.0
                                      js-controller 7.2.2
                                      Linux: Trixie

                                      OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • DuffyD Duffy

                                        @paul53

                                        Danke für die Ergänzung, top.

                                        @oliverio

                                        Ok du wolltest mir sagen das ich für das Geld eines Pi bessere Rechner bekommen kann mit mehr Leistung und besseren Komponenten. Eigentlich ist ja der einzigste "Nachteil" der etwas höhere Stromverbrauch der eigentlich nicht ins Gewicht fällt.

                                        Aber da kamen ja auch schon die Begriffe Docker wo mir Ki sagt:

                                        Docker ist eine weit verbreitete Open-Source-Software zur Containerisierung. Sie ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen inklusive aller benötigten Abhängigkeiten, Bibliotheken und Einstellungen in ein standardisiertes, isoliertes Paket – einen sogenannten Container – zu verpacken.
                                        Das Hauptziel von Docker ist es, das Problem „Bei mir auf dem PC hat es aber funktioniert!“ zu lösen. Da ein Container alle benötigten Ressourcen selbst mitbringt, läuft die Software auf dem Laptop eines Entwicklers exakt genauso wie auf einem Testserver oder in einer Cloud-Umgebung.

                                        Wie bitte ??????????? 😟

                                        Ich war ja schon froh das ich mit dem Pi Image Maker das Linux auf den PC gebracht habe aber denn noch mehr Software, da sehe ich schwarz.
                                        Mein erster iob Rechner war für die ersten 2 Wochen ein alter Laptop auf den ich irgend ein Linux mit Grafischer Oberfläche installiert hatte aber da brauchte ich nicht so komplizierte Sachen wie Container und Docker. (Und schon das war ein Kampf ;-) )
                                        Geht das nicht auch wie mit dem Pi Imager einfach auf die SSD und dann rein in den PC?
                                        Ist vermutlich wieder naiv gedacht würde bei Win vermutlich auch nicht gehen.

                                        Aber auf einen PC Linux installieren und dann iob hinterher sollte doch gehen oder?

                                        @OliverIO sagte:

                                        Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.

                                        Das könnte noch klappen habe früher meine PCs auch selber zusammen gebaut aber seit ich nur noch Laptops habe ist das auch weitestgehend erledigt.

                                        VG Duffy

                                        OliverIOO
                                        OliverIOO
                                        OliverIO
                                        schrieb zuletzt editiert von OliverIO
                                        #27

                                        @Duffy

                                        docker ist kein muss
                                        du kannst den mini pc genauso benutzen wie einen raspi (ok, bis auf die GPIO, also die Steckerleiste, mit der man dann eigene Releais und sensoren anstöpseln könnte)
                                        ja docker muss man lernen.
                                        Hat dann aber die möglichkeit auf der gleichen Hardware mehrere iobroker instanzen laufen zu lassen (bspw habe ich einen produktions iobroker und einen test iobroker auf dem ich neue dinge und meine adapter teste ohne die eigentliche produktion zu stören)
                                        auch kann man relativ einfach zusätzliche Applikationen zu starten, ohne das sie Einfluss auf die anderen Dinge haben, die noch auf dem Rechner installiert sind.
                                        Für docker benötigt man daher eher mehr RAM. Aber mit 16GB wäre da genügend Luft für experimente.

                                        Aber wie gesagt: docker ist optional.

                                        Ich habe vor über 10 Jahren ungefähr so wie du angefangen. Nur mit Windows Kenntnissen meine ersten Versuche in Linux unternommen, wie der Ochs vorm Berg gestanden, die etwas anderen Grundkonzepte von Linux kaum verstanden. Aber mit der Zeit dazu gelernt und verbessert.
                                        docker habe ich auch erst später dazu genommen, aber auch hier ist die Lernkurve etwas steil.
                                        Heute habe ich einen Server, bei dem ALLES in docker containern läuft. Das eigentliche Betriebssystem ist bis auf die linux updates sogut wie nicht verändert.
                                        Die Aktualisierung eines Programms/container ist nur ein (oder 2) Klicks.
                                        Das einzige Programm das da läuft ist der docker host.
                                        Alle volatilen Daten aus den docker containern befinden sich in einem Verzeichnis (mit vielen Unterverezichnissen je container. Was es auch sehr einfach macht, die regelmäßig zu sichern. Aber das ist auch wieder ein separates Thema.
                                        Daher ist der nächste Major Betriebssystem update (bis auf Zeit) ebenfalls relativ einfach und ich muss nicht daran denken, was ich da alles angepasst habe.

                                        In die KI-Antwort ist wahrscheinlich zuviel aus dem memory von mir mit eingeflossen.
                                        Die generellen Aussagen zur Hardware passen aber.

                                        Meine Adapter und Widgets
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                                        • DuffyD
                                          DuffyD
                                          Duffy
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #28

                                          @oliverio

                                          Klasse das lässt wieder hoffen das man keine ZUsatzprogramme braucht .

                                          Die GPIO Steckplätze habe ich bisher auch nicht gebraucht und werde sie daher bestimmt nicht vermissen.

                                          Danke erst einmal bis an die Stelle.
                                          Ich melde mich noch mal zu dem Thema.

                                          VG Duffy

                                          Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
                                          Node.js: v24.21.0
                                          NPM: 11.19.0
                                          js-controller 7.2.2
                                          Linux: Trixie

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