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Raspberry Pi 4 8GB an Leistungsgrenze für IOB?
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Dann werde ich das mal im Auge behalten und ggf nach oder umrüsten.
Wie würde man ein Betriebssystem auf einen anderen Mini PC drauf bekommen? Ist ja vermutlich nicht so kompfortabel wie beim Raspi Betriebssystem.
VG Duffy
Funktioniert genauso wie raspian
Raspian ist ja auch nur ein angepasstes Debian
Image runterladen
Auf usb „brennen“
Booten
https://www.debian.org/distrib/netinst
Der Rechner sollte am LAN Kabel hängen
Nach dem Boot wird man ein paar Dinge gefragt dann wird alles runtergeladen.
Als Variation würde ich die slim Variante nehmen, da ist alles wichtige für den serverseitigen dabei, keine gui -
Das hört sich kompliziert an. :-(
Kannst du einen mini PC empfehlen? Ich bin jetzt nicht annähernd so fähig wie du das ich selber was programmieren könnte. Langfristig wäre halt eine Raspberry alternative aufgrund der drastisch gestiegenen Preise interessant.
Aber wenn der nächste Admin die Probleme etwas reduziert verschafft mir das ja noch mal Luft.
Viele Grüße Duffy
Edit: wäre so was sinnvoll?
https://www.amazon.de/Lenovo-ThinkCentre-Business-Multimedia-Computer/dp/B0GZH35QPT/Mod-Edit
Link als Klarlink gesetzt und von Tracking Cookies befreit -
Das hört sich kompliziert an. :-(
Kannst du einen mini PC empfehlen? Ich bin jetzt nicht annähernd so fähig wie du das ich selber was programmieren könnte. Langfristig wäre halt eine Raspberry alternative aufgrund der drastisch gestiegenen Preise interessant.
Aber wenn der nächste Admin die Probleme etwas reduziert verschafft mir das ja noch mal Luft.
Viele Grüße Duffy
Edit: wäre so was sinnvoll?
https://www.amazon.de/Lenovo-ThinkCentre-Business-Multimedia-Computer/dp/B0GZH35QPT/Mod-Edit
Link als Klarlink gesetzt und von Tracking Cookies befreitalso ich habe den hier
https://geizhals.de/asus-nuc-11-essential-mini-pc-atlas-canyon-nuc11atkc2-bnuc11atkc20ra0-ohne-netzkabel-90ab1atk-mb2300-a3241668.html
Lustigerweise wurden die immer nur mit max32GB angepriesen, können aber auch doppelt soviel Speicher (bei mir 64GB)
Ob das für neuere Modelle der NUCs noch gilt weiß ich nicht.gibt es so nicht mehr, nur noch neuere generationen.
nicht wundern, den findet man auch unter intel.
intel hat die nuc sparte an asus verkauft.dein link zum thinkcenter hat ein i7 prozessor mit tdp 65.
- wäre das meiner Meinung nach viel zuviel Leistung.
Anhand der TDP kann man ungefähr den durchschnittlichen Stromverbrauch des Geräts ausmachen. 65W x 24 x 265 sind so 500-600KW im Jahr.
Ich würde lieber nach einem Gerät mit tdp 5,10 oder 15 schauen.
solange du keine rechenintensive Prozesse machst (wie bspw video kodierung von einer kamera) reichen die kleinen Prozessoren vollkommen aus.
Die Nachfolger der Celeron Prozessoren von Intel sind N100/N150 (gibt wohl auch schon N250)Ich habe dir mal hier eine Suchliste zusammen gelickt.
Das sind alles sogenannte Barebones. Also Gehäuse+Prozessor+Netzteil. RAM und SSD kommen dann noch dazuIch habe mal extra nur RAM Typ DDR4 gewählt, da DDR5 aktuell nicht bezahlbar ist.
Wenn man nach RAM schaut, kann man mit den exakten Angaben ebenfalls auf Geizhalzs suchen, damit das auch zusammenpasst.
Geizhals gehört übrigens zum heise-Verlag (c`t) und ist die Quelle für deren Preisangaben, die in den Artikeln angezeigt werden.Die Preise bei den Komplettsystemen sind leider indiskutabel
https://geizhals.de/?cat=sysdiv&xf=21527_Mini-PC~445_16384~6766_18~6766_20~9723_5
selbst bei 8GB RAM ändert sich nichts am Preis ab 350€gebraucht geht auch, kann ich aber verstehen wenn man sich da nicht so auskennt
alternativ kannst du auch mal die anderen threads im forum ansehen
https://forum.iobroker.net/topic/78074/empfehlung-mini-pc-proxmox?page=1
https://forum.iobroker.net/topic/85290/welche-raspi-hardware-mindestens/15
https://forum.iobroker.net/topic/76781/mini-pc-empfehlungMeine Suchkriterien wären
Prozessor Intel Celeron oder N100,N150,N250
RAM 8GB besser 16GB oder mehr, DDR4
SSD 128GB oder mehr (da sind die Preise nicht ganz so verrückt, daher eher mehr)
TDP 5,10,15 (hängt aber eh schon am Prozessortyp oben)evtl haben andere auch noch aktuelle empfehlungen
- wäre das meiner Meinung nach viel zuviel Leistung.
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also ich habe den hier
https://geizhals.de/asus-nuc-11-essential-mini-pc-atlas-canyon-nuc11atkc2-bnuc11atkc20ra0-ohne-netzkabel-90ab1atk-mb2300-a3241668.html
Lustigerweise wurden die immer nur mit max32GB angepriesen, können aber auch doppelt soviel Speicher (bei mir 64GB)
Ob das für neuere Modelle der NUCs noch gilt weiß ich nicht.gibt es so nicht mehr, nur noch neuere generationen.
nicht wundern, den findet man auch unter intel.
intel hat die nuc sparte an asus verkauft.dein link zum thinkcenter hat ein i7 prozessor mit tdp 65.
- wäre das meiner Meinung nach viel zuviel Leistung.
Anhand der TDP kann man ungefähr den durchschnittlichen Stromverbrauch des Geräts ausmachen. 65W x 24 x 265 sind so 500-600KW im Jahr.
Ich würde lieber nach einem Gerät mit tdp 5,10 oder 15 schauen.
solange du keine rechenintensive Prozesse machst (wie bspw video kodierung von einer kamera) reichen die kleinen Prozessoren vollkommen aus.
Die Nachfolger der Celeron Prozessoren von Intel sind N100/N150 (gibt wohl auch schon N250)Ich habe dir mal hier eine Suchliste zusammen gelickt.
Das sind alles sogenannte Barebones. Also Gehäuse+Prozessor+Netzteil. RAM und SSD kommen dann noch dazuIch habe mal extra nur RAM Typ DDR4 gewählt, da DDR5 aktuell nicht bezahlbar ist.
Wenn man nach RAM schaut, kann man mit den exakten Angaben ebenfalls auf Geizhalzs suchen, damit das auch zusammenpasst.
Geizhals gehört übrigens zum heise-Verlag (c`t) und ist die Quelle für deren Preisangaben, die in den Artikeln angezeigt werden.Die Preise bei den Komplettsystemen sind leider indiskutabel
https://geizhals.de/?cat=sysdiv&xf=21527_Mini-PC~445_16384~6766_18~6766_20~9723_5
selbst bei 8GB RAM ändert sich nichts am Preis ab 350€gebraucht geht auch, kann ich aber verstehen wenn man sich da nicht so auskennt
alternativ kannst du auch mal die anderen threads im forum ansehen
https://forum.iobroker.net/topic/78074/empfehlung-mini-pc-proxmox?page=1
https://forum.iobroker.net/topic/85290/welche-raspi-hardware-mindestens/15
https://forum.iobroker.net/topic/76781/mini-pc-empfehlungMeine Suchkriterien wären
Prozessor Intel Celeron oder N100,N150,N250
RAM 8GB besser 16GB oder mehr, DDR4
SSD 128GB oder mehr (da sind die Preise nicht ganz so verrückt, daher eher mehr)
TDP 5,10,15 (hängt aber eh schon am Prozessortyp oben)evtl haben andere auch noch aktuelle empfehlungen
- wäre das meiner Meinung nach viel zuviel Leistung.
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Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.
Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.
Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.
Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)
Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.
Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?
Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .
Gruß Duffy
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Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.
Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.
Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.
Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)
Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.
Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?
Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .
Gruß Duffy
OliverIO sagte:
Das sind alles sogenannte Barebones. Also Gehäuse+Prozessor+Netzteil. RAM und SSD kommen dann noch dazu
Vorteil: du kannst das system so konfigurieren wie du willst, da du nur gehäuse und prozessor kaufst.
Ausserdem ist da nie eine Betriebssystemlizenz mit dabei, die du ja auch mitkaufen musst (bspw Windows). Gut die OEM Hersteller zahlen nie soviel, wie wenn du es einzeln kaufen würdest.
Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.Klar kommst du auch mit einem PI5 auch hin, wenn es für dich selber besser anfühlt.
Allerdings, ich habe versucht das zum Ausdruck zu bringen, gibt es bei der Preisklasse dann leistungsfähigere Geräte, als den PI5, auch wenn Prozessor und RAM vergleichbare Leistungsdaten aufweisen.
Wie gesagt ist die Bus-Anbindung der Komponenten auf dem PI (also die Kommunikationsschiene auf der sich Prozessor, RAM, Netzwerkcontroller miteinander unterhalten und Daten transferieren) eher bescheiden.Hier mal ein Vergleich zwischen PI5 und N100 aus der KI
Wenn wir Raspberry Pi 5 und einen typischen Intel-N100-Mini-PC mit gleicher RAM-Ausstattung vergleichen, würde ich für einen fairen Vergleich 16 GB RAM ansetzen. Den Pi 5 gibt es offiziell mit 16 GB LPDDR4X-4267; Intel spezifiziert den N100 ebenfalls offiziell bis 16 GB RAM. Raspberry Pi Datasheets
Merkmal Raspberry Pi 5 16 GB Intel N100 16 GB Architektur ARM64 x86-64 CPU Cortex-A76 Alder Lake-N E-Cores Kerne / Threads 4 / 4 4 / 4 Takt 2,4 GHz bis 3,4 GHz Cache 2 MB L3 6 MB Smart Cache RAM LPDDR4X-4267 DDR4-3200 / DDR5-4800 / LPDDR5-4800 RAM-Kanäle fest verlötet 1 Kanal GPU VideoCore VII Intel UHD, 24 EU Video HEVC 4K60 Quick Sync, 4K60 PCIe PCIe 2.0 x1 bis 9 × PCIe 3.0 Lanes Massenspeicher microSD / NVMe über HAT typischerweise M.2 NVMe/SATA Netzwerk 1 Gbit Ethernet geräteabhängig, häufig 1/2,5 Gbit WLAN Wi-Fi 5 integriert geräteabhängig GPIO 40-Pin GPIO praktisch nein Virtualisierung ARM-Virtualisierung VT-x + VT-d Docker ARM64 Images x86-64 Images CPU-TDP – Intel gibt 6 W an Netzteil 5 V / 5 A, max. 25 W meist 12 V, systemabhängig Rechenleistung: N100 gewinnt
Der interessanteste Punkt ist die CPU-Leistung. Ein direkter Geekbench-6-Vergleich mit jeweils ungefähr 8 GB RAM ergab:
- Pi 5: Single 764 / Multi 1.527
- N100: Single 859 / Multi 2.302
Damit war der N100 dort etwa 12 % schneller Single-Core und 51 % schneller Multi-Core. Geekbench
Das Ergebnis schwankt allerdings erheblich mit Kühlung und Power-Limits. Ein N100 mit höherem Power-Limit erreicht deutlich höhere Werte. Deshalb würde ich nicht sagen „N100 ist exakt 50 % schneller“, sondern eher:
Bei längerer CPU-Last hat ein ordentlich gekühlter N100-Mini-PC typischerweise einen erheblichen Leistungsvorteil gegenüber dem Pi 5.
Für deinen Anwendungsfall wird der Unterschied noch deutlicher
Wenn ich dabei an ioBroker, Docker und deinen Homeserver-Einsatz denke, würde ich ziemlich eindeutig den N100 bevorzugen.
Der entscheidende Vorteil ist nicht nur die CPU:
1. x86-64
Du hast praktisch keine ARM-Sonderfälle bei Docker-Images. Gerade wenn du verschiedene Debian-/Node-Versionen testen möchtest, ist x86-64 sehr angenehm.
2. NVMe
Ein N100-Mini-PC hat normalerweise eine echte M.2-NVMe-Schnittstelle. Beim Pi 5 geht NVMe zwar über PCIe, dafür brauchst du aber einen zusätzlichen HAT/Adapter; der Pi stellt dafür PCIe 2.0 x1 bereit. Raspberry Pi Datasheets
Für ioBroker mit History/InfluxDB/SQL, Logging und vielen States würde ich NVMe gegenüber SD-Karte klar bevorzugen.
3. Virtualisierung
Der N100 unterstützt VT-x, VT-d und EPT. Intel
Damit eignet er sich sehr gut für beispielsweise:
Proxmox → Debian VM/LXC → Docker → ioBroker
oder direkt:
Debian → Docker → ioBroker
Das gibt dir deutlich mehr Möglichkeiten als ein Pi.
4. Arbeitsspeicher
Bei 16 GB besteht zwar nominell Gleichstand, aber beim N100 hängt die tatsächliche Speichertechnik vom Mini-PC ab. Intel unterstützt DDR4-3200, DDR5-4800 und LPDDR5-4800, allerdings nur einen Speicherkanal. Intel
Beim Pi sind die 16 GB LPDDR4X fest Bestandteil des Boards. Raspberry Pi Datasheets
Stromverbrauch
Hier ist Vorsicht bei den Datenblättern nötig. Die 6 W TDP des N100 sind nicht der Stromverbrauch des gesamten Mini-PCs. Intel
In der Praxis würde ich grob mit folgenden Größenordnungen rechnen:
Zustand Pi 5 N100 Mini-PC Idle ~3–5 W ~5–10 W normale Serverlast ~5–9 W ~7–15 W hohe CPU-Last ~10–15 W ~15–25 W+ Das hängt beim N100 massiv von Mainboard, SSD, RAM, Netzteil und BIOS-Power-Limits ab.
Selbst beispielsweise 5 W Mehrverbrauch rund um die Uhr wären:
5 W × 24 × 365 = 43,8 kWh/Jahr
Bei 0,30 €/kWh also nur rund 13 € pro Jahr.
Deshalb wäre meine Bewertung für dich
Einsatz Pi 5 N100 ioBroker ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ Docker ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ Node.js ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ Datenbanken ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ NVMe Storage ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ Proxmox ⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ Linux-Kompatibilität ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ GPIO / Hardwarebastelei ⭐⭐⭐⭐⭐ ⭐ Stromverbrauch ⭐⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐ Preis/Leistung als Server ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐ Wenn GPIO keine Rolle spielt, würde ich heute für einen neuen ioBroker-/Docker-Server den N100 klar vor dem Raspberry Pi 5 wählen.
Besonders interessant wäre für dich sogar ein direkter Vergleich Pi 5 16 GB vs. N100 16 GB vs. N150 16 GB. Der N150 ist inzwischen der modernere Nachfolger und taktet bis 3,6 GHz; bei einer Neuanschaffung würde ich daher nicht automatisch noch zum N100 greifen. Intel
Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes konkrete N100/N150-Mini-PCs mit 16 GB + 512 GB NVMe bis etwa 150–200 € heraussuchen und dabei speziell auf ioBroker/Docker, Stromverbrauch und 24/7-Betrieb achten.
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Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.
Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.
Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.
Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)
Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.
Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?
Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .
Gruß Duffy
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Danke für die Ergänzung, top.
Ok du wolltest mir sagen das ich für das Geld eines Pi bessere Rechner bekommen kann mit mehr Leistung und besseren Komponenten. Eigentlich ist ja der einzigste "Nachteil" der etwas höhere Stromverbrauch der eigentlich nicht ins Gewicht fällt.
Aber da kamen ja auch schon die Begriffe Docker wo mir Ki sagt:
Docker ist eine weit verbreitete Open-Source-Software zur Containerisierung. Sie ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen inklusive aller benötigten Abhängigkeiten, Bibliotheken und Einstellungen in ein standardisiertes, isoliertes Paket – einen sogenannten Container – zu verpacken.
Das Hauptziel von Docker ist es, das Problem „Bei mir auf dem PC hat es aber funktioniert!“ zu lösen. Da ein Container alle benötigten Ressourcen selbst mitbringt, läuft die Software auf dem Laptop eines Entwicklers exakt genauso wie auf einem Testserver oder in einer Cloud-Umgebung.Wie bitte ???????????

Ich war ja schon froh das ich mit dem Pi Image Maker das Linux auf den PC gebracht habe aber denn noch mehr Software, da sehe ich schwarz.
Mein erster iob Rechner war für die ersten 2 Wochen ein alter Laptop auf den ich irgend ein Linux mit Grafischer Oberfläche installiert hatte aber da brauchte ich nicht so komplizierte Sachen wie Container und Docker. (Und schon das war ein Kampf ;-) )
Geht das nicht auch wie mit dem Pi Imager einfach auf die SSD und dann rein in den PC?
Ist vermutlich wieder naiv gedacht würde bei Win vermutlich auch nicht gehen.Aber auf einen PC Linux installieren und dann iob hinterher sollte doch gehen oder?
Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.
Das könnte noch klappen habe früher meine PCs auch selber zusammen gebaut aber seit ich nur noch Laptops habe ist das auch weitestgehend erledigt.
VG Duffy
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Danke für die Ergänzung, top.
Ok du wolltest mir sagen das ich für das Geld eines Pi bessere Rechner bekommen kann mit mehr Leistung und besseren Komponenten. Eigentlich ist ja der einzigste "Nachteil" der etwas höhere Stromverbrauch der eigentlich nicht ins Gewicht fällt.
Aber da kamen ja auch schon die Begriffe Docker wo mir Ki sagt:
Docker ist eine weit verbreitete Open-Source-Software zur Containerisierung. Sie ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen inklusive aller benötigten Abhängigkeiten, Bibliotheken und Einstellungen in ein standardisiertes, isoliertes Paket – einen sogenannten Container – zu verpacken.
Das Hauptziel von Docker ist es, das Problem „Bei mir auf dem PC hat es aber funktioniert!“ zu lösen. Da ein Container alle benötigten Ressourcen selbst mitbringt, läuft die Software auf dem Laptop eines Entwicklers exakt genauso wie auf einem Testserver oder in einer Cloud-Umgebung.Wie bitte ???????????

Ich war ja schon froh das ich mit dem Pi Image Maker das Linux auf den PC gebracht habe aber denn noch mehr Software, da sehe ich schwarz.
Mein erster iob Rechner war für die ersten 2 Wochen ein alter Laptop auf den ich irgend ein Linux mit Grafischer Oberfläche installiert hatte aber da brauchte ich nicht so komplizierte Sachen wie Container und Docker. (Und schon das war ein Kampf ;-) )
Geht das nicht auch wie mit dem Pi Imager einfach auf die SSD und dann rein in den PC?
Ist vermutlich wieder naiv gedacht würde bei Win vermutlich auch nicht gehen.Aber auf einen PC Linux installieren und dann iob hinterher sollte doch gehen oder?
Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.
Das könnte noch klappen habe früher meine PCs auch selber zusammen gebaut aber seit ich nur noch Laptops habe ist das auch weitestgehend erledigt.
VG Duffy
docker ist kein muss
du kannst den mini pc genauso benutzen wie einen raspi (ok, bis auf die GPIO, also die Steckerleiste, mit der man dann eigene Releais und sensoren anstöpseln könnte)
ja docker muss man lernen.
Hat dann aber die möglichkeit auf der gleichen Hardware mehrere iobroker instanzen laufen zu lassen (bspw habe ich einen produktions iobroker und einen test iobroker auf dem ich neue dinge und meine adapter teste ohne die eigentliche produktion zu stören)
auch kann man relativ einfach zusätzliche Applikationen zu starten, ohne das sie Einfluss auf die anderen Dinge haben, die noch auf dem Rechner installiert sind.
Für docker benötigt man daher eher mehr RAM. Aber mit 16GB wäre da genügend Luft für experimente.Aber wie gesagt: docker ist optional.
Ich habe vor über 10 Jahren ungefähr so wie du angefangen. Nur mit Windows Kenntnissen meine ersten Versuche in Linux unternommen, wie der Ochs vorm Berg gestanden, die etwas anderen Grundkonzepte von Linux kaum verstanden. Aber mit der Zeit dazu gelernt und verbessert.
docker habe ich auch erst später dazu genommen, aber auch hier ist die Lernkurve etwas steil.
Heute habe ich einen Server, bei dem ALLES in docker containern läuft. Das eigentliche Betriebssystem ist bis auf die linux updates sogut wie nicht verändert.
Die Aktualisierung eines Programms/container ist nur ein (oder 2) Klicks.
Das einzige Programm das da läuft ist der docker host.
Alle volatilen Daten aus den docker containern befinden sich in einem Verzeichnis (mit vielen Unterverezichnissen je container. Was es auch sehr einfach macht, die regelmäßig zu sichern. Aber das ist auch wieder ein separates Thema.
Daher ist der nächste Major Betriebssystem update (bis auf Zeit) ebenfalls relativ einfach und ich muss nicht daran denken, was ich da alles angepasst habe.In die KI-Antwort ist wahrscheinlich zuviel aus dem memory von mir mit eingeflossen.
Die generellen Aussagen zur Hardware passen aber. -
Klasse das lässt wieder hoffen das man keine ZUsatzprogramme braucht .
Die GPIO Steckplätze habe ich bisher auch nicht gebraucht und werde sie daher bestimmt nicht vermissen.
Danke erst einmal bis an die Stelle.
Ich melde mich noch mal zu dem Thema.VG Duffy
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