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Admin lässt sich unter DOCKER nicht updaten
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Wenn ich hier darf
Natürlich darfst du!
ohne gleich wieder angegriffen zu werden.
Ich glaube nicht, dass du bisher angegriffen wurdest.
Das muss ein Missverständnis sein.Was ich bisher gesehen habe waren Hinweise und Ratschläge.
Und nochmals zur Klarstellung.
Docker ist ein super Tool. Und solange es -wie bei dir- rund läuft, hast du damit auch nichts am Hut.
Erst wenn es es nicht mehr tut ist halt eine weitere Ebene involviert, mit der man sich auskennen muss.Und genau da hakt es.
Ich habe keine Ahnung warum sich der admin bei dir nicht updaten ließ. Das sollte im Container nicht anders laufen als nativ.Da muss vorher irgendetwas schief gelaufen sein, was wir durch den "Eingriff der KI" jetzt leider nicht mehr klären können.
Deshalb steht auch in den verlinkten "Hinweisen für gute Forenbeiträge" dass man während der "Behandlung" keine unabgesprochenen Aktionen ausführen soll.
Auch wenn so ein Fall nur alle paar Jahre vorkommt, wäre es für andere User interessant die Ursache zu kennen.Da muss vorher irgendetwas schief gelaufen sein, was wir durch den "Eingriff der KI" jetzt leider nicht mehr klären können.
Man könnte es schon noch nachvollziehen ich habe ja von der Version wo es nicht ging auch ein Update müsste nur wieder zurück gehen. Falls sich jemand die Arbeit mit mir antun will mache ich das gerne. Ich bin nämlich auch daran interessiert dass alles so ist wie es gehört.
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Hallo @juggi1962 und auch an den Rest der Bande.
Bin gerade erst aus dem Urlaub zurück und über diesen Thread gestolpert.@juggi1962
Docker-Container sind im Prinzip eine tolle Sache ... wenn man sich mit der Materie ein bisschen auskennt oder bereit ist, sich da einzuarbeiten.
Ansonsten kann ich mich @homoran anschließen: Bei Problemen fängt man sich mit Docker eine zusätzliche Ebene und somit eine weitere mögliche Fehlerquelle ein.Aber ansonsten ein ganz einfaches Grundprinzip: Container sind Wegwerfartikel!
Die zieht man hoch, benutzt sie und wirft sie anschließend wieder weg. Dazu sind sie gedacht und gemacht. Man zieht "mal schnell" die Infrastruktur hoch, die man gerade braucht und kann sie nachher gleich wieder entsorgen.
Für sowas wie ioBroker läuft das logischerweise etwas anders, denn hier will man diese "on the fly" Infrastruktur ja auch dauerhaft verwenden.
Alles was nicht als "Nutzdaten" zu betrachten ist (also deine ioB Konfiguration) ist - was Updates angeht - in der Regel Aufgabe des Maintainers (buanet).
Er stellt regelmäßig Updates bereit. An NPM oder anderen OS-nahen Dingen schraubt man daher nicht selbst. Das wird früher oder später (bei buanet eher früher) durch eine neue Version des Container-Image erledigt.Daher hier ein paar Empfehlungen meinserseits.
- Soweit noch nicht geschehen, solltest Du das auf dem NAS als "Projekt" anlegen. Das entspricht so ziemlich dem allgemein üblichen "Docker-Compose" und vereinfacht einige Dinge. Vor allem muss man an der Container-Konfiguration nix mehr einzeln einstellen, sondern hat alles an einem einzigen Platz.
- Ich gehe mal davon aus, dass Du für die Nutzdaten bereits den Container auf ein Volume des NAS gemappt hast. Damit sind Deine Daten "persistiert". Soll heißen, sie gehen bei einem Update nicht verloren.
Für den Notfall hat man selbstverständlich regelmäßige Backups angelegt, oder? ;-) - Wenn der "Unterbau" dann mal "Zicken" macht, wird das Projekt einfach gestoppt, der Container und das Image gelöscht und das Projekt dann neu gestartet.
Ob's auf Synology auch einen einfachen Weg nach dem Motto "Projekt updaten" gibt, habe ich noch nicht herausgefunden. Ich betreibe keine Syno mehr.

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@codierknecht Hallo und danke für deine Empfehlungen.
Ich habe alles so gemacht wie du es in den Empfehlungen an gibst
(dass Du für die Nutzdaten bereits den Container auf ein Volume des NAS gemappt hast) ja habe ich.
Backups macht das Nas vom Docker Ordner jeden Tag
Projekt ist keines angelegt, da weiß ich auch nicht wie.
Kannst du mir bitte helfen, denn ich würde es gerne richtig machen.
Danke im Voraus Gruß Jürgen. -
@codierknecht Hallo und danke für deine Empfehlungen.
Ich habe alles so gemacht wie du es in den Empfehlungen an gibst
(dass Du für die Nutzdaten bereits den Container auf ein Volume des NAS gemappt hast) ja habe ich.
Backups macht das Nas vom Docker Ordner jeden Tag
Projekt ist keines angelegt, da weiß ich auch nicht wie.
Kannst du mir bitte helfen, denn ich würde es gerne richtig machen.
Danke im Voraus Gruß Jürgen.Backups macht das Nas vom Docker Ordner jeden Tag
Das sollte besser durch den BackItUp-Adapter erledigt werden.
Und by the way: Die legst Du hoffentlich nicht auf dem NAS ab.
Denn wenn die Kiste abraucht hast Du dann: NIX -
Backups macht das Nas vom Docker Ordner jeden Tag
Das sollte besser durch den BackItUp-Adapter erledigt werden.
Und by the way: Die legst Du hoffentlich nicht auf dem NAS ab.
Denn wenn die Kiste abraucht hast Du dann: NIXBackups macht das Nas vom Docker Ordner jeden Tag
Das sollte besser durch den BackItUp-Adapter erledigt werden.
Und by the way: Die legst Du hoffentlich nicht auf dem NAS ab.
Denn wenn die Kiste abraucht hast Du dann: NIXnein das ist nicht nur auf dem Nas sondern auch auf einer externen USB und eSata Festplatte und auch noch auf einer alten Synology die bei meiner Tochter steht. Backups mit dem BackIt hub habe ich auch
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@codierknecht Hallo und danke für deine Empfehlungen.
Ich habe alles so gemacht wie du es in den Empfehlungen an gibst
(dass Du für die Nutzdaten bereits den Container auf ein Volume des NAS gemappt hast) ja habe ich.
Backups macht das Nas vom Docker Ordner jeden Tag
Projekt ist keines angelegt, da weiß ich auch nicht wie.
Kannst du mir bitte helfen, denn ich würde es gerne richtig machen.
Danke im Voraus Gruß Jürgen.Kannst du mir bitte helfen, denn ich würde es gerne richtig machen.
Soweit mir das möglich ist, gerne.
Ich starte mal meine VM ... -
Kannst du mir bitte helfen, denn ich würde es gerne richtig machen.
Soweit mir das möglich ist, gerne.
Ich starte mal meine VM ...Kannst du mir bitte helfen, denn ich würde es gerne richtig machen.
Soweit mir das möglich ist, gerne.
Ich starte mal meine VM ...das wäre super, Danke im Voraus
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Wenn Du das Verzeichnis gemappt hast, ist ja alles save und Du kannst den bisherigen Container wegwerfen.
Also:- Container stoppen und löschen
- Image löschen
Dann ein neues Projekt anlegen:

Der "Pfad" betrifft nur das "docker-compose.yml".
Meine Struktur sieht dann so aus:

Ich habe einen Pfad "/volume1/docker/projects/xyz" in den die Yaml-Dateien des Compose kommen.
Synology benennt die leider alle gleich, so dass die in einzelne Unterverzeichnisse kommen.
Im eigentlichen Compose wird dann auf "/volume1/docker/xyz" gemappt. Das wird im Compose selbst angegeben (siehe unten).In den Editor kommt dann das eigentliche Docker-Compose:
services: iobroker: container_name: iobroker image: buanet/iobroker:latest hostname: iobroker network_mode: "host" volumes: - /volume1/docker/iobroker:/opt/iobroker environment: PACKAGES: "nano openssh-server" AVAHI: true # DEBUG: true restart: unless-stoppedHier muss dann der Pfad ggf. an Deine Gegebenheiten angepasst werden.
Den "Network-Mode" habe ich hier auf "Host" stehen. Damit vermeidet man, dass man sämtliche benötigten Ports in den Container mappen muss.
Wenn das NAS allerdings zusätzliche Dienste anbietet, die mit den Ports innerhalb des ioB-Containers kollidieren, muss man den Weg über das Mapping der einzelnen Ports gehen.network_mode: "bridge" ports: - "5820:5800" - "5920:5900" - "8081:8081" - "8082:8082"Wie gesagt: Das wird nur bei Portkollisionen benötigt.
Wenn das Projekt dann angelegt ist: Starten und glücklich sein.
In regelmäßigen Abständen sollte man den Container und das Image aktualisieren. Auch ein virtualisiertes OS will gepflegt werden.
- Projekt bereinigen (stoppt und löscht Container)
- Image löschen
- Projekt erstellen (lädt neues Image und startet neuen Container)
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Wenn Du das Verzeichnis gemappt hast, ist ja alles save und Du kannst den bisherigen Container wegwerfen.
Also:- Container stoppen und löschen
- Image löschen
Dann ein neues Projekt anlegen:

Der "Pfad" betrifft nur das "docker-compose.yml".
Meine Struktur sieht dann so aus:

Ich habe einen Pfad "/volume1/docker/projects/xyz" in den die Yaml-Dateien des Compose kommen.
Synology benennt die leider alle gleich, so dass die in einzelne Unterverzeichnisse kommen.
Im eigentlichen Compose wird dann auf "/volume1/docker/xyz" gemappt. Das wird im Compose selbst angegeben (siehe unten).In den Editor kommt dann das eigentliche Docker-Compose:
services: iobroker: container_name: iobroker image: buanet/iobroker:latest hostname: iobroker network_mode: "host" volumes: - /volume1/docker/iobroker:/opt/iobroker environment: PACKAGES: "nano openssh-server" AVAHI: true # DEBUG: true restart: unless-stoppedHier muss dann der Pfad ggf. an Deine Gegebenheiten angepasst werden.
Den "Network-Mode" habe ich hier auf "Host" stehen. Damit vermeidet man, dass man sämtliche benötigten Ports in den Container mappen muss.
Wenn das NAS allerdings zusätzliche Dienste anbietet, die mit den Ports innerhalb des ioB-Containers kollidieren, muss man den Weg über das Mapping der einzelnen Ports gehen.network_mode: "bridge" ports: - "5820:5800" - "5920:5900" - "8081:8081" - "8082:8082"Wie gesagt: Das wird nur bei Portkollisionen benötigt.
Wenn das Projekt dann angelegt ist: Starten und glücklich sein.
In regelmäßigen Abständen sollte man den Container und das Image aktualisieren. Auch ein virtualisiertes OS will gepflegt werden.
- Projekt bereinigen (stoppt und löscht Container)
- Image löschen
- Projekt erstellen (lädt neues Image und startet neuen Container)
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volumes:
- /volume1/docker/iobroker:/opt/iobrokerdas muss der Pfad sein der jetzt meine ganzen ioBroker daten enthält oder?
das muss der Pfad sein der jetzt meine ganzen ioBroker daten enthält oder?
Ja - der Pfad, den Du bisher auch schon in den Container gemappt hattest.
Wie der bei Dir genau lautet, weiß ich natürlich nicht. Kann ja auch ein anderes Volume sein. -
Nö! Nicht unbedingt nötig.
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okay Das Projekt ist jetzt mal grün. Ich habe da noch 2 Container und zwaralexxit-go2rtc und zwave-js-ui hier gilt das Selbe
hab was vergessen im alten Iobroker Container habe ich noch
/Volume1/docker/mtioneye_eingang:/opt/iobroker/ipcam/motioneye_eingang:rw
/Volume1/docker/mtioneye_terrasse:/opt/iobroker/ipcam/motioneye_terrasse:rwwas passiert mit diesen?
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@homoran
Bitte #21 und alles Nachfolgende in ein eigenes Topic abspalten. Ab #21 gehts um ein ioBroker setup in DOCKER und nicht um die Admin Version die das Cloud Service kurzzeitig verlangt hat.Anschließend den neuen, abgespaltenen Topic bitte in den DOCKER Bereich verschieben.
DANKE -
H Homoran verschob dieses Thema von ioBroker Allgemein
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okay Das Projekt ist jetzt mal grün. Ich habe da noch 2 Container und zwaralexxit-go2rtc und zwave-js-ui hier gilt das Selbe
hab was vergessen im alten Iobroker Container habe ich noch
/Volume1/docker/mtioneye_eingang:/opt/iobroker/ipcam/motioneye_eingang:rw
/Volume1/docker/mtioneye_terrasse:/opt/iobroker/ipcam/motioneye_terrasse:rwwas passiert mit diesen?
was passiert mit diesen?
Die werden nach dem gleichen Muster auch im Compose angegeben.
Der Aufbau sollte relativ gut erkennbar sein. -
okay Das Projekt ist jetzt mal grün. Ich habe da noch 2 Container und zwaralexxit-go2rtc und zwave-js-ui hier gilt das Selbe
hab was vergessen im alten Iobroker Container habe ich noch
/Volume1/docker/mtioneye_eingang:/opt/iobroker/ipcam/motioneye_eingang:rw
/Volume1/docker/mtioneye_terrasse:/opt/iobroker/ipcam/motioneye_terrasse:rwwas passiert mit diesen?
Ich habe da noch 2 Container und zwaralexxit-go2rtc und zwave-js-ui
Die würde ich ebenfalls auf Compose umstellen. Nach dem gleichen Strickmuster.
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Ich habe da noch 2 Container und zwaralexxit-go2rtc und zwave-js-ui
Die würde ich ebenfalls auf Compose umstellen. Nach dem gleichen Strickmuster.
Ich habe da noch 2 Container und zwaralexxit-go2rtc und zwave-js-ui
Die würde ich ebenfalls auf Compose umstellen. Nach dem gleichen Strickmuster.
Hallo noch mal und vielen Dank für deine Hilfe.
So wie es aussieht laufen jetzt alle 3 Container auf Projekt.
Kannst du mir noch mal sagen wie ich was machen muss um ein Update zu machen in den Image musste man ja nur drauf klicken und der Container wurde gestoppt und das Update lief durch. Was bedeutet genau bereinigen und sehe ich irgend wo ob es ein neues Update gibt.
Noch mal vielen DANK und Gruß aus Tirol -
Ich habe da noch 2 Container und zwaralexxit-go2rtc und zwave-js-ui
Die würde ich ebenfalls auf Compose umstellen. Nach dem gleichen Strickmuster.
Hallo noch mal und vielen Dank für deine Hilfe.
So wie es aussieht laufen jetzt alle 3 Container auf Projekt.
Kannst du mir noch mal sagen wie ich was machen muss um ein Update zu machen in den Image musste man ja nur drauf klicken und der Container wurde gestoppt und das Update lief durch. Was bedeutet genau bereinigen und sehe ich irgend wo ob es ein neues Update gibt.
Noch mal vielen DANK und Gruß aus TirolWas bedeutet genau bereinigen
So wie ich das sehe, wird dadurch der Container gestoppt und anschließend gelöscht.
Das Image bleibt aber vorhanden.
Für ein Update würde ich das Image dann löschen und beim Projekt auf "erstellen" klicken.
Damit wird das jeweils aktuelle Image geholt und der Container dann neu gestartet.sehe ich irgend wo ob es ein neues Update gibt
Das sieht man vermutlich nur wenn man selbst bei Buanet nachsieht. Entweder auf Docker-Hub oder auf GitHub.
Ich selbst betreibe meine Container nativ unter Docker auf einem NUC mit Debian.
Zur Verwaltung verwende ich "Arcane". Das ist selbst ein Container.Das überwacht selbst, ob es Updates gibt und das Aktualisieren ist dann denkbar einfach.

Das ist aber auf Synology deutlich schwieriger aufzusetzen, da Synology den Dateinamen für die Compose immer gleich hält und diese Dateien damit nicht ohne weiteres in einem einzigen Verzeichnis liegen können.Wenn man das Unterverzeichnis für die Compose-Dateien mounted, regelt Arcane den Rest von ganz alleine

Man könnte das hinkriegen, indem man Arcane als ersten (und einzigen) Container aufsetzt und alle weiteren (die hier auch Projekte heißen) dort einrichtet.
Arcane ist schnell aufgesetzt:
services: arcane: image: ghcr.io/getarcaneapp/arcane:latest container_name: Arcane ports: - '3552:3552' volumes: - /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock - /volume1/docker/arcane:/app/data - /volume1/docker/projects:/app/data/projects environment: - APP_URL=http://localhost:3552 - PUID=1000 - PGID=1000 - ENCRYPTION_KEY=37b66182326eeb25cb7c08f033f943d0 - JWT_SECRET=d0bc6ae4ed3afd51eefd849601c95713 - DATABASE_URL=file:data/arcane.db?_pragma=journal_mode(WAL)&_pragma=busy_timeout(2500)&_txlock=immediate restart: unless-stopped volumes: arcane-data: driver: localErste Anmeldung mit User "arcane" und Kennwort "arcane-admin".
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Versuch macht klug

Wenn's Dir gefällt, würde ich die bisherigen Projekte löschen (vorher das Compose irgendwo sichern), dann als erstes Arcane als Projekt aufsetzen und dann damit die weiteren Projekte.
Ich persönlich find's super (und mächtiger als dieser blöde Container-Manager).


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