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Eure Erfahrungen - Wärmepumpe + Heizkörper + Thermostate
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Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben. Homematic IP Thermostate machen den hydraulischen Abgleich automatisch. Gutachten vom Fraunhofer Institut: https://homematic-ip.com/de/automatischer-hydraulischer-abgleich-effizienz-fuer-ihr-heizsystem
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden. -
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin.... -
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Grundsätzlich hast Du recht.
Es gibt aber noch 16 weitere Heizkörper im Haus, das macht prozentual nicht viel aus. -
Naja, wenn 2 von 18 Heizkörpern fehlen, wäre der thermische Abgleich nicht mehr 100% richtig, sondern nur noch zu 89% ....
Naja, wenn 2 von 18 Heizkörpern fehlen, wäre der thermische Abgleich nicht mehr 100% richtig, sondern nur noch zu 89% ....
Ich meinte die Ist-Temperatur in den anderen beheizten Räumen.
Deren Abweichung von der Soll-Temperatur bewegt sich mit oder ohne die beiden Heizkörper im Bereich von wenigen 1/10 °C.
Meßtechnisch nachgewiesen. -
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Moderne Umwälzpumpen kann man so einstellen, dass sie den Druck halten (das ist eigentlich default). Der Volumenstrom ist also keine Konstante und es ist für die anderen Heizkörper völlig egal, ob man 2 abstellt.
Die meisten Informationen, die über den hydraulischen Abgleich kursieren sind total veraltet.
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Hier eine bewährte Anleitung für den thermischen Abgleich:
- FBH-Antriebe / Heizkörperthermostate komplett demontieren und alle Flowmeter / Voreinstellungen voll auf
- Heizkurve senken, bis der kälteste Raum gerade noch warm genug wird
- Die Flowmeter / Voreinstellungen der zu warmen Räume langsam drosseln, bis die Temperatur dort auch passt
- Ggf. Heizkurve noch etwas senken
- Ggf. FBH-Antriebe / Heizkörperthermostate wieder montieren und auf Wunschtemperatur einstellen.
Das ganze (insbesondere die Heizkurve) kann sich schon mal eine ganze Heizperiode hinziehen. Deswegen macht das auch kein Heizungsbauer, sondern muss der Nutzer selber machen.
Die Heizungspumpe sollte dabei auf ca. 80-90% eingestellt werden und permanent so bleiben. Eine Druckregelung macht keinen Sinn, weil es dann keine Druckschwankungen mehr gibt. -
Die Heizungspumpe sollte dabei auf ca. 80-90% eingestellt werden und permanent so bleiben. Eine Druckregelung macht keinen Sinn, weil es dann keine Druckschwankungen mehr gibt.
Für das "International Business" stehen an meiner Heizkreispumpe nur Piktogramme mit LEDs
Wilo Para 25/7
Zur Auswahl stehen laut Bedienungsanleitung
- Differenzdruck variabel Δp-v
- Differenzdruck konstant Δp-c
- Konstant-Drehzahl
Eingestellt wurde durch den Heizungsbauer "2" mit Kennlinie "II"

Empfehlung bei Fußbodenheizungen oder bei groß
dimensionierten Rohrleitungen oder allen
Anwendungen ohne veränderliche Rohrnetzkennlinie
(z. B. Speicherladepumpen), sowie Einrohr-Heizungssy-
steme mit Heizkörpern.
Die Regelung hält die eingestellte Förderhöhe unabhän-
gig vom geförderten Volumenstrom kontant.
Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur AuswahlIch habe ausschließlich Heizkörper.
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Die Druckschwankungen in einem (schlecht eingestellten) Heizungssystem entstehen durch sich permanent öffnende und schließende Heizflächenventile.
Nach dem thermischen Abgleich sind die Ventile ständig voll offen, der Druck ändert sich somit nicht.
Indem du die Pumpendrehzahl fest auf den Maximalwert einstellst, vergrößerst du die wirksame Fläche der Heizkörper. Die Vorlauftemperatur kann dadurch, bei gleichbleibender Raumtemperatur, niedriger eingestellt werden und dadurch sparst du Energie. -
An einem Heizkörper messe ich die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf.
Gerade einmal 1,5°C.
Wenn die Heizkörperlüfter mit voller Drehzahl laufen, steigt die Temperaturdifferenz auf 5°C....Da das Ganze immer ein Balanceakt zwischen Effizienz und nervigen Strömungsgeräuschen ist, lasse ich das wohl erstmal so....
Bei meiner Wärmepumpe muss ich auch noch auf andere Werte schauen - es gibt einen Parallelpuffer.
Wenn die Volumenströme im Primärkreis und im Heizkreis zu stark unterschiedlich sind, geht von der Vorlauftemperatur im Primärkreis durch den Parallelpuffer zu viel verloren...
Aktuell eine Temperaturdifferenz von 1,5 °C zwischen Vorlauftemperatur Heizkreis und Vorlauftemperatur Primärkreis.
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