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Eure Erfahrungen - Wärmepumpe + Heizkörper + Thermostate
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Die Homematic Thermostate haben einen motorischen Stellantrieb, der das Ventil exakt soweit öffnet, wie nötig.
Das sind aber nur die FALMOT! (Siehe auch Möhlenhoff)
Homematic ip hat aber auch die genannten on/off im Programm.
Von allen anderen Geiz-ist-geil Anbietern ganz zu schweigen!Die Homematic Thermostate haben einen motorischen Stellantrieb, der das Ventil exakt soweit öffnet, wie nötig.
Das sind aber nur die FALMOT! (Siehe auch Möhlenhoff)
Homematic ip hat aber auch die genannten on/off im Programm.
Von allen anderen Geiz-ist-geil Anbietern ganz zu schweigen!Bitte immer bei den Fakten bleiben. HmIP-eTRV-2 ist motorischer Stellantrieb und wird auch hier gelistet: https://homematic-ip.com/de/automatischer-hydraulischer-abgleich-effizienz-fuer-ihr-heizsystem#products
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Homematic ip hat aber auch die genannten on/off im Programm.
Ich habe den preiswertesten Thermostaten aus der Serie
HmIP-eTRV-B-2 R4M
Für den wird gerade auktuell folgendes in OpenCCU dargestellt:

Welcher der HMIP-Thermostate kann nur ON/OFF? Ich wollte nachkaufen, und will da ja nicht ins Klo greifen. Der B-2 scheint jedenfalls nicht nur On/Off zu können, sondern einen Öffnungsgrad in Prozent...
Der Verlauf in Grafana über die letzte Woche:

Sieht nicht nach On/Off aus ...
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Homematic ip hat aber auch die genannten on/off im Programm.
Ich habe den preiswertesten Thermostaten aus der Serie
HmIP-eTRV-B-2 R4M
Für den wird gerade auktuell folgendes in OpenCCU dargestellt:

Welcher der HMIP-Thermostate kann nur ON/OFF? Ich wollte nachkaufen, und will da ja nicht ins Klo greifen. Der B-2 scheint jedenfalls nicht nur On/Off zu können, sondern einen Öffnungsgrad in Prozent...
Der Verlauf in Grafana über die letzte Woche:

Sieht nicht nach On/Off aus ...
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Die Homematic Thermostate haben einen motorischen Stellantrieb, der das Ventil exakt soweit öffnet, wie nötig.
Das sind aber nur die FALMOT! (Siehe auch Möhlenhoff)
Homematic ip hat aber auch die genannten on/off im Programm.
Von allen anderen Geiz-ist-geil Anbietern ganz zu schweigen!Bitte immer bei den Fakten bleiben. HmIP-eTRV-2 ist motorischer Stellantrieb und wird auch hier gelistet: https://homematic-ip.com/de/automatischer-hydraulischer-abgleich-effizienz-fuer-ihr-heizsystem#products
Bitte immer bei den Fakten bleiben
Sorry, ich war/bin irgendwo bei der Fußbodenheizung falsch abgebogen
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Die Homematic Thermostate haben einen motorischen Stellantrieb, der das Ventil exakt soweit öffnet, wie nötig.
Das sind aber nur die FALMOT! (Siehe auch Möhlenhoff)
Homematic ip hat aber auch die genannten on/off im Programm.
Von allen anderen Geiz-ist-geil Anbietern ganz zu schweigen!Bitte immer bei den Fakten bleiben. HmIP-eTRV-2 ist motorischer Stellantrieb und wird auch hier gelistet: https://homematic-ip.com/de/automatischer-hydraulischer-abgleich-effizienz-fuer-ihr-heizsystem#products
@FernetMenta [sagte: ist motorischer Stellantrieb
Alle elektronischen Heizkörper-Thermostate haben einen motorischen Stellantrieb, der auch Zwischenpositionen anfährt.
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Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben. Homematic IP Thermostate machen den hydraulischen Abgleich automatisch. Gutachten vom Fraunhofer Institut: https://homematic-ip.com/de/automatischer-hydraulischer-abgleich-effizienz-fuer-ihr-heizsystem
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden. -
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin.... -
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Grundsätzlich hast Du recht.
Es gibt aber noch 16 weitere Heizkörper im Haus, das macht prozentual nicht viel aus. -
Naja, wenn 2 von 18 Heizkörpern fehlen, wäre der thermische Abgleich nicht mehr 100% richtig, sondern nur noch zu 89% ....
Naja, wenn 2 von 18 Heizkörpern fehlen, wäre der thermische Abgleich nicht mehr 100% richtig, sondern nur noch zu 89% ....
Ich meinte die Ist-Temperatur in den anderen beheizten Räumen.
Deren Abweichung von der Soll-Temperatur bewegt sich mit oder ohne die beiden Heizkörper im Bereich von wenigen 1/10 °C.
Meßtechnisch nachgewiesen. -
Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Es gibt kaum jemanden, der einen hydrauschlischen Abgleich 100% korrekt hinbekommt, weil die Berechnungen einen hohen Fehleranteil haben.
Ich habe deswegen ja auch vom thermischen Abgleich geredet, den ICH zu 100% hinbekommen habe. Er wird nur anhand der realen, gemessenen Raumtemperatur durchgeführt.
Wir haben im ganzen Haus nur noch in zwei Räumen Heizkörperthermostate und das nur deswegen, weil diese Zimmer oft Wocheblang nicht genutzt werden.Hmm,
wenn die zwei Thermostate abgedreht werden, ändert sich die hydraulische Situation an den anderen Heizkörpern dann nicht?
Laienhaft gesprochen: Der Volumenstrom, der nicht mehr durch die beiden abgesperrten Heizkörper kann, will ja irgendwo hin....Moderne Umwälzpumpen kann man so einstellen, dass sie den Druck halten (das ist eigentlich default). Der Volumenstrom ist also keine Konstante und es ist für die anderen Heizkörper völlig egal, ob man 2 abstellt.
Die meisten Informationen, die über den hydraulischen Abgleich kursieren sind total veraltet.
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Hier eine bewährte Anleitung für den thermischen Abgleich:
- FBH-Antriebe / Heizkörperthermostate komplett demontieren und alle Flowmeter / Voreinstellungen voll auf
- Heizkurve senken, bis der kälteste Raum gerade noch warm genug wird
- Die Flowmeter / Voreinstellungen der zu warmen Räume langsam drosseln, bis die Temperatur dort auch passt
- Ggf. Heizkurve noch etwas senken
- Ggf. FBH-Antriebe / Heizkörperthermostate wieder montieren und auf Wunschtemperatur einstellen.
Das ganze (insbesondere die Heizkurve) kann sich schon mal eine ganze Heizperiode hinziehen. Deswegen macht das auch kein Heizungsbauer, sondern muss der Nutzer selber machen.
Die Heizungspumpe sollte dabei auf ca. 80-90% eingestellt werden und permanent so bleiben. Eine Druckregelung macht keinen Sinn, weil es dann keine Druckschwankungen mehr gibt. -
Die Heizungspumpe sollte dabei auf ca. 80-90% eingestellt werden und permanent so bleiben. Eine Druckregelung macht keinen Sinn, weil es dann keine Druckschwankungen mehr gibt.
Für das "International Business" stehen an meiner Heizkreispumpe nur Piktogramme mit LEDs
Wilo Para 25/7
Zur Auswahl stehen laut Bedienungsanleitung
- Differenzdruck variabel Δp-v
- Differenzdruck konstant Δp-c
- Konstant-Drehzahl
Eingestellt wurde durch den Heizungsbauer "2" mit Kennlinie "II"

Empfehlung bei Fußbodenheizungen oder bei groß
dimensionierten Rohrleitungen oder allen
Anwendungen ohne veränderliche Rohrnetzkennlinie
(z. B. Speicherladepumpen), sowie Einrohr-Heizungssy-
steme mit Heizkörpern.
Die Regelung hält die eingestellte Förderhöhe unabhän-
gig vom geförderten Volumenstrom kontant.
Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur AuswahlIch habe ausschließlich Heizkörper.
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Die Druckschwankungen in einem (schlecht eingestellten) Heizungssystem entstehen durch sich permanent öffnende und schließende Heizflächenventile.
Nach dem thermischen Abgleich sind die Ventile ständig voll offen, der Druck ändert sich somit nicht.
Indem du die Pumpendrehzahl fest auf den Maximalwert einstellst, vergrößerst du die wirksame Fläche der Heizkörper. Die Vorlauftemperatur kann dadurch, bei gleichbleibender Raumtemperatur, niedriger eingestellt werden und dadurch sparst du Energie. -
An einem Heizkörper messe ich die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf.
Gerade einmal 1,5°C.
Wenn die Heizkörperlüfter mit voller Drehzahl laufen, steigt die Temperaturdifferenz auf 5°C....Da das Ganze immer ein Balanceakt zwischen Effizienz und nervigen Strömungsgeräuschen ist, lasse ich das wohl erstmal so....
Bei meiner Wärmepumpe muss ich auch noch auf andere Werte schauen - es gibt einen Parallelpuffer.
Wenn die Volumenströme im Primärkreis und im Heizkreis zu stark unterschiedlich sind, geht von der Vorlauftemperatur im Primärkreis durch den Parallelpuffer zu viel verloren...
Aktuell eine Temperaturdifferenz von 1,5 °C zwischen Vorlauftemperatur Heizkreis und Vorlauftemperatur Primärkreis.
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Die Druckschwankungen in einem (schlecht eingestellten) Heizungssystem entstehen durch sich permanent öffnende und schließende Heizflächenventile.
Nach dem thermischen Abgleich sind die Ventile ständig voll offen, der Druck ändert sich somit nicht.
Indem du die Pumpendrehzahl fest auf den Maximalwert einstellst, vergrößerst du die wirksame Fläche der Heizkörper. Die Vorlauftemperatur kann dadurch, bei gleichbleibender Raumtemperatur, niedriger eingestellt werden und dadurch sparst du Energie.Die Druckschwankungen in einem (schlecht eingestellten) Heizungssystem entstehen durch sich permanent öffnende und schließende Heizflächenventile.
Nach dem thermischen Abgleich sind die Ventile ständig voll offen, der Druck ändert sich somit nicht.
Indem du die Pumpendrehzahl fest auf den Maximalwert einstellst, vergrößerst du die wirksame Fläche der Heizkörper. Die Vorlauftemperatur kann dadurch, bei gleichbleibender Raumtemperatur, niedriger eingestellt werden und dadurch sparst du Energie.Das stimmt so nicht. Wenn man den Volumenstrom über einen Idealwert von 100% erhöht, passiert nicht mehr viel, außer vielleicht Geräusche im Kreislauf.

Hier sieht man auch, dass bei einem Volumenstrom von 50% immer noch 86% Wärmeleistung vorhanden sind. Herkömmliche Thermostate haben mit dieser Kurve Probleme. Motorische Stellantriebe mit guter Regelung nicht mehr.
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Die Druckschwankungen in einem (schlecht eingestellten) Heizungssystem entstehen durch sich permanent öffnende und schließende Heizflächenventile.
Nach dem thermischen Abgleich sind die Ventile ständig voll offen, der Druck ändert sich somit nicht.
Indem du die Pumpendrehzahl fest auf den Maximalwert einstellst, vergrößerst du die wirksame Fläche der Heizkörper. Die Vorlauftemperatur kann dadurch, bei gleichbleibender Raumtemperatur, niedriger eingestellt werden und dadurch sparst du Energie.Das stimmt so nicht. Wenn man den Volumenstrom über einen Idealwert von 100% erhöht, passiert nicht mehr viel, außer vielleicht Geräusche im Kreislauf.

Hier sieht man auch, dass bei einem Volumenstrom von 50% immer noch 86% Wärmeleistung vorhanden sind. Herkömmliche Thermostate haben mit dieser Kurve Probleme. Motorische Stellantriebe mit guter Regelung nicht mehr.
Hier sieht man auch, dass bei einem Volumenstrom von 50% immer noch 86% Wärmeleistung vorhanden sind. Herkömmliche Thermostate haben mit dieser Kurve Probleme. Motorische Stellantriebe mit guter Regelung nicht mehr.
Es geht doch dabei gar nicht um die Thermostate, die sollen ja gar nicht regeln sondern den vollen Durchfluss ermöglichen
Es geht um die Abstrahlfläche der Heizkörper.Vereinfacht gesagt:
Wenn du das Heizungswasser langsam durch den selben Heizkörper förderst, hat er nach der hälfte der Strecke schon seine Wärme an den Raum abgegeben, der Heizkörper wird Richtung Ausgang immer kälter. Im Worst Case ist die Hälfte der Heizkörpers kalt.Wenn du die Strömungsgeschwindigkeit erhöhst, dann hat das Wasser viel weniger Zeit die Wärme abzugeben und die komplette Heizkörperfläche ist heiß.
Dank Q = m x R x T bleibt die Energie gleich, die größere Fläche erlaubt es aber, die Vorlauftemperatur abzusenken.
Ziel sollte es sein, eine möglichst kleine Spreizung zwischen Vor- und Rücklauf einzustellen.
Deine 70/55 im Beispiel stammen noch aus dem letzten Jahrtausend.
Die WP will ich sehen, die überhaupt 70 °C schafft ...
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Hier sieht man auch, dass bei einem Volumenstrom von 50% immer noch 86% Wärmeleistung vorhanden sind. Herkömmliche Thermostate haben mit dieser Kurve Probleme. Motorische Stellantriebe mit guter Regelung nicht mehr.
Es geht doch dabei gar nicht um die Thermostate, die sollen ja gar nicht regeln sondern den vollen Durchfluss ermöglichen
Es geht um die Abstrahlfläche der Heizkörper.Vereinfacht gesagt:
Wenn du das Heizungswasser langsam durch den selben Heizkörper förderst, hat er nach der hälfte der Strecke schon seine Wärme an den Raum abgegeben, der Heizkörper wird Richtung Ausgang immer kälter. Im Worst Case ist die Hälfte der Heizkörpers kalt.Wenn du die Strömungsgeschwindigkeit erhöhst, dann hat das Wasser viel weniger Zeit die Wärme abzugeben und die komplette Heizkörperfläche ist heiß.
Dank Q = m x R x T bleibt die Energie gleich, die größere Fläche erlaubt es aber, die Vorlauftemperatur abzusenken.
Ziel sollte es sein, eine möglichst kleine Spreizung zwischen Vor- und Rücklauf einzustellen.
Deine 70/55 im Beispiel stammen noch aus dem letzten Jahrtausend.
Die WP will ich sehen, die überhaupt 70 °C schafft ...
@Cephalopod sagte:
Deine 70/55 im Beispiel stammen noch aus dem letzten Jahrtausend.
Die WP will ich sehen, die überhaupt 70 °C schafft ... 😀Er wird das schon wissen, schließlich hat er die fachliche Expertise.
@FernetMenta sagte:
ich habe angewandte Physik studiert und verstehe die Gesetzmäßigkeiten von Grund auf.
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