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Frage an die InfluxDB und Modbus Profis
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Hallo Zusammen,
mein Modus Adapter empfängt im Sekundentag Daten von meinen Stromzähler z.B. aktueller Stromverbrauch etc. Das würde ich jetzt gerne loggen.
Wie geht ihr hier vor?
Glättet ihr das ganze über ein Skript, damit nur eine z.B. 10 Sekunden ein Wert geloggt wird?
Komme ich von der Festplattengröße irgendwann in Schwierigkeiten (InfluxDB 2.0). Aktuell wären 100gb zur Verfügung. -
@draexler sagte in Frage an die InfluxDB und Modbus Profis:
mein Modus Adapter empfängt im Sekundentag Daten
das kannst du einstellen
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@draexler sagte in Frage an die InfluxDB und Modbus Profis:
Glättet ihr das ganze über ein Skript, damit nur eine z.B. 10 Sekunden ein Wert geloggt wird?
Ich frage die Daten alle 10 Sekunden ab und schreibe sie in Datenpunkte.
@draexler sagte in Frage an die InfluxDB und Modbus Profis:
Komme ich von der Festplattengröße irgendwann in Schwierigkeiten (InfluxDB 2.0).
Das kommt ja drauf an, wieviel Daten man bunkert. Wenn man auf unendlich stellt, ist es logisch, dass der Platz irgendwann eng wird.
Ich speichere die Daten in verschiedenen buckets mit verschiedenen Aufbewahrungsfristen. -
@draexler sagte in Frage an die InfluxDB und Modbus Profis:
mein Modus Adapter empfängt im Sekundentag Daten
wozu macht man das ??
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@arteck und @Homoran Aktuell ist es so eingestellt ;-), wie man es einstellt ist mir klar. Ich logge ja noch nicht. Deswegen ja die Frage wie ihr das so macht.
Die Daten mit einen Skript glätten oder den Adapter auf alle 10 Sekunden umstellen? Wobei natürlich kurze Spannungsspitzen verloren gehen würden. Oder im Sekundentag die Modbus Daten loggen lassenlassen und Grafana glätten lassen?Daraus ergibt sich ja dann die Frage wegen dem Speicherplatz. Natürlich ist mir bewusst das es nicht unendlich geht. Aber eventuell kann ja jemand ungefähr sagen was bei z.B. zehnsekündigen loggen in einem Jahr so ungefähr auflaufen würde?? Google war hier irgendwie nicht so mein Freund in der Recherche.
Mir geht es hier mehr um einen BestPractice Ansatz.
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@draexler sagte in Frage an die InfluxDB und Modbus Profis:
Mir geht es hier mehr um einen BestPractice Ansatz.
erstaml den Modbus adapter nicht alle 1 sec.. die Daten abholen.. wenn man die nicht braucht
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@arteck OK, warum? Bitte auch erklären warum es keinen Sinn macht. Stromzähler bedeutet ja auch Leistungsmessung (OK, ging im Eingangspost vielleicht nicht ganz hervor), nicht nur einen Zählerstand. Sind dann 10 Sekunden nicht zu viel?! Ich habe Endgeräte die haben Spannungspitzen unter zehn Sekunden, würde also verloren gehen oder nicht?
Aber wie schon geschrieben... Kann jemand sagen wieviel Speicherverbrauch ein Jährliches Logging im 1 ODER 10 Sekunden Bereich in einer InfluxDB2.0 bedeuten würde. 1GB, 10 GB?!?
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@draexler sagte in Frage an die InfluxDB und Modbus Profis:
OK, warum? Bitte auch erklären warum es keinen Sinn macht
na überlmal.. nur WEIL ES GEHT muss ich es nicht tun.. welchen anwendungsfall hast du füe ien 1 sec loging...
wann musst du soooooooooooo schnell reagieren das du diese Auflösung brauchst ??die spitzen die innerhalb von 10 sec auftreten.. was hast du für Geräte die NUR mal eben 10 Sec laufen und eine Spitze verursachen UND du darauf irgendwie reagieren musst ??
also immer von Anwendugsfall gehen.. wozu brauch ich es und was will ich damit tun..
und nicht von es geht also mach ich es
die grösse kannst du selber berechnen.. wie einem Wert der 10 Byte gross ist..
10 x 86400 (Tag in sekunden) x 364 = 314.496.000 Bytes = 0.3 GB
ist nur für ein Datenpunkt.. der Modbus schreibt mehrere davon
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@arteck Genau deswegen frage ich ja
Wie macht ihr das.
Wegen dem Punkt Anwendungsfall. Reagieren muss ich auf nichts. Hier gehts rein um eine "Auswertung/Reporting" und natürlich wenn möglich so genau wie möglich.
Natürlich möchte ich nicht wegen sowas in irgendwelche Performance Issues laufen, wenn ich z.B. sekündlich auf etwas triggere. Sind ja doch zwei, drei Datenpunkte die mich interessieren bei zwei Zählern.Danke für die die Berechnung. Ist schwer zu rechnen, wenn man nicht weiß wie groß ein Datensatz ist.
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@draexler Hallo,
bei mir habe ich das so, dass ich 2 InfluxDBs erstellt habe.
Die aktuellen Daten (alle 5Sekunden diverse Berechnungen und Modbus Abfragen) laufen alle in eine FluxBucket.
Diese Bucket hat eine Speicherdauer von 72Stunden, ältere Daten werden verworfen.
Täglich kommt ein Task in Influx der die Messreihen dieser Bucket in 30Minuten Abschnitten aggregiert und dauerhaft in die LangZeit Bucket speichert.
So habe ich es gelöst, damit die Datenmenge und auch die Abfragezeiten überschaubar bleiben.
Diese Funktion habe ich für meine Wetterdaten sowie für meine PV Daten