@soundy sagte in Multihost - slave zu viel Traffic:
MQTT wäre ja fein, aber das ist dann eben alles nichtmehr so einfach, wie ein simpler Master/Slave.
Na ein bisschen Aufwand sollte man schon reinstecken - anderenfalls kannst Du es ja so lassen wie es ist. Entweder können Systeme ungehindert miteinander kommunizieren oder wenn man das nicht will muss man den Systemen ja schließlich sagen, auf was man ggf. verzichten will. Das kann kein Softwareentwickler im Vorfeld erschnüffeln, was den so die Vorlieben des einen oder anderen Anwenders sind. Mit anderen Worten Du musst Dir halt auch im Vorfeld überlegen bevor Du auch nur irgendwas änderst, welche Daten Du wo zur Verfügung stehen haben möchtest. So würde ich halt zum Beispiel die Steuerung immer nur an einem Standort belassen, auch wenn Du ggf. am Remotestandort auch mal ein Display haben willst - Du kannst natürlich auch über eine Mastersteuerung über verschiedene Views an Deine Standorte verzweigen usw.
Ich hab doch unten ein Bild gemalt, wie man sowas einrichten und steuern kann - die Übertragung der Daten über MQTT, Steuerung der Systeme direkt über VPN. Ich würde halt auf dem iobroker den MQTT ausschließlich als Client benutzen. Aber mehr als in meinem Bild unten kann ich eigentlich nicht sagen. Den Portmapper brauchst Du natürlich nicht, wenn Du nativ an Deinen Internetzugängen IPv4 hast. Falls es kein Problem ist, dass VPN dauerhaft zu betreiben, dann brauchst ja auch den MQTT Verkehr nicht zu verschlüsseln etc.
Wie gesagt - entweder lass alles so wie es ist, wenn es stabil läuft, der Traffic egal ist - ansonsten musst Du entscheiden, wo welche Daten sind, wie oft die übertragen werden, ob Datenkonsitenz in Echtzeit wichtig ist (also 1 oder 2 Steuerungszentralen zum Beispiel) usw. .. Das kann Dir glaube ich niemand abnehmen. Wenn das dann alles fertig designed Pros und Contras abgewogen sind, dann kann man auch konkreter helfen.