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Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Hardware
tasmotaespeasywimos d1 minimqtt
56 Beiträge 15 Kommentatoren 20.4k Aufrufe 23 Watching
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  • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

    @Marco78 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

    An ESPHome habe ich vor einiger Zeit auch schon nachgedacht, aber aus folgenden Gründen verworfen:

    (Noch) zu wenig Nutzer, zu wenig Hilfestellungen zu finden (Im Vergleich zu Tasmota und ESPMega)

    Ich habe viel Erfahrung u.a. auch mit Tasmota und Espeasy. Bei diesen habe ich tatsächlich auch meist viel (zeitaufwendige) Hilfestellung gebraucht und es war (leider) öfters nötig in Foren zu posten um weiter zu kommen, z.b. bei bekannten aber nicht dokumentierten/gefixten bugs oder bei gespeicherten Parametern, welche aber nicht angewandt wurden. Das alles nur, um ein normal funktionierendes Gerät zu bekommen - in der retrospektive eine ziemliche Zeitverschwendung

    Bei esphome dagegen, ist dies durch die immer aktuelle (wird immer zusammen mit der aktuellen version deployed daher zu 100% aktuell) und tiefe Dokumentation quasi kaum nötig. Wer einmal verstanden hat wie man eine Textdatei bearbeitet, kann sich zu 99,9% ganz einfach durch die Dokumentation und Beispiele selbst helfen. Es ist alles sauber dokumentiert und durchsuchbar. Zusätzlich gibt's auch einen discord Chat mit vielen hundert aktiven usern, falls doch noch Sachen unklar sind. Wer lieber postet, findet dass sich das inoffizielle esphome Forum in einem home assistant Unterforum eingenistet hat

    so wie ich das deute ist für ein Update jedes mal eine neue Kompilierung notwendig, damit "Verwaltungsaufwand" der YAMLs notwendig

    Das ist für mich (mit über 40 esp Gerätschaften) ein zentraler Pluspunkt. Ich habe für jedes Gerät genau eine yaml-Datei (sprich Konfigurations-/Definitionsdatei). Ich habe alle an einem Ort, kann also alles zentral (z.B. über die esphome webui) meine komplette Flotte steuern und monitoren. Du musst übrigens selbst nichts kompilieren, macht alles esphome für dich. Es reicht ein magischer klick auf upload dafür ;)

    Ist quasi "one place to rule them all". Wenn du dir z.B. enterprise Netzwerke ansiehst, unterscheidet sich dieses durch ein zentrales management von deinem Heimnetzwerk. Keiner hat Zeit und Lust 10,50, 100 oder mehr Clients manuell zu managen. Einfach weil es viel zuviel unnötiger Aufwand ist und sich die Gefahr nicht gepatchter Geräte massiv erhöht. Auch verschiedene Einstellungen auf den Geräten, welche zu verschieden Verhalten führen sind immer nervig. Zu guter letzt ist es natürlich auch eine Reproduzierbarkeit gewünscht, was für einen schnellen rollout ebenfalls unheimlich hilft.

    YAML ist auch nicht unbediengt jedermanns Sache, da ist eine Konfiguration über ein WEBUI mitunter einfacher.

    Das gute ist ja daran das yaml gar keine Programmiersprache ist, sondern eine einfache Textdateien mit minimaler Struktur. Ich bin mir sicher das jeder, der ein iobroker am laufen hat auch keinerlei Probleme hat eine yaml-Datei zu bearbeiten. Und mit esphome kannst du ja gerade alle deine nodes über ein zentrales webui steuern - inklusive der Bearbeitung deiner yaml Dateien. Rocketsience sieht anders aus :rocket:

    alt text
    Tasmoadmin versucht übrigens ähnliche Funktionen für Tasmota nachzurüsten.

    SmartHome soll sich ja nicht nur an Programmierer und Freaks wenden, sondern für jedermann zugänglich sein!

    Wir reden hier gerade über esp module oder gehackten Geräten welche esp's verwenden. Diese sind halt nur begrenzt für "jedermann" zugänglich ;) Denke der Herr Jedermann wird einfach mit den klassischen cloud Krachern glücklich werden.

    Ein Update für Tasmota und ESPEasy spielt man auch per OTA ein, muss aber nicht zuvor die BIN selbst erstellen.

    Darum musst du dich ja gerade nicht kümmern. Esphome macht das alles für dich. Auch dein esp Gerät finden und patchen. Klingt ein bisschen wie Magie - nicht? :stuck_out_tongue_winking_eye:

    Weiteres dazu würde schon gesagt, das muss ich nicht wiederholen.

    Und weiteres wurde bereits hier beantwortet und hier gibt's auch noch was interessantes für dich ;)

    @Marco78 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

    Noch ein paar Worte zum S in IoT:
    Ja, das stimmt, aber:

    Klingt wie "Ich hab nichts gegen xyz, aber...." (eigentlich doch irgendwie...)

    In den Changelogs ist mit ein Fix dafür noch nicht aufgefallen (mag aber auch sein das ich es überlesen habe oder es nicht als ein Security-Fix erkannt habe!)

    Tasmota, esphome und alle weiteren (selbst kommerzielle Lösungen welche den esp82xx/esp32 einsetzen) kochen mit der gleiche Suppe und verwenden upstream die espressif sdk. Die CVE Nummern sind folgende (damit solltest du, mit etwas suche, die gepatchten Versionen identifizieren können):

    • CVE-2019-12587
    • CVE-2019-12586
    • CVE-2019-12588

    So wie ich das deute, wird auch jedes mal eine Zugang zur Hardware benötigt, um einen Angriff zu starten.

    Falsch verstanden. Der Angriff ist eben remote (ohne Netzwerkzugriff) möglich! :boom:

    Ist es meine Sicht eine Firmware wie Tasmota, ESPMega, ESPHome und sonstige alle mal sicherer als die original Firmware

    Auch diese Kochen mit der gleichen Suppe wie oben bereits beschrieben. In der Praxis also ziemlich egal ob du z.B. ein altes Tasmota auf deinen esp einsetzt oder einen nicht gepatchten China Kracher.

    welche sich mit einer Cloud nach sonstwohin verbindet

    Sowas betreibt man doch überhaupt nicht, niemand würde so einen Hersteller* einsetzen. Oder etwa doch? :scream:
    *'Hier einen Hersteller deines Vertrauens einsetzten der massenhaft in die Cloud telefoniert: z.B. Google, Apfel, Microsoft, Xiaomi, ...

    Auch Netzwerk-Kabel sind nicht immer sicherer. Diese trenne ich auf, baue einen Switch dazwischen und bin im Netz, ohne ein PW kennen zu müssen

    Ich sehe, du bist vom Fach ;) Spaß beiseite, wenn jemand Zugriff auf deine Hardware hat, hast du natürlich schon längst verloren.
    Was aber tatsächlich sehr lustig ist (Thema "Kabel sind nicht immer sicherer") sind die weit verbreiteten power-lan adapter (oder wie sie sich genau schimpfen). Darüber sind nämlich tatsächlich Angriffe aus anderen Wohnung - über das (Strom)Kabel bekannt. :electric_plug: :

    K GrünK Offline
    K GrünK Offline
    K Grün
    schrieb am zuletzt editiert von K Grün
    #37

    @OpenSourceNomad

    Soviel zu läuft besser als EspEasy.
    Teilweise magst du ja Recht haben, aber für Laien/Anfänger ist glaube ich EspEasy besser, wg des WebUi's.

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

      @random du bist ja schon sehr tief in der Materie :grin:

      Nach deinem findings solltest du wirklich einen bug report erstellen, die esphome Entwickler werden mit Sicherheit etwas damit anfangen können.

      R Offline
      R Offline
      random
      schrieb am zuletzt editiert von
      #38

      @OpenSourceNomad danke nochmal für deine Hilfe. Nachdem ich beschlossen hab mich wieder eine Weile auf andere Dinge zu konzentrieren, habe ich mich heute nochmals an das Projekt gewagt. Ich hab einen alten ausgemusterten OpenWRT Wifi Router in Betrieb genommen und meinen ESP8266 gesagt sie sollen sich auf dessen WLAN verbinden. Das wars, jetzt funktioniert alles.

      Das Problem war also irgendeine Inkompatibilität zwischen ESP8266 und dem Standard Kabelmodem (Hersteller: Arris)

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • ice77I Offline
        ice77I Offline
        ice77
        schrieb am zuletzt editiert von
        #39

        da bin ich wieder. Mittlerweile haben die lieben Chinesen geliefert und ich habe mir mal 2 Lolin D1 mini Pro 2.0 bestellt, ein D1 mini Nachbau (blau) und eine NodeMCU V3.

        Aufgespielt hab ich als ersten Schuss mal Espeasy und daran hängt nun ein einzelner Temperatursensor. Angebuden hab ich ihn über MQTT an den IOBroker und Grafana spuckt schon die ersten Graphiken aus. Soweit so schick.

        ds18b20.jpeg

        lolin.jpeg

        Somit wäre erstmal ein leichtes funktionsfähiges Konstrukt entstanden, um die vielen Temperatursensoren der Heizung in den IOBroker zu syncen. Jetzt besteht wohl bei der Espeasy die Restriktion auf 12 devices (egal an welchem GPIO Pin sie auch hängen).

        espeasy.jpeg

        Die Infos im Netz dazu sind relativ dünn gesäht. Wenn man weiter auf dem Espeasy Zug fahren wollte... muss man die Sourcen downloaden, ein config File erstellen und beilegen mit 24 devices, neu compilieren mit der Arduino IDE und dann sollte das gehen.

        Frage an OpenSourceNomad und natürlich auch an den Rest der eifrigen Leser:

        Gibs diese Restriktion bei EspHome auch?

        Ich will so viel wie möglich an den D1 mini hängen, damit nicht so viele Devices in der Gegend herum ideln... weil viel zu tun hat er mit der Sensorik sicherlich nicht.

        Die Daten würden auch 1x alle 2 Minuten ausreichen. Muss nix hyper genaues sein. Nur die Anzahl muss passen.

        Und dann will ich noch die 3 Phasen des Hausanschlusses nach dem Stromzähler anzapfen... aber das noch an den einen ESP zu hängen wird sicherlich nicht funktionieren...

        Da bin ich auch gerade in der Ideenfindung. Shelly bringt da gerade ein Produkt heraus, welches direkt schon MQTT spricht... mals chauen ob es sich da überhaupt noch lohnt was selbst hin zu frickeln.

        Wie ist der Stand aktuell bei euch mit den Esp´s?

        Nutzt ihr noch fleissig die 8266 oder seid ihr schon auf die ESP32 umgeschwungen? Ich wollte die 8266 nutzen, da diese einfach weniger Strom fressen als die ESP32.

        LG und bis "gleich" :-)

        Ice77

        B werner2000xW 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • ice77I ice77

          da bin ich wieder. Mittlerweile haben die lieben Chinesen geliefert und ich habe mir mal 2 Lolin D1 mini Pro 2.0 bestellt, ein D1 mini Nachbau (blau) und eine NodeMCU V3.

          Aufgespielt hab ich als ersten Schuss mal Espeasy und daran hängt nun ein einzelner Temperatursensor. Angebuden hab ich ihn über MQTT an den IOBroker und Grafana spuckt schon die ersten Graphiken aus. Soweit so schick.

          ds18b20.jpeg

          lolin.jpeg

          Somit wäre erstmal ein leichtes funktionsfähiges Konstrukt entstanden, um die vielen Temperatursensoren der Heizung in den IOBroker zu syncen. Jetzt besteht wohl bei der Espeasy die Restriktion auf 12 devices (egal an welchem GPIO Pin sie auch hängen).

          espeasy.jpeg

          Die Infos im Netz dazu sind relativ dünn gesäht. Wenn man weiter auf dem Espeasy Zug fahren wollte... muss man die Sourcen downloaden, ein config File erstellen und beilegen mit 24 devices, neu compilieren mit der Arduino IDE und dann sollte das gehen.

          Frage an OpenSourceNomad und natürlich auch an den Rest der eifrigen Leser:

          Gibs diese Restriktion bei EspHome auch?

          Ich will so viel wie möglich an den D1 mini hängen, damit nicht so viele Devices in der Gegend herum ideln... weil viel zu tun hat er mit der Sensorik sicherlich nicht.

          Die Daten würden auch 1x alle 2 Minuten ausreichen. Muss nix hyper genaues sein. Nur die Anzahl muss passen.

          Und dann will ich noch die 3 Phasen des Hausanschlusses nach dem Stromzähler anzapfen... aber das noch an den einen ESP zu hängen wird sicherlich nicht funktionieren...

          Da bin ich auch gerade in der Ideenfindung. Shelly bringt da gerade ein Produkt heraus, welches direkt schon MQTT spricht... mals chauen ob es sich da überhaupt noch lohnt was selbst hin zu frickeln.

          Wie ist der Stand aktuell bei euch mit den Esp´s?

          Nutzt ihr noch fleissig die 8266 oder seid ihr schon auf die ESP32 umgeschwungen? Ich wollte die 8266 nutzen, da diese einfach weniger Strom fressen als die ESP32.

          LG und bis "gleich" :-)

          Ice77

          B Offline
          B Offline
          BoehserWolf
          schrieb am zuletzt editiert von BoehserWolf
          #40

          @ice77 Also das Thema Heizungsüberwachung habe ich mit ESP8266 auf Basis von EspEasy umgesetzt. Läuft seit irgendwann Ende Dezember mit 10 Sensoren sehr zuverlässig.
          Ja, du bist ohne selbst zu kompilieren auf 12 Tasks beschränkt, aber benötigst du für die Heizung wirklich mehr? Ja man kann mehr, muss aber nicht. So hast du einen ESP, der eine Aufgabe bewältigt - für mich ok.

          Ich überwache derzeit folgenden Temps der Heizung = 9 Tasks:
          Aussen (musste ich mitteln da sehr anfällig für Wind)
          Kessel
          Fußboden Vorlauf/Rücklauf
          Heizkörper Vorlauf/Rücklauf
          Warmwasser
          Warmasser Vorlauf/Rücklauf

          zzgl. 1x SI7021 für den Heizungsraum = 1 Task
          zzgl. Display LCD2004 = 1 Task
          zzgl. Generic System Info = 1 Task

          Der ESP8266 reicht allemal. Ich habe eine Load von ca. 36% bei einer Aktualisierungsrate aller Sensoren von 5 Sekunden.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • ice77I Offline
            ice77I Offline
            ice77
            schrieb am zuletzt editiert von
            #41

            tja, sicher kann man mit der Einschränkung von 12 Sensoren leben, jedoch kosten die Sensoren ja wirklich fast nichts, und ich habe 3 Pufferspeicher mit 4 Abgängen und ich hätte gerne noch die Kopftemperatur. Das alleine sind schon 15 Sensoren. Dann habe ich im Blick, ob die Speicher sich durchmischen oder die Solarthermie unsymetrisch lädt. In Anbetracht der billigen Sensoren... warum nicht. Ausserdem sind die Sensoren (bis auf die Kopftemperatur Sensorik) sowieso schon verbaut und "baumeln" aus der Dämmung raus.

            Dann habe ich noch VL/RL vom Kessel, Speisung Friwas, WWT der 2 Friwas, VL/RL der Hochtemperatur Kreislaufs, VL/RL Niedertemperaturkreislauf (Wandheizung), VL/RL Solarthermie.

            Das wären 15 für die Speicher, 4 für die Heizkreise, 2 für den Kessel, 3 für die Friwas = 24.

            Ich meine was gelesen zu haben, dass ESPeasy 24 kann, wenn man es selbst kompiliert. Das wäre für mich perfekt. Dann greife ich die Werte ab (auch mit längerem Intervall... weils doch eher statische Werte sind). 1x die Minute langt mir. Worst case sogar alle 2 Minuten. So genau brauche ich das nicht. Auf Github wurde erklärt, dass bei der 24 Sensor Version andere Bereiche des Speichers überschrieben werden (Konfigurationsbereiche). Obs wirklich funktioniert muss ich testen. Hab mir extra platforIO und und die Arduino IDE installiert und muss da mal schauen wie ich den Code genau anpassen muss um den 1. Test zu fahren.

            Die Mannschauft hinter ESPeasy sind nur 2 Mann, die es in ihrer Freizeit tun, und schon teilweise die Lust verlieren hier weiter zu entwicklen. Daher bin ich mir nicht sicher ob es eine gute Idee ist, auf ESPeasy zu setzen nachdem ich das alles gelesen habe. Zum Testen werd ich das tun... aber mit Sicherheit auf ESPeasy setzen kann man aktuell wohl nicht.

            Daher mache ich mich parallel auch bei ESPhome schlau, in welchem Maße hier die Sensorik unterstütz wird. Ich denke wenn man ein mal verstanden hat wie ESPhome funktioniert, kommt man damit auch klar. Leichter ist natürlich eine über den Browser zu konfigurierende Hardware... aber man kann wohl nicht alles haben.

            Egal wie es läuft. Falls ich es hinbekomme, ein Binary mit 24 Sensoren für den D1 Mini Pro zu kompilieren und es stabil läuft - stelle ich es der community zum download zur Verfügung. Es lang wenn sich einer die Mühe macht. Sollte einer von euch sowas schon haben, dann her damit, einspielen, konfigurieren und fertig :-).

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • Johannes BauerstatterJ Johannes Bauerstatter

              @ice77 Ich nutze den Wemos D1 Mini. Hat bei mir weniger Verbindungsabbrüche als der z.B. ESP8266-12. ESPEASY hat meiner Meinung nach mehr Möglichkeiten und ist auch nicht komplizierter als Tasmota.

              Generell nutze ich nur ESPEASY außer für Sonoff-Geräte, da ist Tasmota besser vorkonfiguriert.

              Bei ESPEASY finde ich auch den Rule-Editor interessant und einfach zu bedienen. Somit kann man Schaltvorgänge auch gleich direkt vom Wemos machen lassen ohne Iobroker zu benötigen. Kann z.B. bei einem Neustart gleich definierte Zustände erstellen (Eingang automatisch auf High oder Low, ..).

              Ich habe leider noch nicht mehr als 10Stk. DS18b20 an einem Eingang angeschlossen, dachte aber dass bis zu 99 möglich sein sollten...

              ice77I Offline
              ice77I Offline
              ice77
              schrieb am zuletzt editiert von ice77
              #42

              Hallo Leute,

              Ich habe jetzt seit einiger Zeit meine Teststellung erfolgreich am Laufen und werde morgen die nächste "Evolutionsstufe" zünden.

              Aktuell läuft ein D1 Mini mit einem gemoddeten ESPeasy Image, welches den PZEM004t V3 verarbeitet. Die Daten werden alle 10 Sec abgegriffen und landen sauber per MQTT im IOBroker.

              Morgen möchte ich testen, ob ein D1 Mini Pro (wegen der externen Antenne) auch 3 PZEM parallel verarbeiten kann. Weiter soll noch ein 1,3" Oled Display montiert werden (I²C Bus) und ein paar Temperatursensoren werden auch angekoppelt. Als kleines zu Hause für den ESP hab ich Hutschienengehäuse beim schnellen Ali bestellt.

              Der D1 mini in der Teststellung läuft jetzt schon seit 2-3 Monaten störungsfrei an den 5V des PZEM. Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.
              Diesen hier hab ich mir sicherheitshalber schon mal bestellt und daheim hin gelegt: TXS0108E 8 Kanal Logic-Level-Converter

              Ist das überhaupt nötig oder sollte man das schon so machen wenns eine dauerhafte Installation werden soll? Hier fehlt mir einfach die Langzeiterfahrung. Klar könnte man jetzt einfach probieren, wie lange der D1 mini braucht bis er kaputt ist... aber ggf. hat ja der ein oder Andere noch eine Idee, ohne Hardware zu überlasten.

              ciao und nu haut in die Tasten :-)

              PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt... dann stell ich was rein. Wenns keinen Interessiert... mach ich mir die Mühe erst gar nicht ;-)

              OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • ice77I ice77

                Hallo Leute,

                Ich habe jetzt seit einiger Zeit meine Teststellung erfolgreich am Laufen und werde morgen die nächste "Evolutionsstufe" zünden.

                Aktuell läuft ein D1 Mini mit einem gemoddeten ESPeasy Image, welches den PZEM004t V3 verarbeitet. Die Daten werden alle 10 Sec abgegriffen und landen sauber per MQTT im IOBroker.

                Morgen möchte ich testen, ob ein D1 Mini Pro (wegen der externen Antenne) auch 3 PZEM parallel verarbeiten kann. Weiter soll noch ein 1,3" Oled Display montiert werden (I²C Bus) und ein paar Temperatursensoren werden auch angekoppelt. Als kleines zu Hause für den ESP hab ich Hutschienengehäuse beim schnellen Ali bestellt.

                Der D1 mini in der Teststellung läuft jetzt schon seit 2-3 Monaten störungsfrei an den 5V des PZEM. Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.
                Diesen hier hab ich mir sicherheitshalber schon mal bestellt und daheim hin gelegt: TXS0108E 8 Kanal Logic-Level-Converter

                Ist das überhaupt nötig oder sollte man das schon so machen wenns eine dauerhafte Installation werden soll? Hier fehlt mir einfach die Langzeiterfahrung. Klar könnte man jetzt einfach probieren, wie lange der D1 mini braucht bis er kaputt ist... aber ggf. hat ja der ein oder Andere noch eine Idee, ohne Hardware zu überlasten.

                ciao und nu haut in die Tasten :-)

                PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt... dann stell ich was rein. Wenns keinen Interessiert... mach ich mir die Mühe erst gar nicht ;-)

                OpenSourceNomadO Offline
                OpenSourceNomadO Offline
                OpenSourceNomad
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                schrieb am zuletzt editiert von
                #43

                @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.

                Er hat es bereits offiziell unterstützt (und unterstützt es immer noch). Der genaue Passus:

                alt text

                wurde zwischenzeitlich leider wieder aus der Dokumentation entfernt weil (zu) viele den Unterschied zwischen (GP)IO und V(in) nicht verstanden haben und nichts besseres zu tun hatten als am 3.3V dicke 5V anzuhängen :boom: :man-facepalming:

                Ist das überhaupt nötig

                Nein, komplett unnütz um genau zu sein.

                PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt

                Wir warten gespannt :frame_with_picture:

                „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

                ice77I 2 Antworten Letzte Antwort
                0
                • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

                  @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                  Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.

                  Er hat es bereits offiziell unterstützt (und unterstützt es immer noch). Der genaue Passus:

                  alt text

                  wurde zwischenzeitlich leider wieder aus der Dokumentation entfernt weil (zu) viele den Unterschied zwischen (GP)IO und V(in) nicht verstanden haben und nichts besseres zu tun hatten als am 3.3V dicke 5V anzuhängen :boom: :man-facepalming:

                  Ist das überhaupt nötig

                  Nein, komplett unnütz um genau zu sein.

                  PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt

                  Wir warten gespannt :frame_with_picture:

                  ice77I Offline
                  ice77I Offline
                  ice77
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #44

                  @OpenSourceNomad
                  alles klar... dann mach ich mal welche. Hab es quick and dirty verkabelt, rein zum testen... ist aber nicht öffentlich zeigbar, da die Farben der Strippen nicht VDE Konform sind :-)

                  W 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • ice77I ice77

                    @OpenSourceNomad
                    alles klar... dann mach ich mal welche. Hab es quick and dirty verkabelt, rein zum testen... ist aber nicht öffentlich zeigbar, da die Farben der Strippen nicht VDE Konform sind :-)

                    W Offline
                    W Offline
                    watcherkb
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #45

                    @ice77 wäre auch interessiert. Wie wertest du das alles dann aus? Nutze aktuell Grafana und visualisiere meine FBH und Heizung Vor und Rücklauf

                    CC2538+CC2592 PA-Zigbee-Funkmodul

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • ice77I ice77

                      da bin ich wieder. Mittlerweile haben die lieben Chinesen geliefert und ich habe mir mal 2 Lolin D1 mini Pro 2.0 bestellt, ein D1 mini Nachbau (blau) und eine NodeMCU V3.

                      Aufgespielt hab ich als ersten Schuss mal Espeasy und daran hängt nun ein einzelner Temperatursensor. Angebuden hab ich ihn über MQTT an den IOBroker und Grafana spuckt schon die ersten Graphiken aus. Soweit so schick.

                      ds18b20.jpeg

                      lolin.jpeg

                      Somit wäre erstmal ein leichtes funktionsfähiges Konstrukt entstanden, um die vielen Temperatursensoren der Heizung in den IOBroker zu syncen. Jetzt besteht wohl bei der Espeasy die Restriktion auf 12 devices (egal an welchem GPIO Pin sie auch hängen).

                      espeasy.jpeg

                      Die Infos im Netz dazu sind relativ dünn gesäht. Wenn man weiter auf dem Espeasy Zug fahren wollte... muss man die Sourcen downloaden, ein config File erstellen und beilegen mit 24 devices, neu compilieren mit der Arduino IDE und dann sollte das gehen.

                      Frage an OpenSourceNomad und natürlich auch an den Rest der eifrigen Leser:

                      Gibs diese Restriktion bei EspHome auch?

                      Ich will so viel wie möglich an den D1 mini hängen, damit nicht so viele Devices in der Gegend herum ideln... weil viel zu tun hat er mit der Sensorik sicherlich nicht.

                      Die Daten würden auch 1x alle 2 Minuten ausreichen. Muss nix hyper genaues sein. Nur die Anzahl muss passen.

                      Und dann will ich noch die 3 Phasen des Hausanschlusses nach dem Stromzähler anzapfen... aber das noch an den einen ESP zu hängen wird sicherlich nicht funktionieren...

                      Da bin ich auch gerade in der Ideenfindung. Shelly bringt da gerade ein Produkt heraus, welches direkt schon MQTT spricht... mals chauen ob es sich da überhaupt noch lohnt was selbst hin zu frickeln.

                      Wie ist der Stand aktuell bei euch mit den Esp´s?

                      Nutzt ihr noch fleissig die 8266 oder seid ihr schon auf die ESP32 umgeschwungen? Ich wollte die 8266 nutzen, da diese einfach weniger Strom fressen als die ESP32.

                      LG und bis "gleich" :-)

                      Ice77

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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #46

                      @ice77 Wird denn dein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?

                      Raspi4 8 GB mit Aqara Zigbee USB, iob und PI-hole
                      Innogy Smarthome
                      Bosch Bridge 2
                      HUE Bridge
                      OpenWB Wallbox mit EVU Kit
                      Google Nest Pro Hub

                      OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • werner2000xW werner2000x

                        @ice77 Wird denn dein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?

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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #47

                        @werner2000x said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                        ein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?

                        klassischerweise:registered: natürlich mit einer Knopfzelle die 17 Tage hält :grin:

                        1f707ec6-196c-4cbe-8545-b5337de24e09-image.png

                        Alternativ halt ein Jahr mit zwei AA Batterien wenn dir ein zweiminütiges Sendeintervall ohne push (ergo deep sleep) für deine Einsatzzwecke ausreicht.

                        „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

                          @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                          Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.

                          Er hat es bereits offiziell unterstützt (und unterstützt es immer noch). Der genaue Passus:

                          alt text

                          wurde zwischenzeitlich leider wieder aus der Dokumentation entfernt weil (zu) viele den Unterschied zwischen (GP)IO und V(in) nicht verstanden haben und nichts besseres zu tun hatten als am 3.3V dicke 5V anzuhängen :boom: :man-facepalming:

                          Ist das überhaupt nötig

                          Nein, komplett unnütz um genau zu sein.

                          PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt

                          Wir warten gespannt :frame_with_picture:

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                          ice77
                          schrieb am zuletzt editiert von ice77
                          #48

                          @OpenSourceNomad

                          Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.

                          Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.

                          Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

                          Bild Text

                          ice77I B 2 Antworten Letzte Antwort
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                          • ice77I ice77

                            @OpenSourceNomad

                            Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.

                            Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.

                            Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

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                            schrieb am zuletzt editiert von ice77
                            #49

                            Soderli... ich bin super zufrieden mit der Lösung mit dem PZEM und der Eigenverbrauch von 0,5Watt ist auch top.

                            Jetzt habe ich die "Frechheit" besessen, meine "Lösung" im Photovoltaikforum als Alternative zu den dort gezeigten Shellys zu erwähnen.

                            Dort gibt es einen User, der hat ein Hutschienengerät vom schnellen Ali mit Tasmota geflashed. Es soll billiger und genauer sein. Auf Rückfrage was da billiger und genauer ist, wurde nicht geantwortet :dancer:

                            Für die, die es lieber als fertige Lösung in den Schrank bauen wollen... hier mal 2 Links, welche ich dort entnommen habe.

                            Alle Angaben ohne Gewähr. Ich bleib bei meiner Lösung da sie funktioniert und wie es dann im Schrank aussieht ist mir herzlich wurscht, solange es elektrisch einwandfrei ist und nicht nach gebastel aussieht.

                            Strommessgerät vom schnellen Ali

                            Howto flash tasmota to Hiking

                            ChaotC 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

                              @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                              Herzlichen Dank für die rege Beteiligung!!

                              Dann begebe ich mich auf die Pirsch auf den WEMOS D1 mini. Habe gesehen, dass ob bei eba*.de oder den chinesischen Portalen fast nur der Nachbau des D1 mini vermarktet wird. Ist der Äquivalent oder soll ich lieber nach dem Angebot mit WEMOS als Original ausschau halten?

                              Die Nachbauten/fakes leiden meistens daran, dass sie einen schwachen 3.3v regulator verbaut haben. Ich selber konnte in der praxis (auch mit vielen Sensoren an einem board) keinen Nachteil ausmachen. Besitze hauptsächlich fakes und ein paar originale

                              Hat jemand von euch schon mal den D1 mini schonmal auf eine externe Antenne umgebaut? Da er im Stromkasten sein Unwesen treiben soll, bin ich mir nicht sicher, ob er ein anständiges WLAN Signal bekommt. Die externen Antennen kosten auch nur 1 Euro... nur man müsste die aufgedruckte Antenne abtrennen und da die Antenne versuchen aufzulöten. Erstmal versuche ich es natürlich so... wenns nicht klappt investigiere ich weiter.

                              Kann bzw. sollte funktionieren, habe auch mal Anleitungen dafür gesehen. Alternativ gibt's aber auch z.b. den wemos d1 mini pro, der kommt mit integrierter keramikantenne und Anschluss für eine externe Antenne. Wenn dein Router nicht übertrieben weit weg ist könnte aber der ganz normale d1 mini seine Dienste verrichten. Testweise kannst du mal dein Handy in den Kasten legen und schauen ob du Empfang hast (Faustregel: wenn dein Empfang mit Mobilfunktelefon etwa 1/3 oder mehr, ergo nicht ganz mau ist, sollte der d1 mini auch Empfang haben)

                              Wo kauft ihr eure Hardware wenns um so bastelsachen geht? Direkt in China oder in D?

                              Direkt aus dem Herstellerland. Bekommst einfach ein vielfaches (ware und lieferzeit ;) ) für dein Geld.

                              Werd mich auch um ein Breadboard kümmern und wenn alles da ist kanns los gehen.

                              Das ist der weg

                              Als Firmware wird hier ja ESPhome angepriesen. Ich bin gespannt. Ich werds mal ausprobieren und bescheid geben, wie es gelaufen ist.

                              Unbedingt

                              Falls ich doch in China direkt bestellen sollte... kanns ja dann 4-6 Wochen dauern :-) bis ihr wieder was von mir hört.

                              Dito

                              Als Stromversorgung hab ich ein 3A Meanwell Netzteil. Das dürfte für einen Wimos auch deutlich viel zu stark dimensioniert sein. Setzt ihr Handynetzteile ein oder verbaut ihr Lötnetzteile (Tenstar Robot 230-> 5V)?

                              3A sind leicht überdimensinioniert, wird aber (zum testen) funktionieren. Ein simples micro USB Netzteil (5v, +-800mA) tut den job aber auch)

                              Als Verkabelung für die DS18B20 würde ich ein Cat7 oder Cat6e Kabel nutzen und zur Querschnittsmaximierung jeweils 2 Litzen zusammen nutzen. Gute Idee oder kann das auch wieder zu Fehlern führen?

                              Klingt ja fast schon overenginereed, sollte aber auch mit jeweils einer Litze problemlos funktionieren. Habe bei mir einen ds18b20 mit ca. 5m kabelage und das hat ein relativ dünnes litzchen, funktioniert 1a

                              Danke schonmal für eure Ideen

                              Bitteschön

                              ice77I Offline
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                              schrieb am zuletzt editiert von ice77
                              #50

                              @opensourcenomad said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
                              ....

                              Die Nachbauten/fakes leiden meistens daran, dass sie einen schwachen 3.3v regulator verbaut haben. Ich selber konnte in der praxis (auch mit vielen Sensoren an einem board) keinen Nachteil ausmachen. Besitze hauptsächlich fakes und ein paar originale

                              So - ich hole den Beitrag von @OpenSourceNomad aus der Versenkung, für die, die es interessiert. Ich habe 2x 8 D1 Mini Pro vom gleichen Shop beim schnellen Ali bestellt und siehe da... ein Mal sind die guten 3,3V Spannungswandler drauf.

                              Ich lasse mal Bilder für euch sprechen.

                              Hier die gute Charge (Label: S2RC mit dem entsprechenden Logo des Herstellers):
                              originalRegulator.jpeg

                              originalRegulator2.jpeg

                              Hier die minderwertigen (Label: 4A2D):
                              fakeOne.jpeg

                              fakeOne2.jpeg

                              fakeOne3.jpeg

                              fake4A2D.jpeg

                              Wenn ihr eure D1 Mini bekommt... könnt ihr jetzt direkt schauen wie gut die Ware ist die angekommen ist :-)

                              In wie fern die anderen Bauteile besser/schlechter sind kann ich nicht beurteilen. Das Platinenlayout hat sich auf alle Fälle deutlich verändert. Das sieht man schön auf der Rückseite, dass jetzt die Leiterbahnen anders verlaufen.

                              Im Prinzip kann man aber für den Preis gar nicht viel erwarten. Ich hab sie jetzt getestet und prinzipiell funktionieren beide erstmal gleich mit wenig Last. Ob sich daran was ändert wenn mehr Sensorik dran hängt werde ich sehen.

                              ich hoffe euch hilft es weiter.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • ice77I ice77

                                Soderli... ich bin super zufrieden mit der Lösung mit dem PZEM und der Eigenverbrauch von 0,5Watt ist auch top.

                                Jetzt habe ich die "Frechheit" besessen, meine "Lösung" im Photovoltaikforum als Alternative zu den dort gezeigten Shellys zu erwähnen.

                                Dort gibt es einen User, der hat ein Hutschienengerät vom schnellen Ali mit Tasmota geflashed. Es soll billiger und genauer sein. Auf Rückfrage was da billiger und genauer ist, wurde nicht geantwortet :dancer:

                                Für die, die es lieber als fertige Lösung in den Schrank bauen wollen... hier mal 2 Links, welche ich dort entnommen habe.

                                Alle Angaben ohne Gewähr. Ich bleib bei meiner Lösung da sie funktioniert und wie es dann im Schrank aussieht ist mir herzlich wurscht, solange es elektrisch einwandfrei ist und nicht nach gebastel aussieht.

                                Strommessgerät vom schnellen Ali

                                Howto flash tasmota to Hiking

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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #51

                                @ice77 Ergänzend dazu die dreiphasige Variante:
                                https://de.aliexpress.com/item/4000925379665.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.136a6853dSchqe

                                ioBroker auf NUC unter Proxmox; VIS: 12" Touchscreen und 17" Touch; Lichtsteuerung, Thermometer und Sensoren: Tasmota (39); Ambiente Beleuchtung: WLED (9); Heizung: DECT Thermostate (9) an Fritz 6690; EMS-ESP; 1 Echo V2; 3 Echo DOT; 1 Echo Connect; 2 Echo Show 5; Unifi Ap-Ac Lite.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #52

                                  @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                  Ich hab sie jetzt getestet und prinzipiell funktionieren beide

                                  Wie schon geschrieben betreibe ich hauptsächlich Nachbauten (seit nun etwa 3 Jahren inzwischen wohl um die 60 Stück auf weiter Flur). Diese unterscheiden sich im Betrieb nicht von den originalen (damals Wemos heute Lolin) Boards die ich ebenfalls im Fuhrpark habe (v1,v2,v3).

                                  Ob sich daran was ändert wenn mehr Sensorik dran hängt werde ich sehen.

                                  Ich konnte noch nie irgendwelche Unterschiede ausmachen, jedoch betreibe ich die meiste Sensorik mit 5V (sofern diese das natürlich unterstützen).

                                  „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

                                  ice77I 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                    Ich hab sie jetzt getestet und prinzipiell funktionieren beide

                                    Wie schon geschrieben betreibe ich hauptsächlich Nachbauten (seit nun etwa 3 Jahren inzwischen wohl um die 60 Stück auf weiter Flur). Diese unterscheiden sich im Betrieb nicht von den originalen (damals Wemos heute Lolin) Boards die ich ebenfalls im Fuhrpark habe (v1,v2,v3).

                                    Ob sich daran was ändert wenn mehr Sensorik dran hängt werde ich sehen.

                                    Ich konnte noch nie irgendwelche Unterschiede ausmachen, jedoch betreibe ich die meiste Sensorik mit 5V (sofern diese das natürlich unterstützen).

                                    ice77I Offline
                                    ice77I Offline
                                    ice77
                                    schrieb am zuletzt editiert von ice77
                                    #53

                                    @opensourcenomad
                                    was ich eigentlich sagen wollte... selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.

                                    Ich für meinen Teil lasse die Sensorik mit 3,3V laufen. Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V?? Schont es nicht die Bauteile, wenn sie mit weniger Spannung angefahren werden und verbrauchen sie falls es überhaupt relevant ist auch weniger Strom bei 3,3V.

                                    Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.

                                    So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.

                                    luftfeuchte.jpeg

                                    H OpenSourceNomadO 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • ice77I ice77

                                      @opensourcenomad
                                      was ich eigentlich sagen wollte... selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.

                                      Ich für meinen Teil lasse die Sensorik mit 3,3V laufen. Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V?? Schont es nicht die Bauteile, wenn sie mit weniger Spannung angefahren werden und verbrauchen sie falls es überhaupt relevant ist auch weniger Strom bei 3,3V.

                                      Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.

                                      So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.

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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #54

                                      @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                      Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.
                                      So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.

                                      Das ist jetzt aber ziemlich OT und sollte besser in einem eigenen Tröööt diskutiert werden.

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                                      • ice77I ice77

                                        @opensourcenomad
                                        was ich eigentlich sagen wollte... selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.

                                        Ich für meinen Teil lasse die Sensorik mit 3,3V laufen. Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V?? Schont es nicht die Bauteile, wenn sie mit weniger Spannung angefahren werden und verbrauchen sie falls es überhaupt relevant ist auch weniger Strom bei 3,3V.

                                        Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.

                                        So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.

                                        luftfeuchte.jpeg

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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #55

                                        @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                        selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.

                                        Wobei ich mir da auch nur 100% sicher wäre wenn du mal unter (Soll) Volllast getestet hast. Ein Aufdruck ist auch schnell "gefälscht" ;)

                                        Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V??

                                        Aus Erfahrung einen stabileren Betrieb. Intern arbeitet die Sensorik oft mit 3.3V (oder sogar noch weniger) und haben dafür einen kleinen voltage regulator mit an Bord. Deswegen werden diese dann zumeist auch mit einem längeren Kabel stabil funktionieren, auch wenn es z.B. einen größeren voltage drop auf 4,5V oder 4V gibt. Außerdem steigt die Sensorik auch nicht gleich aus wenn der esp einen current peak erzeugt und das nicht überdimensionierte oder auch nur schon etwas gealterte Netzteil deswegen kurz einen Spannungsabfall hat.
                                        Zusätzlich ist man eben nicht vom LDO des D1 Mini abhängig (bzw. limitiert was die maximal Last angeht), der kann sich ganz darauf konzentrieren den esp sauber zu bestromen.

                                        Ich habe mir angewöhnt den 5Vin Pin am D1 mini mittels einen 220k0m Widerstands mit dem Analog Pin A0 zu verbinden. So wird es möglich daran Spannung bis 5,4V zu messen, was ich auch direkt mit esphome mache:

                                        eece44a7-bcec-488d-9602-64cf93c6d71d-image.png

                                        Außerdem habe ich, auch direkt auf dem esp, noch Template Binary Sensoren für high & low voltage. Wenn diese anspringen wird bei mir ein Automatismus getriggert und ich werde benachrichtigt.

                                        18b0cd75-f995-48cf-b647-ee756798371e-image.png
                                        Es ist auch sehr praktisch das ganze zu haben wenn man einen neuen Aufbau hat und es nicht ganz klar ist ob die "power" ausreicht. Es gibt viele "5V" Netzteile die nicht nur die angeben Stromstärke nicht schaffen sondern ebenfalls schon bei niedrigen Verbrauch Probleme haben überhaupt 5V zu liefern.
                                        Wenn ich etwas neues zusammen gestöpselt habe lasse kann ich das einfach ein paar Stunden laufen (inklusive "stressen" oder "ausreizen" der Aktoren und Sensoren) und sehe dann ganz einfach die aufgezeichnete Spannungskurve und das ganz ohne eine Multimeter angefasst zu haben ;)

                                        „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

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                                        • ice77I ice77

                                          @OpenSourceNomad

                                          Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.

                                          Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.

                                          Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

                                          Bild Text

                                          B Offline
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #56

                                          @ice77 sagte in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                          @OpenSourceNomad

                                          Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.

                                          Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.

                                          Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

                                          Bild Text

                                          Ich muß das noch einmal hoch holen.

                                          Wie hast Du das mit dem Display gemacht?

                                          Grüße
                                          Manfred

                                          Die Natur braucht nicht unseren Schutz, sie braucht unsere Abwesenheit.

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