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Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?
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@OpenSourceNomad
alles klar... dann mach ich mal welche. Hab es quick and dirty verkabelt, rein zum testen... ist aber nicht öffentlich zeigbar, da die Farben der Strippen nicht VDE Konform sind :-) -
da bin ich wieder. Mittlerweile haben die lieben Chinesen geliefert und ich habe mir mal 2 Lolin D1 mini Pro 2.0 bestellt, ein D1 mini Nachbau (blau) und eine NodeMCU V3.
Aufgespielt hab ich als ersten Schuss mal Espeasy und daran hängt nun ein einzelner Temperatursensor. Angebuden hab ich ihn über MQTT an den IOBroker und Grafana spuckt schon die ersten Graphiken aus. Soweit so schick.


Somit wäre erstmal ein leichtes funktionsfähiges Konstrukt entstanden, um die vielen Temperatursensoren der Heizung in den IOBroker zu syncen. Jetzt besteht wohl bei der Espeasy die Restriktion auf 12 devices (egal an welchem GPIO Pin sie auch hängen).

Die Infos im Netz dazu sind relativ dünn gesäht. Wenn man weiter auf dem Espeasy Zug fahren wollte... muss man die Sourcen downloaden, ein config File erstellen und beilegen mit 24 devices, neu compilieren mit der Arduino IDE und dann sollte das gehen.
Frage an OpenSourceNomad und natürlich auch an den Rest der eifrigen Leser:
Gibs diese Restriktion bei EspHome auch?
Ich will so viel wie möglich an den D1 mini hängen, damit nicht so viele Devices in der Gegend herum ideln... weil viel zu tun hat er mit der Sensorik sicherlich nicht.
Die Daten würden auch 1x alle 2 Minuten ausreichen. Muss nix hyper genaues sein. Nur die Anzahl muss passen.
Und dann will ich noch die 3 Phasen des Hausanschlusses nach dem Stromzähler anzapfen... aber das noch an den einen ESP zu hängen wird sicherlich nicht funktionieren...
Da bin ich auch gerade in der Ideenfindung. Shelly bringt da gerade ein Produkt heraus, welches direkt schon MQTT spricht... mals chauen ob es sich da überhaupt noch lohnt was selbst hin zu frickeln.
Wie ist der Stand aktuell bei euch mit den Esp´s?
Nutzt ihr noch fleissig die 8266 oder seid ihr schon auf die ESP32 umgeschwungen? Ich wollte die 8266 nutzen, da diese einfach weniger Strom fressen als die ESP32.
LG und bis "gleich" :-)
Ice77
@ice77 Wird denn dein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?
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@ice77 Wird denn dein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?
@werner2000x said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
ein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?
klassischerweise:registered: natürlich mit einer Knopfzelle die 17 Tage hält :grin:
Alternativ halt ein Jahr mit zwei AA Batterien wenn dir ein zweiminütiges Sendeintervall ohne push (ergo deep sleep) für deine Einsatzzwecke ausreicht.
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@ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.
Er hat es bereits offiziell unterstützt (und unterstützt es immer noch). Der genaue Passus:

wurde zwischenzeitlich leider wieder aus der Dokumentation entfernt weil (zu) viele den Unterschied zwischen (GP)IO und V(in) nicht verstanden haben und nichts besseres zu tun hatten als am 3.3V dicke 5V anzuhängen :boom: :man-facepalming:
Ist das überhaupt nötig
Nein, komplett unnütz um genau zu sein.
PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt
Wir warten gespannt :frame_with_picture:
Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.
Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.
Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

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Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.
Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.
Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

Soderli... ich bin super zufrieden mit der Lösung mit dem PZEM und der Eigenverbrauch von 0,5Watt ist auch top.
Jetzt habe ich die "Frechheit" besessen, meine "Lösung" im Photovoltaikforum als Alternative zu den dort gezeigten Shellys zu erwähnen.
Dort gibt es einen User, der hat ein Hutschienengerät vom schnellen Ali mit Tasmota geflashed. Es soll billiger und genauer sein. Auf Rückfrage was da billiger und genauer ist, wurde nicht geantwortet :dancer:
Für die, die es lieber als fertige Lösung in den Schrank bauen wollen... hier mal 2 Links, welche ich dort entnommen habe.
Alle Angaben ohne Gewähr. Ich bleib bei meiner Lösung da sie funktioniert und wie es dann im Schrank aussieht ist mir herzlich wurscht, solange es elektrisch einwandfrei ist und nicht nach gebastel aussieht.
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@ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
Herzlichen Dank für die rege Beteiligung!!
Dann begebe ich mich auf die Pirsch auf den WEMOS D1 mini. Habe gesehen, dass ob bei eba*.de oder den chinesischen Portalen fast nur der Nachbau des D1 mini vermarktet wird. Ist der Äquivalent oder soll ich lieber nach dem Angebot mit WEMOS als Original ausschau halten?
Die Nachbauten/fakes leiden meistens daran, dass sie einen schwachen 3.3v regulator verbaut haben. Ich selber konnte in der praxis (auch mit vielen Sensoren an einem board) keinen Nachteil ausmachen. Besitze hauptsächlich fakes und ein paar originale
Hat jemand von euch schon mal den D1 mini schonmal auf eine externe Antenne umgebaut? Da er im Stromkasten sein Unwesen treiben soll, bin ich mir nicht sicher, ob er ein anständiges WLAN Signal bekommt. Die externen Antennen kosten auch nur 1 Euro... nur man müsste die aufgedruckte Antenne abtrennen und da die Antenne versuchen aufzulöten. Erstmal versuche ich es natürlich so... wenns nicht klappt investigiere ich weiter.
Kann bzw. sollte funktionieren, habe auch mal Anleitungen dafür gesehen. Alternativ gibt's aber auch z.b. den wemos d1 mini pro, der kommt mit integrierter keramikantenne und Anschluss für eine externe Antenne. Wenn dein Router nicht übertrieben weit weg ist könnte aber der ganz normale d1 mini seine Dienste verrichten. Testweise kannst du mal dein Handy in den Kasten legen und schauen ob du Empfang hast (Faustregel: wenn dein Empfang mit Mobilfunktelefon etwa 1/3 oder mehr, ergo nicht ganz mau ist, sollte der d1 mini auch Empfang haben)
Wo kauft ihr eure Hardware wenns um so bastelsachen geht? Direkt in China oder in D?
Direkt aus dem Herstellerland. Bekommst einfach ein vielfaches (ware und lieferzeit ;) ) für dein Geld.
Werd mich auch um ein Breadboard kümmern und wenn alles da ist kanns los gehen.
Das ist der weg
Als Firmware wird hier ja ESPhome angepriesen. Ich bin gespannt. Ich werds mal ausprobieren und bescheid geben, wie es gelaufen ist.
Unbedingt
Falls ich doch in China direkt bestellen sollte... kanns ja dann 4-6 Wochen dauern :-) bis ihr wieder was von mir hört.
Dito
Als Stromversorgung hab ich ein 3A Meanwell Netzteil. Das dürfte für einen Wimos auch deutlich viel zu stark dimensioniert sein. Setzt ihr Handynetzteile ein oder verbaut ihr Lötnetzteile (Tenstar Robot 230-> 5V)?
3A sind leicht überdimensinioniert, wird aber (zum testen) funktionieren. Ein simples micro USB Netzteil (5v, +-800mA) tut den job aber auch)
Als Verkabelung für die DS18B20 würde ich ein Cat7 oder Cat6e Kabel nutzen und zur Querschnittsmaximierung jeweils 2 Litzen zusammen nutzen. Gute Idee oder kann das auch wieder zu Fehlern führen?
Klingt ja fast schon overenginereed, sollte aber auch mit jeweils einer Litze problemlos funktionieren. Habe bei mir einen ds18b20 mit ca. 5m kabelage und das hat ein relativ dünnes litzchen, funktioniert 1a
Danke schonmal für eure Ideen
Bitteschön
@opensourcenomad said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
....Die Nachbauten/fakes leiden meistens daran, dass sie einen schwachen 3.3v regulator verbaut haben. Ich selber konnte in der praxis (auch mit vielen Sensoren an einem board) keinen Nachteil ausmachen. Besitze hauptsächlich fakes und ein paar originale
So - ich hole den Beitrag von @OpenSourceNomad aus der Versenkung, für die, die es interessiert. Ich habe 2x 8 D1 Mini Pro vom gleichen Shop beim schnellen Ali bestellt und siehe da... ein Mal sind die guten 3,3V Spannungswandler drauf.
Ich lasse mal Bilder für euch sprechen.
Hier die gute Charge (Label: S2RC mit dem entsprechenden Logo des Herstellers):


Hier die minderwertigen (Label: 4A2D):




Wenn ihr eure D1 Mini bekommt... könnt ihr jetzt direkt schauen wie gut die Ware ist die angekommen ist :-)
In wie fern die anderen Bauteile besser/schlechter sind kann ich nicht beurteilen. Das Platinenlayout hat sich auf alle Fälle deutlich verändert. Das sieht man schön auf der Rückseite, dass jetzt die Leiterbahnen anders verlaufen.
Im Prinzip kann man aber für den Preis gar nicht viel erwarten. Ich hab sie jetzt getestet und prinzipiell funktionieren beide erstmal gleich mit wenig Last. Ob sich daran was ändert wenn mehr Sensorik dran hängt werde ich sehen.
ich hoffe euch hilft es weiter.
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Soderli... ich bin super zufrieden mit der Lösung mit dem PZEM und der Eigenverbrauch von 0,5Watt ist auch top.
Jetzt habe ich die "Frechheit" besessen, meine "Lösung" im Photovoltaikforum als Alternative zu den dort gezeigten Shellys zu erwähnen.
Dort gibt es einen User, der hat ein Hutschienengerät vom schnellen Ali mit Tasmota geflashed. Es soll billiger und genauer sein. Auf Rückfrage was da billiger und genauer ist, wurde nicht geantwortet :dancer:
Für die, die es lieber als fertige Lösung in den Schrank bauen wollen... hier mal 2 Links, welche ich dort entnommen habe.
Alle Angaben ohne Gewähr. Ich bleib bei meiner Lösung da sie funktioniert und wie es dann im Schrank aussieht ist mir herzlich wurscht, solange es elektrisch einwandfrei ist und nicht nach gebastel aussieht.
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@ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
Ich hab sie jetzt getestet und prinzipiell funktionieren beide
Wie schon geschrieben betreibe ich hauptsächlich Nachbauten (seit nun etwa 3 Jahren inzwischen wohl um die 60 Stück auf weiter Flur). Diese unterscheiden sich im Betrieb nicht von den originalen (damals Wemos heute Lolin) Boards die ich ebenfalls im Fuhrpark habe (v1,v2,v3).
Ob sich daran was ändert wenn mehr Sensorik dran hängt werde ich sehen.
Ich konnte noch nie irgendwelche Unterschiede ausmachen, jedoch betreibe ich die meiste Sensorik mit 5V (sofern diese das natürlich unterstützen).
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@ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
Ich hab sie jetzt getestet und prinzipiell funktionieren beide
Wie schon geschrieben betreibe ich hauptsächlich Nachbauten (seit nun etwa 3 Jahren inzwischen wohl um die 60 Stück auf weiter Flur). Diese unterscheiden sich im Betrieb nicht von den originalen (damals Wemos heute Lolin) Boards die ich ebenfalls im Fuhrpark habe (v1,v2,v3).
Ob sich daran was ändert wenn mehr Sensorik dran hängt werde ich sehen.
Ich konnte noch nie irgendwelche Unterschiede ausmachen, jedoch betreibe ich die meiste Sensorik mit 5V (sofern diese das natürlich unterstützen).
@opensourcenomad
was ich eigentlich sagen wollte... selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.Ich für meinen Teil lasse die Sensorik mit 3,3V laufen. Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V?? Schont es nicht die Bauteile, wenn sie mit weniger Spannung angefahren werden und verbrauchen sie falls es überhaupt relevant ist auch weniger Strom bei 3,3V.
Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.
So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.

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@opensourcenomad
was ich eigentlich sagen wollte... selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.Ich für meinen Teil lasse die Sensorik mit 3,3V laufen. Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V?? Schont es nicht die Bauteile, wenn sie mit weniger Spannung angefahren werden und verbrauchen sie falls es überhaupt relevant ist auch weniger Strom bei 3,3V.
Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.
So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.

@ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.
So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.Das ist jetzt aber ziemlich OT und sollte besser in einem eigenen Tröööt diskutiert werden.
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@opensourcenomad
was ich eigentlich sagen wollte... selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.Ich für meinen Teil lasse die Sensorik mit 3,3V laufen. Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V?? Schont es nicht die Bauteile, wenn sie mit weniger Spannung angefahren werden und verbrauchen sie falls es überhaupt relevant ist auch weniger Strom bei 3,3V.
Ich habe aktuell eine Teststellung laufen, die mit BME280, sowie einem SHT31 mit Taupunktbestimmung die Umweltdaten der einzelnen Zimmer aufnimmt. Alles landet im Minutentakt in der InfluxDB und Grafana wertet die Daten aus. Wie genau die Werte sind, weis ich nicht. Hab da noch nix verifiziert, jedoch möchte ich schauen, ob gerade in den Schlafzimmern die Luftfeuchtigkeit Nachts zu sehr ansteigt. Falls ja, müsste über eine Dezentrale Lüftungsanlage nachgedacht werden, da mangels Aussendämmung im worst case mit den kalten Wänden Schimmel droht.
So sieht es aktuell aus. Man sieht genau wenn gelüftet wird. Bringt nur kurzfristig was... die Luftfeuchtigkeit steigt fast auf das gleiche Niveau an nach dem Lüften.

@ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
selbst bei den Nachbauten vom gleichen Shop aus dem Land der aufgehenden Sonne... bekommst Du mal welche die hochwertiger sind und mal welche die eben die billigeren Bauteile verbaut haben.
Wobei ich mir da auch nur 100% sicher wäre wenn du mal unter (Soll) Volllast getestet hast. Ein Aufdruck ist auch schnell "gefälscht" ;)
Welchen Vorteil bringt es denn auf 5V??
Aus Erfahrung einen stabileren Betrieb. Intern arbeitet die Sensorik oft mit 3.3V (oder sogar noch weniger) und haben dafür einen kleinen voltage regulator mit an Bord. Deswegen werden diese dann zumeist auch mit einem längeren Kabel stabil funktionieren, auch wenn es z.B. einen größeren voltage drop auf 4,5V oder 4V gibt. Außerdem steigt die Sensorik auch nicht gleich aus wenn der esp einen current peak erzeugt und das nicht überdimensionierte oder auch nur schon etwas gealterte Netzteil deswegen kurz einen Spannungsabfall hat.
Zusätzlich ist man eben nicht vom LDO des D1 Mini abhängig (bzw. limitiert was die maximal Last angeht), der kann sich ganz darauf konzentrieren den esp sauber zu bestromen.Ich habe mir angewöhnt den 5Vin Pin am D1 mini mittels einen 220k0m Widerstands mit dem Analog Pin A0 zu verbinden. So wird es möglich daran Spannung bis 5,4V zu messen, was ich auch direkt mit esphome mache:

Außerdem habe ich, auch direkt auf dem esp, noch Template Binary Sensoren für high & low voltage. Wenn diese anspringen wird bei mir ein Automatismus getriggert und ich werde benachrichtigt.

Es ist auch sehr praktisch das ganze zu haben wenn man einen neuen Aufbau hat und es nicht ganz klar ist ob die "power" ausreicht. Es gibt viele "5V" Netzteile die nicht nur die angeben Stromstärke nicht schaffen sondern ebenfalls schon bei niedrigen Verbrauch Probleme haben überhaupt 5V zu liefern.
Wenn ich etwas neues zusammen gestöpselt habe lasse kann ich das einfach ein paar Stunden laufen (inklusive "stressen" oder "ausreizen" der Aktoren und Sensoren) und sehe dann ganz einfach die aufgezeichnete Spannungskurve und das ganz ohne eine Multimeter angefasst zu haben ;) -
Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.
Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.
Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

@ice77 sagte in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:
Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.
Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.
Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

Ich muß das noch einmal hoch holen.
Wie hast Du das mit dem Display gemacht?
Grüße
Manfred
