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Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?

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tasmotaespeasywimos d1 minimqtt
56 Beiträge 15 Kommentatoren 20.4k Aufrufe 23 Watching
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  • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

    @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

    Auch wenn ich mein Problem noch nicht lösen konnte

    Schade! Dann ist es wohl an der Zeit einen bug report zu erstellen (am besten mit logs vom ESP und deinem Router wenn möglich).

    Ich habe über 40 esp's (auch nodemcu's) mit DHCP am laufen und sie arbeiten alle ordentlich. Das sollte auch das normale Verhalten sein ;)

    @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

    Mit DHCP hätten sie laut Router eine IP bekommen, haben aber was von Timeout geschrieben und mit manueller IP sieht im Log alles bestens aus, aber sie sind nicht erreichbar.

    Aber halt! Jetzt dämmert bei mir was! Esphome arbeitet mit mDNS, welches mit manchen Netzwerken (VLANs, blockierten multicast, etc.) Probleme bereitet...

    Es gibt da aber wohl eine Möglichkeit...

    Kannst du denn deinen ESP mit fixer IP im Netzwerk ganz klassisch anpingen?

    R Offline
    R Offline
    random
    schrieb am zuletzt editiert von
    #30

    Nein, kann ihn leider nicht anpingen, hab ich schon 100 mal probiert. VLANs hab ich auch keine. Ich versuch es gerade mit einem ganz einfachen standard Setup am default Router vom Internet-Provider.

    Aber gestern hab ich noch mqtt konfiguriert und dann die ganze Nacht am Raspberry tcpdump laufen lassen und es kommen ununterbrochen ARP Requests von den zwei Devices rein, weil sie nach dem Raspberry (mqtt Server) suchen. Die ARP Requests werden auch jedesmal beantwortet aber es kommen trotzdem gleich wieder neue hinterher.

    Was dann auch noch spannend war, dass ich in der Früh gesehen hab, dass auch gelegentlich mDNS Pakete durchgekommen sind die den Device-Namen und irgendwas mit http announced haben.

    Ganz selten hab ich auch schon im esphome dashboard gesehen, dass ein ESP8266 grün/online war, aber auch in diesen Momenten konnte ich sie nicht pingen und mit dem nächsten Dashboard-Refresh waren sie wieder offline.

    Ha!! Genau jetzt konnte ich das gerade in Kombination beobachten:

    1. tcpdump hat mir die mDNS Pakete angezeigt und
    2. das Device ist im Dashboard kurz auf grün gesprungen
    22:56:28.774409 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [1n] ANY (QU)? omi2.local. (54)
    22:56:28.841115 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [2n] [2au] ANY (QU)? omi2._http._tcp.local. (163)
    22:56:30.023348 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 2/0/0 (Cache flush) A 192.168.0.12, (Cache flush) PTR omi2.local. (77)
    22:56:30.090496 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 4/0/1 PTR _http._tcp.local., PTR omi2._http._tcp.local., (Cache flush) SRV omi2.local.:80 0 0, (Cache flush) TXT "version=1.14.3" (178)
    

    Also irgendwie sind die Dinger schon online, aber kapieren es nicht und kommen deshalb meistens über die ARP Requests nicht hinaus.

    R 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • R random

      Nein, kann ihn leider nicht anpingen, hab ich schon 100 mal probiert. VLANs hab ich auch keine. Ich versuch es gerade mit einem ganz einfachen standard Setup am default Router vom Internet-Provider.

      Aber gestern hab ich noch mqtt konfiguriert und dann die ganze Nacht am Raspberry tcpdump laufen lassen und es kommen ununterbrochen ARP Requests von den zwei Devices rein, weil sie nach dem Raspberry (mqtt Server) suchen. Die ARP Requests werden auch jedesmal beantwortet aber es kommen trotzdem gleich wieder neue hinterher.

      Was dann auch noch spannend war, dass ich in der Früh gesehen hab, dass auch gelegentlich mDNS Pakete durchgekommen sind die den Device-Namen und irgendwas mit http announced haben.

      Ganz selten hab ich auch schon im esphome dashboard gesehen, dass ein ESP8266 grün/online war, aber auch in diesen Momenten konnte ich sie nicht pingen und mit dem nächsten Dashboard-Refresh waren sie wieder offline.

      Ha!! Genau jetzt konnte ich das gerade in Kombination beobachten:

      1. tcpdump hat mir die mDNS Pakete angezeigt und
      2. das Device ist im Dashboard kurz auf grün gesprungen
      22:56:28.774409 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [1n] ANY (QU)? omi2.local. (54)
      22:56:28.841115 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [2n] [2au] ANY (QU)? omi2._http._tcp.local. (163)
      22:56:30.023348 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 2/0/0 (Cache flush) A 192.168.0.12, (Cache flush) PTR omi2.local. (77)
      22:56:30.090496 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 4/0/1 PTR _http._tcp.local., PTR omi2._http._tcp.local., (Cache flush) SRV omi2.local.:80 0 0, (Cache flush) TXT "version=1.14.3" (178)
      

      Also irgendwie sind die Dinger schon online, aber kapieren es nicht und kommen deshalb meistens über die ARP Requests nicht hinaus.

      R Offline
      R Offline
      random
      schrieb am zuletzt editiert von random
      #31

      Gerade hatte ich noch eine Idee und lasse ihn jetzt nochmal uploaden.
      Ich hab nämlich schon mal was gelesen von Leuten denen geholfen hat:

      output_power: 17.5db
      
      

      oder eben auch

      power_save_mode: none
      fast_connect: true
      

      oder

      power_save_mode: light
      fast_connect: true
      

      Ich glaub das hatte ich alles noch nicht in Kombination mit manueller IP. Mal sehen ob es hilft.

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

        @ice77 said in [Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?]

        Würde hier der Wimos D1 mini ausreichen oder sollte man eine NodeMCU V3.1 LOLIN mit mehr GPIO pins vorsehen?

        Haben die gleiche anzahl an nutzbaren pins. Würde aber persönlich zum Wemos d1 mini tendieren.

        Hat jemand von euch Erfahrungen, wieviele DS18B20 man an einem 1Wire Bus (ein 3 Adriges Kabel, nicht parasitär angebunden) am ESP zuverlässig verarbeiten kann?

        Ich glaube mit esphome sollten bis zu 1023 one wire Sensoren an einem bus möglich sein. Deine 15 sind aber sicher kein Problem wenn ich mir den screen shot auf der Dallas Komponenten Seite ansehe. Du kannst aber z.b. auch jeweils 5 Sensoren an einen gpio pin hängen wenn du willst.

        Würdet ihr eher Tasmota hierfür einsetzen oder das eher komplexere ESPeasy?

        Weder noch, habe alle tasmota, espeasy, espurna und custom codes durch esphome ersetzt und bin mehr als zufrieden. Seit dem gibt es keinerlei nacharbeiten mehr und ich habe mehr Zeit für neue Projekte (wenn ich zurück denke wieviel Zeit ich bei der Konfiguration von tasmota oder espeasy verschwendet habe und wie oft man etwas mit trial and error versuchen musste... das waren schon andere Zeiten!). Esphome wählt einen komplett anderen Ansatz wie z.b. tasmota oder espeasy und versucht es nicht mit einem one-catch-all binary. Stattdessen wird aus deiner Konfiguration deine passgenaue Firmware erstellt und auf deinen ESP geladen. Durch diesen Ansatz kann ein ESP auch viel mehr Sachen verrichten weil der flash Speicher nicht mit ungenützen Funktionen vollgestopft ist. Wenn esphome einmal inital per USB geflasht wurde kann zukünftig alles weitere über ota (wlan) gemacht werden - mehr als komfortabel!

        Bei mir selbst laufen Dallas Sensoren, Heizung, Pumpen wie auch mein Stromverbrauch in Echtzeit (mittels pzem004t) und vieles andere über esphome.

        Meine Strommessungen der verschiedenen esphome nodes landen bei mir dann in der influxdb und werden in grafana interaktiv dargestellt:

        1575756468295-strommessung.png

        AsgothianA Offline
        AsgothianA Offline
        Asgothian
        Developer
        schrieb am zuletzt editiert von
        #32

        @OpenSourceNomad
        Mal eine Frage (die hier ggf. nicht zu 100% hin gehört) - ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen, in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ? Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

        Um die Frage gleich abzubiegen - nein, ich will das NICHT vom ioBroker aus steuern, ich hätte gerne einen selbstständig regelnden Thermostat als Frostschutz, der auch dann gehen muss wenn das Netz oder der ioBroker nicht verfügbar sind. Aktuell habe ich eine Variante mit nem Sonor TH16 und Tasmota laufen, bin aber nicht so ganz glücklich damit.

        A.

        ioBroker auf RPi4 - Hardware soweit wie möglich via Zigbee.
        "Shit don't work" ist keine Fehlermeldung, sondern ein Fluch.

        R OpenSourceNomadO 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • AsgothianA Asgothian

          @OpenSourceNomad
          Mal eine Frage (die hier ggf. nicht zu 100% hin gehört) - ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen, in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ? Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

          Um die Frage gleich abzubiegen - nein, ich will das NICHT vom ioBroker aus steuern, ich hätte gerne einen selbstständig regelnden Thermostat als Frostschutz, der auch dann gehen muss wenn das Netz oder der ioBroker nicht verfügbar sind. Aktuell habe ich eine Variante mit nem Sonor TH16 und Tasmota laufen, bin aber nicht so ganz glücklich damit.

          A.

          R Offline
          R Offline
          random
          schrieb am zuletzt editiert von
          #33

          @Asgothian
          Da gibts schöne Beispiele:

          https://esphome.io/guides/automations.html?highlight=action

          Wie z.B. sowas:

          sensor:
            - platform: dht
              humidity:
                name: "Living Room Humidity"
                on_value_range:
                  - above: 65.0
                    then:
                      - switch.turn_on: dehumidifier1
                  - below: 50.0
                    then:
                      - switch.turn_off: dehumidifier1
              temperature:
                name: "Living Room Temperature"
          
          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • AsgothianA Asgothian

            @OpenSourceNomad
            Mal eine Frage (die hier ggf. nicht zu 100% hin gehört) - ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen, in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ? Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

            Um die Frage gleich abzubiegen - nein, ich will das NICHT vom ioBroker aus steuern, ich hätte gerne einen selbstständig regelnden Thermostat als Frostschutz, der auch dann gehen muss wenn das Netz oder der ioBroker nicht verfügbar sind. Aktuell habe ich eine Variante mit nem Sonor TH16 und Tasmota laufen, bin aber nicht so ganz glücklich damit.

            A.

            OpenSourceNomadO Offline
            OpenSourceNomadO Offline
            OpenSourceNomad
            Most Active
            schrieb am zuletzt editiert von
            #34

            @Asgothian said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

            ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen

            Genau das ist eine der stärken von esphome. Ich baue, soweit wie womöglich, alle meine Geräte so auf um mir keinen single point of failure zu schaffen.

            Es ist auch ohne weiteres möglich z.B. anhand von vorhandener (oder nicht vorhandener) mqtt Verbindung verschiedene Abläufe und Funktionen zu forcien.

            @Asgothian said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

            in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ?

            Nichts leichter als das. Entweder die "manuelle" und feinkörnige Geschichte (gut für fixe Schwellwerte) wie @random bereits beschrieben. Oder einfach mit einer vorhandenen climate componente arbeiten. Die einfachste für deinen Fall ist wohl der bang bang climate controller.

            @Asgothian said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

            Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

            Wer sucht, der findet ;)

            „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

              @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

              Auch wenn ich mein Problem noch nicht lösen konnte

              Schade! Dann ist es wohl an der Zeit einen bug report zu erstellen (am besten mit logs vom ESP und deinem Router wenn möglich).

              Ich habe über 40 esp's (auch nodemcu's) mit DHCP am laufen und sie arbeiten alle ordentlich. Das sollte auch das normale Verhalten sein ;)

              @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

              Mit DHCP hätten sie laut Router eine IP bekommen, haben aber was von Timeout geschrieben und mit manueller IP sieht im Log alles bestens aus, aber sie sind nicht erreichbar.

              Aber halt! Jetzt dämmert bei mir was! Esphome arbeitet mit mDNS, welches mit manchen Netzwerken (VLANs, blockierten multicast, etc.) Probleme bereitet...

              Es gibt da aber wohl eine Möglichkeit...

              Kannst du denn deinen ESP mit fixer IP im Netzwerk ganz klassisch anpingen?

              R Offline
              R Offline
              random
              schrieb am zuletzt editiert von
              #35

              @OpenSourceNomad

              Ich bin glaub ich wieder einen kleinen Step weitergekommen nach der Analyse eines weiteren nächtlichen tcpdumps.

              Exakt alle 15min schafft das ESP8266 es kurz mDNS Pakete zu senden. Wenn ich das vergleiche mit dem serial output sehe ich, dass es die mDNS Pakete genau in der Sekunde sendet nachdem am serial output steht, dass WIFI connected ist.

              Kurz darauf erscheint:

              [D][wifi:432]: Disabling AP...
              

              Und dann geht nichts mehr.

              Jetzt hab ich den ap mit dem captive portal deaktiviert, aber das hat auch nicht geholfen.

              [09:52:34][E][mqtt:282]: Can't connect to MQTT... Restarting...
              [09:52:34][I][app:127]: Forcing a reboot...
              [09:52:35][W][wifi_esp8266:337]: Event: Disconnected ssid='UPC12345' bssid=E4:57:xxx[redacted] reason='Association Leave'
              ...
              [09:52:35][C][wifi:033]: Setting up WiFi...
              [09:52:36][I][wifi:193]: WiFi Connecting to 'UPC12345'...
              ...
              [09:52:39][V][wifi_esp8266:325]: Event: Connected ssid='UPC12345' bssid=E4:57:xxx channel=1
              [09:52:39][V][wifi_esp8266:350]: Event: Got IP static_ip=192.168.0.12 gateway=192.168.0.1 netmask=255.255.255.0
              [09:52:39][I][wifi:423]: WiFi Connected!
              ...
              [09:52:39][C][wifi:291]:   Signal strength: -37 dB ▂▄▆█
              ...
              [09:52:39][C][mqtt:025]: Setting up MQTT...
              [09:52:40][I][mqtt:162]: Connecting to MQTT...
              ...
              [09:53:09][W][mqtt:247]: MQTT Disconnected: TCP disconnected.
              [09:53:09][I][mqtt:162]: Connecting to MQTT...
              [09:53:39][W][mqtt:247]: MQTT Disconnected: TCP disconnected.
              [09:53:39][I][mqtt:162]: Connecting to MQTT...
              ...
              

              Und alle 15min rebooted er weil er MQTT nicht erreicht.

              Ich seh im tcpdump keinerlei MQTT Pakete, aber halt alle 15min. kurz mDNS und ununterbrochen ARP Requests vom Device.

              OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • R random

                @OpenSourceNomad

                Ich bin glaub ich wieder einen kleinen Step weitergekommen nach der Analyse eines weiteren nächtlichen tcpdumps.

                Exakt alle 15min schafft das ESP8266 es kurz mDNS Pakete zu senden. Wenn ich das vergleiche mit dem serial output sehe ich, dass es die mDNS Pakete genau in der Sekunde sendet nachdem am serial output steht, dass WIFI connected ist.

                Kurz darauf erscheint:

                [D][wifi:432]: Disabling AP...
                

                Und dann geht nichts mehr.

                Jetzt hab ich den ap mit dem captive portal deaktiviert, aber das hat auch nicht geholfen.

                [09:52:34][E][mqtt:282]: Can't connect to MQTT... Restarting...
                [09:52:34][I][app:127]: Forcing a reboot...
                [09:52:35][W][wifi_esp8266:337]: Event: Disconnected ssid='UPC12345' bssid=E4:57:xxx[redacted] reason='Association Leave'
                ...
                [09:52:35][C][wifi:033]: Setting up WiFi...
                [09:52:36][I][wifi:193]: WiFi Connecting to 'UPC12345'...
                ...
                [09:52:39][V][wifi_esp8266:325]: Event: Connected ssid='UPC12345' bssid=E4:57:xxx channel=1
                [09:52:39][V][wifi_esp8266:350]: Event: Got IP static_ip=192.168.0.12 gateway=192.168.0.1 netmask=255.255.255.0
                [09:52:39][I][wifi:423]: WiFi Connected!
                ...
                [09:52:39][C][wifi:291]:   Signal strength: -37 dB ▂▄▆█
                ...
                [09:52:39][C][mqtt:025]: Setting up MQTT...
                [09:52:40][I][mqtt:162]: Connecting to MQTT...
                ...
                [09:53:09][W][mqtt:247]: MQTT Disconnected: TCP disconnected.
                [09:53:09][I][mqtt:162]: Connecting to MQTT...
                [09:53:39][W][mqtt:247]: MQTT Disconnected: TCP disconnected.
                [09:53:39][I][mqtt:162]: Connecting to MQTT...
                ...
                

                Und alle 15min rebooted er weil er MQTT nicht erreicht.

                Ich seh im tcpdump keinerlei MQTT Pakete, aber halt alle 15min. kurz mDNS und ununterbrochen ARP Requests vom Device.

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                schrieb am zuletzt editiert von
                #36

                @random du bist ja schon sehr tief in der Materie :grin:

                Nach deinem findings solltest du wirklich einen bug report erstellen, die esphome Entwickler werden mit Sicherheit etwas damit anfangen können.

                „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

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                0
                • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

                  @Marco78 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                  An ESPHome habe ich vor einiger Zeit auch schon nachgedacht, aber aus folgenden Gründen verworfen:

                  (Noch) zu wenig Nutzer, zu wenig Hilfestellungen zu finden (Im Vergleich zu Tasmota und ESPMega)

                  Ich habe viel Erfahrung u.a. auch mit Tasmota und Espeasy. Bei diesen habe ich tatsächlich auch meist viel (zeitaufwendige) Hilfestellung gebraucht und es war (leider) öfters nötig in Foren zu posten um weiter zu kommen, z.b. bei bekannten aber nicht dokumentierten/gefixten bugs oder bei gespeicherten Parametern, welche aber nicht angewandt wurden. Das alles nur, um ein normal funktionierendes Gerät zu bekommen - in der retrospektive eine ziemliche Zeitverschwendung

                  Bei esphome dagegen, ist dies durch die immer aktuelle (wird immer zusammen mit der aktuellen version deployed daher zu 100% aktuell) und tiefe Dokumentation quasi kaum nötig. Wer einmal verstanden hat wie man eine Textdatei bearbeitet, kann sich zu 99,9% ganz einfach durch die Dokumentation und Beispiele selbst helfen. Es ist alles sauber dokumentiert und durchsuchbar. Zusätzlich gibt's auch einen discord Chat mit vielen hundert aktiven usern, falls doch noch Sachen unklar sind. Wer lieber postet, findet dass sich das inoffizielle esphome Forum in einem home assistant Unterforum eingenistet hat

                  so wie ich das deute ist für ein Update jedes mal eine neue Kompilierung notwendig, damit "Verwaltungsaufwand" der YAMLs notwendig

                  Das ist für mich (mit über 40 esp Gerätschaften) ein zentraler Pluspunkt. Ich habe für jedes Gerät genau eine yaml-Datei (sprich Konfigurations-/Definitionsdatei). Ich habe alle an einem Ort, kann also alles zentral (z.B. über die esphome webui) meine komplette Flotte steuern und monitoren. Du musst übrigens selbst nichts kompilieren, macht alles esphome für dich. Es reicht ein magischer klick auf upload dafür ;)

                  Ist quasi "one place to rule them all". Wenn du dir z.B. enterprise Netzwerke ansiehst, unterscheidet sich dieses durch ein zentrales management von deinem Heimnetzwerk. Keiner hat Zeit und Lust 10,50, 100 oder mehr Clients manuell zu managen. Einfach weil es viel zuviel unnötiger Aufwand ist und sich die Gefahr nicht gepatchter Geräte massiv erhöht. Auch verschiedene Einstellungen auf den Geräten, welche zu verschieden Verhalten führen sind immer nervig. Zu guter letzt ist es natürlich auch eine Reproduzierbarkeit gewünscht, was für einen schnellen rollout ebenfalls unheimlich hilft.

                  YAML ist auch nicht unbediengt jedermanns Sache, da ist eine Konfiguration über ein WEBUI mitunter einfacher.

                  Das gute ist ja daran das yaml gar keine Programmiersprache ist, sondern eine einfache Textdateien mit minimaler Struktur. Ich bin mir sicher das jeder, der ein iobroker am laufen hat auch keinerlei Probleme hat eine yaml-Datei zu bearbeiten. Und mit esphome kannst du ja gerade alle deine nodes über ein zentrales webui steuern - inklusive der Bearbeitung deiner yaml Dateien. Rocketsience sieht anders aus :rocket:

                  alt text
                  Tasmoadmin versucht übrigens ähnliche Funktionen für Tasmota nachzurüsten.

                  SmartHome soll sich ja nicht nur an Programmierer und Freaks wenden, sondern für jedermann zugänglich sein!

                  Wir reden hier gerade über esp module oder gehackten Geräten welche esp's verwenden. Diese sind halt nur begrenzt für "jedermann" zugänglich ;) Denke der Herr Jedermann wird einfach mit den klassischen cloud Krachern glücklich werden.

                  Ein Update für Tasmota und ESPEasy spielt man auch per OTA ein, muss aber nicht zuvor die BIN selbst erstellen.

                  Darum musst du dich ja gerade nicht kümmern. Esphome macht das alles für dich. Auch dein esp Gerät finden und patchen. Klingt ein bisschen wie Magie - nicht? :stuck_out_tongue_winking_eye:

                  Weiteres dazu würde schon gesagt, das muss ich nicht wiederholen.

                  Und weiteres wurde bereits hier beantwortet und hier gibt's auch noch was interessantes für dich ;)

                  @Marco78 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                  Noch ein paar Worte zum S in IoT:
                  Ja, das stimmt, aber:

                  Klingt wie "Ich hab nichts gegen xyz, aber...." (eigentlich doch irgendwie...)

                  In den Changelogs ist mit ein Fix dafür noch nicht aufgefallen (mag aber auch sein das ich es überlesen habe oder es nicht als ein Security-Fix erkannt habe!)

                  Tasmota, esphome und alle weiteren (selbst kommerzielle Lösungen welche den esp82xx/esp32 einsetzen) kochen mit der gleiche Suppe und verwenden upstream die espressif sdk. Die CVE Nummern sind folgende (damit solltest du, mit etwas suche, die gepatchten Versionen identifizieren können):

                  • CVE-2019-12587
                  • CVE-2019-12586
                  • CVE-2019-12588

                  So wie ich das deute, wird auch jedes mal eine Zugang zur Hardware benötigt, um einen Angriff zu starten.

                  Falsch verstanden. Der Angriff ist eben remote (ohne Netzwerkzugriff) möglich! :boom:

                  Ist es meine Sicht eine Firmware wie Tasmota, ESPMega, ESPHome und sonstige alle mal sicherer als die original Firmware

                  Auch diese Kochen mit der gleichen Suppe wie oben bereits beschrieben. In der Praxis also ziemlich egal ob du z.B. ein altes Tasmota auf deinen esp einsetzt oder einen nicht gepatchten China Kracher.

                  welche sich mit einer Cloud nach sonstwohin verbindet

                  Sowas betreibt man doch überhaupt nicht, niemand würde so einen Hersteller* einsetzen. Oder etwa doch? :scream:
                  *'Hier einen Hersteller deines Vertrauens einsetzten der massenhaft in die Cloud telefoniert: z.B. Google, Apfel, Microsoft, Xiaomi, ...

                  Auch Netzwerk-Kabel sind nicht immer sicherer. Diese trenne ich auf, baue einen Switch dazwischen und bin im Netz, ohne ein PW kennen zu müssen

                  Ich sehe, du bist vom Fach ;) Spaß beiseite, wenn jemand Zugriff auf deine Hardware hat, hast du natürlich schon längst verloren.
                  Was aber tatsächlich sehr lustig ist (Thema "Kabel sind nicht immer sicherer") sind die weit verbreiteten power-lan adapter (oder wie sie sich genau schimpfen). Darüber sind nämlich tatsächlich Angriffe aus anderen Wohnung - über das (Strom)Kabel bekannt. :electric_plug: :

                  K GrünK Offline
                  K GrünK Offline
                  K Grün
                  schrieb am zuletzt editiert von K Grün
                  #37

                  @OpenSourceNomad

                  Soviel zu läuft besser als EspEasy.
                  Teilweise magst du ja Recht haben, aber für Laien/Anfänger ist glaube ich EspEasy besser, wg des WebUi's.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

                    @random du bist ja schon sehr tief in der Materie :grin:

                    Nach deinem findings solltest du wirklich einen bug report erstellen, die esphome Entwickler werden mit Sicherheit etwas damit anfangen können.

                    R Offline
                    R Offline
                    random
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #38

                    @OpenSourceNomad danke nochmal für deine Hilfe. Nachdem ich beschlossen hab mich wieder eine Weile auf andere Dinge zu konzentrieren, habe ich mich heute nochmals an das Projekt gewagt. Ich hab einen alten ausgemusterten OpenWRT Wifi Router in Betrieb genommen und meinen ESP8266 gesagt sie sollen sich auf dessen WLAN verbinden. Das wars, jetzt funktioniert alles.

                    Das Problem war also irgendeine Inkompatibilität zwischen ESP8266 und dem Standard Kabelmodem (Hersteller: Arris)

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • ice77I Offline
                      ice77I Offline
                      ice77
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #39

                      da bin ich wieder. Mittlerweile haben die lieben Chinesen geliefert und ich habe mir mal 2 Lolin D1 mini Pro 2.0 bestellt, ein D1 mini Nachbau (blau) und eine NodeMCU V3.

                      Aufgespielt hab ich als ersten Schuss mal Espeasy und daran hängt nun ein einzelner Temperatursensor. Angebuden hab ich ihn über MQTT an den IOBroker und Grafana spuckt schon die ersten Graphiken aus. Soweit so schick.

                      ds18b20.jpeg

                      lolin.jpeg

                      Somit wäre erstmal ein leichtes funktionsfähiges Konstrukt entstanden, um die vielen Temperatursensoren der Heizung in den IOBroker zu syncen. Jetzt besteht wohl bei der Espeasy die Restriktion auf 12 devices (egal an welchem GPIO Pin sie auch hängen).

                      espeasy.jpeg

                      Die Infos im Netz dazu sind relativ dünn gesäht. Wenn man weiter auf dem Espeasy Zug fahren wollte... muss man die Sourcen downloaden, ein config File erstellen und beilegen mit 24 devices, neu compilieren mit der Arduino IDE und dann sollte das gehen.

                      Frage an OpenSourceNomad und natürlich auch an den Rest der eifrigen Leser:

                      Gibs diese Restriktion bei EspHome auch?

                      Ich will so viel wie möglich an den D1 mini hängen, damit nicht so viele Devices in der Gegend herum ideln... weil viel zu tun hat er mit der Sensorik sicherlich nicht.

                      Die Daten würden auch 1x alle 2 Minuten ausreichen. Muss nix hyper genaues sein. Nur die Anzahl muss passen.

                      Und dann will ich noch die 3 Phasen des Hausanschlusses nach dem Stromzähler anzapfen... aber das noch an den einen ESP zu hängen wird sicherlich nicht funktionieren...

                      Da bin ich auch gerade in der Ideenfindung. Shelly bringt da gerade ein Produkt heraus, welches direkt schon MQTT spricht... mals chauen ob es sich da überhaupt noch lohnt was selbst hin zu frickeln.

                      Wie ist der Stand aktuell bei euch mit den Esp´s?

                      Nutzt ihr noch fleissig die 8266 oder seid ihr schon auf die ESP32 umgeschwungen? Ich wollte die 8266 nutzen, da diese einfach weniger Strom fressen als die ESP32.

                      LG und bis "gleich" :-)

                      Ice77

                      B werner2000xW 2 Antworten Letzte Antwort
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                      • ice77I ice77

                        da bin ich wieder. Mittlerweile haben die lieben Chinesen geliefert und ich habe mir mal 2 Lolin D1 mini Pro 2.0 bestellt, ein D1 mini Nachbau (blau) und eine NodeMCU V3.

                        Aufgespielt hab ich als ersten Schuss mal Espeasy und daran hängt nun ein einzelner Temperatursensor. Angebuden hab ich ihn über MQTT an den IOBroker und Grafana spuckt schon die ersten Graphiken aus. Soweit so schick.

                        ds18b20.jpeg

                        lolin.jpeg

                        Somit wäre erstmal ein leichtes funktionsfähiges Konstrukt entstanden, um die vielen Temperatursensoren der Heizung in den IOBroker zu syncen. Jetzt besteht wohl bei der Espeasy die Restriktion auf 12 devices (egal an welchem GPIO Pin sie auch hängen).

                        espeasy.jpeg

                        Die Infos im Netz dazu sind relativ dünn gesäht. Wenn man weiter auf dem Espeasy Zug fahren wollte... muss man die Sourcen downloaden, ein config File erstellen und beilegen mit 24 devices, neu compilieren mit der Arduino IDE und dann sollte das gehen.

                        Frage an OpenSourceNomad und natürlich auch an den Rest der eifrigen Leser:

                        Gibs diese Restriktion bei EspHome auch?

                        Ich will so viel wie möglich an den D1 mini hängen, damit nicht so viele Devices in der Gegend herum ideln... weil viel zu tun hat er mit der Sensorik sicherlich nicht.

                        Die Daten würden auch 1x alle 2 Minuten ausreichen. Muss nix hyper genaues sein. Nur die Anzahl muss passen.

                        Und dann will ich noch die 3 Phasen des Hausanschlusses nach dem Stromzähler anzapfen... aber das noch an den einen ESP zu hängen wird sicherlich nicht funktionieren...

                        Da bin ich auch gerade in der Ideenfindung. Shelly bringt da gerade ein Produkt heraus, welches direkt schon MQTT spricht... mals chauen ob es sich da überhaupt noch lohnt was selbst hin zu frickeln.

                        Wie ist der Stand aktuell bei euch mit den Esp´s?

                        Nutzt ihr noch fleissig die 8266 oder seid ihr schon auf die ESP32 umgeschwungen? Ich wollte die 8266 nutzen, da diese einfach weniger Strom fressen als die ESP32.

                        LG und bis "gleich" :-)

                        Ice77

                        B Offline
                        B Offline
                        BoehserWolf
                        schrieb am zuletzt editiert von BoehserWolf
                        #40

                        @ice77 Also das Thema Heizungsüberwachung habe ich mit ESP8266 auf Basis von EspEasy umgesetzt. Läuft seit irgendwann Ende Dezember mit 10 Sensoren sehr zuverlässig.
                        Ja, du bist ohne selbst zu kompilieren auf 12 Tasks beschränkt, aber benötigst du für die Heizung wirklich mehr? Ja man kann mehr, muss aber nicht. So hast du einen ESP, der eine Aufgabe bewältigt - für mich ok.

                        Ich überwache derzeit folgenden Temps der Heizung = 9 Tasks:
                        Aussen (musste ich mitteln da sehr anfällig für Wind)
                        Kessel
                        Fußboden Vorlauf/Rücklauf
                        Heizkörper Vorlauf/Rücklauf
                        Warmwasser
                        Warmasser Vorlauf/Rücklauf

                        zzgl. 1x SI7021 für den Heizungsraum = 1 Task
                        zzgl. Display LCD2004 = 1 Task
                        zzgl. Generic System Info = 1 Task

                        Der ESP8266 reicht allemal. Ich habe eine Load von ca. 36% bei einer Aktualisierungsrate aller Sensoren von 5 Sekunden.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • ice77I Offline
                          ice77I Offline
                          ice77
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #41

                          tja, sicher kann man mit der Einschränkung von 12 Sensoren leben, jedoch kosten die Sensoren ja wirklich fast nichts, und ich habe 3 Pufferspeicher mit 4 Abgängen und ich hätte gerne noch die Kopftemperatur. Das alleine sind schon 15 Sensoren. Dann habe ich im Blick, ob die Speicher sich durchmischen oder die Solarthermie unsymetrisch lädt. In Anbetracht der billigen Sensoren... warum nicht. Ausserdem sind die Sensoren (bis auf die Kopftemperatur Sensorik) sowieso schon verbaut und "baumeln" aus der Dämmung raus.

                          Dann habe ich noch VL/RL vom Kessel, Speisung Friwas, WWT der 2 Friwas, VL/RL der Hochtemperatur Kreislaufs, VL/RL Niedertemperaturkreislauf (Wandheizung), VL/RL Solarthermie.

                          Das wären 15 für die Speicher, 4 für die Heizkreise, 2 für den Kessel, 3 für die Friwas = 24.

                          Ich meine was gelesen zu haben, dass ESPeasy 24 kann, wenn man es selbst kompiliert. Das wäre für mich perfekt. Dann greife ich die Werte ab (auch mit längerem Intervall... weils doch eher statische Werte sind). 1x die Minute langt mir. Worst case sogar alle 2 Minuten. So genau brauche ich das nicht. Auf Github wurde erklärt, dass bei der 24 Sensor Version andere Bereiche des Speichers überschrieben werden (Konfigurationsbereiche). Obs wirklich funktioniert muss ich testen. Hab mir extra platforIO und und die Arduino IDE installiert und muss da mal schauen wie ich den Code genau anpassen muss um den 1. Test zu fahren.

                          Die Mannschauft hinter ESPeasy sind nur 2 Mann, die es in ihrer Freizeit tun, und schon teilweise die Lust verlieren hier weiter zu entwicklen. Daher bin ich mir nicht sicher ob es eine gute Idee ist, auf ESPeasy zu setzen nachdem ich das alles gelesen habe. Zum Testen werd ich das tun... aber mit Sicherheit auf ESPeasy setzen kann man aktuell wohl nicht.

                          Daher mache ich mich parallel auch bei ESPhome schlau, in welchem Maße hier die Sensorik unterstütz wird. Ich denke wenn man ein mal verstanden hat wie ESPhome funktioniert, kommt man damit auch klar. Leichter ist natürlich eine über den Browser zu konfigurierende Hardware... aber man kann wohl nicht alles haben.

                          Egal wie es läuft. Falls ich es hinbekomme, ein Binary mit 24 Sensoren für den D1 Mini Pro zu kompilieren und es stabil läuft - stelle ich es der community zum download zur Verfügung. Es lang wenn sich einer die Mühe macht. Sollte einer von euch sowas schon haben, dann her damit, einspielen, konfigurieren und fertig :-).

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • Johannes BauerstatterJ Johannes Bauerstatter

                            @ice77 Ich nutze den Wemos D1 Mini. Hat bei mir weniger Verbindungsabbrüche als der z.B. ESP8266-12. ESPEASY hat meiner Meinung nach mehr Möglichkeiten und ist auch nicht komplizierter als Tasmota.

                            Generell nutze ich nur ESPEASY außer für Sonoff-Geräte, da ist Tasmota besser vorkonfiguriert.

                            Bei ESPEASY finde ich auch den Rule-Editor interessant und einfach zu bedienen. Somit kann man Schaltvorgänge auch gleich direkt vom Wemos machen lassen ohne Iobroker zu benötigen. Kann z.B. bei einem Neustart gleich definierte Zustände erstellen (Eingang automatisch auf High oder Low, ..).

                            Ich habe leider noch nicht mehr als 10Stk. DS18b20 an einem Eingang angeschlossen, dachte aber dass bis zu 99 möglich sein sollten...

                            ice77I Offline
                            ice77I Offline
                            ice77
                            schrieb am zuletzt editiert von ice77
                            #42

                            Hallo Leute,

                            Ich habe jetzt seit einiger Zeit meine Teststellung erfolgreich am Laufen und werde morgen die nächste "Evolutionsstufe" zünden.

                            Aktuell läuft ein D1 Mini mit einem gemoddeten ESPeasy Image, welches den PZEM004t V3 verarbeitet. Die Daten werden alle 10 Sec abgegriffen und landen sauber per MQTT im IOBroker.

                            Morgen möchte ich testen, ob ein D1 Mini Pro (wegen der externen Antenne) auch 3 PZEM parallel verarbeiten kann. Weiter soll noch ein 1,3" Oled Display montiert werden (I²C Bus) und ein paar Temperatursensoren werden auch angekoppelt. Als kleines zu Hause für den ESP hab ich Hutschienengehäuse beim schnellen Ali bestellt.

                            Der D1 mini in der Teststellung läuft jetzt schon seit 2-3 Monaten störungsfrei an den 5V des PZEM. Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.
                            Diesen hier hab ich mir sicherheitshalber schon mal bestellt und daheim hin gelegt: TXS0108E 8 Kanal Logic-Level-Converter

                            Ist das überhaupt nötig oder sollte man das schon so machen wenns eine dauerhafte Installation werden soll? Hier fehlt mir einfach die Langzeiterfahrung. Klar könnte man jetzt einfach probieren, wie lange der D1 mini braucht bis er kaputt ist... aber ggf. hat ja der ein oder Andere noch eine Idee, ohne Hardware zu überlasten.

                            ciao und nu haut in die Tasten :-)

                            PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt... dann stell ich was rein. Wenns keinen Interessiert... mach ich mir die Mühe erst gar nicht ;-)

                            OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • ice77I ice77

                              Hallo Leute,

                              Ich habe jetzt seit einiger Zeit meine Teststellung erfolgreich am Laufen und werde morgen die nächste "Evolutionsstufe" zünden.

                              Aktuell läuft ein D1 Mini mit einem gemoddeten ESPeasy Image, welches den PZEM004t V3 verarbeitet. Die Daten werden alle 10 Sec abgegriffen und landen sauber per MQTT im IOBroker.

                              Morgen möchte ich testen, ob ein D1 Mini Pro (wegen der externen Antenne) auch 3 PZEM parallel verarbeiten kann. Weiter soll noch ein 1,3" Oled Display montiert werden (I²C Bus) und ein paar Temperatursensoren werden auch angekoppelt. Als kleines zu Hause für den ESP hab ich Hutschienengehäuse beim schnellen Ali bestellt.

                              Der D1 mini in der Teststellung läuft jetzt schon seit 2-3 Monaten störungsfrei an den 5V des PZEM. Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.
                              Diesen hier hab ich mir sicherheitshalber schon mal bestellt und daheim hin gelegt: TXS0108E 8 Kanal Logic-Level-Converter

                              Ist das überhaupt nötig oder sollte man das schon so machen wenns eine dauerhafte Installation werden soll? Hier fehlt mir einfach die Langzeiterfahrung. Klar könnte man jetzt einfach probieren, wie lange der D1 mini braucht bis er kaputt ist... aber ggf. hat ja der ein oder Andere noch eine Idee, ohne Hardware zu überlasten.

                              ciao und nu haut in die Tasten :-)

                              PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt... dann stell ich was rein. Wenns keinen Interessiert... mach ich mir die Mühe erst gar nicht ;-)

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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #43

                              @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                              Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.

                              Er hat es bereits offiziell unterstützt (und unterstützt es immer noch). Der genaue Passus:

                              alt text

                              wurde zwischenzeitlich leider wieder aus der Dokumentation entfernt weil (zu) viele den Unterschied zwischen (GP)IO und V(in) nicht verstanden haben und nichts besseres zu tun hatten als am 3.3V dicke 5V anzuhängen :boom: :man-facepalming:

                              Ist das überhaupt nötig

                              Nein, komplett unnütz um genau zu sein.

                              PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt

                              Wir warten gespannt :frame_with_picture:

                              „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

                              ice77I 2 Antworten Letzte Antwort
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                                @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.

                                Er hat es bereits offiziell unterstützt (und unterstützt es immer noch). Der genaue Passus:

                                alt text

                                wurde zwischenzeitlich leider wieder aus der Dokumentation entfernt weil (zu) viele den Unterschied zwischen (GP)IO und V(in) nicht verstanden haben und nichts besseres zu tun hatten als am 3.3V dicke 5V anzuhängen :boom: :man-facepalming:

                                Ist das überhaupt nötig

                                Nein, komplett unnütz um genau zu sein.

                                PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt

                                Wir warten gespannt :frame_with_picture:

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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #44

                                @OpenSourceNomad
                                alles klar... dann mach ich mal welche. Hab es quick and dirty verkabelt, rein zum testen... ist aber nicht öffentlich zeigbar, da die Farben der Strippen nicht VDE Konform sind :-)

                                W 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • ice77I ice77

                                  @OpenSourceNomad
                                  alles klar... dann mach ich mal welche. Hab es quick and dirty verkabelt, rein zum testen... ist aber nicht öffentlich zeigbar, da die Farben der Strippen nicht VDE Konform sind :-)

                                  W Offline
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #45

                                  @ice77 wäre auch interessiert. Wie wertest du das alles dann aus? Nutze aktuell Grafana und visualisiere meine FBH und Heizung Vor und Rücklauf

                                  CC2538+CC2592 PA-Zigbee-Funkmodul

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • ice77I ice77

                                    da bin ich wieder. Mittlerweile haben die lieben Chinesen geliefert und ich habe mir mal 2 Lolin D1 mini Pro 2.0 bestellt, ein D1 mini Nachbau (blau) und eine NodeMCU V3.

                                    Aufgespielt hab ich als ersten Schuss mal Espeasy und daran hängt nun ein einzelner Temperatursensor. Angebuden hab ich ihn über MQTT an den IOBroker und Grafana spuckt schon die ersten Graphiken aus. Soweit so schick.

                                    ds18b20.jpeg

                                    lolin.jpeg

                                    Somit wäre erstmal ein leichtes funktionsfähiges Konstrukt entstanden, um die vielen Temperatursensoren der Heizung in den IOBroker zu syncen. Jetzt besteht wohl bei der Espeasy die Restriktion auf 12 devices (egal an welchem GPIO Pin sie auch hängen).

                                    espeasy.jpeg

                                    Die Infos im Netz dazu sind relativ dünn gesäht. Wenn man weiter auf dem Espeasy Zug fahren wollte... muss man die Sourcen downloaden, ein config File erstellen und beilegen mit 24 devices, neu compilieren mit der Arduino IDE und dann sollte das gehen.

                                    Frage an OpenSourceNomad und natürlich auch an den Rest der eifrigen Leser:

                                    Gibs diese Restriktion bei EspHome auch?

                                    Ich will so viel wie möglich an den D1 mini hängen, damit nicht so viele Devices in der Gegend herum ideln... weil viel zu tun hat er mit der Sensorik sicherlich nicht.

                                    Die Daten würden auch 1x alle 2 Minuten ausreichen. Muss nix hyper genaues sein. Nur die Anzahl muss passen.

                                    Und dann will ich noch die 3 Phasen des Hausanschlusses nach dem Stromzähler anzapfen... aber das noch an den einen ESP zu hängen wird sicherlich nicht funktionieren...

                                    Da bin ich auch gerade in der Ideenfindung. Shelly bringt da gerade ein Produkt heraus, welches direkt schon MQTT spricht... mals chauen ob es sich da überhaupt noch lohnt was selbst hin zu frickeln.

                                    Wie ist der Stand aktuell bei euch mit den Esp´s?

                                    Nutzt ihr noch fleissig die 8266 oder seid ihr schon auf die ESP32 umgeschwungen? Ich wollte die 8266 nutzen, da diese einfach weniger Strom fressen als die ESP32.

                                    LG und bis "gleich" :-)

                                    Ice77

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                                    #46

                                    @ice77 Wird denn dein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?

                                    Raspi4 8 GB mit Aqara Zigbee USB, iob und PI-hole
                                    Innogy Smarthome
                                    Bosch Bridge 2
                                    HUE Bridge
                                    OpenWB Wallbox mit EVU Kit
                                    Google Nest Pro Hub

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                                    • werner2000xW werner2000x

                                      @ice77 Wird denn dein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?

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                                      #47

                                      @werner2000x said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                      ein 8266 an einer Batterie betrieben und wenn ja an welcher und wie lange hält die dann?

                                      klassischerweise:registered: natürlich mit einer Knopfzelle die 17 Tage hält :grin:

                                      1f707ec6-196c-4cbe-8545-b5337de24e09-image.png

                                      Alternativ halt ein Jahr mit zwei AA Batterien wenn dir ein zweiminütiges Sendeintervall ohne push (ergo deep sleep) für deine Einsatzzwecke ausreicht.

                                      „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

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                                        @ice77 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                        Da der D1 mini aber offiziell nur 3,3V an den GPIO Pins verträgt, stell ich mir jetzt die Frage, ob ich nicht noch einen Levelshifter dazwischen hängen sollte.

                                        Er hat es bereits offiziell unterstützt (und unterstützt es immer noch). Der genaue Passus:

                                        alt text

                                        wurde zwischenzeitlich leider wieder aus der Dokumentation entfernt weil (zu) viele den Unterschied zwischen (GP)IO und V(in) nicht verstanden haben und nichts besseres zu tun hatten als am 3.3V dicke 5V anzuhängen :boom: :man-facepalming:

                                        Ist das überhaupt nötig

                                        Nein, komplett unnütz um genau zu sein.

                                        PS: falls ihr Interesse an Bildern vom Aufbau habt

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                                        #48

                                        @OpenSourceNomad

                                        Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.

                                        Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.

                                        Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

                                        Bild Text

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                                        • ice77I ice77

                                          @OpenSourceNomad

                                          Das Bild war ich ja noch schuldig. Hab doch das "Alte" genommen. Sobald ich es verbaut habe kann ich ja anständige Bilder aus dem Kasten nachreichen.

                                          Aktuell hatten aber andere Aufgaben auf der Baustelle Priorität.

                                          Das Bild zeigt den aktuellen Eigenverbrauch eines PZEM und läuft durch (L1 -> L2 -> L3).

                                          Bild Text

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                                          #49

                                          Soderli... ich bin super zufrieden mit der Lösung mit dem PZEM und der Eigenverbrauch von 0,5Watt ist auch top.

                                          Jetzt habe ich die "Frechheit" besessen, meine "Lösung" im Photovoltaikforum als Alternative zu den dort gezeigten Shellys zu erwähnen.

                                          Dort gibt es einen User, der hat ein Hutschienengerät vom schnellen Ali mit Tasmota geflashed. Es soll billiger und genauer sein. Auf Rückfrage was da billiger und genauer ist, wurde nicht geantwortet :dancer:

                                          Für die, die es lieber als fertige Lösung in den Schrank bauen wollen... hier mal 2 Links, welche ich dort entnommen habe.

                                          Alle Angaben ohne Gewähr. Ich bleib bei meiner Lösung da sie funktioniert und wie es dann im Schrank aussieht ist mir herzlich wurscht, solange es elektrisch einwandfrei ist und nicht nach gebastel aussieht.

                                          Strommessgerät vom schnellen Ali

                                          Howto flash tasmota to Hiking

                                          ChaotC 1 Antwort Letzte Antwort
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