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Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?

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tasmotaespeasywimos d1 minimqtt
56 Beiträge 15 Kommentatoren 20.4k Aufrufe 23 Watching
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  • ChaotC Chaot

    @OpenSourceNomad Ok, ich werde es nochmal versuchen wenn du meinst.
    Aber Dann muss ich mir irgendwas auf Linux suchen.
    Wenn ich unter W10 mit Python arbeite bekomme ich bei jedem

    pip3 install esphome
    

    oder

    pip install esphome
    

    einen Syntax Error den ich bisher nicht nachvollziehen kann.

    OpenSourceNomadO Offline
    OpenSourceNomadO Offline
    OpenSourceNomad
    Most Active
    schrieb am zuletzt editiert von
    #15

    @Chaot said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

    ich werde es nochmal versuchen

    Solltest du sogar ;) Ich erinnere mich auch an mein erstes mal wo ich entnervt aufgegeben habe. Beim zweiten mal hat's da gefruchtet :stuck_out_tongue: Seit dem wird alles mittels esphome bei mir umgesetzt :tada:

    einen Syntax Error den ich bisher nicht nachvollziehen kann.

    Kannst ja mal posten. Vielleicht kann jemand helfen. Oben hat's ja auch schon einer mit Win10 am laufen.

    Alternative wäre eben es in Win10 mittel WSL laufen zu lassen oder mittels fertigen Docker image. Wenn du noch irgendwo ne' linux Kiste rumfliegen hast (raspberry pi vielleicht?) ist es natürlich auch ein no-brainer. Achte nur darauf es gleich mittels pip3 zu installieren (pip ist python 2.x was gleich eol ist).

    „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

    ChaotC 1 Antwort Letzte Antwort
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    • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

      @Chaot said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

      ich werde es nochmal versuchen

      Solltest du sogar ;) Ich erinnere mich auch an mein erstes mal wo ich entnervt aufgegeben habe. Beim zweiten mal hat's da gefruchtet :stuck_out_tongue: Seit dem wird alles mittels esphome bei mir umgesetzt :tada:

      einen Syntax Error den ich bisher nicht nachvollziehen kann.

      Kannst ja mal posten. Vielleicht kann jemand helfen. Oben hat's ja auch schon einer mit Win10 am laufen.

      Alternative wäre eben es in Win10 mittel WSL laufen zu lassen oder mittels fertigen Docker image. Wenn du noch irgendwo ne' linux Kiste rumfliegen hast (raspberry pi vielleicht?) ist es natürlich auch ein no-brainer. Achte nur darauf es gleich mittels pip3 zu installieren (pip ist python 2.x was gleich eol ist).

      ChaotC Offline
      ChaotC Offline
      Chaot
      schrieb am zuletzt editiert von
      #16

      @OpenSourceNomad
      Ich kapiers einfach nicht.
      Python Konsole öffnen und den Befehl kommt:

      >>> pip3 install esphome
        File "<stdin>", line 1
          pip3 install esphome
                     ^
      SyntaxError: invalid syntax
      >>>
      

      ioBroker auf NUC unter Proxmox; VIS: 12" Touchscreen und 17" Touch; Lichtsteuerung, Thermometer und Sensoren: Tasmota (39); Ambiente Beleuchtung: WLED (9); Heizung: DECT Thermostate (9) an Fritz 6690; EMS-ESP; 1 Echo V2; 3 Echo DOT; 1 Echo Connect; 2 Echo Show 5; Unifi Ap-Ac Lite.

      Johannes BauerstatterJ 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • ChaotC Chaot

        @OpenSourceNomad
        Ich kapiers einfach nicht.
        Python Konsole öffnen und den Befehl kommt:

        >>> pip3 install esphome
          File "<stdin>", line 1
            pip3 install esphome
                       ^
        SyntaxError: invalid syntax
        >>>
        
        Johannes BauerstatterJ Offline
        Johannes BauerstatterJ Offline
        Johannes Bauerstatter
        schrieb am zuletzt editiert von Johannes Bauerstatter
        #17

        @Chaot Nicht in der Python-Konsole sondern in der CMD als Admin eingeben. Python läuft im Hintergrund alles Befehle in der CMD als Admin eingeben und es läuft.

        Nach der Installation in der CMD eingeben:

        esphome TestEsp8266.yaml wizard

        TestEsp8266 bennen wie du willst. Die erzeugte yaml liegt bei mir unter windows/Syswow64.
        Ich bearbeite den die datei mit der Software Visual Studio Code.

        ESP per USB anschliessen und dann

        esphome TestEsp.yaml run eingeben

        Der Code wird generiert und automatisch auf den ESP aufgespielt

        1 Antwort Letzte Antwort
        1
        • ice77I Offline
          ice77I Offline
          ice77
          schrieb am zuletzt editiert von ice77
          #18

          So ... was macht man am 01.01. um 3.00 Uhr? Genau... sich in esphome einlesen und das Environment herstellen, damit es losgehen kann.

          esphome läuft jetzt. Hab es erst mit pip (python 2.x) installiert... das war jetzt wohl deprecated. Alles noch mal runter geworfen und per pip3 aufgespielt. Alle Warnings entwirrt und jetzt schnurrt es durch. Konnte sogar schon eine Beispielconfig compilieren und er ist erst abgeschmiert, als er den D1 Mini nicht gefunden hat. Wie auch... der Chinese weis noch nicht mal dass er ihn schicken soll :-).

          Hab auch mal nach Relaisboards geschaut... um damit mal zu spielen. Ich weis nicht ob man hier Fremdbilder einsetzen darf... falls nicht @mods dann die Screenshots bitte rausnehmen.

          Die Standardboards
          Standardboard

          sehen jetzt nicht so vertrauenserweckend aus... und können auch nicht direkt auf der Hutschine aufgeklickt werden.

          Diese hier find ich gehen schon über das "Bastelimage" hinaus. Hier könnte man 4 Hutschinensteckdosen anklemmen und schalten, und müsste weniger Sorge haben, dass das Haus über Nacht abbrennt.

          Hutschinenversion

          Hab ihr solche Relaisboards schon mal verwendet?

          Und dann hab ich die solid state Relais gefunden... diese dürften ohne Fremdspannung den Schaltungszustand halten, vermute ich...

          solid state Version

          Was genau geschaltet werden soll, wäre noch gar nicht klar... will ja erstmal "probieren" wie gut es funktioniert. Was ich mir vorstellen könnte, wäre die Externen Festplatten darüber an und aus zu schalten, damit der Server (Proxmox incl. OMV, Nextcoud, IOBroker, PIHole, ggf. motioneye, ggf. SAT Signalverarbeitung, ...) sich die benötigten Festplatten selbst zuschaltet ohne mein Zutun.

          Ich will möglichst die Standby Verbräuche minimieren, da je mehr automatisiert wird, immer mehr Grundlast ins Haus kommt.

          So... und bevor ich es vergesse

          EUCH ALLEN EIN GESUNDES JAHR 2020

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • M Offline
            M Offline
            Marco78
            schrieb am zuletzt editiert von
            #19

            Hallo und frohes neues,

            ich selbst nutze für Sonoff Tasmota und ESP-Chips laufen mit ESPMega.

            Die ganzen 18B20 mit ESPMega können ein Problem werden, wenn du die Firmware nicht selbst modifizierst.
            Es können in der ursprünglichen Version nur 12 Task verarbeitet werden. Sprich 12 IDs der 18B20 erfasst werden. Evtl gibt es einen Trick dieses mit der Standart-Firmware zu übergehen, den kenne ich aber nicht. Die Modifikation wäre mit etwas programmieraufwand, welcher im Netz dokumentiert ist aber möglich.

            Zu Tasmota mit 18B20 kann ich nicht sagen.

            An ESPHome habe ich vor einiger Zeit auch schon nachgedacht, aber aus folgenden Gründen verworfen:

            • (Noch) zu wenig Nutzer, zu wenig Hilfestellungen zu finden (Im Vergleich zu Tasmota und ESPMega)
            • so wie ich das deute ist für ein Update jedes mal eine neue Kompilierung notwendig, damit "Verwaltungsaufwand" der YAMLs notwendig
            • YAML ist auch nicht unbediengt jedermanns Sache, da ist eine Konfiguration über ein WEBUI mitunter einfacher. SmartHome soll sich ja nicht nur an Programmierer und Freaks wenden, sondern für jedermann zugänglich sein!
            • Ein Update für Tasmota und ESPEasy spielt man auch per OTA ein, muss aber nicht zuvor die BIN selbst erstellen.
              Weiteres dazu würde schon gesagt, das muss ich nicht wiederholen.

            Aber jeder soll das nehmen, womit er am besten zurecht kommt...

            Nimm keine billigen Relais-Boards! Die Kontakte fangen schnell an zu kleben, die Schrauben der Anschlüsse sind auch schnell am Ende!
            Da lohnt es ein paar € mehr zu investieren.

            Ich hatte bis jetzt nur die Wemos, welche billig waren und 4 Wochen Lieferzeit hatten und kann keinen Nachteil erkennen.

            Zu deinen Solid State Relais:
            Ein "normales" Relais schaltet sich dann ein, wenn es den Befehl dazu bekommt (mit etwas Verzögerung, weil das Magnetfeld noch aufgebaut werden muss).
            Wann das ist, ist mehr oder weniger Zufall. Die 230V Wechselspannung, welche du damit schaltest, durchläuft mit seiner Sinusform mehrmals in der Sekunde die 0V.
            SSR schalten zu dieser Zeit, wenn die Kurve auf 0V ist. Damit fließt dann am Verbraucher kein Strom, dieses hat für das Relais, den Verbraucher und das Stromnetz nur Vorteile.
            Ein normales Relais kann ggf. auch mal dann schalten, wenn die Sinus-Kurve gerade auf 325V ist (Upeak).
            SSR lohnen sich vor allem für induktive oder kapazitive Lasten. Oder wenn du echt viel schalten muss (viel im Sinne von Anzahl der Verbraucher und Häufigkeit).

            Festplatten damit zu schalten klingt aber zum einen kompliziert und zum anderen gefährlich.
            Wie willst du die Notwendigkeit erfassen usw...
            Festplatten schaltet man besser mit S.M.A.R.T. in den Ruhezustand. OMV kann das.

            Noch ein paar Worte zum S in IoT:
            Ja, das stimmt, aber:

            • In den Changelogs ist mit ein Fix dafür noch nicht aufgefallen (mag aber auch sein das ich es überlesen habe oder es nicht als ein Security-Fix erkannt habe!)
            • So wie ich das deute, wird auch jedes mal eine Zugang zur Hardware benötigt, um einen Angriff zu starten.
            • Ist es meine Sicht eine Firmware wie Tasmota, ESPMega, ESPHome und sonstige alle mal sicherer als die original Firmware, welche sich mit einer Cloud nach sonstwohin verbindet und dort SSID und WLAN-PW direkt abgreifen können.
            • Auch Netzwerk-Kabel sind nicht immer sicherer. Diese trenne ich auf, baue einen Switch dazwischen und bin im Netz, ohne ein PW kennen zu müssen.
            OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
            1
            • M Marco78

              Hallo und frohes neues,

              ich selbst nutze für Sonoff Tasmota und ESP-Chips laufen mit ESPMega.

              Die ganzen 18B20 mit ESPMega können ein Problem werden, wenn du die Firmware nicht selbst modifizierst.
              Es können in der ursprünglichen Version nur 12 Task verarbeitet werden. Sprich 12 IDs der 18B20 erfasst werden. Evtl gibt es einen Trick dieses mit der Standart-Firmware zu übergehen, den kenne ich aber nicht. Die Modifikation wäre mit etwas programmieraufwand, welcher im Netz dokumentiert ist aber möglich.

              Zu Tasmota mit 18B20 kann ich nicht sagen.

              An ESPHome habe ich vor einiger Zeit auch schon nachgedacht, aber aus folgenden Gründen verworfen:

              • (Noch) zu wenig Nutzer, zu wenig Hilfestellungen zu finden (Im Vergleich zu Tasmota und ESPMega)
              • so wie ich das deute ist für ein Update jedes mal eine neue Kompilierung notwendig, damit "Verwaltungsaufwand" der YAMLs notwendig
              • YAML ist auch nicht unbediengt jedermanns Sache, da ist eine Konfiguration über ein WEBUI mitunter einfacher. SmartHome soll sich ja nicht nur an Programmierer und Freaks wenden, sondern für jedermann zugänglich sein!
              • Ein Update für Tasmota und ESPEasy spielt man auch per OTA ein, muss aber nicht zuvor die BIN selbst erstellen.
                Weiteres dazu würde schon gesagt, das muss ich nicht wiederholen.

              Aber jeder soll das nehmen, womit er am besten zurecht kommt...

              Nimm keine billigen Relais-Boards! Die Kontakte fangen schnell an zu kleben, die Schrauben der Anschlüsse sind auch schnell am Ende!
              Da lohnt es ein paar € mehr zu investieren.

              Ich hatte bis jetzt nur die Wemos, welche billig waren und 4 Wochen Lieferzeit hatten und kann keinen Nachteil erkennen.

              Zu deinen Solid State Relais:
              Ein "normales" Relais schaltet sich dann ein, wenn es den Befehl dazu bekommt (mit etwas Verzögerung, weil das Magnetfeld noch aufgebaut werden muss).
              Wann das ist, ist mehr oder weniger Zufall. Die 230V Wechselspannung, welche du damit schaltest, durchläuft mit seiner Sinusform mehrmals in der Sekunde die 0V.
              SSR schalten zu dieser Zeit, wenn die Kurve auf 0V ist. Damit fließt dann am Verbraucher kein Strom, dieses hat für das Relais, den Verbraucher und das Stromnetz nur Vorteile.
              Ein normales Relais kann ggf. auch mal dann schalten, wenn die Sinus-Kurve gerade auf 325V ist (Upeak).
              SSR lohnen sich vor allem für induktive oder kapazitive Lasten. Oder wenn du echt viel schalten muss (viel im Sinne von Anzahl der Verbraucher und Häufigkeit).

              Festplatten damit zu schalten klingt aber zum einen kompliziert und zum anderen gefährlich.
              Wie willst du die Notwendigkeit erfassen usw...
              Festplatten schaltet man besser mit S.M.A.R.T. in den Ruhezustand. OMV kann das.

              Noch ein paar Worte zum S in IoT:
              Ja, das stimmt, aber:

              • In den Changelogs ist mit ein Fix dafür noch nicht aufgefallen (mag aber auch sein das ich es überlesen habe oder es nicht als ein Security-Fix erkannt habe!)
              • So wie ich das deute, wird auch jedes mal eine Zugang zur Hardware benötigt, um einen Angriff zu starten.
              • Ist es meine Sicht eine Firmware wie Tasmota, ESPMega, ESPHome und sonstige alle mal sicherer als die original Firmware, welche sich mit einer Cloud nach sonstwohin verbindet und dort SSID und WLAN-PW direkt abgreifen können.
              • Auch Netzwerk-Kabel sind nicht immer sicherer. Diese trenne ich auf, baue einen Switch dazwischen und bin im Netz, ohne ein PW kennen zu müssen.
              OpenSourceNomadO Offline
              OpenSourceNomadO Offline
              OpenSourceNomad
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              schrieb am zuletzt editiert von OpenSourceNomad
              #20

              @Marco78 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

              An ESPHome habe ich vor einiger Zeit auch schon nachgedacht, aber aus folgenden Gründen verworfen:

              (Noch) zu wenig Nutzer, zu wenig Hilfestellungen zu finden (Im Vergleich zu Tasmota und ESPMega)

              Ich habe viel Erfahrung u.a. auch mit Tasmota und Espeasy. Bei diesen habe ich tatsächlich auch meist viel (zeitaufwendige) Hilfestellung gebraucht und es war (leider) öfters nötig in Foren zu posten um weiter zu kommen, z.b. bei bekannten aber nicht dokumentierten/gefixten bugs oder bei gespeicherten Parametern, welche aber nicht angewandt wurden. Das alles nur, um ein normal funktionierendes Gerät zu bekommen - in der retrospektive eine ziemliche Zeitverschwendung

              Bei esphome dagegen, ist dies durch die immer aktuelle (wird immer zusammen mit der aktuellen version deployed daher zu 100% aktuell) und tiefe Dokumentation quasi kaum nötig. Wer einmal verstanden hat wie man eine Textdatei bearbeitet, kann sich zu 99,9% ganz einfach durch die Dokumentation und Beispiele selbst helfen. Es ist alles sauber dokumentiert und durchsuchbar. Zusätzlich gibt's auch einen discord Chat mit vielen hundert aktiven usern, falls doch noch Sachen unklar sind. Wer lieber postet, findet dass sich das inoffizielle esphome Forum in einem home assistant Unterforum eingenistet hat

              so wie ich das deute ist für ein Update jedes mal eine neue Kompilierung notwendig, damit "Verwaltungsaufwand" der YAMLs notwendig

              Das ist für mich (mit über 40 esp Gerätschaften) ein zentraler Pluspunkt. Ich habe für jedes Gerät genau eine yaml-Datei (sprich Konfigurations-/Definitionsdatei). Ich habe alle an einem Ort, kann also alles zentral (z.B. über die esphome webui) meine komplette Flotte steuern und monitoren. Du musst übrigens selbst nichts kompilieren, macht alles esphome für dich. Es reicht ein magischer klick auf upload dafür ;)

              Ist quasi "one place to rule them all". Wenn du dir z.B. enterprise Netzwerke ansiehst, unterscheidet sich dieses durch ein zentrales management von deinem Heimnetzwerk. Keiner hat Zeit und Lust 10,50, 100 oder mehr Clients manuell zu managen. Einfach weil es viel zuviel unnötiger Aufwand ist und sich die Gefahr nicht gepatchter Geräte massiv erhöht. Auch verschiedene Einstellungen auf den Geräten, welche zu verschieden Verhalten führen sind immer nervig. Zu guter letzt ist es natürlich auch eine Reproduzierbarkeit gewünscht, was für einen schnellen rollout ebenfalls unheimlich hilft.

              YAML ist auch nicht unbediengt jedermanns Sache, da ist eine Konfiguration über ein WEBUI mitunter einfacher.

              Das gute ist ja daran das yaml gar keine Programmiersprache ist, sondern eine einfache Textdateien mit minimaler Struktur. Ich bin mir sicher das jeder, der ein iobroker am laufen hat auch keinerlei Probleme hat eine yaml-Datei zu bearbeiten. Und mit esphome kannst du ja gerade alle deine nodes über ein zentrales webui steuern - inklusive der Bearbeitung deiner yaml Dateien. Rocketsience sieht anders aus :rocket:

              alt text
              Tasmoadmin versucht übrigens ähnliche Funktionen für Tasmota nachzurüsten.

              SmartHome soll sich ja nicht nur an Programmierer und Freaks wenden, sondern für jedermann zugänglich sein!

              Wir reden hier gerade über esp module oder gehackten Geräten welche esp's verwenden. Diese sind halt nur begrenzt für "jedermann" zugänglich ;) Denke der Herr Jedermann wird einfach mit den klassischen cloud Krachern glücklich werden.

              Ein Update für Tasmota und ESPEasy spielt man auch per OTA ein, muss aber nicht zuvor die BIN selbst erstellen.

              Darum musst du dich ja gerade nicht kümmern. Esphome macht das alles für dich. Auch dein esp Gerät finden und patchen. Klingt ein bisschen wie Magie - nicht? :stuck_out_tongue_winking_eye:

              Weiteres dazu würde schon gesagt, das muss ich nicht wiederholen.

              Und weiteres wurde bereits hier beantwortet und hier gibt's auch noch was interessantes für dich ;)

              @Marco78 said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

              Noch ein paar Worte zum S in IoT:
              Ja, das stimmt, aber:

              Klingt wie "Ich hab nichts gegen xyz, aber...." (eigentlich doch irgendwie...)

              In den Changelogs ist mit ein Fix dafür noch nicht aufgefallen (mag aber auch sein das ich es überlesen habe oder es nicht als ein Security-Fix erkannt habe!)

              Tasmota, esphome und alle weiteren (selbst kommerzielle Lösungen welche den esp82xx/esp32 einsetzen) kochen mit der gleiche Suppe und verwenden upstream die espressif sdk. Die CVE Nummern sind folgende (damit solltest du, mit etwas suche, die gepatchten Versionen identifizieren können):

              • CVE-2019-12587
              • CVE-2019-12586
              • CVE-2019-12588

              So wie ich das deute, wird auch jedes mal eine Zugang zur Hardware benötigt, um einen Angriff zu starten.

              Falsch verstanden. Der Angriff ist eben remote (ohne Netzwerkzugriff) möglich! :boom:

              Ist es meine Sicht eine Firmware wie Tasmota, ESPMega, ESPHome und sonstige alle mal sicherer als die original Firmware

              Auch diese Kochen mit der gleichen Suppe wie oben bereits beschrieben. In der Praxis also ziemlich egal ob du z.B. ein altes Tasmota auf deinen esp einsetzt oder einen nicht gepatchten China Kracher.

              welche sich mit einer Cloud nach sonstwohin verbindet

              Sowas betreibt man doch überhaupt nicht, niemand würde so einen Hersteller* einsetzen. Oder etwa doch? :scream:
              *'Hier einen Hersteller deines Vertrauens einsetzten der massenhaft in die Cloud telefoniert: z.B. Google, Apfel, Microsoft, Xiaomi, ...

              Auch Netzwerk-Kabel sind nicht immer sicherer. Diese trenne ich auf, baue einen Switch dazwischen und bin im Netz, ohne ein PW kennen zu müssen

              Ich sehe, du bist vom Fach ;) Spaß beiseite, wenn jemand Zugriff auf deine Hardware hat, hast du natürlich schon längst verloren.
              Was aber tatsächlich sehr lustig ist (Thema "Kabel sind nicht immer sicherer") sind die weit verbreiteten power-lan adapter (oder wie sie sich genau schimpfen). Darüber sind nämlich tatsächlich Angriffe aus anderen Wohnung - über das (Strom)Kabel bekannt. :electric_plug: :

              „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

              K GrünK 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • N Offline
                N Offline
                nevermind
                schrieb am zuletzt editiert von nevermind
                #21

                Hallo zusammen,

                ich bin z.Zt. auch etwas am testen mit ESPHome. Bisher nur mit Sensoren. Klappt auch soweit gut - die Werte kommen via MQTT in ioBroker an. Jetzt habe ich mir einen H801 LED Controller gekauft und mit ESPHome geflasht. Aber wie steuere ich den jetzt über ioBroker? Ich nehme an, dass bei "Command" der jeweilige Befehl zum steuern rein muss:

                f8852ca4-9fc6-44cb-9e42-7983a0006645-grafik.png

                Aber in welchem Format? Wo gibt es eine Doku mit allen Befehlen?

                Ich habe einfach generell noch nicht verstanden, wie ich Geräte mit ESPhome firmware via ioBroker/MQTT steuere.

                Ich glaube Tasmota flashen und den sonoff-adapter nehmen wäre hier deutlich einfacher, oder?

                Danke

                Jens

                OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • N nevermind

                  Hallo zusammen,

                  ich bin z.Zt. auch etwas am testen mit ESPHome. Bisher nur mit Sensoren. Klappt auch soweit gut - die Werte kommen via MQTT in ioBroker an. Jetzt habe ich mir einen H801 LED Controller gekauft und mit ESPHome geflasht. Aber wie steuere ich den jetzt über ioBroker? Ich nehme an, dass bei "Command" der jeweilige Befehl zum steuern rein muss:

                  f8852ca4-9fc6-44cb-9e42-7983a0006645-grafik.png

                  Aber in welchem Format? Wo gibt es eine Doku mit allen Befehlen?

                  Ich habe einfach generell noch nicht verstanden, wie ich Geräte mit ESPhome firmware via ioBroker/MQTT steuere.

                  Ich glaube Tasmota flashen und den sonoff-adapter nehmen wäre hier deutlich einfacher, oder?

                  Danke

                  Jens

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                  #22

                  @nevermind said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                  Aber wie steuere ich den jetzt über ioBroker? Ich nehme an, dass bei "Command" der jeweilige Befehl zum steuern rein muss:

                  Hier kannst du jetzt verschiedene Wege wählen und u.a. die sehr mächtigen Möglichkeiten von esphome ausreizen um z.b. lokale Effekte zu erstellen du die dann mit einem mqtt/json payload aktivieren kannst.

                  @nevermind said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                  Aber in welchem Format? Wo gibt es eine Doku mit allen Befehlen?
                  Ich habe einfach generell noch nicht verstanden, wie ich Geräte mit ESPhome firmware via ioBroker/MQTT steuere.

                  Ich glaube du bist schon fast am Ziel, hier die links zu den benötigten Dokumentationen:

                  • https://github.com/ioBroker/ioBroker.mqtt/blob/master/docs/en/mqtt.md
                  • https://esphome.io/components/mqtt.html
                  • https://esphome.io/cookbook/h801.html

                  Du kannst in esphome auch eigene mqtt topics definieren wenn du willst.

                  Einen esphome-adapter für iobroker der die native esphome API verwendet gibt es (aktuell?) wohl leider noch nicht. Die native API hat einige Vorteile gegenüber mqtt, was inzwischen ja auch schon 20 Jahre alt ist...

                  „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

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                    @Chaot said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                    Sorry, aber ich finde das der Ansatz von ESPHome nicht einfacher sondern eher komplizierter ist.

                    Da sehe ich, du hast es noch nie benutzt. Ich im Gegenzug habe ich nicht nur mit esphome sondern auch schon viel mit tasmota, espeasy, espurna, usw. gearbeitet (auch in produktiv systemen) und kann dir sagen: Der Unterschied ist gewaltig. Du * glaubst * es ist komplizierter... ich weis aber das die Vorteile in so ziemlich jedem Bereichen ganz massiv überwiegen ;)

                    Abgesehen davon das das scheinbar unter Win10/64 nicht zum laufen zu bekommen ist

                    Das Gegenteil ist wohl der Fall wie ich aus diesem und anderen Threads entnehmen kann.

                    ist die ganze Geschichte furchtbar lückenhaft dokumentiert. Es sind zwar schöne Bildchen auf der Webseite, aber im Grunde stehen dort keine Informationen.

                    Ich kenne persönlich keine einzige so umfangreiche und vor allem aktuelle Dokumention für ein esp framework mit dem Umfang von esphome.

                    (Beispielsweise habe ich jetzt bei einer schnellen Durchsicht keine Anleitung gefunden einen Strommesser zu kalibrieren)

                    Eine einfache suche nach "calibrate" sollte dich zum Ziel führen. Mit einer "schnellen" Durchsicht siehst du halt nur einen Bruchteil des verfügbaren ;) Ohne die Suchfunktion zu benutzen wirst du nicht glücklich werden, dafür ist die Dokumention, wie gesagt, einfach zu umfangreich.

                    Und wenn ich jedes mal wenn ich einen Sensor ändere oder erweitere eine neue Firmware hochspielen muss ist das doch mehr Aufwand als mit Tasmota oder ESPEasy?

                    Eben genau nicht. Das ist z.b. schon mal ein großer Vorteil ;) Das funktioniert alles remote (ota updates). Du musst nicht mal das Gerät anfassen oder die web-ui aufrufen. Einfach die yaml wie gewünscht anpassen und run oder im dashboard ein klick auf upload

                    2cfa2fce-116e-46bb-9759-7a30d1a724bf-image.png

                    Esphome erledigt alles für dich:

                    • Yaml auf Syntax überprüfen (bei Fehlern wird direkt Hilfestellung geleistet)
                    • Abhängigkeiten der eingesetzten Komponenten werden aus dem Internet geladen.
                    • Binary kompiliert.
                    • Node für ota update im Netzwerk gesucht (bzw. optional auch lokaler usb/serial angeboten wenn vorhanden)
                    • OTA durchgeführt und ein soft reset durchgeführt (Laufzeitdaten werden im rtc memory zwischengespeichert damit nichts verloren geht)

                    Das ganze Paket, komplett von A bis Z :tada:

                    Vor allem wenn du nicht nur ein paar esp's einsetzt sondern eine ganze Armada. Hätte ich heute z.B. auf meinen ca. 40 esp nodes tasmota/epseasy/espurna laufen kann ich mir sicher sein, dass ich nach einen Tag manuellen updates einspielen (macht das eigentlich jemand?) ein paar davon nicht mehr so funktionieren würden wie vorher und weitere Arbeit nötig wäre. Bei esphome reicht ein Kommando und alle meine Gerätschaften werden auf die aktuelle Version gehoben, nebenbei trinke ich einen Kaffee :coffee:

                    Ich brauche keinen freien Space der undokumentiert genutzt wird (wie du schreibst) sondern ein Modul das funktioniert. Dabei ist es vollkommen egal ob da jetzt 56 % oder 40% freier Speicher drauf sind.

                    Auch hier sehe ich das du wohl noch nicht in der tiefe mit esp modulen gearbeitet hast. Es gibt viele module (esphome unterstützt übrigens so ziemlich alles von esp32 bis esp82xx), z.b. auch den ESP-M3:

                    my10cent.jpg

                    mit integrieren Speicher welcher lediglich 1MB groß ist (und nicht 4MB wie z.B beim wemos d1 mini). Für diese Geräte gab es damals schon lite Versionen von tasmota und espeasy welche nur einen minimalen Funktionsumfang hatten. Mit esphome kannst du diese Geräte vollwertig benutzten und mit nur allen erdenklichen Spielereien. Speicherplatz ist kritisch bei diesen Geräten. Ebenfalls kannst du den flash speicher benutzen um z.B. Sensordaten abzulegen oder relay Zustände über neustarts/stromunterbrechungen hinweg zu erhalten. Was genau undokumentiert ist musst du mir noch verraten. :grey_question:

                    Die Rules sind zwar etwas verbesserungswürdeig im Vergleich zu ESPEasy, aber alle gängigen Sachen kann ich auch ohne Rules auf der Weboberfläche erledigen. (Timer, Logging, WLan ändern usw.) In der aktuellen Firmware ist sogar für die LED-Steuerung ein Colorpicker integriert.

                    Ich denke hier überragt esphome wieder in so ziemlich jeder Kategorie. Du kannst jegliche rules (automations) entweder in yaml syntax schreiben oder - sollte es dich irgendwo limitieren - auch jederzeit in lambda. Der extrem flexible Logger ist ebenfalls einer der stärken von esphome. Um dieses zu erhalten brauchst du keinen seriellen Anschluss o.ä. Du kannst dir über die Konsole oder die web-ui das logging von esphome nodes deines netzwerks jederzeit ganz bequem dahin holen wo du es gerne hättest. Wlan ändern über captive portal geht auch, ich ziehe aber den batch modus vor um meine nodes die neuen wlan zugangsdaten bereitzustellen (es können übrigens beliebig viele wlan's definiert werden, so gibt es tatsächlich nur eine kurze downtime wenn der router neu startet weil die nodes das alte und das neue passwort schon kennen). Und ein colorpicker ist doch auch wirklich nichts neues...

                    Wobei selbst die Firmwareupdates optional sind. Ich habe ein altes Modul auf v. 6.2.1 laufen das mir seit 2018 als Vergleichsgerät dient. Selbst das arbeitet ohne Probleme.

                    Das ist genau das Problem. Das "S" in IoT besteht ja bekanntlich für "security". Dir ist hoffentlich bekannt das dieses "Vergleichsgerät" und wahrscheinlich viele andere welche du nicht in den letzten zwei Monaten gepatcht hast bekannte Sicherheitslücken aufweisen. Ist wie wenn ich sagen würde ich habe sogar noch ein Windows XP am laufen und es arbeitet ohne Probleme (natürlich tut es das: never change a running system! :confounded:).

                    Es gibt einen schon älteren (pre esphome era) aber sehr guten und technisch teils tiefgehenden Vergleich von Lazar Obradovic (lobradov): Tasmota vs ESPurna vs ESPEasy

                    • https://lobradov.github.io/FOSS-Firmware-comparison-overview/
                    • https://lobradov.github.io/FOSS-Firmware-comparison-getting-firmware/
                    • https://lobradov.github.io/FOSS-Firmware-comparison-configuration/
                    • https://lobradov.github.io/FOSS-Firmware-comparison-developers/

                    Er ist zwischenzeitlich contributor von esphome, er kennt sich aus ;)

                    Im ganzen sind auch einfach die Möglichkeiten was du mit esphome anstellen kannst geradezu grenzenlos. So gesehen hinkt wahrscheinlich ein Vergleich mit Tasmota und co. einfach weil diese einen deutlich begrenzteren Einsatzbereich haben.

                    Ich habe mir z.b. einen "smarten" Thermostat gebaut. Der funktioniert auch wenn der broker/wlan down ist weil die komplette Logik lokal im esp abgebildet werden kann. Extrem hoher WAF da unkaputtbar ;)

                    thermo_v0.1.png

                    Andere Leute machen noch deutlich verrücktere Sachen mit esphome ;)

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                    #23

                    @OpenSourceNomad wow, danke für die vielen Informationen! Ich hab mir jetzt ein paar verschiedene Firmwares angesehen und hätte auch zu Tasmota tendiert, weil die esphome Seite extrem wenig Infos darstellt.
                    Dass die Flut an Informationen hinter der Suchfunktion versteckt ist, weiß ich erst durch dich ;-)

                    Was mir auch noch fehlt ist die Info wie ich einen Sensor auf einem esphome in den iobroker bekomme, aber ich glaube da werden mir deine mqtt Links im letzten Post helfen :-)

                    Leider findet man im Internet, abgesehen von diesem Thread, so gut wie überhaupt nichts zum Thema esphome + iobroker und auch die esphome Suchfunktion weiß nichts von iobroker.

                    Auf jeden Fall hast du mich absolut überzeugt und ich hoffe ich werde jetzt nicht all zu viel Zeit brauchen um das Ding zum laufen zu bringen. Ich würde sagen ich bin eine absoluter Linux-Server Profi, aber mit mqtt und iobroker hab ich heute erst angefangen :D

                    ...

                    puuuh, jetzt kämpf ich schon seit einer Weile um das esphome über USB im MacOS zu flashen ... Über docker wär das echt cool gewesen, da sagt er aber er findet das tty device nicht. Dann wollt ich esphome direkt per pip installieren, aber das wehrt sich auch erfolgreich :-( ... ich frag mich grad ob ich probiere auf meinem kleinen raspberry pi esphome zu installieren und von dort aus zu flashen ;-)

                    R OpenSourceNomadO 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • R random

                      @OpenSourceNomad wow, danke für die vielen Informationen! Ich hab mir jetzt ein paar verschiedene Firmwares angesehen und hätte auch zu Tasmota tendiert, weil die esphome Seite extrem wenig Infos darstellt.
                      Dass die Flut an Informationen hinter der Suchfunktion versteckt ist, weiß ich erst durch dich ;-)

                      Was mir auch noch fehlt ist die Info wie ich einen Sensor auf einem esphome in den iobroker bekomme, aber ich glaube da werden mir deine mqtt Links im letzten Post helfen :-)

                      Leider findet man im Internet, abgesehen von diesem Thread, so gut wie überhaupt nichts zum Thema esphome + iobroker und auch die esphome Suchfunktion weiß nichts von iobroker.

                      Auf jeden Fall hast du mich absolut überzeugt und ich hoffe ich werde jetzt nicht all zu viel Zeit brauchen um das Ding zum laufen zu bringen. Ich würde sagen ich bin eine absoluter Linux-Server Profi, aber mit mqtt und iobroker hab ich heute erst angefangen :D

                      ...

                      puuuh, jetzt kämpf ich schon seit einer Weile um das esphome über USB im MacOS zu flashen ... Über docker wär das echt cool gewesen, da sagt er aber er findet das tty device nicht. Dann wollt ich esphome direkt per pip installieren, aber das wehrt sich auch erfolgreich :-( ... ich frag mich grad ob ich probiere auf meinem kleinen raspberry pi esphome zu installieren und von dort aus zu flashen ;-)

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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #24

                      Tja, und schon hab ich es geschafft ;-)

                      Mit virtualenv konnt ich esphome direkt unter MacOS installieren und dann hat es mir auch gleich das richtige /dev/tty.SLAB_USBtoUART angeboten!

                      virtualenv .venv
                      source .venv/bin/activate
                      pip install esphome
                      
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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #25

                        Tja, der Klassiker, jetzt ist es 0:33 Uhr und ich schaff es bei zwei ESP8266 nicht, dass sie sich in eines von zwei getesteten WLANs verbinden. Und scheinbar gibt es eine ganze Menge Leute die WIFI Probleme haben mit esphome :(

                        https://github.com/esphome/issues/issues/455

                        Wenn ich die IP Adresse manuell eingebe zeigt es mir über seriellen output an, dass es erfolgreich mit dem WLAN verbunden ist. Leider sieht es ganz und gar nicht danach aus. Und mit DHCP bekomm ich dauernd timeouts obwohl die Router den ESP8266 erkannt und auch schon eine IP zugewiesen haben.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #26

                          Oh und was ist das eigentlich mit dem erwähnten esphome Web UI mit dem man angeblich mehrere Geräte managen kann? Davon hab ich auch noch nirgends was gefunden.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • R random

                            @OpenSourceNomad wow, danke für die vielen Informationen! Ich hab mir jetzt ein paar verschiedene Firmwares angesehen und hätte auch zu Tasmota tendiert, weil die esphome Seite extrem wenig Infos darstellt.
                            Dass die Flut an Informationen hinter der Suchfunktion versteckt ist, weiß ich erst durch dich ;-)

                            Was mir auch noch fehlt ist die Info wie ich einen Sensor auf einem esphome in den iobroker bekomme, aber ich glaube da werden mir deine mqtt Links im letzten Post helfen :-)

                            Leider findet man im Internet, abgesehen von diesem Thread, so gut wie überhaupt nichts zum Thema esphome + iobroker und auch die esphome Suchfunktion weiß nichts von iobroker.

                            Auf jeden Fall hast du mich absolut überzeugt und ich hoffe ich werde jetzt nicht all zu viel Zeit brauchen um das Ding zum laufen zu bringen. Ich würde sagen ich bin eine absoluter Linux-Server Profi, aber mit mqtt und iobroker hab ich heute erst angefangen :D

                            ...

                            puuuh, jetzt kämpf ich schon seit einer Weile um das esphome über USB im MacOS zu flashen ... Über docker wär das echt cool gewesen, da sagt er aber er findet das tty device nicht. Dann wollt ich esphome direkt per pip installieren, aber das wehrt sich auch erfolgreich :-( ... ich frag mich grad ob ich probiere auf meinem kleinen raspberry pi esphome zu installieren und von dort aus zu flashen ;-)

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                            #27

                            Guten morgen @random ;)

                            @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                            puuuh, jetzt kämpf ich schon seit einer Weile um das esphome über USB im MacOS zu flashen ...

                            Zum initialen flashen (danach geht es ja im Idealfall über ota ;) ) eignet sich manchmal der esphome flasher

                            @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                            Oh und was ist das eigentlich mit dem erwähnten esphome Web UI mit dem man angeblich mehrere Geräte managen kann? Davon hab ich auch noch nirgends was gefunden.

                            Wenn du es mittels 'esphome /config dashboard' startest sollte der Webserver lokal (localhost:6052) verfügbar sein. Mehr infos (eventuell musst du noch torpedo mittels pip installieren) findest du hier.

                            @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                            Tja, der Klassiker, jetzt ist es 0:33 Uhr und ich schaff es bei zwei ESP8266 nicht, dass sie sich in eines von zwei getesteten WLANs verbinden. Und scheinbar gibt es eine ganze Menge Leute die WIFI Probleme haben mit esphome

                            Hier mal ein paar Tipps die mir auf die schnelle einfallen:

                            • Einen 'erase flash' auf den esp durchführen (manchmal funkt eine vorherige Firmware negativ rein)

                            • Versuch mal mit ein paar wifi Parameter zu spielen. Eventuell mal testweise 'fast_connect' probieren.

                            • Hast du die esp's vorher schon mal erfolgreich benützt? Sind es zufällig welche mit externen Antennen Connector? Hier könnte eventuell der 0ohm Widerstand in der falschen Stellung stehen und für ein extrem schlechtes signal sorgen

                            • Du kannst es auch mal mit dem captive Portal versuchen und deine wifi credentals während der Laufzeit eingeben. Du solltest dann schon einmal sehen das der AP mode des esp funktioniert.

                            • Zu guter letzt könntest du auch noch die dev Version von esphome testen, falls das Problem tatsächlich im code von esphome versteckt liegt und dieser bereits behoben ist könntest du damit Glück haben.

                            Und um schnell antworten (typischerweise auf englisch) zu bekommen, lohnt sich der esphome discord chat. Dort sind zu jeder Tag und Nacht Zeit mehrere hundert hilfsbereite user online. Das, ebenfalls sehr aktive, (in)offiziellen esphome fourm hat sich im home-assitant forum eingenistet (ebenfalls englisch).

                            „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

                            R 1 Antwort Letzte Antwort
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                              Guten morgen @random ;)

                              @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                              puuuh, jetzt kämpf ich schon seit einer Weile um das esphome über USB im MacOS zu flashen ...

                              Zum initialen flashen (danach geht es ja im Idealfall über ota ;) ) eignet sich manchmal der esphome flasher

                              @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                              Oh und was ist das eigentlich mit dem erwähnten esphome Web UI mit dem man angeblich mehrere Geräte managen kann? Davon hab ich auch noch nirgends was gefunden.

                              Wenn du es mittels 'esphome /config dashboard' startest sollte der Webserver lokal (localhost:6052) verfügbar sein. Mehr infos (eventuell musst du noch torpedo mittels pip installieren) findest du hier.

                              @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                              Tja, der Klassiker, jetzt ist es 0:33 Uhr und ich schaff es bei zwei ESP8266 nicht, dass sie sich in eines von zwei getesteten WLANs verbinden. Und scheinbar gibt es eine ganze Menge Leute die WIFI Probleme haben mit esphome

                              Hier mal ein paar Tipps die mir auf die schnelle einfallen:

                              • Einen 'erase flash' auf den esp durchführen (manchmal funkt eine vorherige Firmware negativ rein)

                              • Versuch mal mit ein paar wifi Parameter zu spielen. Eventuell mal testweise 'fast_connect' probieren.

                              • Hast du die esp's vorher schon mal erfolgreich benützt? Sind es zufällig welche mit externen Antennen Connector? Hier könnte eventuell der 0ohm Widerstand in der falschen Stellung stehen und für ein extrem schlechtes signal sorgen

                              • Du kannst es auch mal mit dem captive Portal versuchen und deine wifi credentals während der Laufzeit eingeben. Du solltest dann schon einmal sehen das der AP mode des esp funktioniert.

                              • Zu guter letzt könntest du auch noch die dev Version von esphome testen, falls das Problem tatsächlich im code von esphome versteckt liegt und dieser bereits behoben ist könntest du damit Glück haben.

                              Und um schnell antworten (typischerweise auf englisch) zu bekommen, lohnt sich der esphome discord chat. Dort sind zu jeder Tag und Nacht Zeit mehrere hundert hilfsbereite user online. Das, ebenfalls sehr aktive, (in)offiziellen esphome fourm hat sich im home-assitant forum eingenistet (ebenfalls englisch).

                              R Offline
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #28

                              Danke für die super hilfreiche Antwort! Auch wenn ich mein Problem noch nicht lösen konnte ;-)

                              Das Dashboard ist echt genial!

                              Hier mal ein paar Tipps die mir auf die schnelle einfallen:

                              • Einen 'erase flash' auf den esp durchführen (manchmal funkt eine vorherige Firmware negativ rein)

                              Hab ich schon probiert und hat leider nicht geholfen.

                              • Versuch mal mit ein paar wifi Parameter zu spielen. Eventuell mal testweise 'fast_connect' probieren.

                              Auf das bin ich auch bei meinen Recherchen gestoßen, hat aber leider auch nicht geholfen.

                              • Hast du die esp's vorher schon mal erfolgreich benützt? Sind es zufällig welche mit externen Antennen Connector? Hier könnte eventuell der 0ohm Widerstand in der falschen Stellung stehen und für ein extrem schlechtes signal sorgen

                              Nein, die sind ganz neu. Sind NodeMCUv2. Da sollte alles integriert sein.
                              Hab jetzt seit gestern zwei von den Teilen laufen. Einer davon steht direkt neben dem WIFI-Router und der andere im anderen Eck des Zimmers. Mit DHCP hätten sie laut Router eine IP bekommen, haben aber was von Timeout geschrieben und mit manueller IP sieht im Log alles bestens aus, aber sie sind nicht erreichbar.

                              • Du kannst es auch mal mit dem captive Portal versuchen und deine wifi credentals während der Laufzeit eingeben. Du solltest dann schon einmal sehen das der AP mode des esp funktioniert.

                              Hab ich auch schon probiert. Der AP Mode funktioniert super und der WIFI Scan gibt auch alle WLANs der Umgebung aus, aber connecten funktioniert einfach nicht (2 verschiedene WLANs getestet).

                              • Zu guter letzt könntest du auch noch die dev Version von esphome testen, falls das Problem tatsächlich im code von esphome versteckt liegt und dieser bereits behoben ist könntest du damit Glück haben.

                              Super Tipp! Hab ich jetzt auch ausprobiert mit einem der beiden Devices, hat aber leider auch nicht geholfen.

                              Und um schnell antworten (typischerweise auf englisch) zu bekommen, lohnt sich der esphome discord chat. Dort sind zu jeder Tag und Nacht Zeit mehrere hundert hilfsbereite user online. Das, ebenfalls sehr aktive, (in)offiziellen esphome fourm hat sich im home-assitant forum eingenistet (ebenfalls englisch).

                              Im Forum hat mir jetzt leider auch nichts geholfen. Vielleicht probier ich es morgen mal im Discord.

                              Danke nochmal und gute Nacht ;-)

                              OpenSourceNomadO 1 Antwort Letzte Antwort
                              1
                              • R random

                                Danke für die super hilfreiche Antwort! Auch wenn ich mein Problem noch nicht lösen konnte ;-)

                                Das Dashboard ist echt genial!

                                Hier mal ein paar Tipps die mir auf die schnelle einfallen:

                                • Einen 'erase flash' auf den esp durchführen (manchmal funkt eine vorherige Firmware negativ rein)

                                Hab ich schon probiert und hat leider nicht geholfen.

                                • Versuch mal mit ein paar wifi Parameter zu spielen. Eventuell mal testweise 'fast_connect' probieren.

                                Auf das bin ich auch bei meinen Recherchen gestoßen, hat aber leider auch nicht geholfen.

                                • Hast du die esp's vorher schon mal erfolgreich benützt? Sind es zufällig welche mit externen Antennen Connector? Hier könnte eventuell der 0ohm Widerstand in der falschen Stellung stehen und für ein extrem schlechtes signal sorgen

                                Nein, die sind ganz neu. Sind NodeMCUv2. Da sollte alles integriert sein.
                                Hab jetzt seit gestern zwei von den Teilen laufen. Einer davon steht direkt neben dem WIFI-Router und der andere im anderen Eck des Zimmers. Mit DHCP hätten sie laut Router eine IP bekommen, haben aber was von Timeout geschrieben und mit manueller IP sieht im Log alles bestens aus, aber sie sind nicht erreichbar.

                                • Du kannst es auch mal mit dem captive Portal versuchen und deine wifi credentals während der Laufzeit eingeben. Du solltest dann schon einmal sehen das der AP mode des esp funktioniert.

                                Hab ich auch schon probiert. Der AP Mode funktioniert super und der WIFI Scan gibt auch alle WLANs der Umgebung aus, aber connecten funktioniert einfach nicht (2 verschiedene WLANs getestet).

                                • Zu guter letzt könntest du auch noch die dev Version von esphome testen, falls das Problem tatsächlich im code von esphome versteckt liegt und dieser bereits behoben ist könntest du damit Glück haben.

                                Super Tipp! Hab ich jetzt auch ausprobiert mit einem der beiden Devices, hat aber leider auch nicht geholfen.

                                Und um schnell antworten (typischerweise auf englisch) zu bekommen, lohnt sich der esphome discord chat. Dort sind zu jeder Tag und Nacht Zeit mehrere hundert hilfsbereite user online. Das, ebenfalls sehr aktive, (in)offiziellen esphome fourm hat sich im home-assitant forum eingenistet (ebenfalls englisch).

                                Im Forum hat mir jetzt leider auch nichts geholfen. Vielleicht probier ich es morgen mal im Discord.

                                Danke nochmal und gute Nacht ;-)

                                OpenSourceNomadO Offline
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                                schrieb am zuletzt editiert von OpenSourceNomad
                                #29

                                @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                Auch wenn ich mein Problem noch nicht lösen konnte

                                Schade! Dann ist es wohl an der Zeit einen bug report zu erstellen (am besten mit logs vom ESP und deinem Router wenn möglich).

                                Ich habe über 40 esp's (auch nodemcu's) mit DHCP am laufen und sie arbeiten alle ordentlich. Das sollte auch das normale Verhalten sein ;)

                                @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                Mit DHCP hätten sie laut Router eine IP bekommen, haben aber was von Timeout geschrieben und mit manueller IP sieht im Log alles bestens aus, aber sie sind nicht erreichbar.

                                Aber halt! Jetzt dämmert bei mir was! Esphome arbeitet mit mDNS, welches mit manchen Netzwerken (VLANs, blockierten multicast, etc.) Probleme bereitet...

                                Es gibt da aber wohl eine Möglichkeit...

                                Kannst du denn deinen ESP mit fixer IP im Netzwerk ganz klassisch anpingen?

                                „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

                                R 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                  Auch wenn ich mein Problem noch nicht lösen konnte

                                  Schade! Dann ist es wohl an der Zeit einen bug report zu erstellen (am besten mit logs vom ESP und deinem Router wenn möglich).

                                  Ich habe über 40 esp's (auch nodemcu's) mit DHCP am laufen und sie arbeiten alle ordentlich. Das sollte auch das normale Verhalten sein ;)

                                  @random said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                  Mit DHCP hätten sie laut Router eine IP bekommen, haben aber was von Timeout geschrieben und mit manueller IP sieht im Log alles bestens aus, aber sie sind nicht erreichbar.

                                  Aber halt! Jetzt dämmert bei mir was! Esphome arbeitet mit mDNS, welches mit manchen Netzwerken (VLANs, blockierten multicast, etc.) Probleme bereitet...

                                  Es gibt da aber wohl eine Möglichkeit...

                                  Kannst du denn deinen ESP mit fixer IP im Netzwerk ganz klassisch anpingen?

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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #30

                                  Nein, kann ihn leider nicht anpingen, hab ich schon 100 mal probiert. VLANs hab ich auch keine. Ich versuch es gerade mit einem ganz einfachen standard Setup am default Router vom Internet-Provider.

                                  Aber gestern hab ich noch mqtt konfiguriert und dann die ganze Nacht am Raspberry tcpdump laufen lassen und es kommen ununterbrochen ARP Requests von den zwei Devices rein, weil sie nach dem Raspberry (mqtt Server) suchen. Die ARP Requests werden auch jedesmal beantwortet aber es kommen trotzdem gleich wieder neue hinterher.

                                  Was dann auch noch spannend war, dass ich in der Früh gesehen hab, dass auch gelegentlich mDNS Pakete durchgekommen sind die den Device-Namen und irgendwas mit http announced haben.

                                  Ganz selten hab ich auch schon im esphome dashboard gesehen, dass ein ESP8266 grün/online war, aber auch in diesen Momenten konnte ich sie nicht pingen und mit dem nächsten Dashboard-Refresh waren sie wieder offline.

                                  Ha!! Genau jetzt konnte ich das gerade in Kombination beobachten:

                                  1. tcpdump hat mir die mDNS Pakete angezeigt und
                                  2. das Device ist im Dashboard kurz auf grün gesprungen
                                  22:56:28.774409 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [1n] ANY (QU)? omi2.local. (54)
                                  22:56:28.841115 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [2n] [2au] ANY (QU)? omi2._http._tcp.local. (163)
                                  22:56:30.023348 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 2/0/0 (Cache flush) A 192.168.0.12, (Cache flush) PTR omi2.local. (77)
                                  22:56:30.090496 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 4/0/1 PTR _http._tcp.local., PTR omi2._http._tcp.local., (Cache flush) SRV omi2.local.:80 0 0, (Cache flush) TXT "version=1.14.3" (178)
                                  

                                  Also irgendwie sind die Dinger schon online, aber kapieren es nicht und kommen deshalb meistens über die ARP Requests nicht hinaus.

                                  R 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • R random

                                    Nein, kann ihn leider nicht anpingen, hab ich schon 100 mal probiert. VLANs hab ich auch keine. Ich versuch es gerade mit einem ganz einfachen standard Setup am default Router vom Internet-Provider.

                                    Aber gestern hab ich noch mqtt konfiguriert und dann die ganze Nacht am Raspberry tcpdump laufen lassen und es kommen ununterbrochen ARP Requests von den zwei Devices rein, weil sie nach dem Raspberry (mqtt Server) suchen. Die ARP Requests werden auch jedesmal beantwortet aber es kommen trotzdem gleich wieder neue hinterher.

                                    Was dann auch noch spannend war, dass ich in der Früh gesehen hab, dass auch gelegentlich mDNS Pakete durchgekommen sind die den Device-Namen und irgendwas mit http announced haben.

                                    Ganz selten hab ich auch schon im esphome dashboard gesehen, dass ein ESP8266 grün/online war, aber auch in diesen Momenten konnte ich sie nicht pingen und mit dem nächsten Dashboard-Refresh waren sie wieder offline.

                                    Ha!! Genau jetzt konnte ich das gerade in Kombination beobachten:

                                    1. tcpdump hat mir die mDNS Pakete angezeigt und
                                    2. das Device ist im Dashboard kurz auf grün gesprungen
                                    22:56:28.774409 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [1n] ANY (QU)? omi2.local. (54)
                                    22:56:28.841115 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0 [2n] [2au] ANY (QU)? omi2._http._tcp.local. (163)
                                    22:56:30.023348 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 2/0/0 (Cache flush) A 192.168.0.12, (Cache flush) PTR omi2.local. (77)
                                    22:56:30.090496 IP 192.168.0.12.5353 > 224.0.0.251.5353: 0*- [0q] 4/0/1 PTR _http._tcp.local., PTR omi2._http._tcp.local., (Cache flush) SRV omi2.local.:80 0 0, (Cache flush) TXT "version=1.14.3" (178)
                                    

                                    Also irgendwie sind die Dinger schon online, aber kapieren es nicht und kommen deshalb meistens über die ARP Requests nicht hinaus.

                                    R Offline
                                    R Offline
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                                    schrieb am zuletzt editiert von random
                                    #31

                                    Gerade hatte ich noch eine Idee und lasse ihn jetzt nochmal uploaden.
                                    Ich hab nämlich schon mal was gelesen von Leuten denen geholfen hat:

                                    output_power: 17.5db
                                    
                                    

                                    oder eben auch

                                    power_save_mode: none
                                    fast_connect: true
                                    

                                    oder

                                    power_save_mode: light
                                    fast_connect: true
                                    

                                    Ich glaub das hatte ich alles noch nicht in Kombination mit manueller IP. Mal sehen ob es hilft.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • OpenSourceNomadO OpenSourceNomad

                                      @ice77 said in [Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?]

                                      Würde hier der Wimos D1 mini ausreichen oder sollte man eine NodeMCU V3.1 LOLIN mit mehr GPIO pins vorsehen?

                                      Haben die gleiche anzahl an nutzbaren pins. Würde aber persönlich zum Wemos d1 mini tendieren.

                                      Hat jemand von euch Erfahrungen, wieviele DS18B20 man an einem 1Wire Bus (ein 3 Adriges Kabel, nicht parasitär angebunden) am ESP zuverlässig verarbeiten kann?

                                      Ich glaube mit esphome sollten bis zu 1023 one wire Sensoren an einem bus möglich sein. Deine 15 sind aber sicher kein Problem wenn ich mir den screen shot auf der Dallas Komponenten Seite ansehe. Du kannst aber z.b. auch jeweils 5 Sensoren an einen gpio pin hängen wenn du willst.

                                      Würdet ihr eher Tasmota hierfür einsetzen oder das eher komplexere ESPeasy?

                                      Weder noch, habe alle tasmota, espeasy, espurna und custom codes durch esphome ersetzt und bin mehr als zufrieden. Seit dem gibt es keinerlei nacharbeiten mehr und ich habe mehr Zeit für neue Projekte (wenn ich zurück denke wieviel Zeit ich bei der Konfiguration von tasmota oder espeasy verschwendet habe und wie oft man etwas mit trial and error versuchen musste... das waren schon andere Zeiten!). Esphome wählt einen komplett anderen Ansatz wie z.b. tasmota oder espeasy und versucht es nicht mit einem one-catch-all binary. Stattdessen wird aus deiner Konfiguration deine passgenaue Firmware erstellt und auf deinen ESP geladen. Durch diesen Ansatz kann ein ESP auch viel mehr Sachen verrichten weil der flash Speicher nicht mit ungenützen Funktionen vollgestopft ist. Wenn esphome einmal inital per USB geflasht wurde kann zukünftig alles weitere über ota (wlan) gemacht werden - mehr als komfortabel!

                                      Bei mir selbst laufen Dallas Sensoren, Heizung, Pumpen wie auch mein Stromverbrauch in Echtzeit (mittels pzem004t) und vieles andere über esphome.

                                      Meine Strommessungen der verschiedenen esphome nodes landen bei mir dann in der influxdb und werden in grafana interaktiv dargestellt:

                                      1575756468295-strommessung.png

                                      AsgothianA Offline
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                                      #32

                                      @OpenSourceNomad
                                      Mal eine Frage (die hier ggf. nicht zu 100% hin gehört) - ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen, in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ? Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

                                      Um die Frage gleich abzubiegen - nein, ich will das NICHT vom ioBroker aus steuern, ich hätte gerne einen selbstständig regelnden Thermostat als Frostschutz, der auch dann gehen muss wenn das Netz oder der ioBroker nicht verfügbar sind. Aktuell habe ich eine Variante mit nem Sonor TH16 und Tasmota laufen, bin aber nicht so ganz glücklich damit.

                                      A.

                                      ioBroker auf RPi4 - Hardware soweit wie möglich via Zigbee.
                                      "Shit don't work" ist keine Fehlermeldung, sondern ein Fluch.

                                      R OpenSourceNomadO 2 Antworten Letzte Antwort
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                                      • AsgothianA Asgothian

                                        @OpenSourceNomad
                                        Mal eine Frage (die hier ggf. nicht zu 100% hin gehört) - ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen, in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ? Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

                                        Um die Frage gleich abzubiegen - nein, ich will das NICHT vom ioBroker aus steuern, ich hätte gerne einen selbstständig regelnden Thermostat als Frostschutz, der auch dann gehen muss wenn das Netz oder der ioBroker nicht verfügbar sind. Aktuell habe ich eine Variante mit nem Sonor TH16 und Tasmota laufen, bin aber nicht so ganz glücklich damit.

                                        A.

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                                        #33

                                        @Asgothian
                                        Da gibts schöne Beispiele:

                                        https://esphome.io/guides/automations.html?highlight=action

                                        Wie z.B. sowas:

                                        sensor:
                                          - platform: dht
                                            humidity:
                                              name: "Living Room Humidity"
                                              on_value_range:
                                                - above: 65.0
                                                  then:
                                                    - switch.turn_on: dehumidifier1
                                                - below: 50.0
                                                  then:
                                                    - switch.turn_off: dehumidifier1
                                            temperature:
                                              name: "Living Room Temperature"
                                        
                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • AsgothianA Asgothian

                                          @OpenSourceNomad
                                          Mal eine Frage (die hier ggf. nicht zu 100% hin gehört) - ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen, in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ? Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

                                          Um die Frage gleich abzubiegen - nein, ich will das NICHT vom ioBroker aus steuern, ich hätte gerne einen selbstständig regelnden Thermostat als Frostschutz, der auch dann gehen muss wenn das Netz oder der ioBroker nicht verfügbar sind. Aktuell habe ich eine Variante mit nem Sonor TH16 und Tasmota laufen, bin aber nicht so ganz glücklich damit.

                                          A.

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                                          #34

                                          @Asgothian said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                          ist es in esphome möglich eigene Routinen auf dem Esp ablaufen zu lassen

                                          Genau das ist eine der stärken von esphome. Ich baue, soweit wie womöglich, alle meine Geräte so auf um mir keinen single point of failure zu schaffen.

                                          Es ist auch ohne weiteres möglich z.B. anhand von vorhandener (oder nicht vorhandener) mqtt Verbindung verschiedene Abläufe und Funktionen zu forcien.

                                          @Asgothian said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                          in meinem Fall einen einfachen Thermostat mit einem Sensor und einem Schaltaktor ?

                                          Nichts leichter als das. Entweder die "manuelle" und feinkörnige Geschichte (gut für fixe Schwellwerte) wie @random bereits beschrieben. Oder einfach mit einer vorhandenen climate componente arbeiten. Die einfachste für deinen Fall ist wohl der bang bang climate controller.

                                          @Asgothian said in Tasmota vs ESPeasy, welchen ESP8266?:

                                          Ich konnte dazu in der Doku wenig finden.

                                          Wer sucht, der findet ;)

                                          „Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“ - Alberto Brandolini (Bullshit-Asymmetrie-Prinzip)

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