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Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

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  • D Daniel 8

    @maxclaudi sagte:

    Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.

    Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.

    Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.

    Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?

    maxclaudiM
    maxclaudiM
    maxclaudi
    schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
    #621

    @Daniel-8 sagte:
    Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?

    Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.

    Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
    Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.

    Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
    Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
    Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
    Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.

    Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.

    Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!

    Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
    Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
    Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
    Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen.

    Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

    neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

    D T 2 Antworten Letzte Antwort
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    • maxclaudiM maxclaudi

      @Daniel-8 sagte:
      Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?

      Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.

      Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
      Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.

      Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
      Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
      Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
      Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.

      Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.

      Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!

      Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
      Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
      Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
      Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen.

      D
      D
      Daniel 8
      schrieb am zuletzt editiert von
      #622

      @maxclaudi sagte:

      Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.

      Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
      Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.

      Vielen Dank für deine Meinung.
      Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.

      Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.

      Solarflow 800 Pro mit 1,3 Kwp / Iobroker / Homematic / Shellys / Mediola / Intertechno

      maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • D Daniel 8

        @maxclaudi sagte:

        Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.

        Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
        Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.

        Vielen Dank für deine Meinung.
        Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.

        Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.

        maxclaudiM
        maxclaudiM
        maxclaudi
        schrieb am zuletzt editiert von
        #623

        @Daniel-8 sagte:
        Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.

        Völlig richtig, das steht außer Frage.
        Es war ja auch lediglich die Beschreibung meines spezifischen Setups, da bei mir die Hoymiles-Wechselrichter ohnehin schon vorhanden waren.
        Wenn man alles neu kaufen muss, sieht die Rechnung natürlich anders aus.

        Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.

        Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz, denn es gibt ja verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.

        Ein AC-Laden mit konstanter, gleichmäßiger Leistung ist oft wesentlich effizienter, energetisch stabiler und materialschonender, als die Batterie über PV-DC bei ständig wechselnder Bewölkung und permanent schwankenden Wattwerten zu füttern.
        Genau aus diesem Grund integriert man in sinnvolle Steuerungen ja auch Parameter wie eine Mindestdauer für den acMode (Relais-Schutz).

        Zudem könnte man das System ja auch als Hybrid betreiben:
        Einige wenige PV-Module, die z. B. „Problemkinder“ sind (geringere Leistung haben oder öfter verschattet werden), können oder bleiben einfach an den reinen DC-PV-Eingängen des SolarFlow angeschlossen.
        Die starken, unverschatteten Module laufen parallel über den Hoymiles.

        Der SolarFlow 800 Pro kann kontinuierlich mit bis zu 1000 W AC geladen werden – das ist für ein herkömmliches Balkonkraftwerk mehr als genug.
        Die maximale Ausgangsleistung ist gesetzlich ohnehin auf 800 W begrenzt.

        In meiner Praxis speise ich – abgesehen von kurzzeitigen Lastspitzen im criticalMode – eigentlich fast wie nie mehr als ca. ~500 W gleichzeitig ein.
        Das hängt am Ende natürlich immer vom individuellen Grundverbrauch und der Personenanzahl im Haushalt ab.

        Ein E-Auto-Lademanagement rechnet sich bei so kleinen Systemen aber im Regelfall sowieso fast nie.

        Letzten Endes hängt – wie immer – alles vom einzelnen, spezifischen Setup, den vorhandenen, realen Gegebenheiten und den persönlichen Anforderungen ab.
        Eine generelle Empfehlung ist deshalb nie möglich – nur Ratschläge und Ideen, was wie funktionieren könnte.

        Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

        neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

        1 Antwort Letzte Antwort
        1
        • D Daniel 8

          Seit heute Nacht gibt es die Version 2
          0.5 Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?

          T
          T
          T-147
          schrieb am zuletzt editiert von
          #624

          @Daniel-8 sagte:

          Seit heute Nacht gibt es die Version 2
          0.5 Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?

          Nachdem ich bei Firmware 2.0.2 immer wieder den Fehler 33 bekam (wurde mittlerweile vom Zendure-Support als Firmware-Fehler bestätigt) kam mir das Update gestern morgen sehr gelegen.
          Ich nehm zwar ungern immer direkt die neueste Firmware, aber hier bleib mir nicht viel anderes übrig.
          Wenn man mit der installierten Firmware keine Probleme hat oder nicht unbedingt ein neues Feature erwartet/benötigt, sollte man mMn immer etwas mit dem Update warten.

          Bislang läuft mein SF800 Pro2 mit 2.0.5 ohne Auffälligkeiten und Probleme, auch mit dem ZenSDK-Script und der Nulleinspeisung von Maxclaudi (aktuell noch nicht die neueste Version, die mach ich heute erst bereit)

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • maxclaudiM maxclaudi

            @Daniel-8 sagte:
            Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?

            Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.

            Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
            Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.

            Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
            Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
            Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
            Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.

            Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.

            Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!

            Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
            Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
            Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
            Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen.

            T
            T
            T-147
            schrieb am zuletzt editiert von T-147
            #625

            @maxclaudi sagte:
            Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
            Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.

            Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.
            Vor allem, da meine 4 Panels in SO und SW ausgerichtet sind und ich wie Du (in SO-Richtung) in der dunkleren Jahreshälfte mit Verschattung durchs Nachbarhaus zu kämpfen hab.
            Den HMS-1000 werd ich jetzt mit einem zusätzlichen Panel in Richtung S an die Offgrid-Dose hängen. Mal sehen, was das über den Winter an Mehrertrag bringt.

            Leider lassen sich die Geräte von Zendure nicht so detailliert auslesen, wie die Hoymiles über eine OpenDTU zB, daher kann ich leider aus meinen Daten keine echten, direkten Vergleich herstellen.

            maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • T T-147

              @maxclaudi sagte:
              Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
              Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.

              Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.
              Vor allem, da meine 4 Panels in SO und SW ausgerichtet sind und ich wie Du (in SO-Richtung) in der dunkleren Jahreshälfte mit Verschattung durchs Nachbarhaus zu kämpfen hab.
              Den HMS-1000 werd ich jetzt mit einem zusätzlichen Panel in Richtung S an die Offgrid-Dose hängen. Mal sehen, was das über den Winter an Mehrertrag bringt.

              Leider lassen sich die Geräte von Zendure nicht so detailliert auslesen, wie die Hoymiles über eine OpenDTU zB, daher kann ich leider aus meinen Daten keine echten, direkten Vergleich herstellen.

              maxclaudiM
              maxclaudiM
              maxclaudi
              schrieb am zuletzt editiert von
              #626

              @T-147 sagte:
              Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.

              Meiner Meinung nach sitzt du da leider einem kleinen Mess- bzw. Anzeigefehler auf, was die realen physikalischen Abläufe angeht.

              Die SolarFlow 800er-Pro-Serie hat die Steuerelektronik, die 4 MPPT-Regler und den Wechselrichter komplett in einem Gehäuse integriert.
              Dieses Gesamtsystem (inklusive ESP32-Chip, WLAN, Bluetooth und Batterie-Management-System) hat einen permanenten, spürbaren Eigenverbrauch für den reinen Betrieb.

              Wenn dir die App am Morgen anzeigt, dass mit "10 W" geladen wird, bedeutet das rein physikalisch folgendes:
              Deine PV-Module müssen zu diesem Zeitpunkt bereits den kompletten internen Grundverbrauch des Geräts (für CPU, WLAN, BMS-Aktivierung etc.) gedeckt haben. Erst die Leistung, die darüber hinausgeht, bleibt netto übrig und wandert als die von dir gesehenen 10 W in die Batterie.

              Man darf hier die reine Startspannung der MPPT-Tracker (die beim Pro 2 erfreulicherweise schon ab 14 V liegt) nicht mit der notwendigen Mindestleistung für den Systembetrieb verwechseln.
              Ohne dass die PV-Leistung die interne Grundlast des Speichers vorab komplett kompensiert, kann das Gerät weder einspeisen noch laden.
              Die Solarmodule müssen real also schon deutlich mehr als 10 W liefern, damit das System überhaupt aus dem Standby erwacht.

              Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

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              T maxclaudiM 2 Antworten Letzte Antwort
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              • maxclaudiM maxclaudi

                @T-147 sagte:
                Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.

                Meiner Meinung nach sitzt du da leider einem kleinen Mess- bzw. Anzeigefehler auf, was die realen physikalischen Abläufe angeht.

                Die SolarFlow 800er-Pro-Serie hat die Steuerelektronik, die 4 MPPT-Regler und den Wechselrichter komplett in einem Gehäuse integriert.
                Dieses Gesamtsystem (inklusive ESP32-Chip, WLAN, Bluetooth und Batterie-Management-System) hat einen permanenten, spürbaren Eigenverbrauch für den reinen Betrieb.

                Wenn dir die App am Morgen anzeigt, dass mit "10 W" geladen wird, bedeutet das rein physikalisch folgendes:
                Deine PV-Module müssen zu diesem Zeitpunkt bereits den kompletten internen Grundverbrauch des Geräts (für CPU, WLAN, BMS-Aktivierung etc.) gedeckt haben. Erst die Leistung, die darüber hinausgeht, bleibt netto übrig und wandert als die von dir gesehenen 10 W in die Batterie.

                Man darf hier die reine Startspannung der MPPT-Tracker (die beim Pro 2 erfreulicherweise schon ab 14 V liegt) nicht mit der notwendigen Mindestleistung für den Systembetrieb verwechseln.
                Ohne dass die PV-Leistung die interne Grundlast des Speichers vorab komplett kompensiert, kann das Gerät weder einspeisen noch laden.
                Die Solarmodule müssen real also schon deutlich mehr als 10 W liefern, damit das System überhaupt aus dem Standby erwacht.

                T
                T
                T-147
                schrieb am zuletzt editiert von
                #627

                @maxclaudi
                Klingt plausibel.
                Danke für den Hinweis, soweit hab ich natürlich nicht gedacht.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • maxclaudiM maxclaudi

                  07.10.2026_21:20h

                  Da es dazu weltweit quasi null Infos gibt, dachte ich, ich teile meine bisherigen Erkenntnisse mal auszugsweise als kleinen Bericht mit euch.

                  Wer möchte kann den Bericht im spoiler lesen, für alle anderen ist der Beitrag dann kürzer und kann ignoriert werden :-)

                  Wie ich bereits geschrieben habe, gibt es einen Weg, um sich über Port: 1883 (ohne TLS) per MQTT zu verbinden.

                  Wenn die Verbindung steht, ist die MQTT-Struktur identisch.

                  Es gibt jedoch zwei entscheidende Unterschiede:

                  1. Fehlende automatische Reports
                  Sie finden weder über einen Timer alle x Sekunden statt, noch werden sie bei geräteinternen Wertänderungen gesendet.
                  Ein Report wird vom Gerät hier nicht automatisch alle X Sekunden abgesetzt – auch nicht, wenn sich intern im Gerät das energyLevel oder die Werte der daran angeschlossenen PV-Module und Batterien (wie solarInputPower, minVol etc.) ändern.

                  Das ist aktuell (noch) ein großes Manko für mich.

                  Es wird nur dann sehr schnell und sofort ein Report vom Gerät gesendet, wenn explizit vom Broker oder von einem anderen Gerät per MQTT ein externer Befehl beim Gerät eingeht.

                  Das funktioniert beispielsweise über ein getAll als Lesebefehl über das herkömmliche Topic:

                  iot/productId/deviceId/properties/read
                  

                  oder über einen Schreibbefehl bei den (un)bekannten Topics.

                  Von "allein" informiert das Gerät hier nicht über das gewohnte Topic:

                  /productId/deviceId/properties/report
                  

                  Ich hoffe einen Weg zu finden, das zu automatisieren bzw. einen Aufrufer zu finden, der den Report extern auslöst.

                  Vielleicht gibt es ein Command etc., um ein Flag zu setzen, damit bei dieser Verbindung über MQTT vom Gerät sofort ein Report-Payload gesendet wird, wenn sich intern ein Parameter ändert (vorzugsweise die Parameter der Batterien, der PV-Leistung, Spannungen, Energielevel etc.).

                  Was regulär vom Gerät automatisch, öfter und schneller aktualisiert wird, ist das Log-Topic:

                  /productId/deviceId/log
                  

                  Das wird bei einer geräteinternen Wertänderung schneller automatisch gesendet, aber nicht sofort wie bei einem Report.

                  Ansonsten wird log durch einen Timer alle 7700ms gesendet.
                  Genauso wie bei TLS-Verbindungen, wobei bei TLS-Verbindungen häufig Abweichungen festzustellen sind.
                  Bei TLS 8883 sind es auch 7700ms, jedoch immer wieder benötigt ein weiteres log dann auch mal 55000~ 67000ms.
                  8883 liefert, auch wenn es keine große Änderungen gibt durch einen Timer alle 5000ms ein report.
                  Das ist bei 1883 - bei mir bisher - nicht so.

                  Das Log liefert eigentlich alle relevanten Daten.
                  Für das Log fehlt mir noch das vollständige Mapping und unterscheidet sich etwas zu den älteren Gerätegenerationen.
                  Es ist ein CSV-Format, allerdings ohne Keys.
                  Dieses CSV ist bei allen neueren Geräten mit einer Firmware-Version größer als 1.6.x identisch bzw. ab api 3.

                  Das Log wird auch bei Eurer Verbindung übertragen.
                  Vielleicht möchte jemand bei einem Mapping behilflich sein.

                  Die Suche nach dem Aufrufer, der den Report extern auslöst ist, sehr, sehr harte Arbeit.
                  Ich versuche gerade, mögliche Callbacks auszuwerten und zu vergleichen, wie sich die Wege unterscheiden.

                  Ein aktueller Workaround ist Polling:
                  Ein Trigger auf log, der ein Publish mit getAll auslöst.

                  Das funktioniert einwandfrei und extrem schnell.
                  Eigentlich das was zenSDK macht und m. M. n. für MQTT nicht üblich ist.

                  ABER: Das ist nicht das Ziel.
                  Ich möchte unbedingt, dass ein MQTT-Publish sofort als Report gesendet wird – nicht wie bisher nur auf externen Befehl, sondern auch sofort, wenn intern eine Wertänderung erkannt wird (wie gewohnt bei z. B. solarInputPower).

                  Abgesehen davon funktioniert alles besser und viel schneller.
                  Es gab keinen einzigen Reconnect seit der ersten Verbindung.

                  Der TLS-Ballast kommt im RAM nicht zum Einsatz, und einiges andere ebenfalls nicht.

                  Das System läuft ruhiger und reagiert deutlich schneller.
                  Subjektiv denke ich, dass WiFi-Verbindung besser ist.

                  Mosquitto agiert als Bridge und ist zur Cloud verbunden.
                  HEMS ist deaktiviert und localAPIEnable steht auf true.

                  Bisher hat die Cloud nichts weiter getan, als die Zeit zu synchronisieren.

                  2. Erweiterte Limits im devMode
                  (ich nenne ihn jetzt einfach "devMode" was nicht exakt stimmt, aber lesbarer ist)

                  Vorweg: Ich werde keine Firmware modifizieren. Sie wird immer original bleiben.
                  Ich analysiere nur und versuche Wege zu finden, die herstellerseitig vorgesehen sind und einfach genutzt werden können.
                  Quasi einfache Konfiguration - Möglichkeiten.
                  Es handelt sich hierbei um eine Verbindung, die vermutlich nur für eine Werksverbindung oder Service-Verbindung verwendet wird.

                  Anscheinend werden im devMode einige Sperren ausgehebelt - zumindest großzügiger gemacht - oder Limits erweitert.

                  Beispiele hierfür:

                  • minSoc: Kann gefahrlos von 5 bis 95 % gesetzt werden (theoretisch bis 100%, was ich vorsichtshalber aber nicht teste).

                  • socSet: Kann gefahrlos von 5 bis 100 % gesetzt werden, solange socSet > minSoc ist (theoretisch von 0 bis 100 %, aber auch das teste ich sicherheitshalber nicht).

                  siehe Bild

                  image.jpeg

                  Alles läuft stabil, schnell und - mit Ausnahme der beschriebenen automatischen Reports, dem ich intensiv nachgehe - zu meiner vollen Zufriedenheit.
                  In einem Timer habe ich bereits eine viel versprechende Variable gefunden. Mal weiter verfolgen.

                  Sollte es keinen Weg geben oder nicht gefunden werden, dann werde ich - wie bei zenSDK - pollen aber über MQTT.

                  Warum nicht zenSDK verwenden?

                  Würde ich ehrlich gesagt sofort. Vielleicht wird das auch so werden.
                  Aber aktuell - um nur ein Beispiel zu nennen:
                  Über devMode kann socSet tiefer gesetzt werden als 70%.
                  Dadurch kann ich indirekt bestimmen, wann das Gerät in den Bypass geht oder nicht.

                  Für mich sind jetzt hauptsächlich zwei Dinge interessant:

                  1. Das Log einem korrekten Mapping zuzuordnen.

                  2. Die unglaublich vielen Stellen im Code zu analysieren, um eventuell ein zugängliches Flag etc. zu finden, welches dafür sorgt, dass künftig bei einer internen Wertänderung ein automatisches Publish ausgeführt wird.
                    Es ist unglaublich schwer zu finden, da es mehrere Verbindungswege gibt, die unterschiedlich abzweigen und teils identische, teils verschiedene Callbacks ausführen.

                  Sollte ich erreichen, dass report automatisch bei Änderung eines Wertes ein publish auslöst und der 5000ms Timer auch anspringt, dann wäre ich vorerst wunschlos glücklich - mit V2.0.2

                  Wer sich bedanken möchte, weiß ja, wo der Voting-Button ist. Ein extra Post dafür muss nicht sein. ;-)

                  maxclaudiM
                  maxclaudiM
                  maxclaudi
                  schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                  #628

                  15.10.2026; 16:00h Weiterer Bericht zum Betrieb über MQTT-Port 1883 und zenSDK

                  Fortsetzung von:

                  Da es dazu weltweit quasi null Infos gibt, dachte ich, ich teile meine bisherigen Erkenntnisse mal auszugsweise als kleinen Bericht mit euch.

                  Wer möchte kann den Bericht im spoiler lesen, für alle anderen ist der Beitrag dann kürzer und kann ignoriert werden

                  MQTT-Port 1883: Verbindung mit neuen Zendure-Geräten und zenSDK

                  Wenn das Zendure-Gerät über den unverschlüsselten MQTT-Port 1883 gekoppelt ist, läuft das lokale zenSDK-Skript über HTTP spürbar stabiler und reagiert subjektiv deutlich schneller.
                  In meinen Testreihen war ein HTTP-Polling im 3000-ms-Takt absolut problemlos und lückenlos möglich.

                  Im produktiven Betrieb ist ein so schnelles Intervall allerdings sinnfrei.
                  Es ist besser, das Polling bei ≥ 4000 ms zu belassen.
                  Das schont das Netzwerk (Traffic), die Netzwerk-Ressourcen des ESP32 und verhindert das hardwarebedingte Empfangen von identischen Altwerten.

                  Bei meinem aktuellen Test wird keine MQTT-Steuerung/Regelung verwendet. Die gesamte Steuerung erfolgt exklusiv über das zenSDK mittels HTTP-Befehlen aus dem Skript dieses Threads.

                  Über die unverschlüsselte MQTT-Schnittstelle (Port 1883) sende ich lediglich in einem festen Intervall eine minimale Abfrage, um die MQTT-Verbindung im Hintergrund aktiv zu halten.
                  Realisiert durch ein Mini-Skript (ein kleines Blockly ist auch kein Problem), das im festen Intervall den MQTT-Adapter-Datenpunkt mit der stets gleichen Abfrage senden lässt.

                  Für meine eigenen Testreihen habe ich das Skript lediglich um ein paar zusätzliche Helper-Funktionen zum Debuggen erweitert.

                  Genialer Nebeneffekt:
                  Über das zenSDK lassen sich plötzlich auch die erweiterten Limits für minSoc (0–95 %) und socSet (6–100 %) völlig frei einstellen und stabil nutzen.
                  Im herkömmlichen Normalbetrieb über TLS auf Port 8883 sperrt sich die Firmware hier bekanntlich strikt; Werte für socSet unter 70 % sind dort gar nicht möglich.

                  Es sollte aber zwingend darauf geachtet werden, dass der eingestellte minSoc-Wert stets kleiner ist als der socSet-Wert.

                  Ich werde wohl das Skript für mich noch um eine integrierte Schutzlogik erweitern:
                  Sollte diese Bedingung nicht erfüllt sein, wird der Schreibbefehl blockiert.
                  Zudem möchte ich, dass z. B. socSet immer mindestens 2 % höher liegen soll als minSoc, um unlogische Hystereseschleifen der Hardware zu vermeiden.

                  Durch ein niedrigeres socSet funktioniert auch weiterhin alles stabil, wie die Erkennung von socLimit und dass der Bypass (pass) mit socSet indirekt gesteuert werden kann – z. B. dass der Bypass automatisch früher ein- oder ausgeschaltet wird.

                  Befund:
                  Der allseits bekannte und nervige energyLevel- bzw. SoC-Bug (plötzliche Sprünge oder Einfrieren der Prozentwerte) tritt in diesem unverschlüsselten Setup bei mir bisher nicht auf.

                  Es ist möglich, über MQTT, das HTTP-zenSDK und Bluetooth-Properties zu regeln.
                  Alle drei Steuerungsmöglichkeiten sind bzw. wären sogar simultan möglich.

                  MQTT bietet mehr bzw. alle Möglichkeiten, die aber eigentlich nicht für den normalen, lokalen Betrieb nötig sind.

                  Richtet man den Broker zusätzlich als Bridge zur Cloud ein, kann die App weiter verwendet werden.
                  HEMS ist bei mir (bis jetzt) dauerhaft deaktiviert.
                  Außer für eine Zeitsynchronisation hat die Cloud bisher nicht in das System eingegriffen.

                  edit 21.10.2026; 10:45 erledigt
                  PS: Ich suche immer noch [1 Tester]

                  Wer sich bedanken möchte, weiß ja, wo der Voting-Button ist. Ein extra Post dafür muss nicht sein. ;-)

                  Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                  neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

                  T 1 Antwort Letzte Antwort
                  3
                  • maxclaudiM maxclaudi

                    15.10.2026; 16:00h Weiterer Bericht zum Betrieb über MQTT-Port 1883 und zenSDK

                    Fortsetzung von:

                    Da es dazu weltweit quasi null Infos gibt, dachte ich, ich teile meine bisherigen Erkenntnisse mal auszugsweise als kleinen Bericht mit euch.

                    Wer möchte kann den Bericht im spoiler lesen, für alle anderen ist der Beitrag dann kürzer und kann ignoriert werden

                    MQTT-Port 1883: Verbindung mit neuen Zendure-Geräten und zenSDK

                    Wenn das Zendure-Gerät über den unverschlüsselten MQTT-Port 1883 gekoppelt ist, läuft das lokale zenSDK-Skript über HTTP spürbar stabiler und reagiert subjektiv deutlich schneller.
                    In meinen Testreihen war ein HTTP-Polling im 3000-ms-Takt absolut problemlos und lückenlos möglich.

                    Im produktiven Betrieb ist ein so schnelles Intervall allerdings sinnfrei.
                    Es ist besser, das Polling bei ≥ 4000 ms zu belassen.
                    Das schont das Netzwerk (Traffic), die Netzwerk-Ressourcen des ESP32 und verhindert das hardwarebedingte Empfangen von identischen Altwerten.

                    Bei meinem aktuellen Test wird keine MQTT-Steuerung/Regelung verwendet. Die gesamte Steuerung erfolgt exklusiv über das zenSDK mittels HTTP-Befehlen aus dem Skript dieses Threads.

                    Über die unverschlüsselte MQTT-Schnittstelle (Port 1883) sende ich lediglich in einem festen Intervall eine minimale Abfrage, um die MQTT-Verbindung im Hintergrund aktiv zu halten.
                    Realisiert durch ein Mini-Skript (ein kleines Blockly ist auch kein Problem), das im festen Intervall den MQTT-Adapter-Datenpunkt mit der stets gleichen Abfrage senden lässt.

                    Für meine eigenen Testreihen habe ich das Skript lediglich um ein paar zusätzliche Helper-Funktionen zum Debuggen erweitert.

                    Genialer Nebeneffekt:
                    Über das zenSDK lassen sich plötzlich auch die erweiterten Limits für minSoc (0–95 %) und socSet (6–100 %) völlig frei einstellen und stabil nutzen.
                    Im herkömmlichen Normalbetrieb über TLS auf Port 8883 sperrt sich die Firmware hier bekanntlich strikt; Werte für socSet unter 70 % sind dort gar nicht möglich.

                    Es sollte aber zwingend darauf geachtet werden, dass der eingestellte minSoc-Wert stets kleiner ist als der socSet-Wert.

                    Ich werde wohl das Skript für mich noch um eine integrierte Schutzlogik erweitern:
                    Sollte diese Bedingung nicht erfüllt sein, wird der Schreibbefehl blockiert.
                    Zudem möchte ich, dass z. B. socSet immer mindestens 2 % höher liegen soll als minSoc, um unlogische Hystereseschleifen der Hardware zu vermeiden.

                    Durch ein niedrigeres socSet funktioniert auch weiterhin alles stabil, wie die Erkennung von socLimit und dass der Bypass (pass) mit socSet indirekt gesteuert werden kann – z. B. dass der Bypass automatisch früher ein- oder ausgeschaltet wird.

                    Befund:
                    Der allseits bekannte und nervige energyLevel- bzw. SoC-Bug (plötzliche Sprünge oder Einfrieren der Prozentwerte) tritt in diesem unverschlüsselten Setup bei mir bisher nicht auf.

                    Es ist möglich, über MQTT, das HTTP-zenSDK und Bluetooth-Properties zu regeln.
                    Alle drei Steuerungsmöglichkeiten sind bzw. wären sogar simultan möglich.

                    MQTT bietet mehr bzw. alle Möglichkeiten, die aber eigentlich nicht für den normalen, lokalen Betrieb nötig sind.

                    Richtet man den Broker zusätzlich als Bridge zur Cloud ein, kann die App weiter verwendet werden.
                    HEMS ist bei mir (bis jetzt) dauerhaft deaktiviert.
                    Außer für eine Zeitsynchronisation hat die Cloud bisher nicht in das System eingegriffen.

                    edit 21.10.2026; 10:45 erledigt
                    PS: Ich suche immer noch [1 Tester]

                    Wer sich bedanken möchte, weiß ja, wo der Voting-Button ist. Ein extra Post dafür muss nicht sein. ;-)

                    T
                    T
                    T-147
                    schrieb am zuletzt editiert von T-147
                    #629

                    @maxclaudi

                    Das neue Java-Script lief gestern ohne erkennbare Probleme und hat die Batteriesperre sauber gesetzt und auch dann aufgehört einzuspeisen.

                    Was mich nur grad ein wenig stört ist die Tatsache, dass das Einspeisen schon bei 24% SoC beendet wurde, weil die minVol von 3,16V erreicht wurde. So weit über dem MinSoC find ich schon viel. Macht jetzt im Herbst/Winter nicht so viel aus, aber im Sommer würde da schon einiges verschenkt.
                    Ich weiß, SoC ist (deutlich) ungenauer, aber so viel Unterschied ist schon krass.

                    Aber das ist ja kein Problem Deiner Skripte, sondern ein generelles Elektronik-/Akku-Thema.

                    Das mit dem CriticalOutputLimit muss ich über das Wochenende nochmal beobachten. Heute Nachmittag kommt das Kind von der Klassenfahrt zurück, dann steigt der Stromverbauch wieder deutlich 😁

                    maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • T T-147

                      @maxclaudi

                      Das neue Java-Script lief gestern ohne erkennbare Probleme und hat die Batteriesperre sauber gesetzt und auch dann aufgehört einzuspeisen.

                      Was mich nur grad ein wenig stört ist die Tatsache, dass das Einspeisen schon bei 24% SoC beendet wurde, weil die minVol von 3,16V erreicht wurde. So weit über dem MinSoC find ich schon viel. Macht jetzt im Herbst/Winter nicht so viel aus, aber im Sommer würde da schon einiges verschenkt.
                      Ich weiß, SoC ist (deutlich) ungenauer, aber so viel Unterschied ist schon krass.

                      Aber das ist ja kein Problem Deiner Skripte, sondern ein generelles Elektronik-/Akku-Thema.

                      Das mit dem CriticalOutputLimit muss ich über das Wochenende nochmal beobachten. Heute Nachmittag kommt das Kind von der Klassenfahrt zurück, dann steigt der Stromverbauch wieder deutlich 😁

                      maxclaudiM
                      maxclaudiM
                      maxclaudi
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #630

                      @T-147 sagte:
                      Das neue Java-Script lief gestern ohne erkennbare Probleme und hat die Batteriesperre sauber gesetzt und auch dann aufgehört einzuspeisen.

                      Was mich nur grad ein wenig stört ist die Tatsache, dass das Einspeisen schon bei 24% SoC beendet wurde, weil die minVol von 3,16V erreicht wurde. So weit über dem MinSoC find ich schon viel.

                      Schön zu hören, dass das Skript an sich erst einmal sauber läuft!

                      Zu dem frühen Stopp bei 24% SoC: Das ist bei LFP-Zellen (wie den 15S-Akkus von Zendure) unter Last völlig normal.

                      Die LFP-Spannungskurve ist extrem flach, und unter aktiver Entladung bricht die Spannung durch den Innenwiderstand der Zellen künstlich ein (sogenannter Voltage Sag).
                      Eine Zelle, die laut BMS-Schätzung noch bei 24% steht, kann unter Last also kurzfristig unter die 3,16 V rutschen.
                      Sobald die Last weg ist, erholt sich die Spannung wieder.
                      Zudem neigt der angezeigte SoC zum "Driften", wenn länger nicht voll- und tiefer entladen wurde.

                      Als reiner Erfahrungswert (ausdrücklich KEINE allgemeine Empfehlung!):
                      Meine Batterien stehen im unbeheizten Innenbereich (nie unter 10°C).
                      Bei meinem Setup fahre ich im Normalbetrieb hiermit sehr gut:

                      let batteryLockMinCellVoltage   = 3.14; // Entladesperre normal (entspricht unter Last ca. 8-12% realem Rest-SoC)
                      
                      

                      Wenn es draußen richtig kalt wird (0°C oder Minusgrade), passe ich es an, da Kälte den Spannungsabfall unter Last noch verstärkt:

                      let batteryLockMinCellVoltage   = 3.16; // Entladesperre bei Kälte
                      
                      

                      Allgemein empfehlen möchte ich das aber nicht, da jedes Setup anders reagiert. Bei mir hat das System dieses Jahr bisher nur zweimal komplett abgeschaltet. Die normalen Ladevorgänge finden meistens statt, bevor es so weit runtergeht.

                      Um die SoC-Berechnung des BMS wieder zu kalibrieren, lasse ich die Akkus 1x monatlich komplett auf 100% aufladen – und zusätzlich immer dann, wenn die minVol doch mal häufiger erreicht wurden bzw. erreicht werden sollten.

                      Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

                      Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                      neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

                      T 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • maxclaudiM maxclaudi

                        @T-147 sagte:
                        Das neue Java-Script lief gestern ohne erkennbare Probleme und hat die Batteriesperre sauber gesetzt und auch dann aufgehört einzuspeisen.

                        Was mich nur grad ein wenig stört ist die Tatsache, dass das Einspeisen schon bei 24% SoC beendet wurde, weil die minVol von 3,16V erreicht wurde. So weit über dem MinSoC find ich schon viel.

                        Schön zu hören, dass das Skript an sich erst einmal sauber läuft!

                        Zu dem frühen Stopp bei 24% SoC: Das ist bei LFP-Zellen (wie den 15S-Akkus von Zendure) unter Last völlig normal.

                        Die LFP-Spannungskurve ist extrem flach, und unter aktiver Entladung bricht die Spannung durch den Innenwiderstand der Zellen künstlich ein (sogenannter Voltage Sag).
                        Eine Zelle, die laut BMS-Schätzung noch bei 24% steht, kann unter Last also kurzfristig unter die 3,16 V rutschen.
                        Sobald die Last weg ist, erholt sich die Spannung wieder.
                        Zudem neigt der angezeigte SoC zum "Driften", wenn länger nicht voll- und tiefer entladen wurde.

                        Als reiner Erfahrungswert (ausdrücklich KEINE allgemeine Empfehlung!):
                        Meine Batterien stehen im unbeheizten Innenbereich (nie unter 10°C).
                        Bei meinem Setup fahre ich im Normalbetrieb hiermit sehr gut:

                        let batteryLockMinCellVoltage   = 3.14; // Entladesperre normal (entspricht unter Last ca. 8-12% realem Rest-SoC)
                        
                        

                        Wenn es draußen richtig kalt wird (0°C oder Minusgrade), passe ich es an, da Kälte den Spannungsabfall unter Last noch verstärkt:

                        let batteryLockMinCellVoltage   = 3.16; // Entladesperre bei Kälte
                        
                        

                        Allgemein empfehlen möchte ich das aber nicht, da jedes Setup anders reagiert. Bei mir hat das System dieses Jahr bisher nur zweimal komplett abgeschaltet. Die normalen Ladevorgänge finden meistens statt, bevor es so weit runtergeht.

                        Um die SoC-Berechnung des BMS wieder zu kalibrieren, lasse ich die Akkus 1x monatlich komplett auf 100% aufladen – und zusätzlich immer dann, wenn die minVol doch mal häufiger erreicht wurden bzw. erreicht werden sollten.

                        Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

                        T
                        T
                        T-147
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #631

                        @maxclaudi sagte:
                        Zu dem frühen Stopp bei 24% SoC: Das ist bei LFP-Zellen (wie den 15S-Akkus von Zendure) unter Last völlig normal.

                        Die LFP-Spannungskurve ist extrem flach, und unter aktiver Entladung bricht die Spannung durch den Innenwiderstand der Zellen künstlich ein (sogenannter Voltage Sag).
                        Eine Zelle, die laut BMS-Schätzung noch bei 24% steht, kann unter Last also kurzfristig unter die 3,16 V rutschen.
                        Sobald die Last weg ist, erholt sich die Spannung wieder.
                        Zudem neigt der angezeigte SoC zum "Driften", wenn länger nicht voll- und tiefer entladen wurde.

                        Genau das meinte ich mit "Elektronik-/Akku-Thema" 😊

                        Als reiner Erfahrungswert (ausdrücklich KEINE allgemeine Empfehlung!):
                        Meine Batterien stehen im unbeheizten Innenbereich (nie unter 10°C).
                        Bei meinem Setup fahre ich im Normalbetrieb hiermit sehr gut:

                        let batteryLockMinCellVoltage   = 3.14; // Entladesperre normal (entspricht unter Last ca. 8-12% realem Rest-SoC)
                        
                        

                        Wenn es draußen richtig kalt wird (0°C oder Minusgrade), passe ich es an, da Kälte den Spannungsabfall unter Last noch verstärkt:

                        let batteryLockMinCellVoltage   = 3.16; // Entladesperre bei Kälte
                        
                        

                        Ich habe hier ähnliche Bedingungen: ungeheizter Dachboden, auch im Winter nie unter 10° gewesen. Ich werde mich mal ganz langsam rantasten.

                        Um die SoC-Berechnung des BMS wieder zu kalibrieren, lasse ich die Akkus 1x monatlich komplett auf 100% aufladen – und zusätzlich immer dann, wenn die minVol doch mal häufiger erreicht wurden bzw. erreicht werden sollten.

                        Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

                        Wie machst du die Kalibrierung? Schaltest du die DPL-Regelung einfach solange ab, machst du das über ein separates Script als CronJob oder sowas? Einfach manuell auf volle Last Aufladen stellen geht ja nicht, dann schaltet die Regelung das direkt wieder ab.
                        Oder setzt Zendure beim Kalibrieren irgendwo ein Flag, was man für eine automatische Steuerung nutzen könnte, oder sowas?
                        Hab gestern auf nem Screenshot der App was von Zwangskalibrierung gelesen und dass die Steuerung derzeit blockiert ist und nach der Kalibrierung wieder automatisch freigegeben wird.

                        Und nur nochmal zur Info:
                        Mein SF800 Pro 2 arbeitet mit der neuen FW 2.0.5 bisher ohne Auffälligkeiten, auch mit den ZenSDK- und DPL-Scripten.

                        maxclaudiM 3 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • T T-147

                          @maxclaudi sagte:
                          Zu dem frühen Stopp bei 24% SoC: Das ist bei LFP-Zellen (wie den 15S-Akkus von Zendure) unter Last völlig normal.

                          Die LFP-Spannungskurve ist extrem flach, und unter aktiver Entladung bricht die Spannung durch den Innenwiderstand der Zellen künstlich ein (sogenannter Voltage Sag).
                          Eine Zelle, die laut BMS-Schätzung noch bei 24% steht, kann unter Last also kurzfristig unter die 3,16 V rutschen.
                          Sobald die Last weg ist, erholt sich die Spannung wieder.
                          Zudem neigt der angezeigte SoC zum "Driften", wenn länger nicht voll- und tiefer entladen wurde.

                          Genau das meinte ich mit "Elektronik-/Akku-Thema" 😊

                          Als reiner Erfahrungswert (ausdrücklich KEINE allgemeine Empfehlung!):
                          Meine Batterien stehen im unbeheizten Innenbereich (nie unter 10°C).
                          Bei meinem Setup fahre ich im Normalbetrieb hiermit sehr gut:

                          let batteryLockMinCellVoltage   = 3.14; // Entladesperre normal (entspricht unter Last ca. 8-12% realem Rest-SoC)
                          
                          

                          Wenn es draußen richtig kalt wird (0°C oder Minusgrade), passe ich es an, da Kälte den Spannungsabfall unter Last noch verstärkt:

                          let batteryLockMinCellVoltage   = 3.16; // Entladesperre bei Kälte
                          
                          

                          Ich habe hier ähnliche Bedingungen: ungeheizter Dachboden, auch im Winter nie unter 10° gewesen. Ich werde mich mal ganz langsam rantasten.

                          Um die SoC-Berechnung des BMS wieder zu kalibrieren, lasse ich die Akkus 1x monatlich komplett auf 100% aufladen – und zusätzlich immer dann, wenn die minVol doch mal häufiger erreicht wurden bzw. erreicht werden sollten.

                          Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

                          Wie machst du die Kalibrierung? Schaltest du die DPL-Regelung einfach solange ab, machst du das über ein separates Script als CronJob oder sowas? Einfach manuell auf volle Last Aufladen stellen geht ja nicht, dann schaltet die Regelung das direkt wieder ab.
                          Oder setzt Zendure beim Kalibrieren irgendwo ein Flag, was man für eine automatische Steuerung nutzen könnte, oder sowas?
                          Hab gestern auf nem Screenshot der App was von Zwangskalibrierung gelesen und dass die Steuerung derzeit blockiert ist und nach der Kalibrierung wieder automatisch freigegeben wird.

                          Und nur nochmal zur Info:
                          Mein SF800 Pro 2 arbeitet mit der neuen FW 2.0.5 bisher ohne Auffälligkeiten, auch mit den ZenSDK- und DPL-Scripten.

                          maxclaudiM
                          maxclaudiM
                          maxclaudi
                          schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                          #632

                          @T-147 sagte:

                          @maxclaudi sagte:
                          Zu dem frühen Stopp bei 24% SoC: Das ist bei LFP-Zellen (wie den 15S-Akkus von Zendure) unter Last völlig normal.

                          Genau das meinte ich mit "Elektronik-/Akku-Thema" 😊

                          Unter plötzlicher großer Last oder im criticalMode kann die Spannung auch nur kurzzeitig einbrechen.
                          Um das sauber abzufangen, habe ich die Logik im Skript erweitert.

                          Neu bzw. Änderungen zum bisherigen JS-Script Post #610:

                          • Frühes Abschalten durch kurze Lastspitzen wird verhindert:
                            Das Skript wurde um eine gefahrlose Pufferzeit erweitert.
                            Wenn die schwächste Zelle die batteryLockMinCellVoltage (z. B. 3,14 V) erreicht, passiert erst einmal nichts.
                            Erst wenn die Spannung nach Ablauf der Pufferzeit immer noch dauerhaft bei oder unter dem Grenzwert liegt, schaltet das Skript die Entladung ab.
                            Das überbrückt das typische Taktungsverhalten von Großverbrauchern (wie dem Herd) perfekt.
                            Da eine echte Tiefentladung bei LFP-Zellen erst etwas unter 2,50 V beginnt, besteht bei 3,14 V für wenige Minuten absolut kein Risiko für die Hardware.

                          • Einfache und verständliche Umsetzung: Die Verzögerung wurde auch diesmal sehr einfach gelöst – komplett ohne komplizierte Schleifen, Timeouts oder Ähnliches.
                            Es bleibt für Einsteiger leicht verständlich und ist im Code ausreichend kommentiert.

                          • Keine neuen Parameter nötig:
                            Die Logik nutzt einfach die bereits vorhandene Variable batteryRecoveryStartSec, um sich den Beginn des Spannungseinbruchs zu merken.
                            Für die Dauer der Pufferzeit (z. B. 5 Minuten) wird auch der Wert aus der bestehenden Konfigurationsvariable batteryRecoveryTimeSec verwendet.

                          Vielleicht ist das Skript in dieser Form noch hilfreicher für Dich bzw. Euch! ;-)

                          // ZENDURE einfache NULLEINSPEISUNG - ioBroker JavaScript-Adapter
                          // Wahlweise 1 bis 6 Batterien. Keine Schleifen, einfach zu lesen für Einsteiger
                          // Für alle Geräte ab 2025/2026, die zenSDK unterstützen, wie z. B.:
                          // SF800, SF800 PLUS, 800Pro (2), 1600AC, SF2400AC(+) usw.
                          // (c) maxclaudi 16.10.2026_12:30h für das ioBroker-Forum
                          //
                          // EIN WORT IN EIGENER SACHE:.
                          // In der Vergangenheit wurden meine Erkenntnisse oft ohne Erwähnung in andere Projekte übernommen.
                          // Ich teile diesen Code gerne. 
                          // Wer diese(n) Code/Logik in öffentliche Adapter integriert oder anderweitig - auch Auszugsweise verwenden möchte,
                          // ist herzlich eingeladen – ich bitte jedoch um die Fairness, die Quelle zu nennen. 
                          // Das ist der "Lohn" für meine Zeit und Forschung.
                          // ======================================================================================
                           
                          //KONFIGURATION: HIER PFADE UND DATENPUNKTE und Anzahl der Batterien ANPASSEN
                          
                          // Trigger-Datenpunkt (Stromzähler / Smart Meter, Netzbezug in Watt)
                          const DP_GRID_METER_TRIGGER = '0_userdata.0.Datenpunkte.zendureSolarFlow.user.ZaehlerTrigger_easy_shelly';
                           
                          // Haupt-Verzeichnis des Zendure-Datenpunkte-Scripts (muss identisch sein), bitte kein "+", keine Sonderzeichen und keine Umlaute verwendnen!
                          const folderZendureApi = '0_userdata.0.zendure.' + "2400ACproZENsdk";
                           
                          // Wie viele Batterien hast du? Mögliche Werte: 1, 2, 3, 4, 5 oder 6
                          const vorhandeneBatAnz = 1;
                           
                          // Seriennummern der Batterien.
                          // Nur die Seriennummer eintragen (ohne ".minVol"), nicht benötigte Zeilen einfach so lassen.
                          const akku1sn = "Cxxxxxxxxxxxxx1"; // z.B.: const akku1sn = "JO2AEP1P0605193";
                          const akku2sn = "Cxxxxxxxxxxxxx2";
                          const akku3sn = "Cxxxxxxxxxxxxx3";
                          const akku4sn = "Cxxxxxxxxxxxxx4";
                          const akku5sn = "Cxxxxxxxxxxxxx5";
                          const akku6sn = "Cxxxxxxxxxxxxx6";
                           
                           
                          // REGEL-PARAMETER (die Standardwerte müssten für die meisten Zendure-Geräte passen)
                          //---------------------------------------------------------------------------------------
                          let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s
                          let intervalSec_inputLimit  = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s
                          let chargingStep            = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W
                          let dischargeStep           = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W
                          let wattChangeThreshold     = 30; // Hysterese: Änderungen erst ab X Watt Abweichung. Standard: 30 W
                          let safetyReserve           = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W
                           
                          let criticalGridPower        = 600;  // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W
                          let criticalOutputLimit      = 1600; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode (nicht größer als dein Gerät: 800, 1000, 2400 W)
                          let intervalSec_criticalMode = 45;   // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer)
                           
                          let intervalSec_change_acModeAllowed = 45; // Relais-Schutz: Sperrzeit nach einem Moduswechsel in Sekunden, bitte nicht zu kurz
                           
                          let batteryLockMinCellVoltage   = 3.16; // Entladesperre bei dieser Zellspannung: 3.16 bis 3.20 V
                          let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre ab dieser Zellspannung. Standard: 3.25 V
                          let batteryRecoveryTimeSec      = 300;  // Beruhigungszeit/Verzögerungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min)
                          
                          //---------------------------------------------------------------------------------------
                          // AB HIER NICHTS VERÄNDERN!
                          //---------------------------------------------------------------------------------------
                           
                          // Anzahl Batterien sichern (nur 1 bis 6 erlaubt)
                          let batAnz = Math.round(vorhandeneBatAnz);
                          if (!(batAnz >= 1)) batAnz = 1;
                          if (batAnz > 6) batAnz = 6;
                           
                          // Basis-Pfade zu Zendure-Eigenschaften
                          const BASE_PATH_PROPERTIES = folderZendureApi + '.properties.';
                          const BASE_PATH_CONTROL    = folderZendureApi + '.control.';
                          const BASE_PATH_PACKDATA   = folderZendureApi + '.packData.';
                           
                          // Zellspannungs-Datenpunkt einer Batterie zusetzen
                          // (ein versehentlich mit eingetragenes ".minVol" wird automatisch entfernt)
                          function packDp(sn) {
                              return BASE_PATH_PACKDATA + String(sn).replace('.minVol', '') + '.minVol';
                          }
                           
                          const DP_MIN_VOL_PACK1 = packDp(akku1sn);
                          const DP_MIN_VOL_PACK2 = packDp(akku2sn);
                          const DP_MIN_VOL_PACK3 = packDp(akku3sn);
                          const DP_MIN_VOL_PACK4 = packDp(akku4sn);
                          const DP_MIN_VOL_PACK5 = packDp(akku5sn);
                          const DP_MIN_VOL_PACK6 = packDp(akku6sn);
                           
                          // Spezifische Datenpunkte (automatisch zusammengesetzt)
                          const DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT = BASE_PATH_CONTROL + 'auto_in_out_Limit';
                          const DP_SMART_MODE        = BASE_PATH_CONTROL + 'smartMode';
                           
                          const DP_INVERSE_MAX_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'inverseMaxPower';
                          const DP_CHARGE_MAX_LIMIT  = BASE_PATH_PROPERTIES + 'chargeMaxLimit';
                          const DP_GRID_INPUT_POWER  = BASE_PATH_PROPERTIES + 'gridInputPower';
                          const DP_OUTPUT_HOME_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'outputHomePower';
                          const DP_INPUT_LIMIT       = BASE_PATH_PROPERTIES + 'inputLimit';
                          const DP_OUTPUT_LIMIT      = BASE_PATH_PROPERTIES + 'outputLimit';
                          const DP_AC_MODE           = BASE_PATH_PROPERTIES + 'acMode';
                          const DP_PASS              = BASE_PATH_PROPERTIES + 'pass';
                          const DP_SOC_LIMIT         = BASE_PATH_PROPERTIES + 'socLimit';
                          const DP_PACK_STATE        = BASE_PATH_PROPERTIES + 'packState';
                          const DP_ELECTRIC_LEVEL    = BASE_PATH_PROPERTIES + 'electricLevel';
                          const DP_MIN_SOC           = BASE_PATH_PROPERTIES + 'minSoc';
                          const DP_SOC_SET           = BASE_PATH_PROPERTIES + 'socSet';
                           
                          // Merker-Variablen
                          let dplAktiv = true;
                          let lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = 0;
                          let lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = 0;
                          let lastSec_criticalMode = 0;
                          let lastSec_change_acModeAllowed = 0;
                          let batteryRecoveryStartSec = 0;
                           
                          let batteryLock = false;
                          let batteryRecoveryPending = 0;
                           
                          // NEU: Zeitstempel für Beginn des Spannungseinbruchs (0 = alles ok)
                          let batteryVoltageDropStartSec = 0; 
                           
                          // aktuelle Sekunden
                          function getNowSec() {
                              return Math.floor(Date.now() / 1000);
                          }
                           
                          // sicherer getState mit Fallback, verhindert Abstürze bei fehlenden Datenpunkten
                          function getSafeVal(dpId, fallback) {
                              if (fallback === undefined) fallback = 0;
                              let state = getState(dpId);
                              if (state && state.val !== undefined && state.val !== null) {
                                  return state.val;
                              }
                              return fallback;
                          }
                           
                          // konfiguration prüfen und ggf. auf Standardwerte zurücksetzen
                          if (chargingStep < 10 || chargingStep > 100) chargingStep = 50;
                          if (dischargeStep < 10 || dischargeStep > 60) dischargeStep = 10;
                          if (wattChangeThreshold < 6 || wattChangeThreshold > 60) wattChangeThreshold = 30;
                          if (safetyReserve < 0 || safetyReserve > 60) safetyReserve = 20;
                           
                          // Hardware-Maxima aus den Geräte-Eigenschaften lesen (mit Absturzsicherung)
                          let maxHardwareOutput = getSafeVal(DP_INVERSE_MAX_POWER, 800);
                          let maxHardwareCharge = getSafeVal(DP_CHARGE_MAX_LIMIT, 800);
                           
                          let max_outputLimit = maxHardwareOutput;
                          let max_inputLimit  = maxHardwareCharge;
                          if (criticalOutputLimit > maxHardwareOutput) criticalOutputLimit = maxHardwareOutput;
                           
                          if (batteryLockMinCellVoltage < 3.0 || batteryLockMinCellVoltage > 3.4 || batteryLockMinCellVoltage >= batteryUnlockMinCellVoltage) {
                              batteryLockMinCellVoltage = 3.16;
                          }
                          if (batteryUnlockMinCellVoltage < 3.2 || batteryUnlockMinCellVoltage > 3.4 || batteryUnlockMinCellVoltage <= batteryLockMinCellVoltage) {
                              batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25;
                          }
                          if (batteryRecoveryTimeSec < 60 || batteryRecoveryTimeSec > 1800) batteryRecoveryTimeSec = 300;
                           
                          console.info('Nulleinspeisung gestartet. Batterien: ' + batAnz);
                           
                          // RELAIS-SCHUTZ: Zeitpunkt des letzten Moduswechsels (Laden <-> Entladen) merken
                          on({ id: DP_AC_MODE, change: 'ne' }, function () {
                              lastSec_change_acModeAllowed = getNowSec();
                          });
                           
                          // MAIN TRIGGER: reagiert auf den Stromzähler
                          on({ id: DP_GRID_METER_TRIGGER, change: 'ne' }, function (obj) {
                              let gridMeterValue = Math.ceil(obj.state.val || 0);
                              let nowSec = getNowSec();
                           
                              // ZELLSPANNUNGEN UND GERÄTE-WERTE AUSLESEN
                              // Es wird die niedrigste Zellspannung aller vorhandenen Batterien verwendet; Fallback 3.30V
                              let minCell = getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK1, 3.3);
                              if (batAnz >= 2) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK2, 3.3));
                              if (batAnz >= 3) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK3, 3.3));
                              if (batAnz >= 4) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK4, 3.3));
                              if (batAnz >= 5) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK5, 3.3));
                              if (batAnz >= 6) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK6, 3.3));
                           
                              let socLimitState = getSafeVal(DP_SOC_LIMIT, 0);
                              let packState     = getSafeVal(DP_PACK_STATE, 0);
                              let currentSoc    = getSafeVal(DP_ELECTRIC_LEVEL, 0);
                              let minSocLimit   = getSafeVal(DP_MIN_SOC, 10);
                              let maxSocLimit   = getSafeVal(DP_SOC_SET, 100);
                          
                              // BATTERIE-ENTLADESCHUTZ (Erweitert um verzögerten Zellschutz unter Last)
                              if (socLimitState === 2) {
                                  // Sofortiger Stopp bei hartem SoC-Limit der App
                                  if (!batteryLock) {
                                      batteryLock = true;
                                      console.info('Zellschutz AKTIVIERT. SoC-Limit der App erreicht.');
                                  }
                              } else if (minCell <= batteryLockMinCellVoltage && packState !== 1) {
                                  // Spannung unterschritten, aber Gerät lädt nicht aktiv
                                  if (batteryVoltageDropStartSec === 0) {
                                      // Der Spannungseinbruch fängt gerade erst an -> Zeitpunkt merken
                                      batteryVoltageDropStartSec = nowSec;
                                      console.info('Mindestspannung unterschritten (' + minCell + ' V). Pufferzeit von ' + batteryRecoveryTimeSec + ' Sekunden läuft...');
                                  } else if (nowSec - batteryVoltageDropStartSec >= batteryRecoveryTimeSec) {
                                      // Die Pufferzeit (z.B. 5 Min) ist abgelaufen und die Spannung ist immer noch zu niedrig
                                      if (!batteryLock) {
                                          batteryLock = true;
                                          console.info('Zellschutz AKTIVIERT. Mindestspannung nach Ablauf der Pufferzeit dauerhaft unterschritten.');
                                      }
                                  }
                              } else {
                                  // Spannung ist wieder über dem Grenzwert -> Timer zurücksetzen
                                  batteryVoltageDropStartSec = 0;
                              }
                           
                              // Freigabe nach der Sperre (erst nach Beruhigungszeit)
                              if (minCell >= batteryUnlockMinCellVoltage && batteryLock && batteryRecoveryPending === 0 && socLimitState !== 2) {
                                  batteryRecoveryPending = 1;
                                  batteryRecoveryStartSec = nowSec;
                              }
                           
                              if (batteryRecoveryPending === 1 && socLimitState !== 2 && (nowSec - batteryRecoveryStartSec >= batteryRecoveryTimeSec)) {
                                  if (minCell < batteryUnlockMinCellVoltage) {
                                      batteryRecoveryPending = 0; // Zellen wieder eingebrochen, Abbruch
                                  } else {
                                      batteryLock = false;
                                      batteryRecoveryPending = 0;
                                      batteryVoltageDropStartSec = 0; // Komplett zurücksetzen
                                      console.info('Zellschutz ERFOLGREICH DEAKTIVIERT. Batterien wieder stabil.');
                                  }
                              }
                           
                              // true = Entladen ist gesperrt
                              let protectionActive = (batteryLock || socLimitState === 2);
                           
                          	// aktuellen Hausverbrauch (ohne Bat) berechnen
                              // positiv = Verbrauch / Netzbezug, negativ = Überschuss
                              let netPowerWithoutBattery = (gridMeterValue - getSafeVal(DP_GRID_INPUT_POWER)) + getSafeVal(DP_OUTPUT_HOME_POWER);
                           
                          	// hoher Leistungsbedarf (criticalMode)
                              // Darf NUR laufen, wenn KEIN Batterieschutz greift
                              if (!protectionActive && gridMeterValue >= criticalGridPower && dplAktiv && (nowSec - lastSec_criticalMode > intervalSec_criticalMode)) {
                                  // criticalMode starten
                                  dplAktiv = false;
                                  let critLimit = Math.min(Math.ceil(Math.max(netPowerWithoutBattery, 0)), criticalOutputLimit);
                           
                                  setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, critLimit);
                                  console.info('Critical Mode AN: auto_in_out_Limit gesetzt auf: ' + critLimit + ' W');
                           
                                  lastSec_criticalMode = nowSec;
                                  lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec;
                           
                              } else if (!dplAktiv && (protectionActive || (nowSec - lastSec_criticalMode > intervalSec_criticalMode))) {
                                  // criticalMode läuft: verlängern oder beenden
                                  if (gridMeterValue >= criticalGridPower && !protectionActive) {
                                      let critLimit = Math.min(Math.ceil(Math.max(netPowerWithoutBattery, 0)), criticalOutputLimit);
                                      if (critLimit !== getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT)) {
                                          setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, critLimit);
                                          console.info('Critical Mode VERLÄNGERT: auto_in_out_Limit angepasst auf: ' + critLimit + ' W');
                                      }
                                      lastSec_criticalMode = nowSec;
                                      lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec;
                                  } else {
                                      // Lastspitze vorbei ODER Batterieschutz, dann criticalMode beenden, normale Regelung wieder freigeben
                                      lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = 0;
                                      lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = 0;
                                      dplAktiv = true;
                                      lastSec_criticalMode = nowSec;
                                      console.info('Critical Mode AUS: Zurück zur normalen Regelung.');
                                  }
                              }
                           
                          	// normale Regelung Nulleinspeisung & Laderegelung
                              if (dplAktiv) {
                                  // Sichern, dass Zendure im SmartMode (1) läuft
                                  if (getSafeVal(DP_SMART_MODE) === 0) {
                                      setState(DP_SMART_MODE, 1);
                                  }
                           
                                  let newLimit = 0;
                                  let currentAcMode = getSafeVal(DP_AC_MODE);
                                  let acModeTimeOk = (nowSec - lastSec_change_acModeAllowed >= intervalSec_change_acModeAllowed);
                           
                                  // Aktuell gesetzten Wert ermitteln (Laden negativ, Entladen positiv)
                                  let currentActiveLimit = 0;
                                  if (getSafeVal(DP_INPUT_LIMIT) > 0) {
                                      currentActiveLimit = getSafeVal(DP_INPUT_LIMIT) * -1;
                                  } else if (getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT) > 0) {
                                      currentActiveLimit = getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT);
                                  }
                           
                                  // Hysterese: bei kleiner Abweichung wird nichts geändert
                                  let difference = Math.abs(netPowerWithoutBattery - currentActiveLimit);
                                  let hysteresisHold = (difference < wattChangeThreshold);
                                  if (hysteresisHold) {
                                      newLimit = currentActiveLimit;
                                  }
                           
                                  // FALL A: Überschuss vorhanden, dann Ladeleistung berechnen (Wert wird negativ)
                                  if (!hysteresisHold && netPowerWithoutBattery <= -100 - safetyReserve) {
                                      let safeSurplus = netPowerWithoutBattery + safetyReserve;
                                      let steppedLimit = Math.ceil(safeSurplus / chargingStep) * chargingStep;
                           
                                      newLimit = steppedLimit > -100 ? 0 : steppedLimit;
                           
                                      if (newLimit <= (max_inputLimit * -1)) {
                                          newLimit = max_inputLimit * -1;
                                      }
                                  }
                           
                                  // FALL D: NOTABSCHALTUNG bei Batterieschutz oder leerem Akku
                                  if ((protectionActive || currentSoc <= minSocLimit) && getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT) > 0) {
                                      setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, 0);
                                      console.info('auto_in_out_Limit 0: Entladen gesperrt (Batterieschutz aktiv / MinSoC erreicht)');
                                      lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec;
                           
                                  // FALL B: Netzbezug vorhanden, dann aus Akku entladen (Wert ist positiv)
                                  } else if (!protectionActive && currentSoc > minSocLimit && netPowerWithoutBattery > 0 && !hysteresisHold && (nowSec - lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit >= intervalSec_outputLimit)) {
                                      let targetDemand = Math.ceil(netPowerWithoutBattery);
                           
                                      if (targetDemand <= 30) {
                                          newLimit = 30;
                                      } else if (targetDemand <= 60) {
                                          newLimit = 60;
                                      } else if (targetDemand <= 90) {
                                          newLimit = 90;
                                      } else if (targetDemand <= 100) {
                                          newLimit = 100;
                                      } else {
                                          newLimit = Math.ceil(targetDemand / dischargeStep) * dischargeStep;
                                      }
                           
                                      if (newLimit >= max_outputLimit) {
                                          newLimit = max_outputLimit;
                                      }
                           
                                      // Senden... Relais-Schutz: Wechsel vom Lade- in Entlade-Modus nur nach der Sperrzeit
                                      if (newLimit !== getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT)) {
                                          if (currentAcMode !== 1 || acModeTimeOk) {
                                              setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, newLimit);
                                              console.info('Entladen: auto_in_out_Limit gesetzt auf ' + newLimit + ' W');
                                              lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec;
                                          }
                                      }
                           
                                  // FALL C: Überschuss oder kein Verbrauch, dann Laden bzw. Entladen beenden
                                  } else if (netPowerWithoutBattery <= 0 && (nowSec - lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit >= intervalSec_inputLimit)) {
                                      let currentPassMode = getSafeVal(DP_PASS);
                           
                                      // Ladegrenze erreicht oder Gerät im Pass-Modus -> nicht laden
                                      let chargeBlocked = (socLimitState === 1 || currentSoc >= maxSocLimit || currentPassMode === 2);
                                      if (chargeBlocked && newLimit < 0) {
                                          newLimit = 0;
                                      }
                           
                                      if (newLimit !== currentActiveLimit) {
                                          // Relais-Schutz: Wechsel vom Entlade- ins Lade-Modus nur nach der Sperrzeit (Stoppen ist immer erlaubt)
                                          if (newLimit === 0 || currentAcMode !== 2 || acModeTimeOk) {
                                              setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, newLimit);
                                              console.info('auto_in_out_Limit gesetzt auf ' + newLimit + ' W (negativ = Laden, 0 = Aus)');
                                              lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec;
                                              if (newLimit === 0) {
                                                  lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec;
                                              }
                                          }
                                      }
                                  }
                              }
                          });
                          
                          

                          Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                          neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • T T-147

                            @maxclaudi sagte:
                            Zu dem frühen Stopp bei 24% SoC: Das ist bei LFP-Zellen (wie den 15S-Akkus von Zendure) unter Last völlig normal.

                            Die LFP-Spannungskurve ist extrem flach, und unter aktiver Entladung bricht die Spannung durch den Innenwiderstand der Zellen künstlich ein (sogenannter Voltage Sag).
                            Eine Zelle, die laut BMS-Schätzung noch bei 24% steht, kann unter Last also kurzfristig unter die 3,16 V rutschen.
                            Sobald die Last weg ist, erholt sich die Spannung wieder.
                            Zudem neigt der angezeigte SoC zum "Driften", wenn länger nicht voll- und tiefer entladen wurde.

                            Genau das meinte ich mit "Elektronik-/Akku-Thema" 😊

                            Als reiner Erfahrungswert (ausdrücklich KEINE allgemeine Empfehlung!):
                            Meine Batterien stehen im unbeheizten Innenbereich (nie unter 10°C).
                            Bei meinem Setup fahre ich im Normalbetrieb hiermit sehr gut:

                            let batteryLockMinCellVoltage   = 3.14; // Entladesperre normal (entspricht unter Last ca. 8-12% realem Rest-SoC)
                            
                            

                            Wenn es draußen richtig kalt wird (0°C oder Minusgrade), passe ich es an, da Kälte den Spannungsabfall unter Last noch verstärkt:

                            let batteryLockMinCellVoltage   = 3.16; // Entladesperre bei Kälte
                            
                            

                            Ich habe hier ähnliche Bedingungen: ungeheizter Dachboden, auch im Winter nie unter 10° gewesen. Ich werde mich mal ganz langsam rantasten.

                            Um die SoC-Berechnung des BMS wieder zu kalibrieren, lasse ich die Akkus 1x monatlich komplett auf 100% aufladen – und zusätzlich immer dann, wenn die minVol doch mal häufiger erreicht wurden bzw. erreicht werden sollten.

                            Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

                            Wie machst du die Kalibrierung? Schaltest du die DPL-Regelung einfach solange ab, machst du das über ein separates Script als CronJob oder sowas? Einfach manuell auf volle Last Aufladen stellen geht ja nicht, dann schaltet die Regelung das direkt wieder ab.
                            Oder setzt Zendure beim Kalibrieren irgendwo ein Flag, was man für eine automatische Steuerung nutzen könnte, oder sowas?
                            Hab gestern auf nem Screenshot der App was von Zwangskalibrierung gelesen und dass die Steuerung derzeit blockiert ist und nach der Kalibrierung wieder automatisch freigegeben wird.

                            Und nur nochmal zur Info:
                            Mein SF800 Pro 2 arbeitet mit der neuen FW 2.0.5 bisher ohne Auffälligkeiten, auch mit den ZenSDK- und DPL-Scripten.

                            maxclaudiM
                            maxclaudiM
                            maxclaudi
                            schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                            #633

                            @T-147 sagte:
                            Wie machst du die Kalibrierung? Schaltest du die DPL-Regelung einfach solange ab, machst du das über ein separates Script als CronJob oder sowas? Einfach manuell auf volle Last Aufladen stellen geht ja nicht, dann schaltet die Regelung das direkt wieder ab.

                            Richtig: Wenn die normale Regelung aktiv ist, funkt sie natürlich dazwischen und regelt die AC-Ladeleistung sofort wieder weg.
                            Das lässt sich im Skript elegant über einen eigenen Software-Schalter lösen.

                            Ich mache das über eine einfache Erweiterung des Skripts durch einen zusätzlichen Boolean-Datenpunkt (z. B. 0_userdata.0...batteryCalibrationActive).

                            Das Prinzip ist denkbar einfach:

                            • Wenn true (Wert 1): Das Skript läuft im ganz normalen Alltagsmodus (Nulleinspeisung/CriticalMode)

                            • Wenn false (Wert 0): Die komplette normale Regelung und der Entladeschutz werden vollständig deaktiviert. Stattdessen wird eine separate Ladefunktion aufgerufen.

                            Wie läuft meine "sanfte" Kalibrierungs-Funktion ab?

                            1. Sanftes Laden per AC: Die Batterie wird zu einer bestimmten Zeit (vorzugsweise nachts bei günstigem Strom oder geringer Netzlast) materialschonend aufgeladen.

                            2. Drosselung ab 80 %: Sobald ein SoC von 80 % erreicht wird, drosselt die Funktion die AC-Ladeleistung automatisch herunter, um den Zellen im oberen Bereich Zeit zum Ausgleichen (Balancing) zu geben, und lädt sie so behutsam auf echte 100 % voll.

                            3. Die wichtige Ruhephase: Ist die Batterie voll, schaltet das Laden ab und es folgt eine programmierte Ruhephase (bei mir von 20 Minuten).
                              In dieser Zeit können sich die Zellchemie und die Spannungen setzen.

                            4. Nachladen & Freigabe: Nach den 20 Minuten prüft die Funktion noch einmal die Spannungen.
                              Ist eine Zelle wieder leicht abgesackt, wird kurz nachgeladen. Ist der Akku final stabil, setzt die Funktion den Boolean-Datenpunkt automatisch wieder auf true (1).
                              Ab diesem Moment übernimmt sofort wieder die normale Nulleinspeisung.

                            Hinweis: Ich triggere diesen Datenpunkt ganz bewusst nur manuell, wenn ich merke, dass es Zeit für die Kalibrierung ist oder der monatliche Turnus ansteht.
                            Vollautomatisch möchte ich das nicht laufen lassen.
                            Die Funktion sorgt dann selbstständig dafür, dass das Ganze sauber in der Nacht durchgezogen wird.
                            Die zeitliche Steuerung (wann es nachts losgeht) kann sich dann ja jeder so anpassen, wie es zum eigenen Setup passt.

                            Hab gestern auf nem Screenshot der App was von Zwangskalibrierung gelesen und dass die Steuerung derzeit blockiert ist und nach der Kalibrierung wieder automatisch freigegeben wird.

                            Das würde doch dazu passen:

                            Was mich nur grad ein wenig stört ist die Tatsache, dass das Einspeisen schon bei 24% SoC beendet wurde, weil die minVol von 3,16V erreicht wurde.

                            Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                            neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

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                            • maxclaudiM maxclaudi

                              Zendure-Geräte Webserver: Steuerung über das zenSDK (HTTP)
                              2026.05.02_00.39h für das ioBroker-Forum;
                              update 24.05.26; 00:15h globale Typsicherung;
                              update: 21.06.26 00:10h axios
                              update 22.06.26 20:00h zenSDK API 3, API 2 funktioniert weiterhin;
                              update 25.06.26 10.30h control FAN

                              In memory of Daisy 02.05.24 – miss you.

                              Dieses Skript ermöglicht die lokale Steuerung eines Zendure-Geräts.
                              Es funktioniert sofort und benötigt keinerlei Keys oder sonstige Authentifizierungen.
                              edit: 09.10.2026 14:45h
                              Es ist lokal i. V. mit APP und Cloud nutzbar.
                              Oder auch nur lokal, wenn Firmware >= 2.x.x verwendet wird mit api3 und für Gerät(e) der Internetzugang gesperrt wird.
                              Dann ist jedoch die Verwendung der App per WLAN nicht mehr möglich.
                              Allerdings driftet dann die Zeit des Geräts weil sie nicht mehr "automatisch" synchronisiert wird.
                              Näher möchte ich hier nicht darauf eingehen.

                              Das nachfolgende edit vom 17.06.26 mit dem Hinweis ist weitherhin gültig für Geräte mit Firmware < 2.x.x:

                              edit 17.06.26:
                              Hinweis:
                              Aus technischen Gründen sollte sowohl dem Gerät als auch der App weiterhin der Zugang ins Internet möglich sein.
                              Das ist (noch) Firmware bedingt. Begründung
                              Danke @Rico-Sander

                              Voraussetzungen:

                              • Hardware: Zendure-Geräte (Generation 2025/2026) mit integriertem Webserver.

                              • Aktivierung: Vor der ersten Nutzung muss HEMS einmalig aktiviert, kurz abgewartet und anschließend wieder deaktiviert werden.

                              • Netzwerk: Die IP-Adresse des Zendure-Geräts muss bekannt sein. Empfehle dringend, dem Gerät im Router oder Access Point eine dauerhafte, feste IP zuzuweisen.

                              Wichtiger Hinweis zum Flash-Speicher:
                              Ich bin kein Freund von automatischen Befehlsketten, die für den Nutzer nicht nachvollziehbar sind – vor allem, wenn sie zu unnötigen Schreibvorgängen im Flash-Speicher führen.

                              Nach aktuellem Stand ist sicher: Wenn smartMode: 1 gesetzt ist, werden zumindest die Werte für outputLimit und inputLimit lediglich in den RAM geschrieben.

                              Ein Modewechsel (z. B. acMode, Energiepläne, Automodi, MQTT-Konfiguration) wird hingegen fast immer in den Flash-Speicher geschrieben.
                              Dabei wird oft nicht nur der einzelne Wert, sondern die gesamte Konfiguration dauerhaft gespeichert.


                              fdb87689-7727-4c2d-9900-1dd942465061-image.jpeg

                              Neue Datenpunkte unter "control"
                              Im aktuellen Skript gibt es zusätzliche Datenpunkte sowie den Ordner automaticKonfig mit zwei Schaltern (Boolean):

                              1. auto_inputLimitMode (Watt)
                                Hier kann ein Wert in Watt für das Ladelimit (inputLimit) gesetzt werden.
                                Das Skript prüft daraufhin automatisch:
                              • Ist acMode: 1 und outputLimit: 0 W gesetzt?

                              • Falls nicht, wird automatisch acMode: 1 und outputLimit: 0 gesetzt, bevor mit dem gewählten Wert vom Netz geladen wird.

                              • Ist der Schalter input_output_LimitMode_smartMode_RAM aktiviert, wird vor dem Senden zusätzlich geprüft, ob smartMode: 1 aktiv ist.
                                Wenn nicht, wird dieser automatisch mitgesendet.

                              • Prinzip: Es wird nur gesendet, was zwingend nötig ist (Vorab-Prüfung).

                              1. auto_outputLimitMode (Watt)
                                Dies ist das Gegenstück zum auto_inputLimitMode für die Entladesteuerung.

                              2. smartModeWatcher (Schalter)
                                Wenn dieser Slider aktiviert ist (true), wird bei jedem empfangenen Report automatisch geprüft, ob smartMode: 1 gesetzt ist.
                                Sollte der Wert auf 0 stehen, setzt das Skript ihn automatisch wieder auf 1. Dieser Slider kann manuell oder per Skript (de-)aktiviert werden.

                              3. auto_in_out_Limit
                                update 21.05.26 22:05h auto_in_out_Limit
                                Beschreibung siehe weiter unten

                              4. batCalTime
                                Beschreibung "set batCalTime" siehe weiter unten

                              Weitere Hinweise

                              • inverseMaxPower: Dieser Wert sollte nicht zur laufenden Regelung verwendet werden. Er definiert die Obergrenze, die der Wechselrichter maximal ausgeben darf, und wird sehr wahrscheinlich in den Flash geschrieben.

                              • chargeMaxLimit:
                                Mit Vorsicht zu genießen. Diesen Wert am besten nicht für regelmäßige Limit-Anpassungen verwenden.

                              • Verbraucher-Geräte:
                                Vorsicht bei Consumer-Produkten (auch Zendure); hier wird oft bei jeder Parameteränderung die komplette Konfiguration in den Flash geschrieben.

                              • mDNS: Funktioniert zwar, hat sich in Tests jedoch als unzuverlässig erwiesen. Eine feste IP-Adresse ist die bessere Wahl.

                              • Struktur-Update: Die Verzeichnisse befinden sich nun direkt im Hauptordner:

                              • control (inkl. automaticKonfig)

                              • packData (unter Cxxxxx finden sich die jeweiligen Batteriedaten)

                              • properties


                              update 21.05.26 22:05h auto_in_out_Limit

                              Obwohl ich kein Fan der Adapter-Funktion
                              setDeviceAutomationInOutLimit bin, ist die Nachfrage nach einem einfachen, komfortablen Umschaltbefehl anscheinend groß.

                              Deshalb habe ich einen neuen Datenpunkt zum Steuern hinzugefügt:
                              auto_in_out_Limit

                              Er bietet denselben Komfort, arbeitet aber absolut transparent und mit sicheren Vorabprüfungen.

                              Negative Werte (z. B. -100 W für das Laden der Batterie):

                              • acMode wird geprüft: Falls acMode: 2 (Entladen), wird es auf acMode: 1 (Laden) geändert.
                              • inputLimit wird auf 100 W gesetzt.
                              • outputLimit wird geprüft: Wenn es ungleich 0 ist, wird es auf 0 gesetzt.
                              • Wenn der Schalter "input_output_LimitMode_smartMode_RAM" aktiv ist (unbedingt empfohlen!), wird smartMode geprüft und bei Bedarf von 0 auf 1 gesetzt.
                              • Erst nach diesen Prüfungen wird der Befehl gesendet.

                              Positive Werte (z. B. 100 W für das Entladen / Einspeisen):

                              • acMode wird geprüft: Falls acMode: 1 (Laden), wird es auf acMode: 2 (Entladen) geändert.
                              • outputLimit wird auf 100 W gesetzt.
                              • inputLimit wird geprüft: Wenn es ungleich 0 ist, wird es auf 0 gesetzt.
                              • Wenn der Schalter "input_output_LimitMode_smartMode_RAM" aktiv ist, wird smartMode geprüft und bei Bedarf von 0 auf 1 gesetzt.
                              • Erst nach diesen Prüfungen wird der Befehl gesendet.

                              Verhalten bei Null (0 W):

                              • Beide Limits (inputLimit und outputLimit) werden sauber auf 0 gesetzt.
                              • Wichtig: Es gibt im Hintergrund keine geheimen Timeouts, die den smartMode nach ein paar Sekunden - oder Minuten wie der iobroker-adapter - blind auf 0 reißen! Das System bleibt im sicheren RAM-Modus.

                              Wichtiger Hinweis zum Flash-Speicher:
                              Denkt daran, dass ein Wechsel des acMode (Laden <-> Entladen) vermutlich immer direkt in den Flash-Speicher geschrieben wird – wie alle Modus-Wechsel. Das passiert mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch dann, wenn smartMode: 1 gesetzt ist. Zendure hat diese Frage bis heute (21.05.2026) nicht zweifelsfrei beantwortet.

                              Der Unterschied zum originalen Adapter:
                              Im Gegensatz zur Funktion des ioBroker-Adapters, die im Hintergrund unkontrollierte Befehlsketten auslöst, Cloud-Schnittstellen zweckentfremdet und mit inoffiziellen Hacks arbeitet, nutzt auto_in_out_Limit ausschließlich offizielle, von Zendure für die lokale Steuerung freigegebene Befehle.

                              smartMode ist für die aktive, hochfrequente Regelung da – und nicht dafür, bei jedem kurzen Nulldurchgang im Sekundentakt auf smartMode: 0 gesetzt zu werden. PV-Systeme sind dafür gebaut, aktiv zu regeln, und nicht, um permanent künstlich in den Standby gezwungen zu werden.

                              Am Ende überlasse ich die Verantwortung den Nutzern. Jeder sollte frei in seiner Entscheidung sein und genau nachvollziehen können, was auf seiner Hardware passiert. Bei mir gibt es keine versteckten Timer – ihr entscheidet selbst, wie euer smartMode geschaltet wird.

                              Es wird nur verwendet, was auch verwendet werden darf. Das ist der Grund, warum dieses Skript ohne Probleme einfach funktioniert.


                              Update 24.05.26 00:15h globale Typsicherung

                              • Globale Eingangs-Validierung:
                                Alle Steuerbefehle werden automatisch gegen Typenfehler abgesichert.
                                Krumme Zahlen (Floats wie 53.8) werden vor dem Senden abgefangen.

                              • Präzisere Datenpunkte:
                                Beschreibungen mehrerer Datenpunkte verständlicher aktualisiert


                              Update: 21.06.26 00:10h axios
                              Danke paul53 für die Idee und das Mitwirken.


                              Update 22.06.26 20:00h zenSDK API 3
                              API 2 funktioniert weiterhin.


                              Update 06.10.26 02:00h: neu set batCalTime, fix acMode/auto_in_out_Limit – Übernehmer von Logiken etc. könnten sich auch mal „wenigstens“ bedanken!


                              set batCalTime Beschreibug

                              Wenn die Firmware eine Kalibrierung des Systems für nötig erachtet, kann hier die gewünschte Uhrzeit gesetzt werden, wann die Kalibrierung beginnen soll.

                              Standard (oft): 01:00 Uhr.

                              Im Datenpunkt control.batCalTime muss die Syntax exakt im 24-Stunden-Format eingehalten werden – also mit führender Null vor 10 Uhr!
                              type: "string" !
                              Beispiel:

                              batCalTime: 09:28
                              
                              • Syntaxfehler:
                                Bei einer ungültigen Eingabe wird ein Log-Eintrag erzeugt und der Datenpunkt automatisch auf 01:00 zurückgesetzt.

                              • Wert schon im Gerät:
                                Steht im Gerät bereits derselbe Wert, wird nichts gesendet. Das gilt auch für den Fall „Fehler → 60“, wenn dort schon 60 steht. Der Control-Datenpunkt wird in diesem Fall nur bestätigt (ack: true).


                              update 09.10.26 11:30h fix acMode/auto_in_out_Limit, Standardwert Intervall
                              Danke Danitz und petman für Hinweise.

                              update 16.10.26 21:00h
                              batCalTime zusätzliche Type-Prüfung; fallback 01:00h / control.socCompSwitch ohne Funktion, entfernt

                              maxclaudiM
                              maxclaudiM
                              maxclaudi
                              schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                              #634

                              update 16.10.26 21:00h
                              batCalTime zusätzliche Type-Prüfung; fallback 01:00h / control.socCompSwitch ohne Funktion, entfernt

                              Wer bisher das Script bereits nutzt: Bitte vor Ausführung des Scripts den Datenpunkt:

                              control.socCompSwitch
                              

                              löschen.

                              Alternativ gesamtes Verzeichnis mit allen Datenpunkten (inkl. dp properties etc.) löschen, für zusätzliche Beschreibungen.

                              Zum aktuellen Skript: HIER KLICKEN

                              Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                              neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

                              maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • T T-147

                                @maxclaudi sagte:
                                Zu dem frühen Stopp bei 24% SoC: Das ist bei LFP-Zellen (wie den 15S-Akkus von Zendure) unter Last völlig normal.

                                Die LFP-Spannungskurve ist extrem flach, und unter aktiver Entladung bricht die Spannung durch den Innenwiderstand der Zellen künstlich ein (sogenannter Voltage Sag).
                                Eine Zelle, die laut BMS-Schätzung noch bei 24% steht, kann unter Last also kurzfristig unter die 3,16 V rutschen.
                                Sobald die Last weg ist, erholt sich die Spannung wieder.
                                Zudem neigt der angezeigte SoC zum "Driften", wenn länger nicht voll- und tiefer entladen wurde.

                                Genau das meinte ich mit "Elektronik-/Akku-Thema" 😊

                                Als reiner Erfahrungswert (ausdrücklich KEINE allgemeine Empfehlung!):
                                Meine Batterien stehen im unbeheizten Innenbereich (nie unter 10°C).
                                Bei meinem Setup fahre ich im Normalbetrieb hiermit sehr gut:

                                let batteryLockMinCellVoltage   = 3.14; // Entladesperre normal (entspricht unter Last ca. 8-12% realem Rest-SoC)
                                
                                

                                Wenn es draußen richtig kalt wird (0°C oder Minusgrade), passe ich es an, da Kälte den Spannungsabfall unter Last noch verstärkt:

                                let batteryLockMinCellVoltage   = 3.16; // Entladesperre bei Kälte
                                
                                

                                Ich habe hier ähnliche Bedingungen: ungeheizter Dachboden, auch im Winter nie unter 10° gewesen. Ich werde mich mal ganz langsam rantasten.

                                Um die SoC-Berechnung des BMS wieder zu kalibrieren, lasse ich die Akkus 1x monatlich komplett auf 100% aufladen – und zusätzlich immer dann, wenn die minVol doch mal häufiger erreicht wurden bzw. erreicht werden sollten.

                                Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

                                Wie machst du die Kalibrierung? Schaltest du die DPL-Regelung einfach solange ab, machst du das über ein separates Script als CronJob oder sowas? Einfach manuell auf volle Last Aufladen stellen geht ja nicht, dann schaltet die Regelung das direkt wieder ab.
                                Oder setzt Zendure beim Kalibrieren irgendwo ein Flag, was man für eine automatische Steuerung nutzen könnte, oder sowas?
                                Hab gestern auf nem Screenshot der App was von Zwangskalibrierung gelesen und dass die Steuerung derzeit blockiert ist und nach der Kalibrierung wieder automatisch freigegeben wird.

                                Und nur nochmal zur Info:
                                Mein SF800 Pro 2 arbeitet mit der neuen FW 2.0.5 bisher ohne Auffälligkeiten, auch mit den ZenSDK- und DPL-Scripten.

                                maxclaudiM
                                maxclaudiM
                                maxclaudi
                                schrieb am zuletzt editiert von maxclaudi
                                #635

                                @T-147 sagte:

                                Oder setzt Zendure beim Kalibrieren irgendwo ein Flag, was man für eine automatische Steuerung nutzen könnte, oder sowas?

                                Zu deiner Frage mit den Flags von Zendure:
                                Ja, die gibt es. Man kann dazu zwei spezifische Datenpunkte (Keys) verwenden. Ich habe das bisher allerdings noch nicht im Live-Betrieb getestet und weiß nicht, wie gut die Firmware das handhabt oder ob die Cloud auch eine Rolle spielt.

                                1. Kalibrierungs-Flag (socStatus)
                                  Zendure bietet ein Info-Flag, das den aktuellen Zustand ausgibt:
                                socStatus - SOC calibration Info, 0: No Calibrating / 1: Calibrating
                                

                                Wenn die Kalibrierung aktiv angelaufen ist, steht der Wert auf 1. Solange sie nur geplant ist und auf den Start wartet, bleibt der Status vermutlich auf 0.

                                1. Die Startzeit festlegen (control.batCalTime)
                                  Wenn das System eine Kalibrierung als notwendig erachtet, kann man den Startzeitpunkt beeinflussen.
                                batCalTime
                                

                                Du kannst die Startzeit im gewohnten Uhrzeitformat von 00:00 bis 23:59 eingeben. Mein Skript fängt Fehleingaben ab: Wenn ein ungültiger Wert eingegeben wird, setzt das Skript automatisch 01:00 Uhr als Fallback.
                                Wichtig bei der Eingabe: Uhrzeiten vor 10:00 Uhr müssen mit einer führenden Null eingetragen werden, also zum Beispiel:

                                04:00
                                

                                Erlaubte Werte: 00:00 bis 23:59

                                Könnte man im Regelungsscript einbauen, habe ich aber bisher im zenSDK-Steuerungs-Script nicht getestet. Weder mit noch ohne Cloud.

                                PS: Falls noch jemand Popcorn übrig hat: Ich hoffe, meine kleinen Monologe hier im Thread bieten zumindest guten Lesestoff für den Drink am Abend! ;-)

                                Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                                neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

                                M 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • maxclaudiM maxclaudi

                                  @T-147 sagte:

                                  Oder setzt Zendure beim Kalibrieren irgendwo ein Flag, was man für eine automatische Steuerung nutzen könnte, oder sowas?

                                  Zu deiner Frage mit den Flags von Zendure:
                                  Ja, die gibt es. Man kann dazu zwei spezifische Datenpunkte (Keys) verwenden. Ich habe das bisher allerdings noch nicht im Live-Betrieb getestet und weiß nicht, wie gut die Firmware das handhabt oder ob die Cloud auch eine Rolle spielt.

                                  1. Kalibrierungs-Flag (socStatus)
                                    Zendure bietet ein Info-Flag, das den aktuellen Zustand ausgibt:
                                  socStatus - SOC calibration Info, 0: No Calibrating / 1: Calibrating
                                  

                                  Wenn die Kalibrierung aktiv angelaufen ist, steht der Wert auf 1. Solange sie nur geplant ist und auf den Start wartet, bleibt der Status vermutlich auf 0.

                                  1. Die Startzeit festlegen (control.batCalTime)
                                    Wenn das System eine Kalibrierung als notwendig erachtet, kann man den Startzeitpunkt beeinflussen.
                                  batCalTime
                                  

                                  Du kannst die Startzeit im gewohnten Uhrzeitformat von 00:00 bis 23:59 eingeben. Mein Skript fängt Fehleingaben ab: Wenn ein ungültiger Wert eingegeben wird, setzt das Skript automatisch 01:00 Uhr als Fallback.
                                  Wichtig bei der Eingabe: Uhrzeiten vor 10:00 Uhr müssen mit einer führenden Null eingetragen werden, also zum Beispiel:

                                  04:00
                                  

                                  Erlaubte Werte: 00:00 bis 23:59

                                  Könnte man im Regelungsscript einbauen, habe ich aber bisher im zenSDK-Steuerungs-Script nicht getestet. Weder mit noch ohne Cloud.

                                  PS: Falls noch jemand Popcorn übrig hat: Ich hoffe, meine kleinen Monologe hier im Thread bieten zumindest guten Lesestoff für den Drink am Abend! ;-)

                                  M
                                  M
                                  MP_Trixi
                                  schrieb am zuletzt editiert von MP_Trixi
                                  #636

                                  @maxclaudi
                                  Hi. Wie oben geschrieben habe ich sowohl die FW als auch das Script auf Stand gebracht. Dazu noch die Max AC Ladeleistung auf 1000W gesetzt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
                                  wenn ich in 0_userdata.0.zendure.SolarFlow800Pro2.control.auto_in_out_Limit 0 schreibe war es so, dass nichts von AC geladen, nichts eingespeist aber von den Modulen die Batterien geladen wurden (glaube ich zumindest, kann auch sein dass es sich vorher so verhalten hat weil z.B. meine max. AC Ladeleistung auf 0 war). Jetzt sieht es komisch aus. In der App hat er „keinen Modus“, also weder Netzeingang noch Netzausgang. Die 0 scheint er aber zu registrieren aber faktisch arbeitet er mit dem letzten Modus und eingestellten Wert weiter.
                                  image.jpeg

                                  maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • M MP_Trixi

                                    @maxclaudi
                                    Hi. Wie oben geschrieben habe ich sowohl die FW als auch das Script auf Stand gebracht. Dazu noch die Max AC Ladeleistung auf 1000W gesetzt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
                                    wenn ich in 0_userdata.0.zendure.SolarFlow800Pro2.control.auto_in_out_Limit 0 schreibe war es so, dass nichts von AC geladen, nichts eingespeist aber von den Modulen die Batterien geladen wurden (glaube ich zumindest, kann auch sein dass es sich vorher so verhalten hat weil z.B. meine max. AC Ladeleistung auf 0 war). Jetzt sieht es komisch aus. In der App hat er „keinen Modus“, also weder Netzeingang noch Netzausgang. Die 0 scheint er aber zu registrieren aber faktisch arbeitet er mit dem letzten Modus und eingestellten Wert weiter.
                                    image.jpeg

                                    maxclaudiM
                                    maxclaudiM
                                    maxclaudi
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #637

                                    @MP_Trixi

                                    Bitte stoppe das zenSDK-Steuerungsscript.
                                    Lösche danach am besten den kompletten Pfad mit allen Datenpunkten.
                                    Ersetze das bisherige zenSDK-Steuerungs-JS-Script mit der aktuellen Version und passe die Konfig an:

                                    maxclaudi sagte:

                                    update 16.10.26 21:00h
                                    batCalTime zusätzliche Type-Prüfung; fallback 01:00h / control.socCompSwitch ohne Funktion, entfernt

                                    Wer bisher das Script bereits nutzt: Bitte vor Ausführung des Scripts den Datenpunkt:

                                    control.socCompSwitch
                                    

                                    löschen.

                                    Alternativ gesamtes Verzeichnis mit allen Datenpunkten (inkl. dp properties etc.) löschen, für zusätzliche Beschreibungen.

                                    Zum aktuellen Skript: HIER KLICKEN

                                    Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

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                                    M 1 Antwort Letzte Antwort
                                    1
                                    • maxclaudiM maxclaudi

                                      @MP_Trixi

                                      Bitte stoppe das zenSDK-Steuerungsscript.
                                      Lösche danach am besten den kompletten Pfad mit allen Datenpunkten.
                                      Ersetze das bisherige zenSDK-Steuerungs-JS-Script mit der aktuellen Version und passe die Konfig an:

                                      maxclaudi sagte:

                                      update 16.10.26 21:00h
                                      batCalTime zusätzliche Type-Prüfung; fallback 01:00h / control.socCompSwitch ohne Funktion, entfernt

                                      Wer bisher das Script bereits nutzt: Bitte vor Ausführung des Scripts den Datenpunkt:

                                      control.socCompSwitch
                                      

                                      löschen.

                                      Alternativ gesamtes Verzeichnis mit allen Datenpunkten (inkl. dp properties etc.) löschen, für zusätzliche Beschreibungen.

                                      Zum aktuellen Skript: HIER KLICKEN

                                      M
                                      M
                                      MP_Trixi
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #638

                                      @maxclaudi
                                      Ok. Ich habe einige aliase gesetzt. Sind die danach wieder da oder reicht es wie in deinen Post oben geschrieben nur control.socCompSwitch zu löschen?

                                      maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • M MP_Trixi

                                        @maxclaudi
                                        Ok. Ich habe einige aliase gesetzt. Sind die danach wieder da oder reicht es wie in deinen Post oben geschrieben nur control.socCompSwitch zu löschen?

                                        maxclaudiM
                                        maxclaudiM
                                        maxclaudi
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #639

                                        @MP_Trixi
                                        Es reicht auch nur control.socCompSwitch zu löschen.

                                        Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2

                                        neue Zendure Geräte Cloudless: zURLtool V2.0

                                        M 1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • maxclaudiM maxclaudi

                                          @MP_Trixi
                                          Es reicht auch nur control.socCompSwitch zu löschen.

                                          M
                                          M
                                          MP_Trixi
                                          schrieb am zuletzt editiert von MP_Trixi
                                          #640

                                          @maxclaudi
                                          danke für deinen Input - habe ich gemacht (altes Script gestoppt, control.socComSwitch gelöscht, neues Script gestartet). Ich werde testen

                                          maxclaudiM 1 Antwort Letzte Antwort
                                          0

                                          Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.

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