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Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2
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@maxclaudi sagte:>
Reines JS ist einfach besser als Blockly.
Wenn alle Datenpunkte umgestellt sind, kannst Du die Ansicht auf JS umstellen und dann (auch ohne letzte Zeile) in einen Editor kopieren (z.B. Notepad++).
Nach 1600 suchen.
Wenn was gefunden wird siehst Du dank der vielen Kommentare auch gleich wo was vergessen wurde.Probier ich beim nächsten Mal aus. Mit der XML direkt hab ich das nicht hinbekommen.
das war noch das alte Blockly, nicht war?
Ja, in der Tat.
Ich kann aber zumindest schon sagen, dass das Problem bei deinem Test-Blockly weiterhin besteht.
Um etwa 12:00 Uhr wurde die Entladesperre automatisch entfernt und ordnungsgemäß das Entladen geregelt. Um etwa 12:23 Uhr sprint ein großer Verbaucher an (ca 2kW) und der SF800 geht kurz darauf auf Entladen, allerdings nur etwa 400W. Der Verbraucher ist dann wieder aus und das Entladen geht weiter, sodass der Stromzähler -180W zeigt. Nach etwa 20 min hab ich mal das Blockly neu gestartet, hat aber auch nicht geholfen. Blockly aus und altes wieder an hat auch nicht geholfen, ich musste dann manuell (habs leider in der App gemacht und nicht im ZenSDK) Laden/Entladen auf 0 gestellt, dann fing der SF800 wieder an aus dem PV zu laden und nichts weiter zu machen.
Im Log ist davon nichts zu sehen, letzter Eintrag ist 12:20 Uhr und dann bis zum Neustart des Blockly nichts, obwohl um 12:23 Uhr auch die Entladesperre mit minVol 3,19V gegriffen haben müsste (oder zeigt das Test-Blockly diese Meldung nicht?)javascript.0 2026-10-09 12:42:15.557 info script.js.Energieversorgung.Zendure.SF800_Pro_2_-_Nulleinspeisung_2026_09: registered 2 subscriptions, 0 schedules, 0 messages, 0 logs and 0 file subscriptions javascript.0 2026-10-09 12:42:15.543 info script.js.Energieversorgung.Zendure.SF800_Pro_2_-_Nulleinspeisung_2026_09: start JavaScript (Blockly) javascript.0 2026-10-09 12:42:09.903 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: Stopping script javascript.0 2026-10-09 12:41:28.025 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: registered 2 subscriptions, 0 schedules, 0 messages, 0 logs and 0 file subscriptions javascript.0 2026-10-09 12:41:27.985 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: start JavaScript (Blockly) javascript.0 2026-10-09 12:41:22.772 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: Stopping script javascript.0 2026-10-09 12:32:57.360 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: registered 2 subscriptions, 0 schedules, 0 messages, 0 logs and 0 file subscriptions javascript.0 2026-10-09 12:32:57.290 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: start JavaScript (Blockly) javascript.0 2026-10-09 12:32:57.086 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: Stopping script javascript.0 2026-10-09 12:20:28.408 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: auto_in_out_Limit ist positiv oder 0: 400 javascript.0 2026-10-09 12:20:28.407 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: newLimit positiv: 400 ist > oldLimit: 190 Es wird mehr entladen als zuvor. javascript.0 2026-10-09 12:20:18.359 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: auto_in_out_Limit ist positiv oder 0: 190 javascript.0 2026-10-09 12:20:18.358 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: newLimit positiv: 190 ist > oldLimit: 170 Es wird mehr entladen als zuvor. javascript.0 2026-10-09 12:19:58.594 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: Es gibt nichts zu tun, theoretisches positives newLimit: 170; oldLimit: 170 javascript.0 2026-10-09 12:19:51.338 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: Es gibt nichts zu tun, theoretisches positives newLimit: 170; oldLimit: 170 javascript.0 2026-10-09 12:19:50.682 info script.js.Energieversorgung.Zendure.Test_v__Maxclaudi: Es gibt nichts zu tun, theoretisches positives newLimit: 170; oldLimit: 170Nachtrag:
Auch beim Aktivieren des Batterieschutzes wird das Laden/Entladen nicht auf 0 gesetzt und der SF800 entlädt stur auf bisherigem Wert weiter, bis der min SoC aus der App greift.
Auch hier muss ich manuell eingreifen. Diesmal hab ich es über das ZenSDK-Script gemacht und auto_in_out_limit auf 0 gesetzt, hat aber erstmal keine Wirkung gezeigt. Ein -1 brachte dann Erfolg. Das würde auch erklären, warum mein Blockly-Zusatz und auf 0 setzen von gestern nicht funktioniert hat.@T-147 sagte:
Auch hier muss ich manuell eingreifen. Diesmal hab ich es über das ZenSDK-Script gemacht und auto_in_out_limit auf 0 gesetzt, hat aber erstmal keine Wirkung gezeigt. Ein -1 brachte dann Erfolg. Das würde auch erklären, warum mein Blockly-Zusatz und auf 0 setzen von gestern nicht funktioniert hat.Bitte das aktuelle Steuerungsscript benutzen und "vor Aktivieren" den Datenpunkt ....control.acMode löschen.
Das andere schaue ich mir demnächst an, sobald ich Zeit habe
edit/ps - vor 16/17 Uhr leider nicht, sorry -
@T-147 sagte:
Auch hier muss ich manuell eingreifen. Diesmal hab ich es über das ZenSDK-Script gemacht und auto_in_out_limit auf 0 gesetzt, hat aber erstmal keine Wirkung gezeigt. Ein -1 brachte dann Erfolg. Das würde auch erklären, warum mein Blockly-Zusatz und auf 0 setzen von gestern nicht funktioniert hat.Bitte das aktuelle Steuerungsscript benutzen und "vor Aktivieren" den Datenpunkt ....control.acMode löschen.
Das andere schaue ich mir demnächst an, sobald ich Zeit habe
edit/ps - vor 16/17 Uhr leider nicht, sorryAlles gut, mach dir keinen Stress. Werd am WE eh nicht viel Zeit dafür haben. Hab im Blockly den Bereich mit den Großverbrauchern jetzt erstmal deaktiviert.
ZenSDK-Script grad neu geladen und vor dem Starten den Datenpunkt ...control.acMode gelöscht.

Ich teste weiter. -
Alles gut, mach dir keinen Stress. Werd am WE eh nicht viel Zeit dafür haben. Hab im Blockly den Bereich mit den Großverbrauchern jetzt erstmal deaktiviert.
ZenSDK-Script grad neu geladen und vor dem Starten den Datenpunkt ...control.acMode gelöscht.

Ich teste weiter.Alles gut, mach dir keinen Stress. Werd am WE eh nicht viel Zeit dafür haben. Hab im Blockly den Bereich mit den Großverbrauchern jetzt erstmal deaktiviert.
ZenSDK-Script grad neu geladen und vor dem Starten den Datenpunkt ...control.acMode gelöscht.

Ich teste weiter.ok, Bitte habe Nachsicht mit mir, dass ich nicht die Zeit finde, das alles in Blockly zusammenzuklicken.
Ich habe das Ganze nun – auf die Schnelle – in reinem JavaScript umgesetzt. Das ist für mich wesentlich einfacher zu lesen, und eventuelle Fehler sind schneller zu finden und zu beheben.
Ich habe das JS extra für Einsteiger geschrieben und sehr einfach gehalten, damit es leicht nachvollziehbar ist.
Oben im Skript muss nur noch die Konfiguration eingetragen werden, ohne dass man (wie im Blockly) mühsam unzählige Datenpunkte manuell anpassen muss.
Bitte einfach mal testen.
Ich denke, es ist ausreichend kommentiert...Das Skript ist bei mir nur kurzfristig auf Lauffähigkeit getestet, sollte aber einwandfrei funktionieren.
// ZENDURE einfache NULLEINSPEISUNG - ioBroker JavaScript-Adapter // Wahlweise 1 bis 6 Batterien. Keine Schleifen, einfach zu lesen für Einsteiger // Für alle Geräte ab 2025/2026, die zenSDK unterstützen, wie z. B.: // SF800, SF800 PLUS, 800Pro (2), 1600AC, SF2400AC(+) usw. // (c) maxclaudi 09.10.2026_18:00h für das ioBroker-Forum // // EIN WORT IN EIGENER SACHE:. // In der Vergangenheit wurden meine Erkenntnisse oft ohne Erwähnung in andere Projekte übernommen. // Ich teile diesen Code gerne. // Wer diese(n) Code/Logik in öffentliche Adapter integriert oder anderweitig - auch Auszugsweise verwenden möchte, ist herzlich // eingeladen – ich bitte jedoch um die Fairness, die Quelle zu nennen. // Das ist der "Lohn" für meine Zeit und Forschung. // ====================================================================================== // 1. KONFIGURATION: HIER PFADE UND DATENPUNKTE und Anzahl der Batterien ANPASSEN // Trigger-Datenpunkt (Stromzähler / Smart Meter, Netzbezug in Watt) const DP_GRID_METER_TRIGGER = '0_userdata.0.Datenpunkte.zendureSolarFlow.user.ZaehlerTrigger_easy_shelly'; // Haupt-Verzeichnis des Zendure-Datenpunkte-Scripts (muss identisch sein) const folderZendureApi = '0_userdata.0.zendure.' + "2400ACproZENsdk"; // Wie viele Batterien hast du? Mögliche Werte: 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 const vorhandeneBatAnz = 2; // Seriennummern der Batterien. // Nur die Seriennummer eintragen (ohne ".minVol"), nicht benötigte Zeilen einfach so lassen. const akku1sn = "Cxxxxxxxxxxxxx1"; // z.B.: const akku1sn = "JO2AEP1P0605193"; const akku2sn = "Cxxxxxxxxxxxxx2"; const akku3sn = "Cxxxxxxxxxxxxx3"; const akku4sn = "Cxxxxxxxxxxxxx4"; const akku5sn = "Cxxxxxxxxxxxxx5"; const akku6sn = "Cxxxxxxxxxxxxx6"; // 2. REGEL-PARAMETER (die Standardwerte müssten für die meisten Zendure-Geräte passen) //--------------------------------------------------------------------------------------- let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 30; // Hysterese: Änderungen erst ab X Watt Abweichung. Standard: 30 W let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 1600; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode (nicht größer als dein Gerät: 800, 1000, 2400 W) let intervalSec_criticalMode = 45; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 45; // Relais-Schutz: Sperrzeit nach einem Moduswechsel in Sekunden, bitte nicht zu kurz let batteryLockMinCellVoltage = 3.17; // Entladesperre bei dieser Zellspannung: 3.16 bis 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre ab dieser Zellspannung. Standard: 3.25 V let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min) //--------------------------------------------------------------------------------------- // AB HIER NICHTS VERÄNDERN! //--------------------------------------------------------------------------------------- // Anzahl Batterien absichern (nur 1 bis 6 erlaubt) let batAnz = Math.round(vorhandeneBatAnz); if (!(batAnz >= 1)) batAnz = 1; if (batAnz > 6) batAnz = 6; // Basis-Pfade zu den Zendure-Eigenschaften const BASE_PATH_PROPERTIES = folderZendureApi + '.properties.'; const BASE_PATH_CONTROL = folderZendureApi + '.control.'; const BASE_PATH_PACKDATA = folderZendureApi + '.packData.'; // Zellspannungs-Datenpunkt einer Batterie zusammensetzen // (ein versehentlich mit eingetragenes ".minVol" wird automatisch entfernt) function packDp(sn) { return BASE_PATH_PACKDATA + String(sn).replace('.minVol', '') + '.minVol'; } const DP_MIN_VOL_PACK1 = packDp(akku1sn); const DP_MIN_VOL_PACK2 = packDp(akku2sn); const DP_MIN_VOL_PACK3 = packDp(akku3sn); const DP_MIN_VOL_PACK4 = packDp(akku4sn); const DP_MIN_VOL_PACK5 = packDp(akku5sn); const DP_MIN_VOL_PACK6 = packDp(akku6sn); // Spezifische Datenpunkte (automatisch zusammengesetzt) const DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT = BASE_PATH_CONTROL + 'auto_in_out_Limit'; const DP_SMART_MODE = BASE_PATH_CONTROL + 'smartMode'; const DP_INVERSE_MAX_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'inverseMaxPower'; const DP_CHARGE_MAX_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'chargeMaxLimit'; const DP_GRID_INPUT_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'gridInputPower'; const DP_OUTPUT_HOME_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'outputHomePower'; const DP_INPUT_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'inputLimit'; const DP_OUTPUT_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'outputLimit'; const DP_AC_MODE = BASE_PATH_PROPERTIES + 'acMode'; const DP_PASS = BASE_PATH_PROPERTIES + 'pass'; const DP_SOC_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'socLimit'; const DP_PACK_STATE = BASE_PATH_PROPERTIES + 'packState'; const DP_ELECTRIC_LEVEL = BASE_PATH_PROPERTIES + 'electricLevel'; const DP_MIN_SOC = BASE_PATH_PROPERTIES + 'minSoc'; const DP_SOC_SET = BASE_PATH_PROPERTIES + 'socSet'; // Merker-Variablen let dplAktiv = true; let lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = 0; let lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = 0; let lastSec_criticalMode = 0; let lastSec_change_acModeAllowed = 0; let batteryRecoveryStartSec = 0; let batteryLock = false; let batteryRecoveryPending = 0; // aktuelle Sekunden function getNowSec() { return Math.floor(Date.now() / 1000); } // sicherer getState mit Fallback, verhindert Abstürze bei fehlenden Datenpunkten function getSafeVal(dpId, fallback) { if (fallback === undefined) fallback = 0; let state = getState(dpId); if (state && state.val !== undefined && state.val !== null) { return state.val; } return fallback; } // konfiguration prüfen und ggf. auf Standardwerte zurücksetzen if (chargingStep < 10 || chargingStep > 100) chargingStep = 50; if (dischargeStep < 10 || dischargeStep > 60) dischargeStep = 10; if (wattChangeThreshold < 6 || wattChangeThreshold > 60) wattChangeThreshold = 30; if (safetyReserve < 0 || safetyReserve > 60) safetyReserve = 20; // Hardware-Maxima aus den Geräte-Eigenschaften lesen (mit Absturzsicherung) let maxHardwareOutput = getSafeVal(DP_INVERSE_MAX_POWER, 800); let maxHardwareCharge = getSafeVal(DP_CHARGE_MAX_LIMIT, 800); let max_outputLimit = maxHardwareOutput; let max_inputLimit = maxHardwareCharge; if (criticalOutputLimit > maxHardwareOutput) criticalOutputLimit = maxHardwareOutput; if (batteryLockMinCellVoltage < 3.0 || batteryLockMinCellVoltage > 3.4 || batteryLockMinCellVoltage >= batteryUnlockMinCellVoltage) { batteryLockMinCellVoltage = 3.16; } if (batteryUnlockMinCellVoltage < 3.2 || batteryUnlockMinCellVoltage > 3.4 || batteryUnlockMinCellVoltage <= batteryLockMinCellVoltage) { batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; } if (batteryRecoveryTimeSec < 60 || batteryRecoveryTimeSec > 1800) batteryRecoveryTimeSec = 300; console.info('Nulleinspeisung gestartet. Batterien: ' + batAnz); // RELAIS-SCHUTZ: Zeitpunkt des letzten Moduswechsels (Laden <-> Entladen) merken on({ id: DP_AC_MODE, change: 'ne' }, function () { lastSec_change_acModeAllowed = getNowSec(); }); // MAIN TRIGGER: reagiert auf den Stromzähler on({ id: DP_GRID_METER_TRIGGER, change: 'ne' }, function (obj) { let gridMeterValue = Math.ceil(obj.state.val || 0); let nowSec = getNowSec(); // 1. ZELLSPANNUNGEN UND GERÄTE-WERTE AUSLESEN // Es wird die niedrigste Zellspannung aller vorhandenen Batterien verwendet. let minCell = getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK1, 3.3); if (batAnz >= 2) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK2, 3.3)); if (batAnz >= 3) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK3, 3.3)); if (batAnz >= 4) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK4, 3.3)); if (batAnz >= 5) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK5, 3.3)); if (batAnz >= 6) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK6, 3.3)); let socLimitState = getSafeVal(DP_SOC_LIMIT, 0); let packState = getSafeVal(DP_PACK_STATE, 0); let currentSoc = getSafeVal(DP_ELECTRIC_LEVEL, 0); let minSocLimit = getSafeVal(DP_MIN_SOC, 10); let maxSocLimit = getSafeVal(DP_SOC_SET, 100); // 2. BATTERIE-ENTLADESCHUTZ if (socLimitState === 2 || (minCell <= batteryLockMinCellVoltage && packState !== 1)) { if (!batteryLock) { batteryLock = true; console.info('Zellschutz AKTIVIERT. Mindestspannung unterschritten oder SoC-Limit erreicht.'); } } // Freigabe nach der Sperre (erst nach Beruhigungszeit) if (minCell >= batteryUnlockMinCellVoltage && batteryLock && batteryRecoveryPending === 0 && socLimitState !== 2) { batteryRecoveryPending = 1; batteryRecoveryStartSec = nowSec; } if (batteryRecoveryPending === 1 && socLimitState !== 2 && (nowSec - batteryRecoveryStartSec >= batteryRecoveryTimeSec)) { if (minCell < batteryUnlockMinCellVoltage) { batteryRecoveryPending = 0; // Zellen wieder eingebrochen, Abbruch } else { batteryLock = false; batteryRecoveryPending = 0; console.info('Zellschutz ERFOLGREICH DEAKTIVIERT. Batterien wieder stabil.'); } } // true = Entladen ist gesperrt let protectionActive = (batteryLock || socLimitState === 2); // 3. aktuellen Hausverbrauch (ohne Bat) berechnen // positiv = Verbrauch / Netzbezug, negativ = Überschuss let netPowerWithoutBattery = (gridMeterValue - getSafeVal(DP_GRID_INPUT_POWER)) + getSafeVal(DP_OUTPUT_HOME_POWER); // 4. hoher Leistungsbedarf (criticalMode) // Darf NUR laufen, wenn KEIN Batterieschutz greift if (!protectionActive && gridMeterValue >= criticalGridPower && dplAktiv && (nowSec - lastSec_criticalMode > intervalSec_criticalMode)) { // criticalMode starten dplAktiv = false; let critLimit = Math.min(Math.ceil(Math.max(netPowerWithoutBattery, 0)), criticalOutputLimit); setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, critLimit); console.info('Critical Mode AN: auto_in_out_Limit gesetzt auf: ' + critLimit + ' W'); lastSec_criticalMode = nowSec; lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } else if (!dplAktiv && (protectionActive || (nowSec - lastSec_criticalMode > intervalSec_criticalMode))) { // criticalMode läuft: verlängern oder beenden if (gridMeterValue >= criticalGridPower && !protectionActive) { let critLimit = Math.min(Math.ceil(Math.max(netPowerWithoutBattery, 0)), criticalOutputLimit); if (critLimit !== getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT)) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, critLimit); console.info('Critical Mode VERLÄNGERT: auto_in_out_Limit angepasst auf: ' + critLimit + ' W'); } lastSec_criticalMode = nowSec; lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } else { // Lastspitze vorbei ODER Batterieschutz, dann criticalMode beenden, normale Regelung wieder freigeben lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = 0; lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = 0; dplAktiv = true; lastSec_criticalMode = nowSec; console.info('Critical Mode AUS: Zurück zur normalen Regelung.'); } } // 5. normale Regelung Nulleinspeisung & Laderegelung if (dplAktiv) { // Sicherstellen, dass Zendure im SmartMode (1) läuft if (getSafeVal(DP_SMART_MODE) === 0) { setState(DP_SMART_MODE, 1); } let newLimit = 0; let currentAcMode = getSafeVal(DP_AC_MODE); let acModeTimeOk = (nowSec - lastSec_change_acModeAllowed >= intervalSec_change_acModeAllowed); // Aktuell gesetzten Wert ermitteln (Laden negativ, Entladen positiv) let currentActiveLimit = 0; if (getSafeVal(DP_INPUT_LIMIT) > 0) { currentActiveLimit = getSafeVal(DP_INPUT_LIMIT) * -1; } else if (getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT) > 0) { currentActiveLimit = getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT); } // Hysterese: bei kleiner Abweichung wird nichts geändert let difference = Math.abs(netPowerWithoutBattery - currentActiveLimit); let hysteresisHold = (difference < wattChangeThreshold); if (hysteresisHold) { newLimit = currentActiveLimit; } // FALL A: Überschuss vorhanden, dann Ladeleistung berechnen (Wert wird negativ) if (!hysteresisHold && netPowerWithoutBattery <= -100 - safetyReserve) { let safeSurplus = netPowerWithoutBattery + safetyReserve; let steppedLimit = Math.ceil(safeSurplus / chargingStep) * chargingStep; newLimit = steppedLimit > -100 ? 0 : steppedLimit; if (newLimit <= (max_inputLimit * -1)) { newLimit = max_inputLimit * -1; } } // FALL D: NOTABSCHALTUNG bei Batterieschutz oder leerem Akku if ((protectionActive || currentSoc <= minSocLimit) && getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT) > 0) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, 0); console.info('auto_in_out_Limit 0: Entladen gesperrt (Batterieschutz aktiv / MinSoC erreicht)'); lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; // FALL B: Netzbezug vorhanden, dann aus Akku entladen (Wert ist positiv) } else if (!protectionActive && currentSoc > minSocLimit && netPowerWithoutBattery > 0 && !hysteresisHold && (nowSec - lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit >= intervalSec_outputLimit)) { let targetDemand = Math.ceil(netPowerWithoutBattery); if (targetDemand <= 30) { newLimit = 30; } else if (targetDemand <= 60) { newLimit = 60; } else if (targetDemand <= 90) { newLimit = 90; } else if (targetDemand <= 100) { newLimit = 100; } else { newLimit = Math.ceil(targetDemand / dischargeStep) * dischargeStep; } if (newLimit >= max_outputLimit) { newLimit = max_outputLimit; } // Senden... Relais-Schutz: Wechsel vom Lade- in Entlade-Modus nur nach der Sperrzeit if (newLimit !== getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT)) { if (currentAcMode !== 1 || acModeTimeOk) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, newLimit); console.info('Entladen: auto_in_out_Limit gesetzt auf ' + newLimit + ' W'); lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } } // FALL C: Überschuss oder kein Verbrauch, dann Laden bzw. Entladen beenden } else if (netPowerWithoutBattery <= 0 && (nowSec - lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit >= intervalSec_inputLimit)) { let currentPassMode = getSafeVal(DP_PASS); // Ladegrenze erreicht oder Gerät im Pass-Modus -> nicht laden let chargeBlocked = (socLimitState === 1 || currentSoc >= maxSocLimit || currentPassMode === 2); if (chargeBlocked && newLimit < 0) { newLimit = 0; } if (newLimit !== currentActiveLimit) { // Relais-Schutz: Wechsel vom Entlade- ins Lade-Modus nur nach der Sperrzeit (Stoppen ist immer erlaubt) if (newLimit === 0 || currentAcMode !== 2 || acModeTimeOk) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, newLimit); console.info('auto_in_out_Limit gesetzt auf ' + newLimit + ' W (negativ = Laden, 0 = Aus)'); lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; if (newLimit === 0) { lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } } } } } }); -
HINWEIS:
Der originale Firmware-Code verifiziert, dass (z. B. bei MQTT im Standard) alle 5000 ms automatisch ein Report published wird.Wenn mittels GET via zenSDK noch schneller abgefragt wird, kann es hardwarebedingt vorkommen, dass man alte bzw. identische Werte empfängt. Es ist m. M. n. daher sinnfrei, schneller als alle 4000–5000 ms abzufragen.
10.10.2026; 16:28h Memo:
Ab Firmware > V2.0.2 (bzw. V2.0.4) wird eine weitere, spezifische proprietäre Endstelle/Adresse hinzugefügt.
edit 11.10.2026; 08:20h
2400AC Pro; Firmware: 2.0.4
seit 11.10.2026; 05:51:15h mit mosquitto als Broker über Port: 1883 ohne TLS verbunden (Bridge-Modus Cloud).edit: Memo
edit 11.10.2026; 12:04h
2400AC Pro; seit 11.10.2026; 05:51:15h mit mosquitto als Broker über Port: 1883 ohne TLS verbunden (Bridge-Modus Cloud).
App: Parallele Steuerung in der Bridge per App funktioniert einwandfrei.
edit 11.10.2026; 13:15h report/getALL stabil.
Edit 11.10.2026, 21:40 Uhr Analyse abgeschlossen
edit: 12.10.2026; 12:40h Mythos widerlegt: BT und WiFi simultan möglich
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Alles gut, mach dir keinen Stress. Werd am WE eh nicht viel Zeit dafür haben. Hab im Blockly den Bereich mit den Großverbrauchern jetzt erstmal deaktiviert.
ZenSDK-Script grad neu geladen und vor dem Starten den Datenpunkt ...control.acMode gelöscht.

Ich teste weiter.ok, Bitte habe Nachsicht mit mir, dass ich nicht die Zeit finde, das alles in Blockly zusammenzuklicken.
Ich habe das Ganze nun – auf die Schnelle – in reinem JavaScript umgesetzt. Das ist für mich wesentlich einfacher zu lesen, und eventuelle Fehler sind schneller zu finden und zu beheben.
Ich habe das JS extra für Einsteiger geschrieben und sehr einfach gehalten, damit es leicht nachvollziehbar ist.
Oben im Skript muss nur noch die Konfiguration eingetragen werden, ohne dass man (wie im Blockly) mühsam unzählige Datenpunkte manuell anpassen muss.
Bitte einfach mal testen.
Ich denke, es ist ausreichend kommentiert...Das Skript ist bei mir nur kurzfristig auf Lauffähigkeit getestet, sollte aber einwandfrei funktionieren.
// ZENDURE einfache NULLEINSPEISUNG - ioBroker JavaScript-Adapter // Wahlweise 1 bis 6 Batterien. Keine Schleifen, einfach zu lesen für Einsteiger // Für alle Geräte ab 2025/2026, die zenSDK unterstützen, wie z. B.: // SF800, SF800 PLUS, 800Pro (2), 1600AC, SF2400AC(+) usw. // (c) maxclaudi 09.10.2026_18:00h für das ioBroker-Forum // // EIN WORT IN EIGENER SACHE:. // In der Vergangenheit wurden meine Erkenntnisse oft ohne Erwähnung in andere Projekte übernommen. // Ich teile diesen Code gerne. // Wer diese(n) Code/Logik in öffentliche Adapter integriert oder anderweitig - auch Auszugsweise verwenden möchte, ist herzlich // eingeladen – ich bitte jedoch um die Fairness, die Quelle zu nennen. // Das ist der "Lohn" für meine Zeit und Forschung. // ====================================================================================== // 1. KONFIGURATION: HIER PFADE UND DATENPUNKTE und Anzahl der Batterien ANPASSEN // Trigger-Datenpunkt (Stromzähler / Smart Meter, Netzbezug in Watt) const DP_GRID_METER_TRIGGER = '0_userdata.0.Datenpunkte.zendureSolarFlow.user.ZaehlerTrigger_easy_shelly'; // Haupt-Verzeichnis des Zendure-Datenpunkte-Scripts (muss identisch sein) const folderZendureApi = '0_userdata.0.zendure.' + "2400ACproZENsdk"; // Wie viele Batterien hast du? Mögliche Werte: 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 const vorhandeneBatAnz = 2; // Seriennummern der Batterien. // Nur die Seriennummer eintragen (ohne ".minVol"), nicht benötigte Zeilen einfach so lassen. const akku1sn = "Cxxxxxxxxxxxxx1"; // z.B.: const akku1sn = "JO2AEP1P0605193"; const akku2sn = "Cxxxxxxxxxxxxx2"; const akku3sn = "Cxxxxxxxxxxxxx3"; const akku4sn = "Cxxxxxxxxxxxxx4"; const akku5sn = "Cxxxxxxxxxxxxx5"; const akku6sn = "Cxxxxxxxxxxxxx6"; // 2. REGEL-PARAMETER (die Standardwerte müssten für die meisten Zendure-Geräte passen) //--------------------------------------------------------------------------------------- let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 30; // Hysterese: Änderungen erst ab X Watt Abweichung. Standard: 30 W let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 1600; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode (nicht größer als dein Gerät: 800, 1000, 2400 W) let intervalSec_criticalMode = 45; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 45; // Relais-Schutz: Sperrzeit nach einem Moduswechsel in Sekunden, bitte nicht zu kurz let batteryLockMinCellVoltage = 3.17; // Entladesperre bei dieser Zellspannung: 3.16 bis 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre ab dieser Zellspannung. Standard: 3.25 V let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min) //--------------------------------------------------------------------------------------- // AB HIER NICHTS VERÄNDERN! //--------------------------------------------------------------------------------------- // Anzahl Batterien absichern (nur 1 bis 6 erlaubt) let batAnz = Math.round(vorhandeneBatAnz); if (!(batAnz >= 1)) batAnz = 1; if (batAnz > 6) batAnz = 6; // Basis-Pfade zu den Zendure-Eigenschaften const BASE_PATH_PROPERTIES = folderZendureApi + '.properties.'; const BASE_PATH_CONTROL = folderZendureApi + '.control.'; const BASE_PATH_PACKDATA = folderZendureApi + '.packData.'; // Zellspannungs-Datenpunkt einer Batterie zusammensetzen // (ein versehentlich mit eingetragenes ".minVol" wird automatisch entfernt) function packDp(sn) { return BASE_PATH_PACKDATA + String(sn).replace('.minVol', '') + '.minVol'; } const DP_MIN_VOL_PACK1 = packDp(akku1sn); const DP_MIN_VOL_PACK2 = packDp(akku2sn); const DP_MIN_VOL_PACK3 = packDp(akku3sn); const DP_MIN_VOL_PACK4 = packDp(akku4sn); const DP_MIN_VOL_PACK5 = packDp(akku5sn); const DP_MIN_VOL_PACK6 = packDp(akku6sn); // Spezifische Datenpunkte (automatisch zusammengesetzt) const DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT = BASE_PATH_CONTROL + 'auto_in_out_Limit'; const DP_SMART_MODE = BASE_PATH_CONTROL + 'smartMode'; const DP_INVERSE_MAX_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'inverseMaxPower'; const DP_CHARGE_MAX_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'chargeMaxLimit'; const DP_GRID_INPUT_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'gridInputPower'; const DP_OUTPUT_HOME_POWER = BASE_PATH_PROPERTIES + 'outputHomePower'; const DP_INPUT_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'inputLimit'; const DP_OUTPUT_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'outputLimit'; const DP_AC_MODE = BASE_PATH_PROPERTIES + 'acMode'; const DP_PASS = BASE_PATH_PROPERTIES + 'pass'; const DP_SOC_LIMIT = BASE_PATH_PROPERTIES + 'socLimit'; const DP_PACK_STATE = BASE_PATH_PROPERTIES + 'packState'; const DP_ELECTRIC_LEVEL = BASE_PATH_PROPERTIES + 'electricLevel'; const DP_MIN_SOC = BASE_PATH_PROPERTIES + 'minSoc'; const DP_SOC_SET = BASE_PATH_PROPERTIES + 'socSet'; // Merker-Variablen let dplAktiv = true; let lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = 0; let lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = 0; let lastSec_criticalMode = 0; let lastSec_change_acModeAllowed = 0; let batteryRecoveryStartSec = 0; let batteryLock = false; let batteryRecoveryPending = 0; // aktuelle Sekunden function getNowSec() { return Math.floor(Date.now() / 1000); } // sicherer getState mit Fallback, verhindert Abstürze bei fehlenden Datenpunkten function getSafeVal(dpId, fallback) { if (fallback === undefined) fallback = 0; let state = getState(dpId); if (state && state.val !== undefined && state.val !== null) { return state.val; } return fallback; } // konfiguration prüfen und ggf. auf Standardwerte zurücksetzen if (chargingStep < 10 || chargingStep > 100) chargingStep = 50; if (dischargeStep < 10 || dischargeStep > 60) dischargeStep = 10; if (wattChangeThreshold < 6 || wattChangeThreshold > 60) wattChangeThreshold = 30; if (safetyReserve < 0 || safetyReserve > 60) safetyReserve = 20; // Hardware-Maxima aus den Geräte-Eigenschaften lesen (mit Absturzsicherung) let maxHardwareOutput = getSafeVal(DP_INVERSE_MAX_POWER, 800); let maxHardwareCharge = getSafeVal(DP_CHARGE_MAX_LIMIT, 800); let max_outputLimit = maxHardwareOutput; let max_inputLimit = maxHardwareCharge; if (criticalOutputLimit > maxHardwareOutput) criticalOutputLimit = maxHardwareOutput; if (batteryLockMinCellVoltage < 3.0 || batteryLockMinCellVoltage > 3.4 || batteryLockMinCellVoltage >= batteryUnlockMinCellVoltage) { batteryLockMinCellVoltage = 3.16; } if (batteryUnlockMinCellVoltage < 3.2 || batteryUnlockMinCellVoltage > 3.4 || batteryUnlockMinCellVoltage <= batteryLockMinCellVoltage) { batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; } if (batteryRecoveryTimeSec < 60 || batteryRecoveryTimeSec > 1800) batteryRecoveryTimeSec = 300; console.info('Nulleinspeisung gestartet. Batterien: ' + batAnz); // RELAIS-SCHUTZ: Zeitpunkt des letzten Moduswechsels (Laden <-> Entladen) merken on({ id: DP_AC_MODE, change: 'ne' }, function () { lastSec_change_acModeAllowed = getNowSec(); }); // MAIN TRIGGER: reagiert auf den Stromzähler on({ id: DP_GRID_METER_TRIGGER, change: 'ne' }, function (obj) { let gridMeterValue = Math.ceil(obj.state.val || 0); let nowSec = getNowSec(); // 1. ZELLSPANNUNGEN UND GERÄTE-WERTE AUSLESEN // Es wird die niedrigste Zellspannung aller vorhandenen Batterien verwendet. let minCell = getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK1, 3.3); if (batAnz >= 2) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK2, 3.3)); if (batAnz >= 3) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK3, 3.3)); if (batAnz >= 4) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK4, 3.3)); if (batAnz >= 5) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK5, 3.3)); if (batAnz >= 6) minCell = Math.min(minCell, getSafeVal(DP_MIN_VOL_PACK6, 3.3)); let socLimitState = getSafeVal(DP_SOC_LIMIT, 0); let packState = getSafeVal(DP_PACK_STATE, 0); let currentSoc = getSafeVal(DP_ELECTRIC_LEVEL, 0); let minSocLimit = getSafeVal(DP_MIN_SOC, 10); let maxSocLimit = getSafeVal(DP_SOC_SET, 100); // 2. BATTERIE-ENTLADESCHUTZ if (socLimitState === 2 || (minCell <= batteryLockMinCellVoltage && packState !== 1)) { if (!batteryLock) { batteryLock = true; console.info('Zellschutz AKTIVIERT. Mindestspannung unterschritten oder SoC-Limit erreicht.'); } } // Freigabe nach der Sperre (erst nach Beruhigungszeit) if (minCell >= batteryUnlockMinCellVoltage && batteryLock && batteryRecoveryPending === 0 && socLimitState !== 2) { batteryRecoveryPending = 1; batteryRecoveryStartSec = nowSec; } if (batteryRecoveryPending === 1 && socLimitState !== 2 && (nowSec - batteryRecoveryStartSec >= batteryRecoveryTimeSec)) { if (minCell < batteryUnlockMinCellVoltage) { batteryRecoveryPending = 0; // Zellen wieder eingebrochen, Abbruch } else { batteryLock = false; batteryRecoveryPending = 0; console.info('Zellschutz ERFOLGREICH DEAKTIVIERT. Batterien wieder stabil.'); } } // true = Entladen ist gesperrt let protectionActive = (batteryLock || socLimitState === 2); // 3. aktuellen Hausverbrauch (ohne Bat) berechnen // positiv = Verbrauch / Netzbezug, negativ = Überschuss let netPowerWithoutBattery = (gridMeterValue - getSafeVal(DP_GRID_INPUT_POWER)) + getSafeVal(DP_OUTPUT_HOME_POWER); // 4. hoher Leistungsbedarf (criticalMode) // Darf NUR laufen, wenn KEIN Batterieschutz greift if (!protectionActive && gridMeterValue >= criticalGridPower && dplAktiv && (nowSec - lastSec_criticalMode > intervalSec_criticalMode)) { // criticalMode starten dplAktiv = false; let critLimit = Math.min(Math.ceil(Math.max(netPowerWithoutBattery, 0)), criticalOutputLimit); setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, critLimit); console.info('Critical Mode AN: auto_in_out_Limit gesetzt auf: ' + critLimit + ' W'); lastSec_criticalMode = nowSec; lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } else if (!dplAktiv && (protectionActive || (nowSec - lastSec_criticalMode > intervalSec_criticalMode))) { // criticalMode läuft: verlängern oder beenden if (gridMeterValue >= criticalGridPower && !protectionActive) { let critLimit = Math.min(Math.ceil(Math.max(netPowerWithoutBattery, 0)), criticalOutputLimit); if (critLimit !== getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT)) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, critLimit); console.info('Critical Mode VERLÄNGERT: auto_in_out_Limit angepasst auf: ' + critLimit + ' W'); } lastSec_criticalMode = nowSec; lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } else { // Lastspitze vorbei ODER Batterieschutz, dann criticalMode beenden, normale Regelung wieder freigeben lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = 0; lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = 0; dplAktiv = true; lastSec_criticalMode = nowSec; console.info('Critical Mode AUS: Zurück zur normalen Regelung.'); } } // 5. normale Regelung Nulleinspeisung & Laderegelung if (dplAktiv) { // Sicherstellen, dass Zendure im SmartMode (1) läuft if (getSafeVal(DP_SMART_MODE) === 0) { setState(DP_SMART_MODE, 1); } let newLimit = 0; let currentAcMode = getSafeVal(DP_AC_MODE); let acModeTimeOk = (nowSec - lastSec_change_acModeAllowed >= intervalSec_change_acModeAllowed); // Aktuell gesetzten Wert ermitteln (Laden negativ, Entladen positiv) let currentActiveLimit = 0; if (getSafeVal(DP_INPUT_LIMIT) > 0) { currentActiveLimit = getSafeVal(DP_INPUT_LIMIT) * -1; } else if (getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT) > 0) { currentActiveLimit = getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT); } // Hysterese: bei kleiner Abweichung wird nichts geändert let difference = Math.abs(netPowerWithoutBattery - currentActiveLimit); let hysteresisHold = (difference < wattChangeThreshold); if (hysteresisHold) { newLimit = currentActiveLimit; } // FALL A: Überschuss vorhanden, dann Ladeleistung berechnen (Wert wird negativ) if (!hysteresisHold && netPowerWithoutBattery <= -100 - safetyReserve) { let safeSurplus = netPowerWithoutBattery + safetyReserve; let steppedLimit = Math.ceil(safeSurplus / chargingStep) * chargingStep; newLimit = steppedLimit > -100 ? 0 : steppedLimit; if (newLimit <= (max_inputLimit * -1)) { newLimit = max_inputLimit * -1; } } // FALL D: NOTABSCHALTUNG bei Batterieschutz oder leerem Akku if ((protectionActive || currentSoc <= minSocLimit) && getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT) > 0) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, 0); console.info('auto_in_out_Limit 0: Entladen gesperrt (Batterieschutz aktiv / MinSoC erreicht)'); lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; // FALL B: Netzbezug vorhanden, dann aus Akku entladen (Wert ist positiv) } else if (!protectionActive && currentSoc > minSocLimit && netPowerWithoutBattery > 0 && !hysteresisHold && (nowSec - lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit >= intervalSec_outputLimit)) { let targetDemand = Math.ceil(netPowerWithoutBattery); if (targetDemand <= 30) { newLimit = 30; } else if (targetDemand <= 60) { newLimit = 60; } else if (targetDemand <= 90) { newLimit = 90; } else if (targetDemand <= 100) { newLimit = 100; } else { newLimit = Math.ceil(targetDemand / dischargeStep) * dischargeStep; } if (newLimit >= max_outputLimit) { newLimit = max_outputLimit; } // Senden... Relais-Schutz: Wechsel vom Lade- in Entlade-Modus nur nach der Sperrzeit if (newLimit !== getSafeVal(DP_OUTPUT_LIMIT)) { if (currentAcMode !== 1 || acModeTimeOk) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, newLimit); console.info('Entladen: auto_in_out_Limit gesetzt auf ' + newLimit + ' W'); lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } } // FALL C: Überschuss oder kein Verbrauch, dann Laden bzw. Entladen beenden } else if (netPowerWithoutBattery <= 0 && (nowSec - lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit >= intervalSec_inputLimit)) { let currentPassMode = getSafeVal(DP_PASS); // Ladegrenze erreicht oder Gerät im Pass-Modus -> nicht laden let chargeBlocked = (socLimitState === 1 || currentSoc >= maxSocLimit || currentPassMode === 2); if (chargeBlocked && newLimit < 0) { newLimit = 0; } if (newLimit !== currentActiveLimit) { // Relais-Schutz: Wechsel vom Entlade- ins Lade-Modus nur nach der Sperrzeit (Stoppen ist immer erlaubt) if (newLimit === 0 || currentAcMode !== 2 || acModeTimeOk) { setState(DP_AUTO_IN_OUT_LIMIT, newLimit); console.info('auto_in_out_Limit gesetzt auf ' + newLimit + ' W (negativ = Laden, 0 = Aus)'); lastSec_inputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; if (newLimit === 0) { lastSec_outputLimit_auto_in_out_Limit = nowSec; } } } } } });Danke Dir, probier ich die Tage aus.
Hatte nach dem Firmware-Update auf 2.0.2 gestern den Fehlercode 33, der ja offensichtlich ein Bug zu sein scheint. Hab aber noch keine neue Firmware verfügbar bei mir.
Das mit dem Absinken deutlich unter 10% soll auch mit der Firmware zu tun haben, hab ich gestern gelesen, aber 100% sicher ist das natürlich nicht. Evtl schreib ich mal den Support an, ob ich vorgezogen werden kann mit dem Update.
Warte aktuell darauf, dass der Wechselrichter startet, aber die Sonne tut sich grad noch schwer... -
Danke Dir, probier ich die Tage aus.
Hatte nach dem Firmware-Update auf 2.0.2 gestern den Fehlercode 33, der ja offensichtlich ein Bug zu sein scheint. Hab aber noch keine neue Firmware verfügbar bei mir.
Das mit dem Absinken deutlich unter 10% soll auch mit der Firmware zu tun haben, hab ich gestern gelesen, aber 100% sicher ist das natürlich nicht. Evtl schreib ich mal den Support an, ob ich vorgezogen werden kann mit dem Update.
Warte aktuell darauf, dass der Wechselrichter startet, aber die Sonne tut sich grad noch schwer...@T-147
Neben einem reinen Software-Bug können es auch kurzzeitige Spannungsschwankungen oder Kriechströme an den MC4-Steckern der PV-Module sein. Ich würde an deiner Stelle die Steckverbindungen mal kontrollieren – nicht dass sich dort Feuchtigkeit eingeschlichen hat oder Kontaktprobleme vorhanden sind.
Sollte es sich beim Pro tatsächlich um einen Bug handeln: Nach meinen Analysen ist die V2.0.2 (bzw. die darin enthaltene ESP-Steuerungs-Firmware) – wenn auch vielleicht nicht absolut fehlerfrei – m. M. n. immer noch die stabilste Version. -
07.10.2026_21:20h
Da es dazu weltweit quasi null Infos gibt, dachte ich, ich teile meine bisherigen Erkenntnisse mal auszugsweise als kleinen Bericht mit euch.
Wer möchte kann den Bericht im spoiler lesen, für alle anderen ist der Beitrag dann kürzer und kann ignoriert werden :-)
Suche vertrauenswürdige(n) Mitwirkende(n) für unabhängige, private Tests
Möchte jemand den Port 1883 ohne TLS-Verbindung – rein mit offiziellen Mitteln zur Verbindung – testen?
Es geht in erster Linie darum, mein zenSDK-Steuerungs-Script aus diesem Thread zu verwenden und die Erfahrungen mit mir zu teilen.⚠️ Wichtiger Hinweis zur Vertraulichkeit:
Da es sich hierbei um ein experimentelles Setup handelt, suche ich Tester, die absolut verlässlich sind.
Ich bitte eindringlich darum, Testergebnisse, Script-Details und den Ablauf der Tests streng vertraulich zu behandeln.
Die Kommunikation soll ausschließlich im privaten Kreis (per PN/E-Mail) stattfinden und nicht öffentlich im Forum oder an anderen Stellen gepostet werden.
Bitte melde dich nur, wenn du mit dieser Geheimhaltung einverstanden bist.Voraussetzungen:
- ioBroker
- Das zenSDK-Steuerungs-Script aus diesem Thread
- Zendure-App (nur für Erst-Verbindung nötig)
- Zendure-Gerät mit zenSDK-Unterstützung
Idealerweise vorhanden (vorzugsweise):
- AdGuard Home oder Pi-hole, um eine DNS-Umschreibung einzurichten
- Eigener Mosquitto-Broker (oder ein anderer MQTT-Broker)
und / oder:
- Eine FRITZ!Box (oder ein anderer Router), um dem Gerät die Internetverbindung zu sperren
Gesucht werden maximal 2 Testpersonen. Bei Interesse bitte ausschließlich per PN oder E-Mail bei mir melden, damit der Thread hier sauber bleibt. Danke!
ztool.maxclaudi AT gmail . com
edit: Um Bots oder Fake-Anfragen auszuschließen, ist ein bestehender Account im ioBroker-Forum oder einem etablierten PV-Forum erforderlich.
Interessierte ohne Foren-Historie können leider nicht berücksichtigt werden.
Jedes aktive Mitglied – egal ob Profi oder Einsteiger – ist herzlich willkommen!
Bei Interesse bitte einfach per PM oder E-Mail melden.
[English version for international users - Please answer ONLY via PM/Email]
(Spoiler: Click to expand) -
@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.
Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.peter
-
@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.
Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.peter
@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.Dazu kannst du die Regelwerte im JS-Skript ganz einfach anpassen und optimieren. Teste dafür mal die Parameter im Konfigurationsbereich:
let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 20; // Hysterese Watt oder 15W testen let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 800; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode let intervalSec_criticalMode = 30; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 30; // Relais-Schutz z.B. 30s let batteryLockMinCellVoltage = 3.20; // Entladesperre z.B. 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre sek let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min)Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Elektrotechnisch ist das eigentlich paradox und auf den ersten Blick schwer zu erklären – denn der direkte Weg über PV (DC) ➔ Laderegler ➔ Batterie (48V DC) müsste rein rechnerisch immer im Vorteil sein.
Dennoch arbeiten hier völlig unterschiedliche Herstellerphilosophien auf Protokoll- und Hardwareebene gegeneinander, und in meiner Praxis bewährt sich die AC-Variante deutlich besser.
Seit heute Nacht gibt es die Version 2.0.5
Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Die V2.0.5 kann ich für dein spezifisches Gerät – und auch allgemein – nicht beurteilen.
Normalerweise fahre ich die Strategie: Abwarten.
Wenn das System aktuell stabil läuft, gibt es keinen akuten Grund für Eile. Falls du jedoch gravierende Probleme im laufenden Betrieb hast, würde ich das Update vorziehen.
Wenn alles unauffällig läuft: Lieber erst mal beobachten, was die Community berichtet. -
@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.Dazu kannst du die Regelwerte im JS-Skript ganz einfach anpassen und optimieren. Teste dafür mal die Parameter im Konfigurationsbereich:
let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 20; // Hysterese Watt oder 15W testen let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 800; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode let intervalSec_criticalMode = 30; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 30; // Relais-Schutz z.B. 30s let batteryLockMinCellVoltage = 3.20; // Entladesperre z.B. 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre sek let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min)Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Elektrotechnisch ist das eigentlich paradox und auf den ersten Blick schwer zu erklären – denn der direkte Weg über PV (DC) ➔ Laderegler ➔ Batterie (48V DC) müsste rein rechnerisch immer im Vorteil sein.
Dennoch arbeiten hier völlig unterschiedliche Herstellerphilosophien auf Protokoll- und Hardwareebene gegeneinander, und in meiner Praxis bewährt sich die AC-Variante deutlich besser.
Seit heute Nacht gibt es die Version 2.0.5
Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Die V2.0.5 kann ich für dein spezifisches Gerät – und auch allgemein – nicht beurteilen.
Normalerweise fahre ich die Strategie: Abwarten.
Wenn das System aktuell stabil läuft, gibt es keinen akuten Grund für Eile. Falls du jedoch gravierende Probleme im laufenden Betrieb hast, würde ich das Update vorziehen.
Wenn alles unauffällig läuft: Lieber erst mal beobachten, was die Community berichtet.Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?
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@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.Dazu kannst du die Regelwerte im JS-Skript ganz einfach anpassen und optimieren. Teste dafür mal die Parameter im Konfigurationsbereich:
let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 20; // Hysterese Watt oder 15W testen let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 800; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode let intervalSec_criticalMode = 30; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 30; // Relais-Schutz z.B. 30s let batteryLockMinCellVoltage = 3.20; // Entladesperre z.B. 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre sek let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min)Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Elektrotechnisch ist das eigentlich paradox und auf den ersten Blick schwer zu erklären – denn der direkte Weg über PV (DC) ➔ Laderegler ➔ Batterie (48V DC) müsste rein rechnerisch immer im Vorteil sein.
Dennoch arbeiten hier völlig unterschiedliche Herstellerphilosophien auf Protokoll- und Hardwareebene gegeneinander, und in meiner Praxis bewährt sich die AC-Variante deutlich besser.
Seit heute Nacht gibt es die Version 2.0.5
Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Die V2.0.5 kann ich für dein spezifisches Gerät – und auch allgemein – nicht beurteilen.
Normalerweise fahre ich die Strategie: Abwarten.
Wenn das System aktuell stabil läuft, gibt es keinen akuten Grund für Eile. Falls du jedoch gravierende Probleme im laufenden Betrieb hast, würde ich das Update vorziehen.
Wenn alles unauffällig läuft: Lieber erst mal beobachten, was die Community berichtet.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Dankeschön, habs eingepflegt und auf meine daten angepasst.
Schaun mer mal...petman
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@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.Dazu kannst du die Regelwerte im JS-Skript ganz einfach anpassen und optimieren. Teste dafür mal die Parameter im Konfigurationsbereich:
let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 20; // Hysterese Watt oder 15W testen let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 800; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode let intervalSec_criticalMode = 30; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 30; // Relais-Schutz z.B. 30s let batteryLockMinCellVoltage = 3.20; // Entladesperre z.B. 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre sek let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min)Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Elektrotechnisch ist das eigentlich paradox und auf den ersten Blick schwer zu erklären – denn der direkte Weg über PV (DC) ➔ Laderegler ➔ Batterie (48V DC) müsste rein rechnerisch immer im Vorteil sein.
Dennoch arbeiten hier völlig unterschiedliche Herstellerphilosophien auf Protokoll- und Hardwareebene gegeneinander, und in meiner Praxis bewährt sich die AC-Variante deutlich besser.
Seit heute Nacht gibt es die Version 2.0.5
Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Die V2.0.5 kann ich für dein spezifisches Gerät – und auch allgemein – nicht beurteilen.
Normalerweise fahre ich die Strategie: Abwarten.
Wenn das System aktuell stabil läuft, gibt es keinen akuten Grund für Eile. Falls du jedoch gravierende Probleme im laufenden Betrieb hast, würde ich das Update vorziehen.
Wenn alles unauffällig läuft: Lieber erst mal beobachten, was die Community berichtet.@maxclaudi sagte:
Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.Benutze auch meine Hoymiles weiter und lade rein AC-seitig.
Der Hyper kann im Keller stehen und meine Steuerung per Blockly bleibt überschaubar.Win Win Win sozusagen.
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Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?
@Daniel-8 sagte:
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.
Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!
Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen. -
@Daniel-8 sagte:
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.
Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!
Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen.Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Vielen Dank für deine Meinung.
Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.
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Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Vielen Dank für deine Meinung.
Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.
@Daniel-8 sagte:
Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.Völlig richtig, das steht außer Frage.
Es war ja auch lediglich die Beschreibung meines spezifischen Setups, da bei mir die Hoymiles-Wechselrichter ohnehin schon vorhanden waren.
Wenn man alles neu kaufen muss, sieht die Rechnung natürlich anders aus.Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.
Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz, denn es gibt ja verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.
Ein AC-Laden mit konstanter, gleichmäßiger Leistung ist oft wesentlich effizienter, energetisch stabiler und materialschonender, als die Batterie über PV-DC bei ständig wechselnder Bewölkung und permanent schwankenden Wattwerten zu füttern.
Genau aus diesem Grund integriert man in sinnvolle Steuerungen ja auch Parameter wie eine Mindestdauer für den acMode (Relais-Schutz).Zudem könnte man das System ja auch als Hybrid betreiben:
Einige wenige PV-Module, die z. B. „Problemkinder“ sind (geringere Leistung haben oder öfter verschattet werden), können oder bleiben einfach an den reinen DC-PV-Eingängen des SolarFlow angeschlossen.
Die starken, unverschatteten Module laufen parallel über den Hoymiles.Der SolarFlow 800 Pro kann kontinuierlich mit bis zu 1000 W AC geladen werden – das ist für ein herkömmliches Balkonkraftwerk mehr als genug.
Die maximale Ausgangsleistung ist gesetzlich ohnehin auf 800 W begrenzt.In meiner Praxis speise ich – abgesehen von kurzzeitigen Lastspitzen im criticalMode – eigentlich fast wie nie mehr als ca. ~500 W gleichzeitig ein.
Das hängt am Ende natürlich immer vom individuellen Grundverbrauch und der Personenanzahl im Haushalt ab.Ein E-Auto-Lademanagement rechnet sich bei so kleinen Systemen aber im Regelfall sowieso fast nie.
Letzten Endes hängt – wie immer – alles vom einzelnen, spezifischen Setup, den vorhandenen, realen Gegebenheiten und den persönlichen Anforderungen ab.
Eine generelle Empfehlung ist deshalb nie möglich – nur Ratschläge und Ideen, was wie funktionieren könnte. -
Seit heute Nacht gibt es die Version 2
0.5 Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Seit heute Nacht gibt es die Version 2
0.5 Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Nachdem ich bei Firmware 2.0.2 immer wieder den Fehler 33 bekam (wurde mittlerweile vom Zendure-Support als Firmware-Fehler bestätigt) kam mir das Update gestern morgen sehr gelegen.
Ich nehm zwar ungern immer direkt die neueste Firmware, aber hier bleib mir nicht viel anderes übrig.
Wenn man mit der installierten Firmware keine Probleme hat oder nicht unbedingt ein neues Feature erwartet/benötigt, sollte man mMn immer etwas mit dem Update warten.Bislang läuft mein SF800 Pro2 mit 2.0.5 ohne Auffälligkeiten und Probleme, auch mit dem ZenSDK-Script und der Nulleinspeisung von Maxclaudi (aktuell noch nicht die neueste Version, die mach ich heute erst bereit)
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@Daniel-8 sagte:
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.
Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!
Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen.@maxclaudi sagte:
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.
Vor allem, da meine 4 Panels in SO und SW ausgerichtet sind und ich wie Du (in SO-Richtung) in der dunkleren Jahreshälfte mit Verschattung durchs Nachbarhaus zu kämpfen hab.
Den HMS-1000 werd ich jetzt mit einem zusätzlichen Panel in Richtung S an die Offgrid-Dose hängen. Mal sehen, was das über den Winter an Mehrertrag bringt.Leider lassen sich die Geräte von Zendure nicht so detailliert auslesen, wie die Hoymiles über eine OpenDTU zB, daher kann ich leider aus meinen Daten keine echten, direkten Vergleich herstellen.
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@maxclaudi sagte:
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.
Vor allem, da meine 4 Panels in SO und SW ausgerichtet sind und ich wie Du (in SO-Richtung) in der dunkleren Jahreshälfte mit Verschattung durchs Nachbarhaus zu kämpfen hab.
Den HMS-1000 werd ich jetzt mit einem zusätzlichen Panel in Richtung S an die Offgrid-Dose hängen. Mal sehen, was das über den Winter an Mehrertrag bringt.Leider lassen sich die Geräte von Zendure nicht so detailliert auslesen, wie die Hoymiles über eine OpenDTU zB, daher kann ich leider aus meinen Daten keine echten, direkten Vergleich herstellen.
@T-147 sagte:
Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.Meiner Meinung nach sitzt du da leider einem kleinen Mess- bzw. Anzeigefehler auf, was die realen physikalischen Abläufe angeht.
Die SolarFlow 800er-Pro-Serie hat die Steuerelektronik, die 4 MPPT-Regler und den Wechselrichter komplett in einem Gehäuse integriert.
Dieses Gesamtsystem (inklusive ESP32-Chip, WLAN, Bluetooth und Batterie-Management-System) hat einen permanenten, spürbaren Eigenverbrauch für den reinen Betrieb.Wenn dir die App am Morgen anzeigt, dass mit "10 W" geladen wird, bedeutet das rein physikalisch folgendes:
Deine PV-Module müssen zu diesem Zeitpunkt bereits den kompletten internen Grundverbrauch des Geräts (für CPU, WLAN, BMS-Aktivierung etc.) gedeckt haben. Erst die Leistung, die darüber hinausgeht, bleibt netto übrig und wandert als die von dir gesehenen 10 W in die Batterie.Man darf hier die reine Startspannung der MPPT-Tracker (die beim Pro 2 erfreulicherweise schon ab 14 V liegt) nicht mit der notwendigen Mindestleistung für den Systembetrieb verwechseln.
Ohne dass die PV-Leistung die interne Grundlast des Speichers vorab komplett kompensiert, kann das Gerät weder einspeisen noch laden.
Die Solarmodule müssen real also schon deutlich mehr als 10 W liefern, damit das System überhaupt aus dem Standby erwacht. -
@T-147 sagte:
Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.Meiner Meinung nach sitzt du da leider einem kleinen Mess- bzw. Anzeigefehler auf, was die realen physikalischen Abläufe angeht.
Die SolarFlow 800er-Pro-Serie hat die Steuerelektronik, die 4 MPPT-Regler und den Wechselrichter komplett in einem Gehäuse integriert.
Dieses Gesamtsystem (inklusive ESP32-Chip, WLAN, Bluetooth und Batterie-Management-System) hat einen permanenten, spürbaren Eigenverbrauch für den reinen Betrieb.Wenn dir die App am Morgen anzeigt, dass mit "10 W" geladen wird, bedeutet das rein physikalisch folgendes:
Deine PV-Module müssen zu diesem Zeitpunkt bereits den kompletten internen Grundverbrauch des Geräts (für CPU, WLAN, BMS-Aktivierung etc.) gedeckt haben. Erst die Leistung, die darüber hinausgeht, bleibt netto übrig und wandert als die von dir gesehenen 10 W in die Batterie.Man darf hier die reine Startspannung der MPPT-Tracker (die beim Pro 2 erfreulicherweise schon ab 14 V liegt) nicht mit der notwendigen Mindestleistung für den Systembetrieb verwechseln.
Ohne dass die PV-Leistung die interne Grundlast des Speichers vorab komplett kompensiert, kann das Gerät weder einspeisen noch laden.
Die Solarmodule müssen real also schon deutlich mehr als 10 W liefern, damit das System überhaupt aus dem Standby erwacht.@maxclaudi
Klingt plausibel.
Danke für den Hinweis, soweit hab ich natürlich nicht gedacht.
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