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Zendure zenSDK Lokal API, SmartMode, SolarFlow AC 800 Pro 2
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@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.Dazu kannst du die Regelwerte im JS-Skript ganz einfach anpassen und optimieren. Teste dafür mal die Parameter im Konfigurationsbereich:
let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 20; // Hysterese Watt oder 15W testen let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 800; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode let intervalSec_criticalMode = 30; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 30; // Relais-Schutz z.B. 30s let batteryLockMinCellVoltage = 3.20; // Entladesperre z.B. 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre sek let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min)Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Elektrotechnisch ist das eigentlich paradox und auf den ersten Blick schwer zu erklären – denn der direkte Weg über PV (DC) ➔ Laderegler ➔ Batterie (48V DC) müsste rein rechnerisch immer im Vorteil sein.
Dennoch arbeiten hier völlig unterschiedliche Herstellerphilosophien auf Protokoll- und Hardwareebene gegeneinander, und in meiner Praxis bewährt sich die AC-Variante deutlich besser.
Seit heute Nacht gibt es die Version 2.0.5
Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Die V2.0.5 kann ich für dein spezifisches Gerät – und auch allgemein – nicht beurteilen.
Normalerweise fahre ich die Strategie: Abwarten.
Wenn das System aktuell stabil läuft, gibt es keinen akuten Grund für Eile. Falls du jedoch gravierende Probleme im laufenden Betrieb hast, würde ich das Update vorziehen.
Wenn alles unauffällig läuft: Lieber erst mal beobachten, was die Community berichtet.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Dankeschön, habs eingepflegt und auf meine daten angepasst.
Schaun mer mal...petman
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@T-147
ich hab den SF800pro2 mit 2.0.2, war schon bei der Erstinbetreiebnahme drauf, mitZwei AB2000, ein 2 Jahre alter und der vom SF800pro2
Hatte letzte Woche auch "Tiefentladung" bis 2,56V(alter AB) bzw. 2,7V (neuerAB) am Morgen und er ist schon mehrfach im Einspeisemodus hängengeblieben aber bisher noch nie so Teifenladen. Ich musste dann eingreifen und aus dem Netz laden, was ich bisher vermieden habe weil vormittags keine Sonne. Als die Akkus wieder auf 20% waren hat er sich wieder gefangen und wieder normal gearbeitet.
Ich habe das SDK-Skript und den Blockly von maxclaudi, 4x 450Wp OSO/WNW, je eins an einem MPT.Bitte verwende statt Blockly mal das JS-Script aus #Post 610
Damit sollte der Batterieschutz übergeordnet greifen, falls die Firmware selbst einmal nicht rechtzeitig einlenkt.Vorher hatte ich je zwei am SF1200+HM800.
Ich hab das Gefühl die Ausbeute war durch die OpenDTUonBatt besser, weniger ungewollte Einspeisung.Dazu kannst du die Regelwerte im JS-Skript ganz einfach anpassen und optimieren. Teste dafür mal die Parameter im Konfigurationsbereich:
let intervalSec_outputLimit = 15; // Entladen frühestens nach X Sekunden. Standard: 15 s let intervalSec_inputLimit = 20; // Laden frühestens nach X Sekunden. Standard: 20 s let chargingStep = 50; // Schritte AC-Laden (z.B. 50 W, 100 W). Standard: 50 W let dischargeStep = 10; // Schritte Entladen, wird aufgerundet. Standard: 10 W let wattChangeThreshold = 20; // Hysterese Watt oder 15W testen let safetyReserve = 20; // Sicherheitsreserve gegen Netzbezug beim Laden. Standard: 20 W let criticalGridPower = 600; // Ab wie viel Watt Netzbezug gilt es als hoher Leistungsabruf. Standard: 600 W let criticalOutputLimit = 800; // Maximale Entladeleistung im Critical-Mode let intervalSec_criticalMode = 30; // So lange wird die Spitze gehalten (taktende Großverbraucher: Herd, Klima, Durchlauferhitzer) let intervalSec_change_acModeAllowed = 30; // Relais-Schutz z.B. 30s let batteryLockMinCellVoltage = 3.20; // Entladesperre z.B. 3.20 V let batteryUnlockMinCellVoltage = 3.25; // Freigabe nach der Sperre sek let batteryRecoveryTimeSec = 300; // Beruhigungszeit der Zellen in Sekunden. Standard: 300 s (5 min)Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Elektrotechnisch ist das eigentlich paradox und auf den ersten Blick schwer zu erklären – denn der direkte Weg über PV (DC) ➔ Laderegler ➔ Batterie (48V DC) müsste rein rechnerisch immer im Vorteil sein.
Dennoch arbeiten hier völlig unterschiedliche Herstellerphilosophien auf Protokoll- und Hardwareebene gegeneinander, und in meiner Praxis bewährt sich die AC-Variante deutlich besser.
Seit heute Nacht gibt es die Version 2.0.5
Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Die V2.0.5 kann ich für dein spezifisches Gerät – und auch allgemein – nicht beurteilen.
Normalerweise fahre ich die Strategie: Abwarten.
Wenn das System aktuell stabil läuft, gibt es keinen akuten Grund für Eile. Falls du jedoch gravierende Probleme im laufenden Betrieb hast, würde ich das Update vorziehen.
Wenn alles unauffällig läuft: Lieber erst mal beobachten, was die Community berichtet.@maxclaudi sagte:
Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.Benutze auch meine Hoymiles weiter und lade rein AC-seitig.
Der Hyper kann im Keller stehen und meine Steuerung per Blockly bleibt überschaubar.Win Win Win sozusagen.
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Subjektiv empfinde ich die Wechselrichter von Hoymiles ebenfalls um Welten besser als die integrierten Zendure-Inverter. Deswegen nutze ich inzwischen auch die gridOff-Steckdose bzw. Hoymiles direkt am Netz und lade/entlade die Zendure-Geräte ausschließlich über AC 230V.
Trotz der zusätzlichen Wandlerverluste scheint das System inklusive der Regelung bei mir unterm Strich produktiver zu laufen, als die PV-Leistung direkt über DC in das Zendure-Gerät einzuspeisen.
Auch wenn es theoretisch durch die Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) ineffizienter sein müsste, zeigt die Praxis bei mir, dass die exzellente MPPT-Regelung der Hoymiles und deren extrem niedrige Latenz anscheinend die träge Zendure-DC-Regelung ausstechen.
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?
@Daniel-8 sagte:
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.
Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!
Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen. -
@Daniel-8 sagte:
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.
Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!
Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen.Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Vielen Dank für deine Meinung.
Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.
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Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Vielen Dank für deine Meinung.
Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.
@Daniel-8 sagte:
Da ich aber keinen zur Hand habe und erst einen kaufen müsste, muss man viele kw einsparen bis dieser bezahlt ist.Völlig richtig, das steht außer Frage.
Es war ja auch lediglich die Beschreibung meines spezifischen Setups, da bei mir die Hoymiles-Wechselrichter ohnehin schon vorhanden waren.
Wenn man alles neu kaufen muss, sieht die Rechnung natürlich anders aus.Zudem müsste ich ja um das ganze dann per ac zu laden auch einen größeren nehmen als die erlaubten 800 watt. Sonst würde mir ja das ganze auch nichts bringen.
Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz, denn es gibt ja verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.
Ein AC-Laden mit konstanter, gleichmäßiger Leistung ist oft wesentlich effizienter, energetisch stabiler und materialschonender, als die Batterie über PV-DC bei ständig wechselnder Bewölkung und permanent schwankenden Wattwerten zu füttern.
Genau aus diesem Grund integriert man in sinnvolle Steuerungen ja auch Parameter wie eine Mindestdauer für den acMode (Relais-Schutz).Zudem könnte man das System ja auch als Hybrid betreiben:
Einige wenige PV-Module, die z. B. „Problemkinder“ sind (geringere Leistung haben oder öfter verschattet werden), können oder bleiben einfach an den reinen DC-PV-Eingängen des SolarFlow angeschlossen.
Die starken, unverschatteten Module laufen parallel über den Hoymiles.Der SolarFlow 800 Pro kann kontinuierlich mit bis zu 1000 W AC geladen werden – das ist für ein herkömmliches Balkonkraftwerk mehr als genug.
Die maximale Ausgangsleistung ist gesetzlich ohnehin auf 800 W begrenzt.In meiner Praxis speise ich – abgesehen von kurzzeitigen Lastspitzen im criticalMode – eigentlich fast wie nie mehr als ca. ~500 W gleichzeitig ein.
Das hängt am Ende natürlich immer vom individuellen Grundverbrauch und der Personenanzahl im Haushalt ab.Ein E-Auto-Lademanagement rechnet sich bei so kleinen Systemen aber im Regelfall sowieso fast nie.
Letzten Endes hängt – wie immer – alles vom einzelnen, spezifischen Setup, den vorhandenen, realen Gegebenheiten und den persönlichen Anforderungen ab.
Eine generelle Empfehlung ist deshalb nie möglich – nur Ratschläge und Ideen, was wie funktionieren könnte. -
Seit heute Nacht gibt es die Version 2
0.5 Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Seit heute Nacht gibt es die Version 2
0.5 Kann man die bedenkenlos installieren oder sollte man lieber noch ein bisschen abwarten?Nachdem ich bei Firmware 2.0.2 immer wieder den Fehler 33 bekam (wurde mittlerweile vom Zendure-Support als Firmware-Fehler bestätigt) kam mir das Update gestern morgen sehr gelegen.
Ich nehm zwar ungern immer direkt die neueste Firmware, aber hier bleib mir nicht viel anderes übrig.
Wenn man mit der installierten Firmware keine Probleme hat oder nicht unbedingt ein neues Feature erwartet/benötigt, sollte man mMn immer etwas mit dem Update warten.Bislang läuft mein SF800 Pro2 mit 2.0.5 ohne Auffälligkeiten und Probleme, auch mit dem ZenSDK-Script und der Nulleinspeisung von Maxclaudi (aktuell noch nicht die neueste Version, die mach ich heute erst bereit)
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@Daniel-8 sagte:
Von wieviel Mehrertrag reden wir denn da? Macht das wirklich soviel aus?Naja, vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht so relevant, in der täglichen Praxis summiert es sich dann aber doch.
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Die Hoymiles-Wechselrichter starten im Vergleich deutlich schneller. Sie speisen selbst bei minimalen Wattwerten bereits ein.
Laut Datenblatt liegt die Einschaltspannung des HM-1200 und HM-400 bei gerade einmal 22 V, während der eigentliche Betriebsspannungsbereich sogar schon ab 16 V beginnt.
Gerade zum Abend hin speisen die Hoymiles dadurch noch absolut zuverlässig Kleinstmengen ein (z. B. 6 W), wenn die Trägheit der Zendure-Regelung schon längst im Standby wäre.
Das MPPT-Tracking der Hoymiles arbeitet meiner Meinung nach um Welten präziser und „holt einfach mehr raus“ – und das jeden Tag aufs Neue.Wenn das Zendure-Gerät per Skript also ausschließlich über AC geladen und entladen wird, fängt die exzellente Latenz der Hoymiles die theoretischen Wandlungsverluste (DC ➔ AC ➔ DC ➔ AC) in der Realität locker wieder auf.
Da kommen über das Jahr gerechnet definitiv einige Kilowattstunden zusammen!
Ich möchte und werde Zendure hier keineswegs schlecht reden.
Es ist schlicht meine persönliche Erfahrung bei meinem spezifischen Setup und Standort.
Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter habe ich hier durch ein höheres Nachbarhaus und den tieferen Stand der Sonne mit schwierigen Verschattungen zu kämpfen.
Aber insgesamt sind die Wechselrichter von Hoymiles und deren MPPT-Regelung meiner Meinung nach in solchen Szenarien einfach überlegen.@maxclaudi sagte:
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.
Vor allem, da meine 4 Panels in SO und SW ausgerichtet sind und ich wie Du (in SO-Richtung) in der dunkleren Jahreshälfte mit Verschattung durchs Nachbarhaus zu kämpfen hab.
Den HMS-1000 werd ich jetzt mit einem zusätzlichen Panel in Richtung S an die Offgrid-Dose hängen. Mal sehen, was das über den Winter an Mehrertrag bringt.Leider lassen sich die Geräte von Zendure nicht so detailliert auslesen, wie die Hoymiles über eine OpenDTU zB, daher kann ich leider aus meinen Daten keine echten, direkten Vergleich herstellen.
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@maxclaudi sagte:
Meine bisherigen Beobachtungen dazu:
Die Zendure-Geräte lassen sich (zumindest bei meinen Modellen) relativ viel Zeit, bevor sie mit dem Einspeisen oder dem Laden der Batterie beginnen. Teils reagieren sie erst ab einer Leistung von ≥ 40 W.Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.
Vor allem, da meine 4 Panels in SO und SW ausgerichtet sind und ich wie Du (in SO-Richtung) in der dunkleren Jahreshälfte mit Verschattung durchs Nachbarhaus zu kämpfen hab.
Den HMS-1000 werd ich jetzt mit einem zusätzlichen Panel in Richtung S an die Offgrid-Dose hängen. Mal sehen, was das über den Winter an Mehrertrag bringt.Leider lassen sich die Geräte von Zendure nicht so detailliert auslesen, wie die Hoymiles über eine OpenDTU zB, daher kann ich leider aus meinen Daten keine echten, direkten Vergleich herstellen.
@T-147 sagte:
Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.Meiner Meinung nach sitzt du da leider einem kleinen Mess- bzw. Anzeigefehler auf, was die realen physikalischen Abläufe angeht.
Die SolarFlow 800er-Pro-Serie hat die Steuerelektronik, die 4 MPPT-Regler und den Wechselrichter komplett in einem Gehäuse integriert.
Dieses Gesamtsystem (inklusive ESP32-Chip, WLAN, Bluetooth und Batterie-Management-System) hat einen permanenten, spürbaren Eigenverbrauch für den reinen Betrieb.Wenn dir die App am Morgen anzeigt, dass mit "10 W" geladen wird, bedeutet das rein physikalisch folgendes:
Deine PV-Module müssen zu diesem Zeitpunkt bereits den kompletten internen Grundverbrauch des Geräts (für CPU, WLAN, BMS-Aktivierung etc.) gedeckt haben. Erst die Leistung, die darüber hinausgeht, bleibt netto übrig und wandert als die von dir gesehenen 10 W in die Batterie.Man darf hier die reine Startspannung der MPPT-Tracker (die beim Pro 2 erfreulicherweise schon ab 14 V liegt) nicht mit der notwendigen Mindestleistung für den Systembetrieb verwechseln.
Ohne dass die PV-Leistung die interne Grundlast des Speichers vorab komplett kompensiert, kann das Gerät weder einspeisen noch laden.
Die Solarmodule müssen real also schon deutlich mehr als 10 W liefern, damit das System überhaupt aus dem Standby erwacht. -
@T-147 sagte:
Ich hab hier den SF800 Pro2, der fängt morgens schon ab 10W Gesamtleistung (über alle 4 Panels/MPPT) an zu laden. In meinem Fall und Setuo scheint sich die deutlich niedrigere Start-Spannung von Zendure im Vergleich zu meinem HMS-1000 auszuzahlen.Meiner Meinung nach sitzt du da leider einem kleinen Mess- bzw. Anzeigefehler auf, was die realen physikalischen Abläufe angeht.
Die SolarFlow 800er-Pro-Serie hat die Steuerelektronik, die 4 MPPT-Regler und den Wechselrichter komplett in einem Gehäuse integriert.
Dieses Gesamtsystem (inklusive ESP32-Chip, WLAN, Bluetooth und Batterie-Management-System) hat einen permanenten, spürbaren Eigenverbrauch für den reinen Betrieb.Wenn dir die App am Morgen anzeigt, dass mit "10 W" geladen wird, bedeutet das rein physikalisch folgendes:
Deine PV-Module müssen zu diesem Zeitpunkt bereits den kompletten internen Grundverbrauch des Geräts (für CPU, WLAN, BMS-Aktivierung etc.) gedeckt haben. Erst die Leistung, die darüber hinausgeht, bleibt netto übrig und wandert als die von dir gesehenen 10 W in die Batterie.Man darf hier die reine Startspannung der MPPT-Tracker (die beim Pro 2 erfreulicherweise schon ab 14 V liegt) nicht mit der notwendigen Mindestleistung für den Systembetrieb verwechseln.
Ohne dass die PV-Leistung die interne Grundlast des Speichers vorab komplett kompensiert, kann das Gerät weder einspeisen noch laden.
Die Solarmodule müssen real also schon deutlich mehr als 10 W liefern, damit das System überhaupt aus dem Standby erwacht.@maxclaudi
Klingt plausibel.
Danke für den Hinweis, soweit hab ich natürlich nicht gedacht. -
07.10.2026_21:20h
Da es dazu weltweit quasi null Infos gibt, dachte ich, ich teile meine bisherigen Erkenntnisse mal auszugsweise als kleinen Bericht mit euch.
Wer möchte kann den Bericht im spoiler lesen, für alle anderen ist der Beitrag dann kürzer und kann ignoriert werden :-)
15.10.2026; 16:00h Weiterer Bericht zum Betrieb über MQTT-Port 1883 und zenSDK
Fortsetzung von:
Da es dazu weltweit quasi null Infos gibt, dachte ich, ich teile meine bisherigen Erkenntnisse mal auszugsweise als kleinen Bericht mit euch.
Wer möchte kann den Bericht im spoiler lesen, für alle anderen ist der Beitrag dann kürzer und kann ignoriert werden
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