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Raspberry Pi 4 8GB an Leistungsgrenze für IOB?

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  • DuffyD
    DuffyD
    Duffy
    schrieb am zuletzt editiert von
    #23

    @oliverio

    Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.

    Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.

    Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
    OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.

    Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.

    Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)

    Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.

    Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?

    Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .

    Gruß Duffy

    Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
    Node.js: v24.21.0
    NPM: 11.19.0
    js-controller 7.2.2
    Linux: Trixie

    OliverIOO paul53P 2 Antworten Letzte Antwort
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    • DuffyD Duffy

      @oliverio

      Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.

      Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.

      Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
      OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.

      Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.

      Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)

      Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.

      Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?

      Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .

      Gruß Duffy

      OliverIOO
      OliverIOO
      OliverIO
      schrieb am zuletzt editiert von
      #24

      @Duffy

      OliverIO sagte:

      Das sind alles sogenannte Barebones. Also Gehäuse+Prozessor+Netzteil. RAM und SSD kommen dann noch dazu

      Vorteil: du kannst das system so konfigurieren wie du willst, da du nur gehäuse und prozessor kaufst.
      Ausserdem ist da nie eine Betriebssystemlizenz mit dabei, die du ja auch mitkaufen musst (bspw Windows). Gut die OEM Hersteller zahlen nie soviel, wie wenn du es einzeln kaufen würdest.
      Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.

      Klar kommst du auch mit einem PI5 auch hin, wenn es für dich selber besser anfühlt.

      Allerdings, ich habe versucht das zum Ausdruck zu bringen, gibt es bei der Preisklasse dann leistungsfähigere Geräte, als den PI5, auch wenn Prozessor und RAM vergleichbare Leistungsdaten aufweisen.
      Wie gesagt ist die Bus-Anbindung der Komponenten auf dem PI (also die Kommunikationsschiene auf der sich Prozessor, RAM, Netzwerkcontroller miteinander unterhalten und Daten transferieren) eher bescheiden.

      Hier mal ein Vergleich zwischen PI5 und N100 aus der KI

      Wenn wir Raspberry Pi 5 und einen typischen Intel-N100-Mini-PC mit gleicher RAM-Ausstattung vergleichen, würde ich für einen fairen Vergleich 16 GB RAM ansetzen. Den Pi 5 gibt es offiziell mit 16 GB LPDDR4X-4267; Intel spezifiziert den N100 ebenfalls offiziell bis 16 GB RAM. Raspberry Pi Datasheets

      Merkmal Raspberry Pi 5 16 GB Intel N100 16 GB
      Architektur ARM64 x86-64
      CPU Cortex-A76 Alder Lake-N E-Cores
      Kerne / Threads 4 / 4 4 / 4
      Takt 2,4 GHz bis 3,4 GHz
      Cache 2 MB L3 6 MB Smart Cache
      RAM LPDDR4X-4267 DDR4-3200 / DDR5-4800 / LPDDR5-4800
      RAM-Kanäle fest verlötet 1 Kanal
      GPU VideoCore VII Intel UHD, 24 EU
      Video HEVC 4K60 Quick Sync, 4K60
      PCIe PCIe 2.0 x1 bis 9 × PCIe 3.0 Lanes
      Massenspeicher microSD / NVMe über HAT typischerweise M.2 NVMe/SATA
      Netzwerk 1 Gbit Ethernet geräteabhängig, häufig 1/2,5 Gbit
      WLAN Wi-Fi 5 integriert geräteabhängig
      GPIO 40-Pin GPIO praktisch nein
      Virtualisierung ARM-Virtualisierung VT-x + VT-d
      Docker ARM64 Images x86-64 Images
      CPU-TDP – Intel gibt 6 W an
      Netzteil 5 V / 5 A, max. 25 W meist 12 V, systemabhängig

      Rechenleistung: N100 gewinnt

      Der interessanteste Punkt ist die CPU-Leistung. Ein direkter Geekbench-6-Vergleich mit jeweils ungefähr 8 GB RAM ergab:

      • Pi 5: Single 764 / Multi 1.527
      • N100: Single 859 / Multi 2.302

      Damit war der N100 dort etwa 12 % schneller Single-Core und 51 % schneller Multi-Core. Geekbench

      Das Ergebnis schwankt allerdings erheblich mit Kühlung und Power-Limits. Ein N100 mit höherem Power-Limit erreicht deutlich höhere Werte. Deshalb würde ich nicht sagen „N100 ist exakt 50 % schneller“, sondern eher:

      Bei längerer CPU-Last hat ein ordentlich gekühlter N100-Mini-PC typischerweise einen erheblichen Leistungsvorteil gegenüber dem Pi 5.

      Für deinen Anwendungsfall wird der Unterschied noch deutlicher

      Wenn ich dabei an ioBroker, Docker und deinen Homeserver-Einsatz denke, würde ich ziemlich eindeutig den N100 bevorzugen.

      Der entscheidende Vorteil ist nicht nur die CPU:

      1. x86-64

      Du hast praktisch keine ARM-Sonderfälle bei Docker-Images. Gerade wenn du verschiedene Debian-/Node-Versionen testen möchtest, ist x86-64 sehr angenehm.

      2. NVMe

      Ein N100-Mini-PC hat normalerweise eine echte M.2-NVMe-Schnittstelle. Beim Pi 5 geht NVMe zwar über PCIe, dafür brauchst du aber einen zusätzlichen HAT/Adapter; der Pi stellt dafür PCIe 2.0 x1 bereit. Raspberry Pi Datasheets

      Für ioBroker mit History/InfluxDB/SQL, Logging und vielen States würde ich NVMe gegenüber SD-Karte klar bevorzugen.

      3. Virtualisierung

      Der N100 unterstützt VT-x, VT-d und EPT. Intel

      Damit eignet er sich sehr gut für beispielsweise:

      Proxmox → Debian VM/LXC → Docker → ioBroker

      oder direkt:

      Debian → Docker → ioBroker

      Das gibt dir deutlich mehr Möglichkeiten als ein Pi.

      4. Arbeitsspeicher

      Bei 16 GB besteht zwar nominell Gleichstand, aber beim N100 hängt die tatsächliche Speichertechnik vom Mini-PC ab. Intel unterstützt DDR4-3200, DDR5-4800 und LPDDR5-4800, allerdings nur einen Speicherkanal. Intel

      Beim Pi sind die 16 GB LPDDR4X fest Bestandteil des Boards. Raspberry Pi Datasheets

      Stromverbrauch

      Hier ist Vorsicht bei den Datenblättern nötig. Die 6 W TDP des N100 sind nicht der Stromverbrauch des gesamten Mini-PCs. Intel

      In der Praxis würde ich grob mit folgenden Größenordnungen rechnen:

      Zustand Pi 5 N100 Mini-PC
      Idle ~3–5 W ~5–10 W
      normale Serverlast ~5–9 W ~7–15 W
      hohe CPU-Last ~10–15 W ~15–25 W+

      Das hängt beim N100 massiv von Mainboard, SSD, RAM, Netzteil und BIOS-Power-Limits ab.

      Selbst beispielsweise 5 W Mehrverbrauch rund um die Uhr wären:

      5 W × 24 × 365 = 43,8 kWh/Jahr

      Bei 0,30 €/kWh also nur rund 13 € pro Jahr.

      Deshalb wäre meine Bewertung für dich

      Einsatz Pi 5 N100
      ioBroker ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
      Docker ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
      Node.js ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
      Datenbanken ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
      NVMe Storage ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
      Proxmox ⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
      Linux-Kompatibilität ⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐
      GPIO / Hardwarebastelei ⭐⭐⭐⭐⭐ ⭐
      Stromverbrauch ⭐⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐
      Preis/Leistung als Server ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐⭐

      Wenn GPIO keine Rolle spielt, würde ich heute für einen neuen ioBroker-/Docker-Server den N100 klar vor dem Raspberry Pi 5 wählen.

      Besonders interessant wäre für dich sogar ein direkter Vergleich Pi 5 16 GB vs. N100 16 GB vs. N150 16 GB. Der N150 ist inzwischen der modernere Nachfolger und taktet bis 3,6 GHz; bei einer Neuanschaffung würde ich daher nicht automatisch noch zum N100 greifen. Intel

      Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes konkrete N100/N150-Mini-PCs mit 16 GB + 512 GB NVMe bis etwa 150–200 € heraussuchen und dabei speziell auf ioBroker/Docker, Stromverbrauch und 24/7-Betrieb achten.

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      • DuffyD Duffy

        @oliverio

        Vielen dank für Deine Mühe. Ich habe trotzdem noch einige Fragen.

        Worin unterscheiden sich Barebones von den Komplettstemen? Ausser dem Preis sehe ich keinen wirklichen Unterschied wenn man deinen Vergleich anschaut und die technischen Daten vergleichbar sind. (CPU Ram). So richtig im Detail kann ich das aber auch nicht beurteilen.

        Wo ist der unterschied zwischen Barebones und dem Raspberry abgesehen vom Preis, je nach Gerät?
        OK der Pi braucht noch Gehäuse Netztteil Kühler zusätzlich.

        Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone? Ich hatte mal den Link angeschaut und bin dann auf den Rechner gestoßen.

        Ist halt auch schon wieder relativ teuer aber billiger wars halt mal ;-)

        Mit dem bisschen was ich nur hin bekomme wird es vermutlich keine Rakete sein müssen aber er sollte doch zumindest Leistungsreserven habe.

        Wäre es vielleicht der einfachste Weg einfach in den sauren Apfel zu beißen und mit einem Pi5 16 GB weiter zu machen wenn der aktuelle Pi 4 8 GB an die Grenzen kommt?

        Du merkst, ich habe keine Ahung welche Anforderungen ein Smart home an die Hardware stellt :-( .

        Gruß Duffy

        paul53P
        paul53P
        paul53
        schrieb am zuletzt editiert von paul53
        #25

        @Duffy [sagte]: Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone?

        Nein, das ist ein kompletter Mini-PC mit RAM (8 / 16 GB) und 500 GB NVMe.

        Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
        Produktiv: Asus PN42 / N100 / 8 GB / 500 GB; Proxmox mit 2 VM (iob / openCCU)

        DuffyD 1 Antwort Letzte Antwort
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        • paul53P paul53

          @Duffy [sagte]: Ist der von @paul53 genannte auch ein Barbone?

          Nein, das ist ein kompletter Mini-PC mit RAM (8 / 16 GB) und 500 GB NVMe.

          DuffyD
          DuffyD
          Duffy
          schrieb am zuletzt editiert von
          #26

          @paul53

          Danke für die Ergänzung, top.

          @oliverio

          Ok du wolltest mir sagen das ich für das Geld eines Pi bessere Rechner bekommen kann mit mehr Leistung und besseren Komponenten. Eigentlich ist ja der einzigste "Nachteil" der etwas höhere Stromverbrauch der eigentlich nicht ins Gewicht fällt.

          Aber da kamen ja auch schon die Begriffe Docker wo mir Ki sagt:

          Docker ist eine weit verbreitete Open-Source-Software zur Containerisierung. Sie ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen inklusive aller benötigten Abhängigkeiten, Bibliotheken und Einstellungen in ein standardisiertes, isoliertes Paket – einen sogenannten Container – zu verpacken.
          Das Hauptziel von Docker ist es, das Problem „Bei mir auf dem PC hat es aber funktioniert!“ zu lösen. Da ein Container alle benötigten Ressourcen selbst mitbringt, läuft die Software auf dem Laptop eines Entwicklers exakt genauso wie auf einem Testserver oder in einer Cloud-Umgebung.

          Wie bitte ??????????? 😟

          Ich war ja schon froh das ich mit dem Pi Image Maker das Linux auf den PC gebracht habe aber denn noch mehr Software, da sehe ich schwarz.
          Mein erster iob Rechner war für die ersten 2 Wochen ein alter Laptop auf den ich irgend ein Linux mit Grafischer Oberfläche installiert hatte aber da brauchte ich nicht so komplizierte Sachen wie Container und Docker. (Und schon das war ein Kampf ;-) )
          Geht das nicht auch wie mit dem Pi Imager einfach auf die SSD und dann rein in den PC?
          Ist vermutlich wieder naiv gedacht würde bei Win vermutlich auch nicht gehen.

          Aber auf einen PC Linux installieren und dann iob hinterher sollte doch gehen oder?

          @OliverIO sagte:

          Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.

          Das könnte noch klappen habe früher meine PCs auch selber zusammen gebaut aber seit ich nur noch Laptops habe ist das auch weitestgehend erledigt.

          VG Duffy

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          OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
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          • DuffyD Duffy

            @paul53

            Danke für die Ergänzung, top.

            @oliverio

            Ok du wolltest mir sagen das ich für das Geld eines Pi bessere Rechner bekommen kann mit mehr Leistung und besseren Komponenten. Eigentlich ist ja der einzigste "Nachteil" der etwas höhere Stromverbrauch der eigentlich nicht ins Gewicht fällt.

            Aber da kamen ja auch schon die Begriffe Docker wo mir Ki sagt:

            Docker ist eine weit verbreitete Open-Source-Software zur Containerisierung. Sie ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen inklusive aller benötigten Abhängigkeiten, Bibliotheken und Einstellungen in ein standardisiertes, isoliertes Paket – einen sogenannten Container – zu verpacken.
            Das Hauptziel von Docker ist es, das Problem „Bei mir auf dem PC hat es aber funktioniert!“ zu lösen. Da ein Container alle benötigten Ressourcen selbst mitbringt, läuft die Software auf dem Laptop eines Entwicklers exakt genauso wie auf einem Testserver oder in einer Cloud-Umgebung.

            Wie bitte ??????????? 😟

            Ich war ja schon froh das ich mit dem Pi Image Maker das Linux auf den PC gebracht habe aber denn noch mehr Software, da sehe ich schwarz.
            Mein erster iob Rechner war für die ersten 2 Wochen ein alter Laptop auf den ich irgend ein Linux mit Grafischer Oberfläche installiert hatte aber da brauchte ich nicht so komplizierte Sachen wie Container und Docker. (Und schon das war ein Kampf ;-) )
            Geht das nicht auch wie mit dem Pi Imager einfach auf die SSD und dann rein in den PC?
            Ist vermutlich wieder naiv gedacht würde bei Win vermutlich auch nicht gehen.

            Aber auf einen PC Linux installieren und dann iob hinterher sollte doch gehen oder?

            @OliverIO sagte:

            Nachteil: Du musst RAM und M2 Festplatte selbst einsetzen. Ist aber nicht so schwer.

            Das könnte noch klappen habe früher meine PCs auch selber zusammen gebaut aber seit ich nur noch Laptops habe ist das auch weitestgehend erledigt.

            VG Duffy

            OliverIOO
            OliverIOO
            OliverIO
            schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
            #27

            @Duffy

            docker ist kein muss
            du kannst den mini pc genauso benutzen wie einen raspi (ok, bis auf die GPIO, also die Steckerleiste, mit der man dann eigene Releais und sensoren anstöpseln könnte)
            ja docker muss man lernen.
            Hat dann aber die möglichkeit auf der gleichen Hardware mehrere iobroker instanzen laufen zu lassen (bspw habe ich einen produktions iobroker und einen test iobroker auf dem ich neue dinge und meine adapter teste ohne die eigentliche produktion zu stören)
            auch kann man relativ einfach zusätzliche Applikationen zu starten, ohne das sie Einfluss auf die anderen Dinge haben, die noch auf dem Rechner installiert sind.
            Für docker benötigt man daher eher mehr RAM. Aber mit 16GB wäre da genügend Luft für experimente.

            Aber wie gesagt: docker ist optional.

            Ich habe vor über 10 Jahren ungefähr so wie du angefangen. Nur mit Windows Kenntnissen meine ersten Versuche in Linux unternommen, wie der Ochs vorm Berg gestanden, die etwas anderen Grundkonzepte von Linux kaum verstanden. Aber mit der Zeit dazu gelernt und verbessert.
            docker habe ich auch erst später dazu genommen, aber auch hier ist die Lernkurve etwas steil.
            Heute habe ich einen Server, bei dem ALLES in docker containern läuft. Das eigentliche Betriebssystem ist bis auf die linux updates sogut wie nicht verändert.
            Die Aktualisierung eines Programms/container ist nur ein (oder 2) Klicks.
            Das einzige Programm das da läuft ist der docker host.
            Alle volatilen Daten aus den docker containern befinden sich in einem Verzeichnis (mit vielen Unterverezichnissen je container. Was es auch sehr einfach macht, die regelmäßig zu sichern. Aber das ist auch wieder ein separates Thema.
            Daher ist der nächste Major Betriebssystem update (bis auf Zeit) ebenfalls relativ einfach und ich muss nicht daran denken, was ich da alles angepasst habe.

            In die KI-Antwort ist wahrscheinlich zuviel aus dem memory von mir mit eingeflossen.
            Die generellen Aussagen zur Hardware passen aber.

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            • DuffyD
              DuffyD
              Duffy
              schrieb am zuletzt editiert von
              #28

              @oliverio

              Klasse das lässt wieder hoffen das man keine ZUsatzprogramme braucht .

              Die GPIO Steckplätze habe ich bisher auch nicht gebraucht und werde sie daher bestimmt nicht vermissen.

              Danke erst einmal bis an die Stelle.
              Ich melde mich noch mal zu dem Thema.

              VG Duffy

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              • DuffyD
                DuffyD
                Duffy
                schrieb zuletzt editiert von
                #29

                Für alle die es interessieren sollte, ich habe mich jetzt dafür entschieden.

                Danke für Eure Beratung.

                VG Duffy

                Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
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                • DuffyD Duffy

                  Für alle die es interessieren sollte, ich habe mich jetzt dafür entschieden.

                  Danke für Eure Beratung.

                  VG Duffy

                  haselchenH
                  haselchenH
                  haselchen
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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #30

                  @Duffy

                  Wirklich ? 385€ ?
                  Und knapp die Hälfte sind 1 Sterne Bewertungen.
                  Dann dürfte Dein nächster Problem Post nur eine Frage der Zeit sein....

                  Synology DS218+ & 2 x Fujitsu Esprimo (VM/Container) + FritzBox7590 + 2 AVM 3000 Repeater & Homematic & HUE & Osram & Xiaomi, NPM 10.9.8, Nodejs 22.23.2 ,JS Controller 7.2.2 ,Admin 8.0.4

                  OliverIOO DuffyD 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • haselchenH haselchen

                    @Duffy

                    Wirklich ? 385€ ?
                    Und knapp die Hälfte sind 1 Sterne Bewertungen.
                    Dann dürfte Dein nächster Problem Post nur eine Frage der Zeit sein....

                    OliverIOO
                    OliverIOO
                    OliverIO
                    schrieb zuletzt editiert von OliverIO
                    #31

                    @haselchen

                    hast du den ein alternativ Angebot?
                    Der Rechner wird dort als Mini PC mit Windows und einem N100 angeboten.
                    Für Desktop-Dinge ist der wahrscheinlich etwas lahm.
                    Für einen SmartHome-Server aber gut. Insbesondere dann wenn man von einem Pi4 kommt.
                    Leider sind die Preise aktuell jenseits von allem

                    Meine Adapter und Widgets
                    TVProgram, SqueezeboxRPC, OpenLiga, RSSFeed, MyTime,, pi-hole2, vis-json-template, skiinfo, vis-mapwidgets, vis-2-widgets-rssfeed
                    Links im Profil

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • haselchenH haselchen

                      @Duffy

                      Wirklich ? 385€ ?
                      Und knapp die Hälfte sind 1 Sterne Bewertungen.
                      Dann dürfte Dein nächster Problem Post nur eine Frage der Zeit sein....

                      DuffyD
                      DuffyD
                      Duffy
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #32

                      @haselchen

                      Die 1 Stern Bewertungen beziehen sich häufig auf den Zustand der Lieferung wie schon gebraucht. Dann kann ich den immer noch zurückschicken. Ein Raspi 5 mit 16 GB kommt mit Zubehör bei Amazon auch auf 400 Euro. Ist gerade eine ungünstige Zeit zum kaufen.

                      Nix besonderes; iob auf Respberry pi 4 (8GB) mit 32 GB SSD
                      Node.js: v24.21.0
                      NPM: 11.19.0
                      js-controller 7.2.2
                      Linux: Trixie

                      1 Antwort Letzte Antwort
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