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[Konzept] "ioBroker OS" für Raspberry Pi – Interesse?
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Naja, HA zeigt ja, dass es geht. Auch wenn ich da Nachteile bei sehe.
Die rollen da halt monatlich ein (Docker?)-Image raus. Um das darunterliegende System kümmern die sich auch nicht weiter.
Irgendwo muss ja auch der Docker als Dienst laufen.Edit:
Gerade mal bei HA geschaut:SKILLS REQUIRED
Interest in setting up a smart home Setting up a system without a monitor or keyboardUnd das ist das einfachste Ding mit deren GreenBox.
Alle anderen Installationswege haben auch höhere Voraussetzungen, die der User mitbringen sollte:
Für den Raspberry z. B.:SKILLS REQUIRED
Assembling a Raspberry Pi setup Flashing a Raspberry Pi Working with a headless system Using Docker Using Linux command lineOder für 'Linux' (welches setzen die da voraus? Die setzen da offenbar gar nichts voraus, weil halt nur ein Docker-Image da als 'OS' verkauft wird. Mit dem BS stehst du da auch alleine in der Verantwortung).
Install Home Assistant on Linux
Use Home Assistant OS or Home Assistant Container
SKILLS REQUIREDUsing Linux Using Linux command line Using Docker Compose (for HA Container)Edit2: Und das HAOS ist ein solch Minimal-Linux, das würde ich nicht wollen. Aber nur solch ein Vorgebackenes-Minimal-Linux kannst du per 'Mausklick' versuchen am Laufen zu halten.
@Thomas-Braun
Ist zwar mehr oder weniger OT, aber HA lässt sich verschieden installieren. Hier mal alleine die Möglichkeiten, die unter Proxmox als "Helper Script" angeboten werden.
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@Thomas-Braun
Ist zwar mehr oder weniger OT, aber HA lässt sich verschieden installieren. Hier mal alleine die Möglichkeiten, die unter Proxmox als "Helper Script" angeboten werden.
@Samson71
Ja.
Aber das ist dennoch keine 'Ich-klick-einfach-was-an-und-der-Rest-kümmert-mich-nicht'-Lösung und ersetzt auch kein Betriebssystem oder Grundkenntnisse.
Denn den Proxmox-Unterbau (der wiederum auf Debian basiert) musste ja auch frisch halten. -
@Samson71
Ja.
Aber das ist dennoch keine 'Ich-klick-einfach-was-an-und-der-Rest-kümmert-mich-nicht'-Lösung und ersetzt auch kein Betriebssystem oder Grundkenntnisse.
Denn den Proxmox-Unterbau (der wiederum auf Debian basiert) musste ja auch frisch halten.@Thomas-Braun
So hart das für Dich klingen mag, aber doch das tut es. Es reicht tatsächlich aus innerhalb von HA das Update anzustoßen, mit der automatischen Möglichkeit einer Beibehaltung des letzten Standes für ein vollständiges Rollback bei Problemen.Ich sage nicht, dass es ein Allheilmittel ist, aber für das Konzept braucht niemand Grundkenntnisse des Betriebssytems.
@Thomas-Braun sagte:
Denn den Proxmox-Unterbau (der wiederum auf Debian basiert) musste ja auch frisch halten.Das war nur ein Schnellbeispiel. Eine VM lässt sich auch ohne Proxmox betreiben. Der Endanwender der eine entsprechende Synology sein eigen nennt hostet dort die VM und fertig.
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@Thomas-Braun
So hart das für Dich klingen mag, aber doch das tut es. Es reicht tatsächlich aus innerhalb von HA das Update anzustoßen, mit der automatischen Möglichkeit einer Beibehaltung des letzten Standes für ein vollständiges Rollback bei Problemen.Ich sage nicht, dass es ein Allheilmittel ist, aber für das Konzept braucht niemand Grundkenntnisse des Betriebssytems.
@Thomas-Braun sagte:
Denn den Proxmox-Unterbau (der wiederum auf Debian basiert) musste ja auch frisch halten.Das war nur ein Schnellbeispiel. Eine VM lässt sich auch ohne Proxmox betreiben. Der Endanwender der eine entsprechende Synology sein eigen nennt hostet dort die VM und fertig.
So hart das für Dich klingen mag, aber doch das tut es. E
Das klingt überhaupt nicht hart. Das funktioniert nämlich nur solange, wie die darunterliegende Basis das unterstützt.
Eine VM lässt sich auch ohne Proxmox betreiben. Der Endanwender der eine entsprechende Synology sein eigen nennt hostet dort die VM und fertig.
Aber auch da muss der Hypervisor im XYZ Betriebssystem irgendwann angepackt werden. Das Synology-System wird ja auch irgendwann aktualisiert. Oder auch nicht... Aber es muss sich jemand irgendwann um die Basis kümmern.
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Ich nutze seit geraumer Zeit den fertigen iobroker lxc auf meinen proxmox Servern.
https://community-scripts.org/scripts/iobrokerDank regelmäßigen globalen updates aller container die über diese community-scripts installiert wurden brauche ich mich eigentlich da um nichts mehr zu kümmern.
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So hart das für Dich klingen mag, aber doch das tut es. E
Das klingt überhaupt nicht hart. Das funktioniert nämlich nur solange, wie die darunterliegende Basis das unterstützt.
Eine VM lässt sich auch ohne Proxmox betreiben. Der Endanwender der eine entsprechende Synology sein eigen nennt hostet dort die VM und fertig.
Aber auch da muss der Hypervisor im XYZ Betriebssystem irgendwann angepackt werden. Das Synology-System wird ja auch irgendwann aktualisiert. Oder auch nicht... Aber es muss sich jemand irgendwann um die Basis kümmern.
@Thomas-Braun sagte:
Aber es muss sich jemand irgendwann um die Basis kümmern.Richtig, aber auch das geht i.d.R. zentral über z.B. ein reguläres Syno-Update mit klick and play. Ich wollte damit auch nur sagen, bzw. die schon getroffene(n) Aussage(n) bestärken, dass die Einstiegshürde für Nicht-Nerds hier deutlich niedriger ist und sich im Normalfall niemand mit der Kommandozeile "quälen" muss. Gerade die ist nämlich für Einsteiger ohne die immer wieder betonten "Grundkenntnisse" (was auch immer man darunter verstehen kann bzw. will) oft das abschreckende Kriterium. Da kann auch noch so oft betont werden, dass das alles mit wenigen Befehlen zu handhaben ist.
@Eistee sagte:
Dank regelmäßigen globalen updates aller container die über diese community-scripts installiert wurden brauche ich mich eigentlich da um nichts mehr zu kümmern.Auch richtig, aber bedingt natürlich das von @thomas-braun angesprochene beschäftigen mit dem Proxmox-System ansich.
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Ich nutze seit geraumer Zeit den fertigen iobroker lxc auf meinen proxmox Servern.
https://community-scripts.org/scripts/iobrokerDank regelmäßigen globalen updates aller container die über diese community-scripts installiert wurden brauche ich mich eigentlich da um nichts mehr zu kümmern.
auf meinen proxmox Servern.
Und die sind irgendwie vom Himmel gefallen und waren plötzlich einfach da?
Da wirst du ja auch Proxmox installiert haben und auch da solltest du den Proxmox aktuell halten.
Wie einfach das ist hängt natürlich wieder davon ab, was da an Grundkenntnissen vorhanden ist oder erworben werden will. -
@Thomas-Braun sagte:
Aber es muss sich jemand irgendwann um die Basis kümmern.Richtig, aber auch das geht i.d.R. zentral über z.B. ein reguläres Syno-Update mit klick and play. Ich wollte damit auch nur sagen, bzw. die schon getroffene(n) Aussage(n) bestärken, dass die Einstiegshürde für Nicht-Nerds hier deutlich niedriger ist und sich im Normalfall niemand mit der Kommandozeile "quälen" muss. Gerade die ist nämlich für Einsteiger ohne die immer wieder betonten "Grundkenntnisse" (was auch immer man darunter verstehen kann bzw. will) oft das abschreckende Kriterium. Da kann auch noch so oft betont werden, dass das alles mit wenigen Befehlen zu handhaben ist.
@Eistee sagte:
Dank regelmäßigen globalen updates aller container die über diese community-scripts installiert wurden brauche ich mich eigentlich da um nichts mehr zu kümmern.Auch richtig, aber bedingt natürlich das von @thomas-braun angesprochene beschäftigen mit dem Proxmox-System ansich.
Bei Synology fällt mir noch ein, dass die da doch von irgendeinem Release zum anderen irgendwas beim Durchreichen von USB-Gedöns was geändert haben und da dann auch wieder Klimmzüge gemacht werden mussten.
Es gibt kein System, das über Jahre kein 'sich drum kümmern' verlangen würde. Außer vielleicht dein Toaster von vor 30 Jahren.
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Bei Synology fällt mir noch ein, dass die da doch von irgendeinem Release zum anderen irgendwas beim Durchreichen von USB-Gedöns was geändert haben und da dann auch wieder Klimmzüge gemacht werden mussten.
Es gibt kein System, das über Jahre kein 'sich drum kümmern' verlangen würde. Außer vielleicht dein Toaster von vor 30 Jahren.
@Thomas-Braun sagte:
Bei Synology fällt mir noch ein, dass die da doch von irgendeinem Release zum anderen irgendwas beim Durchreichen von USB-Gedöns was geändert haben und da dann auch wieder Klimmzüge gemacht werden mussten.Stimmt, ist aber bei Proxmox auch nicht anders. Aber deswegen nutze ich z.B. keine USB-Anschlüsse, sondern betreibe Gateways immer als LAN-Version, was auch den Aufstellungsort flexibel macht.
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@Thomas-Braun sagte:
Bei Synology fällt mir noch ein, dass die da doch von irgendeinem Release zum anderen irgendwas beim Durchreichen von USB-Gedöns was geändert haben und da dann auch wieder Klimmzüge gemacht werden mussten.Stimmt, ist aber bei Proxmox auch nicht anders. Aber deswegen nutze ich z.B. keine USB-Anschlüsse, sondern betreibe Gateways immer als LAN-Version, was auch den Aufstellungsort flexibel macht.
Aber deswegen nutze ich z.B. keine USB-Anschlüsse, sondern betreibe Gateways immer als LAN-Version, was auch den Aufstellungsort flexibel macht.
Und diese Entscheidung hast du ja auch nur deswegen treffen können, weil du dich mit den Gegebenheiten auseinandersetzen musstest und dich informiert hast, was die Auswirkungen sind und welche Alternativen sich für dich und dein konkretes Setup daraus ergeben können.
So ganz grundsätzlich muss der ioBroker auch mal genau definieren, was er denn sein will und was er seinen Usern anbieten
möchtekann. EIn mehr oder weniger geschlossenes, weg abstahiertes, vorgekautes aber dadurch relativ einfach zu handhabendes System oder ein offenes, flexibles, sehr individuell konfigurierbares aber dadurch natürlich etwas anspruchsvolleres System.
Ich habe mich vor Jahren bewusst für das 'sprödere' Angebot in Form des ioBrokers entschieden.Der 'HomeAssisstant' ist für den ioBroker ohnehin (aus diversen Gründen) nicht mehr erreichbar, was die Userzahlen weltweit angeht. Der ioBroker wird immer eine Nische im deutschsprachigen Raum bleiben. Dann richte ich mich lieber in der Nische komfortabel ein.
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Meine erste Smarthome Erfahrung war Conrad Connect.
War aber nach 2-3 Tagen am Limit der freien Version.Evtl gibt's ja bald irgendwas wie "ioBroker as a Service" zusammen mit einer kleinen VPN-Box mit USB und RJ45 Schnittstellen 🥳🦄😋
Eine 'ioBroker'-Box gab es auch schon mal für kurze Zeit.
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Ich denke du weißt, dass es mehr ist das System gepflegt zu halten.
Natürlich. Und deswegen weiß ich eben auch, dass diese komplexeren Operationen nicht mit einem Klick im Admin hinreichend genau und zuverlässig funktioinieren werden. Dafür sind die Ausgangslagen nämlich zu verschieden.
Ich denke die Shell ist dein zu Hause.
Die Menschen werden aber mehr und mehr zu Gereration saas,Im Gegenteil, ich denke, die Shell wird in Zeiten von KI wieder sehr viel wichtiger und noch mächtiger als ohnehin schon werden.
Der ioBroker hat auch genau Null mit dem BS zu tun. Das ist eine Anwendung, die in nodejs als Laufzeitumgebung läuft. Hat mit Windows, Linux, Apple, FreeBSD usw. nix zu tun, da muss sich der Admin dieser Systeme drum kümmern. Wenn der ioBroker auf z. B. Windows läuft, dann fordert da auch hoffentlich keiner, dass sich dort um Systemupdates gekümmert werden sollte.
Im Gegenteil, ich denke, die Shell wird in Zeiten von KI wieder sehr viel wichtiger und noch mächtiger als ohnehin schon werden.
Nope, das wird die shell sogar ganz ersetzen. Finde ich aber gut, dann braucht es keine Komplexen UIs mehr die eh nie für alles und alle gut funktionieren. Aber Gleichzeitig ist es sogar mächtiger als die reine shell, weil man eben nicht mehr jedes Kommando kennen und verstehen muss.
Der Weg dahin wird allerdings noch dauern.Ich denke hier wäre auch der interessanteste Ansatzpunkt für so ein ioBroker OS. Nicht alles verstecken und weg abstrahieren sondern möglichst viel Automatisieren und da wo es nicht geht auf ein Tool setzen das hier gezielt Unterstützt. Ob das gleich eine KI sein muss lassen wir mal offen.
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Im Gegenteil, ich denke, die Shell wird in Zeiten von KI wieder sehr viel wichtiger und noch mächtiger als ohnehin schon werden.
Nope, das wird die shell sogar ganz ersetzen. Finde ich aber gut, dann braucht es keine Komplexen UIs mehr die eh nie für alles und alle gut funktionieren. Aber Gleichzeitig ist es sogar mächtiger als die reine shell, weil man eben nicht mehr jedes Kommando kennen und verstehen muss.
Der Weg dahin wird allerdings noch dauern.Ich denke hier wäre auch der interessanteste Ansatzpunkt für so ein ioBroker OS. Nicht alles verstecken und weg abstrahieren sondern möglichst viel Automatisieren und da wo es nicht geht auf ein Tool setzen das hier gezielt Unterstützt. Ob das gleich eine KI sein muss lassen wir mal offen.
Nope, das wird die shell sogar ganz ersetzen.
Niemals. Die shell wird es vermutlich 'noch ewig' geben (müssen), weil es einfach die direkteste Schnittstelle zu einem OS ist. Das es natürlich 'Krücken' für die Bedienung gibt und diese auch 'mächtiger' werden ist klar.
Aber damit wird ein 'user' wirklich nur noch zu einem 'Bittsteller' beim eigenen System. Wenn man überhaupt noch von 'eigen' da sprechen kann. Biste und bleibste halt bestenfalls Beifahrer. -
Nope, das wird die shell sogar ganz ersetzen.
Niemals. Die shell wird es vermutlich 'noch ewig' geben (müssen), weil es einfach die direkteste Schnittstelle zu einem OS ist. Das es natürlich 'Krücken' für die Bedienung gibt und diese auch 'mächtiger' werden ist klar.
Aber damit wird ein 'user' wirklich nur noch zu einem 'Bittsteller' beim eigenen System. Wenn man überhaupt noch von 'eigen' da sprechen kann. Biste und bleibste halt bestenfalls Beifahrer.Niemals. Die shell wird es vermutlich 'noch ewig' geben (müssen), weil es einfach die direkteste Schnittstelle zu einem OS ist.
Also du meinst es ist Aktuell die beste Krücke die wir haben. Den die meisten CLI Tools sind ja auch nur gebaut worden um mit dem System zu interagieren. So lange die KI den Umweg über die CLI geht ist es nur ein Überbau, ab dem Zeitpunkt wo das nicht mehr nötig ist ist sie besser.
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Niemals. Die shell wird es vermutlich 'noch ewig' geben (müssen), weil es einfach die direkteste Schnittstelle zu einem OS ist.
Also du meinst es ist Aktuell die beste Krücke die wir haben. Den die meisten CLI Tools sind ja auch nur gebaut worden um mit dem System zu interagieren. So lange die KI den Umweg über die CLI geht ist es nur ein Überbau, ab dem Zeitpunkt wo das nicht mehr nötig ist ist sie besser.
Ich hab jetzt eben mal eine KI nach einem 'Upgrade des ioBrokers' gefragt. Kam ziemlicher Rotz bei herum, der ganz sicher zu einem zerdepperten System führen würde. Das wurde auch nicht besser, nachdem ich gesagt hatte, dass sich das ganze auf einem RapsberryOS abspielt.
Ich bleibe dabei, ohne ein wenig grundlegendem Handwerkszeug und Interesse an dem ganzen Ding kann und wird das nicht dauerhaft funktionieren.
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