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Dockerinstallation auf Synology Firewalleinstellungen

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Docker
14 Beiträge 7 Kommentatoren 933 Aufrufe 5 Watching
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  • haselchenH haselchen

    @mkaiser96

    Hostest Du Websites oder bist 24/7 mit dem Internet über die Synology beschäftigt ?
    Nein?
    Wozu brauchst Du dann im Heimnetz ne oversized Firewall?
    Die Synology hat schon werkseitig im OS ne Standard-Firewall , die völlig ausreicht .

    Damit Du nicht völlig verzweifelst, setz Deine Container als Host auf .
    Dann hast Du mehr Freizeit , als sie für manuelle Portfreigaben einsetzen zu müssen 😉

    M Offline
    M Offline
    MKaiser96
    schrieb am zuletzt editiert von
    #3

    @haselchen

    Ich habe unter anderem Synology Photos eingerichtet, welches über das Internet erreichbar ist. Daher möchte ich kein Einfallstor öffnen und eine möglichst sichere Umgebung schaffen.

    Ich muss zugeben, ich das Thema Docker ist noch ganz neu für mich.

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • M MKaiser96

      Hallo zusammen,

      ich habe ioBroker als Dockerinstallation auf meinem Synology NAS installiert. Ich habe Bridge als Netzwerkkonfiguration ausgewählt und den Port 8081/tcp gewählt. Die Installation hat soweit funktioniert.

      Jedoch habe ich ein Problem mit den Firewalleinstellungen auf dem NAS. Ich möchte es möglichst sicher haben und habe daher nur die nötigen Ports freigegeben. So sieht meine Firewalleinstellung aus:

      Screenshot 03.09.2025 um 20.05.30 PM.png

      Leider kann ich mit diesen Einstellungen keine Adapter installieren/aktualisieren. Schalte ich die letzte Regel aus, funktioniert es problemlos. Ich habe die Ports 8081 und 1880 freigegeben (ioBroker und Node-RED). Welche Einstellung muss ich noch setzen, damit ioBroker und Node-RED Daten aus dem Netz laden können?

      Viele Grüße
      Markus

      Thomas BraunT Online
      Thomas BraunT Online
      Thomas Braun
      Most Active
      schrieb am zuletzt editiert von Thomas Braun
      #4

      @mkaiser96 sagte in Dockerinstallation auf Synology Firewalleinstellungen:

      Schalte ich die letzte Regel aus, funktioniert es problemlos.

      Logisch, der letzte Befehl block ja auch alles.

      Welche Einstellung muss ich noch setzen, damit ioBroker und Node-RED Daten aus dem Netz laden können?

      Keine, die Firewall (genauer: der Paketfilter) blockt EINGEHENDE Verbindugen.

      Linux-Werkzeugkasten:
      https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
      NodeJS Fixer Skript:
      https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
      iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

      M 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • Thomas BraunT Thomas Braun

        @mkaiser96 sagte in Dockerinstallation auf Synology Firewalleinstellungen:

        Schalte ich die letzte Regel aus, funktioniert es problemlos.

        Logisch, der letzte Befehl block ja auch alles.

        Welche Einstellung muss ich noch setzen, damit ioBroker und Node-RED Daten aus dem Netz laden können?

        Keine, die Firewall (genauer: der Paketfilter) blockt EINGEHENDE Verbindugen.

        M Offline
        M Offline
        MKaiser96
        schrieb am zuletzt editiert von MKaiser96
        #5

        @thomas-braun

        Die letzte Einstellung soll ich also deaktivieren? Ich habe gedacht, wenn ich vorher die Ausnahmen zulasse, dass das Ganze funktionieren sollte.

        Ich lasse doch alles eingehende zu den Ports 8081 und 1880 durch oder habe ich da ein Denkfehler?

        Habe ich dadurch irgendwelche Sicherheitsrisiken, wenn ich den letzten Punkt deaktiviere?

        Thomas BraunT haselchenH DutchmanD 3 Antworten Letzte Antwort
        0
        • M MKaiser96

          @thomas-braun

          Die letzte Einstellung soll ich also deaktivieren? Ich habe gedacht, wenn ich vorher die Ausnahmen zulasse, dass das Ganze funktionieren sollte.

          Ich lasse doch alles eingehende zu den Ports 8081 und 1880 durch oder habe ich da ein Denkfehler?

          Habe ich dadurch irgendwelche Sicherheitsrisiken, wenn ich den letzten Punkt deaktiviere?

          Thomas BraunT Online
          Thomas BraunT Online
          Thomas Braun
          Most Active
          schrieb am zuletzt editiert von Thomas Braun
          #6

          @mkaiser96 sagte in Dockerinstallation auf Synology Firewalleinstellungen:

          Ich habe gedacht, wenn ich vorher die Ausnahmen zulasse, dass das Ganze funktionieren sollte.

          Nein, die Grundeinstellung auf Linux-artigem ist i.d.R. ohnehin, das keine Verbindungen zugelassen werden.
          Man muss die Firewall gezielt durchlöchern. Deine Ausnahmen werden also direkt wieder einkassiert.

          Habe ich dadurch irgendwelche Sicherheitsrisiken?

          Die dahinterliegenden Dienste müssen halt irgendwie abgesichert werden. Passwort oder sonst eine Authentizifierung. Keine Ahnung was und ob die synology da was anbietet.

          Generell würde ich auch eher über ein VPN auf die Kiste zugreifen und gar keine Ports rauslegen.

          Linux-Werkzeugkasten:
          https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
          NodeJS Fixer Skript:
          https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
          iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • M MKaiser96

            @thomas-braun

            Die letzte Einstellung soll ich also deaktivieren? Ich habe gedacht, wenn ich vorher die Ausnahmen zulasse, dass das Ganze funktionieren sollte.

            Ich lasse doch alles eingehende zu den Ports 8081 und 1880 durch oder habe ich da ein Denkfehler?

            Habe ich dadurch irgendwelche Sicherheitsrisiken, wenn ich den letzten Punkt deaktiviere?

            haselchenH Offline
            haselchenH Offline
            haselchen
            Most Active
            schrieb am zuletzt editiert von haselchen
            #7

            @mkaiser96

            Wie @Thomas-Braun schon schrieb , die Synology ist geschützt durch eine Authentifizierung und ansonsten gehst Du eh über VPN oder QuickConnect in Deine Syno.
            Du solltest Dich definitiv erstmal in die Handhabung einer Syno einlesen.
            Alleine beim Reiter Sicherheit,Netzwerk und externer Zugriff kannst Du das Teil Heimanwenderfreundlich absichern.

            Synology DS218+ & 2 x Fujitsu Esprimo (VM/Container) + FritzBox7590 + 2 AVM 3000 Repeater & Homematic & HUE & Osram & Xiaomi, NPM 10.9.4, Nodejs 22.21.0 ,JS Controller 7.0.7 ,Admin 7.7.19

            M 1 Antwort Letzte Antwort
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            • haselchenH haselchen

              @mkaiser96

              Wie @Thomas-Braun schon schrieb , die Synology ist geschützt durch eine Authentifizierung und ansonsten gehst Du eh über VPN oder QuickConnect in Deine Syno.
              Du solltest Dich definitiv erstmal in die Handhabung einer Syno einlesen.
              Alleine beim Reiter Sicherheit,Netzwerk und externer Zugriff kannst Du das Teil Heimanwenderfreundlich absichern.

              M Offline
              M Offline
              MKaiser96
              schrieb am zuletzt editiert von
              #8

              @haselchen

              Danke für euren Input. Ich denke, ich habe jetzt meine Einstellungen gefunden.

              Generell bin ich bei Euch. Ich greife grundlegend via VPN auf mein Heimnetz zu. Jedoch habe ich für Synology Photos und Drive eine Portfreigabe eingerichtet. Da ist die Verwendung von VPN hinderlich bzw. bei Dateifreigabe an Dritte zu umständlich.

              Ich habe den Docker jetzt im Host-Modus laufen und die Ports 8081 und 1880 in der Firewall freigegeben. Alle anderen Ports sind blockiert. Das funktioniert nun einwandfrei.

              CodierknechtC 1 Antwort Letzte Antwort
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              • M MKaiser96

                @haselchen

                Danke für euren Input. Ich denke, ich habe jetzt meine Einstellungen gefunden.

                Generell bin ich bei Euch. Ich greife grundlegend via VPN auf mein Heimnetz zu. Jedoch habe ich für Synology Photos und Drive eine Portfreigabe eingerichtet. Da ist die Verwendung von VPN hinderlich bzw. bei Dateifreigabe an Dritte zu umständlich.

                Ich habe den Docker jetzt im Host-Modus laufen und die Ports 8081 und 1880 in der Firewall freigegeben. Alle anderen Ports sind blockiert. Das funktioniert nun einwandfrei.

                CodierknechtC Online
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                Codierknecht
                Developer Most Active
                schrieb am zuletzt editiert von
                #9

                @mkaiser96 sagte in Dockerinstallation auf Synology Firewalleinstellungen:

                Jedoch habe ich für Synology Photos und Drive eine Portfreigabe eingerichtet

                Na dann warte mal, bis sich der erste Besucher bei Dir reinschleicht.

                Auch wenn's so schön einfach und "fancy" ist: Keine Portfreigaben im Router!
                Gerade sowas verbreitetes wie Synology-Apps wird schneller angegriffen als einem lieb ist.

                "Any fool can write code that a computer can understand. Good programmers write code that humans can understand." (Martin Fowler, "Refactoring")

                Proxmox 9.1.1 LXC|8 GB|Core i7-6700
                HmIP|ZigBee|Tasmota|Unifi
                Zabbix Certified Specialist
                Konnte ich Dir helfen? Dann benutze bitte das Voting unten rechts im Beitrag

                M 1 Antwort Letzte Antwort
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                • CodierknechtC Codierknecht

                  @mkaiser96 sagte in Dockerinstallation auf Synology Firewalleinstellungen:

                  Jedoch habe ich für Synology Photos und Drive eine Portfreigabe eingerichtet

                  Na dann warte mal, bis sich der erste Besucher bei Dir reinschleicht.

                  Auch wenn's so schön einfach und "fancy" ist: Keine Portfreigaben im Router!
                  Gerade sowas verbreitetes wie Synology-Apps wird schneller angegriffen als einem lieb ist.

                  M Offline
                  M Offline
                  MKaiser96
                  schrieb am zuletzt editiert von MKaiser96
                  #10

                  @codierknecht

                  Ich habe nur den Port für https freigegeben. Auf die Anwendungen greife ich über benutzerdefinierte Domains und Reverse Proxys zu. So sind also nicht die direkten Ports freigegeben. Alle Anmeldekonten verfügen über eine 2-Faktor-Authentifizierung. Und dann habe ich die Firewall auf das Notwendigste eingeschränkt.

                  Ich denke, dass das schon recht sicher sein sollte. Falls es da Bedenken geben sollte, wäre ich für jeden Hinweis dankbar. Aber das ganze driftet vom eigentlichen Thema ab.

                  OliverIOO CodierknechtC 2 Antworten Letzte Antwort
                  0
                  • M MKaiser96

                    @codierknecht

                    Ich habe nur den Port für https freigegeben. Auf die Anwendungen greife ich über benutzerdefinierte Domains und Reverse Proxys zu. So sind also nicht die direkten Ports freigegeben. Alle Anmeldekonten verfügen über eine 2-Faktor-Authentifizierung. Und dann habe ich die Firewall auf das Notwendigste eingeschränkt.

                    Ich denke, dass das schon recht sicher sein sollte. Falls es da Bedenken geben sollte, wäre ich für jeden Hinweis dankbar. Aber das ganze driftet vom eigentlichen Thema ab.

                    OliverIOO Offline
                    OliverIOO Offline
                    OliverIO
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #11

                    @mkaiser96

                    Jede Software die frontal im Internet steht (auch über reverse Proxy) sollte dann sehr genau auf Updates geprüft und zeitnah installiert werden.
                    auch sollte man bei der Software prüfen ob sie dafür gedacht ist frontal im Internet zu stehen und in wie weit der Anbieter kurzfristig für Patches sorgt, falls irgendein Sicherheit Problem entsteht (so wie vor kurzem beim plesk media server)
                    Problem ist meist nicht, das jemand über die regulären Zugangsmöglichkeiten versucht einzubrechen, sondern über Sicherheitslücken/schwächen der eingesetzten Tools und Frameworks
                    nodejs würde ich bspw nur mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen (fail2ban) im Internet stehen lassen.
                    https://www.cvedetails.com/cvss-score-charts.php?vendor=Nodejs&vendor_id=12113&fromform=1

                    und wenn jemand dann mal in deinem Netz ist, ist kein Rechner mehr vertrauenswürdig.
                    klar kann man noch überlegen das man nicht so interessant ist. aber allein als Teilnehmer eines Botnetzwerks oder Mailrelay ist man da schon was wert

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                    • M MKaiser96

                      @codierknecht

                      Ich habe nur den Port für https freigegeben. Auf die Anwendungen greife ich über benutzerdefinierte Domains und Reverse Proxys zu. So sind also nicht die direkten Ports freigegeben. Alle Anmeldekonten verfügen über eine 2-Faktor-Authentifizierung. Und dann habe ich die Firewall auf das Notwendigste eingeschränkt.

                      Ich denke, dass das schon recht sicher sein sollte. Falls es da Bedenken geben sollte, wäre ich für jeden Hinweis dankbar. Aber das ganze driftet vom eigentlichen Thema ab.

                      CodierknechtC Online
                      CodierknechtC Online
                      Codierknecht
                      Developer Most Active
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #12

                      @mkaiser96

                      Das was @OliverIO schreibt!

                      Bei Synology sehe ich zwei Probleme:

                      1. Das Zeug ist dermaßen beliebt und verbreitet, dass es sich für Angreifer lohnt nach Sicherheitslücken zu forschen. Hat der Angreifer eine Lücke gefunden, hat er eine Tür in eine große Anzahl an Systemen offen.

                      2. Synology ist "closed source". Was da wie programmiert ist, weiß nur Synology. Ob die die Lücken finden und dann auch zeitnah stopfen? Hmmm ... ich habe da so meine Bedenken.

                      Muss halt jeder selbst wissen, ob er den Salat mehr oder weniger offen im Netz stehen hat oder nicht.

                      "Any fool can write code that a computer can understand. Good programmers write code that humans can understand." (Martin Fowler, "Refactoring")

                      Proxmox 9.1.1 LXC|8 GB|Core i7-6700
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                      • P Offline
                        P Offline
                        peterfido
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #13

                        @mkaiser96
                        Für sowas gibt es für kleines Geld Webhoster. Wenn da einer einbricht, ist das Netzwerk zuhause weiterhin sicher.

                        Ich hatte vor Jahren eine Fotoalbum-Anwendung bei einem Hoster laufen. Das Sichten der Log-Dateien brachte weitere Erkenntnisse. Die Angreifer kommen nicht über die Haupttür, sondern testen alle möglichen Deeplinks aus. Das Absichern hat wohl mehr Zeit in Anspruch genommen, als das Einrichten und Pflegen der Inhalte. Ständig prüfen, ob es Updates gibt und diese einspielen. Zusätzlich regelmäßig in die Logs schauen, wo und wie die bösen Hacker / deren Skripte es aktuell versuchen. Tägliche Backups beim Hoster. Die Login-Seiten verändert, so dass eine IP nach vier Fehlversuchen automatisch geblockt wurde, die Anmeldeseite umgebogen, wer die originale aufgerufen hatte, wurde direkt geblock, und und und.

                        Da der Hauptgedanke, auch Fotos anderer zu bekommen, eh nicht klappte, da die anderen immer nur geholt, aber nix hochgeladen haben, habe ich das Projekt irgendwann eingestampft und lasse die Website aus Nostalgiegründen jetzt nur noch lokal laufen.

                        Zuhause sind nur die Ports für das VPN freigegeben, alles andere geschieht darüber.

                        Gruß

                        Peterfido


                        Proxmox auf Intel NUC12WSHi5
                        ioBroker: Debian (VM)
                        CCU: Debmatic (VM)
                        Influx: Debian (VM)
                        Grafana: Debian (VM)
                        eBus: Debian (VM)
                        Zigbee: Debian (VM) mit zigbee2mqtt

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        2
                        • M MKaiser96

                          @thomas-braun

                          Die letzte Einstellung soll ich also deaktivieren? Ich habe gedacht, wenn ich vorher die Ausnahmen zulasse, dass das Ganze funktionieren sollte.

                          Ich lasse doch alles eingehende zu den Ports 8081 und 1880 durch oder habe ich da ein Denkfehler?

                          Habe ich dadurch irgendwelche Sicherheitsrisiken, wenn ich den letzten Punkt deaktiviere?

                          DutchmanD Offline
                          DutchmanD Offline
                          Dutchman
                          Developer Most Active Administrators
                          schrieb am zuletzt editiert von Dutchman
                          #14

                          @mkaiser96 sagte in Dockerinstallation auf Synology Firewalleinstellungen:

                          @thomas-braun

                          Die letzte Einstellung soll ich also deaktivieren? Ich habe gedacht, wenn ich vorher die Ausnahmen zulasse, dass das Ganze funktionieren sollte.

                          Ich lasse doch alles eingehende zu den Ports 8081 und 1880 durch oder habe ich da ein Denkfehler?

                          Habe ich dadurch irgendwelche Sicherheitsrisiken, wenn ich den letzten Punkt deaktiviere?

                          Uh ja Denkfehler … Deine Firewall blockiert den Verkehr in beiden Seiten, ioBroker brauch schon Internet und DNS um Adapter installieren zu können.
                          Ergo Port 80/443 und 53 (DNS) müssen von innen nach außen freigeschaltet werden

                          Sind diese blockiert (was deine „alle“ rule macht) kommt halt nichts durch 😉

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