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  5. [gelöst] Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht

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[gelöst] Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Proxmox
21 Beiträge 6 Kommentatoren 2.3k Aufrufe 5 Watching
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Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • crunchipC crunchip

    @meister-mopper sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

    ob legacy boot aktiviert ist oder uefi

    Make sure that booting from the installation medium (for example, USB) is enabled in your server’s firmware settings. Secure boot needs to be disabled when booting an installer prior to Proxmox VE version 8.1
    Intel VT/AMD-V capable CPU/motherboard for KVM full virtualization support

    MartinPM Online
    MartinPM Online
    MartinP
    schrieb am zuletzt editiert von
    #8

    @crunchip Meine Basteleien am BIOS haben den Rechner wohl aus dem Konzept gebracht. Habe noch einmal über den Jumper die BIOS Einstellungen resettet, jetzt kommt man zumindest wieder ins BIOS.

    Secure Boot war dann auch disabled, aber nun ist auf Rang 1 wieder PXE Boot ...

    Wäre das eigentlich auch eine Möglichkeit, PVE zu installieren - das Image an eine Stelle legen, wo es vom PXE Bootloader gefunden wird?

    Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
    Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
    Linux pve 6.8.12-16-pve
    6 GByte RAM für den Container
    Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
    Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

    crunchipC 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • MartinPM MartinP

      ISO - Image von der Proxmox Webseite heruntergeladen (mit Linux Mint PC)

      Dann mit dd auf den Stick geschoben

      artin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ sudo dd bs=1M conv=fdatasync if=./proxmox-ve_8.3-1.iso of=/dev/sdi1
      [sudo] Passwort für martin:       
      1381+1 Datensätze ein
      1381+1 Datensätze aus
      1449048064 Bytes (1,4 GB, 1,3 GiB) kopiert, 279,012 s, 5,2 MB/s
      martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ 
      martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ 
      
      
      

      Stick in den Thin client gesteckt, und den eingeschaltet.

      Es erscheint ein Boot Menu, da kann ich zwischen Pest un Cholea wählen...

      Wähle ich UEFI-Boot vom Stick, lande ich im Grub Menu, Wähle ich Custom, blinkt ein Cursor in der linken oberen Ecke des Bildschirms und sonst passiert nichts...

      Jemand eine Idee...?

      HomoranH Nicht stören
      HomoranH Nicht stören
      Homoran
      Global Moderator Administrators
      schrieb am zuletzt editiert von
      #9

      @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

      Dann mit dd auf den Stick geschoben

      und dann?

      @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

      Stick in den Thin client

      wohin genau?

      USB3?
      unterstützt das BIOS die Erkennung davon?

      kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

      Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

      der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • MartinPM MartinP

        @crunchip Meine Basteleien am BIOS haben den Rechner wohl aus dem Konzept gebracht. Habe noch einmal über den Jumper die BIOS Einstellungen resettet, jetzt kommt man zumindest wieder ins BIOS.

        Secure Boot war dann auch disabled, aber nun ist auf Rang 1 wieder PXE Boot ...

        Wäre das eigentlich auch eine Möglichkeit, PVE zu installieren - das Image an eine Stelle legen, wo es vom PXE Bootloader gefunden wird?

        crunchipC Abwesend
        crunchipC Abwesend
        crunchip
        Forum Testing Most Active
        schrieb am zuletzt editiert von crunchip
        #10

        @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

        aber nun ist auf Rang 1 wieder PXE Boot ..

        du kannst doch im bios die Startreihenfolge ändern(brauchst du ja nur zum installieren)

        @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

        das Image an eine Stelle legen, wo es vom PXE Bootloader gefunden wird?

        meinst du dies?

        @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

        aber nun ist auf Rang 1 wieder PXE Boot ...

        wird der Stick im Bios überhaupt aufgeführt?

        umgestiegen von Proxmox auf Unraid

        MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • crunchipC crunchip

          @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

          aber nun ist auf Rang 1 wieder PXE Boot ..

          du kannst doch im bios die Startreihenfolge ändern(brauchst du ja nur zum installieren)

          @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

          das Image an eine Stelle legen, wo es vom PXE Bootloader gefunden wird?

          meinst du dies?

          @martinp sagte in Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

          aber nun ist auf Rang 1 wieder PXE Boot ...

          wird der Stick im Bios überhaupt aufgeführt?

          MartinPM Online
          MartinPM Online
          MartinP
          schrieb am zuletzt editiert von MartinP
          #11

          Problem gelöst!

          Meine Experimente mit PXE-Boot habe ich erstmal aufgegeben (sh. spoiler)


          das wäre sicherlich eine gute Möglichkeit, das Brennen von USB-Sticks zu umgehen, aber derzeitig ist das ein zu großer Aufriß.
          https://github.com/netbootxyz/netboot.xyz
          Ich habe ja inzwischen PiHole in einem Docker-Container als DNS Server, und der ist gerade in der frischen Version 6.0 herausgekommen, Da ist es etwas kompliziert, zu erfahren, wie man im PiHole die DNS-Auflösung in Richtung des Docker-Containers in dem der PXE-Server läuft zu realisieren hat ...

          • das wäre sicherlich eine gute Möglichkeit, das Brennen von USB-Sticks zu umgehen, aber derzeitig ist das ein zu großer Aufriß.
            https://github.com/netbootxyz/netboot.xyz
            Ich habe ja inzwischen PiHole in einem Docker-Container als DNS Server, und der ist gerade in der frischen Version 6.0 herausgekommen, Da ist es etwas kompliziert, zu erfahren, wie man im PiHole die DNS-Auflösung in Richtung des Docker-Containers in dem der PXE-Server läuft zu realisieren hat ...

          Letztendlich habe ich das Brennen des USB-Sticks von meinem Linux-PC auf einen Windows10 Notebook mit Balena Etcher wiederholen wollen. Da hat das Verify des Sticks nicht geklappt! Habe ggfs vorher unter Linux beim dd-Befehl die Ausgaben beim Brennen nicht genug beachtet - jedenfalls war DIESER Stick wohl Schrott...
          (MediaRange USB 2.0 FLASH Drive SWIVEL SWING STICK 8GB)
          Hatte mir eine Handvoll von den Sticks bei pollin.de für 2,17 € das Stück bestellt....
          Der nächste aus der Charge hat dann funktioniert, Balena Etcher hat den Stick anstandslos gebrannt...

          EDIT:

          https://unix.stackexchange.com/questions/366234/does-dd-do-any-kind-of-verification

          ISO

          martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ dd if=proxmox-ve_8.3-1.iso |md5sum
          2830172+0 Datensätze ein
          2830172+0 Datensätze aus
          313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c  -
          1449048064 Bytes (1,4 GB, 1,3 GiB) kopiert, 8,90289 s, 163 MB/s
          

          Funktionierender Stick - passt nicht

          martin@martin-D2836-S1:~$ umount /dev/sdi
          umount: /dev/sdi: nicht eingehängt.
          martin@martin-D2836-S1:~$ sudo dd if=/dev/sdi | md5sum
          15728640+0 Datensätze ein
          15728640+0 Datensätze aus
          8053063680 Bytes (8,1 GB, 7,5 GiB) kopiert, 399,61 s, 20,2 MB/s
          953d764ef64866ceed9bd79294baac05  -
          martin@martin-D2836-S1:~$ 
          

          Das funktioniert wohl nicht, weil der leere Bereich des Sticks auch in die MD5 Summe eingeht..

          Mal schauen, was rauskommt, wenn man die Größe des ISO vorgibt:

          martin@martin-D2836-S1:~$ sudo dd if=/dev/sdi bs=512 count=2830172 | md5sum
          2830172+0 Datensätze ein
          2830172+0 Datensätze aus
          1449048064 Bytes (1,4 GB, 1,3 GiB) kopiert, 42,0297 s, 34,5 MB/s
          f40a8ee725c8569ac672e19fd1ccf6e3  -
          

          Funktioniert wohl auch nicht... habe jetzt dcfldd installiert.

          martin@martin-D2836-S1:~$ sudo apt install dcfldd
          

          https://linuxundich.de/gnu-linux/dcfldd-alternative-dd-fortschrittsanzeige-und-hashing/

          martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ sudo dcfldd if=proxmox-ve_8.3-1.iso of=/dev/sdi hash=md5
          44032 blocks (1376Mb) written.
          Total (md5): 313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c
          
          44221+1 records in
          44221+1 records out
          
          

          Da findet sich die "313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c " aus dem ISO wieder....

          Nur, wenn ich den defekten Stick noch einmal brenne, kommt das Selbe raus ...

          313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c 
          

          Werde vielleicht mal Fedora Media Writer einen Try geben - scheint schwierig den gebrannten USB-Stick zu testen....

          Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
          Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
          Linux pve 6.8.12-16-pve
          6 GByte RAM für den Container
          Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
          Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

          Meister MopperM crunchipC 2 Antworten Letzte Antwort
          0
          • MartinPM MartinP

            Problem gelöst!

            Meine Experimente mit PXE-Boot habe ich erstmal aufgegeben (sh. spoiler)


            das wäre sicherlich eine gute Möglichkeit, das Brennen von USB-Sticks zu umgehen, aber derzeitig ist das ein zu großer Aufriß.
            https://github.com/netbootxyz/netboot.xyz
            Ich habe ja inzwischen PiHole in einem Docker-Container als DNS Server, und der ist gerade in der frischen Version 6.0 herausgekommen, Da ist es etwas kompliziert, zu erfahren, wie man im PiHole die DNS-Auflösung in Richtung des Docker-Containers in dem der PXE-Server läuft zu realisieren hat ...

            • das wäre sicherlich eine gute Möglichkeit, das Brennen von USB-Sticks zu umgehen, aber derzeitig ist das ein zu großer Aufriß.
              https://github.com/netbootxyz/netboot.xyz
              Ich habe ja inzwischen PiHole in einem Docker-Container als DNS Server, und der ist gerade in der frischen Version 6.0 herausgekommen, Da ist es etwas kompliziert, zu erfahren, wie man im PiHole die DNS-Auflösung in Richtung des Docker-Containers in dem der PXE-Server läuft zu realisieren hat ...

            Letztendlich habe ich das Brennen des USB-Sticks von meinem Linux-PC auf einen Windows10 Notebook mit Balena Etcher wiederholen wollen. Da hat das Verify des Sticks nicht geklappt! Habe ggfs vorher unter Linux beim dd-Befehl die Ausgaben beim Brennen nicht genug beachtet - jedenfalls war DIESER Stick wohl Schrott...
            (MediaRange USB 2.0 FLASH Drive SWIVEL SWING STICK 8GB)
            Hatte mir eine Handvoll von den Sticks bei pollin.de für 2,17 € das Stück bestellt....
            Der nächste aus der Charge hat dann funktioniert, Balena Etcher hat den Stick anstandslos gebrannt...

            EDIT:

            https://unix.stackexchange.com/questions/366234/does-dd-do-any-kind-of-verification

            ISO

            martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ dd if=proxmox-ve_8.3-1.iso |md5sum
            2830172+0 Datensätze ein
            2830172+0 Datensätze aus
            313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c  -
            1449048064 Bytes (1,4 GB, 1,3 GiB) kopiert, 8,90289 s, 163 MB/s
            

            Funktionierender Stick - passt nicht

            martin@martin-D2836-S1:~$ umount /dev/sdi
            umount: /dev/sdi: nicht eingehängt.
            martin@martin-D2836-S1:~$ sudo dd if=/dev/sdi | md5sum
            15728640+0 Datensätze ein
            15728640+0 Datensätze aus
            8053063680 Bytes (8,1 GB, 7,5 GiB) kopiert, 399,61 s, 20,2 MB/s
            953d764ef64866ceed9bd79294baac05  -
            martin@martin-D2836-S1:~$ 
            

            Das funktioniert wohl nicht, weil der leere Bereich des Sticks auch in die MD5 Summe eingeht..

            Mal schauen, was rauskommt, wenn man die Größe des ISO vorgibt:

            martin@martin-D2836-S1:~$ sudo dd if=/dev/sdi bs=512 count=2830172 | md5sum
            2830172+0 Datensätze ein
            2830172+0 Datensätze aus
            1449048064 Bytes (1,4 GB, 1,3 GiB) kopiert, 42,0297 s, 34,5 MB/s
            f40a8ee725c8569ac672e19fd1ccf6e3  -
            

            Funktioniert wohl auch nicht... habe jetzt dcfldd installiert.

            martin@martin-D2836-S1:~$ sudo apt install dcfldd
            

            https://linuxundich.de/gnu-linux/dcfldd-alternative-dd-fortschrittsanzeige-und-hashing/

            martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ sudo dcfldd if=proxmox-ve_8.3-1.iso of=/dev/sdi hash=md5
            44032 blocks (1376Mb) written.
            Total (md5): 313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c
            
            44221+1 records in
            44221+1 records out
            
            

            Da findet sich die "313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c " aus dem ISO wieder....

            Nur, wenn ich den defekten Stick noch einmal brenne, kommt das Selbe raus ...

            313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c 
            

            Werde vielleicht mal Fedora Media Writer einen Try geben - scheint schwierig den gebrannten USB-Stick zu testen....

            Meister MopperM Online
            Meister MopperM Online
            Meister Mopper
            schrieb am zuletzt editiert von
            #12

            @martinp sagte in [gelöst] Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

            Hatte mir eine Handvoll von den Sticks bei pollin.de für 2,17 € das Stück bestellt....

            Schön, dass du es hinbekommen hast.

            Seit langem versuche ich, Qualitätsware bei vermeintlich verlässlichen Händlern zu kaufen, um so etwas zu vermeiden.
            Aber selbst da ist der Markt dermaßen vielfältig und undurchsichtig, dass man nicht mehr sicher sein kann, das gewünschte Produkt auch zu erhalten.

            Erfahrungen mit fehlerhafter Hardware hatte ich auch schon.

            Es ist immer dieselbe Leier bei der Fehlersuche:

            1. Liegt er bei mir?
            2. Ist es ein Softwareproblem?
            3. Hat die Hardware einen Turmtreffer?

            Vielleicht ist die richtige Vorgehensweise, zunächst einen Hardwareersatz zu testen, bevor man die anderen Schritte prüft. :man-shrugging:

            Proxmox und HA

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • MartinPM Online
              MartinPM Online
              MartinP
              schrieb am zuletzt editiert von MartinP
              #13

              @meister-mopper Das Problem saß womöglich vor dem PC

              Ich habe den vorher "fehlerhaften" Stick noch einmal gebrannt, mit "Fedora Media Writer", und vor den Abziehen nach dem brennen noch einmal explizit den Stick auch "ausgeworfen"...

              Vielleicht habe ich das beim ersten "brennen" vergessen, sodass da noch Daten im Puffer waren, die noch nicht auf den Stick gelandet sind...

              Jedenfalls funktionierte er jetzt ....

              Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
              Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
              Linux pve 6.8.12-16-pve
              6 GByte RAM für den Container
              Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
              Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

              MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • MartinPM MartinP

                @meister-mopper Das Problem saß womöglich vor dem PC

                Ich habe den vorher "fehlerhaften" Stick noch einmal gebrannt, mit "Fedora Media Writer", und vor den Abziehen nach dem brennen noch einmal explizit den Stick auch "ausgeworfen"...

                Vielleicht habe ich das beim ersten "brennen" vergessen, sodass da noch Daten im Puffer waren, die noch nicht auf den Stick gelandet sind...

                Jedenfalls funktionierte er jetzt ....

                MartinPM Online
                MartinPM Online
                MartinP
                schrieb am zuletzt editiert von
                #14

                @martinp Hier noch ein paar Fotos von meinem Futro S920 im jetzigen Ausbauzustand ...

                0c7bcc44-db49-497b-b598-0988157e635f-grafik.png

                bbbde105-6397-4dc5-8641-771e49216d4d-grafik.png

                17160eab-67af-4f4e-b1ba-0a2633dfc715-grafik.png

                95469b77-63b3-4150-ae57-1cc3d8b43265-grafik.png

                Hier noch ein Benchmark Vergleich...
                Der N100 ist DEUTLICH schneller, der Pi4 ist ein wenig langsamer

                6dca0333-bd58-4898-919c-335979267b09-grafik.png

                Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                Linux pve 6.8.12-16-pve
                6 GByte RAM für den Container
                Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

                BananaJoeB 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • MartinPM MartinP

                  @martinp Hier noch ein paar Fotos von meinem Futro S920 im jetzigen Ausbauzustand ...

                  0c7bcc44-db49-497b-b598-0988157e635f-grafik.png

                  bbbde105-6397-4dc5-8641-771e49216d4d-grafik.png

                  17160eab-67af-4f4e-b1ba-0a2633dfc715-grafik.png

                  95469b77-63b3-4150-ae57-1cc3d8b43265-grafik.png

                  Hier noch ein Benchmark Vergleich...
                  Der N100 ist DEUTLICH schneller, der Pi4 ist ein wenig langsamer

                  6dca0333-bd58-4898-919c-335979267b09-grafik.png

                  BananaJoeB Online
                  BananaJoeB Online
                  BananaJoe
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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #15

                  @martinp du bist aber schon sehr preisbewusst ... Intenso SSD

                  ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

                  S MartinPM 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • BananaJoeB BananaJoe

                    @martinp du bist aber schon sehr preisbewusst ... Intenso SSD

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                    Snopy_16
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #16

                    @bananajoe
                    Welche kannst du empfehlen?

                    Man kann nicht alle Probleme lösen, aber wenigstens verursachen.

                    LenovoThinkCentre M900 Tiny | i5-T6500 | 16 GB | 256 SSD
                    iobroker auf Proxmox VM
                    Node.js: v22.18.0 - NPM: 10.9.3 - js-controller: 7.0.6 - admin: v7.7.2
                    FritzBox-7530TX hinter Glasfasermodem, WiFi mit Unifi

                    BananaJoeB 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • BananaJoeB BananaJoe

                      @martinp du bist aber schon sehr preisbewusst ... Intenso SSD

                      MartinPM Online
                      MartinPM Online
                      MartinP
                      schrieb am zuletzt editiert von MartinP
                      #17

                      @bananajoe Das Ding ist explizit als Spielkiste gedacht ...
                      Aber auch als derzeitige proxmox-Plattform für iobroker (s.u.) ist eine Intenso-Platte im Einsatz
                      Gesamtkosten

                      Grundsystem

                      • Fujitsu S920 Refurbished incl Netzteil, Versandkosten und 4 GB RAM - 20 €
                      • 4 GB RAM aus der Bastelkiste
                      • INTENSO SSD 512 GB 28 €
                      • SATA Datenkabel abgewinkelt 0,5 m 1,50 €
                      • SATA - Molex Power-Adapter 1,50

                      Gesamtkosten 51 € ....

                      Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                      Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                      Linux pve 6.8.12-16-pve
                      6 GByte RAM für den Container
                      Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                      Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

                      BananaJoeB 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • MartinPM MartinP

                        Problem gelöst!

                        Meine Experimente mit PXE-Boot habe ich erstmal aufgegeben (sh. spoiler)


                        das wäre sicherlich eine gute Möglichkeit, das Brennen von USB-Sticks zu umgehen, aber derzeitig ist das ein zu großer Aufriß.
                        https://github.com/netbootxyz/netboot.xyz
                        Ich habe ja inzwischen PiHole in einem Docker-Container als DNS Server, und der ist gerade in der frischen Version 6.0 herausgekommen, Da ist es etwas kompliziert, zu erfahren, wie man im PiHole die DNS-Auflösung in Richtung des Docker-Containers in dem der PXE-Server läuft zu realisieren hat ...

                        • das wäre sicherlich eine gute Möglichkeit, das Brennen von USB-Sticks zu umgehen, aber derzeitig ist das ein zu großer Aufriß.
                          https://github.com/netbootxyz/netboot.xyz
                          Ich habe ja inzwischen PiHole in einem Docker-Container als DNS Server, und der ist gerade in der frischen Version 6.0 herausgekommen, Da ist es etwas kompliziert, zu erfahren, wie man im PiHole die DNS-Auflösung in Richtung des Docker-Containers in dem der PXE-Server läuft zu realisieren hat ...

                        Letztendlich habe ich das Brennen des USB-Sticks von meinem Linux-PC auf einen Windows10 Notebook mit Balena Etcher wiederholen wollen. Da hat das Verify des Sticks nicht geklappt! Habe ggfs vorher unter Linux beim dd-Befehl die Ausgaben beim Brennen nicht genug beachtet - jedenfalls war DIESER Stick wohl Schrott...
                        (MediaRange USB 2.0 FLASH Drive SWIVEL SWING STICK 8GB)
                        Hatte mir eine Handvoll von den Sticks bei pollin.de für 2,17 € das Stück bestellt....
                        Der nächste aus der Charge hat dann funktioniert, Balena Etcher hat den Stick anstandslos gebrannt...

                        EDIT:

                        https://unix.stackexchange.com/questions/366234/does-dd-do-any-kind-of-verification

                        ISO

                        martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ dd if=proxmox-ve_8.3-1.iso |md5sum
                        2830172+0 Datensätze ein
                        2830172+0 Datensätze aus
                        313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c  -
                        1449048064 Bytes (1,4 GB, 1,3 GiB) kopiert, 8,90289 s, 163 MB/s
                        

                        Funktionierender Stick - passt nicht

                        martin@martin-D2836-S1:~$ umount /dev/sdi
                        umount: /dev/sdi: nicht eingehängt.
                        martin@martin-D2836-S1:~$ sudo dd if=/dev/sdi | md5sum
                        15728640+0 Datensätze ein
                        15728640+0 Datensätze aus
                        8053063680 Bytes (8,1 GB, 7,5 GiB) kopiert, 399,61 s, 20,2 MB/s
                        953d764ef64866ceed9bd79294baac05  -
                        martin@martin-D2836-S1:~$ 
                        

                        Das funktioniert wohl nicht, weil der leere Bereich des Sticks auch in die MD5 Summe eingeht..

                        Mal schauen, was rauskommt, wenn man die Größe des ISO vorgibt:

                        martin@martin-D2836-S1:~$ sudo dd if=/dev/sdi bs=512 count=2830172 | md5sum
                        2830172+0 Datensätze ein
                        2830172+0 Datensätze aus
                        1449048064 Bytes (1,4 GB, 1,3 GiB) kopiert, 42,0297 s, 34,5 MB/s
                        f40a8ee725c8569ac672e19fd1ccf6e3  -
                        

                        Funktioniert wohl auch nicht... habe jetzt dcfldd installiert.

                        martin@martin-D2836-S1:~$ sudo apt install dcfldd
                        

                        https://linuxundich.de/gnu-linux/dcfldd-alternative-dd-fortschrittsanzeige-und-hashing/

                        martin@martin-D2836-S1:~/Downloads$ sudo dcfldd if=proxmox-ve_8.3-1.iso of=/dev/sdi hash=md5
                        44032 blocks (1376Mb) written.
                        Total (md5): 313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c
                        
                        44221+1 records in
                        44221+1 records out
                        
                        

                        Da findet sich die "313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c " aus dem ISO wieder....

                        Nur, wenn ich den defekten Stick noch einmal brenne, kommt das Selbe raus ...

                        313d4999490d3ce62ac0bd7fb116163c 
                        

                        Werde vielleicht mal Fedora Media Writer einen Try geben - scheint schwierig den gebrannten USB-Stick zu testen....

                        crunchipC Abwesend
                        crunchipC Abwesend
                        crunchip
                        Forum Testing Most Active
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #18

                        @martinp sagte in [gelöst] Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

                        eine Handvoll von den Sticks bei pollin.de für 2,17 € das Stück bestellt.

                        im Bezug auf Unraid habe ich mir diese empfohlenen geholt
                        https://amzn.eu/d/4w3OaeH

                        umgestiegen von Proxmox auf Unraid

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • S Snopy_16

                          @bananajoe
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                          schrieb am zuletzt editiert von BananaJoe
                          #19

                          @snopy_16 sagte in [gelöst] Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

                          @bananajoe
                          Welche kannst du empfehlen?

                          @snopy_16 das ist natürlich auch schwer, generell würde ich aber "Marken" empfehlen, also große Hersteller die am besten auch noch selbst produzieren.

                          Intenso kauft das was es gerade billig bekommen kann und klatscht da seinen Aufkleber drauf. Kannst du auch, sofern du da einen Container voll bestellst.
                          Ist aber halt Glückssache was du gerade bekommst. Kaufentscheidend für Intenso ist, das es billig ist.

                          Ich wäre da in der Samsung, WD / Western Digital und Seagate Welt. Da ist man auch nicht immer sicher, bei Seagate gibt es gerade das Problem das Massenhaft gebrauchte Festplatten gefälscht als neu auf den Markt kommen. Hintergrund ist das in vielen Rechenzentren zehntausende der Festplatte im Einsatz sind und einige die turnusmäßig austauschen, z.B. alle 3 bis 5 Jahre. Im gebraucht Einkauf einen 50er, im Verkauf dann einen hunderter pro Stück, mit einem neuen Aufkleber sind es dann 200 bis 300 Euro ...
                          Ist wie Tacho zurückdrehen beim Auto (damals) ...

                          Aber die Hersteller / Anbieter sind groß genug um notfalls auch eine fehlerhafte Charge auszutauschen oder Firmware-Updates bereit zu stellen. Bei Intenso wirst du nie ein Firmwareupdate bekommen.

                          ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • MartinPM MartinP

                            @bananajoe Das Ding ist explizit als Spielkiste gedacht ...
                            Aber auch als derzeitige proxmox-Plattform für iobroker (s.u.) ist eine Intenso-Platte im Einsatz
                            Gesamtkosten

                            Grundsystem

                            • Fujitsu S920 Refurbished incl Netzteil, Versandkosten und 4 GB RAM - 20 €
                            • 4 GB RAM aus der Bastelkiste
                            • INTENSO SSD 512 GB 28 €
                            • SATA Datenkabel abgewinkelt 0,5 m 1,50 €
                            • SATA - Molex Power-Adapter 1,50

                            Gesamtkosten 51 € ....

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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #20

                            @martinp sagte in [gelöst] Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

                            @bananajoe Das Ding ist explizit als Spielkiste gedacht ...
                            Aber auch als derzeitige proxmox-Plattform für iobroker (s.u.) ist eine Intenso-Platte im Einsatz
                            Gesamtkosten

                            Grundsystem

                            • Fujitsu S920 Refurbished incl Netzteil, Versandkosten und 4 GB RAM - 20 €
                            • 4 GB RAM aus der Bastelkiste
                            • INTENSO SSD 512 GB 28 €
                            • SATA Datenkabel abgewinkelt 0,5 m 1,50 €
                            • SATA - Molex Power-Adapter 1,50

                            Gesamtkosten 51 € ....

                            Als "Bastelkiste" natürlich top. Wenn auch wahrlich keine Rakete.

                            ioBroker@Ubuntu 24.04 LTS (VMware) für: >260 Geräte, 5 Switche, 7 AP, 9 IP-Cam, 1 NAS 42TB, 1 ESXi 15TB, 4 Proxmox 1TB, 1 Hyper-V 48TB, 14 x Echo, 5x FireTV, 5 x Tablett/Handy VIS || >=160 Tasmota/Shelly || >=95 ZigBee || PV 8.1kW / Akku 14kWh || 2x USV 750W kaskadiert || Creality CR-10 SE 3D-Drucker

                            MartinPM 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • BananaJoeB BananaJoe

                              @martinp sagte in [gelöst] Proxmox-Installation: Bootmedium bootet nicht:

                              @bananajoe Das Ding ist explizit als Spielkiste gedacht ...
                              Aber auch als derzeitige proxmox-Plattform für iobroker (s.u.) ist eine Intenso-Platte im Einsatz
                              Gesamtkosten

                              Grundsystem

                              • Fujitsu S920 Refurbished incl Netzteil, Versandkosten und 4 GB RAM - 20 €
                              • 4 GB RAM aus der Bastelkiste
                              • INTENSO SSD 512 GB 28 €
                              • SATA Datenkabel abgewinkelt 0,5 m 1,50 €
                              • SATA - Molex Power-Adapter 1,50

                              Gesamtkosten 51 € ....

                              Als "Bastelkiste" natürlich top. Wenn auch wahrlich keine Rakete.

                              MartinPM Online
                              MartinPM Online
                              MartinP
                              schrieb am zuletzt editiert von MartinP
                              #21

                              @bananajoe Man lernt viel.... Um das angewinkelte SATA Datenkabel zu montieren, musste der Prozessorkühlkörper runter. War eine Premiere.
                              Von SATA Power Adapter musste der Molex abgekniffen, und ein vierpoliger 2,54 mm Flachstecker aufgelötet werden.

                              Proxmox und ein erster Spiel LXC mit Debian ist installiert.

                              Werde mal eine Messung der Leistungsaufnahme mit einer Schaltsteckdose machen.
                              EDIT: Messung ist gemacht, knapp 8 Watt bei geringfügiger CPU-Last (ca 2% laut Proxmox Übersichtsseite)

                              EDIT2:
                              Mit Stress die Kerne gestresst

                              stress -c 2 --timeout 60
                              

                              CPU Load ca100% ca 21 Watt

                              EDIT: Als letzte habe ich noch eine kleine Änderung in den BIOS Settings gemacht.
                              Bisher ist er nicht angesprungen, wenn man den Rechner vor dem Ausschalten heruntergefahren hat, Netzstecker gezogen und später wieder eingesteckt hat - im Bios war

                              "Recovery from power loss -> last state"

                              eingestellt, habe das nun auf

                              "Recovery from power loss -> always on"

                              gesetzt....

                              Intel(R) Celeron(R) CPU N3000 @ 1.04GHz 8G RAM 480G SSD
                              Virtualization : unprivileged lxc container (debian 12 on Proxmox 8.4.14)
                              Linux pve 6.8.12-16-pve
                              6 GByte RAM für den Container
                              Fritzbox 6591 FW 8.03 (Vodafone Leih-Box)
                              Remote-Access über Wireguard der Fritzbox

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