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(gelöst!) MPU6050 in Tasmota einbinden
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@RSSB123 Probiere mal diese bin.
Da ist Folgendes aktiv:// I2C Sensoren (MPU6050) #define USE_I2C #define USE_MPU6050 // HX711 (Wägezelle) #define USE_HX711 // DS18B20 (1-Wire) #define USE_DS18X20 // (Optional) Sonar / Entfernung (HC-SR04) // Achtung: nicht in jedem Build verfügbar bzw. je nach Tasmota-Version anders #define USE_SR04tasmota32.bin (Grundlage tasmota32-nspanel)
Hat der ESP32 4MB Flash?
// Konsole öffnen -> eingeben -> Ausgabe hier einfügen Status 0tasmota32.bin (Grundlage tasmota32)
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// I2C Sensoren (MPU6050) #define USE_I2C #define USE_MPU6050 #define USE_MPU6050_DMP // HX711 (Wägezelle) #define USE_HX711 // DS18B20 (1-Wire) #define USE_DS18X20 // (Optional) Sonar / Entfernung (HC-SR04) // Achtung: nicht in jedem Build verfügbar bzw. je nach Tasmota-Version anders #define USE_SR04 -
@RSSB123
Schau mal bitte, ob Du mit der Beschreibung klar kommen würdest.
Falls sich die Version vontasmotaändert und du updaten möchtest, musst du immer wieder eine eigene Version erstellen!
https://mcuiobroker.gitbook.io/iobroker-tipps/tipps/tasmota#eigene-version-mit-vscode-und-platformio-erstellen -
@RSSB123
Schau mal bitte, ob Du mit der Beschreibung klar kommen würdest.
Falls sich die Version vontasmotaändert und du updaten möchtest, musst du immer wieder eine eigene Version erstellen!
https://mcuiobroker.gitbook.io/iobroker-tipps/tipps/tasmota#eigene-version-mit-vscode-und-platformio-erstellen -
@MCU Soweiz komme ich klar, das einzige was ich nicht finde wo ich das![Bild Text]
finde. Also das mit dem Ordner auswählen -
@RSSB123 Problem mit HX711
ChatGPT, lies es Dir mal durch
Das Verhalten („Calibration failed“ + bei ~80 kg nur ~14 kg) passt in Tasmota/HX711 fast immer zu (a) falscher Vorzeichenrichtung (A+/A- vertauscht), (b) nicht wirklich „leer“ beim Start der Kalibrierung/Tare, oder (c) falsche Einheit beim Referenzgewicht. Hier ist ein schneller, bewährter Debug-Ablauf: 1) Prüfe erst das Raw-Signal (entscheidend) Öffne Konsole und gib ein: Status 8 Du solltest dort WeightRaw / AbsRaw o.ä. sehen. Jetzt: ohne Gewicht: Wert notieren mit Gewicht (drücken/auflegen/kurz draufstellen): Wert beobachten 👉 Wichtig: Der Raw-Wert muss sich in die richtige Richtung ändern. Wenn beim Auflegen der Raw-Wert „falsch herum“ läuft, scheitert die Kalibrierung oft oder die Werte werden komplett daneben liegen. Genau diesen Tipp geben auch mehrere Tasmota-Anleitungen/Threads: Raw muss beim Belasten passend reagieren, sonst A+/A- tauschen. Wenn Raw „falsch herum“ ist Dann A+ und A- am HX711 tauschen (bei vielen Boards sind das die weißen/grünen bzw. je nach Kabelsatz anders). In einem deutschen Tasmota-Forum wurde das sogar dadurch „gelöst“, dass der HX711 um 180° gedreht wurde bzw. die Richtung invertiert wurde – am Ende ist es das gleiche Problem: Polung/Vorzeichen. 2) Kalibrierung richtig ausführen (Tasmota ist da pingelig) Zwei häufige Stolpersteine: (a) Waage muss wirklich „leer“ sein beim Start Es gibt Fälle, wo allein das Starten der Kalibrierung mit Restlast schon zum „Calibration failed“ führt. Also: alles runter, nicht berühren, nicht wackeln. (b) Referenzgewicht in Gramm angeben Bei Tasmota ist das Referenzgewicht bei Sensor34 2 typischerweise in Gramm (z. B. 1020 für ~1,02 kg). Wenn man da „80“ eingibt, meint Tasmota 80 g, nicht 80 kg. Empfohlene Reihenfolge: Alles runter, ruhig stehen lassen Sensor34 1 (Tare/Nullabgleich) Dann eine bekannte Masse auflegen (z. B. 1000 g, 2000 g, Hantelscheibe) Sensor34 2 2000 (Beispiel: 2 kg = 2000 g) Tasmota führt dann durch „Remove weight / Load reference weight / Calibrated“ (je nach Version). Kalibriere nicht mit deinem Körpergewicht, bis das Grundprinzip sauber läuft. Nimm lieber 1–5 kg, die du wirklich kennst. 3) Auflösung einstellen (sonst wirkt’s „komisch grob“) Standardmäßig ist die HX711-Anzeige in Tasmota oft recht grob. Setz mal: WeightRes 3 Das erhöht die Auflösung (sonst kann’s auf ganze kg runden bzw. sehr grob sein). 4) Hardware-Checks, die genau zu „14 kg statt 80 kg“ passen Wenn die Kalibrierung „irgendwie geht“ aber der Faktor massiv daneben ist: HX711 Versorgung: idealerweise HX711 mit 3,3 V betreiben, wenn du direkt an einem ESP8266 hängst (DT/SCK sind dann safe). 5 V + Pegelwandler kann funktionieren, ist aber eine zusätzliche Fehlerquelle (Timing/Signalqualität). GPIO-Wahl: nutze „unkritische“ Pins (z. B. D5/D6/D7 auf Wemos D1 mini / NodeMCU) und meide Boot-Strap-Pins (GPIO0/GPIO2/GPIO15), die beim Booten Stress machen können. Mechanik: Bei 4-Zellen-Aufbauten: alle Zellen müssen sauber aufliegen, Brückenschaltung korrekt, keine Verspannung. Wenn du mir 2 Infos gibst, kann ich’s sehr zielgenau eingrenzen Ohne lange Rückfragen, nur das Nötigste: Was zeigt Status 8 bei leer und bei Belastung – steigt der Raw-Wert oder fällt er? Welche Lastzelle nutzt du (einzelne 4-adrige 50/100/200 kg Zelle oder 4× 3-adrige Halbbrücken)? Bis dahin: Als Erstes Raw-Richtung prüfen und ggf. A+/A- tauschen – das ist der häufigste Grund für „Calibration failed“ und völlig falsche Gewichtsfaktoren. -
@RSSB123 Problem mit HX711
ChatGPT, lies es Dir mal durch
Das Verhalten („Calibration failed“ + bei ~80 kg nur ~14 kg) passt in Tasmota/HX711 fast immer zu (a) falscher Vorzeichenrichtung (A+/A- vertauscht), (b) nicht wirklich „leer“ beim Start der Kalibrierung/Tare, oder (c) falsche Einheit beim Referenzgewicht. Hier ist ein schneller, bewährter Debug-Ablauf: 1) Prüfe erst das Raw-Signal (entscheidend) Öffne Konsole und gib ein: Status 8 Du solltest dort WeightRaw / AbsRaw o.ä. sehen. Jetzt: ohne Gewicht: Wert notieren mit Gewicht (drücken/auflegen/kurz draufstellen): Wert beobachten 👉 Wichtig: Der Raw-Wert muss sich in die richtige Richtung ändern. Wenn beim Auflegen der Raw-Wert „falsch herum“ läuft, scheitert die Kalibrierung oft oder die Werte werden komplett daneben liegen. Genau diesen Tipp geben auch mehrere Tasmota-Anleitungen/Threads: Raw muss beim Belasten passend reagieren, sonst A+/A- tauschen. Wenn Raw „falsch herum“ ist Dann A+ und A- am HX711 tauschen (bei vielen Boards sind das die weißen/grünen bzw. je nach Kabelsatz anders). In einem deutschen Tasmota-Forum wurde das sogar dadurch „gelöst“, dass der HX711 um 180° gedreht wurde bzw. die Richtung invertiert wurde – am Ende ist es das gleiche Problem: Polung/Vorzeichen. 2) Kalibrierung richtig ausführen (Tasmota ist da pingelig) Zwei häufige Stolpersteine: (a) Waage muss wirklich „leer“ sein beim Start Es gibt Fälle, wo allein das Starten der Kalibrierung mit Restlast schon zum „Calibration failed“ führt. Also: alles runter, nicht berühren, nicht wackeln. (b) Referenzgewicht in Gramm angeben Bei Tasmota ist das Referenzgewicht bei Sensor34 2 typischerweise in Gramm (z. B. 1020 für ~1,02 kg). Wenn man da „80“ eingibt, meint Tasmota 80 g, nicht 80 kg. Empfohlene Reihenfolge: Alles runter, ruhig stehen lassen Sensor34 1 (Tare/Nullabgleich) Dann eine bekannte Masse auflegen (z. B. 1000 g, 2000 g, Hantelscheibe) Sensor34 2 2000 (Beispiel: 2 kg = 2000 g) Tasmota führt dann durch „Remove weight / Load reference weight / Calibrated“ (je nach Version). Kalibriere nicht mit deinem Körpergewicht, bis das Grundprinzip sauber läuft. Nimm lieber 1–5 kg, die du wirklich kennst. 3) Auflösung einstellen (sonst wirkt’s „komisch grob“) Standardmäßig ist die HX711-Anzeige in Tasmota oft recht grob. Setz mal: WeightRes 3 Das erhöht die Auflösung (sonst kann’s auf ganze kg runden bzw. sehr grob sein). 4) Hardware-Checks, die genau zu „14 kg statt 80 kg“ passen Wenn die Kalibrierung „irgendwie geht“ aber der Faktor massiv daneben ist: HX711 Versorgung: idealerweise HX711 mit 3,3 V betreiben, wenn du direkt an einem ESP8266 hängst (DT/SCK sind dann safe). 5 V + Pegelwandler kann funktionieren, ist aber eine zusätzliche Fehlerquelle (Timing/Signalqualität). GPIO-Wahl: nutze „unkritische“ Pins (z. B. D5/D6/D7 auf Wemos D1 mini / NodeMCU) und meide Boot-Strap-Pins (GPIO0/GPIO2/GPIO15), die beim Booten Stress machen können. Mechanik: Bei 4-Zellen-Aufbauten: alle Zellen müssen sauber aufliegen, Brückenschaltung korrekt, keine Verspannung. Wenn du mir 2 Infos gibst, kann ich’s sehr zielgenau eingrenzen Ohne lange Rückfragen, nur das Nötigste: Was zeigt Status 8 bei leer und bei Belastung – steigt der Raw-Wert oder fällt er? Welche Lastzelle nutzt du (einzelne 4-adrige 50/100/200 kg Zelle oder 4× 3-adrige Halbbrücken)? Bis dahin: Als Erstes Raw-Richtung prüfen und ggf. A+/A- tauschen – das ist der häufigste Grund für „Calibration failed“ und völlig falsche Gewichtsfaktoren. -
@RSSB123 ChatGPT mit Vorschlägen
Mit 3-adrigen Halbbrücken (wie bei typischen Personenwaagen) kannst du den HX711 nicht sinnvoll mit “nur einem” Sensor betreiben – der HX711 erwartet praktisch eine volle Wheatstone-Brücke. Bei nur einer Halbbrücke sind Signal/Offset/Drift so ungünstig, dass Kalibrierung oft scheitert und die angezeigten Gewichte massiv falsch sind (so wie bei dir: 80 kg → 14 kg). Was du tun musst (Kurzfassung) ✅ Du brauchst alle 4 Halbbrücken (die 4 “Ecken” der Waage) und musst sie zu einer Vollbrücke verschalten. Schritt 1: Bei jeder Halbbrücke die Signal-Ader finden (Multimeter) Jede Halbbrücke hat 3 Drähte. Miss den Widerstand zwischen den Drähten: Der Draht, der zu den beiden anderen jeweils denselben Widerstand hat, ist fast immer SIG (Mitte). Die beiden übrigen sind EXC+ und EXC- (die “Enden”). Typisch sind Werte in der Größenordnung ~1 kΩ (je nach Zelle), z. B.: EXC+ ↔ SIG ≈ 500 Ω EXC- ↔ SIG ≈ 500 Ω EXC+ ↔ EXC- ≈ 1000 Ω ➡️ Markier dir bei allen vier Sensoren: SIG, EXC+, EXC-. Schritt 2: Verdrahtung zur Vollbrücke (HX711: E+, E-, A+, A-) Du hast 4 Halbbrücken. Die Standard-Verschaltung ist: Alle EXC+ zusammen → HX711 E+ Alle EXC- zusammen → HX711 E- Und jetzt die Signalleitungen (SIG) in zwei Gruppen: Zwei SIG-Drähte (von zwei “gegenüberliegenden” Ecken) zusammen → HX711 A+ Die anderen zwei SIG-Drähte (die restlichen gegenüberliegenden Ecken) zusammen → HX711 A- 💡 Wichtig: „gegenüberliegend“ ist bei Personenwaagen entscheidend, weil zwei Zellen beim Belasten in die eine Richtung arbeiten und zwei in die andere. So entsteht ein sauberes Differenzsignal. Schritt 3: Wenn das Vorzeichen falsch ist Wenn nach dem Aufbau beim Draufdrücken das Gewicht “negativ” oder komisch reagiert: Einfach A+ und A- tauschen (nur diese beiden!) Alternativ: die beiden SIG-Gruppen tauschen Schritt 4: Dann erst Tasmota kalibrieren Wenn die Vollbrücke steht: Waage leer/ruhig: Sensor34 1 Referenzgewicht bereit (z. B. 1–5 kg, bekannt): Sensor34 2 1061 Sofort nach „Load reference weight“ auflegen und still halten Warum es bei dir “Calibration failed” gibt Mit deiner aktuellen Situation (nur ein Halbbrücken-Sensor) ist das Signal für Tasmota/HX711 nicht stabil/linear genug → es kommt sehr oft zu: Kalibrier-Timeout (“Calibration failed”) völlig falschem Faktor (80 kg → 14 kg) Wenn du mir sagst, wie viele Halbbrücken du insgesamt angeschlossen hast (1/2/4) und (falls möglich) die Widerstandswerte einer Halbbrücke (3 Messungen zwischen den 3 Drähten), kann ich dir die Adern zu 100% zuordnen und dir sagen, welche zwei Sensoren auf A+ und welche auf A- sollten.Ich kann Dir da nicht helfen, habe kein HX711 im Einsatz, also nur ChatGPT-Antworten.
https://honey-pi.de/4x-half-bridge-waegezellen
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