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Test Adapter Zendure Solarflow
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Okay, ich kann Deine Gedanken nachvollziehen.
Als Solar Monk möchte man natürlich das NonPlusUltra :)
Ohne Gridmeter sieht der Zendure ja nicht, wenn die Grundlast nicht mehr vom Deye bedient wird?(@felli Der Deye ist im Iobroker. Ich möchte aber natürlich auch sekündliche Relaisschaltungen des Zendure verhindern (wenn man das so nennt ?) )
Im Grunde könnte man Quick Dirty mit nem EcoTracker in der Zendure App das so einstellen, dass der Zendure einspringen soll , wenn mehr als 200W aus dem Grid kommen, dann ist nämlich der Deye ausgestiegen.
Okay, ich kann Deine Gedanken nachvollziehen.
Als Solar Monk möchte man natürlich das NonPlusUltra :)
Ohne Gridmeter sieht der Zendure ja nicht, wenn die Grundlast nicht mehr vom Deye bedient wird?Dein Zendure muss gar nicht sehen, ob der Deye ausgestiegen ist.
Wenn der Zendure einfach stur 150W liefert, reduziert das die Last für den Deye.
Wenn der Deye bei 30% abschaltet, übernimmt der Zendure diese 150W weiterhin – der Rest kommt dann eben aus dem Netz.
Das ist sicher, stabil und schont die Hardware.Meiner Meinung nach ist das "NonPlusUltra" bei PV-Anlagen nicht maximale Komplexität, sondern maximale Stabilität.
KISS.Wenn der Zendure stur die Grundlast deckt, wird kein Watt verschwendet.
Der Deye regelt einfach entsprechend weiter runter.
Das Gesamtergebnis am Zähler bleibt das gleiche, nur dass der Weg entspannt und ohne „Regel-Stress“ ist.Das wäre zumindest mein favorisiertes Vorgehen.
Vorsicht Falle:
Die EcoTracker-Lösung klingt zwar Quick & Dirty, baut aber wieder auf Latenzen auf.
Bis der Zendure endlich hochfährt, hat der Deye vielleicht schon längst versucht, mit seiner letzten Reserve gegenzusteuern oder die Last im Haus hat sich bereits wieder geändert. Das Ergebnis: Die Systeme laufen sich zeitlich immer hinterher.
Der Punkt ist:
Jeder Schwellenwert-Trigger ist ein unnötiger Schaltvorgang.
Wenn du stattdessen die Grundlast einfach stur durchlaufen lässt, hast du Null Latenz und Null Regelschleifen.
Das System ist im Gleichgewicht, bevor überhaupt eine Schwankung entstehen kann....wie Du möchtest ;-)
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@haselchen wenn der Zendure doch nur entlädt, wenn der Deye unter 30% ist schaltet da überhaupt kein Relais, weil das Relais nur schaltet wenn von laden auf entladen gewechselt wird. Sobald der Zendure sein minSOC erreicht, disabelst du meine Regelung, somit wird das Laden AC seitig verhindert. Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht.
Wenn das alles nicht passt für dich, schreib dir selber ein Script was das tut was du möchtest, dafür gibt es doch den ioBroker...
Glaub mir, ich acker das hier schon ordentlich durch.
Wenn man von Hoymiles kommt, muss man sich aber erstmal auf was Neues einstellen.
Da liest man Lokal, Cloud, Flashspeicher und und und...
Ich denke, da ist ein wenig Eingewöhnungszeit gestattet ;)Ja, dass technische Verständnis, merkst Du selber, fehlt manchmal :)
Ich war halt verwöhnt von der OpenDTUOnBattery.
Das lief wie nen Schweizer Uhrwerk.Mit euren Ideen rolle ich das Ganze nochmal auf.
Es gibt noch ein Hintergrund , der Deye WR gönnt sich selber um die 100-150W
Früher hab ich bei 30% die Batterien ausgeschaltet.
Da war wenigstens dann die Grundlast um bis zu 150W weniger.Ich weiss, dass es im Deye Adapter möglich ist, per DP die Batterien abzuschalten und wenn morgens die Sonne scheint, wieder einzuschalten.
Jetzt, im Sommer, wird uns das nicht mehr treffen.
Die Deye Batterie fasst 12kWh. -
Glaub mir, ich acker das hier schon ordentlich durch.
Wenn man von Hoymiles kommt, muss man sich aber erstmal auf was Neues einstellen.
Da liest man Lokal, Cloud, Flashspeicher und und und...
Ich denke, da ist ein wenig Eingewöhnungszeit gestattet ;)Ja, dass technische Verständnis, merkst Du selber, fehlt manchmal :)
Ich war halt verwöhnt von der OpenDTUOnBattery.
Das lief wie nen Schweizer Uhrwerk.Mit euren Ideen rolle ich das Ganze nochmal auf.
Es gibt noch ein Hintergrund , der Deye WR gönnt sich selber um die 100-150W
Früher hab ich bei 30% die Batterien ausgeschaltet.
Da war wenigstens dann die Grundlast um bis zu 150W weniger.Ich weiss, dass es im Deye Adapter möglich ist, per DP die Batterien abzuschalten und wenn morgens die Sonne scheint, wieder einzuschalten.
Jetzt, im Sommer, wird uns das nicht mehr treffen.
Die Deye Batterie fasst 12kWh.@haselchen ich habe nichts anderes behauptet bezüglich durchackern. Und klar darf sich hier jeder eingewöhnen. Habe bis vor zwei Wochen selber einen HMS via OpenDTUonBattery betrieben 😉 Du musst die Logik liefern die Dein System können soll, der rest ist dann nur bauen.
Ansonsten ist die Idee von @maxclaudi definitiv gut und maximal einfach, sowie stabil. Und es geht beides in dem Falle, Cloud oder lokal. Wie du dem Zendure nun verklickerst welche Einspeisung du brauchst ist dem egal.
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Glaub mir, ich acker das hier schon ordentlich durch.
Wenn man von Hoymiles kommt, muss man sich aber erstmal auf was Neues einstellen.
Da liest man Lokal, Cloud, Flashspeicher und und und...
Ich denke, da ist ein wenig Eingewöhnungszeit gestattet ;)Ja, dass technische Verständnis, merkst Du selber, fehlt manchmal :)
Ich war halt verwöhnt von der OpenDTUOnBattery.
Das lief wie nen Schweizer Uhrwerk.Mit euren Ideen rolle ich das Ganze nochmal auf.
Es gibt noch ein Hintergrund , der Deye WR gönnt sich selber um die 100-150W
Früher hab ich bei 30% die Batterien ausgeschaltet.
Da war wenigstens dann die Grundlast um bis zu 150W weniger.Ich weiss, dass es im Deye Adapter möglich ist, per DP die Batterien abzuschalten und wenn morgens die Sonne scheint, wieder einzuschalten.
Jetzt, im Sommer, wird uns das nicht mehr treffen.
Die Deye Batterie fasst 12kWh.@haselchen
Meine Überlegungen dazu und die potenziellen Risiken kennst Du ja nun.
Welcher Weg für Dein spezielles Setup am Ende der beste ist, musst Du für dich entscheiden.
Drücke die Daumen für die Umsetzung.
Wünsche Dir viel Sonne und Freude mit der neuen Anlage! -
@haselchen ich habe nichts anderes behauptet bezüglich durchackern. Und klar darf sich hier jeder eingewöhnen. Habe bis vor zwei Wochen selber einen HMS via OpenDTUonBattery betrieben 😉 Du musst die Logik liefern die Dein System können soll, der rest ist dann nur bauen.
Ansonsten ist die Idee von @maxclaudi definitiv gut und maximal einfach, sowie stabil. Und es geht beides in dem Falle, Cloud oder lokal. Wie du dem Zendure nun verklickerst welche Einspeisung du brauchst ist dem egal.
Habe Deinen Adapter installiert und natürlich Fragen :)
Rampen und Ticks kamen bisher in meinem Sprachgebrauch nicht vor.
Viel wichtiger, wo stelle ich ein, dass der Adapter mit der Entladung beginnen soll, wenn der Netzbezug über 300 W beträgt?Sollte das nicht möglich sein, kann ich mit nem Blocky in Deine Datenpunkte grätschen?
Oder hat das fatale Auswirkungen, wenn ich da bestimmte DP nicht richtig setze? -
Habe Deinen Adapter installiert und natürlich Fragen :)
Rampen und Ticks kamen bisher in meinem Sprachgebrauch nicht vor.
Viel wichtiger, wo stelle ich ein, dass der Adapter mit der Entladung beginnen soll, wenn der Netzbezug über 300 W beträgt?Sollte das nicht möglich sein, kann ich mit nem Blocky in Deine Datenpunkte grätschen?
Oder hat das fatale Auswirkungen, wenn ich da bestimmte DP nicht richtig setze?@haselchen Okay dachte eigentlich das wäre selbsterklärend. Unter den Werten solltest Du auch jeweils eine kurze Erklärung zu dem jeweiligen Wert finden.
Rampe bedeutet, Änderung pro Tick (Zyklus des Adapters). Wenn du da z.B. 100 bei laden drin ist und die Produktion sehr hoch ist, dauert es 8 Ticks also 40 Sekunden bis die Ladeleistung auf 800W steigt. Damit kann man verhindern das der Adapter Flipper mit dem Zendure spielt vor allem bei wechselhaftem.Wetter. Wenn Du das nicht brauchst, einfach den max Wert des Geräts z.B. eintragen dann regelt der alles was geht sofort.
Das der Adapter bei 300W Netz-Bezug anfangen soll zu entladen, findest du unter dem Tab Relais-Schutz. Da steht dran Netzbezugs-Schwellwert. Da aus der 200 eine 300 machen und fertig.
Bezüglich per Blockly in die Datenpunkte grätschen. Welche denn ? Es gibt zwei Control Datenpunkte, die du ändern kannst. Einmal ob die Regelung läuft oder nicht und target-Grid-Power. Die beiden kannst du so oft ändern wie du möchtest, die anderen sind schreibgeschützt.
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@haselchen Okay dachte eigentlich das wäre selbsterklärend. Unter den Werten solltest Du auch jeweils eine kurze Erklärung zu dem jeweiligen Wert finden.
Rampe bedeutet, Änderung pro Tick (Zyklus des Adapters). Wenn du da z.B. 100 bei laden drin ist und die Produktion sehr hoch ist, dauert es 8 Ticks also 40 Sekunden bis die Ladeleistung auf 800W steigt. Damit kann man verhindern das der Adapter Flipper mit dem Zendure spielt vor allem bei wechselhaftem.Wetter. Wenn Du das nicht brauchst, einfach den max Wert des Geräts z.B. eintragen dann regelt der alles was geht sofort.
Das der Adapter bei 300W Netz-Bezug anfangen soll zu entladen, findest du unter dem Tab Relais-Schutz. Da steht dran Netzbezugs-Schwellwert. Da aus der 200 eine 300 machen und fertig.
Bezüglich per Blockly in die Datenpunkte grätschen. Welche denn ? Es gibt zwei Control Datenpunkte, die du ändern kannst. Einmal ob die Regelung läuft oder nicht und target-Grid-Power. Die beiden kannst du so oft ändern wie du möchtest, die anderen sind schreibgeschützt.
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Hilft nichts , ich muss es fragen.
Wenn da schon 200 als Schwellwert drinsteht, wieso entlädt er, wenn der NetzBezug 25Watt sind?@haselchen weil vermutlich vorher der Schwellwert gebrochen wurde. Aber bei allem Respekt, woher soll ich das aus der Ferne wissen, ich kann nicht Hellsehen 😵💫😜
Stell den Adapter mal auf Loglevel Silly. Dann wirst du im Log zwar zugespamt aber er wird dir was anzeigen. Wenn dabei ein valider Punkt gefunden wird das was falsch ist, kann ich dran arbeiten. Bei mir funktioniert das tadellos. Heute noch für über 20 Minuten stabile Bedingungen gehabt und um die 120-150W Netz-Bezug und die Regelung hat nichts getan, außer zu warten, wie es auch sein soll.
Wichtig, wenn er einmal auf Einspeisung gewechselt hat, bleibt er natürlich in dem Modus. Dieser Schwellwert ist nur dazu gedacht, das es nicht wie wild hin und her geht. Ich habe es anpassbar gemacht, damit jeder es an seine Vorlieben und Bedingungen anpassen kann.
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@haselchen weil vermutlich vorher der Schwellwert gebrochen wurde. Aber bei allem Respekt, woher soll ich das aus der Ferne wissen, ich kann nicht Hellsehen 😵💫😜
Stell den Adapter mal auf Loglevel Silly. Dann wirst du im Log zwar zugespamt aber er wird dir was anzeigen. Wenn dabei ein valider Punkt gefunden wird das was falsch ist, kann ich dran arbeiten. Bei mir funktioniert das tadellos. Heute noch für über 20 Minuten stabile Bedingungen gehabt und um die 120-150W Netz-Bezug und die Regelung hat nichts getan, außer zu warten, wie es auch sein soll.
Wichtig, wenn er einmal auf Einspeisung gewechselt hat, bleibt er natürlich in dem Modus. Dieser Schwellwert ist nur dazu gedacht, das es nicht wie wild hin und her geht. Ich habe es anpassbar gemacht, damit jeder es an seine Vorlieben und Bedingungen anpassen kann.
Also als erstes , Hut ab für die Programmierung und ein Dankeschön für die Bereitstellung.
Das mal losgelöst von meinen Problemen .
Der Schwellwert konnte nicht gerissen werden, weil der Deye ja aus der Batterie ins HausNetz eingespeist hat.
Ich hab das beobachtet und das lief sehr unrund.
Die Werte vom Smart Meter tanzten Samba .
Wenn der Deye alleine regelt , dann hab ich Gridbezug von 20-30 Watt. Kontinuierlich.
Spielt der Zendure mit , gibs Zahlenpuzzle.
Mal 1 Watt, 4 Watt, 7 Watt dann 50 Watt und auch mal über 100 Watt.
Der Adapter überschreibt leider die manuellen Einstellungen in der App sofort wieder, wenn man gegensteuern will.
Ich werde , wie @maxclaudi es vorgeschlagen hat , ab einer bestimmten Uhrzeit eine feste Entladung starten. -
Also als erstes , Hut ab für die Programmierung und ein Dankeschön für die Bereitstellung.
Das mal losgelöst von meinen Problemen .
Der Schwellwert konnte nicht gerissen werden, weil der Deye ja aus der Batterie ins HausNetz eingespeist hat.
Ich hab das beobachtet und das lief sehr unrund.
Die Werte vom Smart Meter tanzten Samba .
Wenn der Deye alleine regelt , dann hab ich Gridbezug von 20-30 Watt. Kontinuierlich.
Spielt der Zendure mit , gibs Zahlenpuzzle.
Mal 1 Watt, 4 Watt, 7 Watt dann 50 Watt und auch mal über 100 Watt.
Der Adapter überschreibt leider die manuellen Einstellungen in der App sofort wieder, wenn man gegensteuern will.
Ich werde , wie @maxclaudi es vorgeschlagen hat , ab einer bestimmten Uhrzeit eine feste Entladung starten.@haselchen danke für die Blumen. Also entweder du machst es mit dem festen Wert oder wie ich es dir vorgeschlagen habe und schaltest den ein, sobald die andere Batterie leer ist. Zusammen mit Peters Adapter, sieht das bei mir so aus, wenn er regelt. Das nur als Idee.
Im übrigen ist der I-Regler ähnlich gebaut, wie der in der OpenDTUonBattery, nur regelt der SF1600 bei 5s Tick wesentlich schneller in meinem Fall.

Nachtrag: Der Schwellwert zum Starten der Entladung ist auch eigentlich nur gedacht, um das Umschaltverhalten des Relais zwischen Laden und Entladen zu regeln. Du kamst vermutlich aus dem Standby also AC-Mode (Nothing), da greift das meines Wissens gar nicht. Müsste jetzt aber selber gezielt in den Code schauen. Also anderer Use-Case als gedacht. Wusste ja nicht, wofür du den Schwellwert "missbrauchen" wolltest. Wie der Adapter für dich nutzbar wäre, hatte ich ja vorher geschrieben, da war nie die Rede davon das so zu nutzen, wie du es gemacht hast.
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