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Test Adapter Zendure Solarflow
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Das was die neueren Geräte über die originale MQTT Verbindung versendet kann vom Adapter aktuell nicht ausgewertet werden. Da verwendet Zendure eine komplett andere Struktur und man hat auch nicht alle Features zur Verfügung. Außerdem ist die Verbindung sehr sehr langsam. Das Gerät akzeptiert nur EIN Datenpaket pro 5 Sekunden! Ich arbeite an einem Update um das zenSDK zu unterstützen, damit gibt es dann eine "legale" lokale Kommunikation zwischen dem Gerät und ioB.
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Das was die neueren Geräte über die originale MQTT Verbindung versendet kann vom Adapter aktuell nicht ausgewertet werden. Da verwendet Zendure eine komplett andere Struktur und man hat auch nicht alle Features zur Verfügung. Außerdem ist die Verbindung sehr sehr langsam. Das Gerät akzeptiert nur EIN Datenpaket pro 5 Sekunden! Ich arbeite an einem Update um das zenSDK zu unterstützen, damit gibt es dann eine "legale" lokale Kommunikation zwischen dem Gerät und ioB.
@nograx sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
Ich arbeite an einem Update um das zenSDK zu unterstützen, damit gibt es dann eine "legale" lokale Kommunikation zwischen dem Gerät und ioB.
TOP!! Ich freue mich, dass Du da dran bleibst. Aber bei mir kommen zumindest einige Daten vom SF800 Plus an im Adapter, aber unter eigener anderen Hardware ID wie gedacht. Hier mal ein kleiner Auszug meiner DP´s.
Kommunikation kann sein, das die etwas langsam ist.
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@nograx sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
Aber die kommen über die Cloud?
Ich denke ja, hab mich im Adapter über den Auth-Key verbunden, da anscheinend Lokal-MQTT nicht funktioniert hat bei mir und dem SF800 Plus. Könnte ich aber nochmal testen ob es über MQTT auch funktionieren würde.
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@nograx sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
Aber die kommen über die Cloud?
Ich denke ja, hab mich im Adapter über den Auth-Key verbunden, da anscheinend Lokal-MQTT nicht funktioniert hat bei mir und dem SF800 Plus. Könnte ich aber nochmal testen ob es über MQTT auch funktionieren würde.
habe zenSDK bereits vor einiger Zeit in JavaScript umgesetzt.
Du kannst dafür gern mein Script verwenden – es funktioniert mit allen neueren Geräten, die den WebServer (zenSDK) bereitstellen.Die komplette Steuerung erfolgt über das HTTP-zenSDK.
Dabei werden die Datenpunkte automatisch angelegt, aktualisiert und können auch gesteuert werden – wie bei einem Adapter.Weitere Informationen und das Script findest du hier:
Zendure SmartMode:1 SolarFlow2400 AC SolarFlow800 ( u. Pro)Wenn lokales MQTT nicht genutzt oder überwacht werden soll, kann die zyklische MQTT-Abfrage (im Konfig-Bereich mit false) deaktiviert werden.
const mqttStateAsking = false; // true = zyklische MQTT-Abfrage aktiv, false = deaktiviertDie Kommunikation mit dem Gerät erfolgt ausschließlich über den HTTP-WebServer (zenSDK) und nicht über MQTT.
Die Cloud kann parallel weiterhin genutzt werden.Für eine eigene, vollständige Steuerung empfiehlt es sich HEMS zu deaktivieren.
Probiers einfach mal aus.
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@maxclaudi
Toll, das sich so viele Leute damit beschäftigen.
Klingt ja auch sehr interessant. Kann ich damit auch eine Steuerung realisieren, die negativ Bezüge ins Stromnetz ain den Akku leiten, ohne zusätzliches Script?
Und Abend dann ggf. wieder ins Hausnetz speist, je nach Akkuladung?
Was ist der SmartMode genau? Klingt bisschen nach KI wie in der App von Zendur :-)
Hab dazu wohl noch viele Fragen, aber vor dem Testen werde ich mir mal deine Informationen durchlesen.Danke schonmal für´s bereitstellen und die Info
Edit:
Hab´s gecheckt was der Smart Modus bewirkt. Rest muss ich mir mal zu Gemüte führen und in ein Blockly einbauen was bewirkt was ich möchte ;-)
Aber mit welchem Wert Regel ich den Input in den Akku bei z.B. -300W Einspeisung ins Netz?
Beim Zendur-Adapter nutzt man ja "setDeviceAutomationInOutLimit" glaub ich.
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@maxclaudi
Toll, das sich so viele Leute damit beschäftigen.
Klingt ja auch sehr interessant. Kann ich damit auch eine Steuerung realisieren, die negativ Bezüge ins Stromnetz ain den Akku leiten, ohne zusätzliches Script?
Und Abend dann ggf. wieder ins Hausnetz speist, je nach Akkuladung?
Was ist der SmartMode genau? Klingt bisschen nach KI wie in der App von Zendur :-)
Hab dazu wohl noch viele Fragen, aber vor dem Testen werde ich mir mal deine Informationen durchlesen.Danke schonmal für´s bereitstellen und die Info
Edit:
Hab´s gecheckt was der Smart Modus bewirkt. Rest muss ich mir mal zu Gemüte führen und in ein Blockly einbauen was bewirkt was ich möchte ;-)
Aber mit welchem Wert Regel ich den Input in den Akku bei z.B. -300W Einspeisung ins Netz?
Beim Zendur-Adapter nutzt man ja "setDeviceAutomationInOutLimit" glaub ich.
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Wer sich traut...
Ich habe heute morgen eine prerelease version veröffentlicht die so ziemlich einiges ändert.
-> Unterstützung für zenSDK
-> Im "Authentication Cloud Key" Modus kann jetzt zusätzlich der lokale MQTT angegeben werden, die in der App hinterlegten Geräte werden dann auf dem lokalen MQTT subscribed. Eine Konfiguration mit productKey/deviceKey ist dann nicht mehr nötig.
-> In diesem Modus ist es möglich die lokalen Daten an die Cloud "weiterzureichen", dadurch sind alle Infos auch in der Zendure App verfügbar UND Zendure erhält nun auch alle Diagnose Infos vom Gerät (falls gewünscht). Theoretisch kann man dann auch aus der Ferne Firmware Updates anstoßen (nicht getestet)Die prerelease version muss manuell über npm installiert werden. Die landet frühestens nächste Woche im Beta Kanal.
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@maxclaudi
Toll, das sich so viele Leute damit beschäftigen.
Klingt ja auch sehr interessant. Kann ich damit auch eine Steuerung realisieren, die negativ Bezüge ins Stromnetz ain den Akku leiten, ohne zusätzliches Script?
Und Abend dann ggf. wieder ins Hausnetz speist, je nach Akkuladung?
Was ist der SmartMode genau? Klingt bisschen nach KI wie in der App von Zendur :-)
Hab dazu wohl noch viele Fragen, aber vor dem Testen werde ich mir mal deine Informationen durchlesen.Danke schonmal für´s bereitstellen und die Info
Edit:
Hab´s gecheckt was der Smart Modus bewirkt. Rest muss ich mir mal zu Gemüte führen und in ein Blockly einbauen was bewirkt was ich möchte ;-)
Aber mit welchem Wert Regel ich den Input in den Akku bei z.B. -300W Einspeisung ins Netz?
Beim Zendur-Adapter nutzt man ja "setDeviceAutomationInOutLimit" glaub ich.
@Freaknet sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
... Was ist der SmartMode genau? Klingt bisschen nach KI wie in der App von Zendur :-)
Der smartMode sorgt dafür, dass Befehle im RAM statt im Flash gespeichert werden.
Das ist von Zendure so vorgesehen.Wenn Du eine eigene Steuerung implementierst, solltest Du sicherstellen, dass smartMode: 1 gesetzt ist, damit nicht unnötig Flash-Schreibzugriffe entstehen.
Am besten den Datenpunkt überwachen lassen und ihn automatisch (z. B. per Blockly/Script) wieder auf smartMode: 1 setzen, falls er sich ändert.
Ist HEMS aktiviert, wird der smartMode abgeschaltet. In diesem Fall funktioniert eine eigene Steuerung nicht oder nur eingeschränkt.
Wenn bei aktivem HEMS zusätzlich eine Überwachung des Datenpunkts aktiv ist, kann es zu einem permanenten Umschalten des smartMode kommen, oder der Wert bleibt dauerhaft auf smartMode: 0.
Edit:
Hab´s gecheckt was der Smart Modus bewirkt. Rest muss ich mir mal zu Gemüte führen und in ein Blockly einbauen was bewirkt was ich möchte ;-)
Aber mit welchem Wert Regel ich den Input in den Akku bei z.B. -300W Einspeisung ins Netz?
Beim Zendur-Adapter nutzt man ja "setDeviceAutomationInOutLimit" glaub ich.Einen Datenpunkt "setDeviceAutomationInOutLimit" gibt es bei Zendure selbst nicht.
Dieser wird vom entsprechenden Adapter bereitgestellt.Bei Zendure gilt grundsätzlich:
Laden und Entladen gleichzeitig ist nicht möglich.Batterien laden (z. B. bei PV-Überschuss):
- acMode: 1 setzen mit setAcMode
- gewünschte Ladeleistung mit setInputLimit festlegen (in Watt)
Energie ins Haus einspeisen:
- acMode: 2 setzen mit setAcMode
- gewünschte Ausgangsleistung mit setOutputLimit festlegen (in Watt)
Ein setDeviceAutomationInOutLimit existiert im Zendure-Protokoll selbst nicht.
Zum Flash-Speichern:
Ein Wechsel des acMode wird sehr wahrscheinlich immer im Flash gespeichert.
Alle Geräte, die ich bisher analysiert habe, schreiben den acMode unabhängig von möglichen Workarounds dauerhaft in den Flash.inputLimit und outputLimit werden bei smartMode: 1 nicht in den Flash geschrieben, sondern nur im RAM gespeichert.
Der acMode sollte daher nicht zu oft gewechselt werden.
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@Freaknet sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
... Was ist der SmartMode genau? Klingt bisschen nach KI wie in der App von Zendur :-)
Der smartMode sorgt dafür, dass Befehle im RAM statt im Flash gespeichert werden.
Das ist von Zendure so vorgesehen.Wenn Du eine eigene Steuerung implementierst, solltest Du sicherstellen, dass smartMode: 1 gesetzt ist, damit nicht unnötig Flash-Schreibzugriffe entstehen.
Am besten den Datenpunkt überwachen lassen und ihn automatisch (z. B. per Blockly/Script) wieder auf smartMode: 1 setzen, falls er sich ändert.
Ist HEMS aktiviert, wird der smartMode abgeschaltet. In diesem Fall funktioniert eine eigene Steuerung nicht oder nur eingeschränkt.
Wenn bei aktivem HEMS zusätzlich eine Überwachung des Datenpunkts aktiv ist, kann es zu einem permanenten Umschalten des smartMode kommen, oder der Wert bleibt dauerhaft auf smartMode: 0.
Edit:
Hab´s gecheckt was der Smart Modus bewirkt. Rest muss ich mir mal zu Gemüte führen und in ein Blockly einbauen was bewirkt was ich möchte ;-)
Aber mit welchem Wert Regel ich den Input in den Akku bei z.B. -300W Einspeisung ins Netz?
Beim Zendur-Adapter nutzt man ja "setDeviceAutomationInOutLimit" glaub ich.Einen Datenpunkt "setDeviceAutomationInOutLimit" gibt es bei Zendure selbst nicht.
Dieser wird vom entsprechenden Adapter bereitgestellt.Bei Zendure gilt grundsätzlich:
Laden und Entladen gleichzeitig ist nicht möglich.Batterien laden (z. B. bei PV-Überschuss):
- acMode: 1 setzen mit setAcMode
- gewünschte Ladeleistung mit setInputLimit festlegen (in Watt)
Energie ins Haus einspeisen:
- acMode: 2 setzen mit setAcMode
- gewünschte Ausgangsleistung mit setOutputLimit festlegen (in Watt)
Ein setDeviceAutomationInOutLimit existiert im Zendure-Protokoll selbst nicht.
Zum Flash-Speichern:
Ein Wechsel des acMode wird sehr wahrscheinlich immer im Flash gespeichert.
Alle Geräte, die ich bisher analysiert habe, schreiben den acMode unabhängig von möglichen Workarounds dauerhaft in den Flash.inputLimit und outputLimit werden bei smartMode: 1 nicht in den Flash geschrieben, sondern nur im RAM gespeichert.
Der acMode sollte daher nicht zu oft gewechselt werden.
@maxclaudi smartMode sorgt aber auch dafür das die Wechselrichter aktiv bleiben und für einen relativ großen Standby-Verbrauch verantwortlich sind. Wenn das Gerät also gerade nicht genutzt wird kann der smartMode auch deaktiviert werden.
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@maxclaudi smartMode sorgt aber auch dafür das die Wechselrichter aktiv bleiben und für einen relativ großen Standby-Verbrauch verantwortlich sind. Wenn das Gerät also gerade nicht genutzt wird kann der smartMode auch deaktiviert werden.
@nograx sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
@maxclaudi smartMode sorgt aber auch dafür das die Wechselrichter aktiv bleiben und für einen relativ großen Standby-Verbrauch verantwortlich sind. Wenn das Gerät also gerade nicht genutzt wird kann der smartMode auch deaktiviert werden.
Richtig.
Was „relativ groß“ ist, ist Interpretationssache, besonders wenn das Gerät gerade nicht aktiv genutzt wird.Selbst Hoymiles-Wechselrichter und nahezu alle anderen Wechselrichter bleiben nachts aktiv (wenn sie nicht vom Stromnetz getrennt werden) und haben ebenfalls einen gewissen Standby-Verbrauch.
Für mich persönlich ist Flash ein zu hohes Gut, um unnötige Schreibzugriffe zu riskieren.
Edit / PS:
In dem Moment, in dem smartMode: 0 gesetzt wird, werden dann die aktuellen Parameter in den Flash geschrieben – oder nicht?Der Wechsel von smartMode: 0 zu smartMode: 1 macht das meines Wissens nicht.
Dabei bleiben die alten Werte im Flash erhalten und neue Änderungen landen nur im RAM.Oder wie siehst Du das?
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Ich habe es (noch) nicht explizit getestet, wollte das aber tatsächlich mal ausprobieren.
Bzgl. Standby Verbrauch: Ich habe das bei mir mit mehreren Geräten ausprobiert. Voll aufgeladen und dann einmal mit smartMode=1 und einmal =0 einfach stehen gelassen. Bei smartMode=1 kam ich auf einen Standby-Verbrauch von ca. 40-45W. Ohne waren es 10W. 35W macht * 24 Stunden mal eben 840Wh... gerade im Winter habe ich damit extrem rumgeärgert da das System erstmal einen halben Tag laufen musste bis der Standby-Verbrauch abgedeckt war.
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Getestet mit einem 2400AC bei einem bekannten. Bei meinen Hypern kann ich das mit autoModel nachvollziehen, damit besteht das gleiche Problem. Davon habe ich 4 Stück, solange keine große Last anliegt sind 3 im idle und 1 speist ein.
Wenn smartmode = 0 und autoModel = 0 kann man auch beobachten das es ca. 7-8 Sekunden dauert bis die Leistung abgegeben (oder bezogen) wird. Wenn smartMode = 1 reagiert das gerät deutlich schneller (vermutlich weil dann erstmal der Wechselrichter zugeschaltet werden muss).
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Getestet mit einem 2400AC bei einem bekannten. Bei meinen Hypern kann ich das mit autoModel nachvollziehen, damit besteht das gleiche Problem. Davon habe ich 4 Stück, solange keine große Last anliegt sind 3 im idle und 1 speist ein.
Wenn smartmode = 0 und autoModel = 0 kann man auch beobachten das es ca. 7-8 Sekunden dauert bis die Leistung abgegeben (oder bezogen) wird. Wenn smartMode = 1 reagiert das gerät deutlich schneller (vermutlich weil dann erstmal der Wechselrichter zugeschaltet werden muss).
@nograx
Von höheren Standby-Werten für 2400AC habe ich vereinzelt gelesen, selbst überprüft habe ich sie nicht und kann sie nicht bestätigen.2400AC verhalten sich je nach Firmware und Einstellungen unterschiedlich.
Bei Anlagen mit größerer PV-Leistung sind sie meist ohnehin im Dauereinsatz, sodass dieser Effekt weniger auffällt.
Die Hyper-Geräte, die ich bisher in der Hand hatte (8 Stück), besitzen keinen SmartMode.
Ob autoModel = 8 wie SmartMode funktioniert oder intern anders umgesetzt ist (z. B. Flash), möchte ich nicht beurteilen.
Darum aber auch nicht direkt vergleichbar mit smartMode.Standby-Verbrauch ist meiner Einschätzung nach eher zweitrangig.
Wer über AC lädt/entlädt, verliert ohnehin Energie durch Umwandlung, sodass 10–45 W im Idle im Verhältnis zur Gesamtleistung kaum ins Gewicht fallen.Ich verstehe die Rechnung mit 840 Wh – theoretisch stimmt sie bei 24 h konstanter Last.
In der Praxis ist das System aber nicht 24 h im reinen Standby, auch im Winter nicht.
Wenn über AC geladen/entladen wird, ist das im Verhältnis zur Gesamtenergie meiner Meinung nach unkritisch.
Selbst bei 24h * 40W = 960 Wh. Für eine 2–4 kW-Anlage ist das ein verschwindender Bruchteil des Tagesertrags.
Standby ist nur relevant für sehr kleine Systeme oder Nutzer, die extrem auf jeden Watt achten.Letztlich eine persönliche Entscheidung, ob und wie man SmartMode nutzt.
Jeder kann für sich abwägen: evtl. höheren Standby oder möglichst wenig Schreibzugriffe in den Flash.Daher sehe ich die paar Watt Standby nicht als entscheidenden Faktor;
wichtiger ist für mich der Schutz des Flashs. -
@nograx
Von höheren Standby-Werten für 2400AC habe ich vereinzelt gelesen, selbst überprüft habe ich sie nicht und kann sie nicht bestätigen.2400AC verhalten sich je nach Firmware und Einstellungen unterschiedlich.
Bei Anlagen mit größerer PV-Leistung sind sie meist ohnehin im Dauereinsatz, sodass dieser Effekt weniger auffällt.
Die Hyper-Geräte, die ich bisher in der Hand hatte (8 Stück), besitzen keinen SmartMode.
Ob autoModel = 8 wie SmartMode funktioniert oder intern anders umgesetzt ist (z. B. Flash), möchte ich nicht beurteilen.
Darum aber auch nicht direkt vergleichbar mit smartMode.Standby-Verbrauch ist meiner Einschätzung nach eher zweitrangig.
Wer über AC lädt/entlädt, verliert ohnehin Energie durch Umwandlung, sodass 10–45 W im Idle im Verhältnis zur Gesamtleistung kaum ins Gewicht fallen.Ich verstehe die Rechnung mit 840 Wh – theoretisch stimmt sie bei 24 h konstanter Last.
In der Praxis ist das System aber nicht 24 h im reinen Standby, auch im Winter nicht.
Wenn über AC geladen/entladen wird, ist das im Verhältnis zur Gesamtenergie meiner Meinung nach unkritisch.
Selbst bei 24h * 40W = 960 Wh. Für eine 2–4 kW-Anlage ist das ein verschwindender Bruchteil des Tagesertrags.
Standby ist nur relevant für sehr kleine Systeme oder Nutzer, die extrem auf jeden Watt achten.Letztlich eine persönliche Entscheidung, ob und wie man SmartMode nutzt.
Jeder kann für sich abwägen: evtl. höheren Standby oder möglichst wenig Schreibzugriffe in den Flash.Daher sehe ich die paar Watt Standby nicht als entscheidenden Faktor;
wichtiger ist für mich der Schutz des Flashs.@maxclaudi Also bei mir ist das bei 4 Hypern nicht zweitrangig. Ich habe eine Grundlast von 150-200 Watt. Verbrauche am Tag ca. 8-10kWh im Haus + 15kWh ins Auto. 80% der Zeit laufen 3 Hyper im Standby. Das sind knapp 2kWh am Tag die ich nur durch den Standby verbrate.
Sehe da auch kein Problem in der Zeit den smartMode auf 0 zu stellen. Soll halt 5-10x am Tag was in den Flash geschrieben werden... sehe ich unkritisch.
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Wer sich traut...
Ich habe heute morgen eine prerelease version veröffentlicht die so ziemlich einiges ändert.
-> Unterstützung für zenSDK
-> Im "Authentication Cloud Key" Modus kann jetzt zusätzlich der lokale MQTT angegeben werden, die in der App hinterlegten Geräte werden dann auf dem lokalen MQTT subscribed. Eine Konfiguration mit productKey/deviceKey ist dann nicht mehr nötig.
-> In diesem Modus ist es möglich die lokalen Daten an die Cloud "weiterzureichen", dadurch sind alle Infos auch in der Zendure App verfügbar UND Zendure erhält nun auch alle Diagnose Infos vom Gerät (falls gewünscht). Theoretisch kann man dann auch aus der Ferne Firmware Updates anstoßen (nicht getestet)Die prerelease version muss manuell über npm installiert werden. Die landet frühestens nächste Woche im Beta Kanal.
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Dazu musst du in den Adapter Einstellungen den "Cloud Auth Key" Modus nutzen und setzt den Haken bei "lokalen MQTT". Dann MQTT eintragen und den Haken bei "Weiterleiten" setzen.
Dazu muss aber die aktuelle Prerelease installiert sein, das geht nur gezielt per npm.
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@Freaknet Was ist das für eine Struktur auf dem Screenshot? Die habe ich so noch nie gesehen.
@nograx sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
Was ist das für eine Struktur auf dem Screenshot?
Die Struktur kommt von dem JS (zenSDK) von @maxclaudi, also nicht von Deinem Adapter.
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@Freaknet sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
... Was ist der SmartMode genau? Klingt bisschen nach KI wie in der App von Zendur :-)
Der smartMode sorgt dafür, dass Befehle im RAM statt im Flash gespeichert werden.
Das ist von Zendure so vorgesehen.Wenn Du eine eigene Steuerung implementierst, solltest Du sicherstellen, dass smartMode: 1 gesetzt ist, damit nicht unnötig Flash-Schreibzugriffe entstehen.
Am besten den Datenpunkt überwachen lassen und ihn automatisch (z. B. per Blockly/Script) wieder auf smartMode: 1 setzen, falls er sich ändert.
Ist HEMS aktiviert, wird der smartMode abgeschaltet. In diesem Fall funktioniert eine eigene Steuerung nicht oder nur eingeschränkt.
Wenn bei aktivem HEMS zusätzlich eine Überwachung des Datenpunkts aktiv ist, kann es zu einem permanenten Umschalten des smartMode kommen, oder der Wert bleibt dauerhaft auf smartMode: 0.
Edit:
Hab´s gecheckt was der Smart Modus bewirkt. Rest muss ich mir mal zu Gemüte führen und in ein Blockly einbauen was bewirkt was ich möchte ;-)
Aber mit welchem Wert Regel ich den Input in den Akku bei z.B. -300W Einspeisung ins Netz?
Beim Zendur-Adapter nutzt man ja "setDeviceAutomationInOutLimit" glaub ich.Einen Datenpunkt "setDeviceAutomationInOutLimit" gibt es bei Zendure selbst nicht.
Dieser wird vom entsprechenden Adapter bereitgestellt.Bei Zendure gilt grundsätzlich:
Laden und Entladen gleichzeitig ist nicht möglich.Batterien laden (z. B. bei PV-Überschuss):
- acMode: 1 setzen mit setAcMode
- gewünschte Ladeleistung mit setInputLimit festlegen (in Watt)
Energie ins Haus einspeisen:
- acMode: 2 setzen mit setAcMode
- gewünschte Ausgangsleistung mit setOutputLimit festlegen (in Watt)
Ein setDeviceAutomationInOutLimit existiert im Zendure-Protokoll selbst nicht.
Zum Flash-Speichern:
Ein Wechsel des acMode wird sehr wahrscheinlich immer im Flash gespeichert.
Alle Geräte, die ich bisher analysiert habe, schreiben den acMode unabhängig von möglichen Workarounds dauerhaft in den Flash.inputLimit und outputLimit werden bei smartMode: 1 nicht in den Flash geschrieben, sondern nur im RAM gespeichert.
Der acMode sollte daher nicht zu oft gewechselt werden.
@maxclaudi
Danke für Deine Ausführliche Erklärung.@maxclaudi sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
Bei Zendure gilt grundsätzlich:
Laden und Entladen gleichzeitig ist nicht möglich.Das war mir klar. Ich setzte das Laden (acMode: 1) immer zum Sonnenaufgang und switche nach Sonnenuntergang auf acMode: 2. Quasi schreibe ich dann 2x täglich in den Flash. Denke das wird er abkönnen.
@maxclaudi sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
Batterien laden (z. B. bei PV-Überschuss):
acMode: 1 setzen mit setAcMode
gewünschte Ladeleistung mit setInputLimit festlegen (in Watt)
Energie ins Haus einspeisen:acMode: 2 setzen mit setAcMode
gewünschte Ausgangsleistung mit setOutputLimit festlegen (in Watt)Das wollte ich wissen ;-)
Damit kann ich jetzt dann mein Script/Blockly, weiß noch nicht genau was ich verwende betreiben.Kannst Du mir noch kurz sagen, wie schnell die Reaktionszeit ist bei Änderungen von z.B. setInputLimit?
In deinem Script habe ich was von "nicht <30s" gelesen, die man nicht unterschreiten sollte. Ist das "nur" auf den GET-Befehl von SmartMode zurückzuführen oder gilt dies Zeit dann auch für die xxxxLimit Befehle?
Leider weiß ich nicht, wie schnell der SF800 Plus ist und wie lange das verarbeiten dann intern im Akku dauert. In der App geht das scheinbar recht schnell.Danke bis dahin!