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Petition Photovoltaik
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fĂŒr alle Pholtaik User ( @Homoran : falls es nicht gewĂŒnscht ist, sowas zu posten - bitte löschen)
evtl wollt ihr das unterschreiben : https://weact.campact.de/petitions/finger-weg-von-der-photovoltaik
es geht um:
Zusammenfassung der Petition âFinger weg von der Photovoltaik!â
Die Petition richtet sich gegen PlĂ€ne der Bundesnetzagentur, kĂŒnftig auch private Betreiber von Solaranlagen mit Netzentgelten fĂŒr eingespeisten Strom zu belasten. Hintergrund ist ein Diskussionspapier (âAgNesâ) vom 12. Mai 2025, das sechs verschiedene Modelle fĂŒr solche GebĂŒhren vorschlĂ€gt. Ziel ist es, den Ausbau des Stromnetzes bis 2045 mitzufinanzieren. Kritisiert wird, dass die betroffenen BĂŒrger*innen kaum in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, wĂ€hrend VerbĂ€nde und Konzerne Stellung nehmen können.
Hauptkritikpunkte der Petition:
Die geplanten Netzentgelte könnten private Solaranlagen wirtschaftlich unattraktiv machen, besonders fĂŒr kleine Anlagen und Haushalte mit geringem Verbrauch.
Netzdienliches Verhalten wie Stromspeicherung und flexible Einspeisung wird nicht gefördert, sondern teilweise sogar bestraft.
Es drohen erhebliche Einnahmeverluste (bis zu 33 % bei Volleinspeisern, ĂŒber 13 % bei Anlagen mit Speicher), sodass Anlagen abgeschaltet oder fĂŒr klimaschĂ€dliche Zwecke genutzt werden könnten.
Die Energiewende wird damit ausgebremst, obwohl jede Kilowattstunde erneuerbarer Strom gebraucht wird.
Forderungen der Petition:
Netzdienliches Verhalten (z.B. Speicher, LastglÀttung, FlexibilitÀt) aktiv fördern.
Die Modelle Arbeitspreis, Leistungspreis und Grundpreis ausschlieĂen.
Ein faires, planbares und netzdienliches Modell einfĂŒhren.
Den Ausbau von Smart Metern vereinfachen und gĂŒnstiger machen.
Kleine Anlagen durch eine Bagatellgrenze schĂŒtzen.
Fazit:
Die Petition fordert, dass die Energiewende nicht durch neue Kosten fĂŒr private Solaranlagenbetreiber gebremst wird und ruft zu einer fairen, bĂŒrgerfreundlichen Lösung auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien fördert statt behindert.video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=84kwjZYU6pQ
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evtl wollt ihr das unterschreiben : https://weact.campact.de/petitions/finger-weg-von-der-photovoltaik
es geht um:
Zusammenfassung der Petition âFinger weg von der Photovoltaik!â
Die Petition richtet sich gegen PlĂ€ne der Bundesnetzagentur, kĂŒnftig auch private Betreiber von Solaranlagen mit Netzentgelten fĂŒr eingespeisten Strom zu belasten. Hintergrund ist ein Diskussionspapier (âAgNesâ) vom 12. Mai 2025, das sechs verschiedene Modelle fĂŒr solche GebĂŒhren vorschlĂ€gt. Ziel ist es, den Ausbau des Stromnetzes bis 2045 mitzufinanzieren. Kritisiert wird, dass die betroffenen BĂŒrger*innen kaum in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, wĂ€hrend VerbĂ€nde und Konzerne Stellung nehmen können.
Hauptkritikpunkte der Petition:
Die geplanten Netzentgelte könnten private Solaranlagen wirtschaftlich unattraktiv machen, besonders fĂŒr kleine Anlagen und Haushalte mit geringem Verbrauch.
Netzdienliches Verhalten wie Stromspeicherung und flexible Einspeisung wird nicht gefördert, sondern teilweise sogar bestraft.
Es drohen erhebliche Einnahmeverluste (bis zu 33 % bei Volleinspeisern, ĂŒber 13 % bei Anlagen mit Speicher), sodass Anlagen abgeschaltet oder fĂŒr klimaschĂ€dliche Zwecke genutzt werden könnten.
Die Energiewende wird damit ausgebremst, obwohl jede Kilowattstunde erneuerbarer Strom gebraucht wird.
Forderungen der Petition:
Netzdienliches Verhalten (z.B. Speicher, LastglÀttung, FlexibilitÀt) aktiv fördern.
Die Modelle Arbeitspreis, Leistungspreis und Grundpreis ausschlieĂen.
Ein faires, planbares und netzdienliches Modell einfĂŒhren.
Den Ausbau von Smart Metern vereinfachen und gĂŒnstiger machen.
Kleine Anlagen durch eine Bagatellgrenze schĂŒtzen.
Fazit:
Die Petition fordert, dass die Energiewende nicht durch neue Kosten fĂŒr private Solaranlagenbetreiber gebremst wird und ruft zu einer fairen, bĂŒrgerfreundlichen Lösung auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien fördert statt behindert.video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=84kwjZYU6pQ
@liv-in-sky erledigt und danke fĂŒr den Link đ
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Zusammenfassung der Petition âFinger weg von der Photovoltaik!â
Die Petition richtet sich gegen PlĂ€ne der Bundesnetzagentur, kĂŒnftig auch private Betreiber von Solaranlagen mit Netzentgelten fĂŒr eingespeisten Strom zu belasten. Hintergrund ist ein Diskussionspapier (âAgNesâ) vom 12. Mai 2025, das sechs verschiedene Modelle fĂŒr solche GebĂŒhren vorschlĂ€gt. Ziel ist es, den Ausbau des Stromnetzes bis 2045 mitzufinanzieren. Kritisiert wird, dass die betroffenen BĂŒrger*innen kaum in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, wĂ€hrend VerbĂ€nde und Konzerne Stellung nehmen können.
Hauptkritikpunkte der Petition:
Die geplanten Netzentgelte könnten private Solaranlagen wirtschaftlich unattraktiv machen, besonders fĂŒr kleine Anlagen und Haushalte mit geringem Verbrauch.
Netzdienliches Verhalten wie Stromspeicherung und flexible Einspeisung wird nicht gefördert, sondern teilweise sogar bestraft.
Es drohen erhebliche Einnahmeverluste (bis zu 33 % bei Volleinspeisern, ĂŒber 13 % bei Anlagen mit Speicher), sodass Anlagen abgeschaltet oder fĂŒr klimaschĂ€dliche Zwecke genutzt werden könnten.
Die Energiewende wird damit ausgebremst, obwohl jede Kilowattstunde erneuerbarer Strom gebraucht wird.
Forderungen der Petition:
Netzdienliches Verhalten (z.B. Speicher, LastglÀttung, FlexibilitÀt) aktiv fördern.
Die Modelle Arbeitspreis, Leistungspreis und Grundpreis ausschlieĂen.
Ein faires, planbares und netzdienliches Modell einfĂŒhren.
Den Ausbau von Smart Metern vereinfachen und gĂŒnstiger machen.
Kleine Anlagen durch eine Bagatellgrenze schĂŒtzen.
Fazit:
Die Petition fordert, dass die Energiewende nicht durch neue Kosten fĂŒr private Solaranlagenbetreiber gebremst wird und ruft zu einer fairen, bĂŒrgerfreundlichen Lösung auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien fördert statt behindert.video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=84kwjZYU6pQ
@liv-in-sky Das lĂ€sst ja schlimmes befĂŒrchten.
Vielleicht sogar Netzentgelte auf Eigenverbrauch? -
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Hauptkritikpunkte der Petition:
Die geplanten Netzentgelte könnten private Solaranlagen wirtschaftlich unattraktiv machen, besonders fĂŒr kleine Anlagen und Haushalte mit geringem Verbrauch.
Netzdienliches Verhalten wie Stromspeicherung und flexible Einspeisung wird nicht gefördert, sondern teilweise sogar bestraft.
Es drohen erhebliche Einnahmeverluste (bis zu 33 % bei Volleinspeisern, ĂŒber 13 % bei Anlagen mit Speicher), sodass Anlagen abgeschaltet oder fĂŒr klimaschĂ€dliche Zwecke genutzt werden könnten.
Die Energiewende wird damit ausgebremst, obwohl jede Kilowattstunde erneuerbarer Strom gebraucht wird.
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Netzdienliches Verhalten (z.B. Speicher, LastglÀttung, FlexibilitÀt) aktiv fördern.
Die Modelle Arbeitspreis, Leistungspreis und Grundpreis ausschlieĂen.
Ein faires, planbares und netzdienliches Modell einfĂŒhren.
Den Ausbau von Smart Metern vereinfachen und gĂŒnstiger machen.
Kleine Anlagen durch eine Bagatellgrenze schĂŒtzen.
Fazit:
Die Petition fordert, dass die Energiewende nicht durch neue Kosten fĂŒr private Solaranlagenbetreiber gebremst wird und ruft zu einer fairen, bĂŒrgerfreundlichen Lösung auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien fördert statt behindert.video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=84kwjZYU6pQ
@liv-in-sky Danke fĂŒrs Teilen, schon unterzeichnet!
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@wendy2702 sagte in Petition Photovoltaik:
Erledigt und geteilt so gut es ohne Social Media geht.
Hier auch!
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@liv-in-sky Das lĂ€sst ja schlimmes befĂŒrchten.
Vielleicht sogar Netzentgelte auf Eigenverbrauch? -
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Die Petition richtet sich gegen PlĂ€ne der Bundesnetzagentur, kĂŒnftig auch private Betreiber von Solaranlagen mit Netzentgelten fĂŒr eingespeisten Strom zu belasten. Hintergrund ist ein Diskussionspapier (âAgNesâ) vom 12. Mai 2025, das sechs verschiedene Modelle fĂŒr solche GebĂŒhren vorschlĂ€gt. Ziel ist es, den Ausbau des Stromnetzes bis 2045 mitzufinanzieren. Kritisiert wird, dass die betroffenen BĂŒrger*innen kaum in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, wĂ€hrend VerbĂ€nde und Konzerne Stellung nehmen können.
Hauptkritikpunkte der Petition:
Die geplanten Netzentgelte könnten private Solaranlagen wirtschaftlich unattraktiv machen, besonders fĂŒr kleine Anlagen und Haushalte mit geringem Verbrauch.
Netzdienliches Verhalten wie Stromspeicherung und flexible Einspeisung wird nicht gefördert, sondern teilweise sogar bestraft.
Es drohen erhebliche Einnahmeverluste (bis zu 33 % bei Volleinspeisern, ĂŒber 13 % bei Anlagen mit Speicher), sodass Anlagen abgeschaltet oder fĂŒr klimaschĂ€dliche Zwecke genutzt werden könnten.
Die Energiewende wird damit ausgebremst, obwohl jede Kilowattstunde erneuerbarer Strom gebraucht wird.
Forderungen der Petition:
Netzdienliches Verhalten (z.B. Speicher, LastglÀttung, FlexibilitÀt) aktiv fördern.
Die Modelle Arbeitspreis, Leistungspreis und Grundpreis ausschlieĂen.
Ein faires, planbares und netzdienliches Modell einfĂŒhren.
Den Ausbau von Smart Metern vereinfachen und gĂŒnstiger machen.
Kleine Anlagen durch eine Bagatellgrenze schĂŒtzen.
Fazit:
Die Petition fordert, dass die Energiewende nicht durch neue Kosten fĂŒr private Solaranlagenbetreiber gebremst wird und ruft zu einer fairen, bĂŒrgerfreundlichen Lösung auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien fördert statt behindert.video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=84kwjZYU6pQ
@liv-in-sky Das ist ja komplett an mir vorĂŒber gegangen. Danke fĂŒr die Info und den Link, unterzeichnet und geteilt!
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fĂŒr alle Pholtaik User ( @Homoran : falls es nicht gewĂŒnscht ist, sowas zu posten - bitte löschen)
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Die Petition richtet sich gegen PlĂ€ne der Bundesnetzagentur, kĂŒnftig auch private Betreiber von Solaranlagen mit Netzentgelten fĂŒr eingespeisten Strom zu belasten. Hintergrund ist ein Diskussionspapier (âAgNesâ) vom 12. Mai 2025, das sechs verschiedene Modelle fĂŒr solche GebĂŒhren vorschlĂ€gt. Ziel ist es, den Ausbau des Stromnetzes bis 2045 mitzufinanzieren. Kritisiert wird, dass die betroffenen BĂŒrger*innen kaum in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, wĂ€hrend VerbĂ€nde und Konzerne Stellung nehmen können.
Hauptkritikpunkte der Petition:
Die geplanten Netzentgelte könnten private Solaranlagen wirtschaftlich unattraktiv machen, besonders fĂŒr kleine Anlagen und Haushalte mit geringem Verbrauch.
Netzdienliches Verhalten wie Stromspeicherung und flexible Einspeisung wird nicht gefördert, sondern teilweise sogar bestraft.
Es drohen erhebliche Einnahmeverluste (bis zu 33 % bei Volleinspeisern, ĂŒber 13 % bei Anlagen mit Speicher), sodass Anlagen abgeschaltet oder fĂŒr klimaschĂ€dliche Zwecke genutzt werden könnten.
Die Energiewende wird damit ausgebremst, obwohl jede Kilowattstunde erneuerbarer Strom gebraucht wird.
Forderungen der Petition:
Netzdienliches Verhalten (z.B. Speicher, LastglÀttung, FlexibilitÀt) aktiv fördern.
Die Modelle Arbeitspreis, Leistungspreis und Grundpreis ausschlieĂen.
Ein faires, planbares und netzdienliches Modell einfĂŒhren.
Den Ausbau von Smart Metern vereinfachen und gĂŒnstiger machen.
Kleine Anlagen durch eine Bagatellgrenze schĂŒtzen.
Fazit:
Die Petition fordert, dass die Energiewende nicht durch neue Kosten fĂŒr private Solaranlagenbetreiber gebremst wird und ruft zu einer fairen, bĂŒrgerfreundlichen Lösung auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien fördert statt behindert.video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=84kwjZYU6pQ
Vielen Dank fĂŒr den link, ich habe unterzeichnet

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Vielen Dank fĂŒr den link, ich habe unterzeichnet

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naja - wenn man mal den mai ansieht (schÀtze der juni wird noch besser), was schon ein balkonkraftwerk mit akku einsparen kann, dann wird ihnen das nicht passen
danke an alle, die schon unterschrieben haben

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naja - wenn man mal den mai ansieht (schÀtze der juni wird noch besser), was schon ein balkonkraftwerk mit akku einsparen kann, dann wird ihnen das nicht passen
danke an alle, die schon unterschrieben haben

@liv-in-sky sagte in Petition Photovoltaik:
was schon ein balkonkraftwerk mit akku einsparen kann
Oder ohne Akku, aber mit Ferraris ZĂ€hler :-)
Aber mal im Ernst, ich Unterschreibe das auch, wir betreiben zwei Inselanlagen und ein BKW, ĂŒber das BKW geht doch recht viel Energie ins Ăffentliche Stromnetz, ich bekomme nichts dafĂŒr und soll noch Zahlen?
Nein, da bin ich nicht mit dabei :-)Alternativ, sollte das doch durchgehen, haue ich mir ein paar ECOFLOW STREAMs ins Haus und versuche mich an einer Nulleinspeisung :-)
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@liv-in-sky sagte in Petition Photovoltaik:
was schon ein balkonkraftwerk mit akku einsparen kann
Oder ohne Akku, aber mit Ferraris ZĂ€hler :-)
Aber mal im Ernst, ich Unterschreibe das auch, wir betreiben zwei Inselanlagen und ein BKW, ĂŒber das BKW geht doch recht viel Energie ins Ăffentliche Stromnetz, ich bekomme nichts dafĂŒr und soll noch Zahlen?
Nein, da bin ich nicht mit dabei :-)Alternativ, sollte das doch durchgehen, haue ich mir ein paar ECOFLOW STREAMs ins Haus und versuche mich an einer Nulleinspeisung :-)
@master67 ecoflow ist halt etwas teuer - habe auch schon ĂŒberlegt, die groĂen verbraucher daran anzuschlieĂen
@master67 sagte in Petition Photovoltaik:
ich bekomme nichts dafĂŒr und soll noch Zahlen?
das wÀre wohl der hammer
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@master67 ecoflow ist halt etwas teuer - habe auch schon ĂŒberlegt, die groĂen verbraucher daran anzuschlieĂen
@master67 sagte in Petition Photovoltaik:
ich bekomme nichts dafĂŒr und soll noch Zahlen?
das wÀre wohl der hammer
Hat sich einer von euch Beiden mal das Diskussionspapier durchgelesen? ;)
Btw. -> Speicher soll auch bepreist werden.
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Hat sich einer von euch Beiden mal das Diskussionspapier durchgelesen? ;)
Btw. -> Speicher soll auch bepreist werden.
@haselchen sagte in Petition Photovoltaik:
Hat sich einer von euch Beiden mal das Diskussionspapier durchgelesen?
Ehrlich?... Nein, dafĂŒr gibt es KanĂ€le wie "Gewaltig Nachhaltig" oder den "Akku Doktor", normal ErklĂ€ren die das recht gut!
@haselchen sagte in Petition Photovoltaik:
Btw. -> Speicher soll auch bepreist werden.
Okay, das dĂŒrfte sich dann wieder auf die "Einspeisung" beziehen, aber wenn ich mit dem Speicher, eine Nulleinspeisung realisieren kann, also nichts ins Ăffentliche Netz aus meinen Akkus einspeise und auch nichts aus dem Ăffentlichen Netz beziehe, kann man mich nicht zur Kasse bitten, so sehe ich das!
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@haselchen sagte in Petition Photovoltaik:
Hat sich einer von euch Beiden mal das Diskussionspapier durchgelesen?
Ehrlich?... Nein, dafĂŒr gibt es KanĂ€le wie "Gewaltig Nachhaltig" oder den "Akku Doktor", normal ErklĂ€ren die das recht gut!
@haselchen sagte in Petition Photovoltaik:
Btw. -> Speicher soll auch bepreist werden.
Okay, das dĂŒrfte sich dann wieder auf die "Einspeisung" beziehen, aber wenn ich mit dem Speicher, eine Nulleinspeisung realisieren kann, also nichts ins Ăffentliche Netz aus meinen Akkus einspeise und auch nichts aus dem Ăffentlichen Netz beziehe, kann man mich nicht zur Kasse bitten, so sehe ich das!
nur was perplexity zusammengefaĂt hat
Zusammenfassung: Was soll was kosten? (Diskussionspapier Bundesnetzagentur, Mai 2025)
Das Diskussionspapier der Bundesnetzagentur befasst sich mit der zukĂŒnftigen Systematik der Netzentgelte fĂŒr Strom ab 2029. Es geht darum, wie die Kosten fĂŒr den massiven Netzausbau (geschĂ€tzt ca. 360 Mrd. ⏠bis 2045 fĂŒr Onshore-Netze, zusĂ€tzlich 160 Mrd. ⏠fĂŒr Offshore-Anbindungen) kĂŒnftig auf verschiedene Nutzergruppen verteilt werden sollen[1].
Kernpunkte zu den Kosten:
- Bisher zahlen nur Stromverbraucher (Endkunden) die Netzentgelte.
- KĂŒnftig sollen auch Betreiber von Erzeugungsanlagen (z.B. Photovoltaik), Speicher und andere Netznutzer an den Netzkosten beteiligt werden[1].
- Es werden verschiedene Modelle diskutiert, wie diese Kosten verteilt werden könnten (z.B. Arbeitspreis, Leistungspreis, Grundpreis, zeit- oder regionsabhÀngige Entgelte)[1].
- Die genaue Höhe der kĂŒnftigen Netzentgelte fĂŒr Einspeiser (z.B. private PV-Anlagen) ist noch offen, da das Papier eine Diskussionsgrundlage ist und keine konkreten BetrĂ€ge nennt[1].
- Fest steht: Die Netzentgelte werden insgesamt steigen, weil der Netzausbau teuer wird und mehr Akteure (auch Einspeiser) zur Finanzierung herangezogen werden sollen[1].
Fazit:
Was genau kĂŒnftig was kosten soll, ist noch nicht abschlieĂend entschieden. Klar ist aber, dass Netzentgelte fĂŒr alle steigen werden und kĂŒnftig auch Betreiber von Solaranlagen und Stromspeichern zahlen sollen. Wie hoch diese Kosten fĂŒr einzelne Gruppen ausfallen, hĂ€ngt vom weiteren politischen und regulatorischen Prozess ab[1]. -
@haselchen sagte in Petition Photovoltaik:
Hat sich einer von euch Beiden mal das Diskussionspapier durchgelesen?
Ehrlich?... Nein, dafĂŒr gibt es KanĂ€le wie "Gewaltig Nachhaltig" oder den "Akku Doktor", normal ErklĂ€ren die das recht gut!
@haselchen sagte in Petition Photovoltaik:
Btw. -> Speicher soll auch bepreist werden.
Okay, das dĂŒrfte sich dann wieder auf die "Einspeisung" beziehen, aber wenn ich mit dem Speicher, eine Nulleinspeisung realisieren kann, also nichts ins Ăffentliche Netz aus meinen Akkus einspeise und auch nichts aus dem Ăffentlichen Netz beziehe, kann man mich nicht zur Kasse bitten, so sehe ich das!
@master67 sagte in Petition Photovoltaik:
Okay, das dĂŒrfte sich dann wieder auf die "Einspeisung" beziehen, aber wenn ich mit dem Speicher, eine Nulleinspeisung realisieren kann, also nichts ins Ăffentliche Netz aus meinen Akkus einspeise und auch nichts aus dem Ăffentlichen Netz beziehe, kann man mich nicht zur Kasse bitten, so sehe ich das!
Dieses ganze Thema dĂŒrfte, wenn es denn so kommt, den Einsatz und Bau von "Schwarzspeichern" extrem beflĂŒgeln. Meine Solaranlage letztes Jahr sollte vorausschauende Planung fĂŒr WP (FBH fĂŒr 2-FH) und BWWP (nur EG) sein. Das ziehe ich dann im Sinne einer möglichst nahen Nulleinspeisung ggf. "mit Gewalt" vor und warte nicht auf das natĂŒrliche Ende der beiden Gasheizungen.
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nur was perplexity zusammengefaĂt hat
Zusammenfassung: Was soll was kosten? (Diskussionspapier Bundesnetzagentur, Mai 2025)
Das Diskussionspapier der Bundesnetzagentur befasst sich mit der zukĂŒnftigen Systematik der Netzentgelte fĂŒr Strom ab 2029. Es geht darum, wie die Kosten fĂŒr den massiven Netzausbau (geschĂ€tzt ca. 360 Mrd. ⏠bis 2045 fĂŒr Onshore-Netze, zusĂ€tzlich 160 Mrd. ⏠fĂŒr Offshore-Anbindungen) kĂŒnftig auf verschiedene Nutzergruppen verteilt werden sollen[1].
Kernpunkte zu den Kosten:
- Bisher zahlen nur Stromverbraucher (Endkunden) die Netzentgelte.
- KĂŒnftig sollen auch Betreiber von Erzeugungsanlagen (z.B. Photovoltaik), Speicher und andere Netznutzer an den Netzkosten beteiligt werden[1].
- Es werden verschiedene Modelle diskutiert, wie diese Kosten verteilt werden könnten (z.B. Arbeitspreis, Leistungspreis, Grundpreis, zeit- oder regionsabhÀngige Entgelte)[1].
- Die genaue Höhe der kĂŒnftigen Netzentgelte fĂŒr Einspeiser (z.B. private PV-Anlagen) ist noch offen, da das Papier eine Diskussionsgrundlage ist und keine konkreten BetrĂ€ge nennt[1].
- Fest steht: Die Netzentgelte werden insgesamt steigen, weil der Netzausbau teuer wird und mehr Akteure (auch Einspeiser) zur Finanzierung herangezogen werden sollen[1].
Fazit:
Was genau kĂŒnftig was kosten soll, ist noch nicht abschlieĂend entschieden. Klar ist aber, dass Netzentgelte fĂŒr alle steigen werden und kĂŒnftig auch Betreiber von Solaranlagen und Stromspeichern zahlen sollen. Wie hoch diese Kosten fĂŒr einzelne Gruppen ausfallen, hĂ€ngt vom weiteren politischen und regulatorischen Prozess ab[1].Perfekt zusammengefasst.
Eventuell in Deinen 1.Post nochmal packen? -
@master67 sagte in Petition Photovoltaik:
Okay, das dĂŒrfte sich dann wieder auf die "Einspeisung" beziehen, aber wenn ich mit dem Speicher, eine Nulleinspeisung realisieren kann, also nichts ins Ăffentliche Netz aus meinen Akkus einspeise und auch nichts aus dem Ăffentlichen Netz beziehe, kann man mich nicht zur Kasse bitten, so sehe ich das!
Dieses ganze Thema dĂŒrfte, wenn es denn so kommt, den Einsatz und Bau von "Schwarzspeichern" extrem beflĂŒgeln. Meine Solaranlage letztes Jahr sollte vorausschauende Planung fĂŒr WP (FBH fĂŒr 2-FH) und BWWP (nur EG) sein. Das ziehe ich dann im Sinne einer möglichst nahen Nulleinspeisung ggf. "mit Gewalt" vor und warte nicht auf das natĂŒrliche Ende der beiden Gasheizungen.
@samson71 sagte in Petition Photovoltaik:
den Einsatz und Bau von "Schwarzspeichern" extrem beflĂŒgeln
Gut, da bin ich mit meinem BKW etwas auĂen vor, das könnte sicher auf die Leute zutreffen, die eine groĂe PV-Anlage Betrieben.
Ich habe vor fast genau einem Jahr meine beiden Inselanlagen in Betrieb genommen, die GroĂe mit 5,7kw Akku (Netto) fĂŒr unsere Server und fĂŒrs BĂŒro und die kleine mit 3kw (Netto) fĂŒr 2 Entfeuchter im Keller und fĂŒr die Ăl-Heizung, ich habe so eine recht gute Lösung gefunden.
Und wenn das doch mal Gesetz wird das ich fĂŒr die paar KW, die ich im Monat (jetzt) einspeise noch was Bezahlen soll, werde ich versuchen das gegen Null zubringen, da sehe ich fĂŒr die Betreiber von "richtigen" PV-Anlagen auf Ihren DĂ€chern mehr "schwarz" weil das doch ganz andere Mengen an KWs sind die Erzeugt werden und kaum selbst zu verbrauchen sind! -
@wendy2702 sagte in Petition Photovoltaik:
Erledigt und geteilt so gut es ohne Social Media geht.
Hier auch!
@samson71 @liv-in-sky
Hab auch meinen "Wilhelm" darunter gesetzt. Danke fĂŒr Info.
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
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