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USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere

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  • OliverIOO OliverIO

    @chrisham

    • port 5060
      oben in der geposteten asterix docker konfiguration stand noch 5038. der ersteller des dockerimages hat innendrin 5060 gewählt. das muss natürlich durchgängig passen. sonst erreichen sich die beiden dienste nie

    • console im container öffnen

    @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

    Noch was anderes (keine Ahnung ob das relevant ist), was mir aufgefallen ist: den asterisk-container zu betreten, einmal über ein Terminal über DSM-GUI klappt auch nicht, siehe Fehlermeldung

    ja, das hängt immer stark vom container ab. innerhalb des containers läuft ein komplett eigenständiges betriebssystem. da es ja um die eigentliche applikation geht, macht man da nur das mindeste rein was man braucht. beim latest wird alpine als basis betriebssystem genutzt. die bieten momentan so ziemlich das kleinste basis image an und ist für docker super.
    da ist allerdings kein bash drin, sondern ash (wie bei linux üblich gibt es von allem oft mehrere varianten. portainer macht das auch so, das standardmäßig immer /bin/bash wird, dort kann man aber auch /bin/sh auswählen. das wäre eigentlich der richtigere befehl, da sich damit immer das standard shell des betriebssystems öffnet
    auch pakete nachträglich noch installieren (nicht empfohlen, da bei der nächsten regeneration weg) ist bei alpine wieder ein anderer befehl. da muss man dann leider nachschauen

    • innenleben des containers

    @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

    Trotzdem ist es strange, wie sich dieser container "im innern" präsentiert:

    warum, sieht doch gut aus. ist das standard dateisystem von linux.
    wie oben geschrieben. container ist nix anderes als ein kommplett virtualisiertes betriebssystem, das komplett abgekapselt vom normalen betriebssystem läuft.
    das benötigt natürlich auch sein seine dateistruktur. irgendwo da ist dann asterix auch installiert ( /var/lib/asterix + noch ein paar weitere verwendete verzeichnisse, start ist von /var/sbin/asterix aus)
    die shell datei docker_entrypoint ist das startskript, welches dann docker aufruft, sobald der container meldet, das er läuft. in dem startskript steht dann drin wie die eigentliche anwendung dann gestartet wird.

    • prompt

    @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

    Normalerweise steht da an der Prompt-Eingabe im Terminal immer der Container-Name:

    bei docker innen drin gibt es kein normalerweise. das ist alles dem container ersteller überlassen. dieser hat dem shell halt bei der erstellung nicht gesagt, wie das prompt aussehen soll. meist legt ein dockercontainer beim start einen eigenen group/user an. auch hier wird eine gruppe und ein user "asterix" angelegt.
    anpassen kannst du das mit
    https://wiki.ubuntuusers.de/Bash/Prompt/#:~:text=Ein persönlicher Prompt kann die,wie mit Farben gearbeitet wird.
    allerdings gilt das für bash. evtl gehen ein paar dinge bei ash da nicht

    wenn dir ein debian basiertes image lieber ist, dann kannst du im dockerkonfigurationsdatei als image anstatt andrius/asterix:latest ein andrius/asterisk:1.4-debian angeben.
    allerdings ist das schon 2 jahre alt. er macht wohl keine debian images mehr.

    C Offline
    C Offline
    Chrisham
    schrieb am zuletzt editiert von
    #88

    @oliverio Ok, danke.
    Ich habe jetzt mal noch weiter in den asterisk container reingeschaut, da steht in etc/asterisk/manager.conf das:
    2023-10-29 22_14_46-OpenSSH SSH client.png

    basierend auf welcher Info hast du das: "der ersteller des dockerimages hat innendrin 5060 gewählt."?

    OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • C Chrisham

      @oliverio Ok, danke.
      Ich habe jetzt mal noch weiter in den asterisk container reingeschaut, da steht in etc/asterisk/manager.conf das:
      2023-10-29 22_14_46-OpenSSH SSH client.png

      basierend auf welcher Info hast du das: "der ersteller des dockerimages hat innendrin 5060 gewählt."?

      OliverIOO Offline
      OliverIOO Offline
      OliverIO
      schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
      #89

      @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

      basierend auf welcher Info hast du das: "der ersteller des dockerimages hat innendrin 5060 gewählt."?

      das steht hier. das ist das dockerfile für die alpine version.
      da wird definiert auf welchem basis image das besteht, welche packete installiert werden sollen und was sonst noch eingerichtet werden muss
      https://github.com/andrius/asterisk/blob/ef1c958d45eacfc301b80f8b0de079d43254a02b/alpine/Dockerfile.erb#L29

      aber wie gesagt ich habe keine ahnung welcher port für was ist.
      dann kannst du im docker config mal einfach noch den 5038 dazuschreiben

      5038:5038
      

      alternativ kannst du bei dem asterix container auch mal noch den hostmode aktivieren

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      C 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • OliverIOO OliverIO

        @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

        basierend auf welcher Info hast du das: "der ersteller des dockerimages hat innendrin 5060 gewählt."?

        das steht hier. das ist das dockerfile für die alpine version.
        da wird definiert auf welchem basis image das besteht, welche packete installiert werden sollen und was sonst noch eingerichtet werden muss
        https://github.com/andrius/asterisk/blob/ef1c958d45eacfc301b80f8b0de079d43254a02b/alpine/Dockerfile.erb#L29

        aber wie gesagt ich habe keine ahnung welcher port für was ist.
        dann kannst du im docker config mal einfach noch den 5038 dazuschreiben

        5038:5038
        

        alternativ kannst du bei dem asterix container auch mal noch den hostmode aktivieren

        C Offline
        C Offline
        Chrisham
        schrieb am zuletzt editiert von
        #90

        @oliverio yep, mit 5038 und hostmode im astersik hat es jetzt geklappt. Also Verbindung zwischen Asterisk-Adapter im IOBroker und dem asterisk-container scheint jetzt wohl zu funktionieren, zumindest der connect error ist weg.
        Ein kleiner Schritt weiter...

        Telefonanrufe klappen zwar immer noch nicht, aber das ist jetzt eine innere asterisk-config in verbindung mit der fritzbox-config... muss jetzt da weitersuchen

        C 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • C Chrisham

          @oliverio yep, mit 5038 und hostmode im astersik hat es jetzt geklappt. Also Verbindung zwischen Asterisk-Adapter im IOBroker und dem asterisk-container scheint jetzt wohl zu funktionieren, zumindest der connect error ist weg.
          Ein kleiner Schritt weiter...

          Telefonanrufe klappen zwar immer noch nicht, aber das ist jetzt eine innere asterisk-config in verbindung mit der fritzbox-config... muss jetzt da weitersuchen

          C Offline
          C Offline
          Chrisham
          schrieb am zuletzt editiert von
          #91

          @chrisham , @OliverIO
          Und parallel dazu muss ich mich gleich noch mit dem nächsten schritt beschäftigen: für einige dieser Container (grafana, asaterisk) muss ich im innern configurations-files neu erstellen bzw. abändern.
          Nun möchte ich dies in zukunft beim update ja auch nicht immer wieder händisch machen müssen, sondern wenn schon, dann auch gleich über das portainer docker compose verfahren mit erledigen.
          was ist dazu das vorgehen? Kann man der container erstellung gleich ein script mitgeben, das diese config-file Anpassung mitmacht?

          OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • C Chrisham

            @chrisham , @OliverIO
            Und parallel dazu muss ich mich gleich noch mit dem nächsten schritt beschäftigen: für einige dieser Container (grafana, asaterisk) muss ich im innern configurations-files neu erstellen bzw. abändern.
            Nun möchte ich dies in zukunft beim update ja auch nicht immer wieder händisch machen müssen, sondern wenn schon, dann auch gleich über das portainer docker compose verfahren mit erledigen.
            was ist dazu das vorgehen? Kann man der container erstellung gleich ein script mitgeben, das diese config-file Anpassung mitmacht?

            OliverIOO Offline
            OliverIOO Offline
            OliverIO
            schrieb am zuletzt editiert von
            #92

            @chrisham

            ja,
            dafür gibt es in dockler den mechanismus der volumes.
            davon gibt es 2 typen

            • named volumes = volumes die einen namen haben und die docker in einem internen dateibereich aufbaut. wenn die bezeichnung nicht geändert wird, so steht dieser dateibereich auch nach der regeneration dem container wieder zur verfügung
            • bind mount volumes = das sind gemappte pfade von einzelnen dateien oder ganzen verzeichnisse, die auf dein eigenes dateisystem zeigt. dort kannst du dann in diesem verzeichnis dateien bearbeiten, die dann im container "eingeblendet" werden. auch diese stehen nach einer regeneration dem container wieder zur verfügung.

            der container entwickler definiert selbst im dockerfile entsprechende mounts, wenn er der meinung ist, das da volatile daten enthalten sind, die nach einer regeneration erhalten bleiben müssen

            in deiner docker management oberfläche müsste es auch eine ansicht aller vorhandenen named volumes geben. bei manchen müsste "verwaist" oder "nicht verwendet" dran stehen, weil der zugehörige container nicht mehr existiert. dort kann man die auch löschen.

                volumes:
                  - /volume1/docker/iobroker-Chrisham:/opt/iobroker
                  - /volume1/docker/userscripts:/opt/userscripts
                  - /volume1/docker/Backup:/opt/backup/
            

            das was du hier siehst nennt sich bind-volumes. bei der ersten zeile sieht man,
            das der pfad IM container /opt/iobroker sich aus dem verzeichnis /volume1/docker/iobroker-Chrisham bildet. d.h. alles was den iobroker ausmacht ist eigentlich auf deiner festplatte der synology. jede Anderung, die du dort machst, wird auch sofort IM container wirksam. manchmal muss man dienste neu starten, das die Applikation das neu einliest. aber da gibt es keinen unterschied, als wenn die applikation nativ installiert wurde

            ich würde die ganzen konfigurationsdateien bzw. verzeichnisse in denen sich die konfigruationen befinden per solche bind mount volumes definieren und dies dann auch regelmäßig in ein backup einbeziehen. leider hilft dir der iobroker backup da nicht. das musst du selber organisieren.

            Hier kannst du mal schauen. da sind Programme benannt mit denen man das durchführen kann. Leistungsfähig ist bspw rsync
            Du musst dich dann noch mit einer backup strategie auseinandersetzen. d.h. wie oft ein backup gemacht wird und wie lange das aufgehoben wird.
            Ich verwende 7xdaily,4xWeekly,12xMothly
            d.h. ich mache jeden Tag ein Backup und hebe das 7 Tage lang auf. Nach einer Woche werden die letzten 6 gelöscht, das Sonntagsbackup wird dann zum weekly. Auch da hebe ich die 4 Wochen lang auf. Das letzte wird dann zum monthly und die 3/4 Wochen davor werden gelöscht. von den Monthly hebe ich immer die letzten 12 auf. Einmal Monatlich wird jeweils das älteste der monthlys gelöscht.
            alle meine dockervolumes habe ich in einem verzeichnis. darunter dann eine ebene je service und daruntern je container ein separates verzeichnis und wieder darunter dann für jedes einzelne mount ein verzeichnis.
            das wird dann täglich kopiert und in ein verzeichnis unter weekly gespeichert, das weekly_<datum> heißt
            weiterhin wird jeden tag geprüft, ob verzeichnisse umbenannt/verschoben werden müssen gemäß den obigen regeln.

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            • OliverIOO OliverIO

              @chrisham

              ja,
              dafür gibt es in dockler den mechanismus der volumes.
              davon gibt es 2 typen

              • named volumes = volumes die einen namen haben und die docker in einem internen dateibereich aufbaut. wenn die bezeichnung nicht geändert wird, so steht dieser dateibereich auch nach der regeneration dem container wieder zur verfügung
              • bind mount volumes = das sind gemappte pfade von einzelnen dateien oder ganzen verzeichnisse, die auf dein eigenes dateisystem zeigt. dort kannst du dann in diesem verzeichnis dateien bearbeiten, die dann im container "eingeblendet" werden. auch diese stehen nach einer regeneration dem container wieder zur verfügung.

              der container entwickler definiert selbst im dockerfile entsprechende mounts, wenn er der meinung ist, das da volatile daten enthalten sind, die nach einer regeneration erhalten bleiben müssen

              in deiner docker management oberfläche müsste es auch eine ansicht aller vorhandenen named volumes geben. bei manchen müsste "verwaist" oder "nicht verwendet" dran stehen, weil der zugehörige container nicht mehr existiert. dort kann man die auch löschen.

                  volumes:
                    - /volume1/docker/iobroker-Chrisham:/opt/iobroker
                    - /volume1/docker/userscripts:/opt/userscripts
                    - /volume1/docker/Backup:/opt/backup/
              

              das was du hier siehst nennt sich bind-volumes. bei der ersten zeile sieht man,
              das der pfad IM container /opt/iobroker sich aus dem verzeichnis /volume1/docker/iobroker-Chrisham bildet. d.h. alles was den iobroker ausmacht ist eigentlich auf deiner festplatte der synology. jede Anderung, die du dort machst, wird auch sofort IM container wirksam. manchmal muss man dienste neu starten, das die Applikation das neu einliest. aber da gibt es keinen unterschied, als wenn die applikation nativ installiert wurde

              ich würde die ganzen konfigurationsdateien bzw. verzeichnisse in denen sich die konfigruationen befinden per solche bind mount volumes definieren und dies dann auch regelmäßig in ein backup einbeziehen. leider hilft dir der iobroker backup da nicht. das musst du selber organisieren.

              Hier kannst du mal schauen. da sind Programme benannt mit denen man das durchführen kann. Leistungsfähig ist bspw rsync
              Du musst dich dann noch mit einer backup strategie auseinandersetzen. d.h. wie oft ein backup gemacht wird und wie lange das aufgehoben wird.
              Ich verwende 7xdaily,4xWeekly,12xMothly
              d.h. ich mache jeden Tag ein Backup und hebe das 7 Tage lang auf. Nach einer Woche werden die letzten 6 gelöscht, das Sonntagsbackup wird dann zum weekly. Auch da hebe ich die 4 Wochen lang auf. Das letzte wird dann zum monthly und die 3/4 Wochen davor werden gelöscht. von den Monthly hebe ich immer die letzten 12 auf. Einmal Monatlich wird jeweils das älteste der monthlys gelöscht.
              alle meine dockervolumes habe ich in einem verzeichnis. darunter dann eine ebene je service und daruntern je container ein separates verzeichnis und wieder darunter dann für jedes einzelne mount ein verzeichnis.
              das wird dann täglich kopiert und in ein verzeichnis unter weekly gespeichert, das weekly_<datum> heißt
              weiterhin wird jeden tag geprüft, ob verzeichnisse umbenannt/verschoben werden müssen gemäß den obigen regeln.

              C Offline
              C Offline
              Chrisham
              schrieb am zuletzt editiert von
              #93

              @oliverio Vielen Dank für die Info.

              1.) Backup: ja, das habe ich schon konfiguriert:

              • ich habe meine kompletten Arbeitesdaten nicht mehr auf der lokalen Festplatte, sondern alles auf dem NAS, für dieses NAS habe das Hyperbackup (Synology-App) über das ich mit anderem Nutzer (räumlich getrennt, d.h. anderes Haus, andere Stadt) nächtlich eine Kreuz-Sicherung mache. Und auch mit gestuftem Aufbewahrungsplan:
                • tägliche Sicherung über 1 Woche aufbewahren
                • wöchentliche Sicherung über 2 Monate aufbewahren
                • monatliche Sicherung über 1 Jahr aufbewahren
                • jährliche Sicherung über 5 Jahre aufbewahren
                  D.h. da bin ich eigentlich safe.

              2.) und in dieses Backup sind genau auch die gemounteten Volumes der Docker-Container einbezogen

              3.) Konfigurationsdateien: meine Frage bezog sich jedoch auf weitere Konfig-Dateien, die ich jetzt nicht unbedingt nach außen mappen möchte, z.B.
              3.a) der o.g. Asterisk-Container: da müssen Datein reinkopiert werden an diese Stellen:
              /etc/asterisk/extensions
              /etc/asterisk/manager.co
              /etc/asterisk/sip.conf
              /etc/asterisk/rtp.conf

              3.b) beim Grafana-Container:
              Da muss eine bestehende config-Datei angepasst werden unter:

              usr/share/grafana/conf/

              Oder würdest du sagen, dass ich die Verzeichnisse /etc und /usr auch komplett nach "draußen" mounte?

              OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • C Chrisham

                @oliverio Vielen Dank für die Info.

                1.) Backup: ja, das habe ich schon konfiguriert:

                • ich habe meine kompletten Arbeitesdaten nicht mehr auf der lokalen Festplatte, sondern alles auf dem NAS, für dieses NAS habe das Hyperbackup (Synology-App) über das ich mit anderem Nutzer (räumlich getrennt, d.h. anderes Haus, andere Stadt) nächtlich eine Kreuz-Sicherung mache. Und auch mit gestuftem Aufbewahrungsplan:
                  • tägliche Sicherung über 1 Woche aufbewahren
                  • wöchentliche Sicherung über 2 Monate aufbewahren
                  • monatliche Sicherung über 1 Jahr aufbewahren
                  • jährliche Sicherung über 5 Jahre aufbewahren
                    D.h. da bin ich eigentlich safe.

                2.) und in dieses Backup sind genau auch die gemounteten Volumes der Docker-Container einbezogen

                3.) Konfigurationsdateien: meine Frage bezog sich jedoch auf weitere Konfig-Dateien, die ich jetzt nicht unbedingt nach außen mappen möchte, z.B.
                3.a) der o.g. Asterisk-Container: da müssen Datein reinkopiert werden an diese Stellen:
                /etc/asterisk/extensions
                /etc/asterisk/manager.co
                /etc/asterisk/sip.conf
                /etc/asterisk/rtp.conf

                3.b) beim Grafana-Container:
                Da muss eine bestehende config-Datei angepasst werden unter:

                usr/share/grafana/conf/

                Oder würdest du sagen, dass ich die Verzeichnisse /etc und /usr auch komplett nach "draußen" mounte?

                OliverIOO Offline
                OliverIOO Offline
                OliverIO
                schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                #94

                @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

                Konfigurationsdateien: meine Frage bezog sich jedoch auf weitere Konfig-Dateien, die ich jetzt nicht unbedingt nach außen mappen möchte, z.B.

                warum nicht?
                genau so funktioniert docker
                entweder named volumes definieren. dann liegt es irgendwo in den tiefen von docker, da ist schlecht ranzukommen für eine sicherung das eignet sich für dateien, die gut sind zur Laufzeit, wo es aber kein Problem ist, wenn die weg sind (bspw caches oder vorberechnete Daten, die aber jederzeit neu berechnet werden können. das hat dann ein Laufzeitgewinn und beschleunigt das redeployment eines container bspw nach releasewechsel

                oder per bindmount in ein selbst definiertes verzeichnis legen.

                @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

                Oder würdest du sagen, dass ich die Verzeichnisse /etc und /usr auch komplett nach "draußen" mounte?

                nein, das ist zuviel. genau die verzeichnisse oder einzelne dateien auswählen bei denen du selbst etwas konfigurierst und dann jeweils als separate zeile in die docker-config eintragen
                also eigentlich genau die auflistung die da oben schon gemacht hast.
                nur das du die erst definierst, dann den container neu generierst, dann liegen die dateien genau in den mount-verzeichnis auf deiner festplatte. dort kannst du sie dann ändern und den container neu starten. fertig

                sobald du an config-dateien was änderst und du den kompletten container neu generieren wills, sind die weg, weil ja bei jedem mal neu generieren die anwendung komplett neu isntalliert wird

                Meine Adapter und Widgets
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                C 1 Antwort Letzte Antwort
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                • OliverIOO OliverIO

                  @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

                  Konfigurationsdateien: meine Frage bezog sich jedoch auf weitere Konfig-Dateien, die ich jetzt nicht unbedingt nach außen mappen möchte, z.B.

                  warum nicht?
                  genau so funktioniert docker
                  entweder named volumes definieren. dann liegt es irgendwo in den tiefen von docker, da ist schlecht ranzukommen für eine sicherung das eignet sich für dateien, die gut sind zur Laufzeit, wo es aber kein Problem ist, wenn die weg sind (bspw caches oder vorberechnete Daten, die aber jederzeit neu berechnet werden können. das hat dann ein Laufzeitgewinn und beschleunigt das redeployment eines container bspw nach releasewechsel

                  oder per bindmount in ein selbst definiertes verzeichnis legen.

                  @chrisham sagte in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

                  Oder würdest du sagen, dass ich die Verzeichnisse /etc und /usr auch komplett nach "draußen" mounte?

                  nein, das ist zuviel. genau die verzeichnisse oder einzelne dateien auswählen bei denen du selbst etwas konfigurierst und dann jeweils als separate zeile in die docker-config eintragen
                  also eigentlich genau die auflistung die da oben schon gemacht hast.
                  nur das du die erst definierst, dann den container neu generierst, dann liegen die dateien genau in den mount-verzeichnis auf deiner festplatte. dort kannst du sie dann ändern und den container neu starten. fertig

                  sobald du an config-dateien was änderst und du den kompletten container neu generieren wills, sind die weg, weil ja bei jedem mal neu generieren die anwendung komplett neu isntalliert wird

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                  Chrisham
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #95

                  @oliverio ok, natürlich wieder ne Frage: wie geht das genau, nur ein einzelnes File zu mappen, google recherche hat das ergeben:

                    grafana:
                      network_mode: "host"
                      restart: always
                      image: grafana/grafana:latest
                      container_name: grafana-7
                      ports: 
                        - "3000:3000"
                      volumes:
                        - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana
                        - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana/plugins
                        - type: volume
                          source: /volume1/docker/grafana/views/index.html
                          target: /usr/share/grafana/public/views/index.html/usr/share/grafana/public/views/index.html
                          
                  

                  Allerdings mit Fehlermeldung:
                  2023-10-30_22h39_07.png

                  OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • C Chrisham

                    @oliverio ok, natürlich wieder ne Frage: wie geht das genau, nur ein einzelnes File zu mappen, google recherche hat das ergeben:

                      grafana:
                        network_mode: "host"
                        restart: always
                        image: grafana/grafana:latest
                        container_name: grafana-7
                        ports: 
                          - "3000:3000"
                        volumes:
                          - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana
                          - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana/plugins
                          - type: volume
                            source: /volume1/docker/grafana/views/index.html
                            target: /usr/share/grafana/public/views/index.html/usr/share/grafana/public/views/index.html
                            
                    

                    Allerdings mit Fehlermeldung:
                    2023-10-30_22h39_07.png

                    OliverIOO Offline
                    OliverIOO Offline
                    OliverIO
                    schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                    #96

                    @chrisham

                    https://stackoverflow.com/questions/42248198/how-to-mount-a-single-file-in-a-volume

                    eigentlich genau wie verzeichnisse im schema
                    <lokaler dateipfad>:<container dateipfad

                    du hast jetzt versucht die langversion zu nehmen, das musst aber nicht.
                    aber wenn dann wäre es wie folgt

                        volumes:
                          - type: bind
                            source: /volume1/docker/grafana/views/index.html
                            target: /usr/share/grafana/public/views/index.html
                    

                    aber eigentlich reicht auch das

                    volumes:
                          - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana
                          - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana/plugins
                          - /volume1/docker/grafana/views/index.html:/usr/share/grafana/public/views/index.html
                    
                    

                    sehe gerade, bei target hast du es 2 mal hintereinander und type wäre bind

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                    • OliverIOO OliverIO

                      @chrisham

                      https://stackoverflow.com/questions/42248198/how-to-mount-a-single-file-in-a-volume

                      eigentlich genau wie verzeichnisse im schema
                      <lokaler dateipfad>:<container dateipfad

                      du hast jetzt versucht die langversion zu nehmen, das musst aber nicht.
                      aber wenn dann wäre es wie folgt

                          volumes:
                            - type: bind
                              source: /volume1/docker/grafana/views/index.html
                              target: /usr/share/grafana/public/views/index.html
                      

                      aber eigentlich reicht auch das

                      volumes:
                            - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana
                            - /volume1/docker/grafana:/var/lib/grafana/plugins
                            - /volume1/docker/grafana/views/index.html:/usr/share/grafana/public/views/index.html
                      
                      

                      sehe gerade, bei target hast du es 2 mal hintereinander und type wäre bind

                      C Offline
                      C Offline
                      Chrisham
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #97

                      @oliverio perfekt. Grafana läuft schon mal mit komplett persistenter config. die komfortable update-fähigkeit meiner docker-welt ist in greifbare nähe gerückt... da wird man noch zum full-stack programmer wenn man da mal komplett durch ist...

                      OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • C Chrisham

                        @oliverio perfekt. Grafana läuft schon mal mit komplett persistenter config. die komfortable update-fähigkeit meiner docker-welt ist in greifbare nähe gerückt... da wird man noch zum full-stack programmer wenn man da mal komplett durch ist...

                        OliverIOO Offline
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                        OliverIO
                        schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                        #98

                        @chrisham

                        fast
                        wenn man docker dann mal einigermaßen durchdrungen hat, mag man auf einem host gar keine applikationen mehr anders installieren.
                        stell dir vor morgen kommt ein betriebssystem update und du hast wirklich alle deine anwendungen in docker container virtualisiert.
                        dann hast du da keine individuell nachinstallierten pakete mehr, keine manuellen cron einträge
                        oder gar irgendwelche systemd/init start prozeduren, die du mal eingerichtet hast, dich aber nicht mehr daran erinnern kannst.
                        dann wird der os upgrade wie ein klax, weil du ja nur noch docker wieder installieren musst, deine sicherung zurückspielen und dann alle container neu generierst und zack läuft

                        oder man installiert mal kurz einen test iobroker mit der nächsten alpha/beta version ohne gefahr seine produktion zu serstören inklusive den vorteil das dann rückstandsfrei wieder entfernen zu können

                        mittlerweile gibt es auch container mit grafischer benutzeroberfläche, da verbindest du dich dann per browser, da läuft dann irgendein rdp oder vnc. hier ein beispie für ubuntu
                        https://hub.docker.com/r/dorowu/ubuntu-desktop-lxde-vnc

                        Meine Adapter und Widgets
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                        C 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • OliverIOO OliverIO

                          @chrisham

                          fast
                          wenn man docker dann mal einigermaßen durchdrungen hat, mag man auf einem host gar keine applikationen mehr anders installieren.
                          stell dir vor morgen kommt ein betriebssystem update und du hast wirklich alle deine anwendungen in docker container virtualisiert.
                          dann hast du da keine individuell nachinstallierten pakete mehr, keine manuellen cron einträge
                          oder gar irgendwelche systemd/init start prozeduren, die du mal eingerichtet hast, dich aber nicht mehr daran erinnern kannst.
                          dann wird der os upgrade wie ein klax, weil du ja nur noch docker wieder installieren musst, deine sicherung zurückspielen und dann alle container neu generierst und zack läuft

                          oder man installiert mal kurz einen test iobroker mit der nächsten alpha/beta version ohne gefahr seine produktion zu serstören inklusive den vorteil das dann rückstandsfrei wieder entfernen zu können

                          mittlerweile gibt es auch container mit grafischer benutzeroberfläche, da verbindest du dich dann per browser, da läuft dann irgendein rdp oder vnc. hier ein beispie für ubuntu
                          https://hub.docker.com/r/dorowu/ubuntu-desktop-lxde-vnc

                          C Offline
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                          Chrisham
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #99

                          @oliverio und zack, asterisk container auch config persistent ausverlagert. (Leider gehen tel-anrufe noch nicht, weil hier wohl die installation der anderen linux-pakete in diesem andrius image gar nicht installiert werden, die option über

                             environment:
                                - PACKAGES=ffmpeg lame sox libsox-fmt-mp3
                          

                          scheint wohl dieser container gar nicht zu unterstützen, wie krieg ich denn da jetzt die linux-pakete rein, das ist wohl die qudratur des kreises: auf den asterisk-container bin ich gewechsel, da in iobroker das linux-paket nicht installiert werden kann, jetzt aber kann ich dort die anderen pakete nicht mehr installieren....)

                          Ansonsten, ja klar die Docker-Technik hat wirklich was, also alles was ich jetzt so auf meiner Synology betreibe läuft mittlerweile in containern, das host-system von synology ist ja kein reines linux mehr, die haben das ziemlich verbogen, auch kein apt paket-manager,...

                          Auf meinem Hauptrechner bin ich halt immer noch auf windows unterwegs, in der windows-welt ist die docker-technik noch nicht angekommen, man könnte ja da parallel noch eine vm oder wsl2 draufmachen und dort dann mit dockern arbeiten....

                          OliverIOO 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • C Chrisham

                            @oliverio und zack, asterisk container auch config persistent ausverlagert. (Leider gehen tel-anrufe noch nicht, weil hier wohl die installation der anderen linux-pakete in diesem andrius image gar nicht installiert werden, die option über

                               environment:
                                  - PACKAGES=ffmpeg lame sox libsox-fmt-mp3
                            

                            scheint wohl dieser container gar nicht zu unterstützen, wie krieg ich denn da jetzt die linux-pakete rein, das ist wohl die qudratur des kreises: auf den asterisk-container bin ich gewechsel, da in iobroker das linux-paket nicht installiert werden kann, jetzt aber kann ich dort die anderen pakete nicht mehr installieren....)

                            Ansonsten, ja klar die Docker-Technik hat wirklich was, also alles was ich jetzt so auf meiner Synology betreibe läuft mittlerweile in containern, das host-system von synology ist ja kein reines linux mehr, die haben das ziemlich verbogen, auch kein apt paket-manager,...

                            Auf meinem Hauptrechner bin ich halt immer noch auf windows unterwegs, in der windows-welt ist die docker-technik noch nicht angekommen, man könnte ja da parallel noch eine vm oder wsl2 draufmachen und dort dann mit dockern arbeiten....

                            OliverIOO Offline
                            OliverIOO Offline
                            OliverIO
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #100

                            @chrisham

                            ok, auch das geht, allerdings wird es nun ein wenig komplexer.
                            bisher hast du das image nach einer vorlage von andrius generieren lassen.
                            gemäß der beschreibung bei dockerhub schreibt er

                            What's missing
                            Only base Asterisk packages installed. If you want to add sounds, it's recommended to mount them as volume or data container, however you may install additional packages with apk command:

                            asterisk-alsa - ALSA channel;
                            asterisk-cdr-mysql - MySQL CDR;
                            asterisk-chan-dongle - chan_dongle, to manage calls and SMS through Huawei USB dongle;
                            asterisk-curl - curl integration with Asterisk;
                            asterisk-dahdi - DAHDI channel (ISDN BRI/PRI, FXO and FXS cards integration);
                            asterisk-fax - support faxing
                            asterisk-mobile - Use Bluetooth mobile phones as FXO devices;
                            asterisk-odbc - ODBC support;
                            asterisk-pgsql - PostgreSQL support;
                            asterisk-sounds-en - sounds
                            asterisk-sounds-moh - music on hold;
                            asterisk-speex - Speex codec;
                            asterisk-srtp - SRTP encryption;
                            asterisk-tds - MS SQL support.

                            das heißt nun, das wir auf basis sein dockerfiles dieses ein wenig erweitern müssen um die anderen pakete noch installiert zu bekommen.

                            nutzt du jetzt portainer oder synology für die dockerverwaltung?

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                            C OliverIOO 2 Antworten Letzte Antwort
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                              @chrisham

                              ok, auch das geht, allerdings wird es nun ein wenig komplexer.
                              bisher hast du das image nach einer vorlage von andrius generieren lassen.
                              gemäß der beschreibung bei dockerhub schreibt er

                              What's missing
                              Only base Asterisk packages installed. If you want to add sounds, it's recommended to mount them as volume or data container, however you may install additional packages with apk command:

                              asterisk-alsa - ALSA channel;
                              asterisk-cdr-mysql - MySQL CDR;
                              asterisk-chan-dongle - chan_dongle, to manage calls and SMS through Huawei USB dongle;
                              asterisk-curl - curl integration with Asterisk;
                              asterisk-dahdi - DAHDI channel (ISDN BRI/PRI, FXO and FXS cards integration);
                              asterisk-fax - support faxing
                              asterisk-mobile - Use Bluetooth mobile phones as FXO devices;
                              asterisk-odbc - ODBC support;
                              asterisk-pgsql - PostgreSQL support;
                              asterisk-sounds-en - sounds
                              asterisk-sounds-moh - music on hold;
                              asterisk-speex - Speex codec;
                              asterisk-srtp - SRTP encryption;
                              asterisk-tds - MS SQL support.

                              das heißt nun, das wir auf basis sein dockerfiles dieses ein wenig erweitern müssen um die anderen pakete noch installiert zu bekommen.

                              nutzt du jetzt portainer oder synology für die dockerverwaltung?

                              C Offline
                              C Offline
                              Chrisham
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #101

                              @oliverio said in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

                              nutzt du jetzt portainer oder synology für die dockerverwaltung?

                              Bis vor kurzem nutzte ich DSM-Gui von Synology, aber seit ihr mir hier das docker-compose verfahren nahelegt habt, bin ich auf portainer umgestiegen (das unterstützt m.W. Synology gar nicht), also ja: portainer.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • OliverIOO OliverIO

                                @chrisham

                                ok, auch das geht, allerdings wird es nun ein wenig komplexer.
                                bisher hast du das image nach einer vorlage von andrius generieren lassen.
                                gemäß der beschreibung bei dockerhub schreibt er

                                What's missing
                                Only base Asterisk packages installed. If you want to add sounds, it's recommended to mount them as volume or data container, however you may install additional packages with apk command:

                                asterisk-alsa - ALSA channel;
                                asterisk-cdr-mysql - MySQL CDR;
                                asterisk-chan-dongle - chan_dongle, to manage calls and SMS through Huawei USB dongle;
                                asterisk-curl - curl integration with Asterisk;
                                asterisk-dahdi - DAHDI channel (ISDN BRI/PRI, FXO and FXS cards integration);
                                asterisk-fax - support faxing
                                asterisk-mobile - Use Bluetooth mobile phones as FXO devices;
                                asterisk-odbc - ODBC support;
                                asterisk-pgsql - PostgreSQL support;
                                asterisk-sounds-en - sounds
                                asterisk-sounds-moh - music on hold;
                                asterisk-speex - Speex codec;
                                asterisk-srtp - SRTP encryption;
                                asterisk-tds - MS SQL support.

                                das heißt nun, das wir auf basis sein dockerfiles dieses ein wenig erweitern müssen um die anderen pakete noch installiert zu bekommen.

                                nutzt du jetzt portainer oder synology für die dockerverwaltung?

                                OliverIOO Offline
                                OliverIOO Offline
                                OliverIO
                                schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                                #102

                                @oliverio

                                ok, hier bin ich nicht ganz so firm.
                                aber lese dir mal die beschreibung durch.
                                https://docs.portainer.io/user/docker/images/build

                                in einem dockerfile stehen die anweisungen drin, wie ein image genau erstellt wird.
                                im folgenden verzeichnis gibt es 2 relevante dateien dockerfile und docker-entrypoint
                                https://github.com/andrius/asterisk/tree/master/alpine

                                ziel ist es, das dockerfile aus diesem verzeichnis zu kopieren und so zu erweitern, das deine weiteren pakete noch installiert werden.
                                leider hat der ersteller so etwas nicht vorgesehen, wie es bei iobroker mit der packages environment variable ist.
                                daher muss man das selbst eintragen. dürfte aber nicht wirklich so komplex sein.

                                die datei docker-entrypoint ist eigentlich nur eine shell-datei, die ausgeführt wird, sobald die erstellung des images fertig ist, dort werden dann noch ein paar weitere schritte durchgeführt.

                                # vim:set ft=dockerfile:
                                FROM <%= docker_baseimage %>
                                
                                LABEL maintainer="Andrius Kairiukstis <k@andrius.mobi>"
                                
                                ENV LANG=C.UTF-8
                                ENV LC_ALL C.UTF-8
                                
                                RUN set -e \
                                && apk add --update --quiet \
                                         asterisk \
                                         asterisk-sample-config >/dev/null \
                                && asterisk -U asterisk &>/dev/null \
                                && sleep 5s \
                                && [ "$(asterisk -rx "core show channeltypes" | grep PJSIP)" != "" ] && : \
                                     || rm -rf /usr/lib/asterisk/modules/*pj* \
                                && pkill -9 ast \
                                && sleep 1s \
                                && truncate -s 0 \
                                     /var/log/asterisk/messages \
                                     /var/log/asterisk/queue_log || : \
                                && mkdir -p /var/spool/asterisk/fax \
                                && chown -R asterisk: /var/spool/asterisk \
                                && rm -rf /var/run/asterisk/* \
                                          /var/cache/apk/* \
                                          /tmp/* \
                                          /var/tmp/*
                                
                                EXPOSE 5060/udp 5060/tcp
                                VOLUME /var/lib/asterisk/sounds /var/lib/asterisk/keys /var/lib/asterisk/phoneprov /var/spool/asterisk /var/log/asterisk
                                
                                ADD docker-entrypoint.sh /docker-entrypoint.sh
                                
                                ENTRYPOINT ["/docker-entrypoint.sh"]
                                

                                interessant sind hier die befehle in zeile 10-12
                                apk add ist der alpine befehl um pakete zu installieren
                                wenn du das -Zeichen siehst, dann bedeutet das, das es zu einem Befehl gehört aber in der nächsten zeile weitergeht. Der Befehl endet immer mit &&, was nix anders als eine Verknüpfung ist. Zeile 9-27 ist eigentlich alles eine Anweisung, die auf einmal losgeschickt wird und dann vom Betriebssystem der Reihe nach abgearbeitet wird.

                                Also Zeile 10-12 muss jetzt so erweitert werden, das deine weiteren Pakete da noch ergänzt werden. Am besten je Zeile eines. Die Ergänzung müsste dann so aussehen

                                ffmpeg /
                                lame /
                                sox /
                                libsox-fmt-mp3
                                

                                Die Environment variable PACKAGES kannst aus der docker-asterix wieder herausnehmen. Die wird eh nicht beachtet.

                                in diesem dockerfile musst du noch

                                FROM <%= docker_baseimage %>
                                gegen
                                FROM alpine:latest
                                ersetzen, da der Ersteller diese Datei verwendet um ganz viele images zu erzeugen und es nochmal in einem script verarbeitet wird.

                                Meine Adapter und Widgets
                                TVProgram, SqueezeboxRPC, OpenLiga, RSSFeed, MyTime,, pi-hole2, vis-json-template, skiinfo, vis-mapwidgets, vis-2-widgets-rssfeed
                                Links im Profil

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                                • OliverIOO OliverIO

                                  @oliverio

                                  ok, hier bin ich nicht ganz so firm.
                                  aber lese dir mal die beschreibung durch.
                                  https://docs.portainer.io/user/docker/images/build

                                  in einem dockerfile stehen die anweisungen drin, wie ein image genau erstellt wird.
                                  im folgenden verzeichnis gibt es 2 relevante dateien dockerfile und docker-entrypoint
                                  https://github.com/andrius/asterisk/tree/master/alpine

                                  ziel ist es, das dockerfile aus diesem verzeichnis zu kopieren und so zu erweitern, das deine weiteren pakete noch installiert werden.
                                  leider hat der ersteller so etwas nicht vorgesehen, wie es bei iobroker mit der packages environment variable ist.
                                  daher muss man das selbst eintragen. dürfte aber nicht wirklich so komplex sein.

                                  die datei docker-entrypoint ist eigentlich nur eine shell-datei, die ausgeführt wird, sobald die erstellung des images fertig ist, dort werden dann noch ein paar weitere schritte durchgeführt.

                                  # vim:set ft=dockerfile:
                                  FROM <%= docker_baseimage %>
                                  
                                  LABEL maintainer="Andrius Kairiukstis <k@andrius.mobi>"
                                  
                                  ENV LANG=C.UTF-8
                                  ENV LC_ALL C.UTF-8
                                  
                                  RUN set -e \
                                  && apk add --update --quiet \
                                           asterisk \
                                           asterisk-sample-config >/dev/null \
                                  && asterisk -U asterisk &>/dev/null \
                                  && sleep 5s \
                                  && [ "$(asterisk -rx "core show channeltypes" | grep PJSIP)" != "" ] && : \
                                       || rm -rf /usr/lib/asterisk/modules/*pj* \
                                  && pkill -9 ast \
                                  && sleep 1s \
                                  && truncate -s 0 \
                                       /var/log/asterisk/messages \
                                       /var/log/asterisk/queue_log || : \
                                  && mkdir -p /var/spool/asterisk/fax \
                                  && chown -R asterisk: /var/spool/asterisk \
                                  && rm -rf /var/run/asterisk/* \
                                            /var/cache/apk/* \
                                            /tmp/* \
                                            /var/tmp/*
                                  
                                  EXPOSE 5060/udp 5060/tcp
                                  VOLUME /var/lib/asterisk/sounds /var/lib/asterisk/keys /var/lib/asterisk/phoneprov /var/spool/asterisk /var/log/asterisk
                                  
                                  ADD docker-entrypoint.sh /docker-entrypoint.sh
                                  
                                  ENTRYPOINT ["/docker-entrypoint.sh"]
                                  

                                  interessant sind hier die befehle in zeile 10-12
                                  apk add ist der alpine befehl um pakete zu installieren
                                  wenn du das -Zeichen siehst, dann bedeutet das, das es zu einem Befehl gehört aber in der nächsten zeile weitergeht. Der Befehl endet immer mit &&, was nix anders als eine Verknüpfung ist. Zeile 9-27 ist eigentlich alles eine Anweisung, die auf einmal losgeschickt wird und dann vom Betriebssystem der Reihe nach abgearbeitet wird.

                                  Also Zeile 10-12 muss jetzt so erweitert werden, das deine weiteren Pakete da noch ergänzt werden. Am besten je Zeile eines. Die Ergänzung müsste dann so aussehen

                                  ffmpeg /
                                  lame /
                                  sox /
                                  libsox-fmt-mp3
                                  

                                  Die Environment variable PACKAGES kannst aus der docker-asterix wieder herausnehmen. Die wird eh nicht beachtet.

                                  in diesem dockerfile musst du noch

                                  FROM <%= docker_baseimage %>
                                  gegen
                                  FROM alpine:latest
                                  ersetzen, da der Ersteller diese Datei verwendet um ganz viele images zu erzeugen und es nochmal in einem script verarbeitet wird.

                                  C Offline
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                                  Chrisham
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #103

                                  @oliverio Ok, danke. Also, mal wieder "nur" ein Teilerfolg, 2 Probleme:

                                  1.) Das Paket "libsox-fmt-mp3" konnte er nicht finden beim image erstellen, als ich das rauslöschte, hat es funktioniert, also container wurde erstellt. Ich habe auch das file "docker-entrypoint" mit in die container-erstellung geladen

                                  2.) als ich dann (mit dem neuen Image) den neuen stack mit docker-compose bauen wollte, kam diese Fehlermeldung:
                                  2023-11-01_00h20_45.png
                                  Probleme scheint gerade das docker-entrypoint file zu machen. Lt. deiner Beschreibung wird das bei image Erstellung ausgeführt und nicht später bei Container-erstellung.

                                  Ok, muss morgen dann weiter schauen...

                                  OliverIOO 3 Antworten Letzte Antwort
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                                  • C Chrisham

                                    @oliverio Ok, danke. Also, mal wieder "nur" ein Teilerfolg, 2 Probleme:

                                    1.) Das Paket "libsox-fmt-mp3" konnte er nicht finden beim image erstellen, als ich das rauslöschte, hat es funktioniert, also container wurde erstellt. Ich habe auch das file "docker-entrypoint" mit in die container-erstellung geladen

                                    2.) als ich dann (mit dem neuen Image) den neuen stack mit docker-compose bauen wollte, kam diese Fehlermeldung:
                                    2023-11-01_00h20_45.png
                                    Probleme scheint gerade das docker-entrypoint file zu machen. Lt. deiner Beschreibung wird das bei image Erstellung ausgeführt und nicht später bei Container-erstellung.

                                    Ok, muss morgen dann weiter schauen...

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                                    #104

                                    @chrisham
                                    Das Script wird ja mit im filesystem des containers mit integriert und dann gestartet.
                                    Evtl müsste man dem den User und der Gruppe Root zuordnen
                                    Aber ich kann tagsüber mal nochmal schauen

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                                    • C Chrisham

                                      @oliverio Ok, danke. Also, mal wieder "nur" ein Teilerfolg, 2 Probleme:

                                      1.) Das Paket "libsox-fmt-mp3" konnte er nicht finden beim image erstellen, als ich das rauslöschte, hat es funktioniert, also container wurde erstellt. Ich habe auch das file "docker-entrypoint" mit in die container-erstellung geladen

                                      2.) als ich dann (mit dem neuen Image) den neuen stack mit docker-compose bauen wollte, kam diese Fehlermeldung:
                                      2023-11-01_00h20_45.png
                                      Probleme scheint gerade das docker-entrypoint file zu machen. Lt. deiner Beschreibung wird das bei image Erstellung ausgeführt und nicht später bei Container-erstellung.

                                      Ok, muss morgen dann weiter schauen...

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                                      #105

                                      @chrisham
                                      Die Datei wird ja in das Dateisystem des Containers integriert. Evtl muss man dem den User und Gruppe Root zuordnen.

                                      Das Paket in dem die Datei enthalten ist heißt sox
                                      https://pkgs.alpinelinux.org/contents?branch=edge&name=sox&arch=armhf&repo=community

                                      Sox hast du ja drin, dann war das früher schon falsch

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                                      • C Chrisham

                                        @oliverio Ok, danke. Also, mal wieder "nur" ein Teilerfolg, 2 Probleme:

                                        1.) Das Paket "libsox-fmt-mp3" konnte er nicht finden beim image erstellen, als ich das rauslöschte, hat es funktioniert, also container wurde erstellt. Ich habe auch das file "docker-entrypoint" mit in die container-erstellung geladen

                                        2.) als ich dann (mit dem neuen Image) den neuen stack mit docker-compose bauen wollte, kam diese Fehlermeldung:
                                        2023-11-01_00h20_45.png
                                        Probleme scheint gerade das docker-entrypoint file zu machen. Lt. deiner Beschreibung wird das bei image Erstellung ausgeführt und nicht später bei Container-erstellung.

                                        Ok, muss morgen dann weiter schauen...

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                                        schrieb am zuletzt editiert von OliverIO
                                        #106

                                        @chrisham said in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

                                        Probleme scheint gerade das docker-entrypoint file zu machen

                                        es scheint wohl daran zu liegen, das der datei das execution flag fehlt.
                                        ich habe gesehen, das im portainer nur dateien vom client rechner (also windows) hochgeladen werden können. da ist wahrscheinlich das flag nicht gesetzt. daher muss man es dann im dockerfile setzen
                                        die zeile kommt zwischen der ADD und der ENTRYPOINT Zeile
                                        Falls da auch was nicht funktioniert, mach noch ein / vor den Dateinamen

                                        RUN chmod +x docker-entrypoint.sh
                                        

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                                        • OliverIOO OliverIO

                                          @chrisham said in USB in Docker via neuer Container über Compose u.a. andere:

                                          Probleme scheint gerade das docker-entrypoint file zu machen

                                          es scheint wohl daran zu liegen, das der datei das execution flag fehlt.
                                          ich habe gesehen, das im portainer nur dateien vom client rechner (also windows) hochgeladen werden können. da ist wahrscheinlich das flag nicht gesetzt. daher muss man es dann im dockerfile setzen
                                          die zeile kommt zwischen der ADD und der ENTRYPOINT Zeile
                                          Falls da auch was nicht funktioniert, mach noch ein / vor den Dateinamen

                                          RUN chmod +x docker-entrypoint.sh
                                          
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                                          Chrisham
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #107

                                          @oliverio ok, perfekt, das image wurde erfolgreich gebaut und auch der neu docker-stack basierend auf diesem image.
                                          Die Telefonfunktion vom asterisk läuft allerdings immer noch nicht, immer noch die gleichen Fehler.
                                          Was mich allerdings wundert: in dem docker-file von andrius steht jetzt wieder port 5060 drin:

                                          EXPOSE 5060/udp 5060/tcp
                                          

                                          Was allerdings seltsam ist, denn ich habe im Asterisk-IOBroker-Adapter ja 5038 drin und der Adapter verbindet auch.
                                          Dennoch versuche ich es nochmals alles konsistent mit dem gleichen Port zu machen, um diese Fehlerquelle auf jeden Fall ausschließen zu können.

                                          C OliverIOO 2 Antworten Letzte Antwort
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