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[Konzept] "ioBroker OS" für Raspberry Pi – Interesse?
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Hallo zusammen,
da im Forum immer wieder Threads zu Problemen mit Debian-Updates, Node.js-Versionen, kaputten npm-Permissions oder vertauschten USB-Serial-Pfaden auftauchen, geistert mir seit ein paar Tagen ein Konzept durch den Kopf:
Ein fertiges "ioBroker OS" als Flash-Image für den Raspberry Pi Imager oder auch VMs und andere Hardware.
Die Idee dahinter kurz zusammengefasst:
- Basis: Schlankes Debian-Base-Image, das über die CI/CD gebaut und als fertiges Image (über Pi Imager flashbar) bereitgestellt wird.
- Kapselung: ioBroker läuft sauber in einer Docker-Umgebung (getestete Node.js-, Python- und Build-Tools-Kombination).
- Unter der Haube: Ein schlanker, performanter OS-Agent (in Go geschrieben) läuft auf dem Host.
- Kommunikation: Ein maßgeschneiderter ioBroker-Adapter kommuniziert über einen Unix Domain Socket direkt mit dem OS-Agenten.
- UX für Einsteiger:
- USB-Sticks (Zigbee, Z-Wave, Homematic etc.) werden auf Host-Ebene via Udev erkannt und automatisch über saubere Symlinks/Verzeichnisse in den Container gereicht – ohne Terminal- / SSH-Kenntnisse.
- System-Updates (Host & Container) und USB-Zuordnungen können direkt über die ioBroker-Admin-Oberfläche eingesehen/gesteuert werden.
Bevor ich hier tiefer in die Entwicklung vom Konzept, des OS-Agent oder des Image-Builds einsteige, würde mich eure Meinung interessieren:
- An die Nutzer: Wäre ein solches vorgefertigtes "Plug-and-Play"-Image für euch interessant?
- Welche Schmerzpunkte fehlen aus eurer Sicht bei aktuellen Pi-Setups am meisten?
- An die Core-Devs / Erfahrenen: Seht ihr bei dem Konzept mit OS-Agent + Unix-Socket + Docker-Kapselung noch wesentliche Fallstricke im ioBroker-Kontext?
- Wäre sowas grundsätzlich gewünscht oder spreche ich damit ein NoGo an?
Ich freue mich auf euren Input und eure ehrliche Einschätzung!
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Hallo zusammen,
da im Forum immer wieder Threads zu Problemen mit Debian-Updates, Node.js-Versionen, kaputten npm-Permissions oder vertauschten USB-Serial-Pfaden auftauchen, geistert mir seit ein paar Tagen ein Konzept durch den Kopf:
Ein fertiges "ioBroker OS" als Flash-Image für den Raspberry Pi Imager oder auch VMs und andere Hardware.
Die Idee dahinter kurz zusammengefasst:
- Basis: Schlankes Debian-Base-Image, das über die CI/CD gebaut und als fertiges Image (über Pi Imager flashbar) bereitgestellt wird.
- Kapselung: ioBroker läuft sauber in einer Docker-Umgebung (getestete Node.js-, Python- und Build-Tools-Kombination).
- Unter der Haube: Ein schlanker, performanter OS-Agent (in Go geschrieben) läuft auf dem Host.
- Kommunikation: Ein maßgeschneiderter ioBroker-Adapter kommuniziert über einen Unix Domain Socket direkt mit dem OS-Agenten.
- UX für Einsteiger:
- USB-Sticks (Zigbee, Z-Wave, Homematic etc.) werden auf Host-Ebene via Udev erkannt und automatisch über saubere Symlinks/Verzeichnisse in den Container gereicht – ohne Terminal- / SSH-Kenntnisse.
- System-Updates (Host & Container) und USB-Zuordnungen können direkt über die ioBroker-Admin-Oberfläche eingesehen/gesteuert werden.
Bevor ich hier tiefer in die Entwicklung vom Konzept, des OS-Agent oder des Image-Builds einsteige, würde mich eure Meinung interessieren:
- An die Nutzer: Wäre ein solches vorgefertigtes "Plug-and-Play"-Image für euch interessant?
- Welche Schmerzpunkte fehlen aus eurer Sicht bei aktuellen Pi-Setups am meisten?
- An die Core-Devs / Erfahrenen: Seht ihr bei dem Konzept mit OS-Agent + Unix-Socket + Docker-Kapselung noch wesentliche Fallstricke im ioBroker-Kontext?
- Wäre sowas grundsätzlich gewünscht oder spreche ich damit ein NoGo an?
Ich freue mich auf euren Input und eure ehrliche Einschätzung!
das gab es so ähnlich schon mal.
wurde dann glaube ich aus zeitgründen aufgegeben
https://github.com/buanet/ioBroker.raspberry-os
https://github.com/buanet/docker.raspberry-osproblem ist, viele kennen sich mit docker nicht gut aus.
wenn das aber alles vom normal user fern gehalten wird,
alles gut.wenn docker image, da gibt es ja was (noch) aktuelles.
aber ich denke, den kennst du schon.
https://github.com/buanet/ioBroker.docker
https://hub.docker.com/r/iobroker/iobrokerich setze den selbst ein.
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Ja, meine Idee wäre genau dieses Image gewesen, ist gut gepflegt und wird aktiv genutzt. Es geht mir auch darum das ganze OS-Thema inklusive Docker vom User fernzuhalten. Über den ioBroker soll es eine UI geben, über die man einfach und (technisch) abstrakt alles verwaltet. Der User muss keine Kenntnisse über Linux und/oder Docker haben. Gedacht habe ich auch, das sich darüber zusätzliche Dinge wie zigbee2mqtt, mysql oder redis installieren lassen, die technisch natürlich dann auch in Docker laufen, sich aber über die UI managen lassen.
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Ja, meine Idee wäre genau dieses Image gewesen, ist gut gepflegt und wird aktiv genutzt. Es geht mir auch darum das ganze OS-Thema inklusive Docker vom User fernzuhalten. Über den ioBroker soll es eine UI geben, über die man einfach und (technisch) abstrakt alles verwaltet. Der User muss keine Kenntnisse über Linux und/oder Docker haben. Gedacht habe ich auch, das sich darüber zusätzliche Dinge wie zigbee2mqtt, mysql oder redis installieren lassen, die technisch natürlich dann auch in Docker laufen, sich aber über die UI managen lassen.
Dazu gab es schon ein ähnliches Projekt und die eine oder andere, sagen wir mal „leidenschaftlich“ geführte Diskussion.
https://forum.iobroker.net/topic/70852
Ab ca. Post 40.
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