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Vorabfragen einen Um-Einsteigers
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Moin!
Ich benutzte bisher FHEM und bin damit in diversen kleineren Punkten unzufrieden. Daher möchte ich mir mal den IOBroker ansehen. Doch schon hier https://forum.iobroker.net/topic/51869/installation-auf-raspi-einfacher-geht-s-nicht stoße ich auf mehr Fragezeichen als Verständnis: Warum soll ein Anfänger seine vorhandene Installation ohne Rückfrage / Warnung plattmachen (PI-OS Installieren als erste Schritt? Ich habe doch noch diverses anderes Zeug auf diesem Rechner laufen!)?
Warum NUR die Lite-Version? Ich bin froh, das ich bei SSH-Problemen doch mal zum Pi hinlaufen kann und am Bildschirm nachsehen/korrigieren kann. Oder ist der IO-Broker so viel rechenintensiver als FHEM? Denn selbst auf einem Pi3 war die Desktopversion des PI-OS kein Problem, heutzutage darf ja ein Pi5 als "Normalverion" für einen RasPi angenommen werden.
Und dann die SD-Karte! Ist das bei vielen Neulingen wirklich die übliche Variante? Denn ich habe schon seit ca. 2 Jahren das OS auf SSD.
Dann wieder komische "STRG"-Taste. Vielleicht sind die Windows-Nutzer hier in der Mehrzahl, aber es gibt auch andere BSe die benutzt werden. Auch die weitere Anleitung ist recht MS-lastig.
Ich vermute mal das der relevanter Installations-Befehl erst in #3 steht. Da ich mich mit Terminalbefehlen nicht so gut auskenne: Ist "curl" die einzige Möglichkeit? Mir ist nur sowas in Richtung "apt" geläufig.
Und wenn ich schon mal am fragen bin: Es soll ja so viele Adapter geben, eine reichlich unübersichtliche Liste habe ich gefunden (keine Sortierung nach Namen). Wie ist es mit der Integration von folgendem?
- Mitsubishi Electric Klimageräte (RS422)?
- Vaillant ecoTec exclusive (vermutlich auch RS422), mit oder ohne esera-ebus-Adapter (USB)?
- 1wire (mit externem Busmaster oder ohne (mind. 5 mal GPIO-direktanschluß))?
- Zwave plus habe ich schon gelesen, sollte also kein Problem sein.
- Telenot (nur über offizielle Ein- Ausgänge {Relais, Transistor} oder auch über den Bus)?
- Verkabelte Rauchmelder (Relaisausgang - sollte also gehen)?
Dann habe ich angefangen hier zu lesen: https://www.iobroker.net/?lang=de#de/documentation
Was ich nicht gefunden habe ist eine Anleitung, was wie gemacht wird. Warum ist unter dem Punkt Installation nach Anforderungen gleich "Virtualisierungsplattformen" genannt? Ich möchte doch nichts virtualisieren, sondern eine Software auf dem Pi laufen lassen und das Ergebnis auf MacOS, Android und IO ansehen. Irgendwie verstehe ich das überhaupt nicht.Beim weiterem durchblättern der Dokumentation stellt sich wieder die Frage: Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Unter FAQ/Installation steht "Wie installiere ich ioBroker?" und dann eine Aufzählung mit OSX. Aber das ist nicht anklickbar. Eine Sackgasse. Außerdem vermisse ich dort "Raspberry Pi" als Eintrag.
Ein Eintrag tiefer steht "Benutzung" aber der ganze Eintrag ist leer.
Also irgendwie kommt mir die ganze Doku ziemlich konfus vor, ich weiss jetzt immer noch nicht wie ich nach der Installation auf meinen Pi5 weitermachen sollte. Konkret: Wie binde ich meine 1wire-Sensoren (18DS20) ein? Wie den ebus-Adapter (die Hardware von esera)?
Viele Frage, ich hoffe das doch jemand mir ein paar Tips zum Einsteigen/Kennenlernen von ioBroker geben kann.
Gruß
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Moin!
Ich benutzte bisher FHEM und bin damit in diversen kleineren Punkten unzufrieden. Daher möchte ich mir mal den IOBroker ansehen. Doch schon hier https://forum.iobroker.net/topic/51869/installation-auf-raspi-einfacher-geht-s-nicht stoße ich auf mehr Fragezeichen als Verständnis: Warum soll ein Anfänger seine vorhandene Installation ohne Rückfrage / Warnung plattmachen (PI-OS Installieren als erste Schritt? Ich habe doch noch diverses anderes Zeug auf diesem Rechner laufen!)?
Warum NUR die Lite-Version? Ich bin froh, das ich bei SSH-Problemen doch mal zum Pi hinlaufen kann und am Bildschirm nachsehen/korrigieren kann. Oder ist der IO-Broker so viel rechenintensiver als FHEM? Denn selbst auf einem Pi3 war die Desktopversion des PI-OS kein Problem, heutzutage darf ja ein Pi5 als "Normalverion" für einen RasPi angenommen werden.
Und dann die SD-Karte! Ist das bei vielen Neulingen wirklich die übliche Variante? Denn ich habe schon seit ca. 2 Jahren das OS auf SSD.
Dann wieder komische "STRG"-Taste. Vielleicht sind die Windows-Nutzer hier in der Mehrzahl, aber es gibt auch andere BSe die benutzt werden. Auch die weitere Anleitung ist recht MS-lastig.
Ich vermute mal das der relevanter Installations-Befehl erst in #3 steht. Da ich mich mit Terminalbefehlen nicht so gut auskenne: Ist "curl" die einzige Möglichkeit? Mir ist nur sowas in Richtung "apt" geläufig.
Und wenn ich schon mal am fragen bin: Es soll ja so viele Adapter geben, eine reichlich unübersichtliche Liste habe ich gefunden (keine Sortierung nach Namen). Wie ist es mit der Integration von folgendem?
- Mitsubishi Electric Klimageräte (RS422)?
- Vaillant ecoTec exclusive (vermutlich auch RS422), mit oder ohne esera-ebus-Adapter (USB)?
- 1wire (mit externem Busmaster oder ohne (mind. 5 mal GPIO-direktanschluß))?
- Zwave plus habe ich schon gelesen, sollte also kein Problem sein.
- Telenot (nur über offizielle Ein- Ausgänge {Relais, Transistor} oder auch über den Bus)?
- Verkabelte Rauchmelder (Relaisausgang - sollte also gehen)?
Dann habe ich angefangen hier zu lesen: https://www.iobroker.net/?lang=de#de/documentation
Was ich nicht gefunden habe ist eine Anleitung, was wie gemacht wird. Warum ist unter dem Punkt Installation nach Anforderungen gleich "Virtualisierungsplattformen" genannt? Ich möchte doch nichts virtualisieren, sondern eine Software auf dem Pi laufen lassen und das Ergebnis auf MacOS, Android und IO ansehen. Irgendwie verstehe ich das überhaupt nicht.Beim weiterem durchblättern der Dokumentation stellt sich wieder die Frage: Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Unter FAQ/Installation steht "Wie installiere ich ioBroker?" und dann eine Aufzählung mit OSX. Aber das ist nicht anklickbar. Eine Sackgasse. Außerdem vermisse ich dort "Raspberry Pi" als Eintrag.
Ein Eintrag tiefer steht "Benutzung" aber der ganze Eintrag ist leer.
Also irgendwie kommt mir die ganze Doku ziemlich konfus vor, ich weiss jetzt immer noch nicht wie ich nach der Installation auf meinen Pi5 weitermachen sollte. Konkret: Wie binde ich meine 1wire-Sensoren (18DS20) ein? Wie den ebus-Adapter (die Hardware von esera)?
Viele Frage, ich hoffe das doch jemand mir ein paar Tips zum Einsteigen/Kennenlernen von ioBroker geben kann.
Gruß
@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Warum soll ein Anfänger seine vorhandene Installation ohne Rückfrage / Warnung plattmachen (PI-OS Installieren als erste Schritt? Ich habe doch noch diverses anderes Zeug auf diesem Rechner laufen!)?
Weil die Anleitung von einer Solo-Installation des ioBrokers auf einem neuen RaspberryPi OS ausgeht. Wie viele sonstige Konstellationen sollen denn deiner Meinung nach berücksichtigt werden?
Warum NUR die Lite-Version?
Weil auf Servern KEIN Desktop mitgeschliffen wird. Zu viel unnötiger Code, der gepflegt werden will, der Sicherheitslücken enthält, der Ressourcen verbraucht, der das System schwerer zu konfigurieren macht.
Oder ist der IO-Broker so viel rechenintensiver als FHEM? Denn selbst auf einem Pi3 war die Desktopversion des PI-OS kein Problem, heutzutage darf ja ein Pi5 als "Normalverion" für einen RasPi angenommen werden.
Die vorhandene Leitung spielt dabei dann auch die allerletzte Rolle.
Und dann die SD-Karte! Ist das bei vielen Neulingen wirklich die übliche Variante? Denn ich habe schon seit ca. 2 Jahren das OS auf SSD.
Es steht dir frei jegliches andere Speichermedium zu verwenden.
Dann wieder komische "STRG"-Taste. Vielleicht sind die Windows-Nutzer hier in der Mehrzahl, aber es gibt auch andere BSe die benutzt werden. Auch die weitere Anleitung ist recht MS-lastig.
Auf welche 'Anleitung' beziehst du dich hier? Denn
https://forum.iobroker.net/topic/51869/installation-auf-raspi-einfacher-geht-s-nicht
wurde nicht speziell auf Windows abgestellt, die wurde unter Linux mit dem RaspberryImager 1.9.3 erstellt. Und da ruft man das Menü halt mit der STRG oder CTRL-Taste auf.
Ob es die auf anderen Tastaturen (ich vermute du möchtest damit auf MacOS anspielen) gibt und wie die dort heißt weiß ich allerdings nicht.Wenn du ein bereits laufende Betriebssystem hast dann funktioniert der Befehl
curl -sSLf https://iobroker.net/install.sh | bash -Warum ist unter dem Punkt Installation nach Anforderungen gleich "Virtualisierungsplattformen" genannt?
Weil der Punkt für eine nicht virtualisierte Lösung gleich im nächsten Abschnitt kommt.
Mir ist nur sowas in Richtung "apt" geläufig.
Nur ist der ioBroker nicht als deb-Paket über ein Software-Repository verfügbar. Mit apt (was ein Paketmanager ist und nicht wie curl (oder wget) ein Tool zum Dateitransfer kommst du da also nicht weit.
Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Weil man den ioBroker auf allen diesen Systemen installieren und verwenden kann, nicht nur auf einem RaspberryPi.
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Moin!
Ich benutzte bisher FHEM und bin damit in diversen kleineren Punkten unzufrieden. Daher möchte ich mir mal den IOBroker ansehen. Doch schon hier https://forum.iobroker.net/topic/51869/installation-auf-raspi-einfacher-geht-s-nicht stoße ich auf mehr Fragezeichen als Verständnis: Warum soll ein Anfänger seine vorhandene Installation ohne Rückfrage / Warnung plattmachen (PI-OS Installieren als erste Schritt? Ich habe doch noch diverses anderes Zeug auf diesem Rechner laufen!)?
Warum NUR die Lite-Version? Ich bin froh, das ich bei SSH-Problemen doch mal zum Pi hinlaufen kann und am Bildschirm nachsehen/korrigieren kann. Oder ist der IO-Broker so viel rechenintensiver als FHEM? Denn selbst auf einem Pi3 war die Desktopversion des PI-OS kein Problem, heutzutage darf ja ein Pi5 als "Normalverion" für einen RasPi angenommen werden.
Und dann die SD-Karte! Ist das bei vielen Neulingen wirklich die übliche Variante? Denn ich habe schon seit ca. 2 Jahren das OS auf SSD.
Dann wieder komische "STRG"-Taste. Vielleicht sind die Windows-Nutzer hier in der Mehrzahl, aber es gibt auch andere BSe die benutzt werden. Auch die weitere Anleitung ist recht MS-lastig.
Ich vermute mal das der relevanter Installations-Befehl erst in #3 steht. Da ich mich mit Terminalbefehlen nicht so gut auskenne: Ist "curl" die einzige Möglichkeit? Mir ist nur sowas in Richtung "apt" geläufig.
Und wenn ich schon mal am fragen bin: Es soll ja so viele Adapter geben, eine reichlich unübersichtliche Liste habe ich gefunden (keine Sortierung nach Namen). Wie ist es mit der Integration von folgendem?
- Mitsubishi Electric Klimageräte (RS422)?
- Vaillant ecoTec exclusive (vermutlich auch RS422), mit oder ohne esera-ebus-Adapter (USB)?
- 1wire (mit externem Busmaster oder ohne (mind. 5 mal GPIO-direktanschluß))?
- Zwave plus habe ich schon gelesen, sollte also kein Problem sein.
- Telenot (nur über offizielle Ein- Ausgänge {Relais, Transistor} oder auch über den Bus)?
- Verkabelte Rauchmelder (Relaisausgang - sollte also gehen)?
Dann habe ich angefangen hier zu lesen: https://www.iobroker.net/?lang=de#de/documentation
Was ich nicht gefunden habe ist eine Anleitung, was wie gemacht wird. Warum ist unter dem Punkt Installation nach Anforderungen gleich "Virtualisierungsplattformen" genannt? Ich möchte doch nichts virtualisieren, sondern eine Software auf dem Pi laufen lassen und das Ergebnis auf MacOS, Android und IO ansehen. Irgendwie verstehe ich das überhaupt nicht.Beim weiterem durchblättern der Dokumentation stellt sich wieder die Frage: Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Unter FAQ/Installation steht "Wie installiere ich ioBroker?" und dann eine Aufzählung mit OSX. Aber das ist nicht anklickbar. Eine Sackgasse. Außerdem vermisse ich dort "Raspberry Pi" als Eintrag.
Ein Eintrag tiefer steht "Benutzung" aber der ganze Eintrag ist leer.
Also irgendwie kommt mir die ganze Doku ziemlich konfus vor, ich weiss jetzt immer noch nicht wie ich nach der Installation auf meinen Pi5 weitermachen sollte. Konkret: Wie binde ich meine 1wire-Sensoren (18DS20) ein? Wie den ebus-Adapter (die Hardware von esera)?
Viele Frage, ich hoffe das doch jemand mir ein paar Tips zum Einsteigen/Kennenlernen von ioBroker geben kann.
Gruß
@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Ich habe doch noch diverses anderes Zeug auf diesem Rechner laufen!)?
Man nagelt den ioBroker nicht zusätzlich auf irgendein System mit drauf wie @thomas-braun es ja schon ausgeführt hat. Daher auch der Hinweis auf
@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Willst Du ioBroker nicht stand alone, sondern parallel zu anderen Dingen auf der gleichen Kiste betreiben, braucht es eben eine Logik-Schicht die man einbauen muss um ioBroker für sich allein auch Warten und Updaten zu können.
@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Und wenn ich schon mal am fragen bin: Es soll ja so viele Adapter geben, eine reichlich unübersichtliche Liste habe ich gefunden (keine Sortierung nach Namen).
Da fehlt leider Hinweis was Du wo gefunden hast, aber eine Adapterübersicht gibt es hier:
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Moin!
Ich benutzte bisher FHEM und bin damit in diversen kleineren Punkten unzufrieden. Daher möchte ich mir mal den IOBroker ansehen. Doch schon hier https://forum.iobroker.net/topic/51869/installation-auf-raspi-einfacher-geht-s-nicht stoße ich auf mehr Fragezeichen als Verständnis: Warum soll ein Anfänger seine vorhandene Installation ohne Rückfrage / Warnung plattmachen (PI-OS Installieren als erste Schritt? Ich habe doch noch diverses anderes Zeug auf diesem Rechner laufen!)?
Warum NUR die Lite-Version? Ich bin froh, das ich bei SSH-Problemen doch mal zum Pi hinlaufen kann und am Bildschirm nachsehen/korrigieren kann. Oder ist der IO-Broker so viel rechenintensiver als FHEM? Denn selbst auf einem Pi3 war die Desktopversion des PI-OS kein Problem, heutzutage darf ja ein Pi5 als "Normalverion" für einen RasPi angenommen werden.
Und dann die SD-Karte! Ist das bei vielen Neulingen wirklich die übliche Variante? Denn ich habe schon seit ca. 2 Jahren das OS auf SSD.
Dann wieder komische "STRG"-Taste. Vielleicht sind die Windows-Nutzer hier in der Mehrzahl, aber es gibt auch andere BSe die benutzt werden. Auch die weitere Anleitung ist recht MS-lastig.
Ich vermute mal das der relevanter Installations-Befehl erst in #3 steht. Da ich mich mit Terminalbefehlen nicht so gut auskenne: Ist "curl" die einzige Möglichkeit? Mir ist nur sowas in Richtung "apt" geläufig.
Und wenn ich schon mal am fragen bin: Es soll ja so viele Adapter geben, eine reichlich unübersichtliche Liste habe ich gefunden (keine Sortierung nach Namen). Wie ist es mit der Integration von folgendem?
- Mitsubishi Electric Klimageräte (RS422)?
- Vaillant ecoTec exclusive (vermutlich auch RS422), mit oder ohne esera-ebus-Adapter (USB)?
- 1wire (mit externem Busmaster oder ohne (mind. 5 mal GPIO-direktanschluß))?
- Zwave plus habe ich schon gelesen, sollte also kein Problem sein.
- Telenot (nur über offizielle Ein- Ausgänge {Relais, Transistor} oder auch über den Bus)?
- Verkabelte Rauchmelder (Relaisausgang - sollte also gehen)?
Dann habe ich angefangen hier zu lesen: https://www.iobroker.net/?lang=de#de/documentation
Was ich nicht gefunden habe ist eine Anleitung, was wie gemacht wird. Warum ist unter dem Punkt Installation nach Anforderungen gleich "Virtualisierungsplattformen" genannt? Ich möchte doch nichts virtualisieren, sondern eine Software auf dem Pi laufen lassen und das Ergebnis auf MacOS, Android und IO ansehen. Irgendwie verstehe ich das überhaupt nicht.Beim weiterem durchblättern der Dokumentation stellt sich wieder die Frage: Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Unter FAQ/Installation steht "Wie installiere ich ioBroker?" und dann eine Aufzählung mit OSX. Aber das ist nicht anklickbar. Eine Sackgasse. Außerdem vermisse ich dort "Raspberry Pi" als Eintrag.
Ein Eintrag tiefer steht "Benutzung" aber der ganze Eintrag ist leer.
Also irgendwie kommt mir die ganze Doku ziemlich konfus vor, ich weiss jetzt immer noch nicht wie ich nach der Installation auf meinen Pi5 weitermachen sollte. Konkret: Wie binde ich meine 1wire-Sensoren (18DS20) ein? Wie den ebus-Adapter (die Hardware von esera)?
Viele Frage, ich hoffe das doch jemand mir ein paar Tips zum Einsteigen/Kennenlernen von ioBroker geben kann.
Gruß
@Holsteiner sagte: ist der IO-Broker so viel rechenintensiver als FHEM?
Der auf Node.js basierende ioBroker ist nicht rechenintensiv, benötigt aber sehr viel RAM.
@Samson71 sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Man nagelt den ioBroker nicht zusätzlich auf irgendein System mit drauf
Wieso nicht?
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Moin!
Ich benutzte bisher FHEM und bin damit in diversen kleineren Punkten unzufrieden. Daher möchte ich mir mal den IOBroker ansehen. Doch schon hier https://forum.iobroker.net/topic/51869/installation-auf-raspi-einfacher-geht-s-nicht stoße ich auf mehr Fragezeichen als Verständnis: Warum soll ein Anfänger seine vorhandene Installation ohne Rückfrage / Warnung plattmachen (PI-OS Installieren als erste Schritt? Ich habe doch noch diverses anderes Zeug auf diesem Rechner laufen!)?
Warum NUR die Lite-Version? Ich bin froh, das ich bei SSH-Problemen doch mal zum Pi hinlaufen kann und am Bildschirm nachsehen/korrigieren kann. Oder ist der IO-Broker so viel rechenintensiver als FHEM? Denn selbst auf einem Pi3 war die Desktopversion des PI-OS kein Problem, heutzutage darf ja ein Pi5 als "Normalverion" für einen RasPi angenommen werden.
Und dann die SD-Karte! Ist das bei vielen Neulingen wirklich die übliche Variante? Denn ich habe schon seit ca. 2 Jahren das OS auf SSD.
Dann wieder komische "STRG"-Taste. Vielleicht sind die Windows-Nutzer hier in der Mehrzahl, aber es gibt auch andere BSe die benutzt werden. Auch die weitere Anleitung ist recht MS-lastig.
Ich vermute mal das der relevanter Installations-Befehl erst in #3 steht. Da ich mich mit Terminalbefehlen nicht so gut auskenne: Ist "curl" die einzige Möglichkeit? Mir ist nur sowas in Richtung "apt" geläufig.
Und wenn ich schon mal am fragen bin: Es soll ja so viele Adapter geben, eine reichlich unübersichtliche Liste habe ich gefunden (keine Sortierung nach Namen). Wie ist es mit der Integration von folgendem?
- Mitsubishi Electric Klimageräte (RS422)?
- Vaillant ecoTec exclusive (vermutlich auch RS422), mit oder ohne esera-ebus-Adapter (USB)?
- 1wire (mit externem Busmaster oder ohne (mind. 5 mal GPIO-direktanschluß))?
- Zwave plus habe ich schon gelesen, sollte also kein Problem sein.
- Telenot (nur über offizielle Ein- Ausgänge {Relais, Transistor} oder auch über den Bus)?
- Verkabelte Rauchmelder (Relaisausgang - sollte also gehen)?
Dann habe ich angefangen hier zu lesen: https://www.iobroker.net/?lang=de#de/documentation
Was ich nicht gefunden habe ist eine Anleitung, was wie gemacht wird. Warum ist unter dem Punkt Installation nach Anforderungen gleich "Virtualisierungsplattformen" genannt? Ich möchte doch nichts virtualisieren, sondern eine Software auf dem Pi laufen lassen und das Ergebnis auf MacOS, Android und IO ansehen. Irgendwie verstehe ich das überhaupt nicht.Beim weiterem durchblättern der Dokumentation stellt sich wieder die Frage: Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Unter FAQ/Installation steht "Wie installiere ich ioBroker?" und dann eine Aufzählung mit OSX. Aber das ist nicht anklickbar. Eine Sackgasse. Außerdem vermisse ich dort "Raspberry Pi" als Eintrag.
Ein Eintrag tiefer steht "Benutzung" aber der ganze Eintrag ist leer.
Also irgendwie kommt mir die ganze Doku ziemlich konfus vor, ich weiss jetzt immer noch nicht wie ich nach der Installation auf meinen Pi5 weitermachen sollte. Konkret: Wie binde ich meine 1wire-Sensoren (18DS20) ein? Wie den ebus-Adapter (die Hardware von esera)?
Viele Frage, ich hoffe das doch jemand mir ein paar Tips zum Einsteigen/Kennenlernen von ioBroker geben kann.
Gruß
@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
stoße ich auf mehr Fragezeichen als Verständnis:
ich möchte hier erstmal nur auf einzelne Punkte eingehen, weil der Rest von den jeweiligen anderen Kombinationen abhängig wird.
@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Warum soll ein Anfänger seine vorhandene Installation ohne Rückfrage / Warnung plattmachen
weil ein Anfänger noch gar nichts hat, sondern sich gerade erst mit der Materie anfängt zu beschäftigen.
Ansonsten wäre er kein Anfänger.@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Warum NUR die Lite-Version?
weil das -abgesehen von den Punkten die @thomas-braun genannt hat- dann zu einem halbwegs standardisierten System führt, was ungemein hilfreich ist, wenn man Einsteigerhilfe braucht.
@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Denn ich habe schon seit ca. 2 Jahren das OS auf SSD.
Aber ein Einsteiger nicht!
der wird nicht zum Testen direkt groß einkaufen gehen.@Holsteiner sagte in Vorabfragen einen Um-Einsteigers:
Warum Docker, Virtualisierung und Windows? Das System ioBroker soll doch auf einem Raspi laufen, wozu ist das der ganze andere Kram?
Wer sagt das?
ioBroker kann auf allen möglichen Plattformen installiert werden