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Stromverbauch mit Blockly saldieren und auswerten
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OK, ich stelle fest, es ist mindestens genauso kompliziert das aufzuschreiben, wie den Knoten aus meinem Kopf zu entwirren. Das Video ist dafür sehr hilfreich, ich werde das die Tage mal testen, heute schaffe ich es nicht mehr.
Ich stelle wieder mal fest: sprechenden Leuten kann geholfen werden, also danke für die Hilfe!
@towbsen-_de sagte in Stromverbauch mit Blockly saldieren und auswerten:
es ist mindestens genauso kompliziert das aufzuschreiben, wie den Knoten aus meinem Kopf zu entwirren.
klingt wie:
wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sageviel Erfolg
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Hallo,
ich habe mittlerweile viel gelesen und einiges an Zeit für Suchanfragen geopfert, jedoch sind mir manche Dinge noch unklar.
Ich möchte also folgendes Szenario überwachen und später mit Grafana darstellen:
Tasmota Wifi IR Lesekopf am Smartmeter Stromzähler liefert mir per mqtt die Werte der drei Phasen und auch den Gesamtverbauch und auch den aktuellen Zählerstand.
Shelly1PM misst den Strom, der über das Balkonkraftwerk eingespeist wird.
Da der Shelly nur den Strom einer Steckdose misst, habe ich auf Phase 2 teilweise negative Werte, diese Werte habe ich jedoch bereits mit einem anderen Script bereinigt.
Gerne würde ich jetzt die Summe der Einspeisung berechnen lassen, bin mir aber überhaupt nicht sicher, wie das gehen soll, da der Zähler nur sekundengenaue Werte liefert. Gleiches gilt auch für den Tagesverbauch.
Eventuell stehe ich auch auf dem Schlauch?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen ;-)
Danke
Tobias@towbsen-_de sagte: habe ich auf Phase 2 teilweise negative Werte
Da diese Werte (Einspeisung in das öffentliche Netz) beim Zählen nicht erfasst werden, muss darüber eine zeitliche Integration erfolgen. Dieser Wert (in Wh) muss vom Zählwert des Shelly abgezogen werden, um die "Einsparung" durch das Balkonkraftwerk zu ermitteln.

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Ist etwas Offtopic - aber ich habe auch ein Balkonkraftwerk mit einem Shelly 1PM. Und weil es "einfacher" war habe ich den Shelly mit Tasmota geflasht denn so habe ich einen Gesamt- und Tageszähler der auch einen Stromausfall überlebt.
Sendet per MQTT (Alternativ Sonoff-Adapter) an den ioBroker und SourceAnalytics macht die Auswertung:

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Ist etwas Offtopic - aber ich habe auch ein Balkonkraftwerk mit einem Shelly 1PM. Und weil es "einfacher" war habe ich den Shelly mit Tasmota geflasht denn so habe ich einen Gesamt- und Tageszähler der auch einen Stromausfall überlebt.
Sendet per MQTT (Alternativ Sonoff-Adapter) an den ioBroker und SourceAnalytics macht die Auswertung:

Der Haken bei solchen Messungen ist die notwendige Frequenz / Sample Rate. Wenn der Sensor nur einen aktuellen Wert liefert, dann muss sichergestellt werden, dass zwischen den Messungen keine signifikante Änderung übersehen wird. Das gilt eigentlich für alle Sensoren, die Grundlage dazu ist das Nyquist-Shannon-Abtasttheorem. Je höher bei der Aufzeichnung das Verhältnis zwischen Abtastfrequenz und Signalfrequenz ist, desto geringer die Notwendigkeit einer Glättung (Tiefpass) bei der Ausgabe. In diesem Fall beim Aufaddieren der Werte. Hier müssen "Ausreißer", also überdurchschnittlich schnelle Änderungen (hohe Frequenzen) ausgefiltert werden.
Je nach Sensor erscheint iobroker ungeeignet eine entsprechend hohe Abtastfrequenz bereitzustellen. Dann macht es eher Sinn einen bereits kumulierten Wert einzulesen, wie BananJoe es macht. Aber auch hier sollte man nochmal schauen, wie hoch die Abtastfrequenz wirklich ist und wie die Glästtung erfolgt. Vom Gefühl her hätte ich mit 1/10Hz begonnen und den Tiefpass erstmal vernachlässigt. Das könnte aber auch leicht viel zu hoch sein, wenn man mal die Zeiten von extrem wechselhafter Bewölkung vernachlässigt.
Am Ende muss man auch schauen, wie genau man es eigentlich habe will bzw. wie genau der Sensor überhaupt misst :)
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Ist es nicht alles eine Frage des Stromzählers. Saldiert er die Phasen?
Also:
1: 2
2: - 4
3: 5Auf 2 ist nur das Balkonkraftwerk.
Ist dein Gesamtverbrauch nun 7 (nicht saldierend) oder 3 (saldierend)?
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