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  • moin,

    auch ich bin jetzt neuerdings mit proxmox unterwegs. jetzt geht es mir um die struktur, wie ich meine maschinen aufsetzten soll. bei docker war das komplette iobroker verzeichnis auf einen von der qnap zur verfügung gestellten verzeichnis abgelegt. d.h. ich hatte die daten schon parat auch wenn die docker instanz nicht lief. sie konnten gesichert werden oder von einen neuen instanz verwendet werden.

    wie mache ich das beo LXC und VM unter proxmox. wie sollte ich am besten die nutzdaten von der maschine trennen? und mache ich das bei LXC genauso wie bei VM?

    danke für eure unterstützung,
    a200.

  • Developer

    @a200 Hi, mein NUC läuft auch seit dem Wochenende. Ich habe für ioBroker eine VM genommen. Die Daten von ioBroker liegen nicht separat.
    Denke das ist kein Problem, da ich die VM als ganzes sichere mit Proxmox Backup und zusätzlich noch ioBroker selber mit backitup.

    Warum möchtest du die Daten weiterhin Trennen?


  • @nis sagte in Von Docker zu Proxmox:

    @a200 Hi, mein NUC läuft auch seit dem Wochenende. Ich habe für ioBroker eine VM genommen. Die Daten von ioBroker liegen nicht separat.
    Denke das ist kein Problem, da ich die VM als ganzes sichere mit Proxmox Backup und zusätzlich noch ioBroker selber mit backitup.

    Warum möchtest du die Daten weiterhin Trennen?

    Gerade die Trennung fand ich bei Docker so genial.
    Zum einem brauchte ich nur das eine Verzeichnis zu sichern. Das wurde täglich automatisch gegtarzipt (geiles Wort!) und auf einem RAID1 Laufwerk der qnap abgelegt. Jetzt muss ich die ganze Maschine (unnötige Hülle, die in 2 Min neu aufgesetzt werden kann) sichern. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines Problems beim Restore.
    Dann kann ich gemeinsame Verzeichnisse von mehreren Container nutzen lassen. Damit habe ich mir einige Workflows gebastelt.
    Für mich interessant waren die Docker-Files als Flow. Da wurde eine aktuell Version des OS gezogen, dann automatisch upgedatet, weitere benötigten Pakete wurden geladen und installiert danach die config-files customized. Alles in einem Schritt. Und dann erst kommen die wichtigen Daten - oft nur ein kleines Verzeichnis - ins Spiel.

    Ich denke, dass Proxmox ähnliche Werkzeuge zur Verfügung stellt, aber a) da blicke ich noch zu wenig durch und b) ich immer noch in den Docker-Strukturen denke.

    Danke für deine Hilfe.

  • Developer

    @a200 so detailliert stecke ich auch noch nicht in Proxmox drin. Wenn ich was neues finde melde ich mich


  • @a200 ,

    warum bist du gewechselt, wenn du mit docker zufrieden warst?
    Ich nutze auch Docker wegen genau dieser Vorteile, der externen Lagerung der Nutzdaten...


  • @K_o_bold sagte in Von Docker zu Proxmox:

    @a200 ,

    warum bist du gewechselt, wenn du mit docker zufrieden warst?
    Ich nutze auch Docker wegen genau dieser Vorteile, der externen Lagerung der Nutzdaten...

    Die Ressourcen, die mir auf der qnap 451 zur Verfügung stehen sind nicht gerade üppig.

    Ich muss mich noch zurechtfinden. Vielleicht ist docker auf dem NUC die Lösung für mich, vielleicht ein Mixt aus NUC & QNAP als Proxmox & Docker. Mal schauen wohin die Reise geht!


  • @a200

    Ich betreibe meinen ioBroker nun seit mehr als 1 Jahr via Proxmox auf einer VM und kenne mich generelle auch ein wenig mit Docker aus. Wie K_o_bold schon schreibt erschließt mir noch nicht wieso du wechselst. Proxmox hat einen ähnlichen aber nicht den gleichen Ansatz wie Docker.

    Du hast VMs und LXC Container welche du nutzen kannst, welche auf einem Storage laufen. Die VMs wie von dir beschrieben mit dem kompletten overhead des OS und die LXC Container schlank und leichtgewichtig mit dem Kernel etc des Hosts. Also nativ würde ich sagen sind Container eher deine Wahl, hier gibt es aber außer dem zentralen Storage meines Wissens nach keine Möglichkeit Daten in allen Containern oder VMs zu nutzen, außer ma mounted diese in diese. Das ist aber eine „selbstgebastelte“ Lösung und ich gehe nicht davon aus das du das wolltest.

    Gruß
    Sven

  • Forum Testing Most Active Global Moderator Administrators

    @Sempre sagte in Von Docker zu Proxmox:

    Proxmox hat einen ähnlichen aber nicht den gleichen Ansatz wie Docker.

    Richtig!
    Aber Docker bietet keine VM.
    Der Nichtkundige hat mit Docker und Proxmox LXC am ehesten Probleme. Spätestens mit externen Anschlüssen oder Zugriff.

    Die Proxmox VM dagegen verhält sich wie ein normaler Rechner.


  • @Homoran sagte in Von Docker zu Proxmox:

    @Sempre sagte in Von Docker zu Proxmox:

    Proxmox hat einen ähnlichen aber nicht den gleichen Ansatz wie Docker.

    Richtig!
    Aber Docker bietet keine VM.
    Der Nichtkundige hat mit Docker und Proxmox LXC am ehesten Probleme. Spätestens mit externen Anschlüssen oder Zugriff.

    Die Proxmox VM dagegen verhält sich wie ein normaler Rechner.

    Wenn du dich auf iobroker beziehst, dann mit Sicherheit. Allerdings möchte ich noch andere Dienste nutzen.

    Aber vielleicht habe ich eine Lösung für mich gefunden?! Ich habe auf meinem Host-OS parallel zu Proxmox testweise Docker installiert. Bis jetzt läuft das bestens. Muss noch bisschen mit den Partitionsgrößen spielen.

    So kann iobroker in einer VM laufen lassen, während ich unifi und mysql in Docker habe. Mal schauen ob das wirklich so gut funktioniert.


  • @Homoran said in Von Docker zu Proxmox:

    Richtig!
    Aber Docker bietet keine VM.
    Der Nichtkundige hat mit Docker und Proxmox LXC am ehesten Probleme. Spätestens mit externen Anschlüssen oder Zugriff.

    Gebe ich dir vollkommen Recht, aber wenn jemand mit Docker umgehen kann und sich seine Systeme dort aufgerbaut habe gehe ich davon aus das er/sie auch ein wenig mit Google umgehen kann bzw. das technische Verständnis aufbringt um ioBroker auch so betrieben zu können, vor allem das Thema externe Anschlüsse 🙂


  • @a200 Wenn es dir also um das beste aus beiden Welten geht ist deine Lösung denke ich durchaus praktikabel/anwendbar. Als alternative wäre noch eine Debian/Ubunte/Distribution deiner Wahl als VM aufzusetzen und dort dann Docker zu installieren.

    Hätte den Vorteil das du ein Backup (über die Proxmox-Funktionalität) der VM machen kannst und somit alle Daten/Konfigs etc hast.


  • @Sempre sagte in Von Docker zu Proxmox:

    @a200 Wenn es dir also um das beste aus beiden Welten geht ist deine Lösung denke ich durchaus praktikabel/anwendbar. Als alternative wäre noch eine Debian/Ubunte/Distribution deiner Wahl als VM aufzusetzen und dort dann Docker zu installieren.

    Hätte den Vorteil das du ein Backup (über die Proxmox-Funktionalität) der VM machen kannst und somit alle Daten/Konfigs etc hast.

    ja, aber wäre es nicht doppelt-gemoppelt? docker auf VM? Die Backup Möglichkeit ist natürlich was schönes.


  • @a200

    jain, natürlich ist es eine nested virtualization, aber ich denke das ist heute meist der Fall. Ich kenne es auch aus meiner Firma nicht anders, dort wird dann halt anstatt Proxmox ESXi eingesetzt und darauf eine VM mit Docker/Kubernetes oder wie auch immer Sie heißen. Es siegt hier die Flexibilität, man kann schnell mal einen zusätzlichen Docker-Host einbinden und somti die Rssourcen erhöhen und muss dazu nicht eine komplette Hardware-basierte Maschiene nachkaufen.

    Also ich für meinen Teil werde auch in die Richtung gehen und mir einer VM mit Docker/Kubernetes aufbauen um da zu spielen und dann Stück für Stück eventuell Services auf diese TEchnologie umzuzuiehen :). Das Thema Backup/Migration ist so wie du selber schon sagst extrem einfach. Sollte eine VM abschmieren oder sonst ein Problem haben einfach aus dem Backup wiederherstellen oder einen Snaphot erstellen bevor man große Changes durchführt und diesen dann zurückspielen wenn es ein Problem gibt.

    Zusätzlich besteht die Möglichkeit in Zukunft auch den Hardware-Host zu erweitern / auszutauschen, dazu muss ich einfach auf dem neuen System wieder Proxmox installieren und kann meine Backups einspielen das war es :).

    Du siehst ich habe mir darüber auch ein wenig Gedanken gemacht und ich denke andere hier im Forum auch und Proxmox mit VMs/Containern bietet einen schlanken / OpenSource Hypervisor mit vielen Features.

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