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Homeautomation für den Schwiegervater
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Hallo zusammen,
vielleicht ein etwas ungewöhnliches Thema, aber evtl kann mir jemand mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ich bin in iobroker sehr gut eingearbeitet, habe meinen eigenen Raspberry laufen, diverse Shellys, Zigbee, Skripte, Szenen usw. Also würde mich selbst als halbwegs erfahrenen, aber auch dennoch nicht der absolute IT-Programmierer definieren.
Schwiegervater ist auch technisch sehr gut bewandert, hat in seinem Haus auch sehr viel Hausautomation laufen, aber eben alles, was es von der Stange gibt. Viele Apps und vor allem ewelink für seine ca. 40-50 Sonoff-Steckdosen, Schalter usw.
Was er NICHT wirklich kann ist sich selbst einen Raspberry einrichten, mit Konsole zugreifen usw.Meine Frage ist nun, ob ich mir damit ein eigenes Grab schaufel, wenn ich ihm die Basis schaffe (Raspberry, iobroker einrichten, Grundprinzip erklären...) und ihm hin und wieder helfen kann, aber eben nicht 100% ständig verfügbar bin. Ich bin quasi bereit eine Ersteinrichtung zu machen, aber kann mich nicht immer wegen jedem fehlenden Datenpunkt oder ähnlichem alle 2 Tage per VPN/Teamviewer auf seinen Rechner aufspielen.
Ist eurer Meinung nach iobroker das richtige oder gibt es "benutzerfreundlichere" Systeme? Schwiegervater ist sehr gut im Apple-Kosmos unterwegs, kennt sich dort aus, auch Windows. Aber eben nicht, was dann weitergeht. Tasmota-Flashen zB wäre eine Hürde, Blockly-Skripte sind glaube ich auch schon zu viel.
Habt ihr dazu Meinungen, Anregungen, wie man an sowas rangeht?
Sein Wunsch ist eben "auch mal so ein Tablet an der Wand hängen zu haben", anstatt seine 15 verschiedene Apps rauskramen zu müssen.
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Was er NICHT wirklich kann ist sich selbst einen Raspberry einrichten, mit Konsole zugreifen usw.
Das kann man ja ändern/lernen.
Was man aber nicht ändern kann, aber die Grundvoraussetzung ist:
Man muss das auch lernen WOLLEN.Wenn da kein besonderer Wille vorhanden ist, sich mit komplexeren Dingen auseinanderzusetzen und sich einzuarbeiten würde ich vom 'Zwangsbeglücken' mit solchen Systemen abraten.
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Ich habe ioBroker unter Windows auf einem alten Notebook laufen. Strommäßig ist das nicht übertrieben mehr als ein Raspi. 7 bis 10W. Aber eben Windows und per remote Desktop einfach zu pflegen und läuft stabil. Bei mir läuft die Lichtsteuerung der Wohnung über Zigbee und ioBroker. Ohne ioBroker wäre es dunkel. Soviel zur Stabilität udn Zuverlässigkeit.
Die Installation unter Win ist leider nicht mehr ganz plug and play, es gibt aber eine funktionierende Anleitung.
Hat sich für mich sehr viel besser bewährt als die SBCs, die ich vorher hatte (Raspi und OrangePi).
Und solange Schwiegervater noch fit ist, soll er anfangen.
Ich habe ioBroker in meinem Elternhaus installiert und dadurch konnte meine Mutter noch viele Monate "selbständig" in ihrem Haus leben, was ohne Hausautomatisierung nicht gegangen wäre. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Und Automatisierung heißt nicht, Schalter durch Apps zu ersetzen, sondern die Sache so einzurichten, daß es eben in Hintergrund läuft.Er wird sich aber schon reinfrsen müssen und wahrscheinlich auch programmieren. Ansonsten wird das höchstens Ersatz vieler Apps durch ein ioBroker Interface.
Ob Blockly oder JScript das richtige ist, hängt von den Vorkenntnissen ab. -
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Meine Frage ist nun, ob ich mir damit ein eigenes Grab schaufel, wenn ich ihm die Basis schaffe (Raspberry, iobroker einrichten, Grundprinzip erklären...)
wieso??
Wir alle haben mal so angefangen, tlw. ohne dass wir einen Tutor hatten.
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Was er NICHT wirklich kann ist sich selbst einen Raspberry einrichten, mit Konsole zugreifen usw.
Das ist doch wirklich kein Hexenwerk, wenn man technik-affin ist und es vielleicht zwei, dreimal gemacht hat,
Das ist das schöne am Raspi: klappt es nicht, wird die Karte neu geflasht und von vorne begonnen. Hab ich in den Anfängen von ioBroker bestimmt 20x gemacht. Und damals war es noch wirkliche Arbeit.Und Konsolenphobie findet nur im Kopf statt
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Schwiegervater ist sehr gut im Apple-Kosmos unterwegs, kennt sich dort aus, auch Windows
Das wird auch hier immer wieder behauptet, aber da hat auch gaaaanz selten schon jemand auf Betriebssystemebene etwas gemacht
@homoran sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Das ist doch wirklich kein Hexenwerk, wenn man technik-affin ist und es vielleicht zwei, dreimal gemacht hat,
Das ist das schöne am Raspi: klappt es nicht, wird die Karte neu geflasht und von vorne begonnen. Hab ich in den Anfängen von ioBroker bestimmt 20x gemacht. Und damals war es noch wirkliche Arbeit.Naja, wenn man 70 Jahre alt ist, dann ist das evtl schon Hexenwerk :)
Klar, man kann sich alles irgendwie beibringen, jedoch merke ich schon, dass eben irgendwann Grenzen erreicht sind. "mal kurz neu flashen", da ist auch irgendwann die Vorstellungskraft nicht mehr da.
Also ich bin sowieso schon sehr sehr positiv überrascht, was der alte Mann so kann. Nur eben mit 70 Jahren ist man eben auch keine 30 oder 40 mehr. ;) -
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Was er NICHT wirklich kann ist sich selbst einen Raspberry einrichten, mit Konsole zugreifen usw.
Das kann man ja ändern/lernen.
Was man aber nicht ändern kann, aber die Grundvoraussetzung ist:
Man muss das auch lernen WOLLEN.Wenn da kein besonderer Wille vorhanden ist, sich mit komplexeren Dingen auseinanderzusetzen und sich einzuarbeiten würde ich vom 'Zwangsbeglücken' mit solchen Systemen abraten.
@thomas-braun sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Was er NICHT wirklich kann ist sich selbst einen Raspberry einrichten, mit Konsole zugreifen usw.
Das kann man ja ändern/lernen.
Was man aber nicht ändern kann, aber die Grundvoraussetzung ist:
Man muss das auch lernen WOLLEN.Wenn da kein besonderer Wille vorhanden ist, sich mit komplexeren Dingen auseinanderzusetzen und sich einzuarbeiten würde ich vom 'Zwangsbeglücken' mit solchen Systemen abraten.
Danke für den Beitrag. Ich glaube das ist es auch letztendlich, wenn man es auf den Punkt bringt. Die Rahmenbedingungen kann man ihm schaffen, der Rest muss dann durch den eigenen Willen kommen. Dann sollte es auch klappen denke ich.
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Ich habe ioBroker unter Windows auf einem alten Notebook laufen. Strommäßig ist das nicht übertrieben mehr als ein Raspi. 7 bis 10W. Aber eben Windows und per remote Desktop einfach zu pflegen und läuft stabil. Bei mir läuft die Lichtsteuerung der Wohnung über Zigbee und ioBroker. Ohne ioBroker wäre es dunkel. Soviel zur Stabilität udn Zuverlässigkeit.
Die Installation unter Win ist leider nicht mehr ganz plug and play, es gibt aber eine funktionierende Anleitung.
Hat sich für mich sehr viel besser bewährt als die SBCs, die ich vorher hatte (Raspi und OrangePi).
Und solange Schwiegervater noch fit ist, soll er anfangen.
Ich habe ioBroker in meinem Elternhaus installiert und dadurch konnte meine Mutter noch viele Monate "selbständig" in ihrem Haus leben, was ohne Hausautomatisierung nicht gegangen wäre. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Und Automatisierung heißt nicht, Schalter durch Apps zu ersetzen, sondern die Sache so einzurichten, daß es eben in Hintergrund läuft.Er wird sich aber schon reinfrsen müssen und wahrscheinlich auch programmieren. Ansonsten wird das höchstens Ersatz vieler Apps durch ein ioBroker Interface.
Ob Blockly oder JScript das richtige ist, hängt von den Vorkenntnissen ab.@klassisch sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Er wird sich aber schon reinfrsen müssen und wahrscheinlich auch programmieren. Ansonsten wird das höchstens Ersatz vieler Apps durch ein ioBroker Interface.
Ob Blockly oder JScript das richtige ist, hängt von den Vorkenntnissen ab.Sehe ich mittlerweile auch so.
Und außerdem ist es ja auch teilweise ein bisschen Verantwortungssache.
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@klassisch sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Er wird sich aber schon reinfrsen müssen und wahrscheinlich auch programmieren. Ansonsten wird das höchstens Ersatz vieler Apps durch ein ioBroker Interface.
Ob Blockly oder JScript das richtige ist, hängt von den Vorkenntnissen ab.Sehe ich mittlerweile auch so.
Und außerdem ist es ja auch teilweise ein bisschen Verantwortungssache.
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Sehe ich mittlerweile auch so.
Und außerdem ist es ja auch teilweise ein bisschen Verantwortungssache.
Ja, und je früher er damit anfängt und je intensiver er sich reinkniet umso besser für ihn. Das hält fit und er wird nicht so schnell "abgehängt"
Dennoch wirst Du Dich immer mehr kümmern und ein Auge darauf haben müssen. Manchmal mehr als Dir lieb sein wird.
Achte darauf, daß er ordentlich dokumentiert und daß Du das auch einigermassen nachvollziehen kannst. Wenn er älter wird, wirst Du immer öfter aushelfen müssen.Und versuche, die Dinge sanft zu lenken.
Für meine Mutter waren hilfreich:- Heizung ist morgens schon warm
- Licht mit Bewegungsmelder geschaltet, wo immer möglich. Hilft Stürze zu vermeiden. Da gab es leider üble Unfälle in der Bekanntschaft
- Rauchmelder vernetzen und auch Dich informieren. Wenn solche Events zunehmen wird es meist Zeit für einen Herdwächter
- Elektronisches Türschloss wie Keymatic. Erst mal ein schöner Komfort und nachts ist das Haus sicher zugeschlossen. Und wenn dann das Gedächtnis schwächer und Hausschlüssel öfter vergessen wird, wird ein Armband mit keyfob und NFC reader an die Tür fällig
- Fensterüberwachung und (verbale) Erinnerung daß noch Fenster offen sind, wenn der Garderobenschrank zum Entnehmen der Jacke geöffnet wird bzw. zur Nachtzeit
Mit solchen "Kleinigkeiten" kann man etliche "Ausfallerscheinungen" lindern und noch einige Zeit in den eigenen vier Wänden gewinnen. Hat man das nicht, kann das Heim deutlich früher fällig werden.
Früh damit anfangen, damit sich die Senioren noch daran gewöhnen können. -
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Sehe ich mittlerweile auch so.
Und außerdem ist es ja auch teilweise ein bisschen Verantwortungssache.
Ja, und je früher er damit anfängt und je intensiver er sich reinkniet umso besser für ihn. Das hält fit und er wird nicht so schnell "abgehängt"
Dennoch wirst Du Dich immer mehr kümmern und ein Auge darauf haben müssen. Manchmal mehr als Dir lieb sein wird.
Achte darauf, daß er ordentlich dokumentiert und daß Du das auch einigermassen nachvollziehen kannst. Wenn er älter wird, wirst Du immer öfter aushelfen müssen.Und versuche, die Dinge sanft zu lenken.
Für meine Mutter waren hilfreich:- Heizung ist morgens schon warm
- Licht mit Bewegungsmelder geschaltet, wo immer möglich. Hilft Stürze zu vermeiden. Da gab es leider üble Unfälle in der Bekanntschaft
- Rauchmelder vernetzen und auch Dich informieren. Wenn solche Events zunehmen wird es meist Zeit für einen Herdwächter
- Elektronisches Türschloss wie Keymatic. Erst mal ein schöner Komfort und nachts ist das Haus sicher zugeschlossen. Und wenn dann das Gedächtnis schwächer und Hausschlüssel öfter vergessen wird, wird ein Armband mit keyfob und NFC reader an die Tür fällig
- Fensterüberwachung und (verbale) Erinnerung daß noch Fenster offen sind, wenn der Garderobenschrank zum Entnehmen der Jacke geöffnet wird bzw. zur Nachtzeit
Mit solchen "Kleinigkeiten" kann man etliche "Ausfallerscheinungen" lindern und noch einige Zeit in den eigenen vier Wänden gewinnen. Hat man das nicht, kann das Heim deutlich früher fällig werden.
Früh damit anfangen, damit sich die Senioren noch daran gewöhnen können.Danke für den Input und deine Antwort. Deine aufgezählten Punkte notiere ich mir in "hoffentlich erst in einigen Jahren wieder rausholen".
An sich ist er noch sehr sehr fit, repariert Autos, Gartenarbeiten usw. Also wir sind sehr sehr weit entfernt von Herdwächtern usw.
Er kann ja auch noch sein iPhone bedienen, richtet mehr oder weniger selbstständig Alexa ein, bastelt sich seinen Sonoff-Geräte in die Garage usw usw.
Was eben "nur" fehlt ist die IT-Erfahrung. Programmieren, Flashen, die Feinheiten, die es in Blockly zu beachten gibt usw. Das sind die Themen, bei denen auch etwas das Verständnis und auch manchmal die Geduld fehlt.Solang es eine halbwegs bedienbare App gibt, ist alles gut und er kann das auch selbst. Ich habe eher Bedenken, wenn er eben keine fertige App hat, bei der man wählen kann, dass das Licht bei Sonnenuntergang angehen soll, sondern wenn das dann per Blockly selbst zusammengeklickt werden muss. Ich finde schon, dass das nicht so selbsterklärend ist, wie in einer schön programmierten iphone-App.
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Danke für den Input und deine Antwort. Deine aufgezählten Punkte notiere ich mir in "hoffentlich erst in einigen Jahren wieder rausholen".
An sich ist er noch sehr sehr fit, repariert Autos, Gartenarbeiten usw. Also wir sind sehr sehr weit entfernt von Herdwächtern usw.
Er kann ja auch noch sein iPhone bedienen, richtet mehr oder weniger selbstständig Alexa ein, bastelt sich seinen Sonoff-Geräte in die Garage usw usw.
Was eben "nur" fehlt ist die IT-Erfahrung. Programmieren, Flashen, die Feinheiten, die es in Blockly zu beachten gibt usw. Das sind die Themen, bei denen auch etwas das Verständnis und auch manchmal die Geduld fehlt.Solang es eine halbwegs bedienbare App gibt, ist alles gut und er kann das auch selbst. Ich habe eher Bedenken, wenn er eben keine fertige App hat, bei der man wählen kann, dass das Licht bei Sonnenuntergang angehen soll, sondern wenn das dann per Blockly selbst zusammengeklickt werden muss. Ich finde schon, dass das nicht so selbsterklärend ist, wie in einer schön programmierten iphone-App.
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Was eben "nur" fehlt ist die IT-Erfahrung. Programmieren, Flashen, die Feinheiten, die es in Blockly zu beachten gibt usw. Das sind die Themen, bei denen auch etwas das Verständnis und auch manchmal die Geduld fehlt.
Das kann ich nachvollziehen, Computer sind stur und können nerven. Und es hängt wohl auch davon ab, welche Abstraktionsfähigkeit ihm seine bisherigen Tätigkeiten beigebracht haben. Mathematiker, Informatiker, Elektrotechniker haben es da leichter als z.B. Konstrukteure.
sondern wenn das dann per Blockly selbst zusammengeklickt werden muss. Ich finde schon, dass das nicht so selbsterklärend ist, wie in einer schön programmierten iphone-App.
Auch dem kann ich zustimmen. Mir liegen Blockly und "Easy Rules" auch nicht so sehr. Dann eher JS, aber das ist halt Gewohnheit.
Ein Versuch ist es allemal wert, wobei es auch schief gehen kann. Dann muß man einen eleganten Ausstieg finden.... -
Danke für den Input und deine Antwort. Deine aufgezählten Punkte notiere ich mir in "hoffentlich erst in einigen Jahren wieder rausholen".
An sich ist er noch sehr sehr fit, repariert Autos, Gartenarbeiten usw. Also wir sind sehr sehr weit entfernt von Herdwächtern usw.
Er kann ja auch noch sein iPhone bedienen, richtet mehr oder weniger selbstständig Alexa ein, bastelt sich seinen Sonoff-Geräte in die Garage usw usw.
Was eben "nur" fehlt ist die IT-Erfahrung. Programmieren, Flashen, die Feinheiten, die es in Blockly zu beachten gibt usw. Das sind die Themen, bei denen auch etwas das Verständnis und auch manchmal die Geduld fehlt.Solang es eine halbwegs bedienbare App gibt, ist alles gut und er kann das auch selbst. Ich habe eher Bedenken, wenn er eben keine fertige App hat, bei der man wählen kann, dass das Licht bei Sonnenuntergang angehen soll, sondern wenn das dann per Blockly selbst zusammengeklickt werden muss. Ich finde schon, dass das nicht so selbsterklärend ist, wie in einer schön programmierten iphone-App.
@creatorhs ich betreue Mittlerweile einige Installationen mit Unterschiedlichen graden an Beteiligung der Bewohner/Besitzern.
Die Installation bei meiner Schwester & meinem Vater (ist eine Installation) verwalte ich zu 100%. Mein Vater hat gar nichts für IT übrig und meine Schwester und ihr Mann beschäftigen sich nicht damit, obwohl sie durchaus in der Lage dazu wären.An sich ist das auch kein Problem, weil ioBroker hier fast ausschließlich Komfort Funktionen Bietet. Mit ioBroker selber gibt es auch nie Probleme, der Läuft.
Was immer wieder Probleme macht ist die eingesetzte Hardware, vor allem der Alt bestand der nicht dafür vorgesehen war vernetzt zu werden oder Stromausfälle.Bei anderen Installationen mit Beteiligung kommt es schon vor das mal etwas Kaputt gespielt wird. Hier hat es sich bewährt ein Testsystem Parallel zu betreiben auf dem erst getestet werden kann. Und potentiell Kritische Vorgänge wie Update übernehme ich oder es ist zumindest mit mir abgesprochen so das ich Zeit habe falls meine Hilfe benötigt wird.
Das Problematischste ist in meinen Augen das sich durch Updates oft Kleinigkeiten ändern, vor allem Pfade und Befehle. Es ist keine Seltenheit das Anleitungen dann einen weg auf zeigen der im besten Fall nicht Funktioniert und im schlechtesten etwas Kaputt macht.
Das ist für jemanden der gerade anfängt oder sich nur Gelegentlich damit beschäftigt wohl einer der größten Stolpersteine. -
Wer ist denn Initiator? Sofern dein Schwiegervater Lust hat sich einzuarbeiten sehe ich da keine Probleme.
Sehe das bei vernünftiger Hardware auch nicht problematisch an, würde aber grade deshalb von einem Rasp abraten.
Kauft euch einen gebrauchten Nuc oder Zotac, nehmt Proxmox. Dann kann dein Schwiegervater auch genug rumspielen im im Zweifel wählst du dich per VPN drauf und spielst das Backup wieder zurück.Im besten Fall habt ihr noch nen USV, wobei ich Proxmox da für unempfindlich ansehe. Aber Stromausfälle bedeuten auch sonst gerne mal kein Zugriff mehr per VPN. Hatte mir zumindest öfters mal ne SD-Karte zerlegt.
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@homoran sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
Das ist doch wirklich kein Hexenwerk, wenn man technik-affin ist und es vielleicht zwei, dreimal gemacht hat,
Das ist das schöne am Raspi: klappt es nicht, wird die Karte neu geflasht und von vorne begonnen. Hab ich in den Anfängen von ioBroker bestimmt 20x gemacht. Und damals war es noch wirkliche Arbeit.Naja, wenn man 70 Jahre alt ist, dann ist das evtl schon Hexenwerk :)
Klar, man kann sich alles irgendwie beibringen, jedoch merke ich schon, dass eben irgendwann Grenzen erreicht sind. "mal kurz neu flashen", da ist auch irgendwann die Vorstellungskraft nicht mehr da.
Also ich bin sowieso schon sehr sehr positiv überrascht, was der alte Mann so kann. Nur eben mit 70 Jahren ist man eben auch keine 30 oder 40 mehr. ;)@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
ist man eben auch keine 30 oder 40 mehr.
bin ich auch schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
und mit "Linux" habe ich auch erst vor 8 Jahren begonnen. Schritt für Schritt. und lerne täglich dazu.
Man muss aber@thomas-braun sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
das auch lernen WOLLEN.
@creatorhs sagte in Homeautomation für den Schwiegervater:
"mal kurz neu flashen", da ist auch irgendwann die Vorstellungskraft nicht mehr da.
ich rddr von einem RasPi OS auf die SD Karte, nicht komplexe Programme auf Mikroprozessoren.
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