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Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly
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@homoran Darf ich interessehalber fragen, warum Du partout kein Smartmeter willst? Sind es die dafür aufzubringen jährlichen Kosten? So im die 100€ habe ich da in Hinterkopf. Für das, was ein Batterie - Speicher kostet könntest Du das lange bezahlen. Oder sehe ich da irgendeinen Nachteil eines Smartmeter nicht?
Gruß, Jürgen
@wildbill sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Oder sehe ich da irgendeinen Nachteil eines Smartmeter nicht?
das ist die netzdienliche Steuerung
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@jey-cee sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Hast du ne Wallbox mit der du die Ladeleistung steuern kannst?
Falls ja dreh die Ladeleistung so weit runter wie es geht ohne das die Ladung beendet wird.
Keine Ahnung was das minimum ist, aber wenn es <=1000 Watt ist könnte es ein gangbarer Weg sein.Das ist der Plan um eine gewisse zeit von einzelnen Wolken zu überbrücken, aber wenn ich schon wegen zu wenig Sonne abgeschaltet habe, will ich nicht in ein mögliches stop&go Szenario wieder anschalten, da lieber ganz aus.
Das Minimum liegt bei 6A, einphasig wäre das 1380W
So sah das heute aus:

gezoomt:

so gegen 14:30 hätte ich abgestellt
Wenn eine Automatik schon um 13:00 abgestellt hätte, hätte sie danach nicht mehr anschalten sollen
@homoran also wenn ein Schütz in einem Schweißgerät 30 Jahre oder mehr durch hält, wo teilweise im Sekunden Takt geschalten wird und das unter voll Last, dann sollte das in der Wallbox kein Problem sein wenn die ein paar mal am Tag schalten.
Und so teuer sind die jetzt auch nicht wenn man sie mal tauschen muss.@homoran sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
das ist die netzdienliche Steuerung
Die aber nicht vom Smartmeter oder der Verbrauchten Leistung abhängt. Diese Art der Steuerung betrifft nur Erzeugeranlagen über 10kW.
Außer die Gesetzeslage hat sich hier Vollständig geändert, was mich nicht wundern würde. -
@homoran also wenn ein Schütz in einem Schweißgerät 30 Jahre oder mehr durch hält, wo teilweise im Sekunden Takt geschalten wird und das unter voll Last, dann sollte das in der Wallbox kein Problem sein wenn die ein paar mal am Tag schalten.
Und so teuer sind die jetzt auch nicht wenn man sie mal tauschen muss.@homoran sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
das ist die netzdienliche Steuerung
Die aber nicht vom Smartmeter oder der Verbrauchten Leistung abhängt. Diese Art der Steuerung betrifft nur Erzeugeranlagen über 10kW.
Außer die Gesetzeslage hat sich hier Vollständig geändert, was mich nicht wundern würde.@jey-cee sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Diese Art der Steuerung betrifft nur Erzeugeranlagen über 10kW.
... und Jahresbezug > 10000kWh, demnächst > 6000
Wie die die netzdienliche Steuerung in einem EFH umsetzen wollen ist mir jedoch schleierhaft.
Aber eine sekundengenaue Überwachung meines Energieverhaltens muss ich auch nicht haben -
@jey-cee sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Diese Art der Steuerung betrifft nur Erzeugeranlagen über 10kW.
... und Jahresbezug > 10000kWh, demnächst > 6000
Wie die die netzdienliche Steuerung in einem EFH umsetzen wollen ist mir jedoch schleierhaft.
Aber eine sekundengenaue Überwachung meines Energieverhaltens muss ich auch nicht haben@homoran Das heisst, auch trotz Solaranlage könnte Dir der Netzbetreiber die großen Verbraucher, also beispielsweise Wallbox abschalten, obwohl Du gerade dann genug Strom von der PV-Anlage erzeugen könntest? Das wäre in der Tat doof und ich könnte verstehen, warum man in Richtung Speicher, evtl. auch möglicher Autarkie geht.
Gruss, Jürgen
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@homoran also wenn ein Schütz in einem Schweißgerät 30 Jahre oder mehr durch hält, wo teilweise im Sekunden Takt geschalten wird und das unter voll Last, dann sollte das in der Wallbox kein Problem sein wenn die ein paar mal am Tag schalten.
Und so teuer sind die jetzt auch nicht wenn man sie mal tauschen muss.@homoran sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
das ist die netzdienliche Steuerung
Die aber nicht vom Smartmeter oder der Verbrauchten Leistung abhängt. Diese Art der Steuerung betrifft nur Erzeugeranlagen über 10kW.
Außer die Gesetzeslage hat sich hier Vollständig geändert, was mich nicht wundern würde. -
@jey-cee sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Diese Art der Steuerung betrifft nur Erzeugeranlagen über 10kW.
... und Jahresbezug > 10000kWh, demnächst > 6000
Wie die die netzdienliche Steuerung in einem EFH umsetzen wollen ist mir jedoch schleierhaft.
Aber eine sekundengenaue Überwachung meines Energieverhaltens muss ich auch nicht haben@homoran Die sekundengenaue Zählerübertragung bekommt man nur mit dem Smartmeter in der Ausprägung intelligente Meßeinrichtung. Das intelligente Meßsystem stellt nach meinen Informationen nur alle 15 Minuten Daten zur Verfügung. Und das nur über den Umweg über das EVU oder den Meßstellenbetreiber.
Wenn man Glück hat, dann hat man die intelligente Meßstelle noch als Dreingabe. Aber ich habe schon Smartmeter gesehen, bei denen es entweder oder gibt, leider aber nicht beides.
Schon das ist ein Grund unter 6000kWh zu bleiben..... -
@jey-cee sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Diese Art der Steuerung betrifft nur Erzeugeranlagen über 10kW.
... und Jahresbezug > 10000kWh, demnächst > 6000
Wie die die netzdienliche Steuerung in einem EFH umsetzen wollen ist mir jedoch schleierhaft.
Aber eine sekundengenaue Überwachung meines Energieverhaltens muss ich auch nicht haben@homoran sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Wie die die netzdienliche Steuerung in einem EFH umsetzen wollen ist mir jedoch schleierhaft.
Nur mit nem Smartmeter? Erstmal gar nicht, sie haben ja nichts was sie schalten können.
Da müsste ja im Smartmeter ein schütz zum trennen vom Netz eingebaut sein.Und soweit ich das bisher verstanden habe ist die Steuerung durch den Netzbetrieber für Verbraucher freiwillig.
Was die Thematik Smartmeter und die dadurch erhobenen Daten angeht sieht man Eindeutig welche mängel bzw. Lücken es in Deutschland gibt. Eigentlich müsste es selbstverständlich sein das der Verbraucher die Daten zur Verfügung gestellt bekommt, immerhin sind es seine. Das regelt ja auch die DSGVO.
Ich für meinen Teil seh in den der Digitalen Erfassung der Verbrauchsdaten erhebliche Vorteile und auch die Notwendigkeit um die Effizienz in vielen Bereichen zu verbessern.
Gleiches gilt für die Steuerung von den Erzeugern und Verbrauchern, wobei es hier Eskalationsstufen braucht. In der ersten müssen die Anlagen selbst intelligent genug sein um zu reagieren.
Bei Erzeugern ist das auch so und die brauchen kein Internet oder externe Daten. Die Messen einfach Spannung und Frequenz und reagieren darauf, funktioniert seit Jahrzenten.
Verbraucher Speziell Ladestationen für Autos werden in den meisten Fällen nicht so intelligent sein.Allerdings habe ich wenig Hoffnung das diese Möglichkeiten Tatsächlich dafür verwendet werden.
Um so besser wenn wir uns darum selber Kümmern.
So genug OT.
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@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Wie reagiert die technik darauf?
Zum einen wird jeder Änderung in einen Flashspeicher geschrieben, der eine Lebensdauer von etwa 100.000 Schreibzugriffen hat.
Das bekäme ich noch halbwegs geregelt, (in 10-15 Jahren muss wahrscheinlich eh was neues her), aber auch andere Änderungen werden in den Flashspeicher geschrieben.Bei einer Anfrage wurde mir dann aber ans Herz gelegt auch die Lebensdauer der Schütze nicht außer acht zu lassen, die beim An- und Abschalten sowohl in der Box, als auch im Auto durchschalten.
@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Aber ich lade auch nur mit 6A, weil die Leitung zur Garage mal für Licht und gelegentliches Staubsaugen konzipiert war.
Vor ein paar Tagen hatte ich meine erste PWM Steuerung laufen - da ging es bis 14A hoch
War schön effektiv:

@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
und trenne die Schaltsteckdose bei Abweichungen sowie nach Ladeende. Rechne dann noch die Kosten für die Ladung aus.
So hatte ich das bisher bei meinem PHEV auch gemacht, an die Schütze hatte ich dabei aber nie gedacht.
@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Wie schnell mußt Du wie viel laden?
Das weiß ich im Moment noch nicht - für den Notfall habe ich einen "manual override" Button geschaffen, der dann durchlädt.
Im Moment bin ich in der Situation, dass ich wenig fahre, und alle Zeit der Welt zum Nachladen habe. Habe auch eine Zoe mit 52kWh Batterie gekauft um Reserven haben zu können.@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
1.4, 1.9 oder 2.3KW wird Deine PV noch recht häufig übrig haben
Ja!
@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
beim Kauf zeitweise (zu wenig Sonne) ist nicht zu groß.
Du kennst das "Problem" mit der neuen Smartmeterverordnung ;-)
Ich bin im Jahresbezug knapp über 5000 kWh.
Da komme ich mit einem EV ganz schnell über die 6 MWh Grenze@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Und erst wieder ein, wenn Deine PV Anlage stabil liefert.
Das würde ich gerne automatisieren (allein weil ich weiß dass man es könnte)
@klassisch sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Anpassung des Ladestroms an die PV-Leistung.

Hier läuft es automatisch -
@ente sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Welche Gerät verwendest du für die Messung des Stromverbrauchs für den Backofen?
da es sich um einen autarken Backofen handelt, ist es eine Homematic Messsteckdose
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@ente sagte in Bitte um Hilfe für ein komplexes Blockly:
Welche Gerät verwendest du für die Messung des Stromverbrauchs für den Backofen?
da es sich um einen autarken Backofen handelt, ist es eine Homematic Messsteckdose
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kann mir einer mal kurz helfen. Ich stehe mit der Solarregelung bei meinem Blockly irgendwie auf dem Schlauch. Ich würde gerne den Überschuss maximal in die Batterie laden so dass ich ca. auf Null im Gesamtverbrauch (Real Power) des Hauses immer bin.
Aber irgendwie regelt mein Blockly die Ladeleistung kurz hoch und dann sofort wieder runter. Ich vermute weil die Variablen sich gegenseitig beeinflussen. Hat jemand eine Idee was ich verbessern könnte?

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kann mir einer mal kurz helfen. Ich stehe mit der Solarregelung bei meinem Blockly irgendwie auf dem Schlauch. Ich würde gerne den Überschuss maximal in die Batterie laden so dass ich ca. auf Null im Gesamtverbrauch (Real Power) des Hauses immer bin.
Aber irgendwie regelt mein Blockly die Ladeleistung kurz hoch und dann sofort wieder runter. Ich vermute weil die Variablen sich gegenseitig beeinflussen. Hat jemand eine Idee was ich verbessern könnte?

@accu was hat das mit diesem Thread zu tun?
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