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Neuer Systemaufbau geplant - passt das so?
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ok, so ein Ram-Riegel kostet sicher nicht die Welt (ein ähnliches Gerät mit 16 GB hat gleich 130 Euro mehr gekostet) und kann ich notfalls selbst einbauen. Dev ist bei mir ja schon Container, der muss ja nicht zwangsweise umziehen.
Hab mir das aus den vielen Beiträgen und Erfahrungen hier extrahiert (so wie ich das verstanden habe). -
ok, so ein Ram-Riegel kostet sicher nicht die Welt (ein ähnliches Gerät mit 16 GB hat gleich 130 Euro mehr gekostet) und kann ich notfalls selbst einbauen. Dev ist bei mir ja schon Container, der muss ja nicht zwangsweise umziehen.
Hab mir das aus den vielen Beiträgen und Erfahrungen hier extrahiert (so wie ich das verstanden habe). -
Aktuelles System ist über die Jahre gewachsen und wurde von mir eher nach dem Motto "ich pack mal was dazu" gehandhabt.
Aber alles wird komplexer und nun möchte ich das System grundlegend neu aufbauen.
Aktuell:- 1 Raspberry PI4 Multihost (Master, Rechenlast)
- 1 Raspberry PI4 PIVCCU und Platine (Slave)
- Qnap NAS mit Containern für Grafana, influxDB, motioneye, Zwave-JS-UI (inklusive Stick) und einer Dev-Umgebung für ioBroker
Plan:
- 1 Lenovo ThinkCentre M920q, 8 GB Ram, 500gb ssd (refurbished durch AfB) 159 Euro (ist der Preis ok?)
- Proxmox (kenne ich nur hier aus dem Forum), alle Container laufen hier
- freigewordener Raspberry ggf. nur für Zwave-JS-UI (Slave 2) oder Dev-Umgebung für ioBroker
- NAS reines Backup-Gerät
Was sagt ihr zu meinem Plan? Guter Ansatz oder völliger Blödsinn?
- 1 Lenovo ThinkCentre M920q, 8 GB Ram, 500gb ssd (refurbished durch AfB) 159 Euro (ist der Preis ok?)
Davon habe ich auch 2 Stück (wg. Redundanz), aber jeweils mit 32GB und einer M.2 WD-Red SSD mit 500GB.
Ist ein 6-Kerner I5 mit genug Leistung, aber zu wenig RAM in meinen Augen. Da bin ich bei @asgothian . Insbesondere weil die Dinger genug Leistung für deutlich mehr haben. Hier läuft neben ioBroker zusätzlich noch HA in einer VM, sowie Wireguard, MQTT, Jellyfin, go2rtc und PiHole jeweils in LXC's.Ich würde auch eine NAS M.2 empfehlen, da 24/7 Betrieb. Das wird mit einer (gebrauchten) inkludierten SSD u.U. nicht lange gut gehen.
@maloross sagte:
ok, so ein Ram-Riegel kostet sicher nicht die Welt (ein ähnliches Gerät mit 16 GB hat gleich 130 Euro mehr gekostet) und kann ich notfalls selbst einbauen.Jaein! Die Dinger haben 2 Speicher-Slots. Je nachdem wie die aktuellen Riegel bestückt sind, muss man dann komplett ersetzen und kann nicht ergänzen. Die Riegel müssen dann auch zueinander passen. Daher habe ich gleich mit 2x 16GB bestückt genommen, auch wenn's teurer war. Spart das spätere nachrüsten und den Frust, wenn man einmal die Proxmox-Welt für sich entdeckt hat und dann feststellen muss, dass RAM hier der limitierende Faktor ist.
Alternativ auch den M720q in Betracht ziehen. Gleicher Prozessor, nur anderer Chipsatz. Tut auch seinen Dienst. Man kann bei den Lenovo's auch gut ne 2.5 Gbit Netzwerkkarte nachrüsten. Bekommt man beim Ali für gute 20 EUR.
EDIT
Ich habe schon mehrfach bei https://amso.eu/ gekauft und bin da ganz zufrieden gewesen bisher. Immer schnell und unkompliziert. -
ok, so ein Ram-Riegel kostet sicher nicht die Welt (ein ähnliches Gerät mit 16 GB hat gleich 130 Euro mehr gekostet) und kann ich notfalls selbst einbauen. Dev ist bei mir ja schon Container, der muss ja nicht zwangsweise umziehen.
Hab mir das aus den vielen Beiträgen und Erfahrungen hier extrahiert (so wie ich das verstanden habe).ok, so ein Ram-Riegel kostet sicher nicht die Welt (ein ähnliches Gerät mit 16 GB hat gleich 130 Euro mehr gekostet) und kann ich notfalls selbst einbauen.
Vorsicht - bei den gebrauchten Business-Geräten ist oft 2x 4 GB verbaut, so das ein nachträgliches Upgrade auf 16 GB dann doch teuer wird - insbesondere in ein paar Jahren wenn die Speicherriegel nicht mehr in aktuellen Systemen verbaut werden. Da lohnt es sich genau hin zu schauen, und abzuwägen. Der ThinkCentre hat genau 2 DDR4 Speicherbänke.
Dev ist bei mir ja schon Container, der muss ja nicht zwangsweise umziehen.
Hab mir das aus den vielen Beiträgen und Erfahrungen hier extrahiert (so wie ich das verstanden habe).Ich denke die Beiträge hast du gut zusammengefasst. Das Konzept ist auf jeden Fall tragfähig.
A.
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danke für den Input, werde mir die Beschreibung noch mal genauer anschauen und wenn es passt, das Teil bestellen. Und dann geht es in das Abenteuer "Proxmox". Erst mal zum Laufen bekommen und dann vorsichtig mal mit Containern arbeiten, vll. eine Übungsinstallation ioBroker.
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danke für den Input, werde mir die Beschreibung noch mal genauer anschauen und wenn es passt, das Teil bestellen. Und dann geht es in das Abenteuer "Proxmox". Erst mal zum Laufen bekommen und dann vorsichtig mal mit Containern arbeiten, vll. eine Übungsinstallation ioBroker.
Und dann geht es in das Abenteuer "Proxmox".
Hatte ich auch erst riesigen Respekt vor. Aktuelles 9er ISO-Image laden und mit balenaEtcher bootfähig auf einen USB-Stick packen. Bios vom Lenovo richtig einstellen (USB-Boot first) und Abfahrt.
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danke für den Input, werde mir die Beschreibung noch mal genauer anschauen und wenn es passt, das Teil bestellen. Und dann geht es in das Abenteuer "Proxmox". Erst mal zum Laufen bekommen und dann vorsichtig mal mit Containern arbeiten, vll. eine Übungsinstallation ioBroker.
Und dann geht es in das Abenteuer "Proxmox"
Passend zu deinem anderen Thread noch einen Hinweis:
Das ist dann aber eine weitere Schicht, die auch gewartet und aktuell gehalten werden muss!Ansonsten aber pflegeleicht.
Hab selber bis v7 damit gearbeitet und Redundant immer einen zweiten NUC parallel neu aufgebaut wenn es ein neues OS (für die VMs oder Proxmox) gab. -
Und dann geht es in das Abenteuer "Proxmox"
Passend zu deinem anderen Thread noch einen Hinweis:
Das ist dann aber eine weitere Schicht, die auch gewartet und aktuell gehalten werden muss!Ansonsten aber pflegeleicht.
Hab selber bis v7 damit gearbeitet und Redundant immer einen zweiten NUC parallel neu aufgebaut wenn es ein neues OS (für die VMs oder Proxmox) gab.Das ist dann aber eine weitere Schicht, die auch gewartet und aktuell gehalten werden muss!
Ich habe hier im Forum gelernt (und durch diverse Reinfälle in den ersten Jahren), wie wichtig effiziente Wartung und Sicherungen sind. Mittlerweile habe ich für mein aktuelles System Routinen entwickelt.
Edit: Wobei ich jetzt noch nicht weiß, ob Wartung ähnlich wie bei Raspberrys läuft -> Konsole -> sudo apt update -
Das ist dann aber eine weitere Schicht, die auch gewartet und aktuell gehalten werden muss!
Ich habe hier im Forum gelernt (und durch diverse Reinfälle in den ersten Jahren), wie wichtig effiziente Wartung und Sicherungen sind. Mittlerweile habe ich für mein aktuelles System Routinen entwickelt.
Edit: Wobei ich jetzt noch nicht weiß, ob Wartung ähnlich wie bei Raspberrys läuft -> Konsole -> sudo apt update -
Bin gerade genau in der gleichen Situation, will weg vom Rasberry 4 auf einen Mini pc ( ist unterwegs ).
Im Moment ist der Plan - auch - Proxmox zu verwenden und das System etwas zu entkoppeln .
Je einen Container für IOB/Zigbee, Debmatic, influxdb,grafanaBei den Datenbanken ( bisher nur influxdb ) bin ich noch etwas unschlüssig, da ich influxdb sehr mühselig zu bedienen finde wenn man mal fehlerhafte Daten für Statistik erstellt hat, es ist mir nicht gelungen einzelne daten rauszulöschen.
SQL ist da viel einfacher für mich.
Daher die Idee - noch nicht final,entschieden - influxdb nur zu nehmen für aktuelle Anzeigen PV ertrag etc wo ich sehr aktuelle und sehr viele Daten habe, aber nach 2 Tagen sind die uninteressant, dann kann influxdb diese selbstständig löschen.
Für langfristige Statistiken ( Strom Verbrauch / Tag etc ) würde ich zb MariaDB nehmen und dort diese Daten ablegen, das sind ja nicht Millionen von Daten.Wie handelst du deine Datenbank / Datenbanken und welche ?
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@samson71 Das ist ja eine Benutzeroberfläche - nichts mehr mit Konsole.
@uwe-k Über die Datenbank habe ich ehrlicherweise noch nicht nachgedacht, aber wie ich feststellen musste, arbeite ich immer noch mit InfluxDB 1.x und auch Grafana ist aus der Epoche. Ggf. sollte ich auch hier über Anpassungen nachdenken.
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@samson71 Das ist ja eine Benutzeroberfläche - nichts mehr mit Konsole.
@uwe-k Über die Datenbank habe ich ehrlicherweise noch nicht nachgedacht, aber wie ich feststellen musste, arbeite ich immer noch mit InfluxDB 1.x und auch Grafana ist aus der Epoche. Ggf. sollte ich auch hier über Anpassungen nachdenken.
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Die einzelnen Container / VM's musst du ggf. weiterhin über die Konsole administrieren
ok, einen kleinen Moment lang... aber ein wenig Konsolenarbeit kann mein Nachfolger auch bewältigen (er kann auf meine Erfahrungen zurückgreifen, ich musste mich ganz allein dadurch arbeiten).
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@samson71 Das ist ja eine Benutzeroberfläche - nichts mehr mit Konsole.
@uwe-k Über die Datenbank habe ich ehrlicherweise noch nicht nachgedacht, aber wie ich feststellen musste, arbeite ich immer noch mit InfluxDB 1.x und auch Grafana ist aus der Epoche. Ggf. sollte ich auch hier über Anpassungen nachdenken.
@samson71 Das ist ja eine Benutzeroberfläche - nichts mehr mit Konsole.
Wie @asgothian schon bemerkt hat, gilt das für Proxmox. Macht aber die Verwaltung relativ entspannt. Ich habe das bewusst gezeigt, um Dir die "Angst" vor Proxmox zu nehmen.
So sieht das dann nach erfolgten Updates aus. Einfach nur den Knoten rebooten und fertig.

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Hier noch ein wenig Lesestoff = https://www.iobroker.net/#de/documentation/install/proxmox.md
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Bin gespannt - und letztlich: ich taste mein laufendes System ja erst mal nicht an und kann mich in aller Ruhe mit allem vertraut machen und üben. Eigentlich fast schon luxuriös.
Downloads von Proxmox und BalenaEtcher schon mal erledigt, Schokoladenvorrat aufgestockt - ich bin vorbereitet. -
Bin gespannt - und letztlich: ich taste mein laufendes System ja erst mal nicht an und kann mich in aller Ruhe mit allem vertraut machen und üben. Eigentlich fast schon luxuriös.
Downloads von Proxmox und BalenaEtcher schon mal erledigt, Schokoladenvorrat aufgestockt - ich bin vorbereitet. -
hast dir schlechten Zeitpunkt ausgesucht um hardware zu kaufen vor allem speicher ist seeeeeehr teuer geworden
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M920q mit I-3 Gen 8, 250 GB SSD und dafür 16 GB Ram.
Der i3 hat "nur" 4 Kerne! Sofern Du wirklich mal mehr als nur ioBroker unter Proxmox laufen lassen willst, ist es mit den Kernen so wie mit dem Speicher. Mehr ist definitiv besser und Nachrüsten geht aber definitiv nicht! Ich würde daher beim i5-8500T mit 6 Kernen bleiben. Die 16GB Ram sollten das Minimum sein bei so einer Kiste und zum Thema gebrauchte oder Konsumer-SSD hatte ich Eingangs schon was geschrieben.
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