NEWS
Test Adapter Zendure Solarflow
-
@Felli sagte in Test Adapter Zendure Solarflow:
Da hier ja vermutlich die meisten ioBroker/Zendure User beisammen sind, wollte ich was mit euch teilen. Habe seit knapp einer Woche einen SF1600AC+ und habe mir daher was ausgedacht, diesen über Peters Adapter zu regeln. Dazu habe ich einen eigenen kleinen Adapter gebaut, der eine Nulleinspeisung inkl. Überschussladen aus bestehender PV realisiert. Dabei wird der Datenpunkt: zendure-solarflow.0.XXX.XXX.control.setDeviceAutomationInOutLimit angesprochen.
Da mein SF1600 beim umschalten von laden zu einspeisen klackt, habe ich mir hier auch Gedanken gemacht, wie man das Relais sinnvoll schützen kann. Dazu ist ein Tick Timer eingebaut, der über das UI eingestellt werden kann. Standard ist 3 Clicks zum einspeisen und 5 Clicks zum laden. Also bei 5 sek. Tick wären das 15 oder 25 Sekunden, in denen dann ein Schwellwert (ebenfalls einstellbar) anliegen muss, bevor er schaltet. Zusätzlich, wird noch packPower gecheckt und nur dann geschaltet, wenn dieser kleiner 10W ist. Damit sollte sichergestellt sein, dass das Relais nur ohne Last umschaltet. Vermute Zendure hat daran gedacht, wollte aber auf Nummer sicher gehen :D
Den Entladeschluss kann man auf zwei Arten definieren. Entweder klassisch via SOC oder per minVol. Dazu scannt der Adapter alle Packs in Peters Integration nach minVol und wertet hier den kleinsten aus. Dieser wird dann auch berücksichtigt fürs Notladen, sollte mal ein Pack bei schlechtem Wetter abschmieren.
Wenn Notladen aktiv, wird bis zu einem Exit SOC geladen (Standard 20%). Danach bleibt die Reglung in einem Recovery Modus und dessen Exit SOC ist bei 30%. Damit wollte ich unnötige Loops vermeiden. All diese Schwellwerte sind bequem zu steuern per UI und im Objektbaum unter Control, kann man mit einem Schalter die Reglung einfach ausschalten, falls man händisch was machen will per App oder was weiß ich.
Das läuft nun seit einer Woche erstaunlich gut und stabil muss ich sagen. Werde den Adapter nicht offiziell ins Repo bringen, also müsst Ihr den wenn per Custom-Link manuell direkt via Github installieren bei Interesse. Denke für die neuen Geräte ist das eine tolle Sache und die regeln wirklich traumhaft schnell und weich die Last weg.
@nograx falls Du Interesse an dem Werk hast und wenn es nur Teile sind, lass es mich wissen. Glaube sowas wäre eine tolle Ergänzung zu Deinem genialen Adapter, den ich seit Anfang an nutze!
Hier der Link: https://github.com/Felliglanz/ioBroker.zendure-automation
Viel Spaß beim probieren und gebt gerne eine Rückmeldung.
LG
Sven@felli
Danke erstmal für deinen Adapter
Heute mal installiert.
Ich haben einen Solarflow 800 Pro.
Läuft erstmal im Entlademodus, mal schauen wie der Lademodus läuft.
Ich habe den Solarflow zur Zeit als reinen AC Speicher laufen, muß ich da noch irgendwas anpassen.
MQTT Steuerung ist auch in der Zendure App nicht aktiviert, oder?
Also funktioniert die Steuerung doch über ZenSDK ist das die schnellste Regelung?Gruß Frank
Toll das es auch mit dem SF800 geht! Mein Adapter regelt nur das System, wie Du Peters Adapter an Dein System anbindest, ist dem dabei völlig egal. Lokale Anbindung ist mit 100%iger Sicherheit das sinnigste. Dabei empfinde ich die API die sie uns mittlerweile geben als am besten.
Anpassen musst du an den Einstellungen nur die maximale Leistung die rein oder raus gehen soll. Selbst wenn du es auf den Default Werten lässt, wird nichts passieren, da der SF800 einfach 800 nimmt wenn du ihm was höheres gibst. Ansonsten hoffe ich das die Config intuitiv ist, ich habe es so empfunden. Danke fürs probieren und wenn was klemmt, lass es mich wissen.
LG
SvenNachtrag: Da der SF1600AC+ ein reiner AC Speicher ist, ist am am Ende genau wie Deiner bzw wie du ihn nutzt. Nur eine Nummer kleiner 😁
-
@felli
ich habe dein Adapter bei Ziel Netzleistung auf 40W gestellt, das hat gestern Abend beim reinen entladen gut funktioniert.
Heute beim laden/entladen ist meine Netzleistung ab und zu vom Netzeinspeisung in den Netzbezug gesprungen, obwohl das nicht immer nötig war.
Wäre es vielleicht besser für den Punkt Ziel Netzleistung zwei Werte zu haben z.B. beim entladen auf z.B. 40W und laden auf -40W zu stellen, dann hat man eine Art Hysterese.
Gruß -
Kurzes Feeback zum neuen AC 2400+.
Also einrichten des Adapters war super simpwl wie das Gerät mal da war.Ich weiss nun nicht ob ich alle Werte sehe ,die auch ältere Produkte bringen,aber ich gehe davon aus.Aktuell steuert der EcoTracker das ganze
..leider kann ich meinen SMA Smartmeter nicht direkt einbinden.Der große BYD - Speicher und der Zendure arbeiten aber glücklicherweise extrem gut miteinander....so das beide Spwicher paralell entladen werden.Laden klar,zuerst der große dann der AC....läuft ja über die Überschuß Regel.
-
und an alle Anderen Zendure Cracks.
Ich hatte letztens mein Setup mal niedergeschrieben.
Kurzes ins Gedächtnis rufen: Die grossen Speicher sind manchmal in der Nacht leer.
Da soll der Zendur einspringen.
Der Deye regelt, bis die Batterien auf 30% sind , nachts die 0 Einspeisung selber.
Die 30% sind ein Backup.
Nun ist beim Zendur die Frage, wenn ich einen unterstützten Smartmeter in der App installiere kann ich irgendwie einstellen, dass der Zendur übernimmt , wenn die Deye Batterie die 30% erreicht hat?
Da kommen wir zur 2. Frage, dass ist dann vermutlich nur in der App umsetzbar, weil per Script wüsste ich nichtm wie ich das Ganze programmieren könnte (sprich , brauche ich den Adapter dann noch?) -
und an alle Anderen Zendure Cracks.
Ich hatte letztens mein Setup mal niedergeschrieben.
Kurzes ins Gedächtnis rufen: Die grossen Speicher sind manchmal in der Nacht leer.
Da soll der Zendur einspringen.
Der Deye regelt, bis die Batterien auf 30% sind , nachts die 0 Einspeisung selber.
Die 30% sind ein Backup.
Nun ist beim Zendur die Frage, wenn ich einen unterstützten Smartmeter in der App installiere kann ich irgendwie einstellen, dass der Zendur übernimmt , wenn die Deye Batterie die 30% erreicht hat?
Da kommen wir zur 2. Frage, dass ist dann vermutlich nur in der App umsetzbar, weil per Script wüsste ich nichtm wie ich das Ganze programmieren könnte (sprich , brauche ich den Adapter dann noch?)@haselchen Wenn dein Deye schneller regelt als der Zendure und dein Smartmeter das dann sauber erkennt und Zendure passend regelt Ok. Die Erfahrung zeigt eher das du dann 2 Systeme hast die gegeneinander arbeiten. Also bei einem Kollegen passiert dann genau das:
Smartmeter zeigt einen neuen Bedarf von 500W, sowohl Deye als auch Zendure liefern gleichzeitig 500W zusätzlich. -> 500W Einspeisung werden erkannt, beide Systeme drosseln exakt wieder um 500W. Und das Spiel beginnt von vorn.
Meiner Meinung nach kannst du so ein Szenario nur mit einem eigenen Script realisieren.
-
und an alle Anderen Zendure Cracks.
Ich hatte letztens mein Setup mal niedergeschrieben.
Kurzes ins Gedächtnis rufen: Die grossen Speicher sind manchmal in der Nacht leer.
Da soll der Zendur einspringen.
Der Deye regelt, bis die Batterien auf 30% sind , nachts die 0 Einspeisung selber.
Die 30% sind ein Backup.
Nun ist beim Zendur die Frage, wenn ich einen unterstützten Smartmeter in der App installiere kann ich irgendwie einstellen, dass der Zendur übernimmt , wenn die Deye Batterie die 30% erreicht hat?
Da kommen wir zur 2. Frage, dass ist dann vermutlich nur in der App umsetzbar, weil per Script wüsste ich nichtm wie ich das Ganze programmieren könnte (sprich , brauche ich den Adapter dann noch?)@haselchen in aller Kürze meine Meinung dazu.
Sehe das wie Peter, beides gleichzeitig starten wird wohl nicht gehen aus genanntem Grund. Kommt aber immer auf die Geschwindigkeit des Grundsystems also deines Deye an.
Wie auch immer, ich habe weiter oben einen kleinen Adapter mit euch geteilt, der auch in der Theorie einen SF800 steuern können sollte. Dort gibt es unter Control im Objektbaum einen Schalter enabled. Damit kann man dessen Regelung ein oder ausschalten. Diesen könntest du nutzen und per Schalter sobald der Deye leer ist die Regelung anwerfen. Wäre ein Miniscript was nur auf leer vom Deye reagiert und einschaltet, bzw sobald der Zendure leer ist wieder abschaltet.
Ansonsten gebe ich Peter Recht. Mach es mit einem Script was alles tut, wenn du die Möglichkeit hast. Heute Nacht seit 0 Uhr habe ich mit meiner Lösung eine Einspeisung von 30Wh und einen Bezug von 13Wh erreicht. Denke das ist fast perfekt oder zumindest nahe dran 😵💫🤣
-
@haselchen: Kannst du deinen Deye über iobroker einbinden? Wenn ja dann brauchst du kein eigenes Smartmeter/Messsystem für den Zendure. Pack alles in ein Script und steuere dann so nacheinander oder auch parallel den Deye und Zendure an. Bei mir laufen mittlerweile 3 Hyper, alle über ein Shelly 3EM gesteuert und ohne die Zendure-App. Alles in einem Javascript.
Wenn die beiden Systeme nichts von einander wissen beeinflussen sie sich gegenseiting und es kommt zum Chaos.
-
@felli
ich habe dein Adapter bei Ziel Netzleistung auf 40W gestellt, das hat gestern Abend beim reinen entladen gut funktioniert.
Heute beim laden/entladen ist meine Netzleistung ab und zu vom Netzeinspeisung in den Netzbezug gesprungen, obwohl das nicht immer nötig war.
Wäre es vielleicht besser für den Punkt Ziel Netzleistung zwei Werte zu haben z.B. beim entladen auf z.B. 40W und laden auf -40W zu stellen, dann hat man eine Art Hysterese.
GrußSorry, habe gar nicht bemerkt, dass Du geantwortet hattest, die Benachrichtigung war unter Werbing gelandet

Freut mich zu hören das er sauber geregelt hat beim entladen!
Was Du Dir wünscht, ist im Adapter integriert. Ich habe das Umschaltverhalten nicht direkt über die Hysterese geregelt, sonder über die Parameter unter dem Punkt Relaisschutz. Da gibt es zwei Werte die die Umschaltung beeinflussen. Stehen Standard auf +200 bzw. -150W und diese Schwellwerte müssen anliegen, für die eingestellte Dauer der Ticks, bevor der Adapter überhaupt umschaltet. Also bei arg wechselhaftem Wetter ist es nicht zu vermeiden aber passiert leider. Sicherlich könnte man nun die Ticks und Schwellwerte so hoch setzen, dass er kaum noch schaltet aber das würde es sehr sehr träge machen.
Zusammengefasst, Hysterese wirkt nur auf den jeweiligen Modus und verhindert hier unnötig kleine Veränderungen. Die Schwellwerte unter dem Tab Relais-Schutz, beeinflussen das von Dir angesprochene Umschaltverhalten. Dies kann dann noch mit dem Faktor Zeit über die Ticks gesteuert werden. Standard stehen 3 Ticks für Bezug und 5 Ticks für Einspeisung drin. Also 15 oder 25 Sekunden was schon defensiv ist. Meiner läuft aktuell auf jeweils 1 Tick und -150 bzw 200W Schwellwert.
Komme da super parat mit habe aber auch jede Sekunde einen Wert vom Netzbezugspunkt also meinem Hauszähler.
Hoffe das hilft Dir weiter!
-
Ein großes Dankeschön für Euer Feedback.
Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es aber.
So ganz passen die Antworten nicht :)
Oder ich habe weitere Infos für euch vergessen :(Der Deye ist nen Komplettsystem. Mit allem Schickimicki am Stromkasten angeschlossen (CT Klemmen etc.)
Mit Hoymiles hat das im Zusammenspiel mit OpenDTUOnBattery super funktioniert.
Nun muss nen Workaround her.
Wenn ich einen unterstützen Smartmeter in der Zensure App aufnehmen, geht mit Sicherheit eine 0 Einspeisung von da aus (kanns leider nicht testen, welche Optionen da bereitstehen).
Da ich aber erst den Zendure Speicher nehmen möchte , wenn der Deye bei 30% seiner Batterie abgeschaltet hat, wird man das nicht als WENN DANN in der App anklicken können.
Und ab da, ist euer Wissen gefragt.
Dein Skript @felli muss ich mir mal ansehen, auf den ersten Blick meine ich, passt das nicht für mein Vorhaben. Aber wie gesagt, habs nur überflogen.Mein laienhafter Gedanke ist,
wenn Deye Batterie 30%, dann mit Smartmeter 0 Einspeisung von Zendure starten. -
Ein großes Dankeschön für Euer Feedback.
Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es aber.
So ganz passen die Antworten nicht :)
Oder ich habe weitere Infos für euch vergessen :(Der Deye ist nen Komplettsystem. Mit allem Schickimicki am Stromkasten angeschlossen (CT Klemmen etc.)
Mit Hoymiles hat das im Zusammenspiel mit OpenDTUOnBattery super funktioniert.
Nun muss nen Workaround her.
Wenn ich einen unterstützen Smartmeter in der Zensure App aufnehmen, geht mit Sicherheit eine 0 Einspeisung von da aus (kanns leider nicht testen, welche Optionen da bereitstehen).
Da ich aber erst den Zendure Speicher nehmen möchte , wenn der Deye bei 30% seiner Batterie abgeschaltet hat, wird man das nicht als WENN DANN in der App anklicken können.
Und ab da, ist euer Wissen gefragt.
Dein Skript @felli muss ich mir mal ansehen, auf den ersten Blick meine ich, passt das nicht für mein Vorhaben. Aber wie gesagt, habs nur überflogen.Mein laienhafter Gedanke ist,
wenn Deye Batterie 30%, dann mit Smartmeter 0 Einspeisung von Zendure starten.@haselchen das ist doch relativ einfach, die Kaskade die du bauen willst geht nicht im Zenduresystem. Wenn du die Werte des Deye im Broker hast, geht alles was du willst.
Mein Adapter geht definitiv für dein Vorhaben er macht eine Nulleinspeisung, sobald er enabled wird und das könntest du (vorausgesetzt der Deye ist verfügbar im Broker) ja ganz easy per Script oder Blockly machen. Eine der einfachsten automationen die es gibt. Miteinander wäre in deinem Falle eher schwierig ...
-
Ein großes Dankeschön für Euer Feedback.
Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es aber.
So ganz passen die Antworten nicht :)
Oder ich habe weitere Infos für euch vergessen :(Der Deye ist nen Komplettsystem. Mit allem Schickimicki am Stromkasten angeschlossen (CT Klemmen etc.)
Mit Hoymiles hat das im Zusammenspiel mit OpenDTUOnBattery super funktioniert.
Nun muss nen Workaround her.
Wenn ich einen unterstützen Smartmeter in der Zensure App aufnehmen, geht mit Sicherheit eine 0 Einspeisung von da aus (kanns leider nicht testen, welche Optionen da bereitstehen).
Da ich aber erst den Zendure Speicher nehmen möchte , wenn der Deye bei 30% seiner Batterie abgeschaltet hat, wird man das nicht als WENN DANN in der App anklicken können.
Und ab da, ist euer Wissen gefragt.
Dein Skript @felli muss ich mir mal ansehen, auf den ersten Blick meine ich, passt das nicht für mein Vorhaben. Aber wie gesagt, habs nur überflogen.Mein laienhafter Gedanke ist,
wenn Deye Batterie 30%, dann mit Smartmeter 0 Einspeisung von Zendure starten.@haselchen
Mal im Ernst: Zwei autarke Systeme, die gleichzeitig denselben Messpunkt regeln wollen ("DPL")
– selbst mit Überwachung und wenn es technisch machbar erscheint – so was macht man nicht!
Fehler sind schon jetzt "vorprogrammiert".Selbst bei perfekter Programmierung entstehen Latenzen.
Das eine System regelt nach, das andere reagiert darauf.
Am Ende hast du ein wildes Zickzack-Muster im Netzbezug und unnötigen Verschleiß an Relais, Batterien und Elektronik.
In meinen Augen eine Zeitbombe.
Entweder gibt es einen Master, der beide steuert, oder man trennt sie strikt (zeitlich oder nach Volt- / SOC-Schwellenwert).
Alles andere ist Murks und führt früher oder später zu Problemen / Hardware-Defekten.Was ich tun würde, um es einfach und stabil zu halten:
Lass den Deye die dynamische Regelung wie bisher allein machen.
Betreibe den Zendure völlig autark ohne HEMS UND ohne Gridmeter-Einbindung.Grundlast ermitteln: Bestimme, was dein Haus nachts sicher verbraucht (z. B. 150–300 W).
Fixe Einspeisung: Lass den Zendure diesen Wert (oder einen Teil davon) konstant einspeisen.
Ob per Zeitplan in der App oder einfachem Script, ist egal.Deye regelt den Rest:
Der Deye sieht einfach nur, dass er weniger Arbeit hat, und gleicht die verbleibenden Schwankungen aus.
Es ist völlig gleichgültig, ob der Zendure erst bei 30 % Deye-SOC anspringt oder sofort mitläuft.
Du hast davon sogar den Vortei: es werden beide Batteriesysteme gleichmäßiger be- und entlastet.
Du schonst die Hardware und vor allem den Flash-Speicher des Zendure, da er nicht bei jeder kleinen Laständerung einen neuen Schreibbefehl erhält.Für dieses Szenario benötigst du keinen Adapter und dein Deye-System bleibt unangetastet.
Der Zendure speist brav seinen fixen Wert ein, bis seine eigene Grenze erreicht ist, und keines der Systeme steht unnötig lange im Standby. -
@haselchen
Mal im Ernst: Zwei autarke Systeme, die gleichzeitig denselben Messpunkt regeln wollen ("DPL")
– selbst mit Überwachung und wenn es technisch machbar erscheint – so was macht man nicht!
Fehler sind schon jetzt "vorprogrammiert".Selbst bei perfekter Programmierung entstehen Latenzen.
Das eine System regelt nach, das andere reagiert darauf.
Am Ende hast du ein wildes Zickzack-Muster im Netzbezug und unnötigen Verschleiß an Relais, Batterien und Elektronik.
In meinen Augen eine Zeitbombe.
Entweder gibt es einen Master, der beide steuert, oder man trennt sie strikt (zeitlich oder nach Volt- / SOC-Schwellenwert).
Alles andere ist Murks und führt früher oder später zu Problemen / Hardware-Defekten.Was ich tun würde, um es einfach und stabil zu halten:
Lass den Deye die dynamische Regelung wie bisher allein machen.
Betreibe den Zendure völlig autark ohne HEMS UND ohne Gridmeter-Einbindung.Grundlast ermitteln: Bestimme, was dein Haus nachts sicher verbraucht (z. B. 150–300 W).
Fixe Einspeisung: Lass den Zendure diesen Wert (oder einen Teil davon) konstant einspeisen.
Ob per Zeitplan in der App oder einfachem Script, ist egal.Deye regelt den Rest:
Der Deye sieht einfach nur, dass er weniger Arbeit hat, und gleicht die verbleibenden Schwankungen aus.
Es ist völlig gleichgültig, ob der Zendure erst bei 30 % Deye-SOC anspringt oder sofort mitläuft.
Du hast davon sogar den Vortei: es werden beide Batteriesysteme gleichmäßiger be- und entlastet.
Du schonst die Hardware und vor allem den Flash-Speicher des Zendure, da er nicht bei jeder kleinen Laständerung einen neuen Schreibbefehl erhält.Für dieses Szenario benötigst du keinen Adapter und dein Deye-System bleibt unangetastet.
Der Zendure speist brav seinen fixen Wert ein, bis seine eigene Grenze erreicht ist, und keines der Systeme steht unnötig lange im Standby.Okay, ich kann Deine Gedanken nachvollziehen.
Als Solar Monk möchte man natürlich das NonPlusUltra :)
Ohne Gridmeter sieht der Zendure ja nicht, wenn die Grundlast nicht mehr vom Deye bedient wird?(@felli Der Deye ist im Iobroker. Ich möchte aber natürlich auch sekündliche Relaisschaltungen des Zendure verhindern (wenn man das so nennt ?) )
Im Grunde könnte man Quick Dirty mit nem EcoTracker in der Zendure App das so einstellen, dass der Zendure einspringen soll , wenn mehr als 200W aus dem Grid kommen, dann ist nämlich der Deye ausgestiegen.
-
Okay, ich kann Deine Gedanken nachvollziehen.
Als Solar Monk möchte man natürlich das NonPlusUltra :)
Ohne Gridmeter sieht der Zendure ja nicht, wenn die Grundlast nicht mehr vom Deye bedient wird?(@felli Der Deye ist im Iobroker. Ich möchte aber natürlich auch sekündliche Relaisschaltungen des Zendure verhindern (wenn man das so nennt ?) )
Im Grunde könnte man Quick Dirty mit nem EcoTracker in der Zendure App das so einstellen, dass der Zendure einspringen soll , wenn mehr als 200W aus dem Grid kommen, dann ist nämlich der Deye ausgestiegen.
@haselchen wenn der Zendure doch nur entlädt, wenn der Deye unter 30% ist schaltet da überhaupt kein Relais, weil das Relais nur schaltet wenn von laden auf entladen gewechselt wird. Sobald der Zendure sein minSOC erreicht, disabelst du meine Regelung, somit wird das Laden AC seitig verhindert. Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht.
Wenn das alles nicht passt für dich, schreib dir selber ein Script was das tut was du möchtest, dafür gibt es doch den ioBroker...
-
Okay, ich kann Deine Gedanken nachvollziehen.
Als Solar Monk möchte man natürlich das NonPlusUltra :)
Ohne Gridmeter sieht der Zendure ja nicht, wenn die Grundlast nicht mehr vom Deye bedient wird?(@felli Der Deye ist im Iobroker. Ich möchte aber natürlich auch sekündliche Relaisschaltungen des Zendure verhindern (wenn man das so nennt ?) )
Im Grunde könnte man Quick Dirty mit nem EcoTracker in der Zendure App das so einstellen, dass der Zendure einspringen soll , wenn mehr als 200W aus dem Grid kommen, dann ist nämlich der Deye ausgestiegen.
Okay, ich kann Deine Gedanken nachvollziehen.
Als Solar Monk möchte man natürlich das NonPlusUltra :)
Ohne Gridmeter sieht der Zendure ja nicht, wenn die Grundlast nicht mehr vom Deye bedient wird?Dein Zendure muss gar nicht sehen, ob der Deye ausgestiegen ist.
Wenn der Zendure einfach stur 150W liefert, reduziert das die Last für den Deye.
Wenn der Deye bei 30% abschaltet, übernimmt der Zendure diese 150W weiterhin – der Rest kommt dann eben aus dem Netz.
Das ist sicher, stabil und schont die Hardware.Meiner Meinung nach ist das "NonPlusUltra" bei PV-Anlagen nicht maximale Komplexität, sondern maximale Stabilität.
KISS.Wenn der Zendure stur die Grundlast deckt, wird kein Watt verschwendet.
Der Deye regelt einfach entsprechend weiter runter.
Das Gesamtergebnis am Zähler bleibt das gleiche, nur dass der Weg entspannt und ohne „Regel-Stress“ ist.Das wäre zumindest mein favorisiertes Vorgehen.
Vorsicht Falle:
Die EcoTracker-Lösung klingt zwar Quick & Dirty, baut aber wieder auf Latenzen auf.
Bis der Zendure endlich hochfährt, hat der Deye vielleicht schon längst versucht, mit seiner letzten Reserve gegenzusteuern oder die Last im Haus hat sich bereits wieder geändert. Das Ergebnis: Die Systeme laufen sich zeitlich immer hinterher.
Der Punkt ist:
Jeder Schwellenwert-Trigger ist ein unnötiger Schaltvorgang.
Wenn du stattdessen die Grundlast einfach stur durchlaufen lässt, hast du Null Latenz und Null Regelschleifen.
Das System ist im Gleichgewicht, bevor überhaupt eine Schwankung entstehen kann....wie Du möchtest ;-)
-
@haselchen wenn der Zendure doch nur entlädt, wenn der Deye unter 30% ist schaltet da überhaupt kein Relais, weil das Relais nur schaltet wenn von laden auf entladen gewechselt wird. Sobald der Zendure sein minSOC erreicht, disabelst du meine Regelung, somit wird das Laden AC seitig verhindert. Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht.
Wenn das alles nicht passt für dich, schreib dir selber ein Script was das tut was du möchtest, dafür gibt es doch den ioBroker...
Glaub mir, ich acker das hier schon ordentlich durch.
Wenn man von Hoymiles kommt, muss man sich aber erstmal auf was Neues einstellen.
Da liest man Lokal, Cloud, Flashspeicher und und und...
Ich denke, da ist ein wenig Eingewöhnungszeit gestattet ;)Ja, dass technische Verständnis, merkst Du selber, fehlt manchmal :)
Ich war halt verwöhnt von der OpenDTUOnBattery.
Das lief wie nen Schweizer Uhrwerk.Mit euren Ideen rolle ich das Ganze nochmal auf.
Es gibt noch ein Hintergrund , der Deye WR gönnt sich selber um die 100-150W
Früher hab ich bei 30% die Batterien ausgeschaltet.
Da war wenigstens dann die Grundlast um bis zu 150W weniger.Ich weiss, dass es im Deye Adapter möglich ist, per DP die Batterien abzuschalten und wenn morgens die Sonne scheint, wieder einzuschalten.
Jetzt, im Sommer, wird uns das nicht mehr treffen.
Die Deye Batterie fasst 12kWh. -
Glaub mir, ich acker das hier schon ordentlich durch.
Wenn man von Hoymiles kommt, muss man sich aber erstmal auf was Neues einstellen.
Da liest man Lokal, Cloud, Flashspeicher und und und...
Ich denke, da ist ein wenig Eingewöhnungszeit gestattet ;)Ja, dass technische Verständnis, merkst Du selber, fehlt manchmal :)
Ich war halt verwöhnt von der OpenDTUOnBattery.
Das lief wie nen Schweizer Uhrwerk.Mit euren Ideen rolle ich das Ganze nochmal auf.
Es gibt noch ein Hintergrund , der Deye WR gönnt sich selber um die 100-150W
Früher hab ich bei 30% die Batterien ausgeschaltet.
Da war wenigstens dann die Grundlast um bis zu 150W weniger.Ich weiss, dass es im Deye Adapter möglich ist, per DP die Batterien abzuschalten und wenn morgens die Sonne scheint, wieder einzuschalten.
Jetzt, im Sommer, wird uns das nicht mehr treffen.
Die Deye Batterie fasst 12kWh.@haselchen ich habe nichts anderes behauptet bezüglich durchackern. Und klar darf sich hier jeder eingewöhnen. Habe bis vor zwei Wochen selber einen HMS via OpenDTUonBattery betrieben 😉 Du musst die Logik liefern die Dein System können soll, der rest ist dann nur bauen.
Ansonsten ist die Idee von @maxclaudi definitiv gut und maximal einfach, sowie stabil. Und es geht beides in dem Falle, Cloud oder lokal. Wie du dem Zendure nun verklickerst welche Einspeisung du brauchst ist dem egal.
-
Glaub mir, ich acker das hier schon ordentlich durch.
Wenn man von Hoymiles kommt, muss man sich aber erstmal auf was Neues einstellen.
Da liest man Lokal, Cloud, Flashspeicher und und und...
Ich denke, da ist ein wenig Eingewöhnungszeit gestattet ;)Ja, dass technische Verständnis, merkst Du selber, fehlt manchmal :)
Ich war halt verwöhnt von der OpenDTUOnBattery.
Das lief wie nen Schweizer Uhrwerk.Mit euren Ideen rolle ich das Ganze nochmal auf.
Es gibt noch ein Hintergrund , der Deye WR gönnt sich selber um die 100-150W
Früher hab ich bei 30% die Batterien ausgeschaltet.
Da war wenigstens dann die Grundlast um bis zu 150W weniger.Ich weiss, dass es im Deye Adapter möglich ist, per DP die Batterien abzuschalten und wenn morgens die Sonne scheint, wieder einzuschalten.
Jetzt, im Sommer, wird uns das nicht mehr treffen.
Die Deye Batterie fasst 12kWh.@haselchen
Meine Überlegungen dazu und die potenziellen Risiken kennst Du ja nun.
Welcher Weg für Dein spezielles Setup am Ende der beste ist, musst Du für dich entscheiden.
Drücke die Daumen für die Umsetzung.
Wünsche Dir viel Sonne und Freude mit der neuen Anlage! -
@haselchen ich habe nichts anderes behauptet bezüglich durchackern. Und klar darf sich hier jeder eingewöhnen. Habe bis vor zwei Wochen selber einen HMS via OpenDTUonBattery betrieben 😉 Du musst die Logik liefern die Dein System können soll, der rest ist dann nur bauen.
Ansonsten ist die Idee von @maxclaudi definitiv gut und maximal einfach, sowie stabil. Und es geht beides in dem Falle, Cloud oder lokal. Wie du dem Zendure nun verklickerst welche Einspeisung du brauchst ist dem egal.
Habe Deinen Adapter installiert und natürlich Fragen :)
Rampen und Ticks kamen bisher in meinem Sprachgebrauch nicht vor.
Viel wichtiger, wo stelle ich ein, dass der Adapter mit der Entladung beginnen soll, wenn der Netzbezug über 300 W beträgt?Sollte das nicht möglich sein, kann ich mit nem Blocky in Deine Datenpunkte grätschen?
Oder hat das fatale Auswirkungen, wenn ich da bestimmte DP nicht richtig setze? -
Habe Deinen Adapter installiert und natürlich Fragen :)
Rampen und Ticks kamen bisher in meinem Sprachgebrauch nicht vor.
Viel wichtiger, wo stelle ich ein, dass der Adapter mit der Entladung beginnen soll, wenn der Netzbezug über 300 W beträgt?Sollte das nicht möglich sein, kann ich mit nem Blocky in Deine Datenpunkte grätschen?
Oder hat das fatale Auswirkungen, wenn ich da bestimmte DP nicht richtig setze?@haselchen Okay dachte eigentlich das wäre selbsterklärend. Unter den Werten solltest Du auch jeweils eine kurze Erklärung zu dem jeweiligen Wert finden.
Rampe bedeutet, Änderung pro Tick (Zyklus des Adapters). Wenn du da z.B. 100 bei laden drin ist und die Produktion sehr hoch ist, dauert es 8 Ticks also 40 Sekunden bis die Ladeleistung auf 800W steigt. Damit kann man verhindern das der Adapter Flipper mit dem Zendure spielt vor allem bei wechselhaftem.Wetter. Wenn Du das nicht brauchst, einfach den max Wert des Geräts z.B. eintragen dann regelt der alles was geht sofort.
Das der Adapter bei 300W Netz-Bezug anfangen soll zu entladen, findest du unter dem Tab Relais-Schutz. Da steht dran Netzbezugs-Schwellwert. Da aus der 200 eine 300 machen und fertig.
Bezüglich per Blockly in die Datenpunkte grätschen. Welche denn ? Es gibt zwei Control Datenpunkte, die du ändern kannst. Einmal ob die Regelung läuft oder nicht und target-Grid-Power. Die beiden kannst du so oft ändern wie du möchtest, die anderen sind schreibgeschützt.
-
@haselchen Okay dachte eigentlich das wäre selbsterklärend. Unter den Werten solltest Du auch jeweils eine kurze Erklärung zu dem jeweiligen Wert finden.
Rampe bedeutet, Änderung pro Tick (Zyklus des Adapters). Wenn du da z.B. 100 bei laden drin ist und die Produktion sehr hoch ist, dauert es 8 Ticks also 40 Sekunden bis die Ladeleistung auf 800W steigt. Damit kann man verhindern das der Adapter Flipper mit dem Zendure spielt vor allem bei wechselhaftem.Wetter. Wenn Du das nicht brauchst, einfach den max Wert des Geräts z.B. eintragen dann regelt der alles was geht sofort.
Das der Adapter bei 300W Netz-Bezug anfangen soll zu entladen, findest du unter dem Tab Relais-Schutz. Da steht dran Netzbezugs-Schwellwert. Da aus der 200 eine 300 machen und fertig.
Bezüglich per Blockly in die Datenpunkte grätschen. Welche denn ? Es gibt zwei Control Datenpunkte, die du ändern kannst. Einmal ob die Regelung läuft oder nicht und target-Grid-Power. Die beiden kannst du so oft ändern wie du möchtest, die anderen sind schreibgeschützt.
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
Hast du es satt, bei jedem Besuch durch die gleichen Beiträge zu scrollen? Wenn du dich für ein Konto anmeldest, kommst du immer genau dorthin zurück, wo du zuvor warst, und kannst dich über neue Antworten benachrichtigen lassen (entweder per E-Mail oder Push-Benachrichtigung). Du kannst auch Lesezeichen speichern und Beiträge positiv bewerten, um anderen Community-Mitgliedern deine Wertschätzung zu zeigen.
Mit deinem Input könnte dieser Beitrag noch besser werden 💗
Registrieren Anmelden