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Kühlschrank Thermostat umbauen / Smart machen
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Also ein Nebenproblem ist das das K
ü
hlen mit einem L
ü
fter viel effektiver ist. Und dadurch der K
ü
hlschrank mehr arbeitet.H
ä
?Wenn Ihr euch die Grafiken von mir anseht, das sieht man das der K
ü
hlschrank immer so mit 70 bis 80 Watt loslegt um dann nach kurzer Zeit sich auf 60 bis 62 Watt einzupendeln. Im ersten Moment legt der - relativ - laut los um dann in ein nicht st
ö
rendes brummen
ü
berzugehen.Mit dem L
ü
fter ist halt auch die K
ü
hlung viel lauter.
Mal schauen, vermutlich lebe ich mit dem aktuellen Kompromiss und nehme mein Bier / Cola / Saft halt von hinten.Oder der L
ü
fter l
ä
uft nur wenn gerade niemand im Haus ist.Ein Kollege aus S
ü
ddeutschland hat mir was von "Salzwasserk
ä
ltespeicher" erz
ä
hlt mit dem der K
ü
hlschrank
ü
ber die Nacht kommt wegen Solarstrom ...Ich lass das erst mal so laufen denke ich und schaue auch mal wie der Stromverbrauch sich einpendelt.
Vielleicht gibt es doch noch einen neuen K
ü
hlschrank, kann ich dann ja mal gegen rechnen.Angeblich / laut Hersteller verbraucht der K
ü
hlschrank ja nur 132kWh im Jahr / 0,364kWh in 24h ... die Frage ist bei welcher Temperatur
Ich liege beim dreifachen (im Moment), dank Solar+Akku tut es gerade nicht so sehr wehEdit: Mit meiner eigenen Steuerung per Shelly bin ich aber sehr zufrieden, der Umbau hat sich schon mal gelohnt. Und die Teile sind ja nicht weg wenn ich mal den K
ü
hlschrank wechsle -
Also ein Nebenproblem ist das das K
ü
hlen mit einem L
ü
fter viel effektiver ist. Und dadurch der K
ü
hlschrank mehr arbeitet.H
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?Wenn Ihr euch die Grafiken von mir anseht, das sieht man das der K
ü
hlschrank immer so mit 70 bis 80 Watt loslegt um dann nach kurzer Zeit sich auf 60 bis 62 Watt einzupendeln. Im ersten Moment legt der - relativ - laut los um dann in ein nicht st
ö
rendes brummen
ü
berzugehen.Mit dem L
ü
fter ist halt auch die K
ü
hlung viel lauter.
Mal schauen, vermutlich lebe ich mit dem aktuellen Kompromiss und nehme mein Bier / Cola / Saft halt von hinten.Oder der L
ü
fter l
ä
uft nur wenn gerade niemand im Haus ist.Ein Kollege aus S
ü
ddeutschland hat mir was von "Salzwasserk
ä
ltespeicher" erz
ä
hlt mit dem der K
ü
hlschrank
ü
ber die Nacht kommt wegen Solarstrom ...Ich lass das erst mal so laufen denke ich und schaue auch mal wie der Stromverbrauch sich einpendelt.
Vielleicht gibt es doch noch einen neuen K
ü
hlschrank, kann ich dann ja mal gegen rechnen.Angeblich / laut Hersteller verbraucht der K
ü
hlschrank ja nur 132kWh im Jahr / 0,364kWh in 24h ... die Frage ist bei welcher Temperatur
Ich liege beim dreifachen (im Moment), dank Solar+Akku tut es gerade nicht so sehr wehEdit: Mit meiner eigenen Steuerung per Shelly bin ich aber sehr zufrieden, der Umbau hat sich schon mal gelohnt. Und die Teile sind ja nicht weg wenn ich mal den K
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hlschrank wechsle@bananajoe sagte in K
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hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Wenn Ihr euch die Grafiken von mir anseht, das sieht man das der K
ü
hlschrank immer so mit 70 bis 80 Watt loslegt um dann nach kurzer Zeit sich auf 60 bis 62 Watt einzupendeln. Im ersten Moment legt der - relativ - laut los um dann in ein nicht st
ö
rendes brummen
ü
berzugehen.na ja, weiter oben bereits erw
ä
hnt- anfangs ist die Hilfswicklung zum Start des Kompressors aktiv. Das ist ein relativ dicker Draht -> Strom im Vergleich zur Hauptwicklung gro
ß
. Wenn der Motor dreht wird der PTC warm und damit hochohmig, die Hilfswicklung wird
ü
berbr
ü
ckt -> Stromaufnahme sinkt - parallel muss der Verdichter den ausgeglichenen K
ä
ltekreis von einem niedrigen Druck und niedriger Temperatur im Verfl
ü
ssiger (R
ü
ckseite des K
ü
hlschranks) auf die station
ä
ren Werte pumpen. Der Verfl
ü
ssiger hat Raumtemperatur beim Einschalten und muss erst einmal erw
ä
rmt werden um
ü
berhaupt Energie an den Raum abgeben zu k
ö
nnen. Das ist Arbeit und braucht auch etwas Zeit.
Zeitgleich am Verdampfer. Hier wird jetzt K
ä
ltemittel vom Verdichter angesaugt, der Verdampfungsproze
ß
geht los und der Verdampfer k
ü
hlt ab -> entzieht dem Innenraum Energie. Die allerdings keine/wenig Energie ben
ö
tigt.
zum Krach: die Pumpe ist ein Verdichter mit einem Kolben, die schwingenden Massen sind mit einem Gegengewicht auf der Kurbelwelle ausgeglichen. Das funktioniert eingerma
ß
en in genau einem Punkt f
ü
r Drehzahl und Druck. Darunter oder dar
ü
ber schwingt die Pumpe/Motor in seinem Geh
ä
use. Das Teil steht auf Federn und je nach Qualit
ä
t der Entkopplung zum K
ü
hlschrank erzeugt das Schwingungen. Weitere Ger
ä
uschquelle ist der Verfl
ü
ssiger auf der R
ü
ckseite, der durch Gaspulsation im K
ä
ltekreis zum Schwingen angeregt wird...fertig ist der Lautsprecher. Wenn alles seinen Betriebszustand erreicht hat wird das leiser, Gaspulsation ist reduziert und der Verdichter l
ä
uft auch rund.
Wenn die Physik dahinter gew
ü
nscht ist, grober qualitativer Ausflug ins Diagramm...

der graue Bereich ist der Nassdampfbereich des K
ä
ltemittels (Teile sind noch fl
ü
ssig, nach rechts abnehmend)
Edit: die blaue Linie ist der Ablauf im K
ä
ltekreis.
links unten, nach rechts: Verdampfung des K
ä
ltemittels (am
Ü
bergang vom grauen Bereich sind 100% des K
ä
ltemittels verdampft), Abk
ü
hlen das Innenraums
rechts der
Ü
berhang zum grauen Bereich:
Ü
berhitzung des Dampfes um 100% Verdampfung zu gew
ä
hrleisten
rechts unten nach rechts oben: pumpen des K
ä
ltemittels (Temperatur und Druck nehmen zu)
rechts oben nach links oben: Abk
ü
hlen des K
ä
ltemittels im Verfl
ü
ssiger (Temperatur nimmt ab, Druck bleibt konstant), Energie vom 1. Schritt an den Raum abgeben.
links oben nach links unten: entspannen in der Kapillare
Der Energieanteil aus Verdampfung ist die Differenz auf der x-Achse zwischen links unten und rechts unten, der Verdichteranteil ist die x-Achsendifferenz zwischen rechts unten und rechts oben. Je nach Qualit
ä
t des Verdichters wird der Punkt rechts oben nach links (besser) oder nach rechts (schlechter) verschoben. Die x-Achse ist die Enthalpie in kJ/kg, wenn wir den Massenstrom (kg/Zeit) des Verdichters kennen w
ü
rden k
ö
nnten wir den Energiebedarf f
ü
r das Pumpen bestimmen.
Der COP ist der Quotient aus Verdampfungsanteil zu Verdichteranteil und hat keine Einheit.
Wenn Du jetzt also z.B. die Raumtemperatur erh
ö
hst (Sommer) wird die obere Linie nach oben verschoben und der Verdichteranteil wird gr
ö
ß
er (Energieverbrauch steigt). Gleiches passiert wenn Du den K
ü
hlschranktemperatur niedrig stellst (Absenken der unteren Linie).
Bei Dir trifft beides zu...sehr kalte Getr
ä
nke und Aufstellung im Wohnraum.Das Diagramm ist unter https://tlk-energy.de/phasendiagramme/druck-enthalpie zu finden.
Das mit den Gitterablagen ist eine gute Idee um die Konvektion im Schrank zu erleichtern. Der L
ü
fter, wenn dann
ü
berhaupt notwendig, k
ö
nnte dann ein leiser Axiall
ü
fter vom z.B. PC sein. Die Glasscheiben werden Bruch erleiden wenn Du den Glasschneider ansetzt, ist sehr wahrscheinlich vorgespanntes Einscheiben-Sicherheitsglas.alles viel l
ä
nger als gedacht. Einen sch
ö
nen Feiertag allerseits
- anfangs ist die Hilfswicklung zum Start des Kompressors aktiv. Das ist ein relativ dicker Draht -> Strom im Vergleich zur Hauptwicklung gro
-
@bananajoe sagte in K
ü
hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Wenn Ihr euch die Grafiken von mir anseht, das sieht man das der K
ü
hlschrank immer so mit 70 bis 80 Watt loslegt um dann nach kurzer Zeit sich auf 60 bis 62 Watt einzupendeln. Im ersten Moment legt der - relativ - laut los um dann in ein nicht st
ö
rendes brummen
ü
berzugehen.na ja, weiter oben bereits erw
ä
hnt- anfangs ist die Hilfswicklung zum Start des Kompressors aktiv. Das ist ein relativ dicker Draht -> Strom im Vergleich zur Hauptwicklung gro
ß
. Wenn der Motor dreht wird der PTC warm und damit hochohmig, die Hilfswicklung wird
ü
berbr
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ckt -> Stromaufnahme sinkt - parallel muss der Verdichter den ausgeglichenen K
ä
ltekreis von einem niedrigen Druck und niedriger Temperatur im Verfl
ü
ssiger (R
ü
ckseite des K
ü
hlschranks) auf die station
ä
ren Werte pumpen. Der Verfl
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ssiger hat Raumtemperatur beim Einschalten und muss erst einmal erw
ä
rmt werden um
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berhaupt Energie an den Raum abgeben zu k
ö
nnen. Das ist Arbeit und braucht auch etwas Zeit.
Zeitgleich am Verdampfer. Hier wird jetzt K
ä
ltemittel vom Verdichter angesaugt, der Verdampfungsproze
ß
geht los und der Verdampfer k
ü
hlt ab -> entzieht dem Innenraum Energie. Die allerdings keine/wenig Energie ben
ö
tigt.
zum Krach: die Pumpe ist ein Verdichter mit einem Kolben, die schwingenden Massen sind mit einem Gegengewicht auf der Kurbelwelle ausgeglichen. Das funktioniert eingerma
ß
en in genau einem Punkt f
ü
r Drehzahl und Druck. Darunter oder dar
ü
ber schwingt die Pumpe/Motor in seinem Geh
ä
use. Das Teil steht auf Federn und je nach Qualit
ä
t der Entkopplung zum K
ü
hlschrank erzeugt das Schwingungen. Weitere Ger
ä
uschquelle ist der Verfl
ü
ssiger auf der R
ü
ckseite, der durch Gaspulsation im K
ä
ltekreis zum Schwingen angeregt wird...fertig ist der Lautsprecher. Wenn alles seinen Betriebszustand erreicht hat wird das leiser, Gaspulsation ist reduziert und der Verdichter l
ä
uft auch rund.
Wenn die Physik dahinter gew
ü
nscht ist, grober qualitativer Ausflug ins Diagramm...

der graue Bereich ist der Nassdampfbereich des K
ä
ltemittels (Teile sind noch fl
ü
ssig, nach rechts abnehmend)
Edit: die blaue Linie ist der Ablauf im K
ä
ltekreis.
links unten, nach rechts: Verdampfung des K
ä
ltemittels (am
Ü
bergang vom grauen Bereich sind 100% des K
ä
ltemittels verdampft), Abk
ü
hlen das Innenraums
rechts der
Ü
berhang zum grauen Bereich:
Ü
berhitzung des Dampfes um 100% Verdampfung zu gew
ä
hrleisten
rechts unten nach rechts oben: pumpen des K
ä
ltemittels (Temperatur und Druck nehmen zu)
rechts oben nach links oben: Abk
ü
hlen des K
ä
ltemittels im Verfl
ü
ssiger (Temperatur nimmt ab, Druck bleibt konstant), Energie vom 1. Schritt an den Raum abgeben.
links oben nach links unten: entspannen in der Kapillare
Der Energieanteil aus Verdampfung ist die Differenz auf der x-Achse zwischen links unten und rechts unten, der Verdichteranteil ist die x-Achsendifferenz zwischen rechts unten und rechts oben. Je nach Qualit
ä
t des Verdichters wird der Punkt rechts oben nach links (besser) oder nach rechts (schlechter) verschoben. Die x-Achse ist die Enthalpie in kJ/kg, wenn wir den Massenstrom (kg/Zeit) des Verdichters kennen w
ü
rden k
ö
nnten wir den Energiebedarf f
ü
r das Pumpen bestimmen.
Der COP ist der Quotient aus Verdampfungsanteil zu Verdichteranteil und hat keine Einheit.
Wenn Du jetzt also z.B. die Raumtemperatur erh
ö
hst (Sommer) wird die obere Linie nach oben verschoben und der Verdichteranteil wird gr
ö
ß
er (Energieverbrauch steigt). Gleiches passiert wenn Du den K
ü
hlschranktemperatur niedrig stellst (Absenken der unteren Linie).
Bei Dir trifft beides zu...sehr kalte Getr
ä
nke und Aufstellung im Wohnraum.Das Diagramm ist unter https://tlk-energy.de/phasendiagramme/druck-enthalpie zu finden.
Das mit den Gitterablagen ist eine gute Idee um die Konvektion im Schrank zu erleichtern. Der L
ü
fter, wenn dann
ü
berhaupt notwendig, k
ö
nnte dann ein leiser Axiall
ü
fter vom z.B. PC sein. Die Glasscheiben werden Bruch erleiden wenn Du den Glasschneider ansetzt, ist sehr wahrscheinlich vorgespanntes Einscheiben-Sicherheitsglas.alles viel l
ä
nger als gedacht. Einen sch
ö
nen Feiertag allerseits
Super erklaert! An dieser Technik hat sich in den letzten 30 Jahren nicht viel geaendert, ausser das Kaeltemittel und die Regelung ( ich weiss, ist Physik, Planet Erde )
- anfangs ist die Hilfswicklung zum Start des Kompressors aktiv. Das ist ein relativ dicker Draht -> Strom im Vergleich zur Hauptwicklung gro
-
Super erklaert! An dieser Technik hat sich in den letzten 30 Jahren nicht viel geaendert, ausser das Kaeltemittel und die Regelung ( ich weiss, ist Physik, Planet Erde )
@ilovegym
Danke f
ü
r die Blume, die Branche ist extrem konservativ und die Technik war einfach aber bew
ä
hrt. Heute werden Energielabels, die keiner versteht, definiert und wir versuchen mit aufwendig geregelten Motoren, empfindlicher Elektronik usw. ein Zehntel mehr beim COP zu holen. Einseitig optimiert, an anderer Stelle holt uns die Physik wieder ein ... und wir haben nur ? im Gesicht. Die Produktion wird immer anspruchsvoller, 2
µ
m Rundheit und Durchmessertoleranz im
µ
-Bereich bei normaler Umgebung und Uraltmaschinen ist schon ne Hausnummer.@BananaJoe
Es gibt Normpunkte f
ü
r Ger
ä
te bzw. Kompressoren, im Labor gemessen, an denen z.B. Eckdaten wie COP, Leistungsaufnahme etc. angegeben werden.
F
ü
r W
ä
rmepumpen z.B. A7/35 (Aussentemperatur 7
°
C, heisse Seite 35
°
C), f
ü
r Haushaltskompressoren habe ich die nicht mehr pr
ä
sent... die grauen Zellen lassen nach -
Also ein Nebenproblem ist das das K
ü
hlen mit einem L
ü
fter viel effektiver ist. Und dadurch der K
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hlschrank mehr arbeitet.H
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?Wenn Ihr euch die Grafiken von mir anseht, das sieht man das der K
ü
hlschrank immer so mit 70 bis 80 Watt loslegt um dann nach kurzer Zeit sich auf 60 bis 62 Watt einzupendeln. Im ersten Moment legt der - relativ - laut los um dann in ein nicht st
ö
rendes brummen
ü
berzugehen.Mit dem L
ü
fter ist halt auch die K
ü
hlung viel lauter.
Mal schauen, vermutlich lebe ich mit dem aktuellen Kompromiss und nehme mein Bier / Cola / Saft halt von hinten.Oder der L
ü
fter l
ä
uft nur wenn gerade niemand im Haus ist.Ein Kollege aus S
ü
ddeutschland hat mir was von "Salzwasserk
ä
ltespeicher" erz
ä
hlt mit dem der K
ü
hlschrank
ü
ber die Nacht kommt wegen Solarstrom ...Ich lass das erst mal so laufen denke ich und schaue auch mal wie der Stromverbrauch sich einpendelt.
Vielleicht gibt es doch noch einen neuen K
ü
hlschrank, kann ich dann ja mal gegen rechnen.Angeblich / laut Hersteller verbraucht der K
ü
hlschrank ja nur 132kWh im Jahr / 0,364kWh in 24h ... die Frage ist bei welcher Temperatur
Ich liege beim dreifachen (im Moment), dank Solar+Akku tut es gerade nicht so sehr wehEdit: Mit meiner eigenen Steuerung per Shelly bin ich aber sehr zufrieden, der Umbau hat sich schon mal gelohnt. Und die Teile sind ja nicht weg wenn ich mal den K
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hlschrank wechsle@bananajoe said in K
ü
hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Also ein Nebenproblem ist das das K
ü
hlen mit einem L
ü
fter viel effektiver ist. Und dadurch der K
ü
hlschrank mehr arbeitet.
H
ä
?Es ist mit einem etwas h
ö
heren Energieverbrauch zu rechnen, auch wenn man den Verbrauch durch den Ventilator ausklammert...Wenn der K
ü
hlschrank vorher eine Temperaturschichtung hatte mit unten knapp
ü
ber 0
°
C und oben fast 10
°
C, hat der K
ü
hlschrank aufgrund der geringeren Au
ß
en/Innen Temperaturdifferenz im oberen Bereich weniger K
ä
lteverluste, als im unteren Bereich... Falls man nun durch Luftumw
ä
lzung daf
ü
r sorgt, dass es keine Temperaturschichtung mehr gibt, sondern oben wie unten 0
°
C herrschen, gibt es nat
ü
rlich im oberen Bereich mehr K
ä
lteverluste, und der Kompressor m
ü
sste mehr arbeiten, um das auszugleichen ...
W
ä
re vielleicht interessant, das zu messen, aber schwierig, da man das eigentlich bei definierter Au
ß
entemperatur tun m
ü
sste, und den K
ü
hlschrank w
ä
hrend der Messzeit nicht
ö
ffnen, um
ü
berhaupt brauchbare Messergebnisse zu bekommen... F
ü
r mich w
ä
re das schon eine Herausvorderung, wenn hinter der K
ü
hlschrankt
ü
r "k
ü
hles Blondes" lagert 
-
sehr interessanter Beitrag. Bin gerade erst darauf gesto
ß
en. Momentan besch
ä
ftige ich mich auch mit der Verbrauchsoptimierung meiner K
ü
hlger
ä
te. Der Ansatz und die Voraussetzungen sind allerdings anders:
https://forum.iobroker.net/topic/74899/eigenverbrauchsoptimierung/9?_=1716927510636
Ich bekomme jedoch ein Timing Problem nicht in den Griff.Daher denke ich dar
ü
ber nach, eine batteriebetriebene Temperaturerfassung mittels ESP8266 WIFI Wireless Modul https://encr.pw/ILooN
aufzubauen und diese dem iobroker zur Steuerung vorzuwerfen. Da der Gefrierschrank aber keine im inneren erreichbare Energieversorgung hat (keine Lampe, die Temperaturwahl wird von einem Bedienfeld aus gemacht) und ich auch keine L
ö
cher bohren m
ö
chte, bleibt nur die Batterieversorgung. Hat jemand mit so einem Konstrukt Erfahrung oder eine bessere Idee?Vielen Dank auch f
ü
r die Erl
ä
uterungen zum Einschaltverhalten und den Ruhezeiten, die zwischen den Einschaltzeiten einzuhalten sind.Viel Erfolg weiterhin.
Gru
ß
-
sehr interessanter Beitrag. Bin gerade erst darauf gesto
ß
en. Momentan besch
ä
ftige ich mich auch mit der Verbrauchsoptimierung meiner K
ü
hlger
ä
te. Der Ansatz und die Voraussetzungen sind allerdings anders:
https://forum.iobroker.net/topic/74899/eigenverbrauchsoptimierung/9?_=1716927510636
Ich bekomme jedoch ein Timing Problem nicht in den Griff.Daher denke ich dar
ü
ber nach, eine batteriebetriebene Temperaturerfassung mittels ESP8266 WIFI Wireless Modul https://encr.pw/ILooN
aufzubauen und diese dem iobroker zur Steuerung vorzuwerfen. Da der Gefrierschrank aber keine im inneren erreichbare Energieversorgung hat (keine Lampe, die Temperaturwahl wird von einem Bedienfeld aus gemacht) und ich auch keine L
ö
cher bohren m
ö
chte, bleibt nur die Batterieversorgung. Hat jemand mit so einem Konstrukt Erfahrung oder eine bessere Idee?Vielen Dank auch f
ü
r die Erl
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uterungen zum Einschaltverhalten und den Ruhezeiten, die zwischen den Einschaltzeiten einzuhalten sind.Viel Erfolg weiterhin.
Gru
ß
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sehr interessanter Beitrag. Bin gerade erst darauf gesto
ß
en. Momentan besch
ä
ftige ich mich auch mit der Verbrauchsoptimierung meiner K
ü
hlger
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te. Der Ansatz und die Voraussetzungen sind allerdings anders:
https://forum.iobroker.net/topic/74899/eigenverbrauchsoptimierung/9?_=1716927510636
Ich bekomme jedoch ein Timing Problem nicht in den Griff.Daher denke ich dar
ü
ber nach, eine batteriebetriebene Temperaturerfassung mittels ESP8266 WIFI Wireless Modul https://encr.pw/ILooN
aufzubauen und diese dem iobroker zur Steuerung vorzuwerfen. Da der Gefrierschrank aber keine im inneren erreichbare Energieversorgung hat (keine Lampe, die Temperaturwahl wird von einem Bedienfeld aus gemacht) und ich auch keine L
ö
cher bohren m
ö
chte, bleibt nur die Batterieversorgung. Hat jemand mit so einem Konstrukt Erfahrung oder eine bessere Idee?Vielen Dank auch f
ü
r die Erl
ä
uterungen zum Einschaltverhalten und den Ruhezeiten, die zwischen den Einschaltzeiten einzuhalten sind.Viel Erfolg weiterhin.
Gru
ß
@op
ö
lalso Batteriebetrieb und K
ä
lte wie im Gefrierschrank klingt f
ü
r mich suboptimal genau wie wie Regeloptimierung und Wireless insbesondere in Geh
ä
usen wo Metallanteile (Alufolienbeschichtung) im Spiel sindBei mir am
ä
lteren Gefrierschrank gehen diverse Leitungen und R
ö
hrchen auf der R
ü
ckseite durchs Geh
ä
use und das Loch ist mit einer Knetmasse verschlossen. L
ä
sst sich also prima f
ü
r solche Dinge nutzen. Bei dir nicht m
ö
glich? -
sehr interessanter Beitrag. Bin gerade erst darauf gesto
ß
en. Momentan besch
ä
ftige ich mich auch mit der Verbrauchsoptimierung meiner K
ü
hlger
ä
te. Der Ansatz und die Voraussetzungen sind allerdings anders:
https://forum.iobroker.net/topic/74899/eigenverbrauchsoptimierung/9?_=1716927510636
Ich bekomme jedoch ein Timing Problem nicht in den Griff.Daher denke ich dar
ü
ber nach, eine batteriebetriebene Temperaturerfassung mittels ESP8266 WIFI Wireless Modul https://encr.pw/ILooN
aufzubauen und diese dem iobroker zur Steuerung vorzuwerfen. Da der Gefrierschrank aber keine im inneren erreichbare Energieversorgung hat (keine Lampe, die Temperaturwahl wird von einem Bedienfeld aus gemacht) und ich auch keine L
ö
cher bohren m
ö
chte, bleibt nur die Batterieversorgung. Hat jemand mit so einem Konstrukt Erfahrung oder eine bessere Idee?Vielen Dank auch f
ü
r die Erl
ä
uterungen zum Einschaltverhalten und den Ruhezeiten, die zwischen den Einschaltzeiten einzuhalten sind.Viel Erfolg weiterhin.
Gru
ß
@op
ö
l wie die anderen schon schrieben habe ich auch schlechte Erfahrungen mit batteriebetriebenen Temperatursensoren in K
ü
hlger
ä
ten gemacht. Ich hab Da sonst Zigbee-Sensoren eingesetzt. Die Batterie h
ä
lt sonst etwa 1 Jahr oder mehr, in den K
ü
hlschr
ä
nken / -boxen ist die aber schnell leer, ich sch
ä
tze 2 bis 3 Monate maximal.Da einfach L
ö
cher in die Wand zu bohren ist vielleicht wirklich etwas extrem, mein K
ü
hlschrank hatte aber ja gebraucht nur 100 Euro gekostet, da habe ich das riskiert (der kann jetzt aber nur noch irgendwo stehen wo die rechte Seite an der Wand ist, wenn meine Frau das sehen w
ü
rde bek
ä
me die einen Anfall) -
@op
ö
l wie die anderen schon schrieben habe ich auch schlechte Erfahrungen mit batteriebetriebenen Temperatursensoren in K
ü
hlger
ä
ten gemacht. Ich hab Da sonst Zigbee-Sensoren eingesetzt. Die Batterie h
ä
lt sonst etwa 1 Jahr oder mehr, in den K
ü
hlschr
ä
nken / -boxen ist die aber schnell leer, ich sch
ä
tze 2 bis 3 Monate maximal.Da einfach L
ö
cher in die Wand zu bohren ist vielleicht wirklich etwas extrem, mein K
ü
hlschrank hatte aber ja gebraucht nur 100 Euro gekostet, da habe ich das riskiert (der kann jetzt aber nur noch irgendwo stehen wo die rechte Seite an der Wand ist, wenn meine Frau das sehen w
ü
rde bek
ä
me die einen Anfall)@bananajoe und @all,
habe ich mir fast gedacht, dass der Batteriebetrieb bei so niedrigen Temperatuten eh suboptimal ist. Das mit den Knetmasse Abdichtungen der Durchf
ü
hrungen auf der R
ü
ckseite sehe ich mir gelegentlich einmal an. Ist ein relativ gro
ß
er Aufwand, weil wegen des kleinen Kellers alles ziemlich verbaut ist. Bleibt m
ö
glicherweise als beste L
ö
sung die Stromzuf
ü
hrung per flexibler Folienleitung
ü
ber die T
ü
rdichtung.
@MartinP , Du hast Deine Leitung auf die Dichtung am K
ü
hlschrank geklebt, sie sitzt also zwischen T
ü
r- und Schrankdichtung und beeintr
ä
chtigt die Dichtfunktion nicht, richtig?
Dann noch eine Frage an die Kompressor Fachleute:
Wenn die Abst
ä
nde zwischen den Einschaltzeiten so gew
ä
hlt werden, dass der Druckausgleich wie weiter oben beschrieben nicht beeintr
ä
chtigt wird (Bei mir sind problemlos 20 Minuten m
ö
glich) ist es dem Kompressor egal, ob er mit dem eigenen Bimetall oder
ü
ber die Steckdose eingeschaltet wird?
Das hei
ß
t, das Schalten
ü
ber eine Shelly Steckdose hat keine negativen Auswirkungen? In dem Fall k
ö
nnte ich mich von der Idee in meinem oben genannten Beitrag trennen, wo ich ja die Intention verfolge, die Ger
ä
te nur leistungslos zu schalten und das Schalten der Kompressoren der internen Technik zu
ü
berlassen.
Ü
ber die WLAN Anbindung mache ich mir weniger Gedanken, weil direkt auf dem Gefrierschrank ein Repeater steht. Den brauche ich eh, um den in der N
ä
he befindlichen Hichi Lesekopf mit meinem WLAN (im EG) zu verbinden.Gru
ß
-
@bananajoe und @all,
habe ich mir fast gedacht, dass der Batteriebetrieb bei so niedrigen Temperatuten eh suboptimal ist. Das mit den Knetmasse Abdichtungen der Durchf
ü
hrungen auf der R
ü
ckseite sehe ich mir gelegentlich einmal an. Ist ein relativ gro
ß
er Aufwand, weil wegen des kleinen Kellers alles ziemlich verbaut ist. Bleibt m
ö
glicherweise als beste L
ö
sung die Stromzuf
ü
hrung per flexibler Folienleitung
ü
ber die T
ü
rdichtung.
@MartinP , Du hast Deine Leitung auf die Dichtung am K
ü
hlschrank geklebt, sie sitzt also zwischen T
ü
r- und Schrankdichtung und beeintr
ä
chtigt die Dichtfunktion nicht, richtig?
Dann noch eine Frage an die Kompressor Fachleute:
Wenn die Abst
ä
nde zwischen den Einschaltzeiten so gew
ä
hlt werden, dass der Druckausgleich wie weiter oben beschrieben nicht beeintr
ä
chtigt wird (Bei mir sind problemlos 20 Minuten m
ö
glich) ist es dem Kompressor egal, ob er mit dem eigenen Bimetall oder
ü
ber die Steckdose eingeschaltet wird?
Das hei
ß
t, das Schalten
ü
ber eine Shelly Steckdose hat keine negativen Auswirkungen? In dem Fall k
ö
nnte ich mich von der Idee in meinem oben genannten Beitrag trennen, wo ich ja die Intention verfolge, die Ger
ä
te nur leistungslos zu schalten und das Schalten der Kompressoren der internen Technik zu
ü
berlassen.
Ü
ber die WLAN Anbindung mache ich mir weniger Gedanken, weil direkt auf dem Gefrierschrank ein Repeater steht. Den brauche ich eh, um den in der N
ä
he befindlichen Hichi Lesekopf mit meinem WLAN (im EG) zu verbinden.Gru
ß
@op
ö
l said in K
ü
hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Dann noch eine Frage an die Kompressor Fachleute:
Wenn die Abst
ä
nde zwischen den Einschaltzeiten so gew
ä
hlt werden, dass der Druckausgleich wie weiter oben beschrieben nicht beeintr
ä
chtigt wird (Bei mir sind problemlos 20 Minuten m
ö
glich) ist es dem Kompressor egal, ob er mit dem eigenen Bimetall oder
ü
ber die Steckdose eingeschaltet wird?Bin zwar kein Kompressorfachmann, aber mein Ohmmeter hat mir eine direkte Verbindung der Zuleitung zum Thermostat verraten. Entsprechend kann ich keinen Unterschied erkennen, ob nun das eingebaute Thermostat schaltet oder eine Steckdose davor, bis auf die starke Vermutung, dass der Kontakt am Thermostat f
ü
r so etwas qualitativ hochwertiger ausgef
ü
hrt ist und die Abrissfunken dort tendentiell eher geringere erwartbare Folgen haben. Anderseits habe ich zu mindest nicht vor den Kompressor jetzt mit PWM anzusteuern 
-
@op
ö
l said in K
ü
hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Dann noch eine Frage an die Kompressor Fachleute:
Wenn die Abst
ä
nde zwischen den Einschaltzeiten so gew
ä
hlt werden, dass der Druckausgleich wie weiter oben beschrieben nicht beeintr
ä
chtigt wird (Bei mir sind problemlos 20 Minuten m
ö
glich) ist es dem Kompressor egal, ob er mit dem eigenen Bimetall oder
ü
ber die Steckdose eingeschaltet wird?Bin zwar kein Kompressorfachmann, aber mein Ohmmeter hat mir eine direkte Verbindung der Zuleitung zum Thermostat verraten. Entsprechend kann ich keinen Unterschied erkennen, ob nun das eingebaute Thermostat schaltet oder eine Steckdose davor, bis auf die starke Vermutung, dass der Kontakt am Thermostat f
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r so etwas qualitativ hochwertiger ausgef
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hrt ist und die Abrissfunken dort tendentiell eher geringere erwartbare Folgen haben. Anderseits habe ich zu mindest nicht vor den Kompressor jetzt mit PWM anzusteuern 
@dieter_p Das mit dem "Abrissfunken" kommt ja vielleicht auch noch auf die Leistung des K
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hlschrankes an. Meiner braucht - beim Start - bis zu 80W um dann innerhalb von 1 bis 2 Minuten auf 60 Watt abzusinken.
Ich vermute der Funke ist bei diesen Leistungen auch da, aber eher gering. -
@dieter_p Das mit dem "Abrissfunken" kommt ja vielleicht auch noch auf die Leistung des K
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hlschrankes an. Meiner braucht - beim Start - bis zu 80W um dann innerhalb von 1 bis 2 Minuten auf 60 Watt abzusinken.
Ich vermute der Funke ist bei diesen Leistungen auch da, aber eher gering.@bananajoe Das kann ich mir bei einem Kompressork
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hlschrank fast nicht vorstellen.
Wenn der 60 W Dauerleistung hat d
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rfte der beim Start normalerweise bis auf ca. 180 - 200 W hochgehen. -
@bananajoe Das kann ich mir bei einem Kompressork
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hlschrank fast nicht vorstellen.
Wenn der 60 W Dauerleistung hat d
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rfte der beim Start normalerweise bis auf ca. 180 - 200 W hochgehen. -
@bananajoe Das kann ich mir bei einem Kompressork
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hlschrank fast nicht vorstellen.
Wenn der 60 W Dauerleistung hat d
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rfte der beim Start normalerweise bis auf ca. 180 - 200 W hochgehen.@chaot sagte in K
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hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Wenn der 60 W Dauerleistung hat d
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rfte der beim Start normalerweise bis auf ca. 180 - 200 W hochgehen.Nachtrag: Wie k
ö
nnte man denn solche Spitzen erfassen? Also die maximale Einschaltleistung/-strom?
Muss mal schauen ob es da etwas f
ü
r Tasmota gibt, k
ö
nnte ja ggf. mit einer Rule gehen ...Edit 1: Na Super, f
ü
r Tasmota hab ich etwas gefunden ... aber den K
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hlschrank betreibe ich ja mit Original-Shelly-Firmware
Der Shelly schaltet nur, davor ist noch ein Tasmota-Plug zum messen:rule1 on energy#power[1] > %mem1% do mem1 %value% endon rule1 1setzt die Variable
mem1auf den am h
ö
chsten gefundenen Wert, gepr
ü
ft wird bei jeder Leistungs
ä
nderung.
permem1in der Konsole kann man den aktuellen Wert abrufen (und der wird dann auch per
RESULTper MQTT versendet)
Wenn man percmd
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ber MQTT den "Befehl" mem1senden w
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rde, k
ä
me dann auch direkt das RESULT
Hier gefunden: https://github.com/arendst/Tasmota/discussions/18020 -
Ach, h
ä
tte ich das mal nicht gemacht ...die Einschaltleistung liegt bei 1.376W ... / 5,9A ... aber auch nur f
ü
r ein Sek
ü
ndchen. -
Ach, h
ä
tte ich das mal nicht gemacht ...die Einschaltleistung liegt bei 1.376W ... / 5,9A ... aber auch nur f
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r ein Sek
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ndchen.@bananajoe
So schnell kann man sich bei Motoren t
ä
uschen 
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Ach, h
ä
tte ich das mal nicht gemacht ...die Einschaltleistung liegt bei 1.376W ... / 5,9A ... aber auch nur f
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r ein Sek
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ndchen.@bananajoe said in K
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hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Ach, h
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tte ich das mal nicht gemacht ...die Einschaltleistung liegt bei 1.376W ... / 5,9A ... aber auch nur f
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r ein Sek
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ndchen.Nuja nicht so unerwartbar genauso wie man fragen darf wieviel Messfehler dadrin steckt....schreibst was von Messung mit Tasmota.....aber das nur Nebensache
Was ich andeuten wollte, dass mir ein Kontakt
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ber den mal im Einchaltmoment ~1000W h
ü
pfen und es Abrissfunken im Ausschaltmoment etc gibt, mir besser gef
ä
llt wenn er m
ö
glichst weit entfernt von irgendwelcher Elektronik /insbesondere Funkgeschichten ist. In einer schaltbaren Steckdosen, hat man das alles sch
ö
n eng in einem Geh
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use beieinander. Das hat nicht nur Vorteile. -
Ach, h
ä
tte ich das mal nicht gemacht ...die Einschaltleistung liegt bei 1.376W ... / 5,9A ... aber auch nur f
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r ein Sek
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ndchen.@bananajoe sagte in K
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hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Ach, h
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tte ich das mal nicht gemacht ...
die Einschaltleistung liegt bei 1.376W ... / 5,9A ... aber auch nur f
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r ein Sek
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ndchen.wenn Du den realen Wert wirklich sehen w
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rdest...
Zum Einschaltzeitpunkt verh
ä
lt sich der Motor wie ein Trafo mit kurzgeschlossener Sekund
ä
rseite (Asynchronmotor mit Kurzschlu
ß
l
ä
ufer). Da gibt es eine Stromspitze die ein paar ms (10-20) am Leben ist. Mit 1sek Abtastung ist das reiner Zufall
ü
berhaupt etwas zu sehen und die Spannung zum Einschaltzeitpunkt ist auch noch variabel.
In Deinen charts siehst Du nicht den Abfall der Einschaltspitze, sondern das stabilisieren des K
ä
ltekreises (der Temperaturen). -
@chaot sagte in K
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hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Wenn der 60 W Dauerleistung hat d
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rfte der beim Start normalerweise bis auf ca. 180 - 200 W hochgehen.Nachtrag: Wie k
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nnte man denn solche Spitzen erfassen? Also die maximale Einschaltleistung/-strom?
Muss mal schauen ob es da etwas f
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r Tasmota gibt, k
ö
nnte ja ggf. mit einer Rule gehen ...Edit 1: Na Super, f
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r Tasmota hab ich etwas gefunden ... aber den K
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hlschrank betreibe ich ja mit Original-Shelly-Firmware
Der Shelly schaltet nur, davor ist noch ein Tasmota-Plug zum messen:rule1 on energy#power[1] > %mem1% do mem1 %value% endon rule1 1setzt die Variable
mem1auf den am h
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chsten gefundenen Wert, gepr
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ft wird bei jeder Leistungs
ä
nderung.
permem1in der Konsole kann man den aktuellen Wert abrufen (und der wird dann auch per
RESULTper MQTT versendet)
Wenn man percmd
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ber MQTT den "Befehl" mem1senden w
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rde, k
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me dann auch direkt das RESULT
Hier gefunden: https://github.com/arendst/Tasmota/discussions/18020@bananajoe sagte in K
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hlschrank Thermostat umbauen / Smart machen:Nachtrag: Wie k
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nnte man denn solche Spitzen erfassen? Also die maximale Einschaltleistung/-strom?wie genau m
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chtest Du es haben?
dann z.B. so etwas (Zimmer LMG95) https://www.zes.com/de/Produkte/Vorgaengerprodukte/Messgeraete-und-Energiezaehler/LMG95
das ist ein 400mm Gesch
ü
tz f
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r einen Floh
. Und ob iobroker f
ä
hig?
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