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Script zum Laden/Entladen von Zendure Solarflow
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Du loggst dich mit Adapter in der Zendure Cloud ein und holst von dort die Werte.
Den Key bekommst du in der App. Unten auf Profil und dann auf Authorisierungs Cloud Schlüssel.
Das hat mit Offline Bezrieb erst mal nix zu tun.
In diesem Modus müsst ihr beachten, dass alle Energieprofile in der App deaktiviert sind. -
Vielen Dank für die Antworten. Habe den Key im Adapter eingegeben, er ist grün, aber in den Objekten sehe ich keine Datenpunkte, nur den Unterordner 0 (wie immer) und Info (ohne Werte).
@ Murphy 0: Energieprofile deaktivieren habe ich so verstanden, dass "Zum HEMS hinzufügen" deaktiviert wird. Aber auch das ändert nichts.
Was mache ich noch falsch -
@KPT sagte in Script zum Laden/Entladen von Zendure Solarflow:
Gibt es Erfahrungen, ob der Solarstream 800 Plus überhaupt per MQTT steuerbar ist?
Also ich habe seit knapp 5 Tagen einen SF800 Plus und kann Ihn über MQTT steuern. Hab mir das JS von Felli geholt, bissl umgebaut und bin auch gerade dabei mir mal das Blockly von @murphy-0 näher zu betrachten.
Jedenfalls läßt sich der Akku steuern und auch regeln. Ich habe aber auch Zeit gebraucht bis ich die Einstellungen hatte, damit es funktionierte.Habe in der Zendur-App den MQTT von ioBroker mit Port 1883 hinterlegt mit Benutzer/PW versorgt. Danach kamen die Daten sowohl im MQTT-Explorer als auch im Broker an, allerdings natürlich mit einem anderen Verzeichnis-Pfad wie von der Zendur-App. In dieser hatte ich beides eingetragen, wobei die Daten vom Akku wie es aussieht es nur wirklich mit der "Auth. Key" reinkommen. Ich habe es auch über "Lokaler Mqtt Server" versucht, aber irgendwie ging´s damit nicht richtig.
P.S.: den Auth-Key bekommst Du in der App unter Profil und dann unten über Autorisierungs-Cloud-Schlüssel diesen abrufen und in den Adapter kopieren.
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Melde dich, helfe gerne.
Ich habe bei sowas auch erst mal enorme Probleme den Überblick über ein fremdes Projekt zu bekommen@Murphy-0 Hi, jetzt komme ich noch mal auf dein Angebot zurück. Inzwischen läuft mein Solarflow 800 Pro auf Basis des Blockly von lesiflo mit den Apassungen für meine Bedürfnisse recht gut.
Du steuerst ja in deinem Blockly das Abschalten der Einspeisung bzw. Abschalten des Ladevorgangs über die Zellspannung anstatt über den prozentualen SOC.
Weshalb steuerst du das auf diese Weise bzw. was hat das für Vorteile? -
Servus,
der Grund für diese Art der Steuerung ist der ungenaue SOC wenn nicht regelmäßig 1 bis 2 mal die Woche der Akku auf 100% gebracht wird. Ich hatte in der Übergangszeit nach 2 Wochen ohne Kalibrierung eine Abweichung von bis zu 40 %.Einen SOC Drop von z.B.: 30% auf 5% SOC innerhalb paar Minuten habe ich bei mir deshalb nie beobachtet weil bei dieser Art der Steuerung immer die Spannung der schwächsten Zelle entscheidend ist.
Ich lade bis 3,5 Volt und entlade bis 3,17 Volt. Das erspart den Zellen auch unnötigen Stress durch sehr hohe und sehr niedere Ladezustände.
Hier sieht man sehr schön wie die Zellen Richtung Ladeende auseinander triften.
Beim Blockly musst du sicher stellen, dass bei Erreichen der Sollspannung nicht nur das Laden beendet wird sondern dass du das Laden ganz deaktivierst. Ich mache das über ein selbst definiertes Objekt.
Nach Beendigung des Ladevorgangs geht die Zellspannung ja wieder zurück. Ohne diesen „LadenSchalter“ würde der Ladevorgang wieder einsetzten und längere Zeit immer zwischen ein und aus pendeln. Das Gleiche würde beim Entladen passieren.
Den LadeSchalter lasse ich so lange auf aus bis beim nächsten Entladen eine bestimmte Zellspannung unterschritten wird. Bei mir auf 3,29 Volt gesetzt. Den Entladeschalter setzte ich beim nächsten Ladevorgang zurück.
Auszug aus Blockly folgt
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Servus,
der Grund für diese Art der Steuerung ist der ungenaue SOC wenn nicht regelmäßig 1 bis 2 mal die Woche der Akku auf 100% gebracht wird. Ich hatte in der Übergangszeit nach 2 Wochen ohne Kalibrierung eine Abweichung von bis zu 40 %.Einen SOC Drop von z.B.: 30% auf 5% SOC innerhalb paar Minuten habe ich bei mir deshalb nie beobachtet weil bei dieser Art der Steuerung immer die Spannung der schwächsten Zelle entscheidend ist.
Ich lade bis 3,5 Volt und entlade bis 3,17 Volt. Das erspart den Zellen auch unnötigen Stress durch sehr hohe und sehr niedere Ladezustände.
Hier sieht man sehr schön wie die Zellen Richtung Ladeende auseinander triften.
Beim Blockly musst du sicher stellen, dass bei Erreichen der Sollspannung nicht nur das Laden beendet wird sondern dass du das Laden ganz deaktivierst. Ich mache das über ein selbst definiertes Objekt.
Nach Beendigung des Ladevorgangs geht die Zellspannung ja wieder zurück. Ohne diesen „LadenSchalter“ würde der Ladevorgang wieder einsetzten und längere Zeit immer zwischen ein und aus pendeln. Das Gleiche würde beim Entladen passieren.
Den LadeSchalter lasse ich so lange auf aus bis beim nächsten Entladen eine bestimmte Zellspannung unterschritten wird. Bei mir auf 3,29 Volt gesetzt. Den Entladeschalter setzte ich beim nächsten Ladevorgang zurück.
Auszug aus Blockly folgt
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Fürs Abschalten beim Laden nimmst du die jeweiligen maxVol der Akkus.
Fürs Abschalten beim Einspeisen nimmst du die jeweiligen minVol der Akkus. -
Laden und Einspeisen ist komplett unabhängig voneinander gesteuert.
Beim Laden auf 100% überwachst du die maxVol beider Akkus und wenn einer der Beiden deinen Sollwert erreicht hat stoppst du das Laden.Siehst du in meiner 1. Grafik. Sofort wenn ein Akku der maxVol erreicht hat stoppt der Ladevorgang.
Beim Entladen läuft die Sache anders. Ich stelle z.B. ein bis auf 15% SOC entladen.
Dabei wird überwacht dass beide Akkus der minVol noch über 3,17 Volt steht. Wenn nicht wird abgeschaltet. Ich entlade sehr konservativ im Sommer auch nur auf 20%. Bei einem kalibrierten Akku sind das während dem Entladen ca. 3,2 Volt. Im Ruhezustand irgendwas um 3,23 Volt.Grafik fürs Entladen folgt gleich.
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Laden und Einspeisen ist komplett unabhängig voneinander gesteuert.
Beim Laden auf 100% überwachst du die maxVol beider Akkus und wenn einer der Beiden deinen Sollwert erreicht hat stoppst du das Laden.Siehst du in meiner 1. Grafik. Sofort wenn ein Akku der maxVol erreicht hat stoppt der Ladevorgang.
Beim Entladen läuft die Sache anders. Ich stelle z.B. ein bis auf 15% SOC entladen.
Dabei wird überwacht dass beide Akkus der minVol noch über 3,17 Volt steht. Wenn nicht wird abgeschaltet. Ich entlade sehr konservativ im Sommer auch nur auf 20%. Bei einem kalibrierten Akku sind das während dem Entladen ca. 3,2 Volt. Im Ruhezustand irgendwas um 3,23 Volt.Grafik fürs Entladen folgt gleich.
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Ja natürlich, die Spannung der einzelnen Zelle ist bei deinem und meinem Akku gleich. ein 3000er Akku z.B.: hat halt nur mehr Zellen, ein 1000er hat weniger Zellen.
Welche Grenzwerte man nimmt wird unterschiedlich gehandhabt. Ich hatte mit lesiflo und nograx deswegen gesprochen und beide benutzen unterschiedlich Werte. Meine Werte sind sehr konservativ da ich den Akku schonen möchte und lieber auf paar Watt Leistung verzichte.







