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flot gibt Werte abweichend wieder
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@mipl kann ich mir nicht ansehen.
brauche ich auch nicht.ich weiß genau was du meinst.
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@mipl Wenn ich den Beitrag richtig gelesen/verstanden habe, geht es um zwei unterschiedliche Dinge:
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Grafen ändern beim Zoomen in VIS an ein und derselben X-Stelle die Höhe des angezeigten Y-Wertes.
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Flot/VIS zeigt nach dem Aufruf etwas an, das noch nicht die "Endversion" ist.
Zu 1)
Daß Grafen unterschiedlich sind (unterschiedliche Min-/Max-Werte aber eben auch unterschiedliche Werte dazwischen haben), wenn man bei den Parametern in flot unterschiedliche Agregationen einstellt, dürfte einleuchtend sein.
Was Du aber oben beschreibst (Parameter/Agregation in flot nicht verändern, sondern nur den Grafen in VIS zoomen und plötzlich hat man an einer festen Stelle der X-Achse plötzlich andere Min-/Max-Werte), ist mir bekannt. Es liegt aus meiner Sicht an der Art und Weise, wie flot die Grafik erzeugt, konkret: wie es die Datenwerte den X-Bildschirmpunkten zuordnet.
Es gibt ja nun mal das "Problem", das je nach darzustellendem X-Bereich und Anzahl der in diesem X-Bereich vorliegenden Datenpunkte, oft nicht für jeden Datenpunkt ein X-Bildschirmpunkt zur Verfügung steht. Dann muß sich der Entwickler entscheiden, welche Datenpunkte er dem vorhandenen X-Bildschirmpunkt zuordnet und wie/ob er ggf. Datenpunkte zusammenfaßt. Diese etwaige Zusammenfassung hat aus meiner Sicht nichts mit den möglichen Agregationen zu tun, die man in den flot-Parametern einstellen kann.Ich kenne nur eine einzige Software (soll nicht heißen, daß es keine weiteren gibt) (es handelt sich um eine zur "professionellen" Darstellung von elektrischen Lastgängen und anderen Zeitverläufen), die dieses "Problem" für meine Anwendungszwecke / aus meiner Sicht sinnvoll/universell gelöst hat. Dort kann man optional/alternativ zu den gemittelten Werten (die sich eben leider je nach X-Zoomgröße immer ändern) eine "Min/Max-Darstellung" wählen. Das führt dann dazu, daß man keine/nicht nur eine Linie, sondern ein "Band" angezeigt bekommt. Die Unterkante des Bandes ist dann das Minimum und die Oberkante das Maximum der gemittelten Werte für den jeweiligen X-Wert. Egal, wie stark Du zoomst, solange wie ein bestimmter Min- oder Max-Wert überhaupt im angezeigten X-Bereich liegt, wird sich dann der obere oder untere Wert des angezeigten Bandes niemals ändern, sondern immer mit dem tatsächlich vorhandenen Min-/Max-Werten übereinstimmen.
Diese Möglichkeit bietet flot, soweit ich das bisher gesehen habe, leider nicht. Daher wirst Du mit flot nie (genauer gesagt: höchstens zufällig) das wirkliche Min oder Max sehen, wenn Du eine Zoomstufe benutzt, in der Du mehr Datenpunkte als X-Bildschirmpunkte hast.Zu 2) sage ich hier nichts, weil mir selber das noch nie aufgefallen ist und ich "auf die Schnelle" gerade nicht prüfen kann, ob das bei mir auch so ist. Ich glaube Dir aber. (;-)
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@mipl Wenn ich den Beitrag richtig gelesen/verstanden habe, geht es um zwei unterschiedliche Dinge:
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Grafen ändern beim Zoomen in VIS an ein und derselben X-Stelle die Höhe des angezeigten Y-Wertes.
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Flot/VIS zeigt nach dem Aufruf etwas an, das noch nicht die "Endversion" ist.
Zu 1)
Daß Grafen unterschiedlich sind (unterschiedliche Min-/Max-Werte aber eben auch unterschiedliche Werte dazwischen haben), wenn man bei den Parametern in flot unterschiedliche Agregationen einstellt, dürfte einleuchtend sein.
Was Du aber oben beschreibst (Parameter/Agregation in flot nicht verändern, sondern nur den Grafen in VIS zoomen und plötzlich hat man an einer festen Stelle der X-Achse plötzlich andere Min-/Max-Werte), ist mir bekannt. Es liegt aus meiner Sicht an der Art und Weise, wie flot die Grafik erzeugt, konkret: wie es die Datenwerte den X-Bildschirmpunkten zuordnet.
Es gibt ja nun mal das "Problem", das je nach darzustellendem X-Bereich und Anzahl der in diesem X-Bereich vorliegenden Datenpunkte, oft nicht für jeden Datenpunkt ein X-Bildschirmpunkt zur Verfügung steht. Dann muß sich der Entwickler entscheiden, welche Datenpunkte er dem vorhandenen X-Bildschirmpunkt zuordnet und wie/ob er ggf. Datenpunkte zusammenfaßt. Diese etwaige Zusammenfassung hat aus meiner Sicht nichts mit den möglichen Agregationen zu tun, die man in den flot-Parametern einstellen kann.Ich kenne nur eine einzige Software (soll nicht heißen, daß es keine weiteren gibt) (es handelt sich um eine zur "professionellen" Darstellung von elektrischen Lastgängen und anderen Zeitverläufen), die dieses "Problem" für meine Anwendungszwecke / aus meiner Sicht sinnvoll/universell gelöst hat. Dort kann man optional/alternativ zu den gemittelten Werten (die sich eben leider je nach X-Zoomgröße immer ändern) eine "Min/Max-Darstellung" wählen. Das führt dann dazu, daß man keine/nicht nur eine Linie, sondern ein "Band" angezeigt bekommt. Die Unterkante des Bandes ist dann das Minimum und die Oberkante das Maximum der gemittelten Werte für den jeweiligen X-Wert. Egal, wie stark Du zoomst, solange wie ein bestimmter Min- oder Max-Wert überhaupt im angezeigten X-Bereich liegt, wird sich dann der obere oder untere Wert des angezeigten Bandes niemals ändern, sondern immer mit dem tatsächlich vorhandenen Min-/Max-Werten übereinstimmen.
Diese Möglichkeit bietet flot, soweit ich das bisher gesehen habe, leider nicht. Daher wirst Du mit flot nie (genauer gesagt: höchstens zufällig) das wirkliche Min oder Max sehen, wenn Du eine Zoomstufe benutzt, in der Du mehr Datenpunkte als X-Bildschirmpunkte hast.Zu 2) sage ich hier nichts, weil mir selber das noch nie aufgefallen ist und ich "auf die Schnelle" gerade nicht prüfen kann, ob das bei mir auch so ist. Ich glaube Dir aber. (;-)
@andersmacher
Danke für die Ausführungen. Dass es abhängig von der Datenmenge Darstellungsanpassungen geben muss ist auch mir klar. Und das man durch unterschiedliche Agregationen auch die Werte verändert ist mir natürlich auch klar. Wie Homoran die Werte agregiert hat ist mir nicht bekannt.Ich habe m. M. n. die Ursache des mich verwirrenden Aspektes gefunden. Wenn man in flot unter "Eingangsdaten -> mehr -> Glätten" den Wert 20 eingibt (so hatte ich das), dann kommt erst eine Grafik in der die Y-Werte (bei mir) niedrig(er) sind. Nach Ablauf des Zeitwertes von "Zeit -> Autoupdate alle" sind die Graphen korrekt. Da ich am Anfang 10 Minuten dort stehen hatte war der Graph für mich diese 10 Minuten falsch. Ich habe das Glätten jetzt rausgeschmissen und werde das Glätten wahrscheinlich über eine Agregation realisieren.
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