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Backup- und Storage Strategie "Zuhause"
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Moin moin zusammen,
ohne Backup kein Mitleid. Damit fahre ich bisher gut ;-)
Allerdings wird es irgendwann etwas unübersichtlich, die Daten zu viel und / oder man(n) muss mal wieder den Stromverbrauch im Blick haben.Deswegen bin ich mal neugierig, wie ihr das bei euch so gelöst habt. Welchen Kompromiss zwischen Stromverbrauch / Kosten und sicherer Backupstrategie seid ihr eingegangen?
Meine Dateien liegen überwiegend in OneDrive, nur Bilder und große Dateien (z.B. Images) liegen auf dem NAS.
Notebooks werden regelmäßig per Acronis aufs NAS gesichert.
Der Proxmox Host sichert die VM's aktuell auf eine USB-HDD (bisher auch aufs NAS). IOB täglich, Raspberrymatix alle 2, Wireguard wöchtentlich, etc.
Das NAS sichert wichtige Daten zweimal in der Woche auf die Synology C2 Cloud und den Rest alle 2 Tage auf eine USB HDD.
Händisch erfolgt dann in unregelmäßigen Abständen ein Backup auf eine 3,5" USB HDD. Das händisch würde ich gerne automatisieren ... aber dann bin ich nicht unabhängig. Bisher stehen diese HDD's dann physikalisch wo anders ...Meine Synology DS414 läuft also im Moment 24/7 um alle 2 Tage Backups zu empfangen und die Bilder gelegentlich bereitzustellen. Die ist ja nun auch nimmer ganz so jung, die Festplatten sind inzwischen aber schon alle mal neu ...
Da bin ich nun am überlegen ob es Sinn macht, das ich das ganze Ding mal gegen etwas aktuelleres austausche. Da ich im Moment nicht so viel Bedarf habe, könnte mir ein 2Bay mit 4TB reichen ...Wie habt ihr das so gelöst?
Ich hätte es gerne etwas weniger komplex, hab aber noch nicht so den richtigen Ansatz.
Es soll auch finanziell nicht zu sehr ausarten ;-)Gruß Pascal
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Hallo zusammen!
Nach einen Totalausfall habe ich doch noch den IOB, mit Hilfe vom Forum, zum laufen gebracht.
Mein System:
Raspi 4; OS-Lite; ZigbeeDongle von Sonoff; Sonoffgeräte ausnahmslos mit Tasmota geflasht; Blockly; wenige JavaScripte; VIS2)Das allererste war Backitup einzurichten. Bei mir läuft das über das FritzBox-NAS.
Bei größeren Updates, was das OS betrifft, habe ich immer den IOB gestoppt, ein Image von der SD-Karte gezogen, die älteste von drei Karten wieder damit beschrieben und dann die Updates gemacht. Das dauert alles zusammen eine halbe Stunde und wenn was schiefgeht kommt die vorherige Karte wieder zum Einsatz.
Das hat auch sehr gut über die Jahre funktioniert, bis auf einmal der Wechsel der SD-Karte von Windows11 (WinDiskImager) auf Raspi immer Probleme machte.
Der IOB startete nicht mit der neu beschriebenen SD-Karte.Wie sieht ihr das? Ist das völlig überzogen und Arbeit umsonst wenn man drei SD-Karten "kreisen" läßt?
Reicht eine SD-Karte, die bis zum Ausfall arbeitet, und Backitup, wo auch die Backups doppelt gesichert werden, aus?Grüße
Tom -
Hallo zusammen!
Nach einen Totalausfall habe ich doch noch den IOB, mit Hilfe vom Forum, zum laufen gebracht.
Mein System:
Raspi 4; OS-Lite; ZigbeeDongle von Sonoff; Sonoffgeräte ausnahmslos mit Tasmota geflasht; Blockly; wenige JavaScripte; VIS2)Das allererste war Backitup einzurichten. Bei mir läuft das über das FritzBox-NAS.
Bei größeren Updates, was das OS betrifft, habe ich immer den IOB gestoppt, ein Image von der SD-Karte gezogen, die älteste von drei Karten wieder damit beschrieben und dann die Updates gemacht. Das dauert alles zusammen eine halbe Stunde und wenn was schiefgeht kommt die vorherige Karte wieder zum Einsatz.
Das hat auch sehr gut über die Jahre funktioniert, bis auf einmal der Wechsel der SD-Karte von Windows11 (WinDiskImager) auf Raspi immer Probleme machte.
Der IOB startete nicht mit der neu beschriebenen SD-Karte.Wie sieht ihr das? Ist das völlig überzogen und Arbeit umsonst wenn man drei SD-Karten "kreisen" läßt?
Reicht eine SD-Karte, die bis zum Ausfall arbeitet, und Backitup, wo auch die Backups doppelt gesichert werden, aus?Grüße
Tom@tom_33 said in Backup- und Storage Strategie "Zuhause":
Der IOB startete nicht mit der neu beschriebenen SD-Karte.
wundert mich nicht.
So etwas kann gut gehen, muss es aber nicht.
Images / komplette Clone ist sowieso Blödsinn