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  4. DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]

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DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben ioBroker Allgemein
batteriespeicherpv-anlage
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  • Johannes BauerstatterJ Offline
    Johannes BauerstatterJ Offline
    Johannes Bauerstatter
    schrieb am zuletzt editiert von Johannes Bauerstatter
    #1

    Hallo,

    möchte mir einen kleinen Batteriespeicher für meine PV - Anlage bauen.
    Ich hoffe es ist OK, dass ich die Bauteile auf die Homepage verlinke.

    Anforderung:

    • nutzbare Leistung 300W bei 230VAC 4h lang

    geplante Bauteile:

    • Batterieladegerät (12V, 10A ->120W pro h)
      https://de.aliexpress.com/item/1005002304117409.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
      Kosten: € 23,60

    • Wechselrichter (12VDC - 230VAC -> 1000W)
      https://de.aliexpress.com/item/4000750906935.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
      Kosten: € 37,52

    • Batterien (18650, 3,7V, 19800mAh ->73,26Wh) (20Stk. ->1465WH ->Laufzeit: 4,88h mit 300W)
      https://de.aliexpress.com/item/4001321531674.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
      Kosten: € 16,55

    • Batteriehalter
      https://de.aliexpress.com/item/4000396740236.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
      Kosten: € 4,90

    • Schweißgerät
      https://de.aliexpress.com/item/1005002276239283.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
      Kosten: € 28,53

    • Schweißdraht
      https://de.aliexpress.com/item/4000985684131.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
      Kosten: € 3,14

    Amortisation:
    1465WH * 365Tage * 3Jahre / 1000kw = 1604,17kWh
    Kaufpreis von 1604,17 kWh bei € 0,16 -> € 256,66

    Kosten Bauteile: € 114,24

    Funktion:
    Morgens um 08:00 - 18:00 -> Batterie laden -> 120W * 10h -> 1200Wh -> Batterien fast voll (1465Wh)
    Verbrauch von 18:00 - 22:00 300W konstant -> 4 * 300W -> 1200Wh

    1 Schütz trennt die Ladeleitung vom Batterieladegerät zum Akkupack um 18:00 und schliesst auch wieder den Stromkreis um 08:00;
    Sollte der Verbraucher mal untertags Leistung ziehen, würde ein Teil vom Ladegerät kommen bzw. von der Batterie und die Laufzeit wird natürlich dadurch am Abend verkürzt.

    Wäre das so realisierbar? Bei Ladezyklen von 500-1000 sollte der Speicher mindestens 1 Jahr halten. Im Folgejahr würde nur die 16,55 für die Batterien anfallen. Selbst ein Wechselrichter tausch wäre kein Problem und es würde immer noch ordentlich was über bleiben.

    HomoranH M 2 Antworten Letzte Antwort
    0
    • Johannes BauerstatterJ Johannes Bauerstatter

      Hallo,

      möchte mir einen kleinen Batteriespeicher für meine PV - Anlage bauen.
      Ich hoffe es ist OK, dass ich die Bauteile auf die Homepage verlinke.

      Anforderung:

      • nutzbare Leistung 300W bei 230VAC 4h lang

      geplante Bauteile:

      • Batterieladegerät (12V, 10A ->120W pro h)
        https://de.aliexpress.com/item/1005002304117409.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
        Kosten: € 23,60

      • Wechselrichter (12VDC - 230VAC -> 1000W)
        https://de.aliexpress.com/item/4000750906935.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
        Kosten: € 37,52

      • Batterien (18650, 3,7V, 19800mAh ->73,26Wh) (20Stk. ->1465WH ->Laufzeit: 4,88h mit 300W)
        https://de.aliexpress.com/item/4001321531674.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
        Kosten: € 16,55

      • Batteriehalter
        https://de.aliexpress.com/item/4000396740236.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
        Kosten: € 4,90

      • Schweißgerät
        https://de.aliexpress.com/item/1005002276239283.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
        Kosten: € 28,53

      • Schweißdraht
        https://de.aliexpress.com/item/4000985684131.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
        Kosten: € 3,14

      Amortisation:
      1465WH * 365Tage * 3Jahre / 1000kw = 1604,17kWh
      Kaufpreis von 1604,17 kWh bei € 0,16 -> € 256,66

      Kosten Bauteile: € 114,24

      Funktion:
      Morgens um 08:00 - 18:00 -> Batterie laden -> 120W * 10h -> 1200Wh -> Batterien fast voll (1465Wh)
      Verbrauch von 18:00 - 22:00 300W konstant -> 4 * 300W -> 1200Wh

      1 Schütz trennt die Ladeleitung vom Batterieladegerät zum Akkupack um 18:00 und schliesst auch wieder den Stromkreis um 08:00;
      Sollte der Verbraucher mal untertags Leistung ziehen, würde ein Teil vom Ladegerät kommen bzw. von der Batterie und die Laufzeit wird natürlich dadurch am Abend verkürzt.

      Wäre das so realisierbar? Bei Ladezyklen von 500-1000 sollte der Speicher mindestens 1 Jahr halten. Im Folgejahr würde nur die 16,55 für die Batterien anfallen. Selbst ein Wechselrichter tausch wäre kein Problem und es würde immer noch ordentlich was über bleiben.

      HomoranH Nicht stören
      HomoranH Nicht stören
      Homoran
      Global Moderator Administrators
      schrieb am zuletzt editiert von Homoran
      #2

      @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

      Wäre das so realisierbar?

      @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

      nutzbare Leistung 300W bei 230VAC 4h lang

      reicht das für etwas sinnvolles?

      @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

      Batterien (18650, 3,7V, 19800mAh

      Den Wert halte ich für sehr ambitioniert
      Sind das wirklich Akkus oder eher Lithiumbatterien?

      Akkus liegen eher so um die 3000mAh

      @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

      Kaufpreis von 1604,17 kWh bei € 0,16 -> € 256,66

      wie kommst du auf den Wert?

      Außerdem gehst du davon aus, dass du über die gesamte Ladezeit jeden Tag gleichmäßig den nötigen Überschuss produzierst.
      Das kann gut gehen, muss es aber nicht:
      Stromertrag.png

      Es wird Tage geben, da hast du keinen Überschuss, oder der Überschuss kommt kurzfristig so hoch, wie du ihn nicht verwerten kannst

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      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • Johannes BauerstatterJ Johannes Bauerstatter

        Hallo,

        möchte mir einen kleinen Batteriespeicher für meine PV - Anlage bauen.
        Ich hoffe es ist OK, dass ich die Bauteile auf die Homepage verlinke.

        Anforderung:

        • nutzbare Leistung 300W bei 230VAC 4h lang

        geplante Bauteile:

        • Batterieladegerät (12V, 10A ->120W pro h)
          https://de.aliexpress.com/item/1005002304117409.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
          Kosten: € 23,60

        • Wechselrichter (12VDC - 230VAC -> 1000W)
          https://de.aliexpress.com/item/4000750906935.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
          Kosten: € 37,52

        • Batterien (18650, 3,7V, 19800mAh ->73,26Wh) (20Stk. ->1465WH ->Laufzeit: 4,88h mit 300W)
          https://de.aliexpress.com/item/4001321531674.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
          Kosten: € 16,55

        • Batteriehalter
          https://de.aliexpress.com/item/4000396740236.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
          Kosten: € 4,90

        • Schweißgerät
          https://de.aliexpress.com/item/1005002276239283.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
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        • Schweißdraht
          https://de.aliexpress.com/item/4000985684131.html?spm=a2g0o.cart.0.0.76ca3c00EdTMgO&mp=1
          Kosten: € 3,14

        Amortisation:
        1465WH * 365Tage * 3Jahre / 1000kw = 1604,17kWh
        Kaufpreis von 1604,17 kWh bei € 0,16 -> € 256,66

        Kosten Bauteile: € 114,24

        Funktion:
        Morgens um 08:00 - 18:00 -> Batterie laden -> 120W * 10h -> 1200Wh -> Batterien fast voll (1465Wh)
        Verbrauch von 18:00 - 22:00 300W konstant -> 4 * 300W -> 1200Wh

        1 Schütz trennt die Ladeleitung vom Batterieladegerät zum Akkupack um 18:00 und schliesst auch wieder den Stromkreis um 08:00;
        Sollte der Verbraucher mal untertags Leistung ziehen, würde ein Teil vom Ladegerät kommen bzw. von der Batterie und die Laufzeit wird natürlich dadurch am Abend verkürzt.

        Wäre das so realisierbar? Bei Ladezyklen von 500-1000 sollte der Speicher mindestens 1 Jahr halten. Im Folgejahr würde nur die 16,55 für die Batterien anfallen. Selbst ein Wechselrichter tausch wäre kein Problem und es würde immer noch ordentlich was über bleiben.

        M Offline
        M Offline
        Monsterkiller
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Die Frage ist doch wieviel überhaupt Solarleistung vorhanden ist?

        Entnehmbare Leistung von den Batterien solltest du dir auch mal anschauen, genauso wie Balancing und Umgang mit Lithium Batterien das ist nicht so trivial wie mit Auto oder Haushaltsbatterien.

        Wenn ich schon so ein Punktschweißgerät sehe stellt sich mir die Frage ob du die Ströme die da fließen sollen berechnet hast.

        Ich möchte die Sache nicht Mies machen aber sowas kann schnell Brandgefährlich werden.

        Grüße

        HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
        1
        • M Monsterkiller

          Die Frage ist doch wieviel überhaupt Solarleistung vorhanden ist?

          Entnehmbare Leistung von den Batterien solltest du dir auch mal anschauen, genauso wie Balancing und Umgang mit Lithium Batterien das ist nicht so trivial wie mit Auto oder Haushaltsbatterien.

          Wenn ich schon so ein Punktschweißgerät sehe stellt sich mir die Frage ob du die Ströme die da fließen sollen berechnet hast.

          Ich möchte die Sache nicht Mies machen aber sowas kann schnell Brandgefährlich werden.

          Grüße

          HomoranH Nicht stören
          HomoranH Nicht stören
          Homoran
          Global Moderator Administrators
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @monsterkiller sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

          Entnehmbare Leistung von den Batterien solltest du dir auch mal anschauen

          Das war mir auch noch eingefallen!
          in der Rechnung scheint @Johannes-Bauerstatter von 100% DoD auszugehen, wobei die Zellen da nicht lange mitspielen.
          Eine DoD von 70% wäre IMHO akzeptabel.

          Außerdem scheint keinerlei Verlust vom Ladegerät und vom Wechselrichter eingerechnet zu sein.

          @monsterkiller sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

          Wenn ich schon so ein Punktschweißgerät sehe

          das fiel mir auch auf, wobei es auch vernünftige 18650 mit Z oder U-Lötfahnen gibt.
          Da würde ich dann auf keinen Fall schweißen

          @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

          Bei Ladezyklen von 500-1000 sollte der Speicher mindestens 1 Jahr halten

          diese 500-1000 glaube ich sowieso nicht, schon gar nicht bei 100% DoD.
          300-500 bei 70% DoD sind durchaus realistischer

          @monsterkiller sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

          genauso wie Balancing und Umgang mit Lithium Batterien das ist nicht so trivial wie mit Auto oder Haushaltsbatterien.

          Balancing scheint auch überhaupt nicht bedacht zu sein

          kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen -
          Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.
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          Johannes BauerstatterJ 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • HomoranH Homoran

            @monsterkiller sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

            Entnehmbare Leistung von den Batterien solltest du dir auch mal anschauen

            Das war mir auch noch eingefallen!
            in der Rechnung scheint @Johannes-Bauerstatter von 100% DoD auszugehen, wobei die Zellen da nicht lange mitspielen.
            Eine DoD von 70% wäre IMHO akzeptabel.

            Außerdem scheint keinerlei Verlust vom Ladegerät und vom Wechselrichter eingerechnet zu sein.

            @monsterkiller sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

            Wenn ich schon so ein Punktschweißgerät sehe

            das fiel mir auch auf, wobei es auch vernünftige 18650 mit Z oder U-Lötfahnen gibt.
            Da würde ich dann auf keinen Fall schweißen

            @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

            Bei Ladezyklen von 500-1000 sollte der Speicher mindestens 1 Jahr halten

            diese 500-1000 glaube ich sowieso nicht, schon gar nicht bei 100% DoD.
            300-500 bei 70% DoD sind durchaus realistischer

            @monsterkiller sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen....:

            genauso wie Balancing und Umgang mit Lithium Batterien das ist nicht so trivial wie mit Auto oder Haushaltsbatterien.

            Balancing scheint auch überhaupt nicht bedacht zu sein

            Johannes BauerstatterJ Offline
            Johannes BauerstatterJ Offline
            Johannes Bauerstatter
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Danke Euch beiden. Ja es waren noch einige Details nicht berücksichtigt. Ich wollte mal nur grob umreißen ob es überhaupt Sinn macht sich in das Thema einzuarbeiten. Dank Eures Inputs kann ich das Thema aber verwerfen da es nicht mal ansatzweise wirtschaftlich realisierbar sein wird.

            HomoranH 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • Johannes BauerstatterJ Johannes Bauerstatter

              Danke Euch beiden. Ja es waren noch einige Details nicht berücksichtigt. Ich wollte mal nur grob umreißen ob es überhaupt Sinn macht sich in das Thema einzuarbeiten. Dank Eures Inputs kann ich das Thema aber verwerfen da es nicht mal ansatzweise wirtschaftlich realisierbar sein wird.

              HomoranH Nicht stören
              HomoranH Nicht stören
              Homoran
              Global Moderator Administrators
              schrieb am zuletzt editiert von Homoran
              #6

              @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

              ob es überhaupt Sinn macht sich in das Thema einzuarbeiten

              das ergibt schon Sinn, zumal es bei vernünftiger Planung durchaus Vorteile gegenüber fertigen Systemen geben kann.

              @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

              da es nicht mal ansatzweise wirtschaftlich realisierbar sein wird

              Wirtschaftlich ist eine Frage der Betrachtung.

              Ich hadere seit längerem schon mit einem System aus diesen Zellen:
              https://www.faktor.de/batterien/einzelzellen/winston-lfypo4/lyp040aha-lifeypo4.html

              natürlich nicht so klein.
              Bei einem DOD von 70% erreichen diese 5000 Zyklen. (was heisst, dass sie dann "nur noch" 80% Kapazität haben).
              Da sieht die Rentabilität ganz anders aus
              Davon habe ich seit Jahren 200Ah Zellen in meinem Wohnmobil und lebe seitdem deutlich autarker.
              mit einem 2000W Wechselrichter lässt sich da schon einiges anstellen.

              Für das Haus würde ich dann aber auf 48V gehen, dann sind zum einen die Verluste nicht gar so hoch, zum anderen ist bei 3000W die Stromstärke und damit die Kabelauslegung deutlich geringer.

              Leider sind die Preise in den letzten Jahre deutlich gestiegen. Für 4Zellen 200Ah mit Verbindern habe ich damals etwa 800€ bezahlt, das liegt heute schon bei gut 1300€, also ein Plus von >50% in knapp 10 Jahren

              kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen -
              Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.
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              Johannes BauerstatterJ 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • HomoranH Homoran

                @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                ob es überhaupt Sinn macht sich in das Thema einzuarbeiten

                das ergibt schon Sinn, zumal es bei vernünftiger Planung durchaus Vorteile gegenüber fertigen Systemen geben kann.

                @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                da es nicht mal ansatzweise wirtschaftlich realisierbar sein wird

                Wirtschaftlich ist eine Frage der Betrachtung.

                Ich hadere seit längerem schon mit einem System aus diesen Zellen:
                https://www.faktor.de/batterien/einzelzellen/winston-lfypo4/lyp040aha-lifeypo4.html

                natürlich nicht so klein.
                Bei einem DOD von 70% erreichen diese 5000 Zyklen. (was heisst, dass sie dann "nur noch" 80% Kapazität haben).
                Da sieht die Rentabilität ganz anders aus
                Davon habe ich seit Jahren 200Ah Zellen in meinem Wohnmobil und lebe seitdem deutlich autarker.
                mit einem 2000W Wechselrichter lässt sich da schon einiges anstellen.

                Für das Haus würde ich dann aber auf 48V gehen, dann sind zum einen die Verluste nicht gar so hoch, zum anderen ist bei 3000W die Stromstärke und damit die Kabelauslegung deutlich geringer.

                Leider sind die Preise in den letzten Jahre deutlich gestiegen. Für 4Zellen 200Ah mit Verbindern habe ich damals etwa 800€ bezahlt, das liegt heute schon bei gut 1300€, also ein Plus von >50% in knapp 10 Jahren

                Johannes BauerstatterJ Offline
                Johannes BauerstatterJ Offline
                Johannes Bauerstatter
                schrieb am zuletzt editiert von Johannes Bauerstatter
                #7

                @homoran Ich habe im Moment eine 9kWp Photovoltaik-Anlage wo ich bereits bei ca. 68% Eigenverbrauch liege (2 Stk. Luftwärmepumpen [1xWasser, 1x Heizung], 2 Stk. Elektroautos).

                Für die kWh zahle ich € 0,16 brutto und für die Einspeisung bekomme ich € 0,049.

                Also wenn ich eine System baue, das mir in 1,5 Jahre 1000kWh liefert, darf es nicht mehr als ~ € 200,- (~500 Zyklen) kosten da ansonsten der Stromkauf einfach günstiger ist. Ein größerer Speicher 8000 und größer bringt mir nix, da ich max. 1300kWh im Jahr zu kaufe.

                300W hätten für mich perfekt gepasst, da ich damit mein Hydrokultur Gemüse versorgen könnte und somit das ganze Jahr durchgehend frisches Gemüse anbaue. Wäre also doppelter Nutzen, aber wie gesagt nicht um jeden Preis. Aus reinem Interesse werde ich mich weiter mit dem Thema beschäftigen aber aus Kosten/Nutzen Sicht vermutlich nicht umsetzen und mehr auf Energieverbrauch senken konzentrieren

                HomoranH H 2 Antworten Letzte Antwort
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                • Johannes BauerstatterJ Johannes Bauerstatter

                  @homoran Ich habe im Moment eine 9kWp Photovoltaik-Anlage wo ich bereits bei ca. 68% Eigenverbrauch liege (2 Stk. Luftwärmepumpen [1xWasser, 1x Heizung], 2 Stk. Elektroautos).

                  Für die kWh zahle ich € 0,16 brutto und für die Einspeisung bekomme ich € 0,049.

                  Also wenn ich eine System baue, das mir in 1,5 Jahre 1000kWh liefert, darf es nicht mehr als ~ € 200,- (~500 Zyklen) kosten da ansonsten der Stromkauf einfach günstiger ist. Ein größerer Speicher 8000 und größer bringt mir nix, da ich max. 1300kWh im Jahr zu kaufe.

                  300W hätten für mich perfekt gepasst, da ich damit mein Hydrokultur Gemüse versorgen könnte und somit das ganze Jahr durchgehend frisches Gemüse anbaue. Wäre also doppelter Nutzen, aber wie gesagt nicht um jeden Preis. Aus reinem Interesse werde ich mich weiter mit dem Thema beschäftigen aber aus Kosten/Nutzen Sicht vermutlich nicht umsetzen und mehr auf Energieverbrauch senken konzentrieren

                  HomoranH Nicht stören
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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                  Für die kWh zahle ich € 0,16 brutto

                  das ist beachtlich!
                  ich hatte bisher 0,20 und das wurde jetzt au 0,24 angehoben.
                  Damit dachte ich das günstigst mögliche Angebot zu besitzen.

                  @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                  Ich habe im Moment eine 9kWp Photovoltaik-Anlage

                  damit hast du 50% mehr als ich,

                  @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                  bei ca. 68% Eigenverbrauch liege

                  da liege ich dieses Jahr bis jetzt auch, aber die hohen Erträge kommen ja noch

                  @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                  Ein größerer Speicher 8000 und größer bringt mir nix, da ich max. 1300kWh im Jahr zu kaufe

                  das sieht bei mir da schon wieder anders aus, da bei mir Warmwasser und Kochen über Strom läuft. Da liege ich bei etwa 5000 kWh im Jahr.

                  Allerdings ist die Größe aus zwei Gründen wichtig.
                  zum einen willst du auch bei schlechter Ertragslage mit deinem "überproduzierten" Strom auskommen, zum anderen musst du im Sommer deine Überproduktion ja auch abfangen können.

                  @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                  300W hätten für mich perfekt gepasst, da ich damit mein Hydrokultur Gemüse versorgen könnte und somit das ganze Jahr durchgehend frisches Gemüse anbaue. Wäre also doppelter Nutzen

                  Dann nimm doch lieber alte Staplerbatterien oder vergleichbares

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                  Johannes BauerstatterJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • HomoranH Homoran

                    @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                    Für die kWh zahle ich € 0,16 brutto

                    das ist beachtlich!
                    ich hatte bisher 0,20 und das wurde jetzt au 0,24 angehoben.
                    Damit dachte ich das günstigst mögliche Angebot zu besitzen.

                    @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                    Ich habe im Moment eine 9kWp Photovoltaik-Anlage

                    damit hast du 50% mehr als ich,

                    @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                    bei ca. 68% Eigenverbrauch liege

                    da liege ich dieses Jahr bis jetzt auch, aber die hohen Erträge kommen ja noch

                    @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                    Ein größerer Speicher 8000 und größer bringt mir nix, da ich max. 1300kWh im Jahr zu kaufe

                    das sieht bei mir da schon wieder anders aus, da bei mir Warmwasser und Kochen über Strom läuft. Da liege ich bei etwa 5000 kWh im Jahr.

                    Allerdings ist die Größe aus zwei Gründen wichtig.
                    zum einen willst du auch bei schlechter Ertragslage mit deinem "überproduzierten" Strom auskommen, zum anderen musst du im Sommer deine Überproduktion ja auch abfangen können.

                    @johannes-bauerstatter sagte in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                    300W hätten für mich perfekt gepasst, da ich damit mein Hydrokultur Gemüse versorgen könnte und somit das ganze Jahr durchgehend frisches Gemüse anbaue. Wäre also doppelter Nutzen

                    Dann nimm doch lieber alte Staplerbatterien oder vergleichbares

                    Johannes BauerstatterJ Offline
                    Johannes BauerstatterJ Offline
                    Johannes Bauerstatter
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    @homoran Das mit den Stapler Batterien ist eine gute Idee. Muss ich mal gucken. Der Strompreis in Salzburg ist echt super. Ergibt sich aus einem mehrfach Bonus (Strom, Internet, Kabel TV und Telefon) vom gleichen Anbieter.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Johannes BauerstatterJ Johannes Bauerstatter

                      @homoran Ich habe im Moment eine 9kWp Photovoltaik-Anlage wo ich bereits bei ca. 68% Eigenverbrauch liege (2 Stk. Luftwärmepumpen [1xWasser, 1x Heizung], 2 Stk. Elektroautos).

                      Für die kWh zahle ich € 0,16 brutto und für die Einspeisung bekomme ich € 0,049.

                      Also wenn ich eine System baue, das mir in 1,5 Jahre 1000kWh liefert, darf es nicht mehr als ~ € 200,- (~500 Zyklen) kosten da ansonsten der Stromkauf einfach günstiger ist. Ein größerer Speicher 8000 und größer bringt mir nix, da ich max. 1300kWh im Jahr zu kaufe.

                      300W hätten für mich perfekt gepasst, da ich damit mein Hydrokultur Gemüse versorgen könnte und somit das ganze Jahr durchgehend frisches Gemüse anbaue. Wäre also doppelter Nutzen, aber wie gesagt nicht um jeden Preis. Aus reinem Interesse werde ich mich weiter mit dem Thema beschäftigen aber aus Kosten/Nutzen Sicht vermutlich nicht umsetzen und mehr auf Energieverbrauch senken konzentrieren

                      H Offline
                      H Offline
                      hans_999
                      Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von hans_999
                      #10

                      @johannes-bauerstatter said in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                      Für die kWh zahle ich € 0,16 brutto und für die Einspeisung bekomme ich € 0,049.

                      Wenn es um "harte" Witschaftlichkeit stelle ich mir die Frage, ob sich die PV-Anlage überhaupt rechnet? Für 11ct/kWh dürfte die Stromerzegung kaum realisierbar sein. Auch die 16ct bei Eigenverbrauch sind noch ziemlich knapp.
                      War die Anlage so billig, dass die Erzeugungskosten so niedrig sind? Kosten in AT kenne ich nicht so gut.

                      Ansonsten könnte man über das Thema Verbraucher,(einfache) Verbrauchersteuerung und (andere) Speicher nachdenken und auf diese Art den Eigenverbrauch weiter erhöhen.

                      M 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • H hans_999

                        @johannes-bauerstatter said in DIY Batterspeicher Projektierung und Fragen.... [verworfen]:

                        Für die kWh zahle ich € 0,16 brutto und für die Einspeisung bekomme ich € 0,049.

                        Wenn es um "harte" Witschaftlichkeit stelle ich mir die Frage, ob sich die PV-Anlage überhaupt rechnet? Für 11ct/kWh dürfte die Stromerzegung kaum realisierbar sein. Auch die 16ct bei Eigenverbrauch sind noch ziemlich knapp.
                        War die Anlage so billig, dass die Erzeugungskosten so niedrig sind? Kosten in AT kenne ich nicht so gut.

                        Ansonsten könnte man über das Thema Verbraucher,(einfache) Verbrauchersteuerung und (andere) Speicher nachdenken und auf diese Art den Eigenverbrauch weiter erhöhen.

                        M Offline
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                        Monsterkiller
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        @hans_999
                        Alles eine Frage der Zeit, das Einspeisen bringt natürlich nichts. Aber da sieht man mal wieder wenn nicht 1000 Steuern/Umlagen auf dem Strompreis sind wie in DE wie billig Strom eigl hergestellt und vergütet wird von den Energieversorgern.

                        @Johannes-Bauerstatter Der Weg mit der Staplerbatterie ist doch schonmal nicht schlecht.

                        Noch eine Idee für dich: Besorg dir eine gebrauchte USV gibts für kleines Geld und erweitere diese mit den Batterien. So habe ich es bei mir Realisiert, ist wenig Aufwand, das Ladegerät ist gleich eingebaut man hat in der Regel eine Anzeige wie die Last ist sowie einen Anschluss an den PC zur Überwachung.

                        Grüße

                        Johannes BauerstatterJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • M Monsterkiller

                          @hans_999
                          Alles eine Frage der Zeit, das Einspeisen bringt natürlich nichts. Aber da sieht man mal wieder wenn nicht 1000 Steuern/Umlagen auf dem Strompreis sind wie in DE wie billig Strom eigl hergestellt und vergütet wird von den Energieversorgern.

                          @Johannes-Bauerstatter Der Weg mit der Staplerbatterie ist doch schonmal nicht schlecht.

                          Noch eine Idee für dich: Besorg dir eine gebrauchte USV gibts für kleines Geld und erweitere diese mit den Batterien. So habe ich es bei mir Realisiert, ist wenig Aufwand, das Ladegerät ist gleich eingebaut man hat in der Regel eine Anzeige wie die Last ist sowie einen Anschluss an den PC zur Überwachung.

                          Grüße

                          Johannes BauerstatterJ Offline
                          Johannes BauerstatterJ Offline
                          Johannes Bauerstatter
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          @monsterkiller Danke. Noch ein guter Gedankenanstoß mit der USV.

                          Hab mir die Anlage selbst erweitert um 5,68kWp. Materialkosten € 3.037,90+ € 200,- für die Abnahme/Überprüfung durch einen Elektriker (€ 500,- Förderung sind bereits abgezogen).

                          1 Antwort Letzte Antwort
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