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ioBroker mit Feuchtesensor zur Rasenbewässerung

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Praktische Anwendungen (Showcase)
truebnersmt50wemosberegnungssteuerunghunterhydrawise
24 Beiträge 10 Kommentatoren 10.5k Aufrufe 21 Watching
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  • M mameier1234

    @saeft_2003 ich warte noch auf alle teile...

    S Offline
    S Offline
    saeft_2003
    Most Active
    schrieb am zuletzt editiert von saeft_2003
    #21

    @mameier1234

    Angeblich muss man den ADS115 Wandler in tasmota vor dem flashen aktivieren... ich bin grad am suchen wo.

    Edit:

    Hier https://tasmota.github.io/docs/I2CDevices/

    smt.jpg

    Schau am besten mal hier rein:
    https://forum.iobroker.net/topic/33078/feuchtigkeitssensor-trübner-smt50-und-iobroker/11

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • H Offline
      H Offline
      higginsd
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Super Projekt! Ich bin mit meinem Gardena Feuchtesensor absolut unzufrieden, der zeigt irgendwie immer 70% an. Zur Rasenbewässerungssteuerung absolut ungeeignet.

      Habe alle Teile bestellt und werde Dein Projekt dann nachbauen. Da ich das Sensor Kabel in mein Gartenhaus verlegen kann, werde ich die Steuerung an ein 5V Netzteil anschließen.

      Mal sehen, ob ich mit den Part mit dem Relais dann sparen kann.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • H Offline
        H Offline
        higginsd
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        @saeft_2003 said in ioBroker mit Feuchtesensor zur Rasenbewässerung:

        https://forum.iobroker.net/topic/33078/feuchtigkeitssensor-trübner-smt50-und-iobroker/11

        Ich muss mich korrigieren: das Projekt an sich ist super, aber das Compilieren und Flashen ist ein totaler Krampf. Ohne intensive ESP/Arduino Kenntnisse nicht zu bewältigen. Und leider ginbt es auch keine Straight-Forward-Anleitung, wie man sowas macht.

        Schade, viel Geld in den Sand gesetzt.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Detlev RackowD Detlev Rackow

          Hallo,

          meine Rasenbewässerung läuft über einen Hunter Hydrawise-Beregnungscomputer. Deren App ist von der Bedienung her sehr gut, so dass ich die Ventilsteuerung auch an dem Beregnungscomputer dran lasse. Was mir bei den klassischen Bewässerungscomputern nicht gefällt, ist die wetterabhängige Dosierung (wann/wieviel). Das Grundprinzip "alle x Tage für y Minuten bewässern" kennt dabei zwei smarte Ausprägungen: Wetterabhängig die Tage variieren (sog. Smart-Pläne) oder die Menge variieren (nennt Hunter "Solar-Sync").

          Die optimale Beregnung für einen etablierten Rasen folgt dem Prinzip "selten, dafür viel", d.h. es wird bei konstanter Wassermenge das Intervall dem Bodenzustand angepasst. Der Boden trocknet aus bis kurz vor den "Welkpunkt", das ist der Moment wo die Wurzeln aus dem Boden kein Wasser mehr entnehmen können und die Pflanze unversorgt ist. Dann wird aufgefüllt bis zur Kapazitätsgrenze des Bodens, je nach Bodenart sind das 10-15l/qm.

          Für das "Wann" gibt es aufwändige Modellrechnungen, die anhand der Wetterdaten täglich den Wasserverbrauch schätzen und solange die Beregnung verhindern, bis der Tag gekommen ist an dem der Welkpunkt erreicht wird. Das Formelwerk ist sehr komplex und braucht viele Daten über Boden- und Pflanzenbeschaffenheit. Weil Otto Normalgärtner gar nicht die nötigen Daten liefern kann, werden da viele Vereinfachungen gemacht. Stichworte: Evapotranspirationsrechnung, Penman-Monteth-Formel.

          In Praxis rechnet Hunter mit Grundannahmen, die zumindest bei mir öfter bewässern als nötig. Man kann dann noch monatsweise Korrekturwerte eingeben, ab dem Folgejahr sind die Schätzungen dann dichter an der Wahrheit.

          Die bessere Lösung ist, die Bodenrestfeuchte zu messen und dann zu bewässern wenn die Pflanzen es nötig haben.

          Fertige Feuchtigkeitssensoren für Bewässerung gibt es einige. Die arbeiten als Blackbox, im Rasen steckt ein Sensor, der per Kabel an eine kleine Schalteinheit meldet die per Relais den Bewässerungscomputer sperrt oder freischaltet. Auf dem Bewässerungscomputer läuft dazu ein Einfachprogramm, das täglich zur gleichen Zeit bewässert, aber vom Relais gesperrt wird solange der Boden genug Feuchtigkeit hat.

          "Smart" ist das für mich erst, wenn ich als Nutzer auch bequem Einblick in die Feuchtigkeitswerte nehmen kann, aktuelle und historische Daten sehen kann. An der Stelle kommt ioBroker in's Spiel :-)

          Das Setup:

          architecture.png

          Der Truebner-Sensor liefert Feuchtewert und Bodentemperatur als analoge Signale. Im Sender sind ein Wemos D1 mini (ESP8266) und ein ADS 1115 AD-Wandler eingebaut. Der Sensor sendet in wählbarem Intervall (1-60 Minuten) die Messwerte per MQTT-Protokoll an den ioBroker. In der Nacht wird um 3:30 der Bodenfeuchtewert geprüft und danach entschieden, ob das Relais am Computer schließt oder offen bleibt (=Beregnung gesperrt).

          Um Strom zu sparen, bekommt der Sensor selbst Strom nur über ein Relais. Der Wemos schaltet also zunächst das Relais an, wartet 0,4s bis der Sensor stabil ist, zieht Datenwerte, schaltet das Relais wieder ab. Jetzt wird WLAN aktiviert, die Daten per MQTT weggeschickt. Vom ioBroker wird per MQTT das Berichtsintervall abgefragt, und dann für diese Zeit "Deep Sleep" ausgelöst. Dann wieder von vorne.

          Auf dem Beregnungscomputer wird das Relais als "Bodenfeuchtesensor Hunter Soil-Clik" definiert und für die Rasenzonen festgelegt, dass sie täglich ab 4:00 Uhr beregnet werden, sofern der Feuchtesensor den Signalisierungskontakt geschlossen hat. Mit 3x AA-Batterie erwarte ich eine Laufzeit pro Akkuladung von etwa 300 Tagen. Solar wäre eine Option, kostet mich aber Flexibilität bei der Anbringung des Sendergehäuses. 1x im Jahr die Batterien wechseln ist ok :)

          Sensor offen/geschlossen:

          Bodensensor-komplett.jpg

          Bodensensor-offen.jpg

          Der Programmcode für den Wemos ist auf Github:

          https://github.com/top-gun/SMT50-ESP

          Zum Bewässerungscomputer kann man Shelly oder ein Sonoff mit Tasmota-Firmware nehmen. Ich habe mich für Sonoff 4CH entschieden:

          Sonoff.jpg

          Eine erste Visualisierung - das muss nicht schick werden, dient nur dem Monitoring:

          Visu.jpg

          Im ioBroker läuft derzeit noch ein sehr simples Script, das ab 3:30 alle 4h die Bodenfeuchte prüft und abhängig vom Schwellwert das Relais steuert. To-do: Der Schwellwert soll noch von der Temperaturvorhersage abhängig werden. Es ist ja nur früh morgens ein Zeitfenster für Bewässerung. Die zu erwartende Austrocknung des kommenden Tages sollte also den Schwellwert beinflussen. Bei 20° kann man z.B. 6% Bodenfeuchte akzeptieren, bei 30° sollte bei 10% schon bewässert werden, weil über den Tagesverlauf sonst doch der Welkpunkt erreicht wird. Die Schwellwerte lege ich fest wenn die Temperaturen steigen und ich die ersten "echten" Daten habe. Einem Bodenfeuchtesensor im Januar zuzusehen ist nicht sehr aufschlussreich :-)

          Sensor-Script.png

          Warum den teuren Truebner-Sensor? Ganz einfach: Ich habe die preiswerten Chinasensoren durch und war von der Messqualität enttäuscht. Die einfachen resistiven Sensoren haben bekannte Haltbarkeitsprobleme, und: Der Widerstandswert ändert sich z.b. durch Düngergaben zusätzlich. Der überall angebotene "Capacitive Soil moisture sensor v1.2" hat im Versuch keine Differenzierung geboten. Entweder gab es bei feuchtem oder nassem Boden 100mV, oder bei trockenem Boden 500mV. Eine Differenzierung der Messwerte kam im Versuch mit zwei Sensoren nicht zustande. Für eine bedarfsgerechte Bewässerung reicht das nicht.

          H Offline
          H Offline
          higginsd
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          @detlev-rackow

          Hallo Zusammen!

          Ich habe es jetzt hinbekommen. Falls jemand hier diesen Thread ausgräbt, ein paar Tips von mir.

          A) ich hatte ursprünglich standardmäßig den Wemos mit dem Tasmota Image geflasht, weil ich das bisher bei dem anderen Arduinos auch so machen musste. Das ist natürlich völlig falsch. Es reicht, über die Arduino IDE den Sketch (also auf gut Deutsch das Programm) vom Github zu laden und auf den Wemos zu übertragen.

          B) statt der Batterie-Version habe ich ein 5V Netzteil angeschlossen und die Geschichte mit dem Relais weggelassen. Mein Sketch macht in setup() nur initial das WLAN an und loggt sich ein. Dann läuft in der loop() eine Prüfung, ob WLAN verfügbar ist (sonst neu einschalten), die Abfrage und das Senden der Daten an mqtt, der Wemos wartet dann 60 Sekunden und die loop läuft neu los.

          C) Mit DeepSleep hatte ich nur Probleme, da kommt mein Wemos nicht mehr richtig wieder raus. Lasse ich also weg.

          D) der Wemos scheint nicht stabil zu laufen. Ich betreibe das Netzteil an einer HMIP Schaltsteckdose und schalte die per ioBroker regelmäßig alle 4 Stunden für 10 Sekunden aus. Dann wird der Wemos neu gestartet.

          E) es gibt leider beim großen Fluss diverse Wemos Lieferanten und Versionen, die nicht alle gleich gut sind. Achtet auf die Versionen mit dem kleinen schwarzen WLAN Chip, der um 45 Grad gedreht verlötet ist. Nicht die mit der Metall-Abschirmung, die sind mehr als instabil im WLAN!

          Viele Grüße

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