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Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?

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kostenzigbee thermostat
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    Ein ehemaliger Benutzer
    schrieb am zuletzt editiert von Ein ehemaliger Benutzer
    #1

    Hi
    ich überlege gerade ob es wirklich sinnvoll sein kann in einer kleinen Mietwohnung (Altbau) smarte Thermostate einzusetzen.
    Über die technischen Details lässt sich hier zu den verschiedenen Modellen einiges finden, aber an erste Stelle steht für mich erst einmal die Sinnhaftigkeit. Dazu folgende Gedanken und würde mich freuen Eure Einschätzung dazu zu hören.

    Die Wohnung besitzt derzeit keine Smarte Technik somit wäre der kleinste Einstieg aus meiner Sicht ein RPI mit Zigbee Anbindung und ein Thermostat.

    Den RPI rechne ich mal bei 5Watt Stromverbrauch und so mit 12€ p.a. Zusatzkosten.

    Die Heizkosten belaufen sich auf 300€ davon 1/3 Verbrauchskosten und 2/3 Grundkosten. Ich habe also nur die Chance an 100€ etwas zu ändern, den Rest bekomme ich über die Grundkosten und den Verteilschlüssel eh aufs Auge.

    Bedeutet ich muß schon mal 13% Heizkosten durch die Technik einsparen um die Stromkosten zu rechtfertigen. Hierbei noch keine Investitionskosten für RPI und Thermostate gerechnet.
    Da das jetzige Thermostat ja auch ein Regelverhalten gemäß Einstellung besitzt und erst mal nicht pauschal/ganz dumm heizt bin ich skeptisch wirklich mehr als 13% daraus holen zu können.

    Wie seht ihr das?

    Einziger Vorteil wäre, dass ich bei abgesenkter Temperatur bei längerer Abwesendheit vor Eintreffen den Sollwert schon mal anheben kann (Warme Wohnung beim nach Hause kommen). Aber solche Situation erachte ich als äußerst selten (zB Urlaub) als sinnvoll an, da eine Wohnung auch recht träge reagiert und nur für ein paar Stunden Abswesenheit ein absenken der Solltemperatur nicht unbedingt sinnig ist.

    Ein Altbau mit schlechter Dämmung spricht aus meinem Bauchgefühl noch eher dafür "durchzuheizen" um ein Auskühlen der Wohnraumwände zu vermeiden, richtig?

    Ergänzend wäre ein Zusatznutzen durch den RPI/IObroker natürlich gegeben und man kann weitere schöne Dinge umsetzen aber Zusatz ist Nice to have....

    Thomas BraunT J Jey CeeJ 3 Antworten Letzte Antwort
    0
    • ? Ein ehemaliger Benutzer

      Hi
      ich überlege gerade ob es wirklich sinnvoll sein kann in einer kleinen Mietwohnung (Altbau) smarte Thermostate einzusetzen.
      Über die technischen Details lässt sich hier zu den verschiedenen Modellen einiges finden, aber an erste Stelle steht für mich erst einmal die Sinnhaftigkeit. Dazu folgende Gedanken und würde mich freuen Eure Einschätzung dazu zu hören.

      Die Wohnung besitzt derzeit keine Smarte Technik somit wäre der kleinste Einstieg aus meiner Sicht ein RPI mit Zigbee Anbindung und ein Thermostat.

      Den RPI rechne ich mal bei 5Watt Stromverbrauch und so mit 12€ p.a. Zusatzkosten.

      Die Heizkosten belaufen sich auf 300€ davon 1/3 Verbrauchskosten und 2/3 Grundkosten. Ich habe also nur die Chance an 100€ etwas zu ändern, den Rest bekomme ich über die Grundkosten und den Verteilschlüssel eh aufs Auge.

      Bedeutet ich muß schon mal 13% Heizkosten durch die Technik einsparen um die Stromkosten zu rechtfertigen. Hierbei noch keine Investitionskosten für RPI und Thermostate gerechnet.
      Da das jetzige Thermostat ja auch ein Regelverhalten gemäß Einstellung besitzt und erst mal nicht pauschal/ganz dumm heizt bin ich skeptisch wirklich mehr als 13% daraus holen zu können.

      Wie seht ihr das?

      Einziger Vorteil wäre, dass ich bei abgesenkter Temperatur bei längerer Abwesendheit vor Eintreffen den Sollwert schon mal anheben kann (Warme Wohnung beim nach Hause kommen). Aber solche Situation erachte ich als äußerst selten (zB Urlaub) als sinnvoll an, da eine Wohnung auch recht träge reagiert und nur für ein paar Stunden Abswesenheit ein absenken der Solltemperatur nicht unbedingt sinnig ist.

      Ein Altbau mit schlechter Dämmung spricht aus meinem Bauchgefühl noch eher dafür "durchzuheizen" um ein Auskühlen der Wohnraumwände zu vermeiden, richtig?

      Ergänzend wäre ein Zusatznutzen durch den RPI/IObroker natürlich gegeben und man kann weitere schöne Dinge umsetzen aber Zusatz ist Nice to have....

      Thomas BraunT Online
      Thomas BraunT Online
      Thomas Braun
      Most Active
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      @pete0815

      Ich habe das in meiner kleinen Mietwohnung allein aus Bequemlichkeit umgesetzt. Kostenersparnis bei mir eher sekundär.

      SmartHome ist in meinen Augen eh teurer als 'unsmart' manuell Hand anzulegen. Z. B. meine automatischen Vorhänge und Rollos sind purer Schnickschnack und im Unterhalt teuerer als von Hand die Vorhänge zu schließen. Gleiches gilt für die Heizung. Die vier Tado-Termostate refinanzieren sich bei mir nur über viele Jahre, wenn überhaupt.

      Linux-Werkzeugkasten:
      https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
      NodeJS Fixer Skript:
      https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
      iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

      ? 1 Antwort Letzte Antwort
      1
      • ? Ein ehemaliger Benutzer

        Hi
        ich überlege gerade ob es wirklich sinnvoll sein kann in einer kleinen Mietwohnung (Altbau) smarte Thermostate einzusetzen.
        Über die technischen Details lässt sich hier zu den verschiedenen Modellen einiges finden, aber an erste Stelle steht für mich erst einmal die Sinnhaftigkeit. Dazu folgende Gedanken und würde mich freuen Eure Einschätzung dazu zu hören.

        Die Wohnung besitzt derzeit keine Smarte Technik somit wäre der kleinste Einstieg aus meiner Sicht ein RPI mit Zigbee Anbindung und ein Thermostat.

        Den RPI rechne ich mal bei 5Watt Stromverbrauch und so mit 12€ p.a. Zusatzkosten.

        Die Heizkosten belaufen sich auf 300€ davon 1/3 Verbrauchskosten und 2/3 Grundkosten. Ich habe also nur die Chance an 100€ etwas zu ändern, den Rest bekomme ich über die Grundkosten und den Verteilschlüssel eh aufs Auge.

        Bedeutet ich muß schon mal 13% Heizkosten durch die Technik einsparen um die Stromkosten zu rechtfertigen. Hierbei noch keine Investitionskosten für RPI und Thermostate gerechnet.
        Da das jetzige Thermostat ja auch ein Regelverhalten gemäß Einstellung besitzt und erst mal nicht pauschal/ganz dumm heizt bin ich skeptisch wirklich mehr als 13% daraus holen zu können.

        Wie seht ihr das?

        Einziger Vorteil wäre, dass ich bei abgesenkter Temperatur bei längerer Abwesendheit vor Eintreffen den Sollwert schon mal anheben kann (Warme Wohnung beim nach Hause kommen). Aber solche Situation erachte ich als äußerst selten (zB Urlaub) als sinnvoll an, da eine Wohnung auch recht träge reagiert und nur für ein paar Stunden Abswesenheit ein absenken der Solltemperatur nicht unbedingt sinnig ist.

        Ein Altbau mit schlechter Dämmung spricht aus meinem Bauchgefühl noch eher dafür "durchzuheizen" um ein Auskühlen der Wohnraumwände zu vermeiden, richtig?

        Ergänzend wäre ein Zusatznutzen durch den RPI/IObroker natürlich gegeben und man kann weitere schöne Dinge umsetzen aber Zusatz ist Nice to have....

        J Offline
        J Offline
        Jan1
        schrieb am zuletzt editiert von Jan1
        #3

        @pete0815
        Du darfst da nicht so viel rechnen, weil Du auch eins dabei vergisst und das ist der Komfort Zugewinn ;)
        Dann ist es nie ratsam eine Heizung komplett auszuschalten , da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur mit Ereignissen wie Abwesenheit und Nachtabsenkung.

        Unterm Strich heißt das, Du hast nie eine kalte Wohnung für die selben Kosten wie vorher. Im optimal Fall sogar etwas günstiger ;)

        Die 5W für den Pi sind dann bei max. Last und die wird er selten bis nie erreichen.

        paul53P ? 2 Antworten Letzte Antwort
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        • Thomas BraunT Thomas Braun

          @pete0815

          Ich habe das in meiner kleinen Mietwohnung allein aus Bequemlichkeit umgesetzt. Kostenersparnis bei mir eher sekundär.

          SmartHome ist in meinen Augen eh teurer als 'unsmart' manuell Hand anzulegen. Z. B. meine automatischen Vorhänge und Rollos sind purer Schnickschnack und im Unterhalt teuerer als von Hand die Vorhänge zu schließen. Gleiches gilt für die Heizung. Die vier Tado-Termostate refinanzieren sich bei mir nur über viele Jahre, wenn überhaupt.

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          Ein ehemaliger Benutzer
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @thomas-braun said in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

          @pete0815

          Ich habe das in meiner kleinen Mietwohnung allein aus Bequemlichkeit umgesetzt. Kostenersparnis bei mir eher sekundär.

          Bequemlichkeit, Luxus und feine Technikhobbies kann ich gut verstehen :)
          Ich frag mich halt ob das eine Situation/Einsatzgebiet ist wo es schon richtig kontraproduktiv werden kann. Als Beispiel regelt man fröhlich mit den Thermostaten jeden Tag bei beruflicher Abwesenheit runter und wieder rauf. Die Kosten steigen durch ausgekühlte Wände und evtl. steigt sogar Schimmelgefahr. Dazu die Stromkosten und am Ende gibt es nichts Bequemeres als einfach die manuellen Thermostate auf einer festen Einstellung stehen zu lassen und ggf. nur für den Urlaub den Sollwert abzusenken.
          Nur als Beispiel gedacht und ein Versuch dies einzuschätzen, da ja auch jede Wohnung, Heizanalge und der persönliche Bedarf unterschiedlich ist.

          J 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • Thomas BraunT Online
            Thomas BraunT Online
            Thomas Braun
            Most Active
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            @pete0815 sagte in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

            Als Beispiel regelt man fröhlich mit den Thermostaten jeden Tag bei beruflicher Abwesenheit runter und wieder rauf. Die Kosten steigen durch ausgekühlte Wände und evtl. steigt sogar Schimmelgefahr.

            Deswegen senkt man ja auch nur 2-3 Grad ab und stellt die Heizung nicht ganz aus. Machen jedenfalls meine tado-Dinger automatisch so.

            Linux-Werkzeugkasten:
            https://forum.iobroker.net/topic/42952/der-kleine-iobroker-linux-werkzeugkasten
            NodeJS Fixer Skript:
            https://forum.iobroker.net/topic/68035/iob-node-fix-skript
            iob_diag: curl -sLf -o diag.sh https://iobroker.net/diag.sh && bash diag.sh

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • ? Ein ehemaliger Benutzer

              @thomas-braun said in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

              @pete0815

              Ich habe das in meiner kleinen Mietwohnung allein aus Bequemlichkeit umgesetzt. Kostenersparnis bei mir eher sekundär.

              Bequemlichkeit, Luxus und feine Technikhobbies kann ich gut verstehen :)
              Ich frag mich halt ob das eine Situation/Einsatzgebiet ist wo es schon richtig kontraproduktiv werden kann. Als Beispiel regelt man fröhlich mit den Thermostaten jeden Tag bei beruflicher Abwesenheit runter und wieder rauf. Die Kosten steigen durch ausgekühlte Wände und evtl. steigt sogar Schimmelgefahr. Dazu die Stromkosten und am Ende gibt es nichts Bequemeres als einfach die manuellen Thermostate auf einer festen Einstellung stehen zu lassen und ggf. nur für den Urlaub den Sollwert abzusenken.
              Nur als Beispiel gedacht und ein Versuch dies einzuschätzen, da ja auch jede Wohnung, Heizanalge und der persönliche Bedarf unterschiedlich ist.

              J Offline
              J Offline
              Jan1
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              @pete0815
              Ich habs bei mir seit zwei Jahren so laufen und würde nie und nimmer wieder manuell was regeln wollen.
              Da brauchst dann natürlich noch ein Script, dass dies auch so umsetzt, wie es für Dich am angenehmsten ist und glaub mir, das ist kein Script das man sich mal eben so wo abkupfert oder selber schnell bastelt. Das wächst mit der Zeit, da es immer wieder Situationen gibt, die eine andere Regelung benötigen, somit sind auch gleich ein paar extra Sensoren angesagt.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • J Jan1

                @pete0815
                Du darfst da nicht so viel rechnen, weil Du auch eins dabei vergisst und das ist der Komfort Zugewinn ;)
                Dann ist es nie ratsam eine Heizung komplett auszuschalten , da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur mit Ereignissen wie Abwesenheit und Nachtabsenkung.

                Unterm Strich heißt das, Du hast nie eine kalte Wohnung für die selben Kosten wie vorher. Im optimal Fall sogar etwas günstiger ;)

                Die 5W für den Pi sind dann bei max. Last und die wird er selten bis nie erreichen.

                paul53P Offline
                paul53P Offline
                paul53
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                @jan1 sagte: da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur

                Das ist physikalisch Unsinn!

                Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
                Produktiv: RPi 2 mit S.USV, HM-MOD-RPI und SLC-USB-Stick mit root fs

                J 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • J Jan1

                  @pete0815
                  Du darfst da nicht so viel rechnen, weil Du auch eins dabei vergisst und das ist der Komfort Zugewinn ;)
                  Dann ist es nie ratsam eine Heizung komplett auszuschalten , da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur mit Ereignissen wie Abwesenheit und Nachtabsenkung.

                  Unterm Strich heißt das, Du hast nie eine kalte Wohnung für die selben Kosten wie vorher. Im optimal Fall sogar etwas günstiger ;)

                  Die 5W für den Pi sind dann bei max. Last und die wird er selten bis nie erreichen.

                  ? Offline
                  ? Offline
                  Ein ehemaliger Benutzer
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  @jan1 said in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

                  @pete0815
                  Du darfst da nicht so viel rechnen, weil Du auch eins dabei vergisst und das ist der Komfort Zugewinn ;)

                  Nuja, also rechnen was mir für Löcher im Geldbeutel entstehen halte ich für nie abwägig um ein einen Zugewinn in Komfort dagegen abzuwägen, ob es mir das wert ist.

                  Dann ist es nie ratsam eine Heizung komplett auszuschalten , da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur mit Ereignissen wie Abwesenheit und Nachtabsenkung.

                  Nein, ganz ausschalten würde ich nie. Aber ist es wirklich sinnvoll zB bei 8h Abwesenheit jeden Tag 1/2 Grad abzusenken und dann wieder zum Feierabend auf Wohlfühltemperatur zu heizen?

                  Unterm Strich heißt das, Du hast nie eine kalte Wohnung für die selben Kosten wie vorher. Im optimal Fall sogar etwas günstiger ;)

                  Die 5W für den Pi sind dann bei max. Last und die wird er selten bis nie erreichen.

                  Da sagt die aktuelle Installation etwas anderes. Der Pi läuft dauerhaft auf 4/5Watt und mit Spitzen bei 7/8Watt. Aber das ist nun egal für diese Grobbetrachtung. Lass es 10€ im Jahr sein, was immer noch 10% Einsparkontingent sind in der Überlegung die es gilt zu erreichen.

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                  0
                  • paul53P paul53

                    @jan1 sagte: da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur

                    Das ist physikalisch Unsinn!

                    J Offline
                    J Offline
                    Jan1
                    schrieb am zuletzt editiert von Jan1
                    #9

                    @paul53 sagte in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

                    @jan1 sagte: da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur

                    Das ist physikalisch Unsinn!

                    Das würde der ganzen Theorie dahinter widersprechen und ebenfalls meiner praktischen Erfahrung mit meiner Steuerung.

                    Vorher hatte ich ne kältere Bude für etwas mehr Heizkosten und da war der Thermostat in der Nacht aus und bis im Winter die 21°C wieder erreicht waren, die Frau schon blau und sauer.

                    paul53P 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • ? Ein ehemaliger Benutzer

                      Hi
                      ich überlege gerade ob es wirklich sinnvoll sein kann in einer kleinen Mietwohnung (Altbau) smarte Thermostate einzusetzen.
                      Über die technischen Details lässt sich hier zu den verschiedenen Modellen einiges finden, aber an erste Stelle steht für mich erst einmal die Sinnhaftigkeit. Dazu folgende Gedanken und würde mich freuen Eure Einschätzung dazu zu hören.

                      Die Wohnung besitzt derzeit keine Smarte Technik somit wäre der kleinste Einstieg aus meiner Sicht ein RPI mit Zigbee Anbindung und ein Thermostat.

                      Den RPI rechne ich mal bei 5Watt Stromverbrauch und so mit 12€ p.a. Zusatzkosten.

                      Die Heizkosten belaufen sich auf 300€ davon 1/3 Verbrauchskosten und 2/3 Grundkosten. Ich habe also nur die Chance an 100€ etwas zu ändern, den Rest bekomme ich über die Grundkosten und den Verteilschlüssel eh aufs Auge.

                      Bedeutet ich muß schon mal 13% Heizkosten durch die Technik einsparen um die Stromkosten zu rechtfertigen. Hierbei noch keine Investitionskosten für RPI und Thermostate gerechnet.
                      Da das jetzige Thermostat ja auch ein Regelverhalten gemäß Einstellung besitzt und erst mal nicht pauschal/ganz dumm heizt bin ich skeptisch wirklich mehr als 13% daraus holen zu können.

                      Wie seht ihr das?

                      Einziger Vorteil wäre, dass ich bei abgesenkter Temperatur bei längerer Abwesendheit vor Eintreffen den Sollwert schon mal anheben kann (Warme Wohnung beim nach Hause kommen). Aber solche Situation erachte ich als äußerst selten (zB Urlaub) als sinnvoll an, da eine Wohnung auch recht träge reagiert und nur für ein paar Stunden Abswesenheit ein absenken der Solltemperatur nicht unbedingt sinnig ist.

                      Ein Altbau mit schlechter Dämmung spricht aus meinem Bauchgefühl noch eher dafür "durchzuheizen" um ein Auskühlen der Wohnraumwände zu vermeiden, richtig?

                      Ergänzend wäre ein Zusatznutzen durch den RPI/IObroker natürlich gegeben und man kann weitere schöne Dinge umsetzen aber Zusatz ist Nice to have....

                      Jey CeeJ Online
                      Jey CeeJ Online
                      Jey Cee
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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      @pete0815 man Spart schon etwas, wie viel genau hängt von so vielen Faktoren ab das man nur Schätzen kann. Ich würde sagen es besteht die Möglichkeit die Investition wieder rein zu holen.
                      Aber es wegen Geld zu machen macht wenig sinn, der Komfort ist das schlagende Argument.
                      Wir sparen bei uns zwar etwas beim Heizen, aber viel interessanter ist für uns das wir dadurch eine Konstante Raumtemperatur haben. Vorher hatten wir extreme Schwankungen in der Temperatur weil man nicht ständig am Thermostat herum spielt.
                      Also ist die Rechnung bei uns: "Mehr Komfort bei gleichen Kosten"

                      Und man darf nicht vergessen das die Thermostate auch Stromverbrauchen, das heist man muss ab und an Batterien wechseln. Was ich Mittlerweile als Lästig empfinde.

                      Nachtabsenkung macht wenig Sinn und wenn dann nur im Bereich von 1-2 Grad.

                      Persönlicher Support
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                      1
                      • Jey CeeJ Jey Cee

                        @pete0815 man Spart schon etwas, wie viel genau hängt von so vielen Faktoren ab das man nur Schätzen kann. Ich würde sagen es besteht die Möglichkeit die Investition wieder rein zu holen.
                        Aber es wegen Geld zu machen macht wenig sinn, der Komfort ist das schlagende Argument.
                        Wir sparen bei uns zwar etwas beim Heizen, aber viel interessanter ist für uns das wir dadurch eine Konstante Raumtemperatur haben. Vorher hatten wir extreme Schwankungen in der Temperatur weil man nicht ständig am Thermostat herum spielt.
                        Also ist die Rechnung bei uns: "Mehr Komfort bei gleichen Kosten"

                        Und man darf nicht vergessen das die Thermostate auch Stromverbrauchen, das heist man muss ab und an Batterien wechseln. Was ich Mittlerweile als Lästig empfinde.

                        Nachtabsenkung macht wenig Sinn und wenn dann nur im Bereich von 1-2 Grad.

                        ? Offline
                        ? Offline
                        Ein ehemaliger Benutzer
                        schrieb am zuletzt editiert von Ein ehemaliger Benutzer
                        #11

                        @jey-cee
                        Thx, kann ich gut nachvollziehen.

                        Gibt es denn eine grobe Range worüber wir bei den Einsparungen sprechen können? Das würde mich interessieren. Sind 10% realistisch oder eher unwahrscheinlich. Ich mein nach Einbau dieser Technik die Heizkostenrechnung einfach mal nebeneinander zu legen ist ja das Einfachste, auch wenn die Jahre und das persönliche Verhalten nie vergleichbar ist.

                        Rein individuell sind 100€ Verbrauchskosten auch gefühlt ein eher geringer Betrag um darüber eine Wirtschaftlichkeit zu erzielen. 100m² Wohnungen in familärer Nutzung haben da sicher andere "Kostenpäkchen". Deswegen halt die Frage nach den Range beim Einsparpotential. reden wir eher 2/3% bei gestiegenem Komfort oder sind 20% durchaus gängig?

                        Jey CeeJ 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • Jey CeeJ Jey Cee

                          @pete0815 man Spart schon etwas, wie viel genau hängt von so vielen Faktoren ab das man nur Schätzen kann. Ich würde sagen es besteht die Möglichkeit die Investition wieder rein zu holen.
                          Aber es wegen Geld zu machen macht wenig sinn, der Komfort ist das schlagende Argument.
                          Wir sparen bei uns zwar etwas beim Heizen, aber viel interessanter ist für uns das wir dadurch eine Konstante Raumtemperatur haben. Vorher hatten wir extreme Schwankungen in der Temperatur weil man nicht ständig am Thermostat herum spielt.
                          Also ist die Rechnung bei uns: "Mehr Komfort bei gleichen Kosten"

                          Und man darf nicht vergessen das die Thermostate auch Stromverbrauchen, das heist man muss ab und an Batterien wechseln. Was ich Mittlerweile als Lästig empfinde.

                          Nachtabsenkung macht wenig Sinn und wenn dann nur im Bereich von 1-2 Grad.

                          J Offline
                          J Offline
                          Jan1
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          @jey-cee
                          Kommt aber auch auf die Dämmung und Lage der Wohnung an. Ich habe ne verglaste Südseite und da brauchst im Winter bei Sonnenschein selbst bei -20° nicht wirklich viel hetzen. Wehe die Sonne ist weg, dann ändert sich das aber auch recht schnell ;)

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • J Jan1

                            @paul53 sagte in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

                            @jan1 sagte: da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur

                            Das ist physikalisch Unsinn!

                            Das würde der ganzen Theorie dahinter widersprechen und ebenfalls meiner praktischen Erfahrung mit meiner Steuerung.

                            Vorher hatte ich ne kältere Bude für etwas mehr Heizkosten und da war der Thermostat in der Nacht aus und bis im Winter die 21°C wieder erreicht waren, die Frau schon blau und sauer.

                            paul53P Offline
                            paul53P Offline
                            paul53
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            @jan1 sagte: Das würde der ganzen Theorie dahinter widersprechen

                            Welcher Theorie?
                            Die Wärmeabgabe eines Hauses verhält sich proportional zur mittleren Temperaturdifferenz Innen - Außen. Genau diese Wärmeabgabe muss durch den Wärmeerzeuger kompensiert werden. Je geringer die mittlere Raumtemperatur im Winter, desto geringer der Energiebedarf.

                            @jan1 sagte in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

                            ebenfalls meiner praktischen Erfahrung mit meiner Steuerung.

                            Das fühlt sich so an, da die erforderliche Aufheizdauer um so länger ist, je weiter die Wohnung ausgekühlt ist.

                            Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
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                            J Jey CeeJ 2 Antworten Letzte Antwort
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                            • paul53P paul53

                              @jan1 sagte: Das würde der ganzen Theorie dahinter widersprechen

                              Welcher Theorie?
                              Die Wärmeabgabe eines Hauses verhält sich proportional zur mittleren Temperaturdifferenz Innen - Außen. Genau diese Wärmeabgabe muss durch den Wärmeerzeuger kompensiert werden. Je geringer die mittlere Raumtemperatur im Winter, desto geringer der Energiebedarf.

                              @jan1 sagte in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

                              ebenfalls meiner praktischen Erfahrung mit meiner Steuerung.

                              Das fühlt sich so an, da die erforderliche Aufheizdauer um so länger ist, je weiter die Wohnung ausgekühlt ist.

                              J Offline
                              J Offline
                              Jan1
                              schrieb am zuletzt editiert von Jan1
                              #14

                              @paul53
                              Dann rechne Dich eben im Winter warm, ich machs lieber so und sehe an meiner Abrechnung zum Schluss, dass es so besser ist, recht einfach.
                              Theorie und Praxis. Ist fast genau so wie der Quatsch mit der kompletten Dämmung der Hütte. So kommt im Winter auch keine Wärme mehr ins Mauerwerk wenn die Sonne drauf scheint und im Sommer nix mehr raus, wenn es drinnen mal zu warm ist. Mal vom Schimmel der sich darunter früher oder später bilden wird und der Entsorgung des ganzen Blödsinn irgendwann mal abgesehen.

                              Wenn die Aufheizdauer übrigens die Aufenthaltsdauer übersteigt, hast die Arschkarte gezogen ;)

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • ? Ein ehemaliger Benutzer

                                @jey-cee
                                Thx, kann ich gut nachvollziehen.

                                Gibt es denn eine grobe Range worüber wir bei den Einsparungen sprechen können? Das würde mich interessieren. Sind 10% realistisch oder eher unwahrscheinlich. Ich mein nach Einbau dieser Technik die Heizkostenrechnung einfach mal nebeneinander zu legen ist ja das Einfachste, auch wenn die Jahre und das persönliche Verhalten nie vergleichbar ist.

                                Rein individuell sind 100€ Verbrauchskosten auch gefühlt ein eher geringer Betrag um darüber eine Wirtschaftlichkeit zu erzielen. 100m² Wohnungen in familärer Nutzung haben da sicher andere "Kostenpäkchen". Deswegen halt die Frage nach den Range beim Einsparpotential. reden wir eher 2/3% bei gestiegenem Komfort oder sind 20% durchaus gängig?

                                Jey CeeJ Online
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                @pete0815 also ich würde sagen 10% ist absolut realistisch, 15% sind möglich.
                                Vergleichen ist super Schwierig, weil die Außentemperatur, Sonneneinstrahlung und eingestellte Temperatur gleich sein müssen.

                                Am Ende hängt das aber auch davon ab wie du die Thermostate steuerst. Wenn du in einem Raum bisher 19 Grad hattest bei -20 Grad und dann 22 Grad, wird der Verbrauch unweigerlich höher sein.

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                                • J Offline
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                                  Jan1
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Einen noch, dann muss ich eh weg.
                                  Gerade bei der Heizung ist mir das subjektive Empfinden wesentlich wichtiger als das objektive.
                                  Heißt wenn Frauchen nicht friert weil sich die Bude warm anfühlt, dann ist mir das lieber, als wenn der Thermometer 22° anzeigt und Frauchen nervt, dass sie kalte Füße hat und ich der Meinung bin, dass 22° ausreichen sollten.
                                  Hier kommt es dann auch tatsächlich drauf an, ob nur die Luft durch die Heizung 22° hat, oder ob das ganze Mauerwerk schon ne angenehmere Grundtemperatur hat, was jeder kennt, wenn er in nem warmen Raum schon mal neben ner kalten Wand gesessen hat.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • Jey CeeJ Jey Cee

                                    @pete0815 also ich würde sagen 10% ist absolut realistisch, 15% sind möglich.
                                    Vergleichen ist super Schwierig, weil die Außentemperatur, Sonneneinstrahlung und eingestellte Temperatur gleich sein müssen.

                                    Am Ende hängt das aber auch davon ab wie du die Thermostate steuerst. Wenn du in einem Raum bisher 19 Grad hattest bei -20 Grad und dann 22 Grad, wird der Verbrauch unweigerlich höher sein.

                                    ? Offline
                                    ? Offline
                                    Ein ehemaliger Benutzer
                                    schrieb am zuletzt editiert von Ein ehemaliger Benutzer
                                    #17

                                    @jey-cee
                                    Thx. Das klingt als wäre ein Versuch doch interessant und nicht ganz dämlich (eigenkritik auf mich bezogen).

                                    Klar, erwarte ich mir durch den Einsatz nicht unbedingt nur finanzielle Anreize. Die Raumtemperatur ist da Altbau oftmals nicht ideal. Wenn ich nun mit mobilen oder zusätzlichen Temperatursensoren arbeite kann das schon einen erhebliche Verbesserung werden. Wenn ich jedoch derzeit mit 16Grad in der Bude hocke und es dann automatisch wirklich die 20/21Grad sind, ist es klar dass das auch was kostet :)

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • paul53P paul53

                                      @jan1 sagte: Das würde der ganzen Theorie dahinter widersprechen

                                      Welcher Theorie?
                                      Die Wärmeabgabe eines Hauses verhält sich proportional zur mittleren Temperaturdifferenz Innen - Außen. Genau diese Wärmeabgabe muss durch den Wärmeerzeuger kompensiert werden. Je geringer die mittlere Raumtemperatur im Winter, desto geringer der Energiebedarf.

                                      @jan1 sagte in Sinn von Smarten Thermostaten in Mietwohnung?:

                                      ebenfalls meiner praktischen Erfahrung mit meiner Steuerung.

                                      Das fühlt sich so an, da die erforderliche Aufheizdauer um so länger ist, je weiter die Wohnung ausgekühlt ist.

                                      Jey CeeJ Online
                                      Jey CeeJ Online
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      @paul53 ich hab in meiner Ausbildung mal eine Berechnung gemacht wieviel Energie nötig ist um 1 Liter Wasser um 1 Grad zu erwärmen.
                                      Und Anschließend wieviel Energie nötig ist um die Temperatur eine Stunde zu halten.

                                      Das Ergebnis war fast viermal so viel Energie zum Erwärmen wie zum Erhalt.
                                      In so fern ist @Jan1 sein Einwand nicht ganz falsch.
                                      Wobei hier die Temperatur differenz zwischen Umgebung und Medium eine Erhebliche Rolle Spielt. Den je größer die Differenz umso mehr Energie wird benötigt um sie zu erhalten.

                                      Das heist man müsste Ausrechnen ab welcher Zeitspanne der Erhalt der Temperatur mehr Energie benötigt als ein erneutes Aufheizen.

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                                      paul53P 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • Jey CeeJ Jey Cee

                                        @paul53 ich hab in meiner Ausbildung mal eine Berechnung gemacht wieviel Energie nötig ist um 1 Liter Wasser um 1 Grad zu erwärmen.
                                        Und Anschließend wieviel Energie nötig ist um die Temperatur eine Stunde zu halten.

                                        Das Ergebnis war fast viermal so viel Energie zum Erwärmen wie zum Erhalt.
                                        In so fern ist @Jan1 sein Einwand nicht ganz falsch.
                                        Wobei hier die Temperatur differenz zwischen Umgebung und Medium eine Erhebliche Rolle Spielt. Den je größer die Differenz umso mehr Energie wird benötigt um sie zu erhalten.

                                        Das heist man müsste Ausrechnen ab welcher Zeitspanne der Erhalt der Temperatur mehr Energie benötigt als ein erneutes Aufheizen.

                                        paul53P Offline
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                                        #19

                                        @jey-cee sagte: Das heist man müsste Ausrechnen ab welcher Zeitspanne der Erhalt der Temperatur mehr Energie benötigt als ein erneutes Aufheizen.

                                        Der Erhalt der Temperatur benötigt immer mehr Energie, da man nicht nur den Energieaufwand zum Aufheizen, sondern auch die Energiegewinnung in den Raum beim Abkühlen berücksichtigen muss. Auch in Gebäuden gilt der Energieerhaltungssatz.

                                        Bitte verzichtet auf Chat-Nachrichten, denn die Handhabung ist grauenhaft !
                                        Produktiv: RPi 2 mit S.USV, HM-MOD-RPI und SLC-USB-Stick mit root fs

                                        A 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • paul53P paul53

                                          @jey-cee sagte: Das heist man müsste Ausrechnen ab welcher Zeitspanne der Erhalt der Temperatur mehr Energie benötigt als ein erneutes Aufheizen.

                                          Der Erhalt der Temperatur benötigt immer mehr Energie, da man nicht nur den Energieaufwand zum Aufheizen, sondern auch die Energiegewinnung in den Raum beim Abkühlen berücksichtigen muss. Auch in Gebäuden gilt der Energieerhaltungssatz.

                                          A Offline
                                          A Offline
                                          Andersmacher
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          @paul53 Du hast zwar 100%ig Recht mit

                                          Der Erhalt der Temperatur benötigt immer mehr Energie

                                          aber leider ist die Ansicht

                                          Dann ist es nie ratsam eine Heizung komplett auszuschalten , da das Aufheizen bis zur gewünschten Temperatur eines abgekühlten Raum wesentlich mehr Energie verbraucht, als das halten einer gewünschten Temperatur mit Ereignissen wie Abwesenheit und Nachtabsenkung.

                                          sehr weit verbreitet und nach meiner Erfahrung eine Diskussion darüber in der Regel sinnlos, weil viele, die das glauben, den Unterschied zwischen Energie und Leistung nicht beachten. Nur, wenn man nicht genug Leistung zur Verfügung hat (oder eben Schimmelgefahr besteht), um das System morgens in kurzer Zeit wieder hochzufahren, ist Absenkung nicht schlau. Energiesparend ist es aber immer.(:-)

                                          @Thomas-Braun Auch Du hast 100%ig Recht wenn Du die Aussage

                                          Deswegen senkt man ja auch nur 2-3 Grad ab und stellt die Heizung nicht ganz aus.

                                          auf die Schimmelgefahr beziehst. Ist Schimmelgefahr ausgeschlossen, ergibt es u. U. sogar Sinn, z. B. Nachts ganz auszuschalten, weil man dann u. U. noch Bereitschaftsverluste der Wärmeerzeugung einsparen kann. In einer Mietwohnung allerdings nur, bei Gasetagenheizung, weil der Wärmeerzeuger einer Sammelheizung auf Grund des Heizverhaltens/ der Heizerwartung der anderen Mieter natürlich durchlaufen wird. Bei "nur" 2-3 Kelvin z. B. für eine Nachtabsenkung, ergibt sich tatsächlich nur ein geringer Einspareffekt.

                                          @Pete0815 "Professionell" rechnet man mit ca./maximal 6% Einsparung je 1°C dauerhafte Raumtemperaturabsenkung. Breche das anteilig auf Deine vorgesehene Absenkzeit herunter und Du wirst sehen, daß Du es bei so wenig Heizkosten wohl nicht schaffen wirst, mit Smarten Thermostaten unter Berücksichtigung der Investtions- und Betriebskosten Geld zu sparen (Deine Berechnungen dazu treffen genau den Kern), aber Du kannst mit den Dingern Spaß haben (;-). Bezüglich Energieverbrauch wird es nicht kontraproduktiv, aber bei den Kosten wirst Du bestenfalls eine schwarze Null schaffen.
                                          Für Vergleiche gibt es das Verfahren der Temperaturbereinigung der Außentemperaturen auf ein langjähriges Mittel (Stichwort Heizgradtage). Das ist eine praktische und im allgemeinen anerkannte Lösung für Heizverbräuche.

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