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  4. Gartenbewässerung Gardena vs. Rainbird / Hunter

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Gartenbewässerung Gardena vs. Rainbird / Hunter

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25 Beiträge 8 Kommentatoren 12.1k Aufrufe 8 Watching
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  • haselchenH haselchen

    @homoran

    2 hintereinander im Abstand von 6 bis 7m decken die Beiden eine lange Gerade von 21m ab.
    Perfekt!

    HomoranH Nicht stören
    HomoranH Nicht stören
    Homoran
    Global Moderator Administrators
    schrieb am zuletzt editiert von
    #15

    @haselchen sagte in Gartenbewässerung Gardena vs. Rainbird / Hunter:

    @homoran

    2 hintereinander im Abstand von 6 bis 7m decken die Beiden eine lange Gerade von 21m ab.
    Perfekt!

    so groß ist mein Garten gar nicht :joy:

    habe ihn extra an einem Ende eingebuddelt, damit er zum Haus/Terrasse/Balkon auch bei Wind scharf abgrenzt und nach hinten ruhig flach sprüht

    kein Support per PN! - Fragen im Forum stellen - es gibt fast nichts, was nicht auch für andere interessant ist.

    Benutzt das Voting rechts unten im Beitrag wenn er euch geholfen hat.

    der Installationsfixer: curl -fsL https://iobroker.net/fix.sh | bash -

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    • HomoranH Homoran

      @haselchen sagte in Gartenbewässerung Gardena vs. Rainbird / Hunter:

      @homoran

      2 hintereinander im Abstand von 6 bis 7m decken die Beiden eine lange Gerade von 21m ab.
      Perfekt!

      so groß ist mein Garten gar nicht :joy:

      habe ihn extra an einem Ende eingebuddelt, damit er zum Haus/Terrasse/Balkon auch bei Wind scharf abgrenzt und nach hinten ruhig flach sprüht

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      Ein ehemaliger Benutzer
      schrieb am zuletzt editiert von Ein ehemaliger Benutzer
      #16

      @haselchen
      ok, wie gesagt ich vermute eine funktionales Problem bei mir, dass alleine durch einen "Markenwechsel" nicht gelöst wird. Das Ventil sitzt direkt an der Pumpe und diese ist im Keller. Es gibt Tanks im EG und im Keller. Ist der Pumpweg EG zum Keller geöffnet fließt Wasser in den Keller durch die Schwerkraft. Als letzte Sicherheitsmaßnahme hatte ich hier das Magnetventil (Zwangsgesteuert / Normal Geschlossen) vorgesehen, dass parallel zur Pumpe elektrisch angeschlossen ist. Somit sollte der Leitungsweg bei ausgeschalteter Pumpe immer automatisch geschlossen sein. Beim Leitungsweg EG zum Keller steht aber dann eine Wassersäule plus dem Wasserdruck durch die Schwerkraft auf dem Ventil und das in Rückstaurichtung. Dies vermute ich als problematisch. Bin aber nicht sicher und finde leider dazu bisher sehr wenig. Also Konkret: Für ein zwanggesteuertes Ventil NC ist es problematisch, wenn im geschlossenen Zustand der Druck am Ausgang durch den Rückstau größer ist als am Eingang? Sobald die Pumpe einschaltet und das Ventil öffnen soll, wird der Druck am Eingang wieder größer als am Ausgang.

      7ba34558-a183-4b77-9393-6dab39c08ea5-grafik.png

      Mit undicht hat es wenig zu tun, da das Loch in der Membran funktional gewollt ist und auch das Medium um den Kolben scheint normal zu sein (grün).

      802d7ed9-a8ad-4be9-ad7a-6679b38db52a-grafik.png 72a81a9f-a338-4596-8dff-010168ba12ae-grafik.png

      Hatte hier eine "Überlast" für die Spule vermutet, da das Medium verdrängt werden muß um den Kolben zu bewegen. Ist aber normal wenn ich hier die Nummer 5 richtig verstehe.

      @MartyBr zu den Regnern kann ich Dir nichts sagen, da ich keine verwende und am Ausgang der Pumpe ein Schlauch mit manuell eingesetzten Düsen betriebe.

      M haselchenH 2 Antworten Letzte Antwort
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      • ? Ein ehemaliger Benutzer

        @haselchen
        ok, wie gesagt ich vermute eine funktionales Problem bei mir, dass alleine durch einen "Markenwechsel" nicht gelöst wird. Das Ventil sitzt direkt an der Pumpe und diese ist im Keller. Es gibt Tanks im EG und im Keller. Ist der Pumpweg EG zum Keller geöffnet fließt Wasser in den Keller durch die Schwerkraft. Als letzte Sicherheitsmaßnahme hatte ich hier das Magnetventil (Zwangsgesteuert / Normal Geschlossen) vorgesehen, dass parallel zur Pumpe elektrisch angeschlossen ist. Somit sollte der Leitungsweg bei ausgeschalteter Pumpe immer automatisch geschlossen sein. Beim Leitungsweg EG zum Keller steht aber dann eine Wassersäule plus dem Wasserdruck durch die Schwerkraft auf dem Ventil und das in Rückstaurichtung. Dies vermute ich als problematisch. Bin aber nicht sicher und finde leider dazu bisher sehr wenig. Also Konkret: Für ein zwanggesteuertes Ventil NC ist es problematisch, wenn im geschlossenen Zustand der Druck am Ausgang durch den Rückstau größer ist als am Eingang? Sobald die Pumpe einschaltet und das Ventil öffnen soll, wird der Druck am Eingang wieder größer als am Ausgang.

        7ba34558-a183-4b77-9393-6dab39c08ea5-grafik.png

        Mit undicht hat es wenig zu tun, da das Loch in der Membran funktional gewollt ist und auch das Medium um den Kolben scheint normal zu sein (grün).

        802d7ed9-a8ad-4be9-ad7a-6679b38db52a-grafik.png 72a81a9f-a338-4596-8dff-010168ba12ae-grafik.png

        Hatte hier eine "Überlast" für die Spule vermutet, da das Medium verdrängt werden muß um den Kolben zu bewegen. Ist aber normal wenn ich hier die Nummer 5 richtig verstehe.

        @MartyBr zu den Regnern kann ich Dir nichts sagen, da ich keine verwende und am Ausgang der Pumpe ein Schlauch mit manuell eingesetzten Düsen betriebe.

        M Offline
        M Offline
        MartyBr
        schrieb am zuletzt editiert von
        #17

        @pete0815
        Ich habe mir die Hunter Rotator angeschaut. Die haben den Vorteil, dass sie im Nah- wie auch Fernbereich beregnen. Meine Strahldüsen haben ein "Loch" im Nahbereich. Die wird der Rasen schnell gelb. Ich bespreche das noch mit meinem Gartenbauer. Ergebnis werde ich dann hier posten.

        Gruß
        Martin


        Intel NUCs mit Proxmox / Iobroker als VM unter Debian
        Raspeberry mit USB Leseköpfen für Smartmeter
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        • ? Ein ehemaliger Benutzer

          @haselchen
          ok, wie gesagt ich vermute eine funktionales Problem bei mir, dass alleine durch einen "Markenwechsel" nicht gelöst wird. Das Ventil sitzt direkt an der Pumpe und diese ist im Keller. Es gibt Tanks im EG und im Keller. Ist der Pumpweg EG zum Keller geöffnet fließt Wasser in den Keller durch die Schwerkraft. Als letzte Sicherheitsmaßnahme hatte ich hier das Magnetventil (Zwangsgesteuert / Normal Geschlossen) vorgesehen, dass parallel zur Pumpe elektrisch angeschlossen ist. Somit sollte der Leitungsweg bei ausgeschalteter Pumpe immer automatisch geschlossen sein. Beim Leitungsweg EG zum Keller steht aber dann eine Wassersäule plus dem Wasserdruck durch die Schwerkraft auf dem Ventil und das in Rückstaurichtung. Dies vermute ich als problematisch. Bin aber nicht sicher und finde leider dazu bisher sehr wenig. Also Konkret: Für ein zwanggesteuertes Ventil NC ist es problematisch, wenn im geschlossenen Zustand der Druck am Ausgang durch den Rückstau größer ist als am Eingang? Sobald die Pumpe einschaltet und das Ventil öffnen soll, wird der Druck am Eingang wieder größer als am Ausgang.

          7ba34558-a183-4b77-9393-6dab39c08ea5-grafik.png

          Mit undicht hat es wenig zu tun, da das Loch in der Membran funktional gewollt ist und auch das Medium um den Kolben scheint normal zu sein (grün).

          802d7ed9-a8ad-4be9-ad7a-6679b38db52a-grafik.png 72a81a9f-a338-4596-8dff-010168ba12ae-grafik.png

          Hatte hier eine "Überlast" für die Spule vermutet, da das Medium verdrängt werden muß um den Kolben zu bewegen. Ist aber normal wenn ich hier die Nummer 5 richtig verstehe.

          @MartyBr zu den Regnern kann ich Dir nichts sagen, da ich keine verwende und am Ausgang der Pumpe ein Schlauch mit manuell eingesetzten Düsen betriebe.

          haselchenH Offline
          haselchenH Offline
          haselchen
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          schrieb am zuletzt editiert von
          #18

          @pete0815

          Interessante Frage. Damit hatte ich mich so noch nicht beschäftigt.
          Wenn ich die Skizze und die Erklärung darum richtig deute, dann kann durch den Druck nur die Zulaufseite geöffnet werden. Ein Druck im Rücklauf sollte da wirkungslos sein.

          Ich selber erkläre mir das so aus der Praxis.
          Wenn ich im Herbst die Rohre mit Druckluft freiblase, dann müsste ja bei dem Druck mein Ventil öffnen und das Wasser würde dann nicht aus den Regnern kommen.

          Synology DS218+ & 2 x Fujitsu Esprimo (VM/Container) + FritzBox7590 + 2 AVM 3000 Repeater & Homematic & HUE & Osram & Xiaomi, NPM 10.9.4, Nodejs 22.21.0 ,JS Controller 7.0.7 ,Admin 7.7.19

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          • haselchenH haselchen

            @pete0815

            Interessante Frage. Damit hatte ich mich so noch nicht beschäftigt.
            Wenn ich die Skizze und die Erklärung darum richtig deute, dann kann durch den Druck nur die Zulaufseite geöffnet werden. Ein Druck im Rücklauf sollte da wirkungslos sein.

            Ich selber erkläre mir das so aus der Praxis.
            Wenn ich im Herbst die Rohre mit Druckluft freiblase, dann müsste ja bei dem Druck mein Ventil öffnen und das Wasser würde dann nicht aus den Regnern kommen.

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            Ein ehemaliger Benutzer
            schrieb am zuletzt editiert von Ein ehemaliger Benutzer
            #19

            @haselchen

            So in etwa auch mein Verständnis. Das Ventil wird losgelöst von Mediendrücken alleine durch die Feder am Kolben geschlossen gehalten. Dieser Federkraft ist aber nicht groß genug und der Druck am Eingang (1) durch das Medium auf die Membran (Loch im Membran) drückt zusätzlich das Ventil zu.

            Bezogen auf meinen Praxisfall, fehlt jetzt dieser Druck durch das Medium am Eingang (1) und der Druck (Rückstau) am Ausgang (2) ist größer als am Eingang (1). Somit bleibt alleine die Kraft der Feder übrig um das Ventil geschlossen zu halten. Da diese Federkraft durch die Spule auch "überwunden" wird, vermute ich diese nicht sehr groß/stark. Somit ist Rückstau oder besser größerer Druck am Ausgang als am Eingang bei diesem Ventiltyp ein Problem was zur Fehlfunktion und sogar Defekt führt. Aber bin halt kein Fachmann und tüfftel mir die Lösung zusammen und aus der Logik möchte ich ungern nochmal den gleichen falschen Aufbau versuchen.
            Eine Alternative/Lösung fehlt mir jedoch auch noch. Servogesteuerte Magnetventile lösen das "Problem" bei Rückstau bzw. P-Eingang< P-Ausgang nach meinem Verständnis auch nicht.

            Ergänzend wo wir so nett plaudern. Stolper bei Ali-Express immer wieder über diese "komischen" Schaltungen vor einer Spule eines Magnetventils. Angeblich zur Energieeinsparung und Vermeidung von Überhitzung. Finde sowas aber auch nur bei Ali-Express und frage mich was das ist oder dies. Eine Art PTC-Widerstand der nach dem Einschalten der Spule den Strom durch die Spule reduziert?

            haselchenH 1 Antwort Letzte Antwort
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            • ? Ein ehemaliger Benutzer

              @haselchen

              So in etwa auch mein Verständnis. Das Ventil wird losgelöst von Mediendrücken alleine durch die Feder am Kolben geschlossen gehalten. Dieser Federkraft ist aber nicht groß genug und der Druck am Eingang (1) durch das Medium auf die Membran (Loch im Membran) drückt zusätzlich das Ventil zu.

              Bezogen auf meinen Praxisfall, fehlt jetzt dieser Druck durch das Medium am Eingang (1) und der Druck (Rückstau) am Ausgang (2) ist größer als am Eingang (1). Somit bleibt alleine die Kraft der Feder übrig um das Ventil geschlossen zu halten. Da diese Federkraft durch die Spule auch "überwunden" wird, vermute ich diese nicht sehr groß/stark. Somit ist Rückstau oder besser größerer Druck am Ausgang als am Eingang bei diesem Ventiltyp ein Problem was zur Fehlfunktion und sogar Defekt führt. Aber bin halt kein Fachmann und tüfftel mir die Lösung zusammen und aus der Logik möchte ich ungern nochmal den gleichen falschen Aufbau versuchen.
              Eine Alternative/Lösung fehlt mir jedoch auch noch. Servogesteuerte Magnetventile lösen das "Problem" bei Rückstau bzw. P-Eingang< P-Ausgang nach meinem Verständnis auch nicht.

              Ergänzend wo wir so nett plaudern. Stolper bei Ali-Express immer wieder über diese "komischen" Schaltungen vor einer Spule eines Magnetventils. Angeblich zur Energieeinsparung und Vermeidung von Überhitzung. Finde sowas aber auch nur bei Ali-Express und frage mich was das ist oder dies. Eine Art PTC-Widerstand der nach dem Einschalten der Spule den Strom durch die Spule reduziert?

              haselchenH Offline
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              haselchen
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              schrieb am zuletzt editiert von
              #20

              @pete0815

              Ok, wie wäre es mit einem Rückschlagventil vor dem Magnetventil?
              Das geht nur in eine Richtung auf.....(wenn mein Verständnis so richtig ist :) )

              Synology DS218+ & 2 x Fujitsu Esprimo (VM/Container) + FritzBox7590 + 2 AVM 3000 Repeater & Homematic & HUE & Osram & Xiaomi, NPM 10.9.4, Nodejs 22.21.0 ,JS Controller 7.0.7 ,Admin 7.7.19

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              • haselchenH haselchen

                @pete0815

                Ok, wie wäre es mit einem Rückschlagventil vor dem Magnetventil?
                Das geht nur in eine Richtung auf.....(wenn mein Verständnis so richtig ist :) )

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                Ein ehemaliger Benutzer
                schrieb am zuletzt editiert von Ein ehemaliger Benutzer
                #21

                @haselchen

                Ein Rückschlagventil kam mir auch schon in den Sinn. Dann würde ich aber sicher das Magnetventil rauswerfen, da es keine Funktion mehr hat.
                Dann sind wir wieder beim Thema Druck. Durch die jetzigen Ventileinbauten (Motorventile) ist der Druck am Ende des Schlauchs schon zurück gegangen. Ich vermute, dass ein Rückschlagventil weitere negative Einflüsse auf den Druck hat, aber evaluiere noch :)

                Allgemein wundert es mich halt bei dem Verständnisfazit, dass ich allgemein keine Aussagen finde, wie bei Rückstau Finger weg von Magnetventilen das funktioniert nicht.

                Edit: Vermutung bestätigt. Diese Rückschlagventile haben auch einen KV-Wert. DN25 liegt bei 8,6 und DN32 bei 13,8. Im Vergleich mit dem Magnetventil würde ich dann DN32 bevorzugen um negative Einflüsse zu minimieren.

                haselchenH 1 Antwort Letzte Antwort
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                • ? Ein ehemaliger Benutzer

                  @haselchen

                  Ein Rückschlagventil kam mir auch schon in den Sinn. Dann würde ich aber sicher das Magnetventil rauswerfen, da es keine Funktion mehr hat.
                  Dann sind wir wieder beim Thema Druck. Durch die jetzigen Ventileinbauten (Motorventile) ist der Druck am Ende des Schlauchs schon zurück gegangen. Ich vermute, dass ein Rückschlagventil weitere negative Einflüsse auf den Druck hat, aber evaluiere noch :)

                  Allgemein wundert es mich halt bei dem Verständnisfazit, dass ich allgemein keine Aussagen finde, wie bei Rückstau Finger weg von Magnetventilen das funktioniert nicht.

                  Edit: Vermutung bestätigt. Diese Rückschlagventile haben auch einen KV-Wert. DN25 liegt bei 8,6 und DN32 bei 13,8. Im Vergleich mit dem Magnetventil würde ich dann DN32 bevorzugen um negative Einflüsse zu minimieren.

                  haselchenH Offline
                  haselchenH Offline
                  haselchen
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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #22

                  @pete0815

                  Ich kann deine Bedenken verstehen.
                  Da ich aber auch keine Kommentare finde zu dem Rückstauproblem, würde so ein Rückschlagventil meine erste Wahl zur momentanen Problemlage sein.

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                    IOBaer
                    schrieb am zuletzt editiert von IOBaer
                    #23

                    Ich stehe auch vor der Überlegung, welches Ventil ich mir anschaffe. Das ist ja eine Wissenschaft für sich: manche werden undicht, andere lösen sich in Rauch auf, andere haben einen massiven Schlag beim Schließen etc.

                    Gibt es aktuell ein Ventil, das recht problemlos zu empfehlen ist? Ich bin trotz vieler Beiträge hier auf ioBroker und in den Amazon-Bewertungen nicht schlauer geworden. Und bei vielen Bewertungen weißt auch nicht, ob nicht der Anwender das Problem war (Hunter-Magnetventil mit 24 V DC betrieben statt AC etc.)

                    Tendiere aktuell zum Hunter Magnetventil PGV-101-GB (@haselchen), da es bei Wegnahme der Spannungsversorgung sicher geschlossen ist. Hat jemand bei diesem Ventil Erfahrungen mit Wasserschlägen beim Schließen (Hausinstallation)?

                    UncleSamU Ralla66R 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • I IOBaer

                      Ich stehe auch vor der Überlegung, welches Ventil ich mir anschaffe. Das ist ja eine Wissenschaft für sich: manche werden undicht, andere lösen sich in Rauch auf, andere haben einen massiven Schlag beim Schließen etc.

                      Gibt es aktuell ein Ventil, das recht problemlos zu empfehlen ist? Ich bin trotz vieler Beiträge hier auf ioBroker und in den Amazon-Bewertungen nicht schlauer geworden. Und bei vielen Bewertungen weißt auch nicht, ob nicht der Anwender das Problem war (Hunter-Magnetventil mit 24 V DC betrieben statt AC etc.)

                      Tendiere aktuell zum Hunter Magnetventil PGV-101-GB (@haselchen), da es bei Wegnahme der Spannungsversorgung sicher geschlossen ist. Hat jemand bei diesem Ventil Erfahrungen mit Wasserschlägen beim Schließen (Hausinstallation)?

                      UncleSamU Offline
                      UncleSamU Offline
                      UncleSam
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                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #24

                      @iobaer Ich kann nur aus meiner sehr kurzen Erfahrung sagen: die angegebenen Ventile (ich benutze 24V DC) bewähren sich. Sie schliessen langsam (kein Wasserschlag). Einmal hatte ich das Problem, dass das Ventil nur halbwegs geöffnet hat (der Druck war dann entsprechend zu tief), ein Schliessen und sofort wieder Öffnen hat das Problem behoben.

                      Wie gesagt: ich habe das Ventil erst seit ein paar Wochen im Einsatz (drei weitere warten darauf, verbaut zu werden), somit kann ich nicht mehr dazu sagen.

                      Bitte bei Problemen mit meinen Adaptern, Issue auf GitHub erfassen: Loxone | I2C | Luxtronik2
                      ♡-lichen Dank an meine Sponsoren

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      1
                      • I IOBaer

                        Ich stehe auch vor der Überlegung, welches Ventil ich mir anschaffe. Das ist ja eine Wissenschaft für sich: manche werden undicht, andere lösen sich in Rauch auf, andere haben einen massiven Schlag beim Schließen etc.

                        Gibt es aktuell ein Ventil, das recht problemlos zu empfehlen ist? Ich bin trotz vieler Beiträge hier auf ioBroker und in den Amazon-Bewertungen nicht schlauer geworden. Und bei vielen Bewertungen weißt auch nicht, ob nicht der Anwender das Problem war (Hunter-Magnetventil mit 24 V DC betrieben statt AC etc.)

                        Tendiere aktuell zum Hunter Magnetventil PGV-101-GB (@haselchen), da es bei Wegnahme der Spannungsversorgung sicher geschlossen ist. Hat jemand bei diesem Ventil Erfahrungen mit Wasserschlägen beim Schließen (Hausinstallation)?

                        Ralla66R Offline
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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #25

                        @iobaer

                        Teste auch seit 2 Monaten mit den Magnetventilen, eingebaut wurden 24 V AC, bestellbar sind aber auch 24 V DC.
                        Die Ventile sind Stromlos zu was mir wichtig war. Diese sind durch Drehung des Magnetventiles aber auch per Hand zu
                        öffnen. Einen weiterern Vorteil sehe ich darin das der Druck / Menge am Ventil eingestellt werden kann.

                        Gesteuert aus IO heraus wird über eine NodeMcu mit Tasmota an der ein 4 Fachrelay angeschlossen ist.

                        Hunter.jpg

                        1 Antwort Letzte Antwort
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